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Frankreich | Pyrenäen Frankreich

Col de Marie-Blanque

Länge: 21km
Schwierigkeit: Leicht
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zuletzt aktualisiert 18.07.2023

Beschreibung

Dieser Pass mit dem wohlklingenden Namen, der übersetzt "Weiße Maria" bedeutet, verbindet im Département Pyrénées-Atlaniques die Täler Vallée d'Aspe mit Vallée d'Ossau. Die Pilgerstadt Lourdes befindet sich übrigens östlich. 

Von dort sind es nur knapp 45 Kilometer bis nach Escot, wo die Ostrampe beginnt. Diese führt zunächst durch kleinere Ortschaften und schraubt sich dann in einigen schönen Kehren bis auf 1035 Meter hinauf. Die Passhöhe selbst ist unscheinbar. Das einzige interessante, ist das obligatorische Passschild.

Die Westrampe kann zwar nicht mit tollen Kehren, dafür aber mit schön zu fahrenden kleinen Kurvenpassagen dienen.

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Steckbrief Col de Marie-Blanque

LandFrankreich
RegionPyrenäen Frankreich
Länge21 km
Koordinaten43.068295, -0.519340
MautNein
BelagGeteert
SackgasseNein
SchwierigkeitLeicht

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Frankreich / Pyrenäen Frankreich
Orthez: Das idyllisch am Flüsschen Gave de Pau liegende Städtchen ist der Ausgangspunkt für eine entspannende Tour vom flachen Aquitanien hinauf in die ersten echten Gipfel der Pyrenäen. Vielleicht gerade richtig, um sich mit den ersten Kurven und Kehren des spanisch-französischen Grenzgebirges vertraut zu machen - als Aufwärmrunde quasi. Unbedingt sehenswert in Orthez ist übrigens die uralte Brücke Le Pont Vieux, ein tolles Bauwerk aus dem 13. Jahrhundert, das schon viele Kriege unversehrt überstand. Arudy: Am südwestlichsten Punkt dieser Tour, am Wendepunkt, liegt das beschauliche Arudy. Hier lässt es sich entweder inmitten des Zentrums erholsam relaxen oder man deckt sich mit ein paar leckeren Sachen für's Picknick ein. Denn ab hier geht es Richtung Westen und damit wieder durch bergiges, bewaldetes Grün, das jede Menge einladende und einsame Picknickplätze mit Aussichtspunkten bereithält - viel Spaß! Mauléon-Licharre: Wer, so wie wir, einfach nicht genug bekommen kann von den bildschönen, alten Gemäuern in den historischen Pyrenäendörfern, darf sich keinesfalls Mauléon-Licharre entgehen lassen. Gleich zwei Châteaus und einige weitere herausragende Bauwerke schmücken die aquitanische Gemeinde. Übrigens, wer als Gourmet gerne köstliche Käsesorten probiert, ist hier richtig. Aus dieser Region stammen einige Käsesorten - etwa der Ossau-Iraty, ein leckerer Schnittkäse aus Schafsmilch oder der Etorki, ein Hartkäse aus Schafsmilch. Auf den Höfen gleich neben der Straße wird er oft zum Verkauf angeboten.
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Spanien / Pyrenäen Spanien
