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Eine kurvige Küstenstraße führt entlang eines felsigen Hangs, mit Blick auf das blaue Meer und entfernte Berge unter klarem Himmel.
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Italien Rundreise

Entdecke Rundreisen in Italien

 

Roadtrip entdecken
von
Peter Schmitz

Italien Rundreise: Erlebe La Dolce Vita hautnah

 

Italien bietet eine Fülle an Highlights, darunter historische Städte, eine reiche Kultur, endlose Strände und atemberaubende Natur. Wer das mediterrane Flair des Landes erleben möchte, sollte unbedingt eine Italien Rundreise mit dem Auto in Betracht ziehen. Ob Küstenrundreise, Erkundungen verwinkelter Altstädte oder Fahrten durch hügelige Landschaften – ein Roadtrip Italien verspricht Freiheit und spannende Entdeckungen. Von Verona über Rom bis zu den Stränden Sardiniens kann man die Vielfalt und den Charme Italiens erleben. Die verschiedenen Regionen, vom alpinen Norden bis zum sonnenverwöhnten Süden, zeichnen sich durch ihren eigenen Charakter aus. Eine Italien Rundreise ermöglicht es, die Schönheit der Landschaften und Städte, von Trentino-Südtirol bis Kalabrien, hautnah zu entdecken. Keiner lebt La Dolce Vita so, wie die Italiener!

 

