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Passo di Vezzena
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Italien | Südtirol/Dolomiten

Passo di Vezzena

Höhe: 1417m
Länge: 32km
Schwierigkeit: Mittel
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zuletzt aktualisiert 08.03.2024

Beschreibung

Südlich der Seen Lago die Cadonazzo und Lago di Levico beginnt in der Gemeinde Lavarone – noch in Trentino-Südtirol – die Westrampe zum Passo di Vezzena. Er ist einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee mit seinen vielen Insidertipps, Tipps zu Motorradhotels, Kartenmaterial u.v.m. Einen perfekten Überblick über Motorradtouren im Trentino bietet Dir unsere FolyMap Gardasee/Trentino Karte. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels im Trentino und Motorradhotels Südtirol über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Die als SP349 Strada Statal...

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Fotos

Passo di Vezzena
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Passo di Vezzena
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Steckbrief Passo di Vezzena

LandItalien
RegionSüdtirol/Dolomiten
Passhöhe1417 m
Länge32 km
Maximale Steigung8
BasisorteLavarone, Asiago
Koordinaten45.956654, 11.327527
MautNein
BelagGeteert
SackgasseNein
SchwierigkeitMittel
Sterne

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Italien / Gardasee/Trentino
Tagsüber am Quirl drehen, abends im Mineralwasser baden – das hat was. Die berühmt-berüchtigte Kaiserjägerstraße ist das fahrerische Highlight dieser anspruchsvollen Tagestour, eine von über 1000 Motorradtouren und Alpenpässen a der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, rund um die Heilquellen des Valsugana. Tipp: Einen perfekten Überblick über Motorradtouren im Trentino bietet Dir unsere FolyMap Gardasee/Trentino Karte. Das Bike steht in der Hotelgarage, die Anfahrt war lang und anspruchsvoll. Der Hintern schmerzt, der Rücken tut weh, der Kopf brummt, die Schultern sind verspannt. Was würden wir jetzt für ein ausgedehntes Bad in einem warmen Heilwasserbecken geben? Anschließend vielleicht eine Massage? Nun, im Trentiner Kurort Levico Terme geht dieser Wunsch in Erfüllung. Rund zwanzig Kilometer östlich von Trient gelegen, hat sich der gemütliche Kurort auf ruhige und familienfreundliche Ferien spezialisiert. Sein Heilwasser entspringt aus zwei Quellen auf dem Monte Fronte und ist reich an Mangan, Nickel, Kobalt und Zink. 1860 baute die „Società Balneare“ die ersten Kuranlagen, und ab 1897 entwickelte sich Levico Terme zum angesagten Kurort der k.u.k.-Monarchie. Der Erste Weltkrieg unterbrach diesen Höhenflug abrupt. Glücklicherweise übernahmen die Italiener die Kurtradition von Levico Terme und kamen in Scharen. Daran hat sich bis heute nichts geändert – wer sich von Rheuma, Arthrose oder Hautkrankheiten kurieren will, geht nach Levico Terme. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee. Weitere Motorradtouren im Trentino findet man über unsere Motorradtouren Suche und die dazu passenden Motorradhotels im Trentino findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Nach dem vorabendlichen Mineralbad komplett tiefenentspannt, nehmen wir zu Beginn der Tour die ersten Kilometer des Valsugana unter die Räder. Linker Hand stechen die Spitzen der Lagorai-Kette in den Himmel, während auf der rechten Seite die Cima XII-Ortigara nach oben steigt. So friedlich das Tal heute daliegt, so brutal und kriegerisch ist seine Geschichte: Zuerst wurde es von den Langobarden dominiert, dann von den Tiroler Fürsten, die von den Venezianern hinausgeworfen wurden. Dann kamen die Österreicher, und nach dem Ende des Ersten Weltkrieges die Italiener. Immer waren die Herrschaftswechsel mit Blutvergießen verbunden. Oberhalb des Tales schlängelt sich die Route am Nordhang des Lagorai entlang Richtung Osten. Schmale Fahrbahn, schöne Aussichten, kleine verträumte Ortschaften. Quasi durch die Hintertür fallen wir, vorbei an dem Städtchen Lamon, nach Feltre ein. Ziel ist die historische Oberstadt, wo wir das Motorrad parken und uns zu Fuß auf die Erkundung Feltres machen. Unter dem Namen „Feltria“ war Feltre schon zu Römerzeiten bekannt und lag an der Via Claudia Augusta, einer wichtigen von Augsburg kommenden Römerstraße. Glücklicherweise konnten die kriegerischen Auseinandersetzungen der folgenden beiden Jahrtausenden Feltre nicht viel anhaben, sodass sich das Städtchen heute dem Besucher in original historischem Gewand präsentiert. Zum Beispiel an der Piazza Maggiore, dem Hauptplatz. Eingerahmt von der Kirche dei Santi Rocco e Sebastiano, dem Lombardischen Brunnen und dem Castello di Alboino ist die Piazza die gute Stube Feltres. Rundherum geht die Zahl der Kirchen und Palazzi ins Unermessliche, man bekommt vor Staunen fast den Mund nicht mehr zu. Ein Stück Nationalstraße folgt. Wir passieren die Autobahn und nehmen uns das nächste fahrerische Schmankerl vor, die Auffahrt zur Skistation Enego 2000. Kehre an Kehre schraubt sich das Bergsträßchen in die Höhe und serviert uns ein Motorraderlebnis vom Feinsten. Die Reifen krallen sich fest in den gut in Schuss gehaltenen Belag und lassen knackige Schräglagen zu. Oben angelangt, queren wir das Hochplateau von Asiago, auch Sieben-Gemeinden-Plateau genannt. Während des Ersten Weltkrieges lag das Plateau jahrelang genau auf der Frontlinie zwischen italienischen und österreichischen Truppen. Mit dem Ergebnis, dass die meisten Ortschaften zerstört wurden. Zahlreiche Festungen, verteilt über das gesamte Plateau, erinnern an diese schreckliche Zeit. Über Asiago, den Hauptort der sieben Gemeinden, erreichen wir auf kurvigem Asphalt den Passo di Vezzena. 1.417 Meter hoch gelegen, war dieser Übergang ins Valsugana im Ersten Weltkrieg hart umkämpft. Heute ist seine Nutzung weitaus friedlicher – er ist Zentrum einer nordischen und alpinen Skistation. Ein Stück hinter dem Vezzena folgt schließlich das fahrerische und optische Highlight des Tages, die Kaiserjägerstraße. Auch sie besitzt eine militärische Vergangenheit. 