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Col_des_Aravis_(2011)-By Florian Pépellin CC BY-SA 3.0 Wikimedia Commons.jpg
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Frankreich | Französische Alpen

Col des Aravis

Höhe: 1486m
Länge: 23km
Schwierigkeit: Mittel
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zuletzt aktualisiert 27.10.2025

Col des Aravis: Beeindruckendes Setting auf der Route des Grandes Alpes

Der Col des Aravis ist einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren er schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de und gehört zur berühmten Route des Grandes Alpes. Er verbindet in den Savoyer Alpen die Gemeinden Flumet und Saint-Jean-de-Sixt.

Wer auf der Route des Grandes Alpes bis zum Col des Aravis vorgedrungen ist, hat schon etwa 100 Kilometer Strecke gemacht. Das ist eine Belohnung wert – und die erwartet ihn direkt am Scheitelpunkt des Alpenpasses. Für die einen mögen das die Restaurants sein, die Reisende zu einer Einkehr mit Höhenpanorama verlocken. Andere fühlen sich eher von der gegenüberliegenden Straßenseite angezogen. Dort steht schon seit dem Jahr 1624 die kleine Bergkirche „La Chapelle des Aravis“. Hinter ihr erhebt sich wie eine Steilwand einer der höchsten Gipfel der Aravis-Bergkette: die Aiguille de Borderan (2492 m).

 

Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen mit vielen Insider-Tipps, Hotelempfehlungen und Kartenmaterial, unsere FolyMap Route des Grandes Alpes Karte oder die FolyMaps-Set Frankreich-Süd. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen.

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Steckbrief Col des Aravis

LandFrankreich
RegionFranzösische Alpen
Passhöhe1486 m
Länge23 km
Maximale Steigung11
Wintersperreb. B.
BasisorteSt. Jean-de-Sixt, La Clusaz, La Giettaz, Flumet
Koordinaten45.870980, 6.463465
MautNein
BelagGeteert
Anzahl Kehren19
SackgasseNein
SchwierigkeitMittel
Sterne
Auf dem Weg zum Col des Aravis
© Hans Michael Engelke
Martin Schempp über den Col des Aravis

Die Überquerung des Aravis bedeutet Motorradvergnügen pur – keine Bäume, gute Sicht, die Kurven sind schon von weitem zu sehen, die Serpentinen lassen sich auch von Anfängern gut meistern, top Straßenbelag, ordentlich breite Fahrbahn, mäßiger Verkehr (außer an Wochenenden in den französischen Sommerferien). Unser Tipp: In einem der Geschäfte entlang der Strecke einen Reblochon (sanfter, milchiger Weichkäse) oder Tomme de Savoie (Hartkäse, pikant, nussiger Geschmack) kaufen. So heißen die beiden Rohmilch-Käsespezialitäten der Region Haute Savoie.

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Col des Aravis
© Hans Michael Engelke

Die Strecke von St. Jean-de-Sixt über den Col des Aravis nach Flumet

Als dritter Gebirgspass auf der Route des Grandes Alpes gehört der Col des Aravis zwar noch zu den Voralpen, beeindruckt aber trotz seiner eher geringen Höhe von 1.486 Metern mit einer reizvollen Alpenlandschaft. Er ist schon seit 1911 immer wieder ein Streckenabschnitt der Tour de France. Die Nordauffahrt von St. Jean-de-Sixt führt auf der D909 über La Clusaz mit seinen Skigebieten bis zum Col des Aravis, dem niedrigsten Gipfel der Aravis-Bergkette. Hier ist die Landschaft noch eher unspektakulär und stark durch die touristische Infrastruktur geprägt.

