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Norwegen | Norwegen Süd

Olympiastadt Lillehammer

301km

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Tour Übersicht

Charakteristik: Anschlusstour nach Norden für alle, die aus Oslo kommen und weiter Richtung Trondheim wollen oder in das nördliche Fjordland. Hønefoss: Ob Ihr in Hønefoss von Tour 1-3 oder 1-4 (Karte 1) einsteigt oder im benachbarten Jevnaker von Tour 3-1 (Karte 3), ist egal. Während Tour 3-1 das östliche Ufer des Randsfjords nutzt, bleibt diese Tour auf dem westlichen Ufer. Die Strecke ist kleiner und hat weniger Ortschaften, aber leider auch den schlechteren Asphalt und auf fast 100 km keine Tankstelle – aber schön. Dokka: In Dokka gibt es wieder Sprit für das Bike und auch was für den Magen. Dann geht es auf der 250 über die Berge nach Lillehammer. Vorsicht: Auf dieser Straße liegen immer wieder Schafe auf der Fahrbahn, es geht also idyllisch zu. Lillehammer: 1994 fanden in Lillehammer die Olympischen Winterspiele statt und wer d...

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Motorradtouren in der Region

Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: Anreiseroute für alle, die Richtung Røros, Trondheim oder Lofoten fahren wollen. Unspektakulär, ländlich nett und gut zu fahren. Uddevalla: Egal, ob Ihr Uddevalla von Göteborg über die E6 oder über die Inseln (s. Tour 1) erreicht, sobald Ihr die 172 erreicht habt, wird es sehr ländlich mit wenig Verkehr. Bis Färgelanda geht es durch Moore und Wälder viel geradeaus, aber ab Bäckefors wird es kurviger. Die Region heißt Dalsland, das Land der Täler. Bengtsfors: Die Ortschaft Bengtsfors liegt etwa in der Mitte der Etappe, ist also ideal für eine Pause. Etwa 10 Kilometer vor Bengtsfors liegt an der Einmündung der 163 in die 172 die Ortschaft Steneby. Hier gibt es einen Elchpark und ein Cafeteria mit vernünftigen Preisen. Kurz darauf lohnt ein kleiner Abstecher nach Dals Långed zum Dalsland Kanal. Bengtsfors hat eine Tankstelle, Kiosk und ein Restaurant, Bike und Fahrer können also versorgt werden. Arvika: Kleinstadt mit Geschäften und Hotels. Die Lage am See Glafsfjorden ist nett, aber die Bahnlinie Stockholm – Oslo verhindert, dass es eine Uferpromenade gibt. Wer sich für Kunst interessiert, findet im Rackstad Museum am See Racken vor den Toren Arvikas eine Kunstsammlung mit Werken des ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Sunne: Am Übergang des langen und schmalen Frykensee gelegen bildet Sunne ein kleines regionales Zentrum. In Rottneros gibt es einen Skulpturenpark, in Mårbacka befindet sich das Geburtshaus der schwedischen Schriftstellerin Selma Lagerlöf. Die 45 nach Torsby am nördlichen Seeende ist breit ausgebaut, hält aber ein paar schöne Ausblicke parat.
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Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: Diese Querverbindung ist für alle gedacht, die zuerst in Schweden Kilometer gemacht haben und nun die Küstenstraße fahren wollen. Wer es einsam mag, ist hier richtig. Östersund: Als Garnisonsstadt auf schwedischer Seite gegründet, bildet Östersund heute das Tor zu Schwedisch-Lappland. Die idyllische Lage der – nach deutschen Maßstäben – Kleinstadt am See Storsjön macht Östersund zu einem guten Ausgangspunkt für Touren ins schwedisch-norwegische Grenzgebiet. Aus der Stadt raus fährt man am schönsten über die Insel Frösön in Richtung Flughafen, bis bei Rödön Krokom ausgeschildert ist. In Krokom dann auf die 340. Valsjöbyn: Die 340 wird sehr schnell einsam: Weite Birkenwälder und Seen wechseln sich mit vereinzelten Bauernhöfen ab. Dass man langsam auch an Höhe gewinnt, ist zunächst kaum zu merken. Bei Valsjöbyn wird dann nach längeren Passagen an Seeufern entlang die norwegische Grenze erreicht. Die Straßennummer wechselt: Ab der Grenze ist es die norwegisch 765. Was bleibt, ist der Verlauf der Straße entlang einer Kette langer, schmaler Seen. Sandvika: Auf norwegischer Seite liegen gleich zwei Nationalparks rechts und links der 765: der Blåfjella Nationalpark und der Lierne Nationalpark. Sie sind nur zu Fuß zu erreichen. Kurz vor Sandvika trifft die 765 dann auf die etwas breiter ausgebaute 74. In Richtung Schweden führt sie nach Gäddede, nach links ist Sandvika schnell erreicht. Hier gibt es auch wieder eine Tankstelle. Grong: Südlich von Grong trifft die 74 auf die E6, der man für zehn Kilometer nach Norden bis Grong folgt, um dann in das Tal des Lachsflusses Namsen abzubiegen. Bis Namsos sind es nun noch etwa 45 Kilometer. Hier besteht Anschluss an Tour 7-1.
Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: Noch so eine Highlight-Tour mit einigen der besten Motorradstrecken Norwegens. Der Geirangerfjord wird „von hinten“ besucht. Voss: Der kleine Wintersportort an der Bergenbahn bildet den Ausgangspunkt. Hier besteht Anschluss an Tour 4-2, sie kreuzt sich mit Tour 5-1. Bis Vinje läuft die Tour auf der E16, dort wird im Kreisverkehr auf die 13 über das Vikafjell abgebogen. Vangsnes: Wenn man das beeindruckende Vikafjell hinab fährt, gelangt man zunächst nach Vik, wo ein kleiner Abstecher zur Stabkirche Hopperstad möglich ist. Die Fähre über den Sognefjord legt in Vangsnes ab, wo Kaiser Wilhelm II eine 22 Meter hohe Fridtjof-Statue errichten ließ. Balestrand: Vom Fähranleger Dragsvik ist es nur ein kleiner Abstecher nach Balestrand, das durch seine Lage direkt am Fjordufer schon früh Edeltouristen wie den deutschen Kaiser anzog. Von hier gibt es im Sommer eine kleine Fähre durch den Fjærlandsfjord nach Fjærland. Gaularfjell: Die 13 führt von Dragsvik zügig auf die Hochebene des Gaularfjells. Oben angekommen wurde ein neuer Aussichtspunkt gebaut, von dem sich die Serpentinen schön erkennen lassen. Sandane: Die 13 mündet in die E39, nun verläuft die Tour kurz parallel zu Tour 5-3, doch bei Byrkjelo trennen sich die Wege. Es geht nach Sandane und mit der Fähre über den Utvikfjord bis nach Nordfjordeid. Hellesylt: Die 15 und die E39 von Nordfjordeid bis nach Hornindal sind gut ausgebaut, hier kommt man zügig voran. Dann geht es auf die 60 nach Hellesylt. Der kleine Ort liegt am Sunnylvsfjord, von dem der Geirangerfjord abgeht. Hier legt die Fähre durch den Geirangerfjord ab, die etwa eine Stunde für die Panoramafahrt bis Geiranger braucht. Dort besteht Anschluss an Tour 6-4. Wer weiter Richtung Stranda fährt, wird mit einem schönen Aussichtpunkt in den Geirangerfjord hinein belohnt.

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