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Österreich | Osttirol

Oberhaus Alm

Höhe: 1786m
Länge: 5km
Schwierigkeit: Mittel
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zuletzt aktualisiert 07.01.2026

Beschreibung

Scheitelhöhe: 1786 m Länge: 5 km

max. Steigung: 12 % Wintersperre: keine

Basisorte: Erlsbach

Kombinationsmöglichkeiten: 

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19.95 inkl. MwSt.

Steckbrief Oberhaus Alm

LandÖsterreich
RegionOsttirol
Passhöhe1786 m
Länge5 km
Maximale Steigung12
BasisorteErlsbach
Koordinaten46.926118, 12.228820
MautJa
BelagGeteert
SackgasseJa
SchwierigkeitMittel
Sterne
FahrzeugkategorienMotorrad, Geländewagen, 4x4 Camper

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Von Berg im Drautal über die B100 nach Lienz und B108 nach Huben im Iseltal führt der ruhige Beginn dieser Tour. In Huben haben Sie die Möglichkeit einen Abstecher ins Bergsteigerdorf Kals am Großglockner zu machen. Mit oder ohne Abstecher geht’s weiter durch das Defereggental mit dem Hauptort St. Jakob (Schigebiet) zum Staller Sattel (2052 m). Achtung: Ampelreglung am Staller Sattel! Die Fahrt Richtung Italien ist jeweils von der 0. bis 15. Minute und die Fahrt von Italien nach Österreich von der 30. bis 45. Minute möglich. Im Antholzertal angekommen, können Sie das Biathlonzentrum besichtigen oder den Antholzer See für eine Pause nutzen. Gut gelaunt, führt Sie die Fahrt durch das Antholzer- und Pustertal kurz vor Toblach ins Höhlensteintal zum Dreizinnenblick. Wenn die Fotos in der Kamera sind, steht mit dem Lago di Misurina der nächste sehenswerte Ort für ein Shooting am Etappenplan. Weiter geht die Fahrt nach Auronzo di Cadore über den Passo del Zova (1476 m) nach Danta di Cadore (schöner Aussichtspunkt). Die Tallage erreicht, führt die Tour in Santo Stefano di Cadore links ab durch das kleine Lesachtal über Sappada (1300 m) nach Comeglians. Scharf links, durch den Ort, erwartet Sie wieder eine sehr kurvenreiche Strecke über Ravascletto nach Paluzza. Nach dem Plöckenpass (1357 m) mit seiner schlangenförmig angelegten Straße (Serpentinen) nach Kötschach-Mauthen und dem Gailbergsattel (981 m) nach Oberdrauburg, ist nach wenigen Kilometern über die B 100 der Ausgangspunkt erreicht. Road book Berg im Drautal – Lienz  - Huben - St. Jakob - Staller Sattel - Antholzertal - Höhlensteintal - Auronzo di Cadore - Danta di Cadore - Santo Stefano di Cadore - Sappada - Comeglians - Paluzza - Kötschach-Mauthen -  Oberdrauburg - Berg im Drautal (ca 300 km)
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Österreich / Tirol
Diese Motorradtour ist nur eine von über 1.000 Bikerbetten Motorradtouren und Alpenpässen der schönsten Regionen Europas auf unserer BikerBetten Seite. Übrigens: Passende Motorradhotels Tirol findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Die Highlights dieser Tour: Zell am See: Traumhafte Lage am Zeller See, schöne Innenstadt mit historischen Gebäuden. Umgeben von Bergen, Wasser und Gletschern ist das gemütliche Städtchen eine echte Postkarte. Der Zeller See hat Trinkwasserqualität. Großglockner-Hochalpenstraße: Die 40 km lange Hochalpenstraße gehört zum Besten, was Österreich dem Motorradfahrer zu bieten hat. Für 17 Euro Maut gibt es 40 Kilometer lang Motorradspaß pur. Unbedingt den Abstecher zu Kaiser-Franz-Josephs-Höhe machen, dort wartet der beeindruckende Pasterzen-Gletscher. Lienz: Die Hauptstadt Osttirols am Ufer der Drau besitzt eine schöne Altstadt mit bunten Häusern und ist einen Stopp wert. Felbertauernstraße : Die Felbertauernstraße lässt sich locker und beschwingt befahren, perfekt für Alpeneinsteiger. Antholzer Tal: Ein Abstecher in das ruhige Seitental des Pustertals lohnt sich immer. Es endet am Fuße des Stallersattels. Pustertaler Höhenstraße : Zwischen Lienz und Silian schlängelt sich das Bergsträßchen aussichts- und kurvenreich an der Flanke der Deferegger Alpen entlang. Virgental: Verwöhnt vom Sonnenreichtum der Alpensüdseite und umgeben von den Gipfeln der Hohen Tauern, ist dieses ruhige Tal ein Garant für einen entspannten Urlaub.
Österreich / Kärnten
Können sich 1,6 Millionen Besucher pro Jahr irren? Wohl kaum. Also muss an der Faszination des Nationalparks Hohe Tauern etwas dran sein. Wer eine Auszeit vom Alltag braucht, ist hier goldrichtig. Was also liegt näher, als diesen Naturraum auf einer Tagestour zu erkunden? Startort unserer „Tour de Natur“ ist Heiligenblut. In der dortigen St.-Vinzenz-Kirche wird ein Fläschchen mit einer geheimnisvollen Flüssigkeit aufbewahrt: Der Legende nach soll es sich dabei um das heilige Blut Christi handeln. Die B 107 bringt uns flott und kurvenreich nach Winklern. Der 1325 errichtete Mautturm ist heute das Wahrzeichen dieser geschichtsträchtigen Stadt. Anschließend zirkeln wir über den 1.209 Meter hohen Iselsberg hinüber ins Tal der Drau, wo der Abstecher nach Lienz, in die Hauptstadt Osttirols, ein absolutes Muss ist. Dass in Osttirol die Uhren anders gehen, wie es die Osttiroler behaupten, erkennt der Besucher nicht nur im romantischen Lienz und seinem entspannten mediterranen Charakter, sondern auch beim Durchqueren des Pustertals. Links und rechts zielen die Spitzen der Karnischen Alpen und des Defereggenebirges steil in den Himmel, während drunten im Tal ein stilles Dorf auf das nächste folgt. Innichen und Toblach fordern den Pausenstopp mit anschließendem Bummel durch die historischen Ortskerne ein, danach zweigt die Route hinter Welsberg rechts ins Anzholzer Tal ab. Dort setzt sich die Abgeschiedenheit nahtlos fort. Wie schon im Pustertal scheint auch  hier die Zeit stehen geblieben zu sein. Stille Dörfer, einsame Bauernhöfe, grüne Almen, glückliche Kühe. Begrenzt wird das Antholzer Tal vom Staller Sattel. Der Knackpunkt dieses 2.502 Meter hohen Passes zwischen Österreich und Italien ist das einspurige Stück auf Südtiroler Seite. Schmal, kurvig, in oberen Bereich holperig. Da muss man seine Maschine schon sicher im Griff haben. Hingegen machen die acht sauber angelegten Kehren im Osttiroler Bereich uneingeschränkt Spaß und zaubern uns das bekannte breite Motorradfahrergrinsen unter den Helm. Die Ampelanlage wurde schon vor Jahrzehnten installiert, weil der Verkehr über den Staller Sattel irgendwann zu viel wurde und geregelt werden musste. Jetzt geht es bei Grünlicht alle viertel Stunde hinab ins Defereggental. In Huben klinkt sich die Route in die Felbertauernstraße ein. Die verbindet auf einer Länge von 65 Kilometern seit 1967 das