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Frankreich | Französische Alpen

Immer mit der Ruhe

637km

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Tour Übersicht

Die Region um die Olympiastadt Grenoble winkt mit einen Alpencocktail der ganz besonderen Art: In den französischen Westalpen wimmelt es geradezu von unbekannten Pässen, malerischen Schluchten und Bergsträßchen, die sich in Schwindel erregender Höhe an den Fels pressen. Übrigens: Diese Tour ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Zum Einstieg wählen wir Saint-Jean-de-Maurienne. Der Ort liegt am Zusammenfluss von Arc, dem Fluss, der das Maurienne-Tal gebildet hat, und seinem Nebenfluss Arvan. Ob vor oder nach der Tour, ein Besuch im Opinel-Museum ist ein Muss, ebenso wie der Kauf eines dieser legendären Klappmesser mit Holzgriff. In unzähligen Kurven erklimmt die D 926 von hier aus die Flanke der Cime des Torches und hat dabei den Col de la Croix de Fer im Visier. Extr...

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Fotos

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Col de Rousset, am Suedportal des Scheiteltunnels.JPG
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Hotel Tipps zur Tour

Logis Hôtel et Spa Le Christiania
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Wir sind ein familiengeführtes 3-Sterne-Hotel in Serre Chevalier 1400, mitten im Herzen der französischen Alpen. Unsere Region ...
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La Neyrette ist ein Hotel und Restaurant in 1040 Meter Höhe vor einem atemberaubenden Bergpanorama. Das Hotel hat 12 Zimmer für...

Unsere Empfehlungen zu dieser Tour

€ 27.95 inkl. MwSt.
Frankreich mit all seiner landschaftlichen und kulturellen Vielfalt ist für Motorradfahrer der Traum schlechthin. Ob auf den weit über 2 000 Meter hohen Pyrenäen-Pässen oder den Pendants in den Seealpen, ob auf den aussichtsreichen Küstenstraßen der Côte d‘Azur oder den unzähligen Passstraßen des Jura – vor allem in Frankreichs Süden finden sich grandiose Motorradstrecken, die zu kurzweiligen Touren mit jeder Menge Fahrspaß laden. Reizvoll ist aber auch die nördliche Hälfte unseres Nachbarlandes. ­Normandie und Bretagne sind interessante Ziele, vor allem für Kultur-Entdecker, Elsass und Vogesen gelten ebenfalls schon lange nicht mehr als Geheimtipps für Genusstourer. Und selbst die Metropole Paris kann – und sollte – auf dem Motorrad erkundet werden. Frankreich ist riesig und bedeutend größer als Deutschland. Dennoch leben dort weniger Menschen. Das bedeutet im Umkehrschluss mehr Platz – vor allem auf den Nebenstraßen. Selbst in der Hochsaison ist man auf vielen von ihnen fast alleine unterwegs. Dies ist nur einer von zahlreichen Gründen, warum einen die Grande Nation in ihren Bann zieht. Andere sind die Natur, die Landschaften, die kulturellen und geschichtsträchtigen Sehenswürdigkeiten und nicht zuletzt das sprichwörtliche Savoir-vivre der Einheimischen. Die in Frankreichs Tourenhighlights beschriebenen Touren sind ein bunter und abwechslungsreicher Mix aus vielem, was Frankreich zu bieten hat. Einige von ihnen sind äußerst persönlich und detailliert