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Italien | Sardinien

Kurvenfeuerwerk durch die Anglona

240km

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Tour Übersicht

Valle della Luna: Skurrile Steinwildnis, die auch Ebene der Großen Stein genannt wird. Überall leigen riesige rundgeschliffene Granitfelsen in der Landschaft herum, dazwischen durch den Wind „erniedrigte“ Korkeichen. Man könnte meinen, irgendein Hollywood Regisseur hat sich diese Landschaft als Kulisse ausgedacht und überall Granitmurmeln verteilen lassen. Tempio Pausania: Die authentische Altstadt des typisch sardischen Bergstädtchens wird geprägt von malerischen Gassen und vielen Geschäften. Etliche Cafés und Restaurants warten in dem Gewirr aus Gassen auf Gäste. Auf jeden Fall sollte man einen Stopp einlegen und die frische Bergluft zwischen den alten Gemäuern aus unverputztem Granit mit schmiedeeisernen Balkonen genießen. Monte Limbara: Ein kurzer Abstecher führt auf 1.392 m und den höchsten Berg im Norden Sardiniens. In etlichen...

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Castelsardo
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Castelsardo
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Monte Limbara
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Hotel Tipps zur Tour

Hotel Riviera Castelsardo
ab 36
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Unsere Empfehlungen zu dieser Tour

22.95 inkl. MwSt.
Für Motorradfahrer ist es eigentlich unmöglich, den Verlockungen Sardiniens – der zweitgrößten Insel des Mittelmeers – zu widerstehen. Die Insel, landessprachlich Sardegna genannt, lockt mit kurvenreichen Straßen, griffigem Asphalt, wenig Verkehr und atemberaubenden Ausblicken auf das smaragdfarbene Mittelmeer mit den felsigen Küsten. Die hier vorgestellten Touren im Motorrad Reiseführer Sardinien erstrecken sich zwischen Küste und Hinterland und führen nicht nur zu bekannten Highlights, sondern auch den versteckten Schönheiten. Geboten wird in unserem Motorrad Reiseführer Sardinien außerdem viel Geschichte und Hinweise zu den typisch sardischen Traditionen. Viele weitere Motorradtouren auf Sardinien findest Du auch in unserer Tourensuche und die dazu passenden Motorradhotels auf Sardinien findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. In unserem Sardinien Reiseführer findet man zehn ausführliche beschriebene Motorradtouren zum Nachfahren für den Kurztripp oder die längere Reise mit: vielen Insidertipps des Autors ausführlichem Kartenmaterial mit eingezeichneter Route praktischen Hinweisen zu Streckenlänge, Etappen, Charakteristik und den beliebtesten Attraktionen – nicht nur für Motorradfans Hotels, die sich auf Motorradfahrende Gäste freuen GPS-Daten zum Download Neben unserem Motorrad Reiseführer Sardinien findest Du viele weitere Motorrad Reiseführer für die schönsten Motorradregionen Europas in unserem Shop.
12.95 inkl. MwSt.
Das BikerBetten Tourenkarten Set im Maßstab 1:250.000 ist ein echtes Must-have für jeden, der gerne auf Sardinien oder Korsika „on Tour“ ist. Mit aktualisierter Kartographie und verbesserter Tourenkennzeichnung – Nicht nur für Motorradfahrer. Ein Tourenkarten-Set Korsika / Sardinien besteht aus insgesamt sechs Tourenkarten und weist bis zu fünf verschiedene Tourenvorschläge zur jeweiligen Region auf, die auf der Rückseite der Karten ausführlich beschrieben sind, sodass eine großzügige Auswahl an Touren geboten ist. Auch zahlreiche motorradfreundliche Hotels sind auf der Rückseite zu finden und ersparen dem oder den Reisenden damit die lange Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit während der Tour. Das Tourenkarten-Set Korsika / Sardinien erweisen sich nicht nur bei der Planung als starke Helfer. Die 6 Papierkarten stecken in einer praktischen Folientasche. (Karten sind nicht foliert/ laminiert).
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Motorradtouren in der Region

