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Panoramica del Vette
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Italien | Friaul Julisch-Venetien

Panoramica delle Vette

Höhe: 1982m
Länge: 28km
Schwierigkeit: Anspruchsvoll
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zuletzt aktualisiert 18.05.2024

Panoramica delle Vette – Panoramaroute für Offroader

Die Panoramica delle Vette erwartet Dich rund 7 Kilometer Luftlinie südlich vom Plöckenpass, der Verbindung zwischen der Berggemeinde Mauthen im österreichischen Kärnten und Paluzza sowie Sutrio in der italienischen Provinz Friaul-Julisch-Venetien. Die Route selbst beginnt und endet in Ravascletto, einem Ort, den Du von Comeglians und von Sutrio direkt erreichst. Sutrio ist übrigens einer der beiden Ausgangspunkte, um den etwas südlicheren Bergpass am Monte Zoncolan mit seinen bis zu 22 Prozent Steigung anzugehen, der regelmäßig als Bergetappe in der Giro d'Italia die Radprofis auf eine harte Probe stellt.

Die Panoramica delle Vette ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de.

 

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Übrigens: Wer die Panoramica delle Vette fahren möchte, sollte auch unsere Motorradtour "Auf dem Dach der Dolomiten" unter die Räder nehmen. Diese Tour lässt sich perfekt mit dem Pass kombinieren.

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Steckbrief Panoramica delle Vette

LandItalien
RegionFriaul Julisch-Venetien
Passhöhe1982 m
Länge28 km
Maximale Steigung14
Wintersperre11-4
Basisorte Tualis - Sella Valcalda
Koordinaten46.566394, 12.899523
MautNein
BelagEnthält Abschnitte mit Schotter- oder Naturbelag
Anzahl Kehren60
SackgasseNein
BeschränkungenVerbot für Fahrzeuge über 3,5 t, Höchstgeschwindigkeit maximal 30 km/h, meist 20 km/h
SchwierigkeitAnspruchsvoll
Sterne
Panoramica delle Vette
© Peter Wahl

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Panoramica delle Vette
© Peter Wahl

Panoramica delle Vette – vom Degano-Tal ins Valle de But

Bereits Ende des 19. Jahrhunderts wurde eine nördliche Querverbindung zwischen dem Degano-Tal und dem Valle de But gefordert, denn die übliche Strecke über das Valle de Tagliamento von Villa Santina nach Tolmezzo oder Casanova war umständlich, sehr lang und oft im Frühjahr während der Schneeschmelze wegen Hochwassers nicht passierbar. Es sollte aber bis 1940 dauern, bis die Passstraße über den Monte Zoncolan fertiggestellt war. Allerdings hat diese Route den Nachteil, dass der höchste Punkt bei 1.739 Metern liegt, weshalb diese Passstraße zunächst im Winter nicht passierbar war. Das änderte sich erst, als am Berg ein Skigebiet etabliert wurde.

Deshalb wurde ein kleines Stück weiter im Norden über die Sella Valcalda eine neue Bergroute gebaut, die die Gemeinden Comeglians sowie Sutrio miteinander verbindet. Diese Strecke liegt an ihrem höchsten Punkt lediglich 949 Meter hoch, besitzt keine extremen Steigungen und ist obendrein gut 6 Kilometer kürzer als die Passstraße am Monte Zoncolan. Auf halber Strecke stößt Du auf den bezaubernden Bergort Ravascletto, in dem weniger als 600 Menschen leben. Von hier kannst Du zu einer Rundfahrt auf der Panoramica delle Vette starten, was zuvor so nicht möglich war.

Im Ersten Weltkrieg war einer der Hauptschauplätze der Karnische Hauptkamm, an dem sich die Kriegsgegner heftige Schlachten lieferten. Um die Versorgung der Soldaten an der Front zu gewährleisten, wurde die Panoramica delle Vette als Lieferweg für den Nachschub gebaut. Da in diesem Bereich auch im Zweiten Weltkrieg Kämpfe stattfanden, wurde die Bergstraße weiter ausgebaut. Seinerzeit war es nur möglich, über Comeglians sowie Tualis an der Südflanke des Monte Crostis über unzählige Serpentinen zur Alm Malga Chiadinis zu gelangen, dem höchsten Punkt der Bergstraße. Heute ist diese bis zur Alm sogar asphaltiert. Allerdings geht es anschließend auf einer geschotterten Höhenstraße weiter, die auf ihrer Länge von etwa 7 Kilometern keine nennenswerten Steigungen enthält. Sie verläuft parallel zum Bergkamm und endet an der Alm Casera Valsecca, wo sie asphaltiert zurück nach Ravascletto führt.

