Anzahl der Aufrufe: 2790 Grenzfahrt (200 km) Deutschland · Harz/Eichsfeld/Kyffhäuser
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Tour erstellt am 07.05.2010
Informationen zur Tour
Road Book: Teistungen - Duderstadt - Rhumspringe - Pöhlde - Herzberg - Sieber - St. Andreasberg - Rehberg - Achtermannshöhe - Torfhaus - Altenau - Okertalsperre - Oker - Goslar - Herzog-Juliushütte - Langelsheim - Innerstetalsperre - Lautenthal - Wildemann - Osterode - Schwiegershausen - Wulften - Bilshausen - Bodensee - Seeburg - Esplingerode - Duderstadt - Teistungen (200 km).
Teistungen: Der Ort wurde 1090 erstmals urkundlich erwähnt und lag nach 1945 im Grenzsperrgebiet der DDR. Einen Besuch wert ist das Grenzlandmuseum, das am 11. November 1995 am ehemaligen Grenzübergang Duderstadt-Worbis eröffnet wurde. Zu besichtigen sind u. a. eine 700 Quadratmeter große Ausstellung, Garagen und Fahrzeuge der DDR-Grenztruppen und ein acht Kilometer langer ehemaliger Grenzstreifen. Ein Rundweg von 4,5 Kilometer Länge führt an zum Großteil authentischen Sperranlagen entlang.
Rhumspringe: Der Ort am Oberlauf der Rhume war ab 1872 Sitz der Papierfabrik Rhumspringe. 1928 arbeiteten dort 200 Menschen, in den 1950er-Jahren waren es noch 60, die hauptsächlich Papier aus Altpapier herstellten. Aufgrund der weltweit fallenden Papierpreise ging die Fabrik 2003 in Konkurs.
Okertalsperre: Wird wegen ihrer vielen Seitenarme auch „Vierwaldstätter See des Harzes“ genannt. Bauzeit war von 1938 bis 1942. Der Parkplatz wird von Motorradfahrern als Treff genutzt.
Goslar: Seit der Römerzeit wurde im Harz Erz gefördert. Aus einer dieser Erzsiedlungen entstand Goslar, das im Laufe der folgenden Jahrhunderte zu Ruhm und Reichtum gelangte. So ist die Stadt noch heute voller historischer Baudenkmäler.
Etappe Lautenthal -Wildemann: Schnelle Kurvenstrecke für den Anhänger zünftiger Schräglagen.
Teistungen: Der Ort wurde 1090 erstmals urkundlich erwähnt und lag nach 1945 im Grenzsperrgebiet der DDR. Einen Besuch wert ist das Grenzlandmuseum, das am 11. November 1995 am ehemaligen Grenzübergang Duderstadt-Worbis eröffnet wurde. Zu besichtigen sind u. a. eine 700 Quadratmeter große Ausstellung, Garagen und Fahrzeuge der DDR-Grenztruppen und ein acht Kilometer langer ehemaliger Grenzstreifen. Ein Rundweg von 4,5 Kilometer Länge führt an zum Großteil authentischen Sperranlagen entlang.
Rhumspringe: Der Ort am Oberlauf der Rhume war ab 1872 Sitz der Papierfabrik Rhumspringe. 1928 arbeiteten dort 200 Menschen, in den 1950er-Jahren waren es noch 60, die hauptsächlich Papier aus Altpapier herstellten. Aufgrund der weltweit fallenden Papierpreise ging die Fabrik 2003 in Konkurs.
Okertalsperre: Wird wegen ihrer vielen Seitenarme auch „Vierwaldstätter See des Harzes“ genannt. Bauzeit war von 1938 bis 1942. Der Parkplatz wird von Motorradfahrern als Treff genutzt.
Goslar: Seit der Römerzeit wurde im Harz Erz gefördert. Aus einer dieser Erzsiedlungen entstand Goslar, das im Laufe der folgenden Jahrhunderte zu Ruhm und Reichtum gelangte. So ist die Stadt noch heute voller historischer Baudenkmäler.
Etappe Lautenthal -Wildemann: Schnelle Kurvenstrecke für den Anhänger zünftiger Schräglagen.
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