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Tanamea Passo
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Italien | Friaul Julisch-Venetien

Passo di Tanamea

Höhe: 870m
Länge: 41km
Schwierigkeit: Leicht
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zuletzt aktualisiert 23.05.2024

Beschreibung

Die grenzüberschreitende Passstraße zwischen Friaul-Julisch Venetien und dem slowenischen Soča-Tal ist etwas über 40 Kilometer lang und präsentiert sich inzwischen komplett asphaltiert, wenngleich der Belag nicht durchgängig im besten Zustand ist. Der Passo di Tanamea bietet sich als Verlängerungsetappe oder Alternative vom Vršič -Pass kommend an. Auf slowenischer Seite genießt man schöne lang gezogene Kurven und einige hübsche Kehren. Die Straße ist hier zum Teil durch massive Betonmauern gegen Felssturz gesichert. Die Talseiten sind teils mit Leitplanken und teils mit massivem Mauerwerk abgesperrt. Sobald man die üblicherweise nicht besetzten Grenzhäuschen passiert, befindet man sich auch schon in Italien. Auf dieser Seite ist die Straße als Strada Provinciale 646 ausgewiesen. Fahrbahndecke und Straßenbelag sind hier nahe...

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Fotos

Tanamea Passo
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Tanamea Passo
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Steckbrief Passo di Tanamea

LandItalien
RegionFriaul Julisch-Venetien
Passhöhe870 m
Länge41 km
Maximale Steigung14
Wintersperreb.B.
BasisorteTarcento (I) - Žaga (SI)
Koordinaten46.305278, 13.349722
MautNein
BelagGeteert
SackgasseNein
SchwierigkeitLeicht
Sterne