Salzach- mit dem Drautal. In Matrei besuchen wir zuerst das Nationalparkhaus, wo das Wasser den Besucher durch die gesamte Ausstellung begleitet, dann setzen wir uns im Hintermarkt, dem historischen Ortskern Matreis, in einen Caféhaus-Stuhl und lassen den bezaubernden Rundblick auf uns wirken. Aus der Kernzone des Nationalparks führt die Felbertauernstraße hinaus in die so genannte Außenzone. Dort ist die traditionelle Bewirtschaftung der Natur durch Bergbauern erlaubt, alle großen technischen Projekte sind jedoch untersagt. Mittersill, der Sitz des Nationalparkzentrums taucht auf. Wunderschön an der Nordflanke der Hohen Tauern gelegen, war das Städtchen schon immer ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt zweier bis heute bedeutender Routen – die Ost-West-Richtung durch das Salzachtal und die Nord-Süd-Verbindung über die beiden Pässe Thurn und Felber Tauern. In sanften Bögen führt die Bundesstraße 168 anschließend im Tal der Salzach entlang nach Osten. Zwei landschaftlich und fahrerisch absolut empfehlenswerte Abstecher führen hinein ins Stubachtal und Kapruner Tal. Auf  schmaler, zigfach gekringelter Fahrbahn wedeln diese beiden Sackgassen tief und steil in die Hohen Tauern hinein. Ein Tanz der Schräglagen und der heißen Reifen. Zur Belohnung gibt es am Ende beider Täler bezaubernde Blicke auf Stauseen und Bergspitzen. Für den Fall, dass man im Winter die Motorradstiefel mit Skistiefeln tauschen möchte: Das Skigebiet von Kaprun zählt zu den schönsten und anspruchsvollsten Österreichs. Ein Superlativ ist auch die Schlussetappe unsere heutigen Tour – die Besteigung des Großglockners im Motorradsattel. Kaum eine andere Passstraße in den gesamten Alpen lässt sich so harmonisch unter die Räder nehmen wie diese Route. Kehre anbremsen, runterschalten, Maschine umlegen, eine saubere Linie durch die Kurve ziehen, Maschine aufrichten, Gas aufmachen, hochschalten, beschleunigen, nächste Kehre. So geht das die ganze Zeit. Ein 40 Kilometer langer Riesenspaß für Könner und Einsteiger. Einziges Manko ist das fast durchgängige Überholverbot. Man sollte deshalb genau darauf achten, wer vor einem fährt. Ein Wohnmobil mit norddeutschem Flachlandkennzeichen kann sich nämlich schnell zum Alptraum entwickeln. Hat man jedoch freie Fahrt, sind die 23 Euro Maut bestens angelegt. Bleiben dann noch ein paar Euro für den Sundowner in einem Caféstuhl unten in Heiligenblut, geht ein fantastischer Motorradtag stimmungsvoll zu Ende. Tourlänge: ca. 420 km Roadbook: Heiligenblut – Winklern –  Lienz – Innichen – Toblach – Antholzer Tal – Staller Sattel – Defereggental – Huben – Matrei – Felbertauernstraße – Mittersill – Stubachtal – Kapruner Tal – Fusch – Großglockner Hochalpenstraße – Heiligenblut Highlight: Ein Bummel durch Lienz. Das Herz der Stadt, der von historischen Gebäuden gesäumte Hauptplatz, könnte ebenso gut irgendwo in Italien stehen. Auch das Klima trägt seinen Teil zum leichten Lienzer Leben bei – Lienz gehört zu den österreichischen Orten mit den meisten Sonnenstunden. Pässe-Info: Staller Sattel                            2052    10 %   11-5     20km Felbertauern Mautstraße           1650     10 %       -       71km Großglockner Hochalpenstr.     2506      12 %    11-4     45km

