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Parpaillon
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Frankreich | Französische Alpen

Col du Parpaillon

Höhe: 2632m
Länge: 46km
Schwierigkeit: Schwierig
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zuletzt aktualisiert 12.07.2024

Col du Parpaillon: Offroad Highlight in der Hochdauphine

Ihr bereist mit eurem 4x4 Geländewagen oder eurem geländegängigen Motorrad die Route des Grandes Alpes? Dann solltet ihr euch den berühmt-berüchtigten Tunnel am Col du Parpaillon nicht entgehen lassen. Mit 2.632 Metern über dem Meeresspiegel ist er wohl der höchstgelegene Tunnel Europas. Ihr erreicht ihn aus dem Ubaye-Tal auf der Route du Parpaillon von La Condamine-Châtelard nach Crévoux. Die knapp 30 Kilometer lange unbefestigte Offroad-Strecke über den Col du Parpaillon mit dem Motorrad erfordert bei trockenem Wetter nicht allzu viel fahrerisches Können (SG laut Denzel 3-4). Bei Schlechtwetter solltet ihr euch allerdings den Ausflug zum Tunnel du Parpaillon sparen.

Übrigens: Der Col du Parpaillon ist einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de

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Steckbrief Col du Parpaillon

LandFrankreich
RegionFranzösische Alpen
Passhöhe2632 m
Länge46 km
Maximale Steigung12
WintersperreEnde September bis Mitte Juni
BasisorteLa Condamine-Châtelard – Col du Parpaillon – Crévoux
Koordinaten44.488244, 6.644432
MautNein
BelagEnthält Abschnitte mit Schotter- oder Naturbelag
Anzahl Kehren34
SackgasseNein
Beschränkungen3 m Durchfahrtshöhe am Tunnel du Parpaillon
SchwierigkeitSchwierig
Sterne
Parpaillon
© blutack- shutterstock
Martin Schempp über den Col du Parpaillon

Mit einer schweren Reiseenduro einen Schotterpass zu erklimmen, kann Spaß machen. Wenn das Wetter passt, die Strecke trocken ist, die Spurrinnen nicht zu tief und die Serpentinen nicht zu eng ausfallen. Das trifft auch auf den Parpaillon zu. Bei passender Witterung zaubert er uns Dank relativ breiter Fahrbahn, nicht zu allzu grobem Schotter und vernünftigem Gefälle ein breites Grinsen unter den Helm. Selbst, wenn man im Sattel eines 250-Kilo-Reisedampfers sitzt. Übrigens: Wer offroad einigermaßen versiert ist, darf sich ruhig auch mit einer leichten Straßenmaschine auf den Parpaillon trauen.

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Die Strecke von La Condamine-Châtelard über den Col du Parpaillon nach Crévoux

Wenn ihr auf der Route des Grandes Alpes unterwegs seid, erreicht ihr das Ubaye-Tal von Briançon aus über den bekannten Col de Vars (2.109 m). Ein wesentlich spannenderer Gebirgspass ist Reisenden mit 4x4 Offroad Fahrzeugen oder mit geländegängigen Bikes vorbehalten: die Route über den Col de Parpaillon aus dem Ubaye-Tal in das Durance-Tal mit dem gruseligen Tunnel du Parpaillon am Scheitelpunkt. Wir haben die Route du Parpaillon von La Condamine-Châtelard nach Crévoux getestet und für euch getrackt.

Die alte aufgelassene Militärstraße bringt abenteuerlustige Offroader in unzähligen Serpentinen auf relativ kurzer Strecke über Lehm- und Schotterpisten bis in 2.632 Meter Höhe. Dort erwartet euch die Durchquerung eines unbeleuchteten, nassen und/oder vereisten Tunnels, der noch dazu nicht einmal gerade verläuft. Ausweichstrecken gibt es nicht: Wer den Col du Parpaillon bezwingen möchte, muss durch das finstere Loch. Aber auf der anderen Seite des Tunnels seid ihr dann plötzlich im Süden – ein echtes Aha-Erlebnis.

Unserer Erfahrung nach lohnt sich die Durchquerung des Parpaillon Tunnels genauso wie die gesamte Route du Parpaillon. Je höher ihr kommt, desto spektakulärer wird die Aussicht auf die Bergwelt der Cottischen Alpen. Denkt aber bei der Überquerung des Col du Parpaillon immer daran, dass die geringere Sauerstoffkonzentration in größeren Höhen eure Motorleistung beeinträchtigt. Schaltet lieber einen Gang tiefer, als eure Maschine zu quälen. Dort oben sagen sich Fuchs und Hase „Gute Nacht“ und es wäre wohl etwas ärgerlich, wenn ihr ausgerechnet da eine Panne haben würdet.

Außerdem kann es auch passieren, dass ihr selbst wegen der großen Höhe auf dem Col du Parpaillon mit Schwierigkeiten zu kämpfen habt. Wegen dem geringeren Sauerstoffgehalt der Atemluft in Höhen über 2.000 Metern kann es zu Kopfschmerzen und/oder Übelkeit kommen. Wenn ihr dem vorbeugen wollt, solltet ihr auf dem Anstieg der Route du Parpaillon einige Pausen einlegen, damit sich euer Organismus besser an die veränderten Umweltbedingungen anpassen kann.

