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Monte Jafferau
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Italien | Piemont

Monte Jafferau

Höhe: 2801m
Länge: 22km
Schwierigkeit: Schwierig
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zuletzt aktualisiert 02.05.2024
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1 Kommentar

Monte Jafferau: eine der höchstgelegenen Offroad-Strecken in Europa

Lust auf Höhenrausch? Der wird euch vielleicht packen, wenn ihr auf den 23 Kilometern geschotterter Militärstraße bis zum Fort Jafferau mit eurem 4x4 Geländewagen oder mit der Enduro unterwegs seid. Im piemontesischen Grenzgebiet führt der Offroad-Track zum Monte Jafferau in Höhenlagen von knapp unter 3.000 Metern. Er ist bekannt für seine atemberaubenden Ausblicke über die Cottischen Alpen. Extrem enge Haarnadelkurven und Serpentinen bieten Bikern spannende Herausforderungen und stellen die Fahrtechnik von SUV-Crossover-Fahrern auf den Prüfstand. Die Offroad Piste ist wegen ihrer Höhenlage zwar nur für vier Monate im Jahr befahrbar, gehört aber zu den absoluten Lieblingsstrecken erfahrener Offroader.

Übrigens: Die Assietta Kammstraße ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de

 

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Steckbrief Monte Jaffau

LandItalien
RegionPiemont
Passhöhe2801 m
Länge22 km
Maximale Steigung20
Wintersperre10-6
BasisorteSavoulx, Bardonecchia
Koordinaten45.085124, 6.769052
MautNein
BelagEnthält Abschnitte mit Schotter- oder Naturbelag
SackgasseNein
BeschränkungenDer Monte Jafferau darf nur mittwochs und samstags angefahren werden (Stand 2023)!
SchwierigkeitSchwierig
Sterne
Monte Jafferau
© Michael Engelke

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Monte Jafferau
© Peter Schmitz

Einschränkungen beim Befahren der Offroad Strecke am Monte Jafferau

Im gesamten Piemont geht der Trend aktuell dahin, die Nutzung der alten Militärstraßen durch KFZ aus Naturschutzgründen einzuschränken. Also besucht die aussichtsreichen Offroad Pisten im Piemont, solange es noch möglich ist.

Sperrung für motorisierte Fahrzeuge auf der „Pramandstraße“ ab dem Colle de Pramand in der Gemeinde Oulx / Salbertrand bis nach Bacini Jafferau in der Gemeinde Bardonecchia: An Feiertagen und allen übrigen Tagen außer mittwochs und samstags. (Stand 2023)

 

Offroad Route von Savoulx über den Monte Jafferau nach Bardonecchia

Am Ortsausgang von Savoulx liegt die alte Militärstraße „Via dei Saraceni“ mit dem offiziellen Namen „Strada militare Pramand-Föens-Jafferau”. In unzähligen Serpentinen windet sie sich steil bergauf zum Fort Jafferau auf 2.755 Metern Höhe. Die etwa 23 Kilometer lange Offroad-Strecke auf den Monte Jafferau bietet euch nicht nur viele fahrerische Herausforderungen, sondern auch einzigartige Ausblicke auf die umliegenden Berge der Cottischen Alpen.

Als eine der höchsten Offroad-Pisten Europas ist die Schotterpiste am Monte Jafferau unter Enduro-Wanderern und 4x4 Geländefahrern legendär. Sie wurde zwischen 1896 und 1898 erbaut und diente während der beiden Weltkriege dem Transport von schwerem Kriegsgerät. Das an ihrem Endpunkt liegende Fort Jafferau wurde als Verteidigungsanlage für die Region Bardonecchia genutzt. Es war damals der höchstgelegene Militärstützpunkt Italiens und das zweithöchste Fort im gesamten Alpenraum.

Der Monte Jafferau trennt die Region Bardonecchia von Valfredda und gehört zum Cerces Massiv im Piemont. Ganz in der Nähe liegen weitere spannende Offroad-Strecken wie zum Beispiel die Maira-Stura-Kammstraße, die Assietta-Kamm-Straße oder der Colle delle Finestre. Wer den Piemont Offroad erkunden möchte, kann die GPX-Tracks von BikerBetten ganz bequem mithilfe unseres kostenlosen Online-Routenplaners zu einer individuellen Tour zusammenstellen.