Bis 2022 bestand nur ein Zugang von Comeglians und einer über Tualis. Außerdem bestand ein Großteil der Strecke aus einer gut befestigten Schotterpiste.

 

Verlauf der Panoramaroute Panoramica delle Vette

Du startest in Ravascletto, wobei es Dir überlassen ist, Richtung Zovello nach Osten oder Tualis nach Westen zu fahren. Wir beschreiben die 33,8 Kilometer messende Route, die zuerst in westlicher Richtung führt, also im Uhrzeigersinn verläuft. Der Grund dafür ist einfach. Wir sind diese Route frühmorgens gefahren. Es war kühl und wir konnten mit dieser Routenwahl die Strahlen der Morgensonne gut zum Aufwärmen nutzen. Die Bergstraße beginnt als Via Belvedere, wird dann zur Via Nont und sie müsste spätestens ab Tualis Via Zigzagare – Zickzack-Sraße heißen. Aber sie nennt sich Strada del Vette, was so viel wie Straße durch die Gipfel heißt, was auch ein passender Name ist.

Hast Du Tualis verlassen, folgt ein Stakkato aus über 60, teils sehr engen Kehren und weit mehr als 100 Kurven. Das ist fahrerisch anspruchsvoll und stellt Deine Kondition auf die Probe. Die meisten Biker verbringen deshalb viel länger auf der Passstraße als geplant, denn sie legen ausgiebige Pausen am Panoramica delle Vette auf 1.968 Höhenmetern ein oder am Rifugio Chiadinas oder am Badesee Lago di Crasulina. Insgesamt geht es auf dieser 33,8 Kilometer messenden Runde 1.248 Meter bergauf und 1.197 Meter talwärts.

Das Teilstück vom höchsten Punkt ist über 7 Kilometer nicht asphaltiert. Aber die Schotterstraße ist gut verdichtet, es gibt keine großen Steine und kaum Senken, sodass Du bei vorsichtiger Fahrweise auch mit einer Straßenmaschine diese Route fahren kannst. Allerdings solltest Du nach einem Regen sehr vorsichtig sein, denn es bilden sich Pfützen mit rutschigem Schlamm darin, was einigen Bikern bereits eine Lehre war. Die Fahrt zurück vom Panoramica delle Vette, dem Aussichtspunkt auf die Gipfelwelt nach Ravascletto ist nicht ganz so kurvenreich. Allerdings erwarten Dich einige Serpentinen, die viel Erfahrung und einen vorsichtigen Gasgriff verlangen.

 

Highlights an der Panoramica delle Vette

Wo das Wandergebiet Passeggiata Brusana beginnt, etwa ab Kilometer 6,5 reihen sich die Serpentinen aneinander wie Perlen an einer Kette. Bis zum Punta di Saffrucella bei Kilometer 14,5, der eine famose Aussicht auf die westlichen Täler bietet, ist dies die fahrerisch schönste Sektion der Bergstrecke. Im Anschluss folgen einige imposante Steigungen an der Ostflanke des 2.109 Meter messenden Monte Neval, die Dir ganz sicher in Erinnerung bleiben werden.

Die Aussicht auf die Gipfelwelt, die Panoramica delle Vette auf 1.968 Metern ist die Belohnung für das Bewältigen der kurvenreichen Bergstraße – und ein ganz sicher unvergesslicher Anblick. Bei Kilometer 13,3 geht es gegenüber der Pension Casera Tarondòn alta über einen Bergpfad zum Lago di Crasulina. Diese circa 1,2 Kilometer kurze Strecke fährst Du mit einer Offroad-Maschine nur, wenn Du über ausreichend Geländeerfahrung verfügst – mit einer Straßenmaschine: stell sie ab und geh zu Fuß! Der Bergsee ist zwar auch im Sommer recht kühl, aber das Wasser ist herrlich und kristallklar.

 

Aussichtspunkte & Sehenswertes an der Panoramica delle Vette

Bei Kilometer 19,1 erwartet Dich ein kleiner Parkplatz, gerade groß genug für 3 bis 4 Motorräder oder ein Auto. Von hier siehst und verstehst Du, warum diese Bergroute Strada delle Vette heißt – Straße in die Gipfel.

Etwa bei Kilometer 21 geht ein Feldweg rechts ab, der direkt zu Malga Crostis führt, einem der wenigen Hersteller von Almkäsespezialitäten, die in der Region noch verblieben sind.

Kurz bevor Du wieder nach Ravascletto kommst, solltest Du rechts in den Waldweg einbiegen und die wenigen Meter zur Maina di Mont nutzen, um Dir die Beine zu vertreten. Die Maina di Mont ist eine zauberhaft schöne Kapelle, von der die Einheimischen glauben, dass die hier aufbewahrte Madonna Verliebten einen Wunsch erfüllt.

 

Was an der Bergstraße zur Panoramica delle Vette zu beachten ist

Die Straße ist an fast keiner Stelle so breit, dass der Gegenverkehr ungehindert passieren kann. Du musst aber ständig mit anderen Verkehrsteilnehmern rechnen, auch mit Radfahrern und Wanderern. Deshalb ist es dringend angeraten, die Höchstgeschwindigkeiten zu beachten und einzuhalten, zumal die meisten Kurven eh nur Schritttempo zulassen.

 

Schlussgedanke zur Panoramica delle Vette

Die Panoramica delle Vette ist ganz sicher eine der schönsten Offroad-Panoramastraßen Europas, auch wenn nur noch 7 Kilometer Schottertrasse nachgeblieben sind. Diese Bergroute führt, wie ihr Name schon andeutet, bis auf knapp 2.000 Höhenmeter und damit in die Welt der Gipfel in den italienischen Dolomiten.

 

 

 

FAQ

 

Welche Rastplätze gibt es an der Panoramica delle Vette?

In Tualis ist die etwas versteckt nahe der Chiesa di San Vincenzo Martire gelegene Osteria Al Gan die erste Möglichkeit für einen Stopp und eine echte Empfehlung. Die Gerichte werden frisch zubereitet, sind superlecker und obendrein preiswert.

Bei Kilometer 18 bietet sich das Rifugio Chiadinas für eine Rast an. Die Aussicht von der Terrasse über einem Hang ist famos, genau wie das Essen. Zurück in Ravascletto stehen Dir mehrere Restaurants und Cafés zur Auswahl. Nach dieser Strecke ist es eine gute Idee, eine längere Pause einzulegen oder vielleicht sogar eine Nacht in den Bergen zu verbringen.

 

Gibt es eine Webcam an der Panoramica delle Vette?

In der Region sind diese WebCams aktiv:

Auf der Panoramica delle Vette
© Peter Wahl

Weitere Pässe in der Nähe

Italien / Friaul Julisch-Venetien
Eine Rundtour von 32 km führt über das Massiv des Monte Crostis durch bezaubernde Landschaften. Vom Ort Comeglians an der SR 355 bis nach Ravascletto an der SR 465. Von Comeglians geht es zunächst zum kleinen Dorf Mieli und weiter nach Tualis, hier beginnt eine schmale einspurige Straße. Über viele enge Kehren mit einigen steilen Abschnitten führt diese durch den herrlichen Nadelbaumwald stetig bergauf. Im nächsten Teil schlänget sich die mit Leitplanken begrenzte Strecke an Berghängen entlang, die mit steigender Höhe immer kahler werden und weite Ausblicke bis zu den Schneebedeckten Alpengipfeln Österreichs freigeben. Mit Erreichen des Monte Cortis verwandelt sich das schmale Sträßchen in eine gut befahrbare Schotterpiste und führt weiter an den Hängen entlang bergab Richtung Tal. Im letzten bewaldeten Abschnitt erneut über eine kleine Teerstraße, geht es sehr kurvenreich durch die wilde Bergwelt mit vielen imposanten Gipfeln. An der Hauptstraße SR 465 gibt es viele einladende Restaurants mit landestypischer Küche.
Österreich / Kärnten
Der geschichtsträchtige Plöckenpass ist einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Der Pass verbindet Österreich mit Italien und beginnt in Kötschach-Mauthen im Gailtal, im Bundesland Kärnten und endet nach 37 Kilometern im italienischen Timau in Friaul, nördlich von Udine. Westlich der Passhöhe auf 1.360 Metern erblickt man die Berge Frischenkofel und Kleine Pal. Nicht nur bei Geschichtsinteressierten gewinnt der Plöckenpass zunehmend an Beliebtheit. Er ist der einzige ausgebaute befahrbare Pass, der neben dem Nassfeld über die Karnischen Alpen führt. Der Plöckenpass ist mautfrei und bis auf wenige Ausnahmen das ganze Jahr befahrbar. Er wird jedes Jahr von vielen Motorradfahrern und anderen Freunden der Bergwelt besucht. Wenn Ihr noch eine Übernachtungsmöglichkeit auf Eurer Motorradtour Plöckenpass sucht, dann schaut gerne unter Motorradhotels Kärnten nach. Neben einem atemberaubenden Bergpanorama ist der Plöckenpass auch geschichtlich von besonderer Bedeutung. Während die Strecke schon während der Römerzeit rege genutzt wurde, war der Pass während des Ersten Weltkrieges stark umkämpft. Das Freilichtmuseum Plöckenpass und zahlreiche durch Ausgrabungen freigelegte Schützengräben erinnern an diese Zeit. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren durch Kärnten ? Das sind unsere Highlights für Euch: Motorradtour Kurventraum Gurktaler Alpen Motorradtour Kärtner Seen Motorradtour Von der Nockalmstraße zur Großglockner Hochalpenstraße Weitere Bikerbetten Motorradtouren findest Du auf unserer Touren Seite. Steckbrief zum Plöckenpass: Scheitelhöhe: 1.357 Meter über Adria Länge in KM: 37 Kilometer Basisorte: Kötschach-Mauthen im Gailtal (Bundesland Kärnten in Österreich) und Timau in Friaul (Italien) Durchschnittliche Steigung: 5,5 % (südliche Richtung) und 4,2 % (nördliche Richtung) Maximale Plöckenpass Steigung: 13 % Wintersperre: Nach Möglichkeit ganzjährig offen und soll noch weiter Winter sicher ausgebaut werden. Maut