Herrgottsschnitzer und Blaue Reiter

Deutschland
/
Oberbayern
245 km

Kartenansicht

Beschreibung

Die Tour um Ammer- und Estergebirge führt uns auf knackigen Bergstraßen zu vielseitigen Künstlern.  

Füssen: Früher ein römisches Kastell, heute ein schmucker Ort mit Altstadt und Hohem Schloss.  

Linderhof: 1874 von König Ludwig II. erbautes Rokokoschlösschen mit wunderschönem Park.  

Oberammergau: 1633 gelobten die Oberammergauer, alle zehn Jahre ein Passionsspiel vom Leiden Christi aufzuführen, falls der Ort von der gerade wütenden Pest verschont bliebe.  

Garmisch-Partenkirchen: Die Doppelstadt, 1935 zur Marktgemeinde vereinigt, liegt äußerst reizvoll am Fuße der Zugspitze. Bei schönem Wetter ergibt das ein Panorama, das sich gewaschen hat. Im Ortsteil Garmisch sind noch mehrere alte Bauernhäuser erhalten, Partenkirchen gefällt mit seiner pittoresken Fußgängerzone. Der Tipp für Naschkatzen heißt Chocolaterie Amélie in der Ludwigsstraße in Partenkirchen  

Wallgau: An der alten Handelsstraße von München nach Innsbruck gelegen, besitzt Wallgau noch einige sehr schöne alte Häuser mit Lüftlmalereien.  

Etappe Kochelsee - Walchensee: Mit einer Vielzahl von traumhaften Kurven und Kehren überwindet die legendäre Kesselbergstraße den Höhenunterschied von ca. 200 Metern. Leider gilt an Wochenenden und Feiertagen ein Fahrverbot für Motorräder.  

Murnau: Das am Ufer des Staffelsees gelegene Städtchen verfügt über einen hübschen Kern aus bunten Häusern mit Fassaden aus der Biedermeierzeit. Die Römer bauten hier an der Straße von Italien nach Augsburg eine Raststation. Anfang des 20. Jahrhunderts kamen die Maler der Gruppe „Die blauen Reiter“ nach Murnau.  

Rißtal: 25 Kilometer ragt das Tal ins Karwendelgebirge hinein. Die Bäume auf dem Ahornboden am Ende des Risstales stammen aus der Zeit des 30jährigen Krieges.