Am einfachsten ist die Tour zum Monte Jafferau mit einer leichten Enduro zu bewältigen. Als geübte Offroad-Fahrer schafft ihr es aber auch mit einer Reise-Enduro. Geländewagenfahrer sollten im Kopf haben, dass die Trasse einspurig verläuft und unter Umständen mit Gegenverkehr zu rechnen ist. Es gibt zwar Ausweichstellen, aber es ist nicht jedermanns Sache, Haarnadelkurven im Hochgebirge im Rückwärtsgang zu befahren.

Nehmt den Monte Jafferau also nur in Angriff, wenn ihr über ausreichende Fahrpraxis auf Offroad-Pisten im Gebirge verfügt. Laut Denzel liegt der Schwierigkeitsgrad der Strecke bei 4 – nichts für Greenhorns… Erfahrenen Offroadern bietet der Track aber viel Fahrspaß und phänomenale Landschaften. In der Mondlandschaft beim Adlerfelsen-Grat oberhalb der Baumgrenze kamen wir uns vor wie auf einem fremden Planeten. Und das Rundum-Panorama vom Dach des Fort Jafferau ist bei gutem Wetter einfach nicht zu toppen.

Allerdings ist auf der Schotterpiste zum Monte Jafferau noch bis in den Juni hinein mit Schneefällen zu rechnen. Also macht eure Offroad Tour durch den Piemont nicht gleich zu Beginn der Saison. Später ist eventuell neu ausgebrachter Schotter auch schon etwas festgefahren – anfangs kann er an manchen Stellen ziemlich tief sein. Selbst im Sommer können nach starken Regenfällen noch Fahrbahn-Abrutschungen auftreten und herabgestürzte Felsbrocken oder Erdrutsche euer fahrerisches Können auf die Probe stellen.

Die Offroadpiste beginnt am Ortsausgang von Savoulx. Im unteren Abschnitt geht es durch einen dichten Wald. Hier liegen die steilsten Passagen der Tour, zahlreiche enge Spitzkehren und viele Auswaschungen. Die Fahrbahn besteht teils aus Schotter, teils aus blanker Erde. Bei einer kleinen Kapelle im Weiler La Roche findet ihr frisches Trinkwasser aus einer Quelle am Monte Jafferau. An Abzweigungen haltet euch immer bergauf in Richtung Monte Pramand.

Kurz vor dem Col Basset erwartet euch der berüchtigte stockfinstere Sarazenen-Tunnel. Verwechselt den Col Basset bei Bardonecchia nicht mit dem Colle Basset auf der Assietta-Kammstraße – das ist eine andere Baustelle. Sobald ihr den Pass überquert habt, erreicht ihr die Baumgrenze und taucht in eine unwirkliche Mondlandschaft ein. Bald darauf geht es am Adlerfelsen-Grat zur Sache: Die Piste zum Monte Jafferau verläuft hier zwar relativ flach, ist aber voller Felsbrocken.

Der Untergrund bleibt steinig bis zur Gipfelfestung des Monte Jafferau. Wenn rechter Hand eine größere Ruine auftaucht, geht es wieder steil bergan. Jetzt trennen euch nur noch drei Spitzkehren von eurem Ziel. Auf dem Dach des Fort Jafferau angekommen, werdet ihr euch vorkommen, als wäret ihr auf dem Dach der Welt gelandet. Rundum beeindruckende Bergriesen – und mit etwas Glück kreisen sogar Greifvögel über euren Köpfen.

Zurück geht es ziemlich entspannt über die Piste zur Festung Föens durch lichten Wald. Hier lohnt sich ein Zwischenstopp, um die Aussicht vom Monte Jafferau aus einer neuen Perspektive zu genießen. Jetzt bietet euch der Offroad Track noch ein paar Serpentinen, bis er schließlich an einer Asphaltstraße endet. Sie mündet in die SP 335 nach Bardonecchia unten im Tal. In der kleinen Stadt findet ihr zahlreiche Cafés und Restaurants, Tankstellen, Hotels und Einkaufsmöglichkeiten.

