Anzahl der Aufrufe: 2763 Hochschwarzwald (210 km) Deutschland · Schwarzwald
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Tour erstellt am 02.07.2010
Informationen zur Tour
Road Book: Bernau - Unterlehen - Aha - Hinterfalkau - Titisee - Jostal - Hinterzarten - Höllental - Kirchzarten - Stegen - Eschbach - St. Peter - St. Märgen - Neuhäusle - Glashütte - Hexenlochmühle - Gütenbach - Simonswald - Gutach - Waldkirch - Kandel - Sägendobel - Glottertal - Denzlingen - Gundelfingen - Freiburg - Günterstal - Schauinsland - Hofsgrund - Notschrei - Todtnau - Geschwend - Bernau (210 km).
Bernau: Das hübsche Bernau besteht aus mehreren Ortsteilen, die mit ihren blitzsauberen, gepflegten Häusern ins Auge stechen.
Titisee: Auf der linken Seite des Sees, der Schokoladenseite, gelangt man in den Ort hinein. Der hat trotz touristischem Rummel nach wie vor einen gewissen Charme. Cafétische stehen dicht an dicht.
Höllental: Die französichen Soldaten nannten es 1796 auf ihrem Rückzug „Val d’enfèr“. Heute schießen dort nur noch die Radarpistolen der Ordnungsmacht.
Hexenlochmühle: Ein paar Kilometer hinter St. Märgen in einem abgelegenen Tal steht eines der letzten Kleinode des Schwarzwaldes. Schon in der 4. Generation betreibt hier die Familie Trenkle eine Wassermühle. Sie stammt aus dem Jahr 1825 und funktioniert heute so gut wie damals. Die Trenkles verkaufen traumhaften Schinken aus eigener Herstellung.
Schauinsland: 800 Meter Höhenunterschied auf einer Distanz von nur zwölf Kilometern bedeutet Fahrspaß pur. Im unteren Teil gilt Überholverbot. Der Parkplatz auf dem Sattel ist ein gut besuchter Motorradtreff.
Kandel: Der Aufstieg zum 1.241 Meter hohen Kandel ist eine knackige Angelegenheit. Dutzende von Spitzkehren, holperiger Belag, schmale Fahrbahn.
Freiburg: Unbedingt besuchen. Rund um das Münster gibt es ausgeschilderte Parkplätze für Motorräder und Autos.
Bernau: Das hübsche Bernau besteht aus mehreren Ortsteilen, die mit ihren blitzsauberen, gepflegten Häusern ins Auge stechen.
Titisee: Auf der linken Seite des Sees, der Schokoladenseite, gelangt man in den Ort hinein. Der hat trotz touristischem Rummel nach wie vor einen gewissen Charme. Cafétische stehen dicht an dicht.
Höllental: Die französichen Soldaten nannten es 1796 auf ihrem Rückzug „Val d’enfèr“. Heute schießen dort nur noch die Radarpistolen der Ordnungsmacht.
Hexenlochmühle: Ein paar Kilometer hinter St. Märgen in einem abgelegenen Tal steht eines der letzten Kleinode des Schwarzwaldes. Schon in der 4. Generation betreibt hier die Familie Trenkle eine Wassermühle. Sie stammt aus dem Jahr 1825 und funktioniert heute so gut wie damals. Die Trenkles verkaufen traumhaften Schinken aus eigener Herstellung.
Schauinsland: 800 Meter Höhenunterschied auf einer Distanz von nur zwölf Kilometern bedeutet Fahrspaß pur. Im unteren Teil gilt Überholverbot. Der Parkplatz auf dem Sattel ist ein gut besuchter Motorradtreff.
Kandel: Der Aufstieg zum 1.241 Meter hohen Kandel ist eine knackige Angelegenheit. Dutzende von Spitzkehren, holperiger Belag, schmale Fahrbahn.
Freiburg: Unbedingt besuchen. Rund um das Münster gibt es ausgeschilderte Parkplätze für Motorräder und Autos.
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