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Col de Vars
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Frankreich | Französische Alpen

Col de Vars

Höhe: 2109m
Länge: 29km
Schwierigkeit: Leicht
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zuletzt aktualisiert 02.07.2025

Col de Vars

Der 2.109 Meter hohe Scheitel des Col de Vars ist zwar optisch kaum ausgeprägt, ist aber dennoch aus gleich mehreren Gründen erwähnenswert. Er gehört zu unseren über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de.

Der Col de Vars markiert die Grenze zwischen den Departements Hautes-Alpes und Alpes-de-Haute-Provence, ist häufig einer der Anfahrtspunkte der Tour de France und außerdem auch Bestandteil der Route des Grandes Alpes

 

Für Pässe-Fans:

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Steckbrief Col de Vars

LandFrankreich
RegionFranzösische Alpen
Passhöhe2109 m
Länge29 km
Maximale Steigung12
Wintersperre-
BasisorteGuillestre, Saint-Paul-sur-Ubaye
Koordinaten44.538726, 6.702877
MautNein
BelagGeteert
SackgasseNein
SchwierigkeitLeicht
Sterne
Col de Vars Nordrampe
© Eberhard Nowatzki, alpenpass.com

Tips aus unserem Shop:

Tipp der Redaktion:

Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in den Französischen Alpen?

Das sind unsere Highlights für Euch:

 

ÜBRIGENS: Wer den Col de Vars fahren möchte, sollte sich unsere Motorradtour "RDGA Teil 3" unter die Räder nehmen. Die Tour führt unter anderem über diesen Pass.

Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen mit seinen vielen Insidertipps, Tipps zu Motorradhotels, Kartenmaterial u.v.m., unsere FolyMap Route des Grandes Alpes Karte und das FolyMaps Motorradkarten-Set Frankreich-Süd. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen.

 

Col de Vars
© Hans Michael Engelke

Besonderen Fahrspaß erlebt man, wenn man den Col de Vars von Guillestre aus anfährt, da die Nordrampe sehr kurvenreich angelegt wurde. Etwas weniger spektakulär präsentiert sich die Südrampe des Col de Vars, die bis St. Paul sur Ubaye aber immerhin auch noch sechs schöne Kehren zu bieten hat. Die Straße ist durchgehend zweispurig angelegt und recht breit ausgebaut.

Col de Vars
© Eberhard Nowatzki, alpenpass.com

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Frankreich / Französische Alpen
Der Col du Parpaillon, einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, ist eine der bekanntesten Schotterpisten in den französischen Alpen - und einer der beliebtesten. Dies hat seinen Grund. Jeder, der bisher von den 2632 Metern, auf der sich der rund 500 Meter lange Scheiteltunnel befindet, zurück in die Zivilisation fand, berichtet in höchsten Tönen vom "Erlebnis Parpaillon" - wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen. Weitere Motorradtouren in den französischen Alpen findet man über unsere Motorradtouren Suche, in unserer FolyMap Route des Grandes Alpes Karte oder in unserem FolyMaps-Set Frankreich-Süd. Enduro-Treiber bekommen das Grinsen kaum noch aus dem Gesicht, nach dem sie den Col du Parpaillon mit dem Motorrad befahren haben. Tourern hingegen stehen noch längere Zeit nach ihrer Fahrt auf dem Col du Parpaillon die Schweißperlen auf der Stirn. Zugegeben, für Straßenmotorräder ist der Col de Parpaillon nun bedingt geeignet. Dennoch verirren sich immer wieder Abenteuerlustige auf den Berg und die Gebirgsstraße, die das Ubaye-Tal mit dem Val Durance verbindet. Dabei sind beide Rampen nicht ohne und bestenfalls nur bei länger anhaltender Trockenheit zu befahren. Der Tunnel sollte auf jeden Fall vor der Einfahrt zu Fuß begangen werden. Je nach vorheriger Witterung kann reichlich Schlamm oder auch Eis vorhanden sein. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in den Französischen Alpen? Das sind unsere Highlights für Euch: Route de Grandes Alpes 1 Route de Grandes Alpes 2 Route de Grandes Alpes 3 Route de Grandes Alpes 4 Durchs Massiv de la Chartreuse
Höhe: 2632m
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Der Col de Valbelle, einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, eignet sich nur für Offroad-Liebhaber. Empfohlen wird die Fahrt mit Start in Guillestre, mitten in den französischen Alpen gelegen, nach Saint-André-d'Embrun - und damit in Richtung Mittelmeer. Von Norden aus geht es zunächst zur Skistation Risoul auf 1.850 Metern. Dieses Teilstück ist noch asphaltiert. Einen ersten Fernblick gibt es bei einem fünf Kilometer langen Abstecher auf den von einem Sendemasten gekrönten Clot de l'Alpe. Dann geht es durch Wald- und damit Feuchtgebiete mit manchmal recht glitschigem Grund. Es folgen zahlreiche Auswaschungen, kleine Furten und ein Stück Holperpfad zum Scheitel hinauf. Doch die Abfahrt vom Col de Valbelle nach Saint-André-d'Embrun wurde vor einigen Jahren saniert. Die schlimmen Schlaglöcher sind seitdem passé. Der Weg ist planiert und damit wieder leichter befahrbar. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in den Französischen Alpen? Das sind unsere Highlights für Euch: RDGA Teil 1 RDGA Teil 2 RDGA Teil 3 RDGA Teil 4 Durchs Massiv de la Chartreuse Immer mit der Ruhe Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen. Weitere Motorradtouren in den französischen Alpen findet man über unsere Motorradtouren Suche oder in unserer FolyMap Route des Grandes Alpes Karte oder in unserem FolyMaps-Set Frankreich-Süd.
Höhe: 2372m
Frankreich / Seealpen Süd
Meyronnes liegt an der D 900 in der Region Alpes-de-Haute-Provence im Südosten Frankreichs. Von hier startet die Tour zum knapp 7 km entfernten Fort Supérieur. Am Ortsausgang von Meyronnes biegt man rechts von der D 900 ab und folgt dem Hinweisschild „Roche la Croix“.  Zunächst geht es auf einer engen, betonierten Piste bergauf, bevor kurze Zeit später die Schotterpiste im Wald beginnt. Bei GPS 44.469565, 6.792557 gabelt sich die Strecke. Geradeaus gelangt man nach etwa einem Kilometer auf das untere Fort Inférieur (1908m). Das Fort ist teilweise unterirdisch angelegt. Die oberirdischen Bereiche sind begehbar, dennoch ist Vorsicht geboten. Zurück zum Abzweig geht es links weiter bergauf, teilweise auf unebenen, gröberem Schotter. Nach ca. 2 km erreicht man das obere Fort Supérieur (2105m). Das Fort Supérieur ist eine von zwei imposanten Festungsanlagen aus den Jahren 1885 bis 1900. Das Fort, das im Jahr 1930 erweitert wurde, thront über der Region und ist von imposanten Mauern umgeben. Von hier aus genießt man beeindruckende Ausblicke. Sowohl das Fort als auch die Bunker können eigenständig erkundet werden.