Plöckenpass: Keine Mautpflicht Anzahl der Kehren: 20 Höhenmeter pro Anstieg: 700 Hm Nordaufstieg und 730 Hm Südaufstieg Einschränkungen: Keine Einschränkungen. Einkehrmöglichkeit: DaAnna (Café), Casetta In Canada' (Restaurant), Bar-Ristotante Coradazzi Andreina (Restaurant), Tai Laghets (Restaurant) Plöckenpass Webcam: https://www.bergfex.at/koetschach-mauthen/webcams/c2945/ Streckenverlauf des Plöckenpass: Beginnt man seine Fahrt auf der Plöckenpass Straße im österreichischen Kötschach-Mauthen, startet man auf 705 Metern über dem Meeresspiegel der Adria. Der Ort, in dem 3310 Einwohner leben, bietet den Besuchern im Sommer und im Winter eine idyllische Atmosphäre durch seine Einbettung in die nördlichen Alpen. Vor Antritt Ihrer Fahrt über den Plöckenpass, werden Ihnen hier noch zahlreiche Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten geboten. Von Süden her kommend, lohnt eine Kombination mit dem Gailbergsattel, der einen nach Hohen Tauern bringt. Bis zur österreichisch-italienischen Grenze erleben Sie einen weitestgehend kurvenarmen Streckenverlauf durch die malerische Bergwelt, während der Plöckenpass kurz nach dem Grenzübertritt nicht nur mit einem beeindruckenden Panorama, sondern auch mit vielen Kurven in kurzen Abständen glänzen kann. Allein zwölf der zwanzig Kehrungen warten hier direkt nacheinander auf sie. Auf dem restlichen Teil der Strecke nimmt die Kurvendichte wieder ab, bis Sie den kleinen italienischen Ort Timau erreichen, in dem mit 316 Einwohnern sehr viel weniger Menschen leben als in Ihrem Startort. Dennoch hat auch Timau einige Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten zu bieten. Auf der Strecke haben Sie mit einer Steigung von durchschnittlich 4,2 bis 5,5 Prozent zu rechen (je nach Abhängigkeit der Fahrtrichtung) bei einer maximalen Steigung von 13 Prozent. Einkehrmöglichkeiten auf dem Plöckenpass: Neben zahlreichen Restaurants und Gasthöfen zu Beginn des Plöckenpass, in Kötschach-Mauthen, und einigen im Zielort Timau, haben Sie während Ihrer Tour über den Pass die Möglichkeit, bei drei Restaurants und einem Café einzukehren, die allesamt direkt an der Strecke liegen. Während Sie im österreichischen Abschnitt den Plöckenpass ein kurzes Stück verlassen müssen, um den Gasthof Lamprechtbauer zu besuchen, in dem Sie bodenständige österreichische Küche erwartet, ist das Café daAnna kurz nach dem Grenzübertritt die erste Rastmöglichkeit direkt an der Strecke. Hier können Sie gemütlich einen Kaffee trinken oder einen kleinen Snack zu sich nehmen. Im Restaurant Casetta In Canada' bietet sich die Gelegenheit nach dem Streckenabschnitt mit den meisten Kehrungen Halt zu machen. Neben einem schönen Panorama erwartet Sie hier ein umfangreiches Angebot aus der italienischen Küche. Die letzten beiden Gelegenheiten, um direkt am Plöckenpass einzukehren, liegen unmittelbar nebeneinander. Hier haben Sie die Auswahl zwischen den Restaurants Bar-Ristotante Coradazzi Andreina und Tai Laghets, mit jeweils größeren und kleineren Essensangeboten. Geschichte des Plöckenpass: Der Plöckenpass blickt auf eine lange und bedeutsame Geschichte zurück. Archäologische