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Eine malerische Küstenstadt, umgeben von Bergen und Wasser, mit bunten Häusern und einer Brücke, die zwei Inseln verbindet.
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Norwegen Rundreise

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Norwegen Rundreise - Das Land der Trolle

 

Kaum an einem anderen Ort kannst du im Sommer um Mitternacht bei strahlendem Sonnenschein genießen oder dich im tiefen Winter von den magischen Polarlichtern verzaubern lassen. Das Land der Fjorde, Berge und atemberaubenden Landschaften wartet darauf, von dir auf einem unvergesslichen Roadtrip durch Norwegen entdeckt zu werden. Hier hast du die Möglichkeit, die beeindruckende Szenerie und die Vielfalt des Landes in deinem eigenen Tempo zu erkunden. Eine Rundreise durch Norwegen ist perfekt für ein Abenteuer auf zwei oder vier Rädern. Die gewaltigen Wasserfälle und Fjorde warten nur darauf, von dir erkundet zu werden. 

 

Einen perfekten Überblick und Tourenmöglichkeiten für deine Norwegen Rundreise bieten dir unser

 

In deinem Urlaub in Norwegen mit dem Auto erwarten dich Ruhe und Einsamkeit in einer unberührten Landschaft. Mache einen unvergesslichen Trip durch die arktischen Regionen Finnmark und Troms nördlich des Polarkreises, erkunde die Norwegische Landschaftsroute Ryfylke oder begegne der Urschönheit des Nordkap in Norwegen, einem der beliebtesten Reiseziele des Landes.

 

