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Col de la Croix de Fer
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Frankreich | Französische Alpen

Col de la Croix de Fer

Höhe: 2068m
Länge: 54km
Schwierigkeit: Mittel
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zuletzt aktualisiert 01.07.2025

Col de la Croix de Fer

Der 2.068 Meter hohe Übergang Col de la Croix de Fer befindet sich in der Region Auvergne-Rhône-Alpes und verbindet das Maurienne-Tal rund um St. Jean de Maurienne (im Nordosten) mit dem Oisans beim Städtchen Allemond in den französischen Hochalpen. Der Col de la Croix de Fer gehört zur Route des Grandes Alpes und ist einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de.

 

 

Für Pässe-Fans:

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Steckbrief Col de la Croix de Fer

LandFrankreich
RegionFranzösische Alpen
Passhöhe2068 m
Länge54 km
Maximale Steigung12
Wintersperre11-5
BasisorteSt. Jean de Maurienne, Allemond
Koordinaten45.227490, 6.203331
MautNein
BelagGeteert
SackgasseNein
SchwierigkeitMittel
Sterne
Col de la Croix de Fer
© Eberhard Nowatzki

Tips aus unserem Shop:

Tipp der Redaktion:

Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in den Französischen Alpen?

Das sind unsere Highlights für Euch:

 

Übrigens: Der Col de la Croix de Fer lässt sich optimal mit unserer Motorradtour "Durch die Maurienne" kombinieren.

Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen mit vielen Insider-Tipps, Hotelempfehlungen und Kartenmaterial, unsere FolyMap Route des Grandes Alpes Karte oder die FolyMaps-Set Frankreich-Süd. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen.

Col de la Croix de Fer
© Eberhard Nowatzki

Während der Fahrt passiert man mit dem Lac du Grand Maison und dem Lac du Verney gleich zwei sich idyllisch präsentierende Stauseen. In den Sommermonaten ist hier besondere Vorsicht geboten, denn dieser Pass ist bei Radfahrern äußerst beliebt.