Die eigentliche Offroad-Strecke der Route du Parpaillon beginnt an der Kapelle Sainte Anne. Auf einer Schotterpiste geht es zuerst durch ausgedehnte Wiesen und dann in einen dichten Wald. Auf 1.841 Metern passiert ihr den idyllischen Pont du Bérard mit seinem Wasserfall. Nicht weit davon überquert ihr auf einer Holzbrücke den Ruisseau du Parpaillon. Im Sommer ist er nur ein vor sich hinplätschernder Bach. Im Frühjahr wird er durch das viele Schmelzwasser zum reißenden Strom.

Jetzt wird die Landschaft karg und wild. Immer wieder überquert ihr verschiedene Bäche und Wasserläufe auf nicht besonders vertrauenerweckenden Holzbrücken. Bald seht ihr schon die scheinbar endlosen Serpentinen, die sich bis hin zum Gipfeltunnel des Col du Parpaillon winden. Sobald ihr den "finsteren Höllenschlund" durchquert habt, ändert sich das Szenario drastisch. Abwärts geht es durch blühende Alpenwiesen auf einem steinigen Track ohne Straßenbelag.

Beim Erreichen der Baumgrenze taucht ihr in eine Postkartenidylle ein: Die Offroad-Strecke führt jetzt durch einen lichten Nadelwald, umrahmt von hohen Bergen. Kurz darauf seht ihr schon den Wegweiser nach Crévoux. Nach der Überquerung des Torrent de Crévoux erreicht ihr euren Zielort über das kleine Bergdörfchen La Chalp. Jetzt habt ihr euch eigentlich eine Belohnung verdient. Schaut euch dazu mal kurz unseren Tipp zu den Einkehrmöglichkeiten an.

 

Parpaillon
© blutack- shutterstock

Einkehrmöglichkeiten auf der Offroad Strecke über den Col du Parpaillon

Die Route du Parpaillon wird im Vergleich zu den umliegenden Passstraßen nur wenig frequentiert. Schließlich können ausschließlich 4x4 Offroad Fahrzeuge und Enduros diesen Challenge bewältigen. Deshalb bietet euch der Col de Parpaillon – wie viele andere kleine Passübergänge in den Alpen auch – keine Gipfelrestauration. Es lohnt sich einfach nicht, ein Restaurant oder eine Bar in einer so einsamen Gegend zu betreiben. Habt also genügend Snacks und isotonische Drinks in Reichweite, um die 30 Kilometer Inmidst of Nowhere locker zu überstehen.

Wer nach der gelungenen Überquerung des Col du Parpaillon hungrig geworden ist, sollte in Crévoux einen Stopp im Restaurant „Le Titilulu“ anvisieren. Unsere Crew hat dort in jeder Beziehung beste Erfahrungen gemacht. Das Essen schmeckte ausgezeichnet, der Service war topp und das Ambiente locker. Übrigens eignet sich „Le Titilulu“ auch für größere Gruppen. Wir saßen alle gemütlich draußen auf der Terrasse und genossen neben dem französischen Essen auch noch eine wunderschöne Aussicht. Hier die Quick-Facts zum Titilulu:

Restaurant „Titilulu“, 39 Rte de Pra Vesqua, 05200 Crévoux

  • Französische Küche
  • Mittleres Preissegment
  • Terrasse mit toller Aussicht
  • Behindertengerecht
  • Familienfreundlich
  • Hunde erlaubt

 

Highlights auf der Offroad-Strecke über den Col du Parpaillon

Das absolute Highlight auf der Tour über den Col du Parpaillon war für uns die Durchquerung des alten Scheiteltunnels. Anfang Juli waren die beiden riesigen eisernen Torflügel zwar geöffnet, aber im stockfinsteren Inneren herrschten immer noch winterliche Bedingungen. Vereiste Stellen an den Tunnelwänden und tiefe Schlaglöcher voller Wasser: der 520 Meter lange Tunnel du Parpaillon ist genau das Richtige für Leute, die manchmal Lust auf einen kleinen Adrenalin-Kick haben.

Am Eingang zum Tunnel ist das Datum seiner Fertigstellung (1901) eingraviert. Er wurde von Architekten des französischen Militärs – le Génie – konstruiert, weil es andernfalls unmöglich gewesen wäre, den Passübergang im Frühling und im Winter zu nutzen. Trotz des ganzen Aufwands hat die französische Armee die Passstraße über den Col du Parpaillon nach einiger Zeit aber zugunsten der Straße über den Col de Var aufgegeben. Es stellte sich heraus, dass ein Großteil der Strecke im Winter regelmäßig unpassierbar wurde.

Parpaillon
© blutack- shutterstock

Weitere Pässe in der Nähe

Frankreich / Französische Alpen
Der 2.109 Meter hohe Scheitel des Col de Vars, einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren auf BikerBetten.de, ist zwar optisch kaum ausgeprägt, ist aber dennoch aus gleich mehreren Gründen erwähnenswert. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen. Weitere Motorradtouren in den französischen Alpen findet man über unsere Motorradtouren Suche, in unserer FolyMap Route des Grandes Alpes Karte oder in unserem FolyMaps-Set Frankreich-Süd. Der Col de Vars markiert die Grenze zwischen den Departements Hautes-Alpes und Alpes-de-Haute-Provence, ist häