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Norwegen | Norwegen Süd

Bergtour von Roros nach Trondheim

293km

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Tour Übersicht

Charakteristik: Man kann auf direktem Weg in unter drei Stunden von Røros nach Trondheim fahren, aber schöner ist der Umweg durch die Berge. Brekken: Auch wenn es sich in Røros etwas komisch anfühlt, muss man zuerst in Richtung schwedische Grenze nach Osten fahren. Es geht hinauf in die Region, wo in der Olavsgruva einst Kupfer gewonnen wurde, der in Røros im Schmelzwerk landete und so den Reichtum der Stadt begründete. Bei Brekken, 11 km vor der Grenze nach Schweden, wird dann auf die 705 abgebogen. Stugudalen: Ist man erst einmal auf der 705, so bleibt man eine ganze Weile in den Bergen zwischen 600 und 900 Höhenmetern, also etwa an der Baumgrenze. Einige einsame Seen säumen die Straße, darunter der Aursund bei Brekken, Rien, Riasten und Stugusjøen bei der kleinen Streusiedlung Stugudalen. Selbu: Allmählich führt die Straße 705 wi...

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Motorradtouren in der Region

Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: Anschlusstour für Karte 1, um von Göteborg und Torsby in Westschweden hinüber nach Norwegen zu kommen. Torsby: Von Torsby aus gibt es zwei Möglichkeiten, um in die „Finnenwälder“ zu gelangen. Zum einen über die E16 bis zum Abzweig der 202 auf der norwegischen Seite der Grenze oder zum anderen über die Dörfer auf einer Landstraße. Dazu folgt man den Schildern nach Östmark und Rödjafors. Auf der norwegischen Seite landet man auf der 201, die hier ein Stückchen mit der 202 zusammen verläuft. Finnskogen: Finnische Auswanderer haben diesen einsamen Wäldern den Namen gegeben. Wer eine Tankstelle sucht, muss kurz nach Svullrya fahren, wo es auch eine preiswerte Cafeteria gibt. Ansonsten kann man an der Strecke bis nach Flisa Bäume zählen... wenn irgendwo die Wälder singen, dann hier. Elverum: Eine Schönheit ist die Stadt nicht, aber sie hat ein recht spannendes Museum. Das „Norsk Skogsbruksmuseum“ zeigt, wie der Wald hier über die Jahrhunderte bewirtschaftet wurde. Die Sammlung von Kettensägen ist ebenso imposant wie die kleinen Filme über moderne Abholzmaschinen. Das Museum liegt an der Straße 20 am Ortseingang. Die Cafeteria ist in Ordnung. Hamar: Die Straße zwischen Elverum und Hamar ist breit ausgebaut, aber für 20 km geht das mal. Diese Region ist übrigens die Heimat des norwegischen Aquavits, gleich mehrere Brennereien befinden sich hier. Ins Auge fällt in Hamar die Eissporthalle in Form eines umgedrehten Wikingerschiffes, die zu den Winterspielen 1994 gebaut wurde. Moelv: Die E6 nervt, auch wenn sie schön am See Mjøsa verläuft. Besser in Moelv abbiegen auf die 216 in Richtung Sjusjøen und nett durch die Hügel nach Lillehammer cruisen. So kommt man mitten im Zentrum an.
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Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: Bekanntes und Unbekanntes verbindet diese küstennahe Tour zwischen Molde und Trondheim. Gut an einem Tag zu fahren. Molde: Die Rosenstadt nennt sich Molde ob ihres milden Klimas. Jedes Jahr im Juli findet hier ein Jazzfestival mit exzellenter, internationaler Besetzung statt. Die Fähre hinüber nach Vestnes pendelt nahezu rund um die Uhr. Wer aus Åndalsnes und vom Trollstigen kommt (s. Tour 6-4) wird aber eher die Fähre von Åfarnes nach Sølsnes nehmen. Atlantikstraße: Wenn man Molde über die 64 verlassen hat, gelangt man an die Küste. Die sogenannte Atlantikstraße ist ein Streckenabschnitt von knapp zehn Kilometern, der mit Hilfe von Brücken und Dämmen von Insel zu Insel durch das Meer gebaut wurde. Auch wenn es mehr Straßen in dieser Art in Norwegen gibt, ist die Atlantikstraße die bekannteste. Kristiansund: Die auf vier Inseln gebaute Stadt hat ihr geografisches Zentrum im Wasser. Kristiansund wurde aufwändig über Tunnel und Brücken ans Festland angeschlossen. Der Tunnel, der von der Atlantikstraße kommt, ist ausnahmsweise auch für Motorräder mautpflichtig. Sonst bezahlen Motorräder in Norwegen oft keine Maut. Aure: Mit der Fähre hinüber auf die Insel Tustna beginnt der unbekannte Teil dieser Tour. Auch hier wurden unterseeische Tunnel und Brücken gebaut, um die Inselwelt der Küste an das Inland anzuschließen. Für einen Abstecher nach Smøla muss man zwar noch die Fähre nehmen, aber die benachbarte Insel Hitra verfügt bereits über einen Straßenanschluss. Orkanger: Erst bei Orkanger wird die Region wieder dichter besiedelt. Das hat auch mit dem historischen Bergbau in Løkken weiter im Inland zu tun, der bei Orkanger einen Zugang zum Meer und damit zu einem Transportweg hatte. Bis nach Trondheim sind es nun nur noch etwa 40 km.
Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: Die Tour für alle, die durch Norwegen auf dem schnellen Weg in Richtung Nordkap oder Lofoten fahren wollen. Nebenstrecken und E6 werden hier so gemischt, dass die Tour ein guter Kompromiss aus netten Strecken und schnellem Vorankommen ist. Trondheimsfjord: Wie bei Tour 7-1 wird auch hier empfohlen, westlich von Trondheim die Fähre von Flakk nach Rørvik zu nehmen. Am Fähranleger wird nun aber die 715 in östliche Richtung nach Stranda gewählt, ab dort dann die 755 am Ufer des Trondheimfjords entlang. Der Trondheimsfjord ist nicht so spektakulär wie seine Artgenossen weiter südlich. Er ist ein breiter, gemütlicher Fjord mit eher flachen Ufern. Der höchste Punkt der 755 liegt bei 551 Höhenmetern. Kurz darauf gibt es nach links eine Querverbindung zur 720 am Verrasund. Steinkjer: Steinkjer liegt am Beitastadfjord, der durch einen Sund mit dem Trondheimsfjord verbunden ist. Seeschiffe können so bis weit ins Inland gelangen. Wer auf der 755 bleibt, gelangt südlich von Steinkjer auf die E6, wer einen Schlenker zur 720 macht, darf sich über eine schöne Uferstraße am Beitastadfjord freuen und kommt an der 17 nördlich von Steinkjer auf der E6 raus. Hier hat der Verkehr deutlich abgenommen. Ab hier kann man die E6 gen Norden gut fahren. Snåsavatnet: Die E6 verläuft am nordwestlichen Ufer des Sees Snåsavatnet – kann man fahren. Netter aber ist die kleine 763 auf dem südöstlichen Ufer des Sees, die ein paar schöne Aussichtspunkte bereithält.  Wer Zeit hat und Lust auf kleine Straßen, fährt besser auf dieser Seeseite. Grong: Ab Grong folgt die E6 dem Lauf des Flusses Namsen in Richtung seiner Quelle. Die Straße verläuft einsam im Tal , die Gegend ist eher waldreich und dünn besiedelt. Ab hier kann man mit guten Durchschnittsgeschwindigkeiten rechnen, weil wenig die Fahrt bis Mosjøen bremst. Anschluss Tour 8-3.

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