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Hochkönig
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Deutschland | Oberbayern

Hochkönig

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zuletzt aktualisiert 01.12.2023

Beschreibung

Die Hochkönig Straße Die 75 km lange Route, eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, von Bischofshofen nach Saalfelden gefällt mit reizvollen Kurven und knackigen Höhenunterschieden. Ihr höchster Punkt ist mit 1.357 Metern der Dientener Sattel. Die Hochkönig Straße ist ein absolutes Highlight für Motorradfahrer. Diese wunderschöne Strecke führt durch die imposante Berglandschaft des Hochkönig-Massivs in Österreich. Der Hochkönig ist mit einer Höhe von 2.941 m ü. A. der höchste Gebirgsstock der Berchtesgadener Alpen. Das Wetter am Hochkönig ist oft wechselhaft, von strahlendem Sonnenschein über dramatische Wolkenformationen bis hin zu schneebedeckten Gipfeln ist alles möglich. Passende Motorradhotels i n Oberbayern findest Du übrigens über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Such...

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Steckbrief Hochkönig

LandDeutschland
RegionOberbayern
Koordinaten47.472189, 12.560821
MautNein
BelagGeteert
SackgasseNein

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Österreich / Tirol
Auf dieser wild romantischen Tour rund um die Kitzbüheler Alpen statten wir der traumhaften Gerlos Alpenstraße, den weltbekannten Krimmler Wasserfällen und der faszinierenden WasserWunderWelt einen Besuch ab. Die Motorradtour "Bilderbuchtour hoch zum Gerlos" ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für alle, die sich über die Region und die Pässe in der Umgebung informieren möchten, empfehlen wir unsere Spezialkarte FolyMap Alpenpässe oder unsere FolyMaps Motorradkarten-Set Alpen Österreich Schweiz. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels in Tirol über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Wir starten im Tal der Salzach im hübschen Sommer- und Wintersportort Mittersill. Und sofort wartet das erste Schmankerl, der Pass Thurn. Aufgepasst: Dessen 1.274 Höhenmeter klingen zwar alles andere als spektakulär, haben es jedoch faustdick hinter den Ohren. Einer Gruppe von Serpentinen hinter Mittersill folgen mehrere zügige Kilometer, auf denen man flott Gas geben kann. Wieder eine Handvoll Kehren, dann taucht die Passhöhe auf. Die Abfahrt nach Kitzbühel hält zwei Zuckerstückchen bereit – ihre zügig zu durchfahrenden Kehren sowie die Aussicht auf der Ort und das Kitzbüheler Horn mit seiner charakteristischen Funkantenne. Oberhalb von Kitzbühel an einem sonnigen Hang der Bichlalm steht übrigens die Sonnberg Stubn. Wirtin Rosie Schipflinger singt nicht nur ganz gut, sondern zaubert auch feine Tiroler Köstlichkeiten auf den Tisch. Wir fahren weiter in das barocke Städtchen St. Johann. Glanzpunkt ist sein prächtiger Hauptplatz. Hier unbedingt einen Pausenstopp einlegen. Von dort aus schlagen wir einen großen Kreis über Fieberbrunn, Saalfelden und St. Martin. Dabei nehmen wir den Grießenpass (975 m), Pass Luftenstein (648 m) und Pass Strub (675 m) unter die Räder und fühlen uns in dem nicht enden wollenden Kurvengeschlängel pudelwohl. Zurück in St. Johann steuern wir ab Kirchberg den Abzweig nach Wörgl an. Die Hahnenkamm-Bergbahn bleibt links liegen, dann nimmt uns das Brixener Tal auf. Die folgenden 30 Kilometer sind die pure