Die Empfehlung kommt von ganz oben: Die höchsten Pyrenäengipfel stehen jedes Jahr auf dem Programm der Tour de France. Und was den Radrennfahrern recht ist, ist uns Motorradfahrern billig: die Faszination dieses ganz speziellen Gebirges. Die Tour "Auf den Spuren von Eddy Merckx & Co." ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Pyrenäen und Costa Brava mit seinen vielen Insidertipps, Tipps zu Motorradhotels, Kartenmaterial u.v.m., unsere Tourenkarten Pyrenäen und den Pässe Atlas Frankreich. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen. Startort Biescas. Das gemütliche spanische Städtchen liegt malerisch am Ufer des Gállego, im Hintergrund steigen die Berge der Sierra de Limes in die Höhe. Lässig führt die Route zunächst am See Embalse de Búbal entlang, bevor mit dem Aufstieg zum Col du Pourtalet gleich eines der Highlights dieser Tour lockt. Mit 1.794 Metern ist der Col du Pourtalet zwar nicht der höchste der Pyrenäenpässe, dafür aber der wohl abwechslungsreichste. Zunächst kommt eine kurze Etappe mit engen Serpentinen, danach folgen zügig zu fahrenden Kurven, und schließlich erklingt der Schlussakkord in Form von verwinkelten Passagen durch eine raue Felslandschaft. Oben angelangt, sollte man auf jeden Fall eine Pause einlegen und die prachtvolle Aussicht genießen. Zum Greifen nah sind die Dents du Midi, eine bizarre Bergkette nördlich des Pourtalet. Auf französischer Seite legen wir das Bike in die entspannten Kurven der Strecke über Gabas nach Laruns. Kurz vor dem Ort Blinker rechts und hinein in die Westrampe des Col d’Aubisque. Der schnuckelige Kurort Eaux-Bonnes, die „guten Wasser“, fliegt vorbei, dann wird es ernst: Die rund 25 Kilometer hinüber nach Arrens-Marsous gehören zu den attraktivsten Motorradstrecken in den gesamten Pyrenäen. „Corniche“ nennt sich die Straße und wurde um 1860 spektakulär in die steilen Felsen gesprengt. Unzählbar sind ihre Kurven und Kehren, unbeschreiblich der Fahrspaß. Die Aussichten sind grandios, die Seitensicherungen oft nur marginal vorhanden. Deshalb volle Konzentration auf die Streckenführung. Der Stopp auf dem 1.709 Meter hohen Pass ist Pflicht. Wegen des Rundblicks und wegen der überdimensionalen Rennfahrräder. Diese extravagante Skulptur steht dort zu Ehren der Radrennfahrer, die während der Tour de France regelmäßig den Col d’Aubisque überqueren. Hinter Arrens-Marsous folgt eine Handvoll weiterer Kurven, dann rollen wir nach Argelès-Gazost hinein. Schon Mitte des 19. Jahrhunderts zogen sein mildes Mikroklima und seine Heilquellen gesundheitsbewusste Feriengäste an. Man baute ein Casino, einen englischen Park und zahlreiche luxuriöse Villen. Nachdem der Erste Weltkrieg dem Treiben der Reichen und Schönen ein abruptes Ende gesetzt hatte, brauchte Argelès-Gazost Jahrzehnte, bis es seinen alten Glanz erreichte. Egal – heute gehört das Städtchen wieder zu den beliebtesten Ferienorten der französischen Pyrenäen. Entspannt geht es auf der D 921 Richtung Süden. Luz-Saint-Sauveur taucht auf. Seine Sehenswürdigkeiten sind schnell aufgezählt: das Château Sainte-Marie, die Kapelle Solférino und die Brücke Pont Napoléon. Auch hier macht die Tour de France regelmäßig Station. Berüchtigt ist der steile und lange Aufstieg hinauf zur Skistation Luz-Ardiden. Eine der härtesten Strecken für die Radfahrer ist jedoch die folgende Etappe hoch zum Col du Tourmalet. Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Ähnlich verhält es sich bei den Motorradfahrern: Kurven und Kehren wie am Fließband, holperiger Belag, steile Abhänge. Wer hier schnell sein will, braucht viel Hochgebirgserfahrung. Auf dem Pass in 2.115 Meter Höhe ist ein Denkmal Jacques Goddet, dem ehemaligen Direktor der Tour de France, gewidmet. Seit Octave Lapize 1910 als Erster den Col du Tourmalet passierte, hat die Tour de France bisher rund 80 Mal dessen Gipfel gestürmt. Meist waren es die Stars, die sich den Gewinn dieser prestigeträchtigen Bergwertung nicht entgehen ließen: Fausto Coppi, Eddy Merckx, Richard Virenque, Thomas Voeckler, Thibaut Pinot. Vorbei an der Skistation La Mongie zirkelt die Route hinab ins Vallée de Campan. In Sainte-Marie-de-Campan rechts ab, und schon wartet die nächste Herausforderung: die Überquerung des Col d’Aspin. Dessen Auffahrt ist durchgehend um die neun Prozent steil und dürfte die Radfahrer an den Rand des Wahnsinns treiben. Das tut uns Motorradfahrer diese Etappe ebenfalls, aber im positiven Sinn: Kurven im Überfluss, griffige Fahrbahn, viel Wald, wenig Verkehr. Was will man mehr? Auch die Fuhrleute im Jahr 1868 werden glücklich gewesen sein, als die erste Schotterstraße über den 1.490 Meter hohen Aspin eröffnet wurde. Bis dahin war dessen Überquerung nur im Pferdesattel möglich. Ebenfalls eine Berühmtheit ist der Col d’Aspin unter den Kollegen im Fahrradsattel. Diese wichtige Bergprüfung entschied sogar einmal ein Deutscher für sich: Fabian Wegmann im Jahr 2006. Drunten im Tal in Arreau ist die Luft zwar nicht raus, aber die Rückfahrt via Spanien verläuft ruhig und entspannt. Bielsa, Salinas de Sin, Ainsa, Broto und Torla heißen die Etappenziele. Tourlänge: ca. 320 km Roadbook: Biescas – Búbal – Col du Pourtalet – Gabas – Laruns – Eaux-Bonnes – Col d’Aubisque – Arrens-Marsous – Argelès-Gazost – Luz-Saint-Sauveur – Col du Tourmalet – La Mongie – Sainte-Marie-de-Campan – Col d’Aspin – Arreau – Bielsa – Salinas de Sin – Ainsa – Broto – Torla – Biescas Highlight: Mounaques de Campan. Wenn früher ein Ehepaar etwas außer der Norm heiratete, zum Beispiel ein alter Witwer eine junge Frau, waren beide herben Späßen ausgesetzt. Unter anderem mittels dicker, ausgestopfter Puppen. Diese Mounaques sieht man heute wieder überall im ganzen Ort, seit sie ab 1999 von kleinen Manufakturen hergestellt werden. Pässe-Info: Col du Pourtalet 1795   7% 11-4 61km Col d’Aubisque 1709 10% 11-5 50km Col du Tourmalet 2115 10% 12-5 38km Col d’Aspin 1489   9% b.B. 27km Für alle, die sich über die Pyrenäen informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Pyrenäen und Costa Brava und Pässe Atlas Frankreich. Zusätzliche Motorradtouren in den Pyrenäen findet man über unsere Motorradtouren Suche. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen in den Pyrenäen? Das sind unsere Highlights für Euch: Col d'Aubisque Col du Tourmalet Col d'Aspin Col du Portillon Col du Pourtalet / Puerto de Portalet Col du Soulor Col de Peyresourde Col de Puymorens Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub - über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen auf BikerBetten.de warten darauf, von Dir entdeckt zu werden.