Funde belegen, dass Teile des Passes schon in der Eisenzeit genutzt wurden. Es wird aber vermutet, dass die Wege bereits in der Bronzezeit entstanden sind. Die Römer nutzten den Plöckenpass schließlich noch intensiver, wodurch direkt am Pass die ersten Besiedelungen begannen. Während des Mittelalters wurde der Plöckenpass dann immer stärker frequentiert und in der Neuzeit so weit ausgebaut, dass er mit Gespannen befahren werden konnte. Die strategische Bedeutung der Verbindung zwischen Österreich und Italien führten dazu, dass der Pass während des Ersten Weltkrieges stark umkämpft wurde und nach Ende des Krieges vorerst unpassierbar war, bis er schließlich wieder aufgebaut und erweitert wurde. Aussichtspunkte und besondere Sehenswürdigkeiten des Plöckenpass: Grundsätzlich kann man den gesamten Plöckenpass als Sehenswürdigkeit bezeichnen, weshalb es sich immer lohnt, an einem der Parkplätze am Rand des Passes einen Halt zu machen und die Aussicht zu genießen. Bei schönem Wetter ist es außerdem stets eine Empfehlung, ein paar Meter von der Passstrecke abzuweichen und die Natur sowie das Bergpanorama auf sich wirken zu lassen. Kurz vor der Grenze bietet sich für Geschichtsinteressierte außerdem die Gelegenheit, den Kriegsfriedhof sowie das Freilichtmuseum des Gebirgskrieges zu besichtigen. Fazit: Der Plöckenpass ist als ganzjährige Direktverbindung zwischen Österreich und Italien, durch die Kanischen Alpen, eine Empfehlung für alle Natur- und Bergbegeisterten. Egal, ob Sie mit dem Motorrad, dem Auto, dem Fahrrad oder als Wanderer planen, den Plöckenpass zu besuchen, werden Sie hier ganz sicher auf Ihre Kosten kommen. FAQ: Wo ist der Plöckenpass? In Österreich und Italien Wie hoch ist der Plöckenpass? 1.357 Meter Welche Täler verbindet der Plöckenpass? Kötschach-Mauthen im Gailtal und Timau in Friaul
Höhe: 1357m
Italien / Friaul Julisch-Venetien
Der 958 Meter hohe Sella Valcalda ist über die als SS465 ausgewiesene Straße problemlos zu erreichen. Empfehlenswert ist die Auffahrt aus Richtung Osten. Die Ostrampe des Sella Valcalda beginnt in Sútrio und führt eine Zeit lang am Bach entlang. Der Sella Valcalda ist einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unser BikerBetten Motorradtouren Italien Nord Set. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Weitere Motorradtouren in Italien findest Du über unsere Motorradtouren-Suche. Übrigens: Wer die Sella Valcalda fahren möchte, sollte auch unsere Motorradtour " Auf dem Dach der Dolomiten" unter die Räder nehmen. Diese Tour lässt sich perfekt mit dem Pass kombinieren. Viel zu sehen gibt es auf diesem Stück leider nicht, da die Strecke entlang eines dichten Waldes führt. Dieser lichtet sich erst kurz vor der schlichten Passhöhe des Sella Valcalda, die sich in direkter Nachbarschaft zum beliebten italienischen Wintersportort Ravascletto befindet, an dem die Passstraße auch vorbei führt. Wer Lust auf ein wenig mehr Abenteuer hat, zweigt hier auf die Ostrampe des Panoramica delle Vette über den Monte Crostis ab. Alle anderen gleiten über die recht unspektakulären Kurven der Westrampe nach Comeglians hinunter.
Höhe: 958m