Augenweide: Die Straße durchkurvt in gleichmäßigen Bögen den Talboden und erlaubt ausgedehnte Blicke auf grüne Berghänge, heimelige Dörfer und glückliche, braune Kühe. Ein schmaler Schleichweg bringt uns von Hopfgarten links am Hang entlang über Niederau hinüber nach Wörgl. Die folgende Etappe durch das Inntal ist eine Sektion fürs Auge. Die B 171 gibt sich in Sachen Kurven eher zurückhaltend, umso mehr fallen die Panoramen auf, die sich auf die Kitzbüheler Alpen nach links und das Rofangebirge nach rechts öffnen. Kurz vor Brixlegg gibt es die Möglichkeit, über den Inn hinüber nach Kramsach zu fahren. Das dortige Museum Tiroler Bauernhöfe ist nicht nur für den Liebhaber alter Brauchtümer ein Erlebnis. Auf gar keinen Fall aber versäumen sollte man einen Besuch in Rattenberg, Österreichs kleinster Stadt. Am Eingang zur Fußgängerzone warten genügend Parkplätze, und man kann einen bequemen Rundgang durch dieses bezaubernde mittelalterliche Städtchen unternehmen. In Strass verlassen wir den Inn und biegen ins Zillertal ein. Mit rund 30 Kilometern ist es zwar nicht das längste, dafür aber das bekannteste Seitental des Inns. Seit über 150 Jahren dient hier der Tourismus als Haupteinnahmequelle. Doch verstand man es, auf angenehme Weise den Fremdenverkehr in den Zillertaler Alltag zu integrieren. Und so rollen wir über perfekt in Schuss gehaltenen Asphalt und widmen uns ganz der Schönheit diese Tales: Die gleißenden Gletscher der Kitzbüheler Alpen dominieren den Talgrund. Über und über sind die Hänge mit klitzekleinen Siedlungen, malerischen Bergbauernhöfen und winzigen Kapellen übersät. In Ried wartet ein echtes Tiroler Schmankerl – die 37 Kilometer lange Zillertaler Höhenstraße. Ihre Anstiege sind steil, ihre Serpentinen eng, und mit der Übersicht ist es meist nicht weit her. Die Trasse führt vielfach am ungesicherten Abgrund entlang und verlangt eine gute Fahrzeugbeherrschung. Achtung: Die Ausschilderung ist spärlich, und man muss den Weg oft mit der Karte in der Hand suchen. Weiter nach Mayrhofen. Das touristische Epizentrum des Zillertals hat einen Stopp verdient. Denn trotz eindeutiger Ausrichtung auf den Fremdenverkehr hat sich der reizende Ort seine Ursprünglichkeit bewahrt. Ein Bummel zu Fuß durch die bunten, von Fachwerk geschmückten Straßen macht Laune. Hinter Zell freuen wir uns schließlich auf den Höhepunkt dieser Tour – auf die romantische Gerlos Straße. Zunächst geht es in vielen kleinen Windungen an der Bergflanke entlang, vorbei am Stausee Durlaßboden und am Gerlos -Passschild (1.507 m). Dann folgen mit der Gerlos Straße die schönsten zwölf Kilometer dieser 1949 vom Glocknerstraßen-Erbauer Franz Wallack entworfenen Alpenstrecke. Wir bestaunen die Krimmler Wasserfälle, besuchen den Themenpark WassenWunderWelt und folgen der Fahrbahn, die sich wie ein abgespulter Bindfaden über die Gerlosplatte schlängelt. Die Schlussetappe dieses Tages bringt uns entlang der Salzach zurück zum Startort Mittersill. Den wildromantischen Kitzbüheler Alpen müssen wir jetzt leider den Rücken kehren. Aber keine Angst – die prachtvollen Ausblicke auf die rechter Hand stehenden Hohen Tauern versüßen uns den Trennungsschmerz. Tourlänge: ca. 420 km Roadbook: Mittersill – Kitzbühel – St. Johann – Fieberbrunn – Saalfelden – St. Martin – St. Johann – Kirchberg – Hopfgarten – Niederau – Wörgl – Kramsach – Rattenberg – Strass – Zillertal – Ried – Zillertaler Höhenstraße – Zell – Gerlos Straße – Gerlospass – Mittersill Highlight: Das 800 Meter hoch und von Berggipfeln umgebene Kitzbühel hat sich vom einstigen Kuhdorf zu einem der prominentesten Ferienorte Tirols entwickelt. Seinen Charme hat der reizende Ort trotzdem nicht verloren und ist immer einen Bummel zu Fuß wert. Pässe-Info: Zillertaler Höhenstraße   2020    14 %    11-5     21km Gerlospass                    1507      9 %        -       25km