1911 von den österreichischen Kaiserjägern gebaut, um Material an die Italienfront zu transportieren, war sie bis in die 1960er-Jahre hinein nur sehr schwierig zu befahren. Heute ist sie durchgängig asphaltiert und mit Randsicherungen versehen. Trotzdem: Motorradanfänger und Nichtschwindelfreie verlieren in den vielen steilen Engstellen schnell mal die Nerven. Die Abgründe sind tief, die Seitensicherungen niedrig. Wer das Abenteuer dennoch wagt, wird mit zehn Kilometern großartigen Fahr- und Landschaftsvergnügens belohnt. Ein kurzer Abstecher führt noch ins hübsche Städtchen Caldonazzo, dann wartet in Levico Terme schon das Entspannungsbad im warmen Mineralwasser. Tourlänge: ca. 200 km Roadbook: Levico Terme – Roncegno Terme – Strigno – Castello – Lamon – Feltre – Arsie – Enego – Rendale – Asiago – Passo di Vezzena – Kaiserjägerstraße – Caldonazzo – Levico Terme Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen im Trentino? Das sind unsere Highlights für Euch: Kaiserjägerstraße Monte Bondone Passo Manghen Passo del Tonale Monte Baldo Höhenstraße Highlight: Alltag im Krieg. Das Werk Gschwent, eine von insgesamt sieben Festungen der österreichischen Armee auf dem Plateau von Asiago, dient heute als Museum. Mit Hilfe von interaktiven und multimedialen Einrichtungen wird versucht, dem Besucher den Alltag der Soldaten im Ersten Weltkrieg näher zu bringen. Das Werk befindet sich im Originalzustand. Pässe-Info: Passo di Vezzena 1417   8 %  -  24km Kaiserjägerstraße 1255 12 %  -  12km
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Italien / Südtirol/Dolomiten
Cembra: Von Trento aus ist die Zufahrt ins Val di Cembra bei Lavis schnell erreicht. Die SS612 führt in heiterem Kurvengeschlängel durch das gesamte Tal bis hinauf nach Molina. Dabei folgt die Strecke weitgehend dem Verlauf des aus dem Fedaia-Stausee austretenden Avisio. Der Fluss hat nicht nur die Tallandschaft geprägt, sondern sorgt bis heute für die im Weinbau nötige Bewässerung. Passo Rolle: Er ist einer der ältesten Straßenpässe in den Dolomiten und wurde bereits 1 870 durchgehend angelegt. Auf 1 984 Metern Höhe verbindet er Paneveggio mit San Martino di Castrozza. Die Nordrampe der landschaftlich schönen Strecke weist ein Dutzend formidabler Kehren auf. Im südlichen Verlauf sind es sogar 30 Richtungswechsel, die für Fahrspaß sorgen. Neben der Passhöhe mit mehreren Hotels und einer kleinen Kirche ragt der 3 185 Meter hohe und markant spitze Zacken des Cimon della Pala in den Himmel. Passo di Brocon: Gleich der erste Abzweig in Imer zum Pass ist der Goldrichtige. Statt über die neue Trasse mit ihrem Tunnel zu donnern, geht es hier in prächtigen Kehren zur Zwischenstation am Passo Gobbero auf 988 Metern. Einen keineswegs ruhigeren Verlauf nimmt auch das nächste Stück bis zum Scheitel auf 1 616 Metern. Die Südwestrampe führt asphaltiert nach Castello Tesino. Enduristen können sich auch an der alten, geschotterten Südrampe versuchen, die es aber in sich hat. Passo di Vezzena: Südlich der Seen Lago die Cadonazzo und Lago di Levico beginnt in der Gemeinde Lavarone – noch in Trentino-Südtirol – die Westrampe. Die als SP349 Strada