Weitere Tipps in der Nähe

Italien / Südtirol/Dolomiten
Der Staller Sattel, einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren auf BikerBetten.de, ist ein Gebirgspass in den Ostalpen. Er verbindet das Antholzer Tal im Westen mit dem Defereggental im Osten und scheidet die Rieserfernergruppe im Norden von den Villgratner Bergen im Süden. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels in Südtirol über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche, genauso wie weitere Motorradtouren in Südtirol über unsere Motorradtouren-Suche. Außerdem bekommst Du einen perfekten Überblick über Südtirol mit dem Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee und seine Tourenmöglichkeiten mit unsere Südtirol/Dolomiten FolyMaps. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in Südtirol? Das sind unsere Highlights für Euch: Bergstraße mit Aussicht Wie Nadeln in den Himmel Für diejenigen, die den Staller Sattel mit dem Motorrad befahren, gehört die kurvige Passstraße zu den beliebtesten Ausflugszielen im Pustertal, für Wanderer tut sich am Staller Sattel ein wahres Paradies auf, für all jene, die einfach nur ein wenig Relaxen möchten bieten sich auf der Passhöhe, kurz nach dem Grenzübergang zu Osttirol, wunderbare Möglichkeiten dazu an. Hier oben nämlich, auf einer Höhe von 2.052 m liegt ein weiterer See, der Obersee und daneben gleich die Oberseehütte. Wer den Staller Sattel mit dem Motorrad bezwingen möchte, muss Geduld mitbringen. Am Fuß der Auffahrt und auf der Passhöhe gilt ein einzigartiger, ampelgeregelter Einbahnverkehr im 30-Minuten- Takt. Die Fahrt von der Passhöhe in Richtung Italien ist jeweils von der 1. bis zur 15. Minute, die Fahrt vom Antholzer See hinauf zur Passhöhe von der 30. bis zur 45. Minute jeder Stunde freigegeben. Dennoch lohnt die Tour, fahrerisch und landschaftlich. Ein Bus- und Anhängerverbot entschädigt zusätzlich. Zusätzlich gilt eine Nachtsperre von 22:00 - 05:30 Uhr.
Höhe: 2052m
Italien / Südtirol/Dolomiten
Der Furkelpass, einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren auf BikerBetten.de, ist einer der wenigen bekannten Dolomitenpässe, was durchaus verwunderlich ist. Der Pass liegt zwischen dem 2.275 m hohen Kronplatz im Norden und dem 2.507 m hohen Piz da Peres im Süden. Fahrspaß bekommt man auf den gut 20 Kilometern mit dem Motorrad auf dem Furkelpass, der die Gemeinden Olang im Pustertal mit St. Vigil miteinander verbindet, alleine schon aufgrund der acht schön zu fahrenden Kehren. Landschaftlich ist der Furkelpass mit dem Motorrad sehr reizvoll, da man nahezu ständig entlang eines waldreichen Gebietes fährt. Möglicherweise ist die vor allem in den Sommermonaten hohe Anzahl an Fahrradfahrern der Grund, dass der Furkelpass mit dem Motorrad im Zweifelsfall lieber gemieden wird. Der Furka war schon mehrmals Teil der Giro Italia. Da die Straße das Skigebiet Kronplatz in Südtirol kreuzt, wird er ganzjährig freigehalten. Auf der 1789 Meter hohen Passhöhe wurde im Jahre 2003 ein See künstlich angelegt. Dieser wird im Winter für die Produktion von Kunstschnee genutzt und bietet außerhalb dieser Seite einen idyllischen Punkt für eine Pause. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in Südtirol? Das sind unsere Highlights für Euch: Bergstraße mit Aussicht Wie Nadeln in den Himmel Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels in Südtirol über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche, genauso wie weitere Motorradtouren in Südtirol über unsere Motorradtouren-Suche. Außerdem bekommst Du einen perfekten Überblick über Südtirol mit dem Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee und seine Tourenmöglichkeiten mit unsere Südtirol/Dolomiten FolyMaps. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop.
Höhe: 1789m
Österreich / Salzburger Land
Die Felbertauern Straße ist eine rund 71 Kilometer lange, ganzjährig geöffnete Strecke. Sie führt zwischen Mittersill im Land Salzburg und Lienz in Osttirol durch den Felbertauerntunnel. Von Mittersill bis vor den Tunnel ist es eine Privatstraße in Besitz der Felbertauernstrasse AG, für die Maut erhoben wird. Sie wurde 1967 erbaut. In Tirol ist die Stecke mautfrei und führt vom Tunnel über Matrei nach Lienz. Die Maut beträgt € 11,00/€ 10,00 für Pkw/Motorrad. In Kombination mit der Großglockner Hochalpenstraße wird auch ein Rundfahrtticket angeboten für € 44,50/€ 34,50 Pkw/Motorrad. Stand: Dezember 2022. Infos: https://www.felbertauernstrasse.at/ticketstarife/
Höhe: 1650m

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