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Das Motorradkarten-Set Alpenpässe, bestehend aus 7 laminierten Karten, die im übersichtlichen Tourenmaßstab 1:250.000 die Alpen-Regionen von Deutschland, Österreich, Italien, Schweiz, Slowenien und Frankreich abdecken. Mit über 350 eingezeichneten Alpenpässen. In einer praktischen Umtasche mit Reißverschluß. Die Alpenpässe bieten wunderschöne Strecken, nicht nur für Motorrad-Reisende. Dieses Kartenset mit 7 gut lesbaren und vor allem beidseitig bedruckten sowie laminierten Einzelkarten passt perfekt in jeden Tankrucksack und lässt sich flexibel falten. Wasserabweisend, reißfest und wieder beschreibbar behält man auch bei rauem Wetter den Durchblick und kann Lieblingstouren individuell auf den Karten markieren. Die Karten enthalten keine Tourentipps oder Hotelempfehlungen. Tourenmaßstab 1:250.000 1. Auflage

Motorradtouren in dieser Region

Frankreich / Französische Alpen
Die Tour "Durchs Massiv de la Chartreuse", eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen auf BikerBetten.de, beginnt in Chambery. Und für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen. Weitere Motorradtouren in den Französischen Alpen findet man über unsere Motorradtouren Suche. Tipp: Einen perfekten Überblick über Motorradtouren in den Französischen Alpen bietet Dir unsere FolyMap Route des Grandes Alpes Karte. Col du Granier : Der 1.134 Meter hohe Pass ist gleich nach dem Start dieser Tour in Chambery das eigentliche „Tor“ zur Chartreuse. Auf der Passhöhe gibt es ein Restaurant mit savoyardischer Küche. Die Südrampe ist auf den folgenden zehn Kilometern zum Teil ziemlich steil und erfordert volle Konzentration. Col du Cucheron : Dieser 1.140 Meter hohe Übergang gehört Streebenfalls zu den insgesamt sieben „Highlights“ der Chartreuse-Pässestraße, die an den Westhängen des Chartreuse-Massivs Chambery mit Grenoble verbindet. Convent de la Grand Chartreuse: Ein Besuch dieses imposanten Kartäuser-Klosters, dem Mutterhaus des Ordens, ist für Freunde hochprozentiger Getränke Pflicht. 1.737 als Heiltrank entwickelt, ist der eigenwillige Kräuterlikör, den es in grüner (Chartreuse verte, 55% Alc.) und gelber (Chartreuse jaune, 40% Alc.) Färbung gibt, bis heute Legenden umwoben. Es sollen immer nur drei Mönche gleichzeitig die geheime Rezeptur kennen. Und auch wenn der Trank längst in einer größeren Anlage außerhalb des Klosters hergestellt wird, so hat er den Ordensnamen doch weltweit bekannt gemacht. Zum Kloster selbst bleibt Außenstehenden der Zutritt verwehrt, aber ein eindrucksvolles Museum sowie der üppig gefüllte Shop machen dieses Manko wett. Col de Porte: Mit 1.326 Metern der höchste Pass dieser Route. Fort du St-Eynard: Eine eindrucksvolle Festungsanlage von 1.879 mit steiler Zufahrt und prächtigem Blick auf Grenoble, das Vercors sowie die Belledonne-Kette. Grenoble: Die Altstadt, die Bastille mit ihrer eigenwilligen Seilbahn und die verkehrsgünstige Lage machen die ehemalige Olympiastadt zu einem Muss dieser Tour. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen in den Französischen Alpen? Das sind unsere Highlights für Euch: Col Agnel Col de la Bonette Col de la Cayolle Col de la Colombiere Col de la Lombarde Col de la Madeleine Col de la Schlucht Col de l´Iseran Col de Vars Col du Ballon d'Alsace Col du Galibier Col du Glandon Col du Lautaret Col du Mont Cenis Col de Tende Col du Grand Colombier Grand Ballon Col du Parpaillon