Col de la Croix de Fer
© Eberhard Nowatzki

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Frankreich / Französische Alpen
Der Col du Glandon, einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de , ist auch so eine Radler-Legende. Bei den letzten Neuasphaltierungen des Col du Glandon wurde gleich auch ein kleines Kunstwerk in Form eines überdimensionalen Drahtesels auf seiner Passhöhe errichtet. Doch gehört die teilweise anspruchsvolle Strecke des Col de Glandon nicht allein den Pedalisten, auch Motorradfahrer haben hier ihren Spaß. Als Alternative zur klassischen Anfahrt über die D526 empfiehlt es sich, einen Großteil der Auffahrt nach Alpe d‘Huez zu nehmen. Im alten Teil des Dorfes zweigt eine kleine Straße links ab, die kurvenreich bis hinab nach Allemond führt, dem Ausgangsort der Passstraße. Schon auf der auf 1.924 Metern gelegenen Passhöhe des Col du Glandon lässt sich bei einem Blick nach Nordosten erahnen, welch spektakuläre Ausblicke einen auf den folgenden Kilometern stets begleiten werden, bevor die Route dann hinab ins Maurienne führt. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in den Französischen Alpen? Das sind unsere Highlights für Euch: RDGA Teil 1 RDGA Teil 2 RDGA Teil 3 RDGA Teil 4 Durchs Massiv de la Chartreuse Übrigens: Wer den Col du Glandon fahren möchte, sollte sich unsere Motorradtour " Immer mit der Ruhe" unter die Räder nehmen. Die Tour führt unter anderem über diesen Pass. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen. Weitere Motorradtouren in den französischen Alpen findet man über unsere Motorradtouren Suche, in unserer FolyMap Route des Grandes Alpes Karte oder in unserem FolyMaps-Set Frankreich-Süd.
Höhe: 1924m
Frankreich / Französische Alpen
Les Karellis heißt eine Skistation in den Savoyer Alpen westlich des Tals der Maurienne. Im Winter ist Les Karellis ein beliebter Ferienort für Familien, weil autofrei. Im Sommer hingegen wohnt hier wie in den meisten französischen Retorten-Skistationen keine Menschenseele. So stört dann auch der zwei- oder vierrädrige Offroad-Fan niemanden, wenn er den beeindruckenden Aufstieg zur Pointe des Chaudannes unternimmt, dem mit 2.519 Metern höchsten Gipfel der Bergregion um Les Karellis. Die Wege und Pisten die man unter die Räder nimmt, dienen größtenteils der Wartung der Liftanlagen des Skigebiets. Man verlässt das Maurienne-Tal bei Saint-Julien-Mont-Denis, erklimmt auf der D 81 über Le Bochet und Montricher die Bergflanke und erreicht auf der D 818 Les Karellis. Dort geht es zunächst auf Asphalt ein Stück Richtung Lac de Pramol. Nach knapp einem Kilometer biegt eine Waldpiste vom Asphalt ab, die sich auf ordentlichem Schotterbelag bergwärts schlängelt. Der Wald verschwindet, an einer Gabelung beginnt die Auffahrt zum Ziel dieser Tour, der Skistation Les Chaudannes. Und diese Etappe hat es in sich: Optisch serviert sie einen atemberaubenden Cocktail aus Blicken hinab ins Tal und auf die weißen Spitzen der Berge. Fahrerisch stellt sie mit ihren Steilstücken, ausgewaschenen Belägen und grobem Schotter eine gewisse Herausforderung dar. Ein letztes steiles Stück, dann rollen die Räder in 2.400 Meter Höhe an der Skistation aus. Das Panorama – sagenhaft. Zurück am Abzweig hält man sich rechts und gelangt auf einer harmlosen Waldpiste vorbei am Lac de Pramol zurück nach Les Karellis.
Frankreich / Französische Alpen
Ein Pass, der sich versteckt. Der Col de Sarenne, einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, ist immer einen Abstecher wert. Diese wunderbar einsame Strecke ist zwar in weiten Teilen mit einem Tempolimit versehen (30 km/h), hat aber ganz andere Reize, die den Anstieg auf knapp 2.000 Meter lohnen. Unser Tipp : Bei Mizoën in die Route einsteigen, die weitgehend einspurig verläuft und neben scharfen Kehren tolle Ausblicke aufzuweisen hat. Der Weg besteht aus Betonplatten, zahlreiche Wasserrinnen queren ihn und mancherorts ist Schotter verlegt. Dennoch ist der Col de Sarenne mit jedem Motorrad zu meistern. In Alpe d‘Huez angekommen, stürzt man sich dann über 21 Serpentinen hinab nach Bourg d‘Oisans. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in den Französischen Alpen? Das sind unsere Highlights für Euch: RDGA Teil 1 RDGA Teil 2 RDGA Teil 3 RDGA Teil 4 Auf der Route des Kaisers Immer mit der Ruhe Übrigens: Wer den Col de Sarenne fahren möchte, sollte sich unsere Motorradtour " Durch die Maurienne" unter die Räder nehmen. Die Tour führt unter anderem über diesen Pass. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen. Weitere Motorradtouren in den französischen Alpen findet man über unsere Motorradtouren Suche, in unserer FolyMap Route des Grandes Alpes Karte oder in unserem FolyMaps-Set Frankreich-Süd.
Höhe: 1999m

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Motorradtouren in dieser Region