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Italien Rundreise

Italien / Piemont Ligurien
Wer in Liguriens Hinterland unterwegs ist, trifft auf reichlich Kurven, Kehren und knackige Bergstraßen. An der Küste darf dann in netten Küstenstädtchen und auf herrlichen Küstenstraßen relaxt werden. Die trubelige und interessante Hafenstadt San Remo ist Ausgangspunkt für diese spannende Tour. Wir haben uns den Osten Imperias vorgenommen, die bergige Region im Dreieck zwischen San Remo, Albenga und dem fast 1000 Meter hohen Colle di Nava südlich von Ormea. Hinaus aus dem Kurort geht es entlang der Küste in Richtung Osten. Wir passieren das schöne Küstenstädtchen Bussana, kurz darauf heißt es schon links abbiegen. Tággia, nicht weniger interessant, geleitet uns gen Norden, entlang des gleichnamigen Flusses. Am Ortseingang des schmucken Dorfes Badalucco fällt uns gleich die steinerne, mittelalterliche Brücke ins Auge, sie ist mehr als nur ein Foto wert. Wir rollen weiter, folgen noch ein kurzes Stück dem Valle Argentina. Dann setze ich den Blinker rechts, entlang des Flüsschens Carpasina. In unzähligen Kurven windet sich der Asphalt immer höher hinauf in Richtung des 1418 Meter hohen Monte Grande. Ziemlich einsam ist es hier, kaum jemand ist unterwegs. Kein Wunder, finden wir uns doch unterhalb des Gipfels im Parco Naturale delle Alpi Liguri wieder und nur ab und an findet sich mal ein älteres Gemäuer an den Berghängen wieder, diese Ecke ist extrem dünn besiedelt. Ein kurzer Abstecher führt uns zum Passo di Teglia in 1387 Metern Höhe, dann steuern wir wieder gen Norden, passieren in 744 Metern die Ponte dei Passi und erreichen via Rezzo das nette Pieve di Teco. Auf dem großen, einladenden Platz gleich vor der mächtigen Kirche werden im gemütlichen Straßencafé leckere, heiße Cappuccini serviert. Der wird in Italien meist am Vormittag getrunken und bisweilen machen die Italiener wahre Kunstwerke aus dem Milchschaum. Die SS28 führt uns wenig später wieder aus Pieve di Teco hinaus und in einen echten Kurvenreigen hinein. In wilden Schwüngen geht es hinauf auf den 934 Meter hohen Colle di Nava. Nur wenige Minuten dahinter überqueren wir die nördliche Grenze der Provinz Imperia. Zu Füßen des mächtigen Zweieinhalb-Tausender Pizzo d'Ormea müssen wir uns entscheiden: West oder Ost. Wir nehmen letztere Richtung und nur zwei Kilometer weiter steht gleich die nächste Entscheidung an. Ab hier führt die sehr schöne SP216 später als SP14 in fantastischer Kurverei über den 1258 Meter hohen Passo di Prale direkt an die Küste nach Albenga. Capràuna, Alto, Nasino und das kleine Vesallo geleiten uns in Richtung Küste, wo uns am flachen Delta des Flusses Cento das von den Römern gegründete Albenga mit seinem mittelalterlichen Stadtkern empfängt. Auf der Küstenstraße nehmen wieder Kurs auf Imperia. Mit tollen Ausblicken führt die Küstenstraße SS1 am Wasser entlang. Verlockende Badestrände wechseln sich mit gut belegten Bootshäfen ab und immer wieder fällt der Blick weit hinaus aufs Meer. Bei Alassio verläuft die SS1 mitten durch den beliebten Urlaubsort mit seinem schmalen Strand. Welch ein Kontrast zur einsamen Bergstraße im Hinterland, auf der wir vorhin noch ganz alleine unterwegs waren. Imperia ist einfach zu schön, um daran vorbeizufahren. Also parken wir die Honda mitten in der spektakulären Altstadt und erkunden die herrlichen, engen Gässchen zwischen den urigen Häusern zu Fuß. Urige Gemäuer, steile Treppen, einladende Plätze und immer wieder ein toller Blick aufs Meer – es lohnt sich. Irgendwann sitzen wir dann doch wieder auf dem Mopped und kurven in Richtung Hinterland. Es geht nach Vásia. Die SP41, später die SP40, führt uns ab Porto Maurizio wieder in die Berge hinauf. Wir statten mit einem kurzen Abstecher dem Passo del Maro in 1067 Metern Höhe einen kurzen Besuch ab, dann halten wir uns in Richtung Osten und steuern Lucinasco an. Hier führt die kurvenreiche Landstraße mit dem 620 Meter hohen Colle San Bartolomeo über die Berge. Nicht mehr lange, dann trudeln wir in Pieve di Teco ein, halten