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Norwegen | Norwegen Süd

Sognefjord und Geirangerfjord

625km

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Tour Übersicht

Charakteristik: Noch so eine Highlight-Tour mit einigen der besten Motorradstrecken Norwegens. Der Geirangerfjord wird „von hinten“ besucht. Voss: Der kleine Wintersportort an der Bergenbahn bildet den Ausgangspunkt. Hier besteht Anschluss an Tour 4-2, sie kreuzt sich mit Tour 5-1. Bis Vinje läuft die Tour auf der E16, dort wird im Kreisverkehr auf die 13 über das Vikafjell abgebogen. Vangsnes: Wenn man das beeindruckende Vikafjell hinab fährt, gelangt man zunächst nach Vik, wo ein kleiner Abstecher zur Stabkirche Hopperstad möglich ist. Die Fähre über den Sognefjord legt in Vangsnes ab, wo Kaiser Wilhelm II eine 22 Meter hohe Fridtjof-Statue errichten ließ. Balestrand: Vom Fähranleger Dragsvik ist es nur ein kleiner Abstecher nach Balestrand, das durch seine Lage direkt am Fjordufer schon früh Edeltouristen wie den deutschen Kaiser...

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Motorradtouren in der Region

Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: Anschluss an Tour 7-2, um auf dem schnellen Weg über die E6 nach Norden zu kommen. Mosjøen: In Mosjøen gibt es ein großes Aluminiumwerk, das von der günstigen Wasserkraft aus den Bergen und dem Zugang zum Meer profitiert. Die folgende Streckenbeschreibung könnte kaum einfacher sein. Vom Mosjøen bis Fauske bleibt man für 260 Kilometer immer auf der E6. Das klingt schrecklich langweilig, ist es aber nicht. Mo i Rana: Der nächste Stopp nördlich von Mosjøen ist Mo i Rana. Als Erstes fallen das Schmelzwerk und die Förderbänder ins Auge. Der Ranfjord schiebt sich von Sandnessjøen an der Küste weit ins Land, so dass Seeschiffe hier eisfrei bis weit ins Land fahren können. Das sind die Orte, wo sich in Norwegen schon früh Industrie ansiedelte. Mo i Rana hat zwei Hotels und eine ordentliche Infrastruktur. Die Uferpromenade wurde gerade neu gemacht. Saltfjell: Nördlich von Mo i Rana steigt die E6 an und führt über das Hochplateau des Saltfjells. Hier wird der Polarkreis überquert und es gibt ein Besucherzentrum am Polarkreis. Da es hier oben auch im Sommer empfindlich kühl werden kann, ist die Cafeteria sehr willkommen. Dass die Passhöhe „nur“ 586 Meter beträgt, kann man kaum glauben. Von den Temperaturen und der Vegetation her fühlt es sich deutlich höher an. Fauske: Gerade bei schlechtem Wetter ist man als Motorradfahrer froh, wenn man wieder in tiefere Lagen kommt. Bei Rognan wird der Saltdalfjord erreicht, dem bis Fauske gefolgt wird. Dort zweigt die 80 nach Bodø ab. Zum Nordkap bitte geradeaus, zu den Lofoten links ab nach Bodø zur Fähre.
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Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: Wer in Oslo ankommt und nach Westnorwegen will, sollte nicht die Europastraße über Kristiansand nehmen, sondern quer durch die Telemark fahren. Das bietet mehr Kurvenspaß. Notodden: Von Oslo nach Drammen macht es auf der Autobahn E18 keinen Spaß. Nach Kongsberg hin nimmt der Verkehr auf der E134 bereits ab und kurz hinter Notodden wird in Heddal die größte Stabkirche Norwegens erreicht. Das imposante Bauwerk stammt aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Vrådal: Bei Brunkeberg wird von der E134 abgebogen nach Vrådal. Die Ortschaft liegt am Nissersee . Kurvenreich geht es weiter nach Dalen, wo ein historisches Hotel im Ortskern sorgsam renoviert wurde. Leider ist es selbst für norwegische Verhältnisse sehr teuer.  Über die 45 geht es nun einsam zum Setesdal nach Valle. Brokke – Suleskar – Straße: Die Querverbindung vom Setesdal zum Lysefjord führt von Brokke nach Suleskar über die Hochebene. Vorsicht: Die Wintersperre kann bis Anfang Juni dauern. Ansonsten typisch Norwegen: karg, dramatisch und steinig. Lysebotn: 27 Serpentien führen von etwa 1000 m Höhe bei Suleskar hinab nach Lysebotn ans Ende des Lysefjords, eine der besten Serpentinenstrecken Norwegens. Wer die Fähre durch den Lysefjord nach Stavanger nutzen möchte, sollte sich unbedingt vorab informieren. Fahrpläne und Betreiber haben in den vergangenen Jahren mehrfach gewechselt. Byrkjedal: Wer den „Landweg“ nimmt, muss von Lysebotn zurück hinauf nach Suleskar und Sirdal fahren, um dann die 42 Richtung Stavanger zu nehmen. In Byrkjedal gibt es eine große Kerzengießerei mit Souvenirshop, Restaurant und Zimmern – für alle, die nicht bis Stavanger möchten.
Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: Hier kommen schon einige Höhepunkte zusammen: Hardangerfjord, Nærøyfjord und zwei Pässe in der Nähe des Sognefjords. Bergen: In der alten Hansestadt kommt die Fähre von Fjord Line aus Hirtshals an. Oder Ihr wählt die Touren 4-2 oder 4-3, um Bergen zu erreichen. Ein Besuch des Hanseviertels ist Pflicht. Ob man auch auf den Hausberg Fløyen mit der Standseilbahn fährt, hängt von den Schlangen vor dem Einlass ab. Offenbar glauben alle Kreuzfahrtgäste, dass sie dort hinauf müssen. Hardangerfjord: Die 7 am Hardangerfjord ist ab Norheimsund eng, teilweise einspurig mit Ausweichstellen. Hinter den Wasserfall Steindalsfossen führt ein Fußweg. Netter Stopp, aber schlechter Kaffee. Stalheimstraße: Neben der E16 zwischen Vinje und Gudvangen verläuft die alte Stalheimstraße einspurig und SEHR steil. Inzwischen ist sie eine Einbahnstraße. Wer Lust auf enge, steile Serpentinen hat, kann hier schon mal üben. Flåm: Die Flåmsbahn ist die steilste Normalspurbahn Europas. Deshalb legen Kreuzfahrtschiffe in Flåm an. Eigentlich alles richtig schön, aber durch die Kreuzfahrtgäste leider völlig überlaufen und dadurch auch überteuert. Macht die Kaffeepause lieber woanders. Aurland: Bei Aurland kann man die E16 verlassen. Zur Wahl stehen 25 km Tunnel oder die alte Straße hinüber nach Lærdal. Vorsicht! Die Strecke ist anspruchsvoll, weil eng und steil. Aber oben gibt es einen wunderbaren Aussichtspunkt auf den Aurlandsfjord. Lusterfjord: Von Sogndal bis Skjolden folgt die 55 dem Lusterfjord, einem weiteren Arm den Sognefjords, der sich bis tief ins Land hinein schiebt. Sognefjell: Norwegens höchster öffentlicher Pass mit 1450 m Höhe bietet tolle Ausblicke auf das Gebirge Jotunheimen. Eine der Straßen, die man gefahren sein sollte in Norwegen.

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