Frankreich / Französische Alpen
St-Péray: Dass die Ardèche weit mehr als nur die fomidable Schlucht gleichen Namens zu bieten hat, wird einem schon hier klar. Der Ort liegt nur wenige Kilometer vom Tourstart im Rhônetal entfernt und wird dominiert von der Burgruine Crussol. Lamastre: Der Ort, den man über den 754 Meter hohen Col des Fans erreicht, ist das Tor zum Naturpark Monts d’Ardèche. Gleich zwei Burgruinen krönen die umliegenden Hügel. Der touristische Dampfzug durch die Doux-Schlucht startet hier seine Fahrt. Gorges du Doux: Der kleine Fluss hat große Wirkung gezeigt und eine prächtige Schlucht hinterlassen. Die lässt sich auf einer schmalen Straße zwar umrunden, um in den Genuss der schönsten Ausblicke zu kommen, ist die eine oder andere kurze Wanderung vonnöten. Aber es lohnt sich! Col du Faux: Ein prächtiges Kurvengetümmel hat in Folge die D532 zu bieten. Zunächst führt sie über den 920 Meter hohen Col de Buisson, um danach die magische Marke zu knacken und bei 1.020 Metern den Scheitel dieses Passes zu erreichen. Lalouvesc: In diesem Ort steht die beeindruckende Basilika, in der die Reliquien des Heiligen Jean-François Régis verwahrt werden. Annonay: Die größte Stadt der Ardèche hat gerade mal 15 000 Einwohner – und zwei berühmte Söhne. Die Gebrüder Montgolfier leiteten hier im 18. Jahrhundert die elterliche Papierfabrik und ließen am 4. Juli 1783 einen Heißluftballon erfolgreich aufsteigen. Noch im gleichen Jahr gaben sie König Ludwig XVI. eine Vorführung. Und obwohl ihre Arbeit die bemannte Luftfahrt revolutionierte, widmeten sich beide fortan wieder der Papierherstellung.
Frankreich / Französische Alpen
Corniche des Maures: Das zweite, kleine Küstengebirge neben dem Esterel und zugleich ein Unterschied wie Tag und Nacht: Die Corniche des Maures ist die Küstenstraße, die Saint-Tropez mit Le Lavandou verbindet. Statt des goldroten Gesteins im Esterel ist das Massif des Maures von dunklen, fast schwarzen Tönen geprägt. Unmittelbar hinter der Küste geht es bereits steil bergan mit Gipfeln bis über 500 Meter. Von der Straße aus ist die Inselgruppe der Îles d’Hyères gut zu erkennen. Le Lavandou: Der Hauptort am Massif des Maures mit allen Angeboten, die man für eine ausgiebige Pause benötigt. Einen Besuch wert ist aber auch das mittelalterliche Bormes-les-Mimosas am weiteren Verlauf unserer Route. Collobrières: Korkeichen und Kastanien prägen die Wälder der Region. Die Herstellung von Kastanienmus und kandierten, „Marrons glaces“ genannten Esskastanien, hat Tradition in dieser Gegend. Im Museum einer Confiserie können historische Maschinen zur Maronenverarbeitung besichtigt werden. Eine Spezialität dieses Hauses ist unter anderem eine Eiscreme aus Maronen. Gonfaron: Erreicht wird der Ort über den 535 Meter hohen Col des Fourches. Durch ein stark bewaldetes Gebiet, in dem sich im Herbst gerne der Nebel hält, geht es weiter zum Col de Vignon, der mit seinen 352 Metern zwar keine Höhenrekorde aufstellt, aufgrund der schmalen Straße aber dennoch Aufmerksamkeit fordert. Saint-Tropez: Obwohl nur ein kleiner Küstenort, lebt es sich gut hier. Vor allem von Besuchern auf der Suche nach pikanten Anekdoten. In den 1950ern vollendete ein Mix aus „besserer Gesellschaft“ und Künstlern, was Maler Anfang des 20. Jahrhunderts begannen.
Frankreich / Französische Alpen
Vizille: Der Abfahrt aus Grenoble folgt eine kurvenreiche Runde um Uriage-les-Bains mit Höhepunkten wie dem Château Bayard – einem spannenden kleinen Weingut –, der Skistation Chamrousse sowie einem weiteren Kartäuser-Kloster, bevor es nach Vizille geht. Dort lohnt unbedingt ein Blick in das Museum der Resistance, das sich in den schmucken Gärten (auch die einen Besuch wert) von Schloss Vizille verbirgt. le Bourg-d‘Oisans: Die prächtige, quirlige Alpenstadt ist ein Mekka für Kletterer und Radfahrer – nicht zuletzt wegen ihrer Lage zu Füßen der legendären Auffahrt nach Alpe d‘Huez. Der Wochenend-Markt mit seinen regionalen Käse- und Wurstspezialitäten und einigem Kunsthandwerk ist ein beliebter (und belebter) Treffpunkt. Col du Glandon: Zunächst geht es fast alle Kehren der steilen Strecke nach Alpe d‘Huez hinauf. Dann knickt die Route ab zur Belledonne-Gebirgskette. Einige traumhafte Kilometer weiter zweigt der letzte Anstieg zur 1924 Meter hoch gelegenen Passhöhe ab. Von hier geht es in nordöstlicher Richtung hinab nach La Chambre im Maurienne-Tal. Von Oktober bis Mai herrscht Winterpause. Col de la Madelaine: Massive Erdbewegungen haben aus dem zuvor knapp unterhalb verharrenden Pass nun einen „echten“ Zweitausender gemacht. Die gesamte Passhöhe wurde neu gestaltet und bietet wunderbare Ausblicke, bei gutem Wetter bis hinüber zum majestätischen Mont Blanc. Die fast 48 Kilometer lange Strecke ist auch fahrerisch ein Leckerbissen. Albertville: Unterhalb der mittelalterlichen Siedlung Conflans entstand im 19. Jahrhundert die Neustadt, Austragungsort der 1992er Winterolympiade.
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