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Österreich / Salzburger Land
Saalbach : Reizender Hauptort des Glemmtales. Früher ein armes Bauerndorf, entwickelte sich Saalbach nach 1945 zu einem beliebten Urlaubsziel. Kitzbühel : Bei allem Rummel um die Schönen und Reichen Kitzbühels vergisst man leicht, dass der Ort zu den schönsten und gemütlichsten Österreichs gehört. Gerlos Pass : In vielen kleinen Windungen zirkelt eine holperige Fahrbahn die Westrampe des Gerlos hinauf. Oben geht es ruhig und entspannt durch das Naturschutzgebiet der Gerlosplatte weiter (1.507 m). Kufstein : „Kennst du die Perle, die Perle Tirols“? Wenn nicht, sollte man unbedingt dem in diesem Lied besungenen Städtchen einen Besuch abstatten. Denn Kufstein ist mehr als nur ein Grenzort, in dem man die österreichische Mautplakette kauft. Es besitzt viel Charme, noch mehr Geschichte und einen ganz speziellen Charakter. Pass Thurn : 1.274 m, zwei attraktive Serpentinengruppen führen über den schon von den Kelten benutzten Pass.
Österreich / Tirol
Diese Tour, eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de , steht ganz im Zeichen der berühmten Großglockner Hochalpenstraße. Passende Motorradhotels in Tirol findest Du übrigens über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche, genauso wie w eitere Motorradtouren in Tirol über unsere Motorradtouren-Suche. Vom Basisort Scheffau steht zuvor allerdings noch ein anderes Schmankerl auf dem Programm: Man nimmt Kurs auf die Nachbarregion Osttirol und macht sich auf zur Felbertauernstraße. Auf dem Weg dorthin durchstreift  man mit Tirol, Salzburg und Osttirol gleich drei österreichische Bundesländer. Da 2013 eine komplette Straßensanierung erfolgte, genießt man auf seiner Großglockner Hochalpenstraßen Runde qualitativ hochwertige Asphaltstraßen. Im weiteren Verlauf der Großglockner Hochalpenstraßen Tour lohnt sich ein kurzer Spaziergang durch Lienz, dem kulturellen Mittelpunkt Osttirols und wenig später ist es dann auch schon soweit: Man erreicht das Nationalparkgebiet Hohe Tauern – und damit ist die Großglockner Hochalpenstraße schon „fühlbar“. Anfang des 20. Jahrhunderts hatte man mit dem Bau begonnen. Heutzutage gehört sie zu den beliebtesten Ausflugszielen in Österreich. Die Fahrt auf den 48 Kilometern mit insgesamt 36, teils sehr engen Kehren und einem Höhenanstieg bis auf 2500 Meter erweist sich als überaus spektakulär. Zunächst schraubt man sich durch die einzigartige Gebirgswelt zur Franz-Josef-Höhe hinauf. Hier befindet man sich in einer Höhe von 2.369 Metern und nicht nur direkt vor Österreichs höchstem Berg, dem Großglockner mit der Höhe von 3.798 Meter, sondern auch oberhalb der Pasterze, dem längsten und größten Gletscher der Ostalpen. Um die Köpfe wieder freizubekommen, bietet sich an der Edelweißspitze eine Kaffeepause an. Dazu geht es über eine 1,4 Kilometer lange und durchweg mit Kopfstein gepflasterte Stichstraße, die fünf enge Kehren bis zum „Bikers Point“ bietet. Dort befindet man sich am höchsten Punkt (2.571 Meter) der Grossglockner Hochalpenstrasse, die früher einmal Ponek geheißen hatte. Bei gutem Wetter kann man beinahe jeden der 33 Dreitausender und 19 Gletscher zumindest schemenhaft in der Ferne erspähen. Alleine für dieses Panorama lohnt die Mautgebühr der Großglockner Hochalpenstraße. Die Abfahrt auf der Großglockner Hochalpenstraße erfolgt Richtung Fusch und Bruck. Wer möchte, kann noch einen Halt in Zell am See nebst kleinem Bummel einplanen, bevor man über Saalfelden und St. Johann in Tirol zurück nach Scheffau fährt, wo unsere Großglockner Hochalpenstraßen Runde endet. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen in Tirol? Das sind unsere Highlights für Euch: Arlbergpass Fernpass Gerlos Pass Hahntennjoch Kaunertaler Gletscher Kitzbüheler Horn Panoramastraße Ötztaler Gletscherstraße Pass Thurn Timmelsjoch Zillertaler Höhenstraße

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Österreich / Tirol
Das Kitzbüheler Horn, eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de , ist ein absolutes Highlight für Motorradfahrer. Die Straße zum Gipfel des Kitzbüheler Horns ist anspruchsvoll und kurvenreich, aber die Belohnung für die Mühe ist es wert, denn oben angekommen erwartet einen ein atemberaubender Panoramablick. Für alle, die sich über die Region und die Pässe in der Umgebung informieren möchten, empfehlen wir unsere Spezialkarte Alpenpässe aus der FolyMaps Reihe oder unsere FolyMaps Motorradkarten-Set Alpen Österreich Schweiz. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Mit seiner Höhe von 1996 Metern kratzt das Kitzbüheler Horn in den Kitzbüheler Alpen an der magischen Zweitausendergrenze. Es ist ein beliebtes Ziel für Wanderer und Radfahrer, kann in den Sommermonaten aber auch von Motorradfahrern angesteuert werden. Die Panoramastraße zum Kitzbüheler Horn startet etwa zwei Kilometer nördlich von Kitzbühel und führt auf gut acht Kilometern hinauf zum Alpenhaus am Kitzbüheler Horn. Die Straße ist gut und breit ausgebaut, bietet allerdings Steigungen bis zu 18 Prozent. Das Kitzbüheler Horn ist definitiv ein Muss für Motorradenthusiasten! Das Kitzbüheler Horn ist eine Mautstraße, da es sich um eine Privatstraße handelt (Motorradfahrer € 15,- | PKW € 25,- Stand 2023). Die Panoramastraße Kitzbüheler Horn ist von Mitte Mai bis Anfang Oktober täglich von 09:00 bis 16:30 Uhr geöffnet. Passende Motorradhotels in Tirol findest Du übrigens über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche, genauso wie weitere Motorradtouren in Tirol über unsere Motorradtouren-Suche. Übrigens: Wer die Kitzbüheler Horn Panoramastraße fahren möchte, sollte auch unsere Motorradtour " Bilderbuchtour hoch zum Gerlos" unter die Räder nehmen. Diese Tour lässt sich perfekt mit dem Kitzbüheler Horn kombinieren. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren durch Tirol? Das sind unsere Highlights für Euch: Großglockner-Hochalpenstraßen-Runde L echtaler Alpen Kitzbüheler Alpen Auf zu den Wolkenkratzern
Höhe: 1675m
Österreich / Tirol