 

Restaurant am Zielort der Offroad Tour über den Monte Jafferau

Wer den Monte Jafferau bezwungen hat, verdient es, seine verbrannte Energie in einem guten Restaurant wieder mit ein paar Kalorien aufzustocken. Wir sind bei unserer Offroadtour über den Monte Jafferau nach dem Ende der Schotterpiste auf der SP 335 bis nach Bardonecchia weitergefahren und haben dort in der Pizzeria „La Gran Baita“ Einkehr gehalten. Das Restaurant war ein Tipp von Einheimischen.

Hier gibt es nicht nur leckere Pizza zu vernünftigen Preisen, sondern auch typisch piemontesische Spezialitäten und Menüs. Nur wenige ausländische Besucher finden ihren Weg zum familiengeführten Restaurant „La Gran Baita“. Hier essen zumeist Einheimische, die auch den offenen Tischwein zu schätzen wissen. Das Ambiente ist locker, der Service ausgesprochen freundlich, der Parkplatz ist groß – was will man mehr, wenn man gerade vom Monte Jafferau herunterkommt?

Pizzeria La Gran Baita

  • Viale della Vittoria, 33
  • 10052 Bardonecchia
  • Turin, Piemont, Italien
  • Tel.: +39 0122 00110

 

 

Attraktionen auf der Offroad Strecke über den Monte Jafferau

Adrenalin-Junkies werden den „Sarazenen-Tunnel“ am Monte Jafferau (offizieller Name: Galleria Monte Seguret) wahrscheinlich als das Top Highlight der ehemaligen Militärtrasse bewerten. Er führt in einem Bogen auf etwa 850 Metern wie eine nasse Röhre durch das Innere des Berges. Gänsehaut garantiert: Es ist buchstäblich „kein Licht am Ende des Tunnels“ zu sehen (nicht geeignet für Offroad-Reisende mit Klaustrophobie).

Bestenfalls tropft hier Wasser von der Decke und rinnt einem über die glitschigen Steine hinweg entgegen. Schlimmstenfalls sind im Juni die Tunneleingänge noch durch Eis und/oder Erdrutsche unpassierbar. Wer dieses Offroad Abenteuer meistern möchte, sollte sich vorher in den einschlägigen Online-Foren oder bei den Einheimischen über die Passierbarkeit des Tunnels auf der Via dei Saraceni informieren.

 

Webcams nahe des Offroad Tracks am Monte Jafferau

  • Webcam Oulx
  • Webcam Oulx West
  • Webcam Oulx North
Monte Jafferau
© Peter Schmitz