beschrieben, bei anderen werden die wesentlichen Attraktionen und Tourentipps im anschaulichen Überblick dargestellt. Der Reiseführer Frankreichs Tourenhighlights umfasst 40 ausgearbeitete und ausführlich beschriebene Motorradtouren zum Nachfahren für den Kurztrip oder die längere Reise mit: vielen Insidertipps des Autors ausführlichem Kartenmaterial mit eingezeichneter Route praktischen Hinweisen zu Streckenlänge, Etappen, Charakteristik und den beliebtesten Attraktionen – nicht nur für Motorradfans Hotels, die sich auf Motorradfahrende Gäste freuen GPS-Daten zum Download Folgende Regionen sind in Frankreichs Tourenhighlights enthalten: Französische Alpen ✓ Elsass I Lothringen ✓ Vogesen ✓ Auvergne ✓ Cevennen ✓ Pyrenäen Frankreich ✓
€ 27.95 inkl. MwSt.
Motorradfahren ist ­Gefühlssache. Im Motorradsattel möchte man sich ­spüren, Wind und Wetter trotzen, ­Erlebnisse und Eindrücke sammeln, Neues entdecken, den Alltag abstreifen – glücklich sein. So kann kein Luxusparfüm der Welt gegen frisches Heu an einem Berghang in der Sonne konkurrieren, wenn man nur die Nase in den Wind hält. Wer in den Alpen unterwegs sein Visier einen Spalt öffnet, kommt gratis in diesen Genuss. Für die meisten Motorradreisenden sind die vielfältigen Pässe, die dieses wunderbare Hochgebirge im Herzen Europas überqueren, oder gar die Panoramastraßen zwischen Ortschaften, Tälern und Ländern das Highlight ihrer Touren quer durch Deutschland, Österreich, Italien, der Schweiz und Frankreich. Die Pyrenäen gehören zwar nicht zum Alpenbogen, bieten aber grandiose Traumstraßen, weshalb einigen von ihnen ebenfalls ein Kapitel gewidmet wird. 40 ausgearbeitete und ausführlich beschriebene Motorradtouren sind im Pässetouren mit dem Motorrad mit mehr als 150 Pässen und Panoramastraßen zum Nachfahren für den Kurztrip oder die längere Reise enthalten. Außerdem mit: vielen Insidertipps des Autors ausführlichem Kartenmaterial mit eingezeichneter Route praktischen Hinweisen zu Streckenlänge, Etappen, Charakteristik und den beliebtesten Attraktionen – nicht nur für Motorradfans Hotels, die sich auf Motorradfahrende Gäste freuen GPS-Daten zum Download
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Der FolyMaps Touring Atlas Französische Alpen ist ein praktisches Ringbuch im Format A5. Der kompakte Straßen-Atlas passt in den Tankrucksack auf dem Motorrad oder in jedes Handschuhfach. Durch die beidseitige Folierung sind die Kartenseiten wetterfest, reißfest sowie mit einem wasserlöslichen Stift beschreibbar. So lassen sich eigene Routen oder Anmerkungen eintragen und später wieder entfernen. 104 Seiten, davon ca. 75 Seiten Atlas plus 10 Extra Tourentipps Der FolyMaps Touring Atlas Französische Alpen hat einen Tourenmaßstab von 1:250.000 Das Ringbuch FolyMaps Französische Alpen ist ein idealer Begleiter für das Motorrad, Cabrio oder Wohnmobil.  Zusätzlich gibt es die 10 schönsten Touren der jeweiligen Region als doppelseitige Tourentipps mit eingezeichneten Routen und redaktionellen Empfehlungen. Ohne Ortsregister Folgende Regionen sind im FolyMaps Touring Atlas Französische Alpen enthalten: Französische Alpen Provence / Côte D'Azur Alpes de Haute Provence