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Italien / Friaul Julisch-Venetien
Die Motorradtour " In den Julischen Alpen" ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Weitere Motorradtouren Slowenien bzw. Motorradtouren in Kärnten findest Du unter unserer Motorradtouren-Suche. Für alle, die sich über Slowenien informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Slowenien, sowie unser BikerBetten Motorradtouren Kroatien Slowenien Set. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Die Highlights dieser Tour: Tolmezzo: Unbedingt zu empfehlen ist eine Besichtigung des Doms. Außen eher schlicht, ist er im Inneren von typisch alpiner Kirchenpracht. Die Deckengemälde und das Bild am Hochalter sind von beeindruckender Schönheit. Passo di Tanamea: Vorbei am Lago di Canazzo geht es über Bordano nach Tarcento. Dort zweigt eine bis vor wenigen Jahren noch teilasphaltierte Straße ab, die überaus verkehrsarm bis nach Slowenien führt. Mittlerweile ist der Belag durchgehend asphaltiert und auch zumeist in gutem Zustand. Der Pass erreicht 851 Höhenmeter. Nach der Grenze bietet sich ein Stopp in Bovec an, das sich als Aktivsportzentrum am Triglav Nationalpark etabliert hat. Mangartstraße: Wer gleich zurück ins Friaul möchte, muss den Vršic-Sattel auslassen. Kurz vor der Grenze zu Italien und dem Predil Pass geht rechterhand ein Weg zum Mangart. Die mautpflichtige Straße (fünf Euro, wenn das Kassenhäuschen mal besetzt ist) führt auf 2 055 Meter an den Gipfel des Mangart heran und ist die höchste Straße Sloweniens. Einen kleinen Fußmarsch zur Klanska Škrbina (der Lahnscharte) sollten nur Schwindelfreie unternehmen. Hier geht es mehrere hundert Meter steil in die Tiefe. Passo del Predil: Verkehrsarm geht es auch über diesen Grenzpass in 1 156 Metern Höhe. Die Region war in mehreren Kriegen, vor allem im Ersten Weltkrieg, stark umkämpft. Davon zeugen heute noch Mahnmale sowie Bunkerund Befestigungsanlagen. Sella Nevea: Nach einer eher ruhigen Anfahrt möchte man vor allem das rund um ein Skigebiet entstandene Hoteldorf am Scheitel schnell hinter sich lassen. Dazu eignen sich die knackigen Kehren der Westrampe nur zu gut.
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Österreich / Kärnten
Auf geht’s zu einer sehr abwechslungsreichen Tagestour. Die ersten Kilometer dieser Etappe führen vom Hotel Richtung Westen nach Oberdrauburg und weiter über den Gailbergsattel nach Kötschach-Mauthen. Nach einem Tankstopp (letzte Tankstelle in Österreich) führt die Tour über den Plöckenpass, einem Kampfgebiet im 1. Weltkrieg, nach Paluzza in Italien. Um keine Langeweile aufkommen zu lassen, biegen Sie links ab und fahren ein Seitental entlang über Paularo nach Tolmezzo. Weiter geht’s über eine lange Brücke, durch kleine Orte entlang des breiten Flussbettes und vorbei an einem Naturjuwel (Lago Corrina) in die Schinkenstadt San Daniele. Gut gestärkt kommt wieder Bewegung ins Spiel. Von San Daniele nach San Giacomo übers Flussbett nach Pinzano al Tagliamento führt die Tour durch ein abwechslungsreiches kaum befahrenes Tal über den Sella Chianzutan (960 m) zurück nach Tolmezzo. Nach einigen Erholungskilometern geht’s von Moggio über den Sella di Cereschiatis (1066 m) nach Pontebba. Über den reizvoll zu fahrenden Nassfeldpass (1530 m) führt die Strecke nach Hermagor. Mit dem Spaßfaktor Kreuzbergsattel (ev. mit Abstecher zum Weissensee) endet diese wunderschöne Tagestour mit der Freude auf das Abendessen im Hotel.
Österreich / Kärnten
Eine anspruchsvolle, aber schöne Tour wartet auf Sie! Sie fahren nach Greifenburg, über den Kreuzbergsattel weiter nach Hermagor und über den Nassfeldpass (1530 m) nach Pontebba in Italien. Nach einer sehr scharfen Rechtskurve führt die Strecke über den Sella di Cereschiatis nach Moggio. Von dort nach Chiusaforte bis zur Ampel, dann rechts ab durch ein ruhiges Tal über die Sella Nevea (1190 m) Richtung Passo del Predil. Mit erreichter Passhöhe (1160 m) überfahren Sie die Grenze nach Slowenien und haben nach wenigen Kilometern die Möglichkeit, einen Abstecher über die ca. 12 km lange Mautstraße zum Fuße des Mangart (1960 m) zu fahren. Weiter führt die Tour durch das wunderschöne Socatal zum Vrsic Pass (1611 m), der mit seinen 50 Haarnadelkurven für jeden Biker eine große Herausforderung ist. Glücklich Kranjska Gora erreicht, geht es über den Wurzenpass zurück nach Österreich. Nach einer gemütlichen Fahrt von Arnoldstein nach Nötsch und Hermagor, führt unsere Tour über den von Bikern viel geliebten Kreuzbergsattel zurück ins Hotel. Road book Berg im Drautal – Greifenburg  - Kreuzbergsattel - Hermagor - Nassfeldpass - Pontebba - Moggio - Chiusaforte - Sella Nevea - Passo del Predil - Vrsic Pass - Kranjska Gora - Wurzenpass - Arnoldstein -  Nötsch - Hermagor - Kreuzbergsattel - Berg im Drautal (ca 280 km)

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Italien / Friaul Julisch-Venetien
Der kleine, eher unbekannte Pass verbindet in der italienischen Region Friaul-Julisch Venetien das Resiatal mit dem Ucceatal. Diese Gebiete sind recht abgelegen und werden – unweit der slowenischen Grenze – größtenteils von Menschen slawischer Herkunft bewohnt. Viel zu sehen ist auf der 26 Kilometer langen Straße leider nicht, da sie sich größtenteils durch dichte Wälder hindurchzieht. Nur an wenigen Stellen sind Ausblicke in die Umgebung möglich. Dies ist in diesem Fall aber gar nicht mal so schlecht, da die Strecke Konzentration beim Fahrer erfordert. Die Straße ist stellenweise sehr eng, zum Teil einspurig und stellenweise von Schlaglöchern in Mitleidenschaft gezogen. Außerdem ist je nach Jahreszeit mit Steinschlag zu rechnen. Der Belag ist fast immer etwas feucht, was der Waldlage und der Tatsache, dass es sich hier um das regenreichste Gebiet ganz Italiens handelt, geschuldet ist. Um etwas mehr Sicherheit zu gewähren, wurden vor einigen Jahren an einigen Stellen zumindest Leitplanken installiert. Am Beginn des Uccea-Tals und nicht weit von der Passhöhe entfernt, befindet sich die hübsche Kirche Chiesetta di S. Anna di Carnizza (46.3314078, 13.3326627). Der Abstecher dorthin ist allerdings nur bei gutem Wetter zu empfehlen, da der Weg zwar geteert, aber maximal einspurig angelegt ist.
Höhe: 1086m
Slowenien / Julische Alpen
Dieser knapp zehn Kilometer lange Grenzpass verbindet die Gemeinde Zaga im slowenischen Soca-Tal mit Uccea in Friaul-Julisch-Venetien. Bezeichnet wird die Straße als Sedlo Ucja, obwohl es sich genau genommen weder um einen Sattel noch einen Pass handelt. Im Grunde ist die Sedlo Učja die Ostrampe des Passo di Tanamea, der sich bei einer Runde bestens anschließen lässt. Die Sedlo Učja Straße ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Die Für alle, die sich über Slowenien informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Slowenien, sowie unser BikerBetten Motorradtouren Kroatien Slowenien Set. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Die Sedlo Učja ist komplett asphaltiert und bietet gleich sechs schöne Kehren auf ihrer vergleichsweise nur sehr geringen Länge. Vor allem auf slowenischer Seite ist das Fahrgefühl spektakulär, da sich die Straße förmlich an die felsigen Hänge anschmiegt und wunderbare Ausblicke auf das darunter liegenden Flusstal bietet. Bis vor einigen Jahren konnten Schotterfans kurz hinter der slowenischen Grenze noch den Abzweig hinauf auf die Almenlandschaft des Gebirges Stol genießen. Mittlerweile ist Motorradfahrern das Befahren dieser Strecke allerdings leider ausdrücklich verboten. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren für Slowenien? Das sind unsere Highlights für Euch: In Sloweniens Südosten Über den Berg Bled & Kamniker Alpen In den Julischen Alpen
Höhe: 707m
Slowenien / Julische Alpen
Die schlechte Nachricht zuerst – der Stol Pass ist schon seit längerem für Motorräder gesperrt. Da haben es wohl die schnellen Jungs mit ihren lauten Sportenduros zu wild getrieben. Selbst schuld. Wären am Stol nur gemütliche Reiseenduros unterwegs, wäre er vermutlich heute noch offen. Sei’s drum – so ist der Fahrspaß, den die Überquerung des Stol Passes sehr wohl bereitet, eben den 4 x 4-Fahrern vorbehalten. Der Stol ist 1.381 Meter hoch und liegt im italienisch-slowenischen Grenzgebiet. Von Italien aus nähert man sich dem Pass über Tarcento und gelangt nach der Überquerung der Passhöhe auf slowenischer Seite hinab nach Kobarid ins Tal der Soča. Den Auftakt bildet die asphaltierte SR 646, dann weiter auf der Straße Nr. 401. Der Einstieg in die Offroad-Teil befindet sich hinter dem Weiler Sedlo Učja. Dort führt eine gut zu befahrende Schotterpiste mit einigen Querrinnen durch Laubwald stetig bergauf und erreicht in 1.381 Metern Höhe den Sattel des Stol. Oberhalb der Baumgrenze bietet sich nun eine weite Aussicht auf die umliegenden Gipfel. Auf gleichbleibender Höhe folgt die Piste anschießend der Kontur des Bergrückens, passiert den für Motorfahrzeuge gesperrten Aufstieg zum Gipfel des Stol mit seinem Sendepast (1.673 m) und stürzt sich schließlich in die Serpentinen hinab zur Ortschaft Podbela. Diese Abfahrt ist der eigentliche Knackpunkt der Strecke. Die schmale Schotterpiste schlängelt sich an einem Wiesenhang entlang talwärts. Der Schotter ist teilweise lose und grob, manche Spitzkehren sind so eng, dass man zurückstoßen muss. Dennoch sollte man sich ab und zu die Zeit nehmen, um die Aussicht hinab ins Tal zu bewundern.

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