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Norwegen | Norwegen Süd

An den Aurlandsfjord

426km

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Tour Übersicht

Charakteristik: Zubringertour direkt ins touristische Herz Norwegens an den Aurlandsfjord und zur Flåmsbahn. Anschluss an die Touren 1-4, 2-3 und fast an 1-4. Numedal: Von Kongsberg aus führt das Numedal langsam in Richtung Berge. Die 40 ist eine eher wenig befahrene Strecke, entsprechend gut kommt man hier am Ufer des Flusses voran. Zwei kleine Stabkirchen liegen an der Strecke: in Nore und Uvdal. Bei Dagali warten dann noch ein paar nette Kurven, bis der Wintersportort Geilo erreicht wird. Geilo: Neben Trysil im Osten Norwegens ist Geilo der wohl bekannteste Wintersportort. Hier gibt es zahlreiche Hotels in jeder Preisklasse, die im Sommer gute Preise machen. Allerdings ist hier im Sommer doch eher wenig los. Dafür sieht man die durch Skipisten vernarbten Berge. Geilo liegt wie so viele Wintersportorte in Norwegen auf etwa 800 Höhe...

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Motorradtouren in der Region

Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: Von der Fähre durch die Region Telemark direkt in die Berge und Richtung Hardangerfjord. Die Zubringertour für alle, die eine preisgünstige Fähre mit dem direkten Weg in die Fjorde kombinieren wollen. Langesund: Wenn die Fähre mittags ankommt, schafft man in den verbleibenden drei bis vier Stunden Fahrzeit noch ein gutes Stück auf kleineren Straßen bis an den Rand der Hochebene Hardangervidda. Telemark Kanal: Bis Ulefoss läuft diese Tour wie Tour 1-3, dann wird abgebogen und auf kleinen Landstraßen parallel zum historischen Telemark Kanal gefahren. Der Werbeslogan „Mit dem Schiff in die Berge“ beschreibt den Wasserweg gut, verbinden die kurzen Kanalstücke und ihre Schleusen doch geschickt mehrere Seen, so dass Schiffe bis nach Dalen in Telemark fahren können. Die Schleusenstufen bei Lunde sind einen Stopp wert! Über Vrådal und die Straße 38 führt die Tour bis an den Endpunkt des Telemark Kanals. Dalen: Der Ort am Ende des Sees Bandak ist für eine Pause gut geeignet. Hier gibt es ein Café, eine Tankstelle und einen Geldautomaten. Oberhalb des Ortes liegt in den Serpentinen der 45 eine hübsche, kleine Stabkirche. Die Route führt aber weiter auf der 38 nach Åmot, wo die E134 gekreuzt wird. Totaksee und Rauland: Auf der 37 und der 362 fahrt Ihr zwischen dem See Totak und den Ausläufern der Hochebene Hardangervidda landschaftlich sehr schön durch die nördliche Telemark. In der Streusiedlung Rauland gibt es mehrere Wintersport-Hotels, die im Sommer günstige Preise haben. Auch Hütten kann man hier einfacher bekommen als an den Fjorden. Haukelifjell: Bei Edland trifft die 362 wieder auf die E134. Für den Gebirgsübergang bis nach Røldal hat man keine andere Wahl. Zu Røldal siehe Tour 2-2.
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Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: In Nord-Süd-Richtung gibt es nördlich von Trondheim nur zwei Alternativen in Norwegen. Dies ist die Tour, die zur Küstenstraße 17 führt. Hier braucht man einen Tag mehr als auf der E6 im Inland. Trondheim: Die E6 nördlich von Trondheim ist über gut 100 km ziemlich langweilig und mit dem Motorrad nicht schön zu fahren. Deshalb lautet die Empfehlung, Trondheim nach Westen auf der 715 zu verlassen und mit der Fähre von Flakk nach Rørvik zu fahren – übrigens nicht zu verwechseln mit der Kleinstadt Rørvik weiter nördlich auf der Insel Vikna. Damit wird der äußere Trondheimsfjord überquert. Halbinsel Rissa: Es gibt mehrere Routen über die Halbinsel Rissa. Diese Tour führt vom Fähranleger in Rørvik nach Westen auf der 715 bis in den Ort Rissa. Ob man in Rissa auf der 715 bleibt oder der 718 folgt, ist egal, denn nach etwa 30 km treffen sich beide Straßen wieder. Ziel ist der Ort Åfjord. Stokksund: Von Åfjord aus kann man auf der Straße 723 einen kleinen Abstecher von 30 km pro Weg zum Stokksund machen. Das ist ein schmaler Sund, durch den die Schiffe von Hurtigruten fahren. Das nordgehende Schiff legt in Trondheim um 12 Uhr ab und erreicht den Stokksund am frühen Nachmittag. Von der Brücke zur Insel Stokkøya kann man das Schiff schön durch den Sund fahren sehen. Wer von Åfjord auf der 715 bleibt, erreicht bei Osen kurz das offene Meer. Namsos: Auf der „Reichsküstenstraße“ 17 wird nun Namsos erreicht, die vorerst letzte kleine Stadt auf der Route an der Küste entlang. Hier gibt es ein Hotel, eine Tankstelle (es wird einsam!) und Geschäfte, um Verpflegung einzukaufen. Die folgenden 145 km bis zur Fähre in Holm verlaufen auf der 17 nahezu ohne Ortsdurchfahrt und sind ziemlich einsam, dafür aber mit schönen Kurven gespickt. Am Fähranleger Holm besteht Anschluss an Tour 8-1.
Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: Zubringertour ab Oslo in das Gebirgsmassiv Jotunheimen. Vom Endpunkt ideal, um schnell den Sognefjord oder den Geirangerfjord zu erreichen. Auch als Rückreiseroute von den Fjorden nach Oslo gut geeignet. Oslo: Der Fähranleger von Color Line liegt am westlichen Rand der Innenstadt direkt an der E18. Mit nur wenigen Autobahn-Kilometern über die E18 und die E16 ist schnell der Tyrifjord erreicht, hier kommt schon ein Gefühl für Norwegen auf. Randsfjord: Vom Tyrifjord sind es nur wenige Kilometer, bis die 241 nach Jevnaker erreicht ist. Tipp: Kaffeepause in der Bäckerei von Hadeland Glassverk mit Blick auf den Randsfjord. Die Route führt auf dem östlichen Ufer über die Straßen 240 und 34 bis nach Dokka. Für nahezu 100 km fährt man am Seeufer oder in seiner Nähe. Fagernes: In Fagernes, dem Zentrum von Valdres, kreuzen sich die E16 und die 51. An einem kleinen See entstand im Tal ein hübscher Ort. Fagernes könnte man auch als „Tor zum Gebirge Jotunheimen“ bezeichnen, liegt es doch am Fuße der Berge. Valdresflya: Die 51 führt von Fagernes aus schnell in die Höhe. Der Wintersportort Beitostølen liegt an der Baumgrenze auf rund 800 bis 900 Meter Höhe, danach wird es kahl, die Valdresflya genannte Hochebene beginnt. Die Passhöhe von 1369 Metern wird ohne viele Kurven erreicht. Klimatisch kann man die Höhe – in Relation zu den Alpen – mal eben verdoppeln. Die Wintersperre dauert bis weit in den Mai hinein. Und nun eröffnet sich dauerhaft auf der linken Seite der Blicke auf die Gipfel von Jotunheimen. Lom: Wie Fagernes ein Knotenpunkt, es gibt eine Stabkirche und alles ist auf Urlauber eingestellt. Hier werden Touristen gemolken. Die Tankstelle braucht man, alles andere ist leider etwas überteuert.

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