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Norwegen | Norwegen Süd

Über das karge Saltfjell

347km

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Tour Übersicht

Charakteristik: Anschluss an Tour 7-2, um auf dem schnellen Weg über die E6 nach Norden zu kommen. Mosjøen: In Mosjøen gibt es ein großes Aluminiumwerk, das von der günstigen Wasserkraft aus den Bergen und dem Zugang zum Meer profitiert. Die folgende Streckenbeschreibung könnte kaum einfacher sein. Vom Mosjøen bis Fauske bleibt man für 260 Kilometer immer auf der E6. Das klingt schrecklich langweilig, ist es aber nicht. Mo i Rana: Der nächste Stopp nördlich von Mosjøen ist Mo i Rana. Als Erstes fallen das Schmelzwerk und die Förderbänder ins Auge. Der Ranfjord schiebt sich von Sandnessjøen an der Küste weit ins Land, so dass Seeschiffe hier eisfrei bis weit ins Land fahren können. Das sind die Orte, wo sich in Norwegen schon früh Industrie ansiedelte. Mo i Rana hat zwei Hotels und eine ordentliche Infrastruktur. Die Uferpromenade wur...

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Motorradtouren in der Region

Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: Vom Meer in die Berge führt diese Tour in relativ kurzer Zeit durch mehrere Klimazonen und verschiedenste Landschaftsformen. Kristiansand: Vom Fährhafen kommt man sehr schnell auf den Riksveg 9, dem über weite Teile diese Route folgt. Im Vorort Vennesla gibt es eine Museumseisenbahn für alle Freund historischer Technik. Byglandsfjord: Während die ersten 60 Kilometer noch von Wäldern gekennzeichnet waren (Vorsicht Elche!), öffnet sich nach Evje das Tal und gibt den Blick frei auf den schmalen, langen See Byglandsfjord. Camper sollten den Platz Neset in Erwägung ziehen: Schöne Lage auf einer kleinen Nase im See. Valle: Schon am Byglandsfjord werden die Berge langsam höher, bald sind 1000 Meter überschritten. Das klingt wenig, aber die Baumgrenze liegt in Norwegen schon bei etwa 800 Metern. Das Setesdal ist für seine Silberschmiedearbeiten bekannt, bei Rysstadmo liegt eine Silberschmiede am Weg. Dann folgt die Querverbindung bei Brokke zum Lysefjord (s. Tour 3) und nördlich des Dorfes Valle der Abzweig in die Telemark nach Dalen. Immer öfter sind jetzt kleine und große Wasserfälle zu sehen. Hovden: Beim Wintersportort Hovden wird die Baumgrenze passiert, es beginnt das kahle Fjell. Auch wenn die Passhöhe nur 917 Meter beträgt, fühlt sich das doch ganz schön hoch an. Kurz geht es noch einmal hinab zur E 139 bei Edland, dann steigt die E134 hinauf in die Höhen der Hochebene Hardangervidda. Bis in den Juli hinein kann hier oben auf Eurer Tour durch die Hochebene Hardangervidda mit dem Motorrad noch Schnee rechts und links der Straße liegen. Røldal: Røldal ist der erste Ort nach der Passhöhe und wartet mit einer Spezialität auf: einem spiralförmigen Tunnel. Gut ausgebaut und beleuchtet, aber trotzdem gewöhnungsbedürftig.  Anschluss Karte 4 Tour 2.
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Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: Anreiseroute für alle, die Richtung Røros, Trondheim oder Lofoten fahren wollen. Unspektakulär, ländlich nett und gut zu fahren. Uddevalla: Egal, ob Ihr Uddevalla von Göteborg über die E6 oder über die Inseln (s. Tour 1) erreicht, sobald Ihr die 172 erreicht habt, wird es sehr ländlich mit wenig Verkehr. Bis Färgelanda geht es durch Moore und Wälder viel geradeaus, aber ab Bäckefors wird es kurviger. Die Region heißt Dalsland, das Land der Täler. Bengtsfors: Die Ortschaft Bengtsfors liegt etwa in der Mitte der Etappe, ist also ideal für eine Pause. Etwa 10 Kilometer vor Bengtsfors liegt an der Einmündung der 163 in die 172 die Ortschaft Steneby. Hier gibt es einen Elchpark und ein Cafeteria mit vernünftigen Preisen. Kurz darauf lohnt ein kleiner Abstecher nach Dals Långed zum Dalsland Kanal. Bengtsfors hat eine Tankstelle, Kiosk und ein Restaurant, Bike und Fahrer können also versorgt werden. Arvika: Kleinstadt mit Geschäften und Hotels. Die Lage am See Glafsfjorden ist nett, aber die Bahnlinie Stockholm – Oslo verhindert, dass es eine Uferpromenade gibt. Wer sich für Kunst interessiert, findet im Rackstad Museum am See Racken vor den Toren Arvikas eine Kunstsammlung mit Werken des ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Sunne: Am Übergang des langen und schmalen Frykensee gelegen bildet Sunne ein kleines regionales Zentrum. In Rottneros gibt es einen Skulpturenpark, in Mårbacka befindet sich das Geburtshaus der schwedischen Schriftstellerin Selma Lagerlöf. Die 45 nach Torsby am nördlichen Seeende ist breit ausgebaut, hält aber ein paar schöne Ausblicke parat.
Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: Zubringertour ab Oslo in das Gebirgsmassiv Jotunheimen. Vom Endpunkt ideal, um schnell den Sognefjord oder den Geirangerfjord zu erreichen. Auch als Rückreiseroute von den Fjorden nach Oslo gut geeignet. Oslo: Der Fähranleger von Color Line liegt am westlichen Rand der Innenstadt direkt an der E18. Mit nur wenigen Autobahn-Kilometern über die E18 und die E16 ist schnell der Tyrifjord erreicht, hier kommt schon ein Gefühl für Norwegen auf. Randsfjord: Vom Tyrifjord sind es nur wenige Kilometer, bis die 241 nach Jevnaker erreicht ist. Tipp: Kaffeepause in der Bäckerei von Hadeland Glassverk mit Blick auf den Randsfjord. Die Route führt auf dem östlichen Ufer über die Straßen 240 und 34 bis nach Dokka. Für nahezu 100 km fährt man am Seeufer oder in seiner Nähe. Fagernes: In Fagernes, dem Zentrum von Valdres, kreuzen sich die E16 und die 51. An einem kleinen See entstand im Tal ein hübscher Ort. Fagernes könnte man auch als „Tor zum Gebirge Jotunheimen“ bezeichnen, liegt es doch am Fuße der Berge. Valdresflya: Die 51 führt von Fagernes aus schnell in die Höhe. Der Wintersportort Beitostølen liegt an der Baumgrenze auf rund 800 bis 900 Meter Höhe, danach wird es kahl, die Valdresflya genannte Hochebene beginnt. Die Passhöhe von 1369 Metern wird ohne viele Kurven erreicht. Klimatisch kann man die Höhe – in Relation zu den Alpen – mal eben verdoppeln. Die Wintersperre dauert bis weit in den Mai hinein. Und nun eröffnet sich dauerhaft auf der linken Seite der Blicke auf die Gipfel von Jotunheimen. Lom: Wie Fagernes ein Knotenpunkt, es gibt eine Stabkirche und alles ist auf Urlauber eingestellt. Hier werden Touristen gemolken. Die Tankstelle braucht man, alles andere ist leider etwas überteuert.

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