Mit seiner Höhe von 1996 Metern kratzt das Kitzbüheler Horn in den Kitzbüheler Alpen an der magischen Zweitausendergrenze. Es ist ein belibtes Ziel für Wanderer und Radfahrer, kann in den Sommermonaten aber auch von Motorradfahrern angesteuert werden. Die Panoramastraße zum Kitzbüheler Horn startet etwa zwei Kilometer nördlich von Kitzbühel und führt auf gut acht Kilometern hinauf zum Alpenhaus am Kitzbüheler Horn. Die Straße ist gut und breit ausgebaut, bietet allerdings Steigungen bis zu 18 Prozent. Da es sich um eine Privatstraße handelt, wird Maut erhoben (Motorrad € 15,– | PKW € 25,–, Stand De- zember 2022). In der Maut ist ein Gutschein für das Alpenhaus enthalten! Die Panoramastraße ist von Mitte Mai bis Anfang November täglich von 09:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Scheitelhöhe: 1675 m Länge: 11 km max. Steigung: 18 % Wintersperre: 11-4
Österreich / Salzburger Land
Im Süden von Kitzbühel zieht sich eine Straße in Richtung Passhöhe, um dann nach Mittersill hinabzuführen. Diese Passstraße hat eine lange, bewegte Geschichte und ist heute als Pass Thurn ein sehr bedeutender Verkehrsweg, der zwei österreichische Bundesländer verbindet. Der Pass Thurn, einer von über 500 Alpenpässen und Motorradtouren über die Du Dich bei BikerBetten informieren kannst, liegt am Hauptkamm der Kitzbüheler Alpen und verbindet den Pinzgau auf der Salzburger Seite mit dem Leukental in Tirol. Damit ist er nicht nur ein Pass mit malerischer Aussicht, sondern auch mit sehenswerten Details. Passende Motorradhotels in Tirol findest Du übrigens über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche, genauso wie weitere Motorradtouren in Tirol über unsere Motorradtouren-Suche. Übrigens: Der Pass Thurn lässt sich perfekt mit unserer Motorradtour " Kitzbüheler Alpen" kombinieren. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren durch Tirol? Das sind unsere Highlights für Euch: Großglockner-Hochalpenstraßen-Runde Wo Bayern am bayerischsten ist L echtaler Alpen Kitzbüheler Alpen Auf zu den Wolkenkratzern Lage des Pass Thurn: Der Pass Thurn ist ein Teilstück der B161 zwischen den beiden Städten Kitzbühel und Mittersill. Damit gehört er zu den Hauptverkehrsverbindungen und ist entsprechend stark befahren. Die wunderschöne Lage in den Kitzbüheler Alpen macht ihn zu einem landschaftlichen Highlight. Während der gesamten Fahrt kann man sich am Bergpanorama der Hohen Tauern erfreuen. Westlich des Passes erhebt sich die Resterhöhe, östlich davon der Schellenberg. Jochberger Ache, Jochbergbach, Einödbach, die Quellen der Saalach und der Engbach geleiten Reisende durch die Grasberge der Kitzbüheler Alpen. Highlights, Aussichtspunkte und Sehenswertes um den Pass Thurn: Doch nicht nur landschaftlich hat der Pass Thurn Sehenswertes zu bieten. Von Mittersill aus führen zwei Serpentinen zu einem Sporn. Hier, 140 Meter über der Stadt befindet sich Schloss Mittersill. Es liegt am Nordhang des Salzachtales hoch über dem Talgrund. Schon während des Mittelalters diente es der strategischen Kontrolle und der Sicherung der Passstraßen. Bis heute ist die Gestalt des Hauses aus dem 16. Jahrhundert erhalten geblieben. Die Gebäude des Schlosses sind hufeisenförmig angeordnet. Der Wehrgang ist markantes Merkmal. Auffällig ist der mächtige Hexenturm. Hier befindet sich die Schlosskapelle. Seit dem Jahr 2011 ist das Schloss als 4-Sterne-Hotel bei Gästen äußerst beliebt. Nach dem Schloss Mittersill steigt die Pass-Thurn-Straße kilometerlang sanft an und bietet einen malerischen Blick über die felsigen Gipfel der Hohen Tauern. Auf der Passhöhe angekommen, sollte man unbedingt einen Stopp einlegen. Der Blick auf die Hohen Tauern und den Alpenhauptkamm ist unbeschreiblich. Eine kleine Besonderheit ist das Schild auf der Passhöhe. „1273 m Seehöhe“ steht da geschrieben. In Wahrheit