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Italien | Südtirol/Dolomiten

Südtiroler Berg- und Talbahn

Ausgangspunkt Burg-Gasthof Zum Weissen Rössl
in Schluderns

311km

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zuletzt aktualisiert 19.03.2025
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Tour Übersicht

In den Tälern westlich von Meran warten die Geheimtipps – fahrerisch und optisch. Rabland: Der reizende Ort liegt an der Römerstraße Via Claudia Augusta und ist heute wegen der größten digitalen Eisenbahnanlage Italiens bekannt. Mit über 20.000 Modellen handelt es sich hierbei um die größte Privatsammlung Europas. Ultental: Sonne, Wald, Berge und eine unberührte Natur – wer die Ruhe liebt, der wird hier fündig. Schnalstal: Das einsame Hochtal ist ein Paradies für Wanderer und ein lohnenswerter Abstecher auf der Motorradtour. Martelltal: Aus dieser lauschigen Ecke stammen die besten Erdbeeren Südtirols, die noch sehr spät geerntet werden können. Bekannt ist das jährliche Erdbeerenfest. Matscher Tal: Wie ein Keil trieb die Natur das urige Tal tief in die Ötztaler Alpen hinein. Ein Muss für jeden Liebhaber romantischer Alpentäler.

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Hotel Tipp zur Tour

Burg-Gasthof Zum Weissen Rössl
ab 60
Der Burggasthof „zum weißen Rössl“ liegt mitten in Schluderns im Vinschgau und wird von uns bereits seit vielen Jahren mit sehr...
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Unsere Empfehlungen zu dieser Tour

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Motorradreiseführer Dolomiten, Trentino, Gardasee - auf dem Motorrad entdecken Die Dolomiten – das ist eine Welt für sich. Mit den übrigen Regionen der Alpen nicht zu vergleichen. Rauer und zerklüfteter sind sie, diese Felsentürme, die sich manchmal wie Nadeln in den Himmel recken. Optisch ein Hochgenuss, motorradfahrerisch eine Herausforderung. Als Klassiker für die erste Motorradtour des Jahres haben der Gardasee und das Trentino nichts von seiner Bedeutung verloren. Nirgendwo anders kann man dem verregneten deutschen Frühjahr besser ein Schnippchen schlagen als in der Region, in der die Zitronen blühen. Zehn ausführliche beschriebene Motorradtouren sind im Motorrad Reiseführer Dolomiten, Trentino, Gardasee - auf dem Motorrad entdecken enthalten. Für den Wochenendausflug oder die längere Reise mit: vielen Insidertipps des Autoren ausführlichem Kartenmaterial mit eingezeichneter Route praktischen Hinweisen zu Streckenlänge, Etappen, Charakteristik und den beliebtesten Attraktionen – nicht nur für Motorradfans Hotels, die sich auf Motorradfahrende Gäste freuen GPS-Daten zum Download. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop, z.B. für Deinen nächsten Urlaub wieder den passenden Motorrad Reiseführer.