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Norwegen Rundreise

Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: Gemütliche und landschaftlich schöne Anreise von Göteborg (Stena Line) an der westschwedischen Küste auf überwiegend kleinen Straßen. Im Großraum Oslo lassen sich mehrspurige Straßen nicht vermeiden. Inseln Tjörn und Orust: Vom Fähranleger in Göteborg gleich über die hohe Brücke Richtung Oslo fahren, dann hat man den Stadtverkehr schnell hinter sich. Auf Tjörn, die bei Stenungsund über eine hohe Brücke erreicht wird, lohnen Abstecher nach Skärhamn und ins Fischerdorf Klädesholmen. Von den hohen Brücken über die Sunde zwischen Tjörn und Orust hat man einen schönen Blick auf die Inselwelt. Kungshamn und Smögen: Über den Fjord Gullmarn pendelt eine kostenlose Fähre (alle 30-45 Minuten). Im Anschluss den Abstecher nach Smögen nicht verpassen, einer der schönsten Orte der schwedischen Westküste und eine typisch schwedische Sommeridylle! Zu den beliebten Fotomotiven gehören die bunten Bootshäuser am Hafen. Tanum: Über Hunnebostrand und Bovallstrand führt die Tour nach Fjällbacka, nett am Wasser gelegen. Für alle, die sich für alte Kulturen interessieren, ist ein kurzer Abstecher bei Tanum zu den Felszeichnungen von Vitlycke Pflicht. Sie großflächigen Felsritzungen sind frei zugänglich, zudem gibt es eine gute Cafeteria, die für eine Pause ideal ist. Halden: Da die E6 nicht so verlockend ist, setzen wir die Tour im Inland auf dem „Blå Gröna Vägen“ fort. Die „blaugrüne“ Landstraße führt mit wenig Verkehr und sogar ein paar netten Kurven naturnah nach Norwegen in die Grenzstadt Halden. Wer Zeit hat, sollte kurz hinauf zur Festung fahren (ausgeschildert) und den Blick über die Stadt bis zum Meer genießen. Der weitere Verlauf Richtung Oslo ist von zunehmender Bebauung geprägt. Wer Zeit sparen will, nimmt die Autobahn (etwa 90 Minuten bis Oslo), die Kombination aus Riksveg 22 und E18 läuft etwas langsamer.
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Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: Ost-West-Querverbindung in das nördliche Fjordnorwegen nach Kristiansund zur Atlantikstraße. Anschluss an Tour 3-2 und 3-4. Ringebu: Man muss ja nicht die E6 nach Norden fahren. Die 27 über das Venabufjell in Ostnorwegen ist eine gute Alternative: ordentlich ausgebaut, überwiegend guter Asphalt und dazu schöne, weite Schwünge. Über Atna bru und Folldal umrundet man das Rondane Gebirge und landet wieder auf der E6. Oppdal: Es soll keiner sagen, dass die E6 nicht auch interessante Abschnitte hat: Die Strecke zwischen Hjerkinn und Oppdal gehört dazu. Es geht ziemlich in die Höhe auf das karge Hochplateau. 680 Höhenmeter klingen nach Harz, aber wer hier oben mal im Sommer ein Gewitter erlebt hat, bekommt Respekt auch vor solch vermeintlich harmlosen Strecken. Da freut man sich schon auf die Tankstellen und das Hotel in Oppdal. Der Wintersportort ist auch für seinen Schieferabbau bekannt. Trollheimen: Die 70 von Oppdal nach Sunndalsøra führt von der Hochebene hinab an den Fjord. Die Berge rechts und links sind ziemlich beeindruckend. In Norwegen besonders bekannt sind die Gipfel von Trollheimen, eine Bergkette, die das Tal besonders eng erscheinen lässt. Tingvoll: Wenn die 70 bei Sunndalsøra den Sunndalsfjord erreicht hat, ändert sich die Landschaftsform erneut: Zuerst kahles Fjell, dann enges Tal und nun der Meeresarm. Die Straße 70 schlängelt sich von Fjordarm zu Fjordarm: Den Ålvundfjord hat man rechter Hand, den Tingvollfjord beim gleichnamigen Ort Tingvoll links der Straße. Mit der Einmündung der 70 in die E39 werden dann auch die Brücken und Tunnel erreicht, die Kristiansund mit dem Festland verbinden.
Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: Gleich voll drin in Norwegen! Die Küstenstraße zwischen Flekkefjord und Egersund bietet gleich Kurven und Berge satt. Kristiansand: Es ist schade, dass man sich gleich in Kristiansand nach der Ankunft der Fähre von Hirtshals entscheiden muss: Entweder durch das schöne Setesdal zur Hochebene Hardangervidda (Tour 2) oder entlang der tollen Küste nach Stavanger. Beide Routen sind gut. Aus Kristiansand raus gibt es kaum eine Alternative zur E39 bis ins schöne Mandal. Trotz Schärenküste: In Mandal gibt es einige geschützte Sandstrände für heiße Tage! Kap Lindesnes: Norwegens südlichster Punkt auf dem Festland hat sich zu einem Touristenmagnet entwickelt. 1682 Kilometer Luftlinie sind es bis zum Nordkap und ein Schild behauptet, es seien 2518 Straßenkilometer. Bei Vigeland muss man von der E39 abbiegen, um den Leuchtturm Lindesnes zu erreichen, zurück kann man Richtung Lyngdal abkürzen. Lista: Die Halbinsel Lista bei Farsund bietet mit dem Leuchtturm Lista Fyr ein schönes Ziel. Man kann den Turm besteigen und hat einen weiten Blick über das Skagerrak. Flekkefjord: In der Kleinstadt gibt es ein ordentliches Hotel, Tankstelle und Restaurants. Außerdem beginnt hier der Riksveg 44, die Küstenstraße, die schnell dramatisch wird. Bei Ana Sira und Jøssingfjord geht es rauf und runter, dass es eine Freude ist. Erst jenseits von Egersund geht die felsige Küste in die fruchtbare Ebene Jæren über. Obrestad Fyr: Und noch ein Leuchtturm: Obrestad Fyr ist ein grauer, großer Turm, der für die Seefahrt bis heute sehr wichtig ist. Wenige hundert Meter weiter lädt der alte Pfarrhof von Hå (Norwegisch: Hå Gamle Prestegård) zu einem Kaffee mit Meerblick ein. Für das letzte, kurze Stück bis Stavanger leiten einen alle Schilder und Navis auf die E39, die hier als Autobahn ausgebaut ist.
Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: Zubringertour von Schweden nach Norwegen, wenn der Großraum Oslo weiträumig und nett umfahren werden soll. Für alle, die Einsamkeit mögen. Torsby: 40 Kilometer sind es von Torsby bis zur Grenze nach Norwegen, 5 km später kann die E16 verlassen werden: Über die 202 geht es auf der norwegischen Seite nach Roverud ins Tal der Glomma – eine eher einsame Route mit wenigen Dörfern und viel Wald. Finnskogen wird der Wald genannt, weil sich hier einst finnische Auswanderer niederließen. Kongsvinger: Die Stadt liegt an einer Biegung der Glomma, übrigens Norwegens längster Fluss. Seit der Wikingerzeit ist der Platz besiedelt, eine mittelalterliche Kirche ist belegt und eine Fähre über den Fluss. Der Berg in der Biegung erlangte eine strategische Bedeutung: Zwischen 1681 und 1684 entstand eine große Festungsanlage oberhalb der Flussquerung, mit der sich die über Norwegen herrschenden Dänen gegen die Schweden schützen wollten. Eidsvoll: Über die kleine Straße 209 wird der See Storsjøen umrundet, bevor es über die 181 nach Eidsvoll geht. Für Norweger ist der Ort wichtig, weil hier die erste eigene Verfassung von 1814 entstand. Obwohl der Osloer Flughafen Gardermoen in der Nähe ist, ist die 180 zwischen Minnesund und der 4 bei Brandbu erstaunlich leer und kurvig. Hier bekommt man schon ein gutes Gefühl für Norwegen. Jevnaker: Mit einem kurzen Stück auf der breit ausgebauten Straße 4  geht es nach Brandbu zur 240, die schön oberhalb und am See Randsfjorden verläuft. In Jevnaker befindet sich Hadeland Glassverk, ein traditionsreicher Hersteller von Glaswaren. Eine Bäckerei mit Café und Grünflächen lohnt einen Stopp.
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Norwegen Rundreise - Hilfreiche Tipps und Informationen

 

Was braucht man für Norwegen Roadtrip?

  • Unterkünfte und Campingplätze sind in der Hochsaison oft schnell ausgebucht, daher solltest du am besten im Voraus buchen.
  • Packe wetterfeste und warme Kleidung ein, da das Wetter in Norwegen schnell umschlagen kann und die Tage, Abende und Nächte kühler werden könnten. Setze auf das Zwiebelprinzip. Langärmlige Shirts, Fleecejacken und Funktionsunterwäsche sind hier ideal.
  • Ein zuverlässiges Navigationssystem und aktuelle Straßenkarten sind unerlässlich für sichere und stressfreie PKW Rundreisen durch Norwegen. Denk daran, dass der Empfang in entlegenen Gebieten möglicherweise eingeschränkt ist.
  • Eine Powerbank sollte auch nicht fehlen, um immer erreichbar zu sein

 

Weitere zahlreiche Tipps findest du auf unserer Seite Roadtrip planen.

 

Norwegen Rundreise mit dem Auto

Du möchtest in deinem Norwegen Urlaub eine Rundreise mit dem Auto machen? Kein Problem! Du kannst Norwegen bequem von Deutschland oder Dänemark aus mit der Fähre erreichen. Von Kiel nach Oslo fährt z.B. regelmäßig eine Fähre. Die Fahrzeit beträgt ca. 20 Stunden. Buche die Tickets am besten rechtzeitig im Voraus, da sonst dein Wunschtag ausgebucht ist. Alternativ kannst du für deine Norwegen Rundreise den langen Landweg über Dänemark und Schweden wählen. Das ist eine reizvolle Fahrt, beansprucht allerdings bei der An- und Rückreise zwei Tage, die ihr in Norwegen verbringen könntet.

Wenn du für deine Rundreise mit PKW in Norwegen angekommen bist, dann sei besonders vorsichtig beim Fahren. Norwegens Straßen sind bekannt für ihre engen Kurven und steilen Anstiege und oft stehen oder laufen unvermittelt Wildtiere, wie Elche und Rentiere auf der Straße. Außerdem denke daran, dass es in Norwegen Pflicht ist, auch tagsüber mit Abblendlicht zu fahren.

Highlight der Norwegen Rundreise ist die Atlantikstraße
© Andrei Armiagov shutterstock.com

 

Atlantikstraße Norwegen

Wer kennt nicht das Lied von Peter Maffay „Über sieben Brücken musst du gehn“. Keine Angst, du musst nicht gehen, du fährst über die Atlantikstraße, denn über sieben Brücken führt die Straße von Holm zu Holm über den Atlantik und zählt zu den schönsten Autoreisen der Welt.

 

Viele weitere Roadtrips durch Europa findest du auf unserer Seite.

Muss ich auf meiner Norwegen Rundreise Maut bezahlen?

In Norwegen gibt es keine allgemeine Straßenmaut. Allerdings werden neue Bauwerke wie Tunnel und Brücken sowie verbesserte oder neu gebaute Straßenabschnitte durch eine temporäre Mautpflicht finanziert, bis die Baukosten abbezahlt sind—meistens innerhalb von 10 bis 15 Jahren. Danach werden die Mautstationen deaktiviert. Das Umfahren der Mautstrecken lohnt sich in der Regel nicht und ist oft auch nicht möglich. In Norwegen gilt beim Thema Maut nur eine Regel: das elektronische Mautsystem. Die Gebühr vor Ort an alten Automaten zu bezahlen, gehört der Vergangenheit an. Norwegen hat vollständig auf ein modernes, elektronisches Mautsystem umgestellt, das viel effizienter und nutzerfreundlicher ist.

Wir stellen dir hier die zwei möglichen elektronischen Mautsysteme vor:

AutoPASS – Norwegens Elektronisches Mautsystem

AutoPASS ist das elektronische Mautsystem in Norwegen. Du kannst einen Vertrag abschließen und einen Chip (Transponder) erhalten, den Du an der Innenseite der Windschutzscheibe anbringst. Dieser Chip, der mit der Zulassungsnummer Deines Fahrzeugs verbunden ist, ermöglicht die automatische Abrechnung an allen Mautstationen in Norwegen. Ein Vorteil des Chips ist, dass Du Rabatte auf die Mautgebühren erhalten kannst. Um einen Chip zu erhalten, zahlst Du eine Kaution von 200 NOK und bekommst ihn per Post zugeschickt. Am Ende Deiner Reise musst Du den Vertrag online kündigen und den Chip zurücksenden, um die Kaution zurückzuerhalten.

Wenn Du keinen Chip verwendest, wird Dein Kennzeichen an den Mautstationen abfotografiert und Du erhältst eine Rechnung per Post, auch ins Ausland. Für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen sowie gewerblich genutzte Fahrzeuge, wie z.B. Mietwagen, ist die Verwendung eines Chips verpflichtend. Achte besonders auf Schilder mit der Aufschrift “Bomstasjon”, die kommende Mautstationen ankündigen.

EPC

Um EPC (Europe Parking Collection plc) zu nutzen, musst Du Dich im Voraus dort registrieren. Fahrzeuge mit ausländischem Kennzeichen, die keinen AutoPASS-Chip haben, erhalten ihre Mautrechnungen dann von EPC. Diese Registrierung ermöglicht eine stressfreie Überweisung der Gebühren. Ohne Registrierung wird die Rechnung an den Fahrzeughalter gesendet, der sie mit einer zusätzlichen Bearbeitungsgebühr an Dich weiterleitet. Wichtig: Du musst dich am Ende Deiner Reise wieder abmelden, um sicherzustellen, dass Deine Bankdaten nicht länger als nötig gespeichert bleiben.

Zusätzlich erheben einige norwegische Städte und Regionen eine City-Maut, darunter Oslo und Akershus, Kristiansand, Nord-Jæren, Haugalandet, Bergen, Askøy, Bodø, Harstad, Grenland, Førde, Trondheim, Fredrikstad und Nordhordland. Die Höhe der Maut variiert je nach Wochentag, Uhrzeit, Fahrtrichtung und Antriebsart, wobei Elektrofahrzeuge bevorzugt werden.

 

 

 

Wann Norwegen Rundreise?

Für deine Norwegen Rundreise mit dem Auto ist der Sommer die ideale Jahreszeit. Dann kannst Du die atemberaubenden Fjorde, die vielfältige Natur und die lebhaften Städte am besten entdecken. Zwischen Mai und September stehen Dir praktisch alle Regionen Norwegens offen. Wenn ihr im Sommer durch Südnorwegen eine Rundreise plant, könnt ihr euch auf die schönen Sandstrände freuen. Es sind die trockensten Monate, ideal, um das magische Licht der Mitternachtssonne zu erleben. Obwohl Norwegen weit im Norden liegt, ist das Klima im Sommer angenehm mild. Die Hauptsaison erstreckt sich übrigens von Juli bis August, weshalb die Preise in diesen Monaten am höchsten sind.

Auch der späte Herbst und Winter haben ihren Reiz, besonders wenn Du hoch im Norden die spektakulären Polarlichter erleben möchtest. Die beste Reisezeit für Norwegen lässt sich deshalb nicht pauschal bestimmen. Im Herbst, insbesondere im September und Oktober, präsentieren sich die Wälder und Berge in beeindruckenden Rot- und Orangetönen. In dieser ruhigeren Zeit sind die Straßen meist weniger befahren, sodass Du die Stille der norwegischen Natur voll auskosten kannst. Denk aber unbedingt auf eurer Norwegen Rundreise daran, dass in höheren Lagen auch dann Schnee und Frost auftreten können, wenn im Tiefland sommerliche Temperaturen herrschen – besonders im April, Anfang Mai sowie von September bis Oktober.

Für Winterliebhaber eignet sich ein Roadtrip zwischen November und Februar. In dieser Zeit erwarten Dich schneebedeckte Landschaften, funkelnde Fjorde und die faszinierenden Polarlichter, die den Himmel erleuchten. Allerdings sind dann auch viele Straßen gesperrt.

 

Kann man im Winter mit dem Auto nach Norwegen?

