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Col du Galibier
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Frankreich | Französische Alpen

Col du Galibier

Höhe: 2642m
Länge: 78km
Schwierigkeit: Mittel
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zuletzt aktualisiert 08.02.2024

Col du Galibier: Top Panoramapass auf der Route des Grandes Alpes

Der Col du Galibier ist einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de.

Zwischen Valloire und dem Col de Lautaret liegt ein Hochgebirgspass an der Route des Grandes Alpes, der sich in vieler Hinsicht von den meisten anderen Alpenpässen unterscheidet. Der Col du Galibier bietet seinen Besuchern ein authentisches Naturerlebnis und eine einzigartige Aussicht ohne störende Gebäude. Vom Aussichtspunkt auf dem Gipfel in 2.642 Metern Höhe schweift das Auge in einem perfekten 360°-Rundumblick über Frankreichs schönste Gebirgszüge. Vorher muss aber erst einmal eine spannende Auffahrt bewältigt werden.

Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen mit vielen Insider-Tipps, Hotelempfehlungen und Kartenmaterial, unsere FolyMap Route des Grandes Alpes Karte oder die FolyMaps-Set Frankreich-Süd. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen.

 

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Steckbrief Col du Galibier

LandFrankreich
RegionFranzösische Alpen
Passhöhe2642 m
Länge78 km
Maximale Steigung14
Wintersperre11-5
BasisorteValloire, Bonnenuit, Plan Lachat, Col du Galibier, Col du Lautaret
Koordinaten45.064165, 6.407878
MautNein
BelagGeteert
Anzahl Kehren21
SackgasseNein
SchwierigkeitMittel
Sterne
Col du Galibier
© Eberhard Nowatzki
Martin Schempp über den Col du Galibier

Kurz und knackig – so lässt sich die Nordrampe des Galibier am besten beschreiben. Sie fordert den ganzen Mann, bzw. die ganze Frau. In engen, steilen Haarnadelkurven erklimmt das schmale Bergsträßchen die letzten Kilometer zum Sattel. Sein Belag wird regelmäßig Opfer der Nachtfröste, eine Seitensicherung sucht man vergebens.

Tips aus unserem Shop:

Tipp der Redaktion:

Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in den Französischen Alpen?

Das sind unsere Highlights für Euch:

 

ÜBRIGENS: Wer den Col du Galibier mit dem Motorrad fahren möchte, sollte sich unsere Motorradtour "RDGA Teil 2" unter die Räder nehmen. Die Tour führt unter anderem über diesen Pass.

Tipp: Bei Sonnenaufgang in Valloire starten.

Col du Galibier
© Eberhard Nowatzki

Die Strecke von Valloir über den Col du Galibier bis zum Col du Lautaret

Wer glaubt, dass der Col du Galibier einfach nur ein weiterer Hochgebirgspass auf der Route des Grandes Alpes ist, liegt nicht ganz richtig. Zum einen, weil er einer der ältesten ausgebauten Pässe in den Alpen ist: Die Straße wurde schon 1876 angelegt. Und zum anderen ist der Galibier Pass der fünfthöchste asphaltierte Alpenpass in Europa. Hinzu kommt, dass der Pass mit ungewöhnlich vielen Spitzkehren punktet: Allein bei der Auffahrt sind es mindestens dreizehn.

Außerdem verläuft hier schon seit Jahrhunderten die Grenze zwischen der Region Auvergne-Rhône-Alpes und der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Hinter dem Col du Galibier verändert sich nicht nur die Bauweise der Häuser, auch das Klima wird eindeutig mediterraner. Kein Wunder, dass die D902 über den Col du Galibier oft genug das „Dach“ der Tour de France darstellt. Am Scheiteltunnel – hundert Höhenmeter unter dem Gipfel – steht sogar ein Denkmal für den Begründer des Radrennens, Henri Desgranges.

Biker werden von der etwa 16 Kilometer langen Auffahrt aus Valloire begeistert sein: Je weiter sie hinauf kommen, desto mehr häufen sich die Serpentinen an den Flanken des Col du Galibier. Eine echte Herausforderung – auch für Wohnmobilfahrer, deren Beifahrer in engen Rechtskurven ein offenes Auge für den Gegenverkehr haben sollten. Die Strecke führt durch die Alpendörfer Bonnenuit und Plan Lachat bis zum Gipfel des Col de Galibier. Hier gibt es keine Gipfelrestauration, um die Fahrer von Wohnmobilen über 3,5 Tonnen Gesamtgewicht nicht zu benachteiligen.