Italien / Sardinien
Senorbi: An den westlichen und damit von der Sonne verwöhnten Hängen der sardischen Hügellandschaft gedeihen vielerlei Gemüsesorten, vor allem aber Oliven für die lokale Ölproduktion. Mándas: Der Ort dient als Ausgangspunkt für Ausflüge zur Nuraghe Arrubia sowie zum See Lago di Flumendosa. Sehenswert ist die Ortskirche San Giacomo mit den kostbaren Statuen von San Giacchino und Sant’ Anna. Sárdara: Hier befindet sich eines der besterhaltenen Brunnenheiligtümer Sardiniens. Aber auch ein bereits seit 1898 bestehendes Thermalbad. Zum Wellness gibt es ein Hotel wie auch eine eigene Kosmetiklinie. Villacidro: Schluchten, Täler und Wildbäche liegen an der Strecke zum größten Wasserfall Sardiniens, dem Muru Mannu. Er stürzt südöstlich von Villacidro aus 72 Metern über mehrere Abschnitte in die Tiefe. Gleich nebenan lockt der „Cascata Linas“ mit einem Gefälle von 60 Grad. Die berühmteste Kaskade Sardiniens stürzt jedoch im Nordwesten der Ortschaft beim Monte Margiani in die Tiefe: Sa Spendula.
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Italien / Sardinien
Busachi: Die Via Brigata Sassari (SS 388) teilt das an einem Hang gelegene Dorf in zwei Hälften. Es liegt 380 Meter über dem Meeresspiegel und bildet den Übergang von der Campidan-Ebene zu den Gebirgsausläufern Zentral-Sardiniens. Roter Trachyt dominiert die Fassenden der Häuser in den verwinkelten Gassen. Die Umgebung des Ortes ist dicht mit Korkeichen bewachsen. Vor allem die älteren Einwohner tragen hier nach wie vor mit Stolz ihre farbenprächtigen Trachten. Zu deren Herstellung und Bedeutung gibt es Aufklärung im Museo del Costume e del Uno. Sórgono: In der Nähe der Ortschaft befinden sich die Biru e‘ Concas. Etwa 200 Menhire und eine Steinreihe erstrecken sich über ein fünf Hektar großes Areal in den Hügeln westlich von Sorgono. Es die größte und eine der außergewöhnlichsten Gruppen von Menhiren auf Sardinien. Meana Sardo: Eines der bedeutendsten Baudenkmäler des Dorfes ist der Nuraghe Nolze. Das Bauwerk hat einen vierblättrigen Grundriss mit vier Ecktürmen und einem zentralen Turm mit einer Höhe von 13 Metern. Nuraghen sind frühgeschichtliche Turmbauten, untrennbar mit Sardinien verbunden, wo es sie in großer baulicher Vielfalt gibt. Jedes Jahr findet am letzten Sonntag im Juni in Meana Sardo auch das Käsefest statt, bei dem hervorragender sardischer Schafskäse und andere nach antiken, lokalen Traditionen zubereitete Käsesorten angeboten werden. Samugheo: Der Ort ist ein Zentrum der sardischen Teppichproduktion. Auch das Wappen der Gemeinde zeigt einen Webstuhl.
Italien / Sardinien
Sassari: Mit rund 130.000 Einwohnern ist die im Nordwesten gelegene Stadt, die zweitgrößte Sardiniens. Umgeben von weiten Olivenhainen erstreckt sich über ein nach Süden abfallendes Kalksteinplateau. Sie wurde im Mittelalter von den Einwohnern des antiken Turris Libysonis (Porto Torres) gegründet, die so den häufigen Angriffen der Sarazenen entfliehen wollten. Heute ist sie Verwaltungssitz und beherbergt eine angesehene Universität. Capo dell‘ Argentiera: Schon seit der Römerzeit wurde am Capo dell’Argentiera nach Silber geschürft – ein Bodenschatz der Scharen von Silbersuchern anzog. Entsprechend ist auch die ehemalige Silberstadt Argentiera einen Besuch wert. Heute, nachdem die Arbeit in den 1960er Jahren endgültig eingestellt wurde, soll die verfallene Förderanlage zum Ferienziel umgebaut werden. Alghero: Schon durch die wunderschöne Lage – auf einer kleinen Landzunge erbaut, an drei Seiten von Wasser umgeben – ist Alghero, die Stadt an der Westküste etwas Besonderes. Dicke Mauern umschließen die Altstadt, die auf einem Felsvorsprung liegt. Pulsierendes Zentrum der Altstadt Algheros, in der man unbelästigt vom Autoverkehr flanieren kann, ist die Piazza Civica mit ihren vielen alten Stadtpalästen. Kein Ort auf der Insel hat so viele Hotels, Restaurants, Cafés sowie Korallenschmuckläden. Panoramastraße 12: Um zu der überaus attraktiven Panoramastraße SP 12 zu gelangen, sind von Alghero aus zunächst die 25 Kilometer hinauf Richtung Villanova Monteleone zu überwinden. Bereits angewärmt, geht es nun auf die schmale Tourte, die sich auf mittlerer Höhe an die Hänge der Westküste schmiegt. Nach etwa 22 Kilometern ist Monstresta erreicht. Von hier aus geht es die nächsten 15 Kilometer hinab ans Meer. Bosa: Der Ort selbst liegt zwei Kilometer vom Meer entfernt am Fluss Tremo, verfügt allerdings über eine Marina mit Zugang zum Mittelmeer. Bosa gehört zu den schönsten Dörfern Italiens. Die Altstadt mit ihren Straßenschluchten und hohen Häusern wird von der Burgruine des „Castello Malaspina“ aus dem 12. Jahrhundert überragt. Das linke Temo-Ufer säumen alte Gerberhäuser, die zum Teil noch auf neue Nutzung warten. Olivenhaine und Weinberge prägen das bergige Umland.

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