Anzahl der Aufrufe: 582 Neusiedler See Umrundung (ca. 200 km) Österreich · Burgenland
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Tour erstellt am 27.05.2011
Informationen zur Tour
Road Book: Neusiedl am See - Podersdorf am See - Illmitz - St. Andrä am Zicksee - Pamhagen - Nagycenk - Deutschkreutz - Kobersdorf - Hochwolkersdorf - Rohrbach - Siegendorf - Rust - Purbach - Neusiedl am See (ca. 200 km)
Den Neusiedler See einmal zu umrunden ist nicht schwer. Denn der erste Teil der Runde durch das angrenzende Ungarn ist für EU-Bürger problemlos zu bereisen. Schauen Sie sich gut um, es ist eine gänzlich andere Welt. Höchst sehenswert – so wie der weitere Verlauf der Tour.
Neusiedl am See: Inmitten von Weingärten und mit direktem Seezugang liegt das Städtchen Neusiedl am Nordufer des Neusiedler Sees. Der Ort gehörte mitsamt dem Burgenland bis 1921 zu Ungarn. Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs wurde die gesamte Region Österreich zugesprochen und dem neu gegründeten Bundesland Burgenland einverleibt.
Deutschkreutz: Die Gebietsvinothek „Vinatrium“ in Deutschkreutz ist wohl einzigartig im Burgenland, sie bietet dem Besucher die Möglichkeit, die Weine der besten Winzer aus dem Blaufränkischland Mittelburgenland – und das sollen die besten und gehaltvollsten ganz Österreichs sein - in einem stilvollen Gewölbekeller zu verkosten.
Sopron: Sie ist eine der ältesten Städte Ungarns und bereits seit 1735 Universitätsstadt. Nach dem Ersten Weltkrieg war Sopron eigentlich als Hauptstadt des Burgenlandes vorgesehen, doch die ungarischen Bewohner wehrten sich erfolgreich gegen diese Entscheidung und stimmten in einem Volksentscheid dafür, zu Ungarn zu gehören. Heutzutage ist Sopron ein erlebenswert quirliges, aufstrebendes Städtchen, dessen bekannteste Wahrzeichen der Feuerturm und das imposante Rathaus sind.
Den Neusiedler See einmal zu umrunden ist nicht schwer. Denn der erste Teil der Runde durch das angrenzende Ungarn ist für EU-Bürger problemlos zu bereisen. Schauen Sie sich gut um, es ist eine gänzlich andere Welt. Höchst sehenswert – so wie der weitere Verlauf der Tour.
Neusiedl am See: Inmitten von Weingärten und mit direktem Seezugang liegt das Städtchen Neusiedl am Nordufer des Neusiedler Sees. Der Ort gehörte mitsamt dem Burgenland bis 1921 zu Ungarn. Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs wurde die gesamte Region Österreich zugesprochen und dem neu gegründeten Bundesland Burgenland einverleibt.
Deutschkreutz: Die Gebietsvinothek „Vinatrium“ in Deutschkreutz ist wohl einzigartig im Burgenland, sie bietet dem Besucher die Möglichkeit, die Weine der besten Winzer aus dem Blaufränkischland Mittelburgenland – und das sollen die besten und gehaltvollsten ganz Österreichs sein - in einem stilvollen Gewölbekeller zu verkosten.
Sopron: Sie ist eine der ältesten Städte Ungarns und bereits seit 1735 Universitätsstadt. Nach dem Ersten Weltkrieg war Sopron eigentlich als Hauptstadt des Burgenlandes vorgesehen, doch die ungarischen Bewohner wehrten sich erfolgreich gegen diese Entscheidung und stimmten in einem Volksentscheid dafür, zu Ungarn zu gehören. Heutzutage ist Sopron ein erlebenswert quirliges, aufstrebendes Städtchen, dessen bekannteste Wahrzeichen der Feuerturm und das imposante Rathaus sind.
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