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Motorradtouren in dieser Region

Italien / Friaul Julisch-Venetien
Diese Tour ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten Trentino Gardasee mit seinen vielen Insidertipps, Tipps zu Motorradhotels, Kartenmaterial u.v.m., unsere FolyMap Gardasee Trentino Karte und das FolyMaps Motorradkarten-Set Italien Nord. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels in den Dolomiten über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Die Highlights dieser Tour: Belluno: Von dem Startpunkt im nur halb so großen Feltre führt diese Tour über Nebenstrecken in die Provinzhauptstadt. Auch wenn die Stadt selbst nicht gerade eine Schönheit ist, so ist die Kulisse der nördlich aufsteigenden Dolomiten doch gewaltig. Nationalpark Dolomiti Bellunesi: Das Val de Mis mit seinem gleichnamigen See bietet eine von nur vier Zufahrten in den rund 317 Quadratkilometer großen Nationalpark. Forcella Aurine : Umgeben von der grandiosen und dabei fast menschenleeren Kulisse der Belluneser Dolomiten liegt der Scheitelpunkt auf 1 299 Metern. Der Übergang ist kaum merklich, weil die zugehörige Straße über Kilometer auf fast derselben Höhenlage verweilt. So bleibt genügend Zeit, die malerischen, wie ausgestorben wirkenden Orte und die Landschaft in dieser abseits gelegenen Region zu bewundern. Passo Cereda : Auch der Cereda liegt an der SS347. Hier, ein gutes Dutzend Kilometer westlich des Forcella Aurine, schwingt sich das Asphalt nur auf 70 Höhenmeter mehr auf. Allerdings liegt doch eine ziemliche Senke dazwischen, denn die Nordostrampe weist Steigungen bis zu 20 Prozent auf. Kurvenreich geht es im Westen hinab nach Fiera di Primiero. Feltre: Das malerische Städtchen mit seinen schmucken Palazzi ist zweigeteilt. Einen Besuch wert ist vor allem die auf und um einen Hügel erbaute Oberstadt. Zahlreiche schöne Palazzi mit verblassten Fresken säumen die Hauptstraße, die an der Piazza Maggiore in einem fast bühnenähnlichen Platz endet. Erreicht wird das Tourziel über den schmalen wie kurvenreichen und 1 011 Meter hohen Passo Croce d‘Aune.
Italien / Friaul Julisch-Venetien
Passo Fittanze: Nach dem Start in Rovereto folgt die Runde kurz der Etsch durch ihr bebautes Tal. Dann aber geht es schon ab in Richtung des Naturschutzgebiets. Einmal durch von Nord nach Süd, dann eine Wendung der Fahrtrichtung um 180 Grad und schon geht es zum Passo Fittanze hinauf. Die Passhöhe auf 1 399 Metern ist bestens geeignet, um sich einen ersten Eindruck über die eigenwillige Beschaffenheit der Gras bewachsenen und eher Hügeln ähnelnden Monti Lessini zu verschaffen. Monti Lessini: Fünf markante Täler sind mehr oder weniger umschlossen von den bis zu 1 700 Meter hohen Bergen. Obwohl als Naturpark ausgewiesen, werden der Kalkstein und vor allem der typische rote Marmor wie schon seit Jahrhunderten in riesigen Steinbrüchen abgebaut. Das nahe liegende Verona ist in seinem Altstadtkern fast völlig aus diesen Materialien entstanden. Das steht in starkem Kontrast zu den kahlen Bergkuppen, die mit einer besonders robusten Grassorte bewachsen sind. Südlich des Parkes wartet das Gebiet noch mit einem gigantischen Felsenbogen auf, der Ponte de Veja, der auf jeden Fall einen Abstecher lohnt. Recoaro Terme: Nach einem fast unendlichen Hin und Her über kleine und kleinste Straße ist man sicher froh, mit diesem Thermalort endlich wieder ein Stück Zivilisation zu erhaschen. Passo di Xomo: Ein fast vergessener Pass, der nicht leicht zu finden ist. Nur lokaler Verkehr nutzt die Strecke, die zusehends verfällt. Camposilvano: Wer am Fugazze-Pass der Hauptstraße nach Rovereto ausweichen möchte, findet eine alternative Strecke zur SS46, die über Camposilvano führt und erst westlich des Lago di Spee wieder in diese einmündet.
Italien / Friaul Julisch-Venetien
Die Motorradtour " In den Julischen Alpen" ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Weitere Motorradtouren Slowenien bzw. Motorradtouren in Kärnten findest Du unter unserer Motorradtouren-Suche. Für alle, die sich über Slowenien informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Slowenien, sowie unser BikerBetten Motorradtouren Kroatien Slowenien Set. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Die Highlights dieser Tour: Tolmezzo: Unbedingt zu empfehlen ist eine Besichtigung des Doms. Außen eher schlicht, ist er im Inneren von typisch alpiner Kirchenpracht. Die Deckengemälde und das Bild am Hochalter sind von beeindruckender Schönheit. Passo di Tanamea: Vorbei am Lago di Canazzo geht es über Bordano nach Tarcento. Dort zweigt eine bis vor wenigen Jahren noch teilasphaltierte Straße ab, die überaus verkehrsarm bis nach Slowenien führt. Mittlerweile ist der Belag durchgehend asphaltiert und auch zumeist in gutem Zustand. Der Pass erreicht 851 Höhenmeter. Nach der Grenze bietet sich ein Stopp in Bovec an, das sich als Aktivsportzentrum am Triglav Nationalpark etabliert hat. Mangartstraße: Wer gleich zurück ins Friaul möchte, muss den Vršic-Sattel auslassen. Kurz vor der Grenze zu Italien und dem Predil Pass geht rechterhand ein Weg zum Mangart. Die mautpflichtige Straße (fünf Euro, wenn das Kassenhäuschen mal besetzt ist) führt auf 2 055 Meter an den Gipfel des Mangart heran und ist die höchste Straße Sloweniens. Einen kleinen Fußmarsch zur Klanska Škrbina (der Lahnscharte) sollten nur Schwindelfreie unternehmen. Hier geht es mehrere hundert Meter steil in die Tiefe. Passo del Predil: Verkehrsarm geht es auch über diesen Grenzpass in 1 156 Metern Höhe. Die Region war in mehreren Kriegen, vor allem im Ersten Weltkrieg, stark umkämpft. Davon zeugen heute noch Mahnmale sowie Bunkerund Befestigungsanlagen. Sella Nevea: Nach einer eher ruhigen Anfahrt möchte man vor allem das rund um ein Skigebiet entstandene Hoteldorf am Scheitel schnell hinter sich lassen. Dazu eignen sich die knackigen Kehren der Westrampe nur zu gut.
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