Das „Gipfelrestaurant“ befindet sich hundert Höhenmeter unterhalb des Gipfels, am Ausgang des schmalen Tunnels, auf den viele Wohnmobilfahrer ausweichen müssen, weil der darüber liegende Pass für sie gesperrt ist. Fast direkt darüber liegt die Aussichtsplattform, von der aus bei gutem Wetter die höchsten Bergzüge der Alpen zu sehen sind – inklusive dem Montblanc. Der Parkplatz auf dem Col du Galibier ist nicht sehr geräumig – nur wenige Reisende übernachten dort in ihrem Wohnmobil. Dafür stehen hier aber umso mehr Reisemotorräder, deren Fahrer einen Abstecher über den Fußweg zur 360°-Panorama-Plattform machen.

Der Scheiteltunnel auf dem Col du Galibier ist übrigens so schmal, dass es nur eine einzige Fahrspur gibt. In beide Richtungen wird der Verkehr durch Ampeln geregelt: die höchtsgelegenen Ampeln Europas. Nach einer optionalen Pause im „Refuge du Galibier“ geht es weiter in Richtung Col du Lautaret. Vom Passübergang aus sind drei, vom Ende des Tunnels aus noch weitere fünf Serpentinen zu meistern bis zum Zielpunkt der Strecke. Wer anschließend eine Pause einlegen oder übernachten möchte, findet auf dem Col du Lautaret eine gut ausgebaute Infrastruktur.

 

 

Einkehrmöglichkeiten auf der Strecke über den Col du Galabier

 

Restaurant „Auberge Plan Lachat“, kurz vor dem Col du Galibier, direkt an der D902 (Route du Galibier) bei Plan Lachat

 

  • Top Adresse für einen Zwischenstopp
  • Outdoor-Sitzplätze mit Blick auf die Berge
  • „gesundes Essen“, Getränke mit & ohne Alkohol
  • alles auch zum Mitnehmen

 

Restaurant „Le Refuge du Galibier“, kurz hinter dem Tunnelausgang auf dem Col de Galibier in Richtung Côte d’Azur

 

  • sympathische familiengeführte Berghütte in einmaliger Lage
  • regionale Spezialitäten, auch vegane Gerichte
  • Verkauf regionaler Produkte als Souvenir
  • Attraktion: Yak-Steak von freilaufenden Tieren

 

 

Sehenswürdigkeiten auf der  Col du Galabier Motorradtour

 

Jardin du Lautaret

Ein must-see für alle Liebhaber der alpinen Pflanzenwelt: der idyllisch angelegte Botanischer Garten mit mehreren Tausend Hochgebirgspflanzen aus aller Welt. Edelweiß und Enzian gehören natürlich auch dazu, aber es gibt noch viel mehr zu entdecken: unter anderem zum Beispiel die Murmeltiere. Wer tiefer in das Thema einsteigen möchte, kann das dazugehörige kleine Museum besuchen. Zudem bietet der Park auf 2.200 Meter Höhe den Blick auf einen beeindruckenden Gletscher.

 

 

Webcams auf der Strecke über den Col de la Colombière:

