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Norwegen | Norwegen Süd

Vom Fjäll zum Fjord

515km

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Tour Übersicht

Charakteristik: Querverbindung von Schweden aus über die grandiose Hochebene an die Fjorde bei Bodø. Zubringertour von Schweden zu den Lofoten. Arvidsjaur: Mitten in Lappland liegt diese kleine, ursprünglich samische Siedlung. Bei Arvidsjaur führt die 95 in Richtung Arjeplog. Achtung! Es geht durch Rentierzuchtgebiete, die Tier haben keinen Sinn für die Straßenverkehrsordnung. Arjeplog: Wie in Arvidsjaur werden auch in Arjeplog im Winter Autos getestet. Viele große europäische Auto- und Zubehörhersteller testen hier ihre Produkte unter frostigen Bedingungen. In Arjeplog findet sich nicht nur das sehenswerte kleine Silbermuseum, sondern auch die letzte Tankstelle für die nächsten etwa 200 km. Von hier aus geht es auf die Hochebene, an Seen entlang, durch Moore und über kahle Ebenen, auf denen der Wind pfeift. Bei Sonnenschein eine gro...

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Motorradtouren in der Region

Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: Man kann auf direktem Weg in unter drei Stunden von Røros nach Trondheim fahren, aber schöner ist der Umweg durch die Berge. Brekken: Auch wenn es sich in Røros etwas komisch anfühlt, muss man zuerst in Richtung schwedische Grenze nach Osten fahren. Es geht hinauf in die Region, wo in der Olavsgruva einst Kupfer gewonnen wurde, der in Røros im Schmelzwerk landete und so den Reichtum der Stadt begründete. Bei Brekken, 11 km vor der Grenze nach Schweden, wird dann auf die 705 abgebogen. Stugudalen: Ist man erst einmal auf der 705, so bleibt man eine ganze Weile in den Bergen zwischen 600 und 900 Höhenmetern, also etwa an der Baumgrenze. Einige einsame Seen säumen die Straße, darunter der Aursund bei Brekken, Rien, Riasten und Stugusjøen bei der kleinen Streusiedlung Stugudalen. Selbu: Allmählich führt die Straße 705 wieder zu Tal, bis die Gemeinde Selbu erreicht wird. Ihr Zentrum liegt landschaftlich hübsch am See Selbusjøen. Von hier muss man auf der 705 weiter nach Værnes zur E6 fahren, wenn man auf Asphalt bleiben möchte. Es gibt zwar eine einspurige Straße auf der Nordseite des Selbusjøen, aber sie geht in der Folge am See Jonsvatnet in eine Schotterpiste über, die teilweise eher ein besserer Waldweg ist. Nur für erfahrene Enduristen. Værnes: In Værnes bei Stjordalshalsen befindet sich der Flugplatz von Trondheim. Der Nachteil dieser Route soll nicht verschwiegen werden: Die letzten 30 km bis Trondheim sind leider langweilige Autobahn. Dafür kommt man auf der „richtigen“ Seite von Trondheim an, also auf der Seite des Flusses Nidelva, auf der sich die meisten Hotels befinden.
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Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: Bekanntes und Unbekanntes verbindet diese küstennahe Tour zwischen Molde und Trondheim. Gut an einem Tag zu fahren. Molde: Die Rosenstadt nennt sich Molde ob ihres milden Klimas. Jedes Jahr im Juli findet hier ein Jazzfestival mit exzellenter, internationaler Besetzung statt. Die Fähre hinüber nach Vestnes pendelt nahezu rund um die Uhr. Wer aus Åndalsnes und vom Trollstigen kommt (s. Tour 6-4) wird aber eher die Fähre von Åfarnes nach Sølsnes nehmen. Atlantikstraße: Wenn man Molde über die 64 verlassen hat, gelangt man an die Küste. Die sogenannte Atlantikstraße ist ein Streckenabschnitt von knapp zehn Kilometern, der mit Hilfe von Brücken und Dämmen von Insel zu Insel durch das Meer gebaut wurde. Auch wenn es mehr Straßen in dieser Art in Norwegen gibt, ist die Atlantikstraße die bekannteste. Kristiansund: Die auf vier Inseln gebaute Stadt hat ihr geografisches Zentrum im Wasser. Kristiansund wurde aufwändig über Tunnel und Brücken ans Festland angeschlossen. Der Tunnel, der von der Atlantikstraße kommt, ist ausnahmsweise auch für Motorräder mautpflichtig. Sonst bezahlen Motorräder in Norwegen oft keine Maut. Aure: Mit der Fähre hinüber auf die Insel Tustna beginnt der unbekannte Teil dieser Tour. Auch hier wurden unterseeische Tunnel und Brücken gebaut, um die Inselwelt der Küste an das Inland anzuschließen. Für einen Abstecher nach Smøla muss man zwar noch die Fähre nehmen, aber die benachbarte Insel Hitra verfügt bereits über einen Straßenanschluss. Orkanger: Erst bei Orkanger wird die Region wieder dichter besiedelt. Das hat auch mit dem historischen Bergbau in Løkken weiter im Inland zu tun, der bei Orkanger einen Zugang zum Meer und damit zu einem Transportweg hatte. Bis nach Trondheim sind es nun nur noch etwa 40 km.
Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: Von der Fähre durch die Region Telemark direkt in die Berge und Richtung Hardangerfjord. Die Zubringertour für alle, die eine preisgünstige Fähre mit dem direkten Weg in die Fjorde kombinieren wollen. Langesund: Wenn die Fähre mittags ankommt, schafft man in den verbleibenden drei bis vier Stunden Fahrzeit noch ein gutes Stück auf kleineren Straßen bis an den Rand der Hochebene Hardangervidda. Telemark Kanal: Bis Ulefoss läuft diese Tour wie Tour 1-3, dann wird abgebogen und auf kleinen Landstraßen parallel zum historischen Telemark Kanal gefahren. Der Werbeslogan „Mit dem Schiff in die Berge“ beschreibt den Wasserweg gut, verbinden die kurzen Kanalstücke und ihre Schleusen doch geschickt mehrere Seen, so dass Schiffe bis nach Dalen in Telemark fahren können. Die Schleusenstufen bei Lunde sind einen Stopp wert! Über Vrådal und die Straße 38 führt die Tour bis an den Endpunkt des Telemark Kanals. Dalen: Der Ort am Ende des Sees Bandak ist für eine Pause gut geeignet. Hier gibt es ein Café, eine Tankstelle und einen Geldautomaten. Oberhalb des Ortes liegt in den Serpentinen der 45 eine hübsche, kleine Stabkirche. Die Route führt aber weiter auf der 38 nach Åmot, wo die E134 gekreuzt wird. Totaksee und Rauland: Auf der 37 und der 362 fahrt Ihr zwischen dem See Totak und den Ausläufern der Hochebene Hardangervidda landschaftlich sehr schön durch die nördliche Telemark. In der Streusiedlung Rauland gibt es mehrere Wintersport-Hotels, die im Sommer günstige Preise haben. Auch Hütten kann man hier einfacher bekommen als an den Fjorden. Haukelifjell: Bei Edland trifft die 362 wieder auf die E134. Für den Gebirgsübergang bis nach Røldal hat man keine andere Wahl. Zu Røldal siehe Tour 2-2.

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