Motorradtouren in der Region

Italien / Südtirol/Dolomiten
Sexten: Liegt idyllisch auf rund 1.300 Meter in einer Wiesenmulde und hat sich mit dem Tourismus bestens arrangiert. Ein Ort für Genießer. Cortina d’Ampezzo: Die Olympiastadt von 1956 besitzt eine schöne Fußgängerzone und heißt „Stadt der Türme“ - wegen der ringsum aufragenden Granitfelsen. Drei Zinnen: Für acht Euro Maut fährt man auf kurvenreicher Passstraße zu einem der schönsten Panoramen der Alpen. Kreuzbergpass: 1.636 m hoch, kein Überflieger, aber rund und sauber zu fahren. Misurinasee: Der smaragdgrüne See ist ein Kleinod, umgeben von gezackten Riesen der Dolomiten.
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Italien / Südtirol/Dolomiten
Cembra: Von Trento aus ist die Zufahrt ins Val di Cembra bei Lavis schnell erreicht. Die SS612 führt in heiterem Kurvengeschlängel durch das gesamte Tal bis hinauf nach Molina. Dabei folgt die Strecke weitgehend dem Verlauf des aus dem Fedaia-Stausee austretenden Avisio. Der Fluss hat nicht nur die Tallandschaft geprägt, sondern sorgt bis heute für die im Weinbau nötige Bewässerung. Passo Rolle: Er ist einer der ältesten Straßenpässe in den Dolomiten und wurde bereits 1 870 durchgehend angelegt. Auf 1 984 Metern Höhe verbindet er Paneveggio mit San Martino di Castrozza. Die Nordrampe der landschaftlich schönen Strecke weist ein Dutzend formidabler Kehren auf. Im südlichen Verlauf sind es sogar 30 Richtungswechsel, die für Fahrspaß sorgen. Neben der Passhöhe mit mehreren Hotels und einer kleinen Kirche ragt der 3 185 Meter hohe und markant spitze Zacken des Cimon della Pala in den Himmel. Passo di Brocon: Gleich der erste Abzweig in Imer zum Pass ist der Goldrichtige. Statt über die neue Trasse mit ihrem Tunnel zu donnern, geht es hier in prächtigen Kehren zur Zwischenstation am Passo Gobbero auf 988 Metern. Einen keineswegs ruhigeren Verlauf nimmt auch das nächste Stück bis zum Scheitel auf 1 616 Metern. Die Südwestrampe führt asphaltiert nach Castello Tesino. Enduristen können sich auch an der alten, geschotterten Südrampe versuchen, die es aber in sich hat. Passo di Vezzena: Südlich der Seen Lago die Cadonazzo und Lago di Levico beginnt in der Gemeinde Lavarone – noch in Trentino-Südtirol – die Westrampe. Die als SP349 Strada Statale ausgewiesene Straße zeigt sich auf den ersten Kilometern wunderbar kurvenreich, bevor sie auf den 1.402 Meter hohen Passo Vezzena hinaufführt. Die eigentliche Passhöhe erinnert optisch an eine Hochebene. Hier gibt es zahlreiche Almhütten, die im Sommer den berühmten Vezzenakäse – einen halb garen Halbhartkäse, der aus roher Kuhmilch hergestellt wird – produzieren. Oben angekommen könnte man einen Abstecher auf die westlich des Scheitels abzweigende Kaiserjägerstraße machen, die in Richtung Norden nach Levico Terme führt. Außerdem führt Richtung Norden die ehemalige Militärstraße Erzherzog-Eugen-Straße ab, die allerdings für den motorisierten Verkehr mittlerweile gesperrt ist. Die eigentliche Passstraße führt in südöstlicher Richtung ohne nennenswerte Herausforderungen nach Asiago im Veneto, das von den Vizentiner Alpen umgeben ist. Passo della Fricca: Mit 1 132 Metern Hochpunkt der Hocheben von Folgaria. Auf schmalen Pfaden führt die Route zum Etappenziel in der Hauptstadt Trento
Italien / Südtirol/Dolomiten
DieseTour durch das Herz der Dolomiten ist ein Glücksfall für Auge undGashand. Corvara: Sein Name ist vom lateinischen Wort„corvo“ abgeleitet, was soviel wie Berg oder Gipfel bedeutet. Unddavon gibt es in der Umgebung Corvaras mehr als genug, liegt dassympathische Dorf doch mitten im Herzen der Dolomiten, denprachtvollen Sella-Stock vor der Haustür. Zwischenwasser: Wie der Ortsname verlauten lässt,steht Zwischenwasser am Zusammenfluss von Gader und Vigiler Bach.Hier erwarten den Ruhe suchenden Besucher keine riesigentouristischen Infrastrukturen, sondern eine urige, ursprünglicheAtmosphäre. Col S. Angelo: Fahrerisch unspektakulär, aberoptisch ein Traum. Der unscheinbare Sattel des S. Angelo (1.756 m)liegt höchst malerisch vor dem smaragdgrünen Misurinasee mit denMassiven von Monte Cristallo, Monte Cadini und Drei Zinnen imHintergrund. Cortina d’Ampezzo: Der Blick von oben auf den ineinem Talkessel liegenden Ort sieht aus wie gemalt.

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