Ja, man kann seine Norwegen Rundreise auch im Winter machen. Beachte jedoch bei deiner Planung, dass die Tage in dieser Jahreszeit sehr kurz sind und einige Straßen wegen Schnee und Eis gesperrt sein könnten. Wenn du im Winter reist, sind Winterreifen und griffbereite Schneeketten unerlässlich. Bergpässe können bei starkem Schneefall oder Wind vorübergehend geschlossen werden.

Eine Norwegen Rundreise im Winter
© Punnawit Suwattananun shutterstock

Wie lange für eine Norwegen Rundreise?

Für einen ersten Eindruck von Norwegens landschaftlicher Vielfalt empfehlen wir mindestens eine Woche. In dieser Zeit kannst Du einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten wie die Fjorde, den Preikestolen (Predigtstuhl) oder die Atlantikstraße besuchen und dabei die beeindruckende Natur genießen. Möchtest Du mehr von Norwegen entdecken und auch bekannte Orte wie die Lofoten, das Nordkap oder Sápmi (Lappland) besuchen, empfehlen wir für eine Norwegen Rundreise einen Zeitraum von zwei bis drei Wochen.

Bei der Planung Deiner Tagesetappen ist es wichtig, die Fahrzeit nicht zu unterschätzen. Die malerischen Straßen in Norwegen sind oft schmal und kurvenreich und die Höchstgeschwindigkeit beträgt oft nur 60 bis 80 km/h. Je nach Region und Straßenverhältnissen solltest Du zwischen 150 und 300 Kilometer pro Tag für deine Norwegen Rundreise einplanen, wobei eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 50 bis 60 km/h realistisch ist. Plane außerdem ausreichend Zeit für Besichtigungen, kleine Wanderungen oder Stopps an besonders schönen Stellen ein.

 

Gibt es genug Tankstellen auf meiner Norwegen Rundreise?

Da viele Gebiete in Norwegen nur dünn besiedelt sind, gibt es weniger Tankstellen als du es vielleicht von zu Hause gewohnt bist. Plane daher deine Norwegen Rundreise sorgfältig und berücksichtige die Standorte der Tankstellen. Es ist empfehlenswert, den Tank lieber früher als später aufzufüllen. Besonders in den Bergen und abgelegenen Regionen, vor allem in Nordnorwegen, kann der Abstand zwischen zwei Tankstellen ziemlich groß sein. Aufgrund von Umweltschutzmaßnahmen und der globalen Versorgungslage sind die Benzinpreise in Norwegen relativ hoch und können von Ort zu Ort variieren.

Solltest Du ein Elektroauto fahren, bietet Norwegen eine gut ausgebaute Infrastruktur mit vielen Schnellladestationen. Das Land ist führend in der Elektromobilität und hat über 17.000 Ladestationen landesweit. An den 3.300 Schnellladestationen kannst Du die Batterie Deines E-Autos schnell wieder für die Weiterfahrt auf deiner Norwegen Rundreise aufladen.

Kann ich mit dem Camper eine Norwegen Rundreise machen?

Ja natürlich könnt ihr Norwegen Trips mit dem Camper machen. Aber denkt daran, dass die landschaftlich schönsten Strecken oft kurvenreich, eng und manchmal sehr steil sind. Daher solltet ihr für eure Reise kein zu großes Wohnmobil wählen. Ein luxuriöser Camper kann auf den oft einspurigen und kurvenreichen Straßen Norwegens schnell zu einer Herausforderung werden.

Einen Vorteil haben die Camper: Sie profitieren in Norwegen vom Jedermannsrecht und dürfen theoretisch fast überall für eine Nacht stehen bleiben, sofern sie mindestens 150 Meter Abstand zur nächsten Behausung einhalten. Wenn ihr unsicher seid, fragt einfach vor Ort nach, ob es in Ordnung ist.

Die Straßen in Norwegen sind oft eng und kurvenreich
© underworld shutterstock.com

Fazit

Norwegen bietet eine Vielzahl malerischer Dörfer und Städte, eingebettet in eine weitläufige, unberührte Landschaft. Obwohl Norwegen nicht für jeden geeignet ist, ist es ein Paradies für Reisende, die Abenteuer und Aktivurlaub in einzigartiger Natur suchen. Auf einem Roadtrip durch das Land könnt ihr beeindruckende Berglandschaften und die arktische Tundra entdecken. Häufig enden die Straßen in Häfen, von wo aus ihr mit einer Fähre weiterreisen könnt. Diese Erfahrung solltet ihr nicht verpassen, denn die majestätischen Fjorde wirken vom Wasser aus noch imposanter.

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Uns bleibt zu sagen:

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