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Italien | Südtirol/Dolomiten

Rund ums Gampenjoch

136km

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Tour Übersicht

Auf kleinen Nebenstraßen wedelt diese Tour durch die Höhenlagen südlich von Meran. Schenna: Mit seinen 2.200 Sonnenstunden pro Jahr(Freiburg 1.700 Stunden) und seinem milden Klima ist der im Meraner Becken gelegene Ort ein Traum für jeden Wetterflüchtling. Der Kirchenhügel mit drei Kirchen stellt das Zentrum dar. Hier erhebt sich auch Schloss Schenna in den  Himmel. Erbaut wurde es 1350 von einem gewissen Petermann von Schenna. Gampenjoch: Die Überquerung des 1.518 m hohen Passes ist für Anfänger und Könner gleichermaßen eine Freude.Runde, saubere Kehren, nicht zu eng, zügig zu fahren. Lana: Die sonnigen Hänge um Lana waren schon vor ca. 10.000 Jahren besiedelt, blühten aber erst im 19. Jahrhundert durch den Bau der Eisenbahnstrecke Meran – Bozen richtig auf. Heute bilden die Obst- und Weingärten die wirtschaftliche Grundlage Lanas.

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Hotel Tipps zur Tour

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Der Gasthof “Zur Sonne” liegt am Gampenpass, im besten Motorradrevier. Idealer Ausgangspunkt für Touren zum Gardasee, Trention ...
Gasthof Kirchsteiger
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Der Gasthof Kirchsteiger liegt absolut ruhig inmitten einer intakten Natur- und bäuerlichen Kulturlandschaft. Das Haus verfügt ...

Unsere Empfehlungen zu dieser Tour

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Motorradfahren ist ­Gefühlssache. Im Motorradsattel möchte man sich ­spüren, Wind und Wetter trotzen, ­Erlebnisse und Eindrücke sammeln, Neues entdecken, den Alltag abstreifen – glücklich sein. So kann kein Luxusparfüm der Welt gegen frisches Heu an einem Berghang in der Sonne konkurrieren, wenn man nur die Nase in den Wind hält. Wer in den Alpen unterwegs sein Visier einen Spalt öffnet, kommt gratis in diesen Genuss. Für die meisten Motorradreisenden sind die vielfältigen Pässe, die dieses wunderbare Hochgebirge im Herzen Europas überqueren, oder gar die Panoramastraßen zwischen Ortschaften, Tälern und Ländern das Highlight ihrer Touren quer durch Deutschland, Österreich, Italien, der Schweiz und Frankreich. Die Pyrenäen gehören zwar nicht zum Alpenbogen, bieten aber grandiose Traumstraßen, weshalb einigen von ihnen ebenfalls ein Kapitel gewidmet wird. 40 ausgearbeitete und ausführlich beschriebene Motorradtouren sind im Pässetouren mit dem Motorrad mit mehr als 150 Pässen und Panoramastraßen zum Nachfahren für den Kurztrip oder die längere Reise enthalten. Außerdem mit: vielen Insidertipps des Autors ausführlichem Kartenmaterial mit eingezeichneter Route praktischen Hinweisen zu Streckenlänge, Etappen, Charakteristik und den beliebtesten Attraktionen – nicht nur für Motorradfans Hotels, die sich auf Motorradfahrende Gäste freuen GPS-Daten zum Download
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Das Motorradkarten-Set Alpenpässe, bestehend aus 7 laminierten Karten, die im übersichtlichen Tourenmaßstab 1:250.000 die Alpen-Regionen von Deutschland, Österreich, Italien, Schweiz, Slowenien und Frankreich abdecken. Mit über 350 eingezeichneten Alpenpässen. In einer praktischen Umtasche mit Reißverschluß. Die Alpenpässe bieten wunderschöne Strecken, nicht nur für Motorrad-Reisende. Dieses Kartenset mit 7 gut lesbaren und vor allem beidseitig bedruckten sowie laminierten Einzelkarten passt perfekt in jeden Tankrucksack und lässt sich flexibel falten. Wasserabweisend, reißfest und wieder beschreibbar behält man auch bei rauem Wetter den Durchblick und kann Lieblingstouren individuell auf den Karten markieren. Die Karten enthalten keine Tourentipps oder Hotelempfehlungen. Tourenmaßstab 1:250.000 1. Auflage
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Motorradtouren in der Region