Motorradtouren in der Region

Frankreich / Französische Alpen
Vizille: Der Abfahrt aus Grenoble folgt eine kurvenreiche Runde um Uriage-les-Bains mit Höhepunkten wie dem Château Bayard – einem spannenden kleinen Weingut –, der Skistation Chamrousse sowie einem weiteren Kartäuser-Kloster, bevor es nach Vizille geht. Dort lohnt unbedingt ein Blick in das Museum der Resistance, das sich in den schmucken Gärten (auch die einen Besuch wert) von Schloss Vizille verbirgt. le Bourg-d‘Oisans: Die prächtige, quirlige Alpenstadt ist ein Mekka für Kletterer und Radfahrer – nicht zuletzt wegen ihrer Lage zu Füßen der legendären Auffahrt nach Alpe d‘Huez. Der Wochenend-Markt mit seinen regionalen Käse- und Wurstspezialitäten und einigem Kunsthandwerk ist ein beliebter (und belebter) Treffpunkt. Col du Glandon: Zunächst geht es fast alle Kehren der steilen Strecke nach Alpe d‘Huez hinauf. Dann knickt die Route ab zur Belledonne-Gebirgskette. Einige traumhafte Kilometer weiter zweigt der letzte Anstieg zur 1924 Meter hoch gelegenen Passhöhe ab. Von hier geht es in nordöstlicher Richtung hinab nach La Chambre im Maurienne-Tal. Von Oktober bis Mai herrscht Winterpause. Col de la Madelaine: Massive Erdbewegungen haben aus dem zuvor knapp unterhalb verharrenden Pass nun einen „echten“ Zweitausender gemacht. Die gesamte Passhöhe wurde neu gestaltet und bietet wunderbare Ausblicke, bei gutem Wetter bis hinüber zum majestätischen Mont Blanc. Die fast 48 Kilometer lange Strecke ist auch fahrerisch ein Leckerbissen. Albertville: Unterhalb der mittelalterlichen Siedlung Conflans entstand im 19. Jahrhundert die Neustadt, Austragungsort der 1992er Winterolympiade.
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Frankreich / Französische Alpen
St-Péray: Dass die Ardèche weit mehr als nur die fomidable Schlucht gleichen Namens zu bieten hat, wird einem schon hier klar. Der Ort liegt nur wenige Kilometer vom Tourstart im Rhônetal entfernt und wird dominiert von der Burgruine Crussol. Lamastre: Der Ort, den man über den 754 Meter hohen Col des Fans erreicht, ist das Tor zum Naturpark Monts d’Ardèche. Gleich zwei Burgruinen krönen die umliegenden Hügel. Der touristische Dampfzug durch die Doux-Schlucht startet hier seine Fahrt. Gorges du Doux: Der kleine Fluss hat große Wirkung gezeigt und eine prächtige Schlucht hinterlassen. Die lässt sich auf einer schmalen Straße zwar umrunden, um in den Genuss der schönsten Ausblicke zu kommen, ist die eine oder andere kurze Wanderung vonnöten. Aber es lohnt sich! Col du Faux: Ein prächtiges Kurvengetümmel hat in Folge die D532 zu bieten. Zunächst führt sie über den 920 Meter hohen Col de Buisson, um danach die magische Marke zu knacken und bei 1.020 Metern den Scheitel dieses Passes zu erreichen. Lalouvesc: In diesem Ort steht die beeindruckende Basilika, in der die Reliquien des Heiligen Jean-François Régis verwahrt werden. Annonay: Die größte Stadt der Ardèche hat gerade mal 15 000 Einwohner – und zwei berühmte Söhne. Die Gebrüder Montgolfier leiteten hier im 18. Jahrhundert die elterliche Papierfabrik und ließen am 4. Juli 1783 einen Heißluftballon erfolgreich aufsteigen. Noch im gleichen Jahr gaben sie König Ludwig XVI. eine Vorführung. Und obwohl ihre Arbeit die bemannte Luftfahrt revolutionierte, widmeten sich beide fortan wieder der Papierherstellung.
Frankreich / Französische Alpen
Lac de Serre-Ponçon: Von Gap aus bietet sich auch eine Tagestour rund um das Tal der Durance an. Ostwärts über die N94 führt der Weg zunächst nach Chorges und dann in die Höhenlagen über den Stausee Lac de Serre-Ponçon. Eine besonders gute Aussicht lässt sich von einem etwas abseits der kurvenreichen D954 gelegenen Punkt in Le Sauze-du-Lac genießen. Hier kann der Blick über weite Teile des Gewässers wie auch die sich teilweise steil emporhebenden Berghänge schweifen. le Lauzet-Ubaye: Am Kreuzungspunkt der D954 mit der D900 liegt das Gemeindgebiet von le Lauzet-Ubaye. Der Ort hat sich zu einem Mekka für Rafter, Kanuten und Kletterer gemausert. Entsprechende Angebote sind an den Ufern des Flusses Ubaye allerhand zu finden. Col St-Jean: Auf dem Weg nach Selonnet muss zunächst einmal der etwas unsepktakuläre Col St-Jean überwunden werden. Die weitgehendend von Landwirtschaft geprägte Umgebung hat ebenfalls kaum Reize zu bieten. Bleibt eine Scheitelhöhe von 1 333 Metern fürs Fahrtenprotokoll. Gorges de la Blanche: Wirklich spektakulär wird es dafür kurze Zeit später auf dem Weg durch diese Schlucht. Ihre Steilhänge werfen ganzjährig reichlich Material auf den schmalen Fahrweg ab, so dass man mit großer Aufmerksamkeit fahren muss. Dazu ist die Strecke häufig ausgesetzt und führt durch einige Naturtunnel. Col d‘Espréaux: Dieser nur 1 142 Meter hohe Pass ist fahrerisch schon reizvoll genug. Doch bietet er mit einer ähnlichen „Mondlandschaft“ wie die der Casse Déserte zusätzlich ein grandioses Naturspektakel, bevor es über Veynes zurück zum Ausgangspunkt nach Gap geht.

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