Frankreich / Französische Alpen
Col de Restefond: Es wird einige Male hoch hinaus gehen auf dieser eindrucksvollen Hochalpen-Runde. Da ist der Col de Restefond mit seinen 2 680 Metern das passende Aufwärmprogramm. Col de la Bonette: Noch höher hinaus geht es an diesem Pass, doch für den Titel des höchsten reichen seine „nur“ 2 715 Meter (entgegen anderen Behauptungen) nicht. Platz Drei hinter Isèran und Stilfser Joch bleibt dem Bonette aber. Es ist nämlich nicht der Pass, sondern die später hinzugefügte Gipfelschleife Cime de la Bonette, die sich auf die oft zitierten 2 802 Meter hinaufschwingt. Beim Abschwung ins malerische Tineé-Tal wird auf der nicht zur RDGA gehörenden D64 mit dem 2 513 Meter hohen Col de Raspaillon ein weiterer Pass genommen. Col de la Lombarde: Dieser 2 351 Meter hohe Grenzpass nach Italien ist nur wenig befahren, wohl auch, weil er wie die übrigen Pässe dieser Tour auch, nur wenige Monate im Jahr geöffnet ist. Früher gab es auf italienischer Seite eine bei Enduristen geschätzte Schotterabfahrt, diese ist aber seit der Neutrassierung gesperrt. Col de Larche: Über den 1997 Meter hohen Pass führt die Route nun zurück nach Frankreich. Die Auffahrt weist 14 nette Kehren auf, die Abfahrt jedoch folgt weitgehend dem Flüsschen Ubayette. Barcelonnette: Wenn es mal einen malerischen Stützpunkt in den französischen Alpen gibt, der einen längeren Aufenthalt lohnt, dann ist es die Hauptstadt des Ubaye-Tals. Neben grandiosen Hochalpen-Touren in alle Himmelsrichtungen gibt es hier faszinierende Geschichte und Geschichten zu entdecken, tolle Gastronomie und im Sommer ein ausgeprägtes Nachtleben.
Frankreich / Französische Alpen
Corniche des Maures: Das zweite, kleine Küstengebirge neben dem Esterel und zugleich ein Unterschied wie Tag und Nacht: Die Corniche des Maures ist die Küstenstraße, die Saint-Tropez mit Le Lavandou verbindet. Statt des goldroten Gesteins im Esterel ist das Massif des Maures von dunklen, fast schwarzen Tönen geprägt. Unmittelbar hinter der Küste geht es bereits steil bergan mit Gipfeln bis über 500 Meter. Von der Straße aus ist die Inselgruppe der Îles d’Hyères gut zu erkennen. Le Lavandou: Der Hauptort am Massif des Maures mit allen Angeboten, die man für eine ausgiebige Pause benötigt. Einen Besuch wert ist aber auch das mittelalterliche Bormes-les-Mimosas am weiteren Verlauf unserer Route. Collobrières: Korkeichen und Kastanien prägen die Wälder der Region. Die Herstellung von Kastanienmus und kandierten, „Marrons glaces“ genannten Esskastanien, hat Tradition in dieser Gegend. Im Museum einer Confiserie können historische Maschinen zur Maronenverarbeitung besichtigt werden. Eine Spezialität dieses Hauses ist unter anderem eine Eiscreme aus Maronen. Gonfaron: Erreicht wird der Ort über den 535 Meter hohen Col des Fourches. Durch ein stark bewaldetes Gebiet, in dem sich im Herbst gerne der Nebel hält, geht es weiter zum Col de Vignon, der mit seinen 352 Metern zwar keine Höhenrekorde aufstellt, aufgrund der schmalen Straße aber dennoch Aufmerksamkeit fordert. Saint-Tropez: Obwohl nur ein kleiner Küstenort, lebt es sich gut hier. Vor allem von Besuchern auf der Suche nach pikanten Anekdoten. In den 1950ern vollendete ein Mix aus „besserer Gesellschaft“ und Künstlern, was Maler Anfang des 20. Jahrhunderts begannen.
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