Webcam du Galibier (360°) der Gemeinde Valloir

Blick vom Col du Galibier zum Mont Blanc
© Eberhard Nowatzki von alpenpass.com

Weitere Pässe in der Nähe

Frankreich / Französische Alpen
Der Col du Lautaret, einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, ist ein Gebirgspass der Route des Grandes Alpes und 2.058 Meter hoch. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen. Weitere Motorradtouren in den französischen Alpen findet man über unsere Motorradtouren Suche, in unserer FolyMap Route des Grandes Alpes Karte oder in unserem FolyMaps-Set Frankreich-Süd. Die wohl gemütlichste Möglichkeit, um den Col de Lautaret zu erklimmen ist, einmal quer durch den Regionalpark Pics du Combeynot zu fahren. Die Talorte heißen La Grave und Monêtier-les-Bains. Auf gut 24 Kilometern fährt man auf einer gut ausgebauten Straße, die nur wenig befahren ist, und kann dadurch die Landschaften meist ganz für sich alleine genießen. Die Passhöhe des Col du Lautaret bietet einige Gasthöfe mit Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten. Wem dagegen der Sinn nach mehr Kurvenvergnügen steht, startet im nördlich gelegenen Saint-Michel de Maurienne. Diese Strecke des Col de Lautaret ist insgesamt 48 Kilometer lang und hat den netten Nebeneffekt, dass automatisch auch noch die beiden Pässe Col du Galibier sowie Col du Télégraphe auf der Route sind. Der Col du Lautaret wird im Winter geräumt und ist das ganze Jahr offen. Übrigens: Die Passstraßen zum Col du Lautaret werden häufig von der Tour de France überquert, weil sie wichtige Verbindungen zwischen den Tälern der Maurienne, Durance und Romanche sind. ÜBRIGENS: Wer den Col de Lautaret fahren möchte, sollte sich unsere Motorradtour " RDGA Teil 2" unter die Räder nehmen. Die Tour führt unter anderem über diesen Pass. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in den Französischen Alpen? Das sind unsere Highlights für Euch: RDGA Teil 1 RDGA Teil 2 RDGA Teil 3 RDGA Teil 4 Durchs Massiv de la Chartreuse
Höhe: 2058m
Frankreich / Französische Alpen
Der Col de Buffère befindet sich in der Hochdauphiné und bietet reizvolle Aussichten und anspruchsvolle Schotterpisten. Die Zufahrt liegt etwa 2 km westlich der Passhöhe an der Südwest-Rampe des Col de Granon. Die Route kaum instandgehaltene Piste ist durchweg geschottert. Stellenweise ist der Untergrund besonders grob und ausgewaschen, und an einigen Punkten schränken Felsblöcke den Track ein. Im oberen Bereich erreichen die Steigungen Werte bis zu 16%. Einige hundert Meter nordwestlich des Gipfels führt der Weg legal bis zu einer ehemaligen Festung, jedoch besteht für die weitere Strecke Richtung Nordwesten ein Fahrverbot. Über die Befahrbarkeit der Piste wird unterschiedlich berichtet. Bei unserer Befahrung im Jahr 2023 kamen wir etwa 1 km nach dem Abzweig zum Col Granon an eine offen stehende Schranke vorbei, ohne dass ein Verbotsschild sichtbar war. Allerdings gab es in früheren Jahren Berichte in verschiedenen Online-Foren über aufgestellte Verbotsschilder und geschlossene Schranke. Bitte schreibt eure Erfahrungen in die Kommentare, einfach den QR Code scannen!
Frankreich / Französische Alpen
Der Col du Télégraphe, einer von unseren über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren auf BikerBetten.de, bildet zusammen mit dem Col du Galibier ein Teilstück der gut ausgebaute, asphaltierte Straße D90 und verbindet die Gemeinde St. Michel de Maurienne mit dem Scheitel des Col du Lautaret. Der Col de Télégraphe ist ein Teil der Route des Grandes Alpes. Auf der Fahrt dorthin sollte man sich nicht wundern: Aus einer Höhe von 1.570 Metern fährt man erst einmal in eine Talsenke, wo der Ort Valloire zu finden ist, und erst im Anschluss wieder hinauf in luftige Höhen. Auf dem Scheitel sollte man einen kleinen Fußmarsch zum sehenswerten Fort du Télégraphe einplanen, von dem der Col du Télégraphe seinen Namen hat. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen. Weitere Motorradtouren in den Französischen Alpen findet man über unsere Motorradtouren Suche, in unserer FolyMap Route des Grandes Alpes Karte oder in unserem FolyMaps-Set Frankreich-Süd. ÜBRIGENS: Wer den Col du Télégraphe mit dem Motorrad fahren möchte, sollte sich unsere Motorradtour " RDGA Teil 2" unter die Räder nehmen. Die Tour führt unter anderem über diesen Pass. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in den Französischen Alpen? Das sind unsere Highlights für Euch: RDGA Teil 1 RDGA Teil 2 RDGA Teil 3 RDGA Teil 4 Durchs Massiv de la Chartreuse
Höhe: 1566m

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Frankreich mit all seiner landschaftlichen und kulturellen Vielfalt ist für Motorradfahrer der Traum schlechthin. Ob auf den weit über 2 000 Meter hohen Pyrenäen-Pässen oder den Pendants in den Seealpen, ob auf den aussichtsreichen Küstenstraßen der Côte d‘Azur oder den unzähligen Passstraßen des Jura – vor allem in Frankreichs Süden finden sich grandiose Motorradstrecken, die zu kurzweiligen Touren mit jeder Menge Fahrspaß laden. Reizvoll ist aber auch die nördliche Hälfte unseres Nachbarlandes. ­Normandie und Bretagne sind interessante Ziele, vor allem für Kultur-Entdecker, Elsass und Vogesen gelten ebenfalls schon lange nicht mehr als Geheimtipps für Genusstourer. Und selbst die Metropole Paris kann – und sollte – auf dem Motorrad erkundet werden. Frankreich ist riesig und bedeutend größer als Deutschland. Dennoch leben dort weniger Menschen. Das bedeutet im Umkehrschluss mehr Platz – vor allem auf den Nebenstraßen. Selbst in der Hochsaison ist man auf vielen von ihnen fast alleine unterwegs. Dies ist nur einer von zahlreichen Gründen, warum einen die Grande Nation in ihren Bann zieht. Andere sind die Natur, die Landschaften, die kulturellen und geschichtsträchtigen Sehenswürdigkeiten und nicht zuletzt das sprichwörtliche Savoir-vivre der Einheimischen. Die in Frankreichs Tourenhighlights beschriebenen Touren sind ein bunter und abwechslungsreicher Mix aus vielem, was Frankreich zu bieten hat. Einige von ihnen sind äußerst persönlich und detailliert beschrieben, bei anderen werden die wesentlichen Attraktionen und Tourentipps im anschaulichen Überblick dargestellt. Der Reiseführer Frankreichs Tourenhighlights umfasst 40 ausgearbeitete und ausführlich beschriebene Motorradtouren zum Nachfahren für den Kurztrip oder die längere Reise mit: vielen Insidertipps des Autors ausführlichem Kartenmaterial mit eingezeichneter Route praktischen Hinweisen zu Streckenlänge, Etappen, Charakteristik und den beliebtesten Attraktionen – nicht nur für Motorradfans Hotels, die sich auf Motorradfahrende Gäste freuen GPS-Daten zum Download Folgende Regionen sind in Frankreichs Tourenhighlights enthalten: Französische Alpen ✓ Elsass I Lothringen ✓ Vogesen ✓ Auvergne ✓ Cevennen ✓ Pyrenäen Frankreich ✓