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Italien / Piemont
Bei dieser Tour wird der bekannte Tunnel Seguret durchfahren, zudem liegen einige sehenswerte Forts an der Strecke. Sie beginnt am Fort Fenils bei Salberstrand an der SS 24. Vom Fort Fenils führt eine kleine Teerstraße zum Örtchen Moncellier. Hinter den Häusern und der Kapelle beginnt die Piste, die zunächst auf Schotter leicht bergauf führt. An vielen Stellen der Kehren reichen Strecke lassen sich schöne Ausblicke ins Tal und auf die Wälder genießen. Den steinigen Weg mit einigen Bodenwellen und Auswaschungen begrenzen Steinmauern. Nach der Brücke über den Fluss Rio Secco durchfährt man einen kleinen Tunnel. Erneut steil bergauf führt der stark geschotterte, einspurige Weg zum Fort Pramand. Es eröffnet sich ein herrlicher Ausblick auf das Susa Tal vom Dach der Festung. Die Piste weiter hinauf führt einen zum bekannten Tunnel Seguret zwischen Monte Pramand und Monte Jafferau (befahrbar nur Mittwoch und Samstag, nicht an Feiertagen). Die Durchquerung des 1km langen, völlig dunklen Tunnels ist recht abenteuerlich. Auf der anderen Seite des Tunnels befinden sich die Ruinen des Forts al Seguret. Richtung Fort Jafferau wird die Landschaft karger. Geradeaus am Berghang entlang führt die steinige Piste an einer Ruine vorbei, bis man steil bergauf durch weitere Spitzkehren das Fort erreicht. Die Auffahrt und der Aufstieg zum höchst gelegensten Fort Italiens wird mit einer wunderschönen Panoramaaussicht belohnt.
Italien / Piemont
Der Basisort Bardonecchia, eine kleine Stadt im Piemont gleich hinter der französischen Grenze, beeindruckt mit ihrer großartigen Alpenkulisse. Der Ort ist ein Paradies für Outdoor-Enthusiasten, Skifahren im Winter und zahlreiche Wander- und Radwege im Sommer. Die historische Altstadt besticht mit ihren traditionellen Gebäuden und gemütlichen Cafés. Die Strada del Colomion setzt sich aus Abschnitten ehemaliger Militärstraßen sowie Waldwegen zusammen. Vom Gipfelplateau des Colomion aus eröffnet sich ein beeindruckender Panoramablick. Von der SP 216 geht es im Kreisverkehr rechts ab auf die Strada del Vivier. Die Einbahnstraße führt am Campo Smith vorbei und man folgt den Hinweisschildern zum Forte Bramafan. Es geht durch den Wald bergauf, mit Steigungen von bis zu 15%. Vor der Befestigungsanlage geht es rechts ab auf die Strada del Colomion. Der folgt man bis zur Hochebene (2035m) des Punta Colomion. In der Bar Punta Colomion kann man eine Pause einlegen. Kurz hinter dem Plateau geht es rechts ab in Richtung Puy und Beaulard. Auf dem Fahrt bergab passiert man einige Kehren und Serpentinen, bevor man hinter dem Weiler Puy wieder auf Asphalt trifft.
Italien / Piemont
Unwirklich ist es oben am Ziel, fast wie in einer Mondlandschaft, so karg und selbst bei Sonne ein wenig trostlos. Aber dafür kommt ja kein Motorradfahrer auf das 2 995 Meter hoch gelegene Plateau des Col de Sommeiller – dem höchsten, legal anfahrbaren Punkt der Alpen. Als es hier noch einen Gletscher und ein Sommerskigebiet gab, war das anders. Da stand sogar ein Hotel in dieser luftigen Höhe. Davon ist heute nichts mehr zu sehen, seit die Fläche als Wanderparkplatz hergerichtet wurde. Seither ist auch das zuvor anfahrbare eigentliche Ziel abgesperrt. Es lag sogar auf 3 005 Metern. Die Strecke zum Colle Sommeiller beginnt in Bardonecchia zunächst noch asphaltiert und führt ab Rochemolles unbefestigt, aber gut befahrbar zum Rifugio Scarfiotti. Dann wird es ernst. Grober Schotter und ein schmaler Pfad über 16 Kehren zur Pian dei Morti machen die Bergfahrt zu einer Herausforderung. Unerfahrene sollten davon absehen. Die eigentliche Scheitelhöhe, die sich nordöstlich eines kleines Sees befindet, ist ebenso wenig befahrbar wie das nahe Frankreich auf der Nordflanke. Die Route ist zumeist nur kurze Zeit und erst ab Mitte Juli befahrbar, da der Schnee am Westhang nur langsam abtaut. Hinzu kommt eine generelle Wochenende-Sperre freitags bis sonntags zwischen 9 und 17 Uhr. Ausnahme: Das „Stella Alpina“-Treffen findet stets zum „Saisonanfang“ am zweiten Juli-Wochenende statt.
Höhe: 2995m

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Kommentare (1)

Defender15
08 Februar 2024
Kommentar:

Die durch den Felssturz im September verursachte Blockade vor der Galleria del Seguret wurde beseitigt. Ich bin die Strecke Mitte Oktober gefahren, alles wieder frei…

Kommentare 1 - 1 von 1

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