ist das um einen Meter zu wenig. Nordseits führt die Straße dann ins Tiroler Leukental. Sie folgt der Jochberger Ache bis nach Jochberg. Hierbei handelt es sich um eine typische kleine Tiroler Gemeinde mit langer Geschichte. Schwierigkeiten am Pass Thurn: Der Pass Thurn ist hervorragend und modern ausgebaut. Wer hier spektakuläre und aufregende Kurvenfahrten erwartet, wird wohl etwas enttäuscht sein. Trainierte Passfahrer werden hier kaum Herausforderungen vorfinden. Einkehrmöglichkeiten auf der Strecke: Direkt an der Strecke liegt das Hochmoor Stüberl. In diesem rustikalen Haus gibt es allerlei typisch österreichische Schmankerl sowie hausgemachte Torten. Auch am Hotel Restaurant Klausnerhof kommt man direkt vorbei. Hier gibt es nicht nur regionaltypisches Essen. Hier kann auch übernachtet werden. Ebenfalls direkt an der Strecke befindet sich der Panorama Gasthof Hohe Brücke. Von hier aus haben Gäste einen herrlichen Panoramablick. Die Dreitausender des Nationalparks Hohe Tauern liegen den Besuchern hier direkt zu Füßen. Lediglich drei Minuten haben Skisportfreunde von hier bis zur nächsten Seilbahn. Ein kleiner Umweg ist nötig um die drei weiteren Gastronomiebetriebe zu erreichen. Da wäre zum einen die Toni-Alm, zum anderen der Pinzgablick. Idyllisch gelegen und der perfekte Tipp für eine Übernachtung ist das Berggasthaus & Lodge Resterhöhe. Dieses rustikal eingerichtete Haus bietet einen umwerfenden Panoramablick. Geschichtliches um den Pass Thurn: Seit jeher ist der Pass Thurn einer der bedeutendsten Pässe Österreichs. Entstanden ist dieser Übergang während der Eiszeiten. Damals breitete sich der Großvenediger über den Pinzgau aus. Beim Rückzug entstand eine Mulde. Diese war mit Gletschertrümmerschutt überzogen. Man nimmt an, dass der Pass bereits kurz nach dem Zurückweichen der Gletscher erstmals von Menschen überschritten wurde. Während der Bronzezeit wurde hier Kupfer abgebaut. Später dann in der Eisenzeit entstand aus den alten Naturpfaden ein Saumweg. Dieser Weg war bis in die Neuzeit für den Salzhandel von größter Bedeutung. Einst hieß die gesamte Region um den Pass Jochberg. So wurde der Pass als montis jochperch in die Grünungsurkunde eingetragen. Bis ins 19. Jahrhundert nannte man ihn Turentauern, ehe er seinen endgültigen Namen Pass Thurn erhielt. Im Jahr 1643 entstand ein hölzernes Wachhaus und die Straße konnte mithilfe einer Toranlage gesperrt werden. Um 1700 entstand daraus eine hohe Mauer. Bis 1803 gehörte der Pass zum Fürsterzbistum Salzburg, bis 1810 zum Herzogtum Salzburg. Bis heute ist der Pass Thurn ein sehr wichtiger Bergübergang und hat größte Bedeutung für Handel und Verkehr. Er verbindet Tirol mit dem Südosten Österreichs. Webcam Pass Thurn: Wer vorab schon einmal einen kurzen Blick auf den Pass Thurn und die Umgebung werfen möchte, der kann dies mittels Foto-Webcam machen. Diese ist beim Gasthof Hohe Brücke angebracht und zeigt neben Fotos der Region auch die aktuelle Temperatur. Steckbrief zum Pass Thurn: Scheitelhöhe: 1.274 Meter Länge in KM: 28 Kilometer Basisorte: Mittersill in Salzburg und Jochberg in Tirol Durchschnittliche Steigung: 3,6 Prozent Maximale Steigung: 8 Prozent Wintersperre: nein Pass Thurn Straße Maut: nein Anzahl der Kehren: 5 Einschränkungen: keine Einkehrmöglichkeit: ja Scheitelhöhe: 1274 m Länge: 29 km max. Steigung: 8 % Wintersperre: keine
Höhe: 1273m

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