Italien / Südtirol/Dolomiten
Sulden : Das hübsche Bergdorf mit seinen 400 Einwohnern liegt aussichtsreich auf 1.840 m Höhe. Das Ortler-Massiv mit seinen Drei- und Viertausendern lockte schon immer die Pioniere des Alpinismus und Wintersports nach Sulden. Bei so viel Berg wundert es nicht, dass Reinhold Messner Sulden als einer seiner Lieblingsorte auserkor. Auf der Hochalm leben seine Yaks aus Tibet, im Dorf gibt es das Restaurant „Yak & Yeti“ und sein kleines Museum Alpine Curiosa.
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Italien / Südtirol/Dolomiten
Cembra: Von Trento aus ist die Zufahrt ins Val di Cembra bei Lavis schnell erreicht. Die SS612 führt in heiterem Kurvengeschlängel durch das gesamte Tal bis hinauf nach Molina. Dabei folgt die Strecke weitgehend dem Verlauf des aus dem Fedaia-Stausee austretenden Avisio. Der Fluss hat nicht nur die Tallandschaft geprägt, sondern sorgt bis heute für die im Weinbau nötige Bewässerung. Passo Rolle: Er ist einer der ältesten Straßenpässe in den Dolomiten und wurde bereits 1 870 durchgehend angelegt. Auf 1 984 Metern Höhe verbindet er Paneveggio mit San Martino di Castrozza. Die Nordrampe der landschaftlich schönen Strecke weist ein Dutzend formidabler Kehren auf. Im südlichen Verlauf sind es sogar 30 Richtungswechsel, die für Fahrspaß sorgen. Neben der Passhöhe mit mehreren Hotels und einer kleinen Kirche ragt der 3 185 Meter hohe und markant spitze Zacken des Cimon della Pala in den Himmel. Passo di Brocon: Gleich der erste Abzweig in Imer zum Pass ist der Goldrichtige. Statt über die neue Trasse mit ihrem Tunnel zu donnern, geht es hier in prächtigen Kehren zur Zwischenstation am Passo Gobbero auf 988 Metern. Einen keineswegs ruhigeren Verlauf nimmt auch das nächste Stück bis zum Scheitel auf 1 616 Metern. Die Südwestrampe führt asphaltiert nach Castello Tesino. Enduristen können sich auch an der alten, geschotterten Südrampe versuchen, die es aber in sich hat. Passo di Vezzena: Südlich der Seen Lago die Cadonazzo und Lago di Levico beginnt in der Gemeinde Lavarone – noch in Trentino-Südtirol – die Westrampe. Die als SP349 Strada Statale ausgewiesene Straße zeigt sich auf den ersten Kilometern wunderbar kurvenreich, bevor sie auf den 1.402 Meter hohen Passo Vezzena hinaufführt. Die eigentliche Passhöhe erinnert optisch an eine Hochebene. Hier gibt es zahlreiche Almhütten, die im Sommer den berühmten Vezzenakäse – einen halb garen Halbhartkäse, der aus roher Kuhmilch hergestellt wird – produzieren. Oben angekommen könnte man einen Abstecher auf die westlich des Scheitels abzweigende Kaiserjägerstraße machen, die in Richtung Norden nach Levico Terme führt. Außerdem führt Richtung Norden die ehemalige Militärstraße Erzherzog-Eugen-Straße ab, die allerdings für den motorisierten Verkehr mittlerweile gesperrt ist. Die eigentliche Passstraße führt in südöstlicher Richtung ohne nennenswerte Herausforderungen nach Asiago im Veneto, das von den Vizentiner Alpen umgeben ist. Passo della Fricca: Mit 1 132 Metern Hochpunkt der Hocheben von Folgaria. Auf schmalen Pfaden führt die Route zum Etappenziel in der Hauptstadt Trento
Italien / Südtirol/Dolomiten
Traumhafte Ausblicke und knackige Kurven vereinen sich auf dieser grenzüberschreitenden Tour. Sexten: Im 17. Jahrhundert ein bekanntes Steinmetz- und Hutmacherstädtchen, lebt Sexten heute von seiner traumhaften Lage im Naturpark Drei Zinnen. Berühmt ist die sogenannte Sextener Sonnenuhr. Die besteht aus fünf Dolomitengipfeln: Neuner, Zehner, Elfer, Zwölfer und Einser. Etappe Pustertaler Höhenstraße: Garniert mittollen Ausblicken schlängelt sich die Route am Nordhang des Tales entlang. Optisch und fahrerisch ein Genuss. Lienz: Mit seinem mediterranen Flair der perfekte Stopp für die große Pause. Staller Sattel (2.052 m): Sauber angelegte Kehren,im Südtiroler Bereich einspurige Verkehrsführung, insgesamt eine runde Angelegenheit. Toblach: Glanzstück ist das wunderschöne Grand Hotel, ein 1877 erbautes Luxushotel, das heute als Kulturzentrum dient.

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