Veröffentlicht am: 13.06.2017

Erinnert Ihr euch noch an die Firma Zündapp? Ab sofort – und passenderweise im 100. Jubiläumsjahr – sind die Motorräder und Motorroller wieder im deutschprachigen Handel erhältlich – zunächst allerdings ausschließlich als 125er Maschinen. Mit zehn verschiedenen Modellen – von der Enduro über den modernen Scrambler bis zum Scooter – liefert Zündapp für Fans und Neueinsteiger jede Menge Stoff für Traumtouren. Tradition verpflichtet, deshalb gilt auch für die neuesten Produkte: Qualität und verlässliche Leistung. Die Karcher AG mit Sitz in Birkenfeld vertreibt die neuen Zündapp-Modelle: „Ob Supermoto, Enduro, Adventure, Scrambler oder Roller – die von uns entwickelte Fahrzeugpalette unterliegt bei der Fertigung strengen Qualitätskontrollen“, sagt Rainer Sollmann, Geschäftsbereichsleiter Fahrzeuge bei Karcher. „Wir wollen an die erfolgreiche Vergangenheit der Marke Zündapp anknüpfen. Alle Modelle sind robust, stark in der Leistung und optisch außergewöhnlich ansprechend.“ 

Eine Marke – viele Optionen: Die Modelle im Schnelldurchlauf

Sämtliche Zündapp-Modelle zitieren im Design Ikonen der Vergangenheit auf moderne Art – mit aktuellen Features und Komponenten fürs optimale Fahrgefühl. Sämtliche 125er Motorräder (Supermoto, Enduro, Scrambler und Adventure) sind nach der Euro 4 Norm produziert, mit einem starken flüssigkeitsgekühlten 11 KW EFI-Triebwerk und Sechs-Gang-Getriebe. Der ZXC 125 Classic Chopper mit Liebe zum Detail verfügt bei gleichem Motor über ein Fünf-Gang-Getriebe. Während die ZXM 125 Supermoto sich geschmeidig in die Kurve legt, trotzt die ZXE EX 125 Enduro dem Gelände abseits der Straße. Die ZXA 125 Adventure TT hingegen vereint die Anforderungen für jede Herausforderung – und bietet zudem Platz für den Sozius. Ein hochgelegter Auspuff, Doppelschleifenrahmen und breiter Hinterreifen machen die ZXS 125 Scrambler zur ersten Wahl für Individualisten. Mit dem Designroller Bella R 125 knüpft Zündapp an die edle Linie klassischer Vorbilder im Sco oterbau an. Chromapplikationen, integrierte Blinker und Längsrippen an den Fahrzeugseiten unterstreichen das Retro-Design – ohne dabei auf moderne Vorzüge wie elektronische Einspritztechnik, LED-Rücklicht, digitales Fahrerinformationssystem und CBS-Bremssystem zu verzichten. Eine 50er Version mit E-Vergaser folgt bald.

Über Zündapp

Die 1917 gegründeten Zündapp-Werke zählten bis Mitte der Achtziger Jahre zu den großen deutschen otorradherstellern  zuletzt mit Sitz in München. Nach dem Konkurs wurde die Produktion nach China verkauft, wo noch einige Jahre Zündapp-Motorräder vom Band liefen. Zündapp stand stets für robuste Beständigkeit und Leistungsstärke. Eines der bekanntesten Modelle auf früheren Zeiten sind die KS 601 mit Zweizylinder-Viertakt-Boxermotor und der Roller Bella, später waren es die KS 100 mit Zweitaktmotor oder die K 80 als Leichtkraftrad mit wassergekühltem Motor. Mit dem Kauf der Markenrechte hauchen deutsche Investoren der Traditionsmarke nun neues Leben ein. Im Jubiläumsjahr 2017 kehrt Zündapp mit brandneuen Modellen auf die Straßen zurück – und bedient damit zunächst vor allem den Bedarf an 125er Maschinen.

Bis zu 150 Verkaufsstellen sind für Deutschland vorgesehen, weitere 30 in Österreich. Eine aktuelle Händlerübersicht sowie weitere Produktinformationen gibt hier


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