Statale ausgewiesene Straße zeigt sich auf den ersten Kilometern wunderbar kurvenreich, bevor sie auf den 1.402 Meter hohen Passo Vezzena hinaufführt. Die eigentliche Passhöhe erinnert optisch an eine Hochebene. Hier gibt es zahlreiche Almhütten, die im Sommer den berühmten Vezzenakäse – einen halb garen Halbhartkäse, der aus roher Kuhmilch hergestellt wird – produzieren. Oben angekommen könnte man einen Abstecher auf die westlich des Scheitels abzweigende Kaiserjägerstraße machen, die in Richtung Norden nach Levico Terme führt. Außerdem führt Richtung Norden die ehemalige Militärstraße Erzherzog-Eugen-Straße ab, die allerdings für den motorisierten Verkehr mittlerweile gesperrt ist. Die eigentliche Passstraße führt in südöstlicher Richtung ohne nennenswerte Herausforderungen nach Asiago im Veneto, das von den Vizentiner Alpen umgeben ist. Passo della Fricca: Mit 1 132 Metern Hochpunkt der Hocheben von Folgaria. Auf schmalen Pfaden führt die Route zum Etappenziel in der Hauptstadt Trento
Italien / Gardasee/Trentino
Asiago liegt in den Vizentiner Alpen auf etwa 1000 m über dem Meeresspiegel. Die von bis zu 2341 m hohen Bergen umgebene Kleinstadt ist das Zentrum der auf der Hochebene über Vicenza und Bassano del Grappa angesiedelten Sieben Gemeinden. Heute ist Asiago das ganze Jahr über Ausflugsziel und ein beliebter Ferienort auf gehobenem Niveau. Unsere Tour "Asiago" ist eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen auf  BikerBetten.de. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee. Weitere Motorradtouren im Trentino findet man über unsere Motorradtouren Suche und die dazu passenden Motorradhotels im Trentino findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Tipp: Einen perfekten Überblick über Motorradtouren im Trentino bietet Dir unsere FolyMap Gardasee/Trentino Karte. Kaiserjäger-Straße : Das ca. 10 Kilometer lange Sträßchen von Levico Terme hinauf nach Monte Rovere gehört zum Schärfsten, was das Trentino für Motorradfahrer zu bieten hat: Schmale Fahrbahn, tiefe Abgründe, traumhafte Ausblicke, jede Menge Kurven. Asiago: Das sympathische Städtchen ist das Zentrum der Sette Comuni, der Sieben Gemeinden. Ursprünglich wurde die Hochebene um Asiago um das Jahr 1 000 von ausgesiedelten deutschen Bauern urbar gemacht. Daraus bildeten sich sieben Gemeinden und eine Sprachinsel, die im langen Lauf ihrer wechselhaften Geschichte stets Sonderrechte genossen. Heute ist Asiago ein beliebter Touristenort und Ausgangspunkt für spannende Touren ins Altopiano di Asiago und – wie sollte es anders sein – ein geschätzter Wintersportort. Castello Tesino: Der Ort liegt am südlichen Ende des Passo Brocon unterhalb der Berge Monte Picosta (1.421 Meter) und Mont'Agaro und ist Teil der Talgemeinschaft Comunità Valsugana e Tesino. Levico Terme: Schmerzt der Rücken auf der Tour? Die Heilquellen und Schlammbäder bringen Linderung. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen im Trentino? Das sind unsere Highlights für Euch: Kaiserjägerstraße Monte Bondone Passo Manghen Passo del Tonale Passo Rolle

