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Passo di San Pellegrino
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Italien | Südtirol/Dolomiten

Passo di San Pellegrino

Höhe: 1918m
Länge: 23km
Schwierigkeit: Leicht
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zuletzt aktualisiert 14.02.2024

Beschreibung

Die gut 21 Kilometer lange Straße über den Passo San Pellegrino ist gut ausgebaut und komplett asphaltiert. Vor allem die Ostrampe ist durchaus kehrenreich. Trotzdem wird sie nur kaum befahren, weil sich die Verkehrsströme der Regionen, die der Passo di San Pellegrino verbindet, anderweitig orientieren. Der Passo di San Pellegrino ist einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee mit seinen vielen Insidertipps, Tipps zu Motorradhotels, Kartenmaterial u.v.m. Einen perfekten Überblick über Motorradtouren im Trentino bietet Dir unsere FolyMap Gardasee/Trentino Karte. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Solltest Du noch k...

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Steckbrief Passo di San Pellegrino

LandItalien
RegionSüdtirol/Dolomiten
Passhöhe1918 m
Länge23 km
Maximale Steigung18
BasisorteMoena, Falcade
Koordinaten46.378358, 11.791720
MautNein
BelagGeteert
SackgasseNein
SchwierigkeitLeicht
Sterne

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Val di Fiemme, Val di San Pellegrino, Tierser Tal und Eggental sind vier der hübschesten Täler rund um die Berggipfel des Latemar. Verbinden lassen sie sich durch eine sportliche Tagestour, einer von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, die es in Sachen Passstraßen gewaltig in sich hat. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels in Südtirol über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche, genauso wie weitere Motorradtouren in Südtirol über unsere Motorradtouren-Suche. Außerdem bekommst Du einen perfekten Überblick über Südtirol mit dem Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee und seine Tourenmöglichkeiten mit unseren Südtirol/Dolomiten FolyMaps. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Cavalese ist nicht nur Hauptort und Verwaltungssitz der Gemeinde Val di Fiemme, sondern auch ein bekannter Wintersportort und eine beliebte Sommerfrische. Im 16. und 17. Jahrhundert bauten die Reichen aus dem Trentino in Cavalese ihre Sommerresidenzen, was dem Städtchen noch heute seinen besonderen Charme gibt. Wohin das Auge auch sieht, überall sprießen die schönsten Palazzi aus dem Boden. Klarer Fall: Den Starter-Kaffee vor der Tour gibt es auf dem zentralen Hauptplatz von Cavalese mit dem weithin sichtbaren Torre Civica di San Sebastiano. Hat der „caffè“, der kurze Schwarze, die Lebensgeister geweckt, geht es erst einmal gemütlich nach Osten das Val di Fiemme entlang. Linker Hand grüßen die Spitzen der Latemargruppe. Die Ortsschilder von Tesero, Ziano di Fiemme und Predazzo fliegen vorbei, ebenso das Ufer des Lago di Forte Buso. Danach ist Schluss mit lustig, denn der Aufstieg zum Passo Rolle (1.984 m) lauert. Dessen Name ist Programm, der Express „rollt“. Zügig durcheilen wir die Kurven und Serpentinen der Nordrampe. Gute Übersicht, topp Fahrbahn, flüssige Streckenführung. Das traumhaft gelegene Albergo Vezzana bietet sich oben zur ersten Pause mit Blick auf die Cima di Vezzana an. Der Kaffee schmeckt super, der Kuchen ebenfalls. Danach setzen wir den Blinker links und steuern den Passo della Costazza (2.174 m) an. Mittels schnellem Bergaufschwung ist der Costazza flott erreicht, und wir dürfen uns auf das Pässedoppel Passo di Valles (2.032 m) und Passo di San Pellegrino (1.918 m) freuen. Besonders Naturliebhaber werden auf der folgenden Etappe ihre helle Freude haben. Denn die Strecke führt weitab touristischer Hauptrouten durch grüne Wälder und einsame Hochalmen. Gleichzeitig sorgen Kurven aller Art dafür, dass das Fahrvergnügen nicht zu kurz kommt. Weite und enge Bögen, Serpentinen, Spitzkehren – das ganze Spektrum an motorradfahrerischen Feinheiten breitet sich vor uns aus. Nach so vielen Schräglagen kommt die harmonische Fahrt durch das romantische Val di San Pellegrino genau richtig. In Moena biegen wir rechts ab. Der 2.000-Seelen-Ort liegt wunderschön in einem grünen Talkessel. Während der Ortsdurchfahrt drehen wir sehr behutsam am Gasgriff, denn Moena ist Mitglied der „Alpine Pearls“, einem