Aber das ändert sich auf dem Col des Aravis: Er ist der erste Bergpass auf der Route des Grandes Alpes, der so richtig nach einem Alpenpass aussieht. Die kleine Bergkapelle mit der schroff in den Himmel aufragenden Aiguille de Borderan dahinter ist eine echte Postkartenidylle. Bei Sonnenschein ist von hier aus im Osten hinter der Aravis Bergkette das Mt. Blanc-Massiv zu erkennen. Kein Wunder, dass der Col des Aravis an klaren Tagen viel besucht wird: nicht nur wegen des atemberaubenden Panoramas, sondern auch wegen der zahlreichen Wanderwege in der Region.

Nach der obligaten „Gipfelpause“ geht es auf der gut ausgebauten D909 weiter in Richtung Flumet. Hier wird die Landschaft spannender als auf der Anfahrt. Motorradfahrer werden sich über die vielen Serpentinen freuen, die es bis nach La Giettaz zu meistern gilt. Wohnmobilreisende sollten auf der Etappe zwischen dem Gipfel des Col des Aravis und La Giettaz besonders vorsichtig fahren und in den Kehren auf etwaigen Gegenverkehr achten. Entgegenkommende Biker sind zwar wendig und reaktionsschnell, aber von Wohnmobilen auf der Gegenfahrbahn kann man das nicht erwarten.

Nicht weit hinter La Giettaz liegt übrigens ein Food Truck mit empfehlenswerten Hamburgern. Von dort aus ist es nur ein Katzensprung zu einem imposanten Wasserfall. Die Straße verläuft jetzt ziemlich gerade und parallel zu dem Flüsschen „L'Arrondine“ bis nach Flumet. Wer sich hier eine wohlverdiente Pause gönnen möchte, kann in den Sommermonaten den schön angelegten kleinen Badesee im Ort besuchen. Eine kleine Strandbar zum Chillen ist auch vorhanden.

 

 

Einkehrmöglichkeiten auf der Strecke über den Col des Aravis

drei Restaurants in der Gipfelregion und mehrere Souvenirläden

 

Restaurant „Les Rhodos“ direkt auf der Passhöhe Col des Aravis

  • Chalet-Bauweise, Kamin, Außenterrassen
  • super für eine Kaffeepause: große Auswahl an süßen Leckereien
  • französische Küche

 

Food Truck „Le Plan B“,  Route du Col des Aravis kurz hinter La Giettaz

  • Fast Food & Drinks in Top Qualität
  • Hamburger etc. mit regionalen Produkten
  • Take-Away oder Außenrestauration
  • fast direkt beim Wasserfall

 

 

Sehenswürdigkeiten und Attraktionen auf der Strecke über den Col des Aravis

 

70 Meter hoher Wasserfall „La Cascade du Dard“

  • Route du Col des Aravis bei La Glieres kurz hinter La Giettaz
  • in der Nähe vom Food Truck „Le Plan B“
  • Parkplatz neben der Straße, nur 2 Minuten Fußweg

 

Ziegenfarm „Chèvrerie des Aravis”, 5414 Route du Col des Aravis, linke Straßenseite vor La Giettaz

  • mehr als 100 Alpenziegen, jede mit eigenem Namen
  • 4 große friedliche Hütehunde
  • Hofladen mit exzellentem Joghurt und Käse

 

Lac de Flumet, direkt in Flumet, Chemin de la Revue

  • Badesee mit Strandbar
  • schöner Platz zum Relaxen

 

 

Webcam auf der Strecke über den Col des Aravis:

Webcam des Gipfelrestaurants „Les Rhodos“ auf der Passhöhe

 