uns über Rezzo und rund um den Monte Grande schließlich wieder gen Süden. Zwar nehmen wir damit für ein Stück des Rückweges wieder den gleichen Aspahlt unter die Reifen, auf dem wir am Vormittag die Berge erklommen, aber es eben oft so ist, in die andere Richtung befahren, bieten die Strecken gleich wieder ein ganz anderes Erlebnis. Und die tolle Landschaft rechts und links der Straße, die kann man auch getrost zweimal genießen. Roadbook: San Remo, Bussana, Tággia, Badalucco, Monte Grande, Passo di Teglia, Rezzo, Pieve di Teco, Colle di Nava, Passo di Prale, Capràuna, Alto, Nasino, Vesallo, Albenga, Alassio, Imperia, Vásia, Porto Maurizio, Passo del Maro, Lucinasco, Colle San Bartolomeo, Pieve di Teco, Monte Grande, Badalucco, San Remo. Start- / Zielort: San Remo / San Remo Länge: 220 km Highlight: Spielcasino San Remo – Das Spielcasino in San Remo gehört zu den bekannteren Spielbanken in Italien und verströmt nicht nur von außen einen luxuriösen Flair. An zahlreichen Tischen wird französisches und amerikanisches Roulette gespielt, auch Black Jack steht auf dem Programm. Für Freunde einer gepflegten Pokerrunde werden täglich Pokerturniere veranstaltet. Wer lieber mal am „einarmigen Banditen“ zocken möchte, für den stehen 470 Spielautomaten bereit, Roulette und Poker können damit auch elektronisch gespielt werden. Einen offiziellen Dresscode gibt es zwar nicht, aber für die Roulette-Runde sollte es schon etwas eleganter sein. Und Vorsicht: Immer vorher ein Limit setzen, sonst droht das Loch in der Urlaubskasse!
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Italien / Südtirol/Dolomiten
Zackige Pässepassagen gemischt mit gefühlvollen Naturetappen machen den Reiz dieser abwechslungsreichen Runde aus. Karersee : Ein Juwel vor dem Hintergrund des Rosengarten. Der Stopp dort ist ein Muss. St. Ulrich : Der Geburtsort des Bergpioniers Louis Trenker gilt als eines der malerischsten Dörfer des Grödnertales. Ein Teil des Museums Gröden ist Louis Trenker gewidmet. Wolkenstein : Liegt spektakulär am Talschluss des Grödner Tales vor der Kulisse des imposanten Sellastocks. St. Christina : Grandiose Lage zwischen Langkofel und Geislergruppe, 90 Prozent der Bevölkerung spricht ladinisch. Bekannt wurde der Ort für die größte holzgeschnitzte Krippe der Welt. Steinegg : Schon die Anfahrt auf 820 m Höhe ist mit ihren vielen Serpentinen ein Knaller. Weitab von Stress und Verkehr lässt sich hier oben die Natur genießen.
Italien / Südtirol/Dolomiten
Das malerische Villnösstal ist die Heimat des berühmten Bergsteigers Reinhold Messner. Lajen: Das sonnige Dolomitendorf liegt in herrlicher Aussichtslage auf einer Hochterrasse, eingebettet zwischen Weinbergen und Almen. Die Zacken und Zinnen von Langkofel, Sellagruppe und Schlern ragen am Horizont auf. Villnösstal: In diesem idyllischen Dolomitental verbrachte die Bergsteigerlegende Reinhold Messner zusammen mit acht Geschwistern seine Jugend. Nach dem Abitur studierte Messner an der Universität von Padua Vermessungstechnik. Heute lebt er in Meran und in seinem Schloss Juval im Vinschgau am Eingang zum Schnalstal. Olang: Umrahmt von den Gipfeln des Kronplatzes,des Piz da Peres und der Dreifingerspitze, liegt der Ort reizvoll im mittleren Pustertal. Furkelsattel: In Gruppen erklimmen die Serpentinen den 1.759 Meter hohen Pass und sorgen damit immer wieder für erhöhten Puls.
Italien / Südtirol/Dolomiten
Die Pustertaler Höhenstraße ist das Glanzlicht dieser Runde. Selva Gardena: Auf Deutsch Wolkenstein. Der pittoreske Ort liegt malerisch am Talschluss des Grödner Tales. Staller Sattel: 2.052 m, eine Ampel regelt den Verkehr auf der schmalen Trasse der Südtiroler Seite. Pustertaler Höhenstraße: Die ca. 90 km lange Route führt auf schmaler Fahrbahn von Lienz aussichtsreich über Assling, Burg Vergein, Anras und Asch oberhalb des Pustertales entlang. Lienz: Die Hauptstadt Osttirols mit ihrer hübschen Altstadt ist immer einen Abstecher wert.
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Italien Rundreise - Hilfreiche Tipps und Informationen