Zusammenschluss von Gemeinden, die sich für eine umweltfreundliche Mobilität in den Alpen einsetzen. Wir folgen ein Stück dem Fassatal und biegen in Vigo di Fassa links zum Karerpass (1.752 m) ab. Die Route, die diesen Übergang mit dem Nigerpass (1.688 m) verbindet, gehört nicht unbedingt zur spektakulären Sorte, ist aber sauber und flüssig zu fahren. Für Einsteiger die perfekte Etappe. Unser Tipp: Unbedingt sollte man unterwegs den Abstecher zum Karersee machen. Denn zu schön spiegelt sich in dessen Wasser die Latemargruppe und sorgt für ein unvergleichliches Farbenspiel. Über den Ort Tiers und das Tierser Tal verlässt die Route die Höhen der Dolomiten und wedelt hinab ins Eisacktal. Ein paar Kilometer Entspannung folgen. Rechter Hand steigen die grünen Weinberge des Ritten, der Hausberg von Bozen, in den blauen Himmel. Blau ist der Himmel auch über dem Eggental, das sich nun Richtung Osten öffnet. Kilometer um Kilometer schiebt sich die Straße in dieses Tal hinein, bis aus dem Tal eine Schlucht wird. Und jetzt sehen wir rot – wegen der in der Nachmittagssonne leuchtenden Felsen, die wie die Mauern einer Festung links und rechts der Fahrbahn senkrecht in die Höhe steigen. Wer diese Straße in das Gestein sprengte, verstand etwas von seinem Handwerk. In Deutschnofen Blinker rechts. Die Schlussetappe der Tour beginnt. Zunächst auf einem gut ausgebauten Sträßchen mit griffigem Belag und viel Übersicht. Der Wald wird dichter, die Kurven werden enger, die Radien kleiner.  Jetzt heißt es: alle Antennen auf Empfang! Wer auf dieser Etappe schnell unterwegs sein will, muss ein gutes Gespür für Ideallinien haben und sich in Sachen Blickführung auskennen. Auf 1.808 Meter Höhe erlaubt der Sattel des Lavazejochs eine kurze Verschnaufpause. Die Aussicht gibt wegen des dichten Walds nicht viel her, der Ort ist eher etwas für Mystiker. Zurück Richtung Cavalese bieten sich zwei Abstecher an: Einmal nach rechts zum Passo di Oclini/Jochgrimm (1.989 m) sowie ein Stück weiter nach links zum Passo di Pramadiccio (1.431 m). Kurze, aber lohnenswerte Etappen, die auf kurviger Fahrbahn wenig Verkehr und eine Menge Spaß versprechen. Schließlich taucht über dem Lenker Cavaleses Wahrzeichen auf, der Torre Civica di San Sebastiano. Wir steuern das Zentrum des Städtchens an, parken das Bike am Rand des Hauptplatzes und trinken in malerischer Umgebung den Sundowner dieses ereignisreichen Tages. Tourlänge: ca. 180 km Roadbook: Cavalese – Tesero – Ziano di Fiemme – Predazzo – Passo Rolle – Passo della Costazza – Passo di Valles – Passo di San Pellegrino – Moena – Vigo di Fassa – Karerpass – Nigerpass – Tiers – Blumau – Deutschnofen – Lavazejoch – Cavalese Highlight: Garten in Flammen. Nördlich des Nigerpasses ragen die Spitzen des Rosengartens in den Himmel. Bekannt sind sie wegen ihrer rötlichen Färbung während des Sonnenuntergangs. Der Sage nach soll hier Zwergenkönig Laurin einst seinen Rosengarten in Felsen verwandelt haben. Pässe-Info: Passo di Rolle 1989   11 %   -  31km Passo della Costazza 2174   14% -  10km Passo di Valles 2032   13 %   -  23km Passo di SanPellegrino 1918   18 %  -   21km Karerpass 1752       16 %  -   17km Nigerpass 1688       24 %  -   15km Lavazéjoch 1805   15 %   -  24km
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Italien / Friaul Julisch-Venetien
Wer Natur pur liebt, hat auf dieser Tour seine helle Freude. Passo di San Pellegrino/di Valles: 1.918 m/2.033 m, ein heißer Tipp für Naturliebhaber und Fans von Einsamkeit. Wenig Verkehr, viel Fahrspaß. Valparolapass: 2.197 m, kurzer und knackiger Aufstieg, wer morgens oder abends vorbeikommt, erlebt das Alpenglühen. Predazzo: Charakteristisch für den Wanderort sind die „Tabia“, die Heuschober, in denen früher Arbeiten verrichtet und die Tiere gehalten wurden. Moena: Der größte Ort des Fassatales liegt herrlich vor den Zinnen von Langkofel und Latemar.
Italien / Südtirol/Dolomiten
Predazzo: In der größten Gemeinde des Fleimstales hat der Pastahersteller Felicetti seinen Sitz. Bei ihm gibt es seit 1908 Bio-Nudeln aus Hartweizen und Kamut. Bozen: Der Stopp in der urgemütlichen Stadt am Zusammenfluss von Eisack und Etsch ist ein Muss. Schöne Aussicht auf den Hausberg, den von Weinbergen bedeckten Ritten. Kaltern: Malerisch am gleichnamigen See gelegen, seine Rebenhänge bringen mit den besten Rotwein Südtirols hervor.