Motorradtouren in dieser Region

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RDGA Teil 3 Die Route des Grandes Alpes Teil 3 ist eine von insgesamt 4 Touren und eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen auf BikerBetten.de. RDGA Teil 1 RDGA Teil 2 RDGA Teil 4 Und für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen. Weitere Motorradtouren in den Französischen Alpen findet man über unsere Motorradtouren Suche. Tipp: Einen perfekten Überblick über Motorradtouren in den Französischen Alpen bietet Dir unsere FolyMap Route des Grandes Alpes Karte oder das FolyMaps-Set Frankreich-Süd. Cervières: Von der markanten Festungsstadt Briançon führt die D902, die weite Teile der Route des Grandes Alpes (RDGA) ausmacht, zunächst in dieses kleine, fast ausgestorben wirkende Bergdorf. Ein Stopp lohnt am Refuge Napoléon zu Füßen des Col d‘Izoard. Col d‘Izoard : Der 2.356 Meter hohe Pass lässt sich von Norden besonders schön und auch zügig anfahren. Er präsentiert sich landschaftlich als Chamäleon. Im Norden dominieren Wald- und Almgebiete. Auf der Südrampe jedoch ändert sich das Bild dramatisch und geht nahtlos in die Casse Déserte über. Der Pass ist meist von Mitte Oktober bis Mitte Juni gesperrt. Casse Déserte: Der Name dieser Landschaft ist Programm: Schuttwüste. Genau so sieht es aus. Eine Durchfahrt gerät zu einer Mondexpedition, so unwirklich erscheint einem das von Geröll flankierte Geläuf, aus dem immer wieder einzelne Felsspitzen emporstechen. Die abwechslungsreiche Strecke ist auch fahrerisch ein Leckerbissen und gehört daher zu den schönsten Abschnitten der RDGA. St-Véran: In dieses Bergdorf, nach eigenem Bekunden das höchstgelegene Europas, muss ein Abstecher von der RDGA einfach sein. Die Besichtigung erfolgt zu Fuß, was angesichts der steilen Wege beschwerlich ist. Doch regionale Spezialitäten der deftigen Alpenküche in den Restaurants machen diese Mühen mehr als wett. Col de Vars : Die RDGA führt eine ganze Weile durch die ansehnliche Schlucht von Queyras, bevor es auf diesen gut ausgebauten Pass geht. Der nur wenig ausgeprägte Scheitel liegt auf 2.111 Metern. Die südliche Abfahrt hat deutlich mehr Kurven zu bieten. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen in den Französischen Alpen? Das sind unsere Highlights für Euch: Col Agnel Col de la Bonette Col de la Cayolle Col de la Colombiere Col de la Lombarde Col de la Madeleine Col de la Schlucht Col de l´Iseran Col de Vars Col du Ballon d'Alsace Col du Galibier Col du Glandon Col du Lautaret Col du Mont Cenis Col de Tende Col du Grand Colombier Grand Ballon Col du Parpaillon
Frankreich / Französische Alpen
Lac de Serre-Ponçon: Von Gap aus bietet sich auch eine Tagestour rund um das Tal der Durance an. Ostwärts über die N94 führt der Weg zunächst nach Chorges und dann in die Höhenlagen über den Stausee Lac de Serre-Ponçon. Eine besonders gute Aussicht lässt sich von einem etwas abseits der kurvenreichen D954 gelegenen Punkt in Le Sauze-du-Lac genießen. Hier kann der Blick über weite Teile des Gewässers wie auch die sich teilweise steil emporhebenden Berghänge schweifen. le Lauzet-Ubaye: Am Kreuzungspunkt der D954 mit der D900 liegt das Gemeindgebiet von le Lauzet-Ubaye. Der Ort hat sich zu einem Mekka für Rafter, Kanuten und Kletterer gemausert. Entsprechende Angebote sind an den Ufern des Flusses Ubaye allerhand zu finden. Col St-Jean: Auf dem Weg nach Selonnet muss zunächst einmal der etwas unsepktakuläre Col St-Jean überwunden werden. Die weitgehendend von Landwirtschaft geprägte Umgebung hat ebenfalls kaum Reize zu bieten. Bleibt eine Scheitelhöhe von 1 333 Metern fürs Fahrtenprotokoll. Gorges de la Blanche: Wirklich spektakulär wird es dafür kurze Zeit später auf dem Weg durch diese Schlucht. Ihre Steilhänge werfen ganzjährig reichlich Material auf den schmalen Fahrweg ab, so dass man mit großer Aufmerksamkeit fahren muss. Dazu ist die Strecke häufig ausgesetzt und führt durch einige Naturtunnel. Col d‘Espréaux: Dieser nur 1 142 Meter hohe Pass ist fahrerisch schon reizvoll genug. Doch bietet er mit einer ähnlichen „Mondlandschaft“ wie die der Casse Déserte zusätzlich ein grandioses Naturspektakel, bevor es über Veynes zurück zum Ausgangspunkt nach Gap geht.
Frankreich / Französische Alpen
Col de la Forclaz: Gleich mehrere Pässe in der Region tragen diesen Namen. Dieser führt von Martigny in der Schweiz auf 1527 Metern zur französischen Grenze. Dabei hat man bei gutem Wetter den Gletscher bedeckten Mont Blanc gut im Blick. Außerdem bietet sich ein Abstecher zum Lac d’Emmosson an, dessen Staumauer auf fast 2 000 Metern Höhe liegt. Chamonix - Mont Blanc: Der bekannte Wintersportort ist eng mit Europas höchstem Berg verbunden, wie schon der Name zeigt. Erreicht wird Chamonix über den 1461 Meter hohen Col des Montets. Wie bei vielen Zufahrten zu Skigebieten ist auch dieser mittlerweile gut ausgebaut. Ugine: Die Strecke von Megève nach Ugine lässt einem ab Notre-Dame-de-Bellecombe die Qual der Wahl. Entweder man bleibt auf der besser ausgebauten, aber dennoch attraktiven Talstraße D1212 am Fluss l‘Arly entlang, oder man schwingt sich auf der schmalen D109 in die Höhe, um dann in engen Kehren nach Ugine hinabzustoßen. Cormet de Roselend: Der Streckenabschnitt von Beaufort nach Bourg-St-Maurice gilt mit seinem 1.967 Meter hoch gelegenen Scheitel als eine der schönsten Motorradstraßen Europas. Col du Petit St-Bernard: Von Seez aus geht es über insgesamt 52 Kehren und die 2190 Meter hoch gelegene Passhöhe aus dem tal der Isère hinüber ins italienische Aostatal. Courmayeur: Der Wintersportort ist auch im Sommer attraktiv genug als Endpunkt dieser Route. Wer die Runde weiter führen möchte, kann auch noch über den Großen St. Bernhardpass nach Martigny und damit in die Schweiz zurückkehren.
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