Auf dem Col des Aravis
© Hans Michael Engelke

Weitere Pässe in der Nähe

Frankreich / Französische Alpen
Zwischen Chamonix im Osten und Annecy im Westen existiert eine der schönsten Offroad-Panoramastrecken in den Französischen Alpen. Sie windet sich in unzähligen Kurven und Kehren auf ungefähr gleichbleibender Höhe am Berghang entlang und bietet traumhafte Ausblicke nach Osten auf das Mont-Blanc-Massiv. Unterwegs passiert man mehrere bewirtschaftete Almen, die in der Regel auch Käse verkaufen. Also unbedingt zwischendurch mal anhalten, rasten und einen Reblochon kaufen. Die Strecke beginnt in dem an der D 1508 gelegenen Ort Ugine. Ein schmales Asphaltsträßchen zirkelt in unzähligen Serpentinen den Hang hinauf, während linker Hand die Gletscher des Mont Charvin ins Blickfeld rücken. In 1.580 Meter Höhe erreicht man den Col de l‘Arpetazz und die gleichnamige Berghütte. Jetzt startet die Schotterpiste. Breit und gut in Schuss führt sie als Panoramaetappe am Bergkamm entlang. Der Blick schweift über Wiesen, Weiden und Waldinseln, immer begleitet vom Blick auf das ewige Eis des Mont Blanc. Vorbei an der Hochalm Boegneuve (1.710 m) gelangt man an eine Gabelung, hält sich rechts und fährt auf der weiterhin aussichtsreichen und gut zu befahrenden Panoramastraße gemütlich bergab Richtung Col des Aravis, wo der Schotter an der D 909 oben auf dem Pass endet.
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Der Col de l‘Arpettaz, einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, zählt zu den kleinen, noch weitgehend unbekannten Übergängen der französischen Alpen. Dabei kann der Col de l‘Arpettaz 37 grandiose Kehren zur Überwindung der gut 1000 Meter Höhenunterschied zwischen Ugine im Val d‘Arly und dem Scheitelpunkt aufweisen. Außer mit Wanderern und Radfahrern ist hier mit wenig Verkehr zu rechnen. Am Pass führt eine asphaltierte Strecke wieder hinab ins Flusstal. Mehr Spannung aber verspricht die Schotteretappe durch die Aravis- Berge. Dieser Abschnitt zieht sich an der Bergkette entlang bis hinüber zum Scheitelpunkt des Col des Aravis, ist aber nur erfahrenen Schotterfahrern zu empfehlen. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in den Französischen Alpen? Das sind unsere Highlights für Euch: RDGA Teil 1 RDGA Teil 2 RDGA Teil 3 RDGA Teil 4 Durchs Massiv de la Chartreuse Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen mit vielen Tipps und Insiderinformationen, unsere FolyMap Route des Grandes Alpes Karte oder die FolyMaps-Set Frankreich-Süd. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen. Einen perfekten Überblick über die schönsten Motorradtouren und Pässe in Frankreich bietet Dir unser Tourenbuch Frankreichs Tourenhighlights und der Pässe Atlas Frankreich. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen.
Höhe: 1581m
Frankreich / Französische Alpen
Der 1.613 Meter hohe Col de la Colombière, einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren auf BikerBetten.de, gehört zum Einstieg in die Route des Grandes Alpes. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen. Weitere Motorradtouren in den französischen Alpen findet man über unsere Motorradtouren Suche, in unserer FolyMap Route des Grandes Alpes Karte oder in unserem FolyMaps-Set Frankreich-Süd. Von Cluses aus bieten sich zwei Auffahrten an. Die zur eigentlichen D4 gehörende sollten Motorradfahrer aber meiden. Warum auch immer nimmt kaum jemand die Auffahrt über die D119 und das Dörfchen Romme. Es ist die eindeutig schönere, spannendere und noch dazu ziemlich einsame Alternative. Allerdings ist dieses Teilstück recht eng. Dafür entschädigen umso mehr Kehren mit echtem Fahrvergnügen auf dem Col de la Colombière. Bei Le Reposoir mündet die Route Col de la Colombière dann wieder in die D4 und folgt ihr bis zur Passhöhe, wo an den Restaurants meist eine gewisse Parkplatznot herrscht. Die zugeparkten Grünstreifen lassen dann kaum mehr als eine Fahrspur auf dem Col de la Colombière übrig. Die Abfahrt nach Le Grand-Bornand geht recht entspannt vonstatten. Ein paar langgezogene, flache Kehren hat es hier aber auch. Und Schafe! Die können schon mal ganz unvermittelt auf der Fahrbahn auftauchen. ÜBRIGENS: Wer den Col de la Colombière fahren möchte, sollte sich unsere Motorradtour " RDGA Teil 1" unter die Räder nehmen. Die Tour führt unter anderem über diesen Pass. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in den Französischen Alpen? Das sind unsere Highlights für Euch: RDGA Teil 1 RDGA Teil 2 RDGA Teil 3 RDGA Teil 4 Durchs Massiv de la Chartreuse
Höhe: 1613m