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Frankreich / Französische Alpen
Im nordwestlichen Ausläufer des Nationalparks Pyrenäen versteckt sich dieser kleine, aber durchaus feine Col d'Ichère, einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Pyrenäen und Costa Brava mit seinen vielen Insidertipps, Tipps zu Motorradhotels, Kartenmaterial u.v.m., unsere Tourenkarten Pyrenäen und den Pässe Atlas Frankreich. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen. Die Südostrampe des Col d'Ichère beginnt kurz hinter dem Örtchen Pont-Suzon und windet sich zunächst entlang von Weideflächen sowie lieblichen Tälern, um sich dann durch enge und bewaldete Schluchten zu ziehen. Die 674 Meter hohe Passhöhe befindet sich auf einer idyllischen Hochweide. Auf der Nordwestrampe des Col d'Ichère wird die Straße zunächst immer enger, man hat zeitweise das Gefühl auf einem gut in Schuss gehaltenen Feldweg zu fahren. Dann geht es aussichtsreich hinunter ins Vallée d'Aspe, wo sich ein Bummel durch die bezaubernde Gemeinde Lourdios-Ichère lohnt. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in den Pyrenäen? Das sind unsere Highlights für Euch: Südlich von Lannemezan Tour der Sackgassen Rund um das Conflent
Höhe: 674m
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Diese knapp 30 Kilometer lange Strecke ist etwas für Pässesammler und Waldliebhaber. Von der Gemeinde Osse-en-Aspe im Valle d'Aspe führt die Straße, die kaum breiter als ein Wirtschaftsweg ist, dennoch aber als D 442 markiert ist, zunächst durch ein idyllisches, durch Landwirtschaft geprägtes Tal mit vielen Weiden und kleinen Höfen. Nach acht Kilometern erreicht man dann auch schon den ersten Pass, und zwar den 1009 Meter hohen Col d'Hourataté. Ab- und wieder aufzusteigen lohnt sich kaum, denn keine zwei Kilometer weiter gen Westen wartet mit dem Col de Bouzeon, der übrigens gleich hoch ist, auch schon der nächste Pass auf einen. Ab hier sind teilweise sehr enge und steile Kehren zu meistern. Insgesamt verläuft die kleine Straße dann sehr kurvig - und teilweise holprig durch dichten Bergwald bis zum 1351 Meter hohen Col de Labays. An dessen Scheitel zweigt die D 132 ab, der man gen Norden folgt, um schwungvoll nach Arette auszurollen.
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Der Col d’Aubisque (1.709 Meter) ist einer der schönsten Gebirgspässe in den französischen Pyrenäen und einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Im Grunde ist die komplette D 918 zwischen den Ausgangsorten Argelès-Gazost und Laruns ein Traum. Die Krönung ist aber definitiv der Abschnitt zwischen den beiden Pässen Col du Soulor und Col d'Aubisque. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Pyrenäen und Costa Brava mit seinen vielen Insidertipps, Tipps zu Motorradhotels, Kartenmaterial u.v.m., unsere Tourenkarten Pyrenäen und den Pässe Atlas Frankreich. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen. Beim Col d’Aubisque handelt es sich um eine gut 17 Kilometer lange Corniche (französisch für Straße an einem Steilhang), die sich entlang der Felswand des Cirque du Lutor zieht - und er gehört ganz sicher zu den schmackhaftesten Leckerbissen in den Pyrenäen. Die Straße wurde schon 1860 von Napoleon III als Teil der Route Thermale des Pyrénées in den Felsen geschlagen. Bis heute ist sie sehr eng und führt durch eine fast senkrechte Felswand mit zwei dunklen und nicht ungefährlichen Naturstein-Tunnel. In unzähligen Windungen schmiegt sich der Asphalt an den Hang, ist aber leider nur sehr spärlich vor dem Abgrund gesichert. Daher sollte man seinen Blick trotz des unvergleichlichen Panoramas nicht zu sehr schweifen lassen. Die Westrampe des Col d’Aubisque ist landschaftlich zwar auch sehr schön, aber lange nicht mehr so spektakulär. Außergewöhnlich ist, das die Straße auf beiden Rampen fast ohne Kehren auskommt, da sie sich so geschickt an die Bergflanken anschmiegt. Der Col d’Aubisque ist einer der bekanntesten Anstiege der Tour de France, die ihn bereits 71 Mal überquerte. ÜBRIGENS: Wer den Col de Aspin fahren möchte, sollte sich unsere Motorradtour " Auf den Spuren von Eddy Merckx"unter die Räder nehmen. Die Tour führt unter anderem über diesen Pass. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in den Pyrenäen? Das sind unsere Highlights für Euch: Südlich von Lannemezan Tour der Sackgassen Rund um das Conflent
Höhe: 1709m

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