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Italien / Südtirol/Dolomiten
Die beiden vor allem bei den Italienern selbst sehr beliebten Wintersportorte Predazzo und Falcade in den Dolomiten sind ganzjährig anfahrbar und außerdem die Basisorte der ebenfalls sommers wie winters befahrbaren Passstraße Passo di Valles, einem von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee mit seinen vielen Insidertipps, Tipps zu Motorradhotels, Kartenmaterial u.v.m. Einen perfekten Überblick über Motorradtouren im Trentino bietet Dir unsere FolyMap Gardasee/Trentino Karte. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels im Trentino und Motorradhotels Südtirol über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Die Straße zum Passo di Valles ist gut 35 Kilometer lang und führt durch die felsigen Bergmassive Pale di San Martino (im Süden) und Marmolata (im Norden). Im Sommer ist die Straße meist nur wenig befahren, obwohl sie sich noch im landschaftlich schönen Nationalpark Paneveggio befindet. An der Südwestseite streift sie zudem den sehenswerten Lago di Paneveggio. An der auf 2032 Metern gelegenen Passhöhe des Passo di Valles lohnt ein Halt im urigen Rifugio Capanno Passo Valles. Übrigens: Wer den Passo di Valles fahren möchte, sollte sich unsere Motorradtour " Täler-Express" unter die Räder nehmen. Die Tour führt unter anderem über diesen Pass. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren im Trentino und Motorradtouren in Südtirol? Das sind unsere Highlights für Euch: Rund um den Monte Baldo Vom Gardasee nach Trento Gutes für Körper, Geist und Gashand Bergstraße mit Aussicht Wie Nadeln in den Himmel Ötztaler Alpen Sella Ronda mit dem Motorrad
Höhe: 2032m
Italien / Gardasee/Trentino
Im schönen Trentino bei Bellamonte an der SS 50 geht es hinauf in die Dolomiten zum Pass Lusia zwischen dem Travignolo- und San Pellegrino Tal. Die 9 km lange Tour ist landschaftlich absolut empfehlenswert. Vom Einstiegspunkt an der SS 50 führt der erste Teil der Strecke über die Via de Lusia zum gleichnamigen Pass. Die Schotterpiste beginnt nach ein paar hundert Metern, am Ende der letzten Wohnhäuser. Zunächst geht es bergauf über eine breite, geschotterte Piste. Vorbei an herrlichen Wiesenflächen mit vereinzelten Nadelbäumen gelangt man zum Rifugio Lusia. Der perfekte Ort zur Einkehr in der rustikalen Hütte, umgeben von der eindrücklichen alpinen Natur. Ein traumhafter Fernblick auf die Täler und die imposanten Gipfel der Dolomiten erwartet einen. Vom Pass bergab geht es durch ein Waldstück, am Rifugio Larezila vorbei. Es folgen teilweise steile Abschnitte. Im letzten Teilstück geht es zur SS 346 am Rio San Pellegrino über eine kleine Teerstraße. Die Tour endet unweit von Moena und dem Passo San Pellegrino. Ein Abstecher zum kleinen Lago Di San Pellegrino und dem Pass bietet sich zum Abschluss dieser Tour an.
Italien / Aostatal / Savoien
Der Passo Rolle, einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren d er schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de , ist ein Alpenpass im Trentino in Italien. Er verbindet das Fleimstal mit dem Primör und hat eine Passhöhe von 1.970 m. Der Passo Rolle ist einer der ältesten Straßenpässe in den Dolomiten und wurde bereits 1870 durchgehend angelegt. Auf 1.984 Metern Höhe verbindet er Paneveggio mit San Martino di Castrozza. Die Nordrampe der landschaftlich schönen Strecke weist ein Dutzend formidabler Kehren auf. Im südlichen Verlauf sind es sogar 30 Richtungswechsel, die für Fahrspaß auf dem Passo Rolle mit dem Motorrad sorgen. Neben der Passhöhe mit mehreren Hotels und einer kleinen Kirche ragt der 3.185 Meter hohe und markant spitze Zacken des Cimon della Pala in den Himmel. Den Passo Rolle mit dem Motorrad zu befahren, bedeutet einer Vielzahl von Kehren auf kürzester Distanz zu begegnen. Ein heißer Tipp für Fans von Kurven und Schräglagen. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee mit seinen vielen Insidertipps, Tipps zu Motorradhotels, Kartenmaterial u.v.m. Einen perfekten Überblick über Motorradtouren im Trentino bietet Dir unsere FolyMap Gardasee/Trentino Karte. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels im Trentino über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Übrigens: Wer den Passo Rolle fahren möchte, sollte sich unsere Motorradtour " Täler-Express" unter die Räder nehmen. Die Tour führt unter anderem über diesen Pass. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren im Trentino? Das sind unsere Highlights für Euch: Rund um den Monte Baldo Vom Gardasee nach Trento Gutes für Körper, Geist und Gashand
Höhe: 1970m

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