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Italien / Gardasee/Trentino
Die Kaiserjägerstraße, eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren auf BikerBetten.de, liegt in Italien, genauer gesagt im Trentino und der nördliche Ausgangspunkt der legendären Kaiserjägerstraße heißt Levico Terme. Bei ihm handelt es sich um einen nach wie vor recht schmucken Kurort, der sich im Trentino an der Ostseite des Lago di Levico befindet. Die enge, ehemalige Militärstraße ist als SP133 ausgeschildert und begeistert mit ihren steilen Hängen und der teilweise dem Fels abgetrotzten Streckenführung. Die durchgängig asphaltierte, teils nur einspurige Straße führt dabei über acht eng gebaute Kehren. Im oberen Bereich der Kaiserjägerstraße liegt ein kleiner Parkplatz mit einem Aussichtspunkt der einen Panoramablick über die Valsugana mit dem Lago di Caldonazzo und dem Lago di Levico  bietet. Offiziell gilt hier übrigens eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Lang ist die Kaiserjägerstraße im Trentino nicht, doch danach ist man garantiert hellwach. Gut zwei Kilometer östlich des oberen Endpunktes befindet sich übrigens an der SS 349 der Passo Vezzena. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee. Weitere Motorradtouren im Trentino findet man über unsere Motorradtouren Suche und die dazu passenden Motorradhotels im Trentino findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Tip: Einen perfekten Überblick über Motorradtouren im Trentino bietet Dir unsere FolyMap Gardasee/Trentino Karte. ÜBRIGENS: Wer die Kaiserjägerstraße fahren möchte, sollte sich unsere Motorradtour " Gutes für Körper, Geist und Gashand " unter die Räder nehmen. Die Tour führt unter anderem über diese Panoramastraße. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren im Trentino ? Das sind unsere Highlights für Euch: Rund um den Monte Baldo Vom Gardasee nach Trento Gutes für Körper, Geist und Gashand
Höhe: 1255m
Italien / Venetien
In Arsiero, noch in Trentino-Südtirol gelegen, befindet sich der Einstieg in die als SP 64 gekennzeichnete Strecke. Die Straße zum Passo della Vena ist stellenweise sehr eng an den Felsen angebaut worden und führt durch mehrere Tunnel. Nach dem Übergang ins Veneto ändert sich die Straßenqualität. Nach aufwendigen Sanierungsmaßnahmen in den vergangenen Jahren ist die Strecke inzwischen gut ausgebaut. Der Passo della Vena ist übrigens einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee mit seinen vielen Insidertipps, Tipps zu Motorradhotels, Kartenmaterial u.v.m. Einen perfekten Überblick über Motorradtouren im Trentino bietet Dir unsere FolyMap Gardasee/Trentino Karte. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels im Trentino und Motorradhotels Südtirol über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Es geht auf ordentlichem Asphalt einmal nördlich um den 1694 Meter hohen Berg Spitz di Tonezza herum. Hier lockt das Rifúgio Melegnon zum Pausenstopp. Bereits kurz zuvor ist der Passo della Vena erreicht. Genau genommen befindet man sich aber oberhalb des eigentlichen Scheitels, der 1546 Meter misst. Die alte Trasse, für die zuvor schon eine Einbahnregelung galt, wurde nach zahlreichen Felsstürzen stillgelegt. Schranken versperren hier den Weg. In unmittelbarer Nähe des Passo Sommo trifft die SP 64 nach tollen Kehrenschwung auf die SS 350 hinab nach Folgaria. Alternativ ließe sich vom Rifúgio aus auch die SP 143 über den Passo Coe nehmen. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren im Trentino und Motorradtouren in Südtirol? Das sind unsere Highlights für Euch: Rund um den Monte Baldo Vom Gardasee nach Trento Gutes für Körper, Geist und Gashand Bergstraße mit Aussicht Wie Nadeln in den Himmel Ötztaler Alpen Sella Ronda mit dem Motorrad
Höhe: 1546m
Italien / Venetien
Diejenigen, die den Gebirgspass Passo Coe ansteuern, haben automatisch das Vergnügen, auch die Passhöhe der Forcella di Valbona mit unter die Räder zu nehmen, denn einen anderen asphaltierten Abzweig gibt es an dieser Stelle nicht. Der Passo die Valbona ist einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, nimmt, überwindet nicht nur diesen einen, sondern gleich mehrere Pässe. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee mit seinen vielen Insidertipps, Tipps zu Motorradhotels, Kartenmaterial u.v.m. Einen perfekten Überblick über Motorradtouren im Trentino bietet Dir unsere FolyMap Gardasee/Trentino Karte. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels im Trentino und Motorradhotels Südtirol über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Man fährt also ganz automatisch auf den 1785 Meter hohen Scheitel des Passo di Valbona zu. Dieses Straßenstück geizt weder mit landschaftlichen Eindrücken noch Kurven oder Kehren. Ein wenig wird der zwar durch die kurzen Tunnel getrübt, was dem positiven Gesamteindruck dieser Passage allerdings keine wirklichen Minuspunkte einbringt. An der Ostrampe des Passo di Valbona ist übrigens ein Stopp in der urigen Berghütte unserer Meinung nach Pflicht. Übrigens: Wer den Passo di Valbona fahren möchte, sollte sich unsere Motorradtour " Auf den Spuren des Großen Krieges" unter die Räder nehmen. Die Tour führt unter anderem über diesen Pass. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren im Trentino und Motorradtouren in Südtirol? Das sind unsere Highlights für Euch: Rund um den Monte Baldo Vom Gardasee nach Trento Gutes für Körper, Geist und Gashand Bergstraße mit Aussicht Wie Nadeln in den Himmel Ötztaler Alpen Sella Ronda mit dem Motorrad
Höhe: 1785m

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