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Das Herz zahlreicher Motorrad-Reisenden schlägt für Frankreich. Für sie ist der Pässe Atlas Frankreich unverzichtbar. Vor allem der französische Alpenanteil hat viele Fans. Kein Wunder, schließlich liegen nicht nur die höchsten Gipfel, sondern auch viele der höchsten Alpenpässe in dieser Region. Aber auch die anderen Gebirgsketten in diesem Teil Europas wissen zu begeistern: vom Zentralmassiv über die Pyrenäen bis hin zu den Vogesen. Zudem verfügt die französische Mittelmeerinsel Korsika nicht nur über einen politischen Sonderstatus, sondern auch über eine landschaftliche Vielfalt, die ihresgleichen sucht. Der Pässe Atlas Frankreich vereint 183 der spannendsten Pässe und Panoramastraßen der Grand Nation und bietet euch: • ausführliches Kartenmaterial mit eingezeichneter Route • praktische Hinweise zur Streckenlänge, Charakteristik, Länge, Scheitelhöhe, Steigung und Wintersperren • beliebte Attraktionen am Wegesrand – nicht nur für Motorradfans • GPS-Daten zum Download (derzeit nicht verfügbar)

Motorradtouren in dieser Region

Frankreich / Französische Alpen
Vizille: Der Abfahrt aus Grenoble folgt eine kurvenreiche Runde um Uriage-les-Bains mit Höhepunkten wie dem Château Bayard – einem spannenden kleinen Weingut –, der Skistation Chamrousse sowie einem weiteren Kartäuser-Kloster, bevor es nach Vizille geht. Dort lohnt unbedingt ein Blick in das Museum der Resistance, das sich in den schmucken Gärten (auch die einen Besuch wert) von Schloss Vizille verbirgt. le Bourg-d‘Oisans: Die prächtige, quirlige Alpenstadt ist ein Mekka für Kletterer und Radfahrer – nicht zuletzt wegen ihrer Lage zu Füßen der legendären Auffahrt nach Alpe d‘Huez. Der Wochenend-Markt mit seinen regionalen Käse- und Wurstspezialitäten und einigem Kunsthandwerk ist ein beliebter (und belebter) Treffpunkt. Col du Glandon: Zunächst geht es fast alle Kehren der steilen Strecke nach Alpe d‘Huez hinauf. Dann knickt die Route ab zur Belledonne-Gebirgskette. Einige traumhafte Kilometer weiter zweigt der letzte Anstieg zur 1924 Meter hoch gelegenen Passhöhe ab. Von hier geht es in nordöstlicher Richtung hinab nach La Chambre im Maurienne-Tal. Von Oktober bis Mai herrscht Winterpause. Col de la Madelaine: Massive Erdbewegungen haben aus dem zuvor knapp unterhalb verharrenden Pass nun einen „echten“ Zweitausender gemacht. Die gesamte Passhöhe wurde neu gestaltet und bietet wunderbare Ausblicke, bei gutem Wetter bis hinüber zum majestätischen Mont Blanc. Die fast 48 Kilometer lange Strecke ist auch fahrerisch ein Leckerbissen. Albertville: Unterhalb der mittelalterlichen Siedlung Conflans entstand im 19. Jahrhundert die Neustadt, Austragungsort der 1992er Winterolympiade.
Frankreich / Französische Alpen
Col de Restefond: Es wird einige Male hoch hinaus gehen auf dieser eindrucksvollen Hochalpen-Runde. Da ist der Col de Restefond mit seinen 2 680 Metern das passende Aufwärmprogramm. Col de la Bonette: Noch höher hinaus geht es an diesem Pass, doch für den Titel des höchsten reichen seine „nur“ 2 715 Meter (entgegen anderen Behauptungen) nicht. Platz Drei hinter Isèran und Stilfser Joch bleibt dem Bonette aber. Es ist nämlich nicht der Pass, sondern die später hinzugefügte Gipfelschleife Cime de la Bonette, die sich auf die oft zitierten 2 802 Meter hinaufschwingt. Beim Abschwung ins malerische Tineé-Tal wird auf der nicht zur RDGA gehörenden D64 mit dem 2 513 Meter hohen Col de Raspaillon ein weiterer Pass genommen. Col de la Lombarde: Dieser 2 351 Meter hohe Grenzpass nach Italien ist nur wenig befahren, wohl auch, weil er wie die übrigen Pässe dieser Tour auch, nur wenige Monate im Jahr geöffnet ist. Früher gab es auf italienischer Seite eine bei Enduristen geschätzte Schotterabfahrt, diese ist aber seit der Neutrassierung gesperrt. Col de Larche: Über den 1997 Meter hohen Pass führt die Route nun zurück nach Frankreich. Die Auffahrt weist 14 nette Kehren auf, die Abfahrt jedoch folgt weitgehend dem Flüsschen Ubayette. Barcelonnette: Wenn es mal einen malerischen Stützpunkt in den französischen Alpen gibt, der einen längeren Aufenthalt lohnt, dann ist es die Hauptstadt des Ubaye-Tals. Neben grandiosen Hochalpen-Touren in alle Himmelsrichtungen gibt es hier faszinierende Geschichte und Geschichten zu entdecken, tolle Gastronomie und im Sommer ein ausgeprägtes Nachtleben.
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Vallon-Pont d‘Arc: Von unserem Startort Saint-Paul aus überqueren wir zunächst das Rhônetal und cruisen dann durch das Ardèche-Hinterland. Auch hier dominieren Olivenbäume oder Lavendelfelder das Landschaftsbild. In Vallon-Pont d‘Arc ändert sich das dramatisch. Hier hat der Fluss eine Schneise geschlagen, dabei den viel fotografierten Felsenbogen hinterlassen. Das ist der Auftakt zu unserem Ritt entlang der Ardèche-Schlucht. Gorges de l‘Ardèche: Während sich auf dem Gewässer, das sich auch in diesem Teil Frankreichs tief ins Gestein gegraben hat, Kanus und Kajaks tummeln, nutzen Motorradfahrer die großartig angelegte Panoramastraße an der Oberkante der Schlucht. Während eine Kalksteinhöhle mit frühzeitlichen Wandmalereien nicht besichtigt werden kann, steht die Tropfsteinhöhle Grottes des Madeleine Besuchern offen – was an heißen Tagen eine willkommene Abkühlung bringt. Saint-Martin-d‘Ardèche: Kurz vor dem Ort gibt es ein paar der schönsten Aussichtspunkte auf die Schlucht, die sich dann öffnet und in ihrer Weite wieder Platz für Bebauung lässt. Unsere Route schwenkt hier über die Ardèche-Brücke ab ins Gard. Gorges de la Cèze: Die D901 führt von der Ardèche zum Cèze, einem deutlich kleineren Fluss, der aber trotzdem ein paar Schluchten hinterlassen hat. Nicht ganz so spektakulär wie entlang der großen Schwester, aber sehenswert. Saint-Paul-Trois-Châteaux: Der Ort liegt an einem Nebenkanal der Rhône – und damit an der Nahtstelle zwischen Drôme und Ardèche. Daher eignet er sich ganz gut als Tourenbasis in diese beiden Départements der Region Rhône-Alpes.
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