 

Wie plane ich einen Roadtrip Italien?

Bevor es losgeht, gibt es wie bei jeder anderen Reise auch, bei einer Rundreise ein paar Dinge zu organisieren. Entscheide zuerst, ob du mit deinem eigenen Auto, einem Wohnmobil oder einem Mietwagen reisen möchtest. Überlege dir als Nächstes, wie lange deine Selbstfahrer-Rundreise durch Italien dauern soll. Kläre, welche Regionen du besuchen möchtest und welche Lieblingsorte oder Ziele du hast. Danach machst du für deine Rundreise Italien mit dem Auto eine grobe Planung, am besten mit einem Routenplaner. Zu guter Letzt kommt der Zeitraum. In der Hochsaison sind die Straßen, Sehenswürdigkeiten, Hotels und Campingplätze oft überfüllt. Daher raten wir dir, Unterkünfte und Tickets für Sehenswürdigkeiten schon im Voraus zu buchen. In der Nebensaison ist es ruhiger und entspannter, und die Temperaturen sind ideal für Städtetrips, die du für deinen Italien Roadtrip geplant hast.

Tipp: Nimm einen Routenplaner zur Hilfe, um die Entfernungen besser einschätzen zu können.

 

Welche Möglichkeiten gibt’s für eine Italien Rundreise?

Folgende Möglichkeiten bzw. Varianten gibt es für deine Rundreise Italien:

 

  • Italien Rundreise Auto
  • Italien-Rundreise Wohnmobil
  • Italien Rundreise Mietwagen

 

Es hängt immer davon ab, was du sehen möchtest, von wo du startest und wie viel Zeit du für deinen Roadtrip durch Italien hast. Wenn du im Süden Deutschlands wohnst, kannst du die Italien Rundreise mit dem Wohnmobil oder Auto direkt von zu Hause aus starten und die beeindruckende Bergwelt der Alpen durchqueren. Wenn du hingegen im Norden bist, bietet es sich eher an zu fliegen und vor Ort einen Mietwagen oder ein Wohnmobil zu nehmen, um keine wertvolle Zeit zu verlieren.

Apulien, der schönste „Stiefelabsatz“ auf deiner Italien Rundreise
© Jaro68 shutterstock.com

Tourentipp der Redaktion für eure Italien Rundreise:

 

Am Sporn

Apulien ist garantiert der schönste „Stiefelabsatz“ der Welt und überzeugt mit bildschönen Küstenstraßen und spannenden Bergstrecken. Unsere Tour führt euch durch die küstennahen Berge mit spektakulären Aussichten in das wohl schönsten Städtchen Apuliens, Vieste. Der Küste entlang geht es weiter durch den bis zu 800 Meter hoch gelegenen Foresta Umbra bis wir schließlich wieder die Berge hinunter in Richtung Manfredónia kommen.

La Costiera Amalfitana

Die Amalfiküste ist geradezu legendär. Ihre Küstenstraße Amalfitana, gilt als eine der schönsten Routen weltweit. Diese 50 Kilometer lange Panoramastrecke gleicht einem fantastischen Abenteuer, mit tiefblauem Meer, Zitronenhainen und blühender Vegetation.

 

Viele weitere Roadtrips durch Europa findest du auf unserer Seite.

Eine Italien Rundreise auf Sardinien mit traumhaften Stränden
© Gabriele Maltinti shutterstock.com

 

 

Wo bekomme ich die Vignette für Italien?

In Italien gibt es keine Vignette. Stattdessen muss man eine Maut als Gebühr an jeder Mautstation bezahlen.

Auf dem Weg von Deutschland nach Italien werden aber je nach Strecke Vignetten für Österreich oder die Schweiz benötigt. Du kannst die Digitale Vignette für deine Italien Rundreise an den Vertriebsstellen des ÖAMTC, ARBÖ und ADAC, in diversen Tankstellen und Trafiken sowie an den ASFINAG Mautstellen kaufen. Die Online gekauften Vignetten sind z.B. beim ADAC Mautportal, sofern gewünscht, sofort gültig. Ihr könnt aber auch in jeden ADAC-Shop gehen, euch beraten lassen und sie dort kaufen.                                 

 

Wie bezahle ich am besten die Maut in Italien?

Du kannst mit Bargeld, allen gängigen internationalen Kreditkarten und teilweise auch mit Bankomatkarten bezahlen. Du musst bei der Einfahrt ein Ticket ziehen, das du beim Verlassen der Autobahn bezahlst. Der Betrag wird anhand der gefahrenen Strecke berechnet – eine Vignette ist nicht erforderlich. In einigen Regionen, wie zum Beispiel um Mailand, wird die Maut hingegen pauschal berechnet. Wenn du die Telepass-Spuren nutzen möchtest, benötigst du ein Sendegerät. Schnellstraßen sind mautfrei.

Wichtig: Fahre niemals ohne ein gezogenes Ticket durch eine Mautstation, selbst wenn die Schranke bereits offen ist und die Ampel grün leuchtet.

 

Was passiert, wenn man die Maut in Italien nicht bezahlt?                                             

Das Nicht– oder Falschzahlen der Maut ist eine Ordnungswidrigkeit. Diese wird durch Festsetzung eines Bußgeldes oder eines Verwarnungsgeldes geahndet. Die Höhe der Geldbuße ist abhängig vom konkreten Mautverstoß. Es kann aber zu einer Strafe zwischen 85,00 Euro und 338,00 Euro sowie den Abzug von zwei Führerscheinpunkten für den Fahrzeuglenker kommen.

Amalfitana, eine der schönsten Routen auf eurer Italien Rundreise
© Neirfy shutterstock.com

Wie lange dauert eine Rundreise durch Italien?

Ihr solltet mindestens 3 Wochen einplanen, wenn ihr einen Roadtrip durch ganz Italien machen möchtet. Je länger der Roadtrip durch Italien, desto intensiver kann man das Land kennenlernen und desto schöner ist der Urlaub natürlich. Plant ihr einen Roadtrip Italien für 1 Woche oder einen Roadtrip Italien für 2 Wochen, lassen sich auch einzelne Regionen durchfahren. Sizilien und Apulien bieten z.B. genug Vielfalt und Sehenswürdigkeiten für eine 10-tägige Tour.

 

Wo macht man am besten Urlaub in Italien?             

Das lässt sich nicht generell beantworten, da jeder andere Vorlieben hat. Während du deinen Roadtrip durch Italien vielleicht am Meer verbringen möchtest, ziehen es andere vor, das Landesinnere zu erkunden.

Hier unsere persönlichen Favoriten:

  • Amalfieküste: Wildromantische Steilküste, wunderschöne Badebuchten und Fischerdörfer
  • Apulien Rundreise: Traumhafte Küsten, spektakuläre Klippen und endlose Wein- und Olivenhaine
  • Rundreisen Gardasee: Verträumte Dörfer, mediterrane Vegetation, mildes Klima
  • Sardinien Rundreise: Traumhafte Strände, glasklares Wasser
  • Toskana Rundreise: Weite Olivenhaine und Zypressen-Alleen, geschichtsträchtige Altstädte wie Florenz, Lucca und Siena
  • Sizilien Rundreise: Historische Sehenswürdigkeiten, archäologischen Ausgrabungen, wundervolle Strände, der Vulkan Ätna

 

Wichtig: Es gilt seit Jahren ein zweitweises Fahrverbot für die Amalfitana und ist für Autos nur eingeschränkt befahrbar. Man möchte damit dem Verkehrschaos entgegensteuern. Nach den Einschränkungen im Frühjahr und Sommer, soll die Regelung nun auch im Herbst erfolgen.

Die Verbote gelten jeweils von 10 bis 18 Uhr:

 

  • Von 24. April bis inklusive 2. Mai
  • im August und September an jedem Tag der Woche
  • vom 15. bis 31. Juli sowie vom 1. bis 30. Oktober nur samstags und sonntags

 

Folgende Regelung besteht:

  • An geraden Tagen dürfen Autos mit geraden Endziffern beim Kfz-Kennzeichen nicht fahren.
  • An ungeraden Tagen dürfen Autos mit ungeraden Endziffern beim Kfz-Kennzeichen nicht fahren.

 

Dies gilt auch für Ausländische Pkw und Mietwagen. Das Verbot wird nur am Tag der An- und Abreise außer Kraft gesetzt, am besten sollte man seine Reservierungsbestätigung fürs Hotel vorzeigen können. Ausgenommen vom Fahrverbot sind Taxis, Motorräder und Vespas sowie andere Zweiräder. Wohnmobile und Wohnwagen dürfen das gesamte Jahr über täglich von 6.30 bis 24 Uhr nicht fahren. Wer sich nicht dran hält, riskiert ein Bußgeld von mind. 100 Euro.

Auf einer Italien Rundreise durch die Toskana mit Zypressen-Alleen
© StevanZZ shutterstock.com

Wann ist die beste Reisezeit für eine Italien Rundreise?

Die beste Zeit für deinen Roadtrip durch Italien sind die Monate Mai, Juni, September und Anfang Oktober. In dieser Zeit liegen die Temperaturen zwischen 20 °C und 30 °C und es regnet nur selten. Auch April und Mitte/Ende Oktober sind mit rund 20 °C noch gut geeignet und man kann sich in den südlichen Regionen eine Auszeit an den Stränden gönnen. Jedoch musst du in diesen Monaten je nach Region mit etwas mehr Regen rechnen. Juli und August können sehr heiß werden, da kann schon mal die 40-Grad-Marke geknackt werden, was für Sightseeing und Ausflüge weniger ideal ist. Insgesamt sind Frühling und Herbst die besten Jahreszeiten, um nach Italien zu reisen, da es noch nicht zu heiß ist und die Touristenströme geringer sind.

 

Ist Wildcampen auf meiner Italien Rundreise erlaubt?

Grundsätzlich ist Wildcamping in Italien verboten. Wenn du erwischt wirst, kann es sein, dass du ein Bußgeld zwischen 100 und 500 Euro zahlen musst. Das kommt immer darauf an, welche Art von Campen du dir ausgesucht hast. In der Regel musst du allerdings fast 300 Euro zahlen. Nur in wenigen Ausnahmen sind die „Kontrolleure“ gnädig und fordern dich lediglich zum Weiterziehen auf. Besonders streng sind die Italiener, was das Wildcampen in Touristenregionen und Küstengebieten betrifft. Egal, ob du mit dem Wohnmobil, Camper oder Zelt unterwegs bist, das Verbot gilt für alle! Manche Gemeinden erlauben allerdings das Übernachten im Freien auf ihrem Gebiet, wenn vorher eine Genehmigung eingeholt wurde

Unbedingt auf einer Italien Rundreise den Gardasee umrunden
© Stefano Termanini shutterstock.com

Fazit

Eine Italien Rundreise bietet dir die Möglichkeit, das mediterrane Flair und die vielfältigen Schönheiten des Landes hautnah zu erleben. Vom Roadtrip Norditalien bis zum sonnenverwöhnten Süden kannst du historische Städte, traumhafte Küsten und beeindruckende Naturlandschaften entdecken. Die beste Zeit dafür sind die Monate Mai, Juni, September und Oktober, wenn das Wetter angenehm und die Touristenströme geringer sind. Für einen entspannten Roadtrip ist es wichtig, im Voraus zu planen – von der Wahl des Fahrzeugs über die Routenplanung bis hin zur Buchung von Unterkünften und Sehenswürdigkeiten. Beachte auch die Mautgebühren und die Regelungen zum Campen, um unangenehme Situationen zu vermeiden. Egal, ob du am Meer entspannen oder das Landesinnere erkunden möchtest, Italien hat für jeden Reisenden etwas zu bieten. Lass dich von der Schönheit Italiens inspirieren und erlebe La Dolce Vita auf deinem unvergesslichen Italy Roadtrip!

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Uns bleibt zu sagen:

Bei BikerBetten ist Deine nächste Italien Rundreise zu Hause. Inspirationen und die besten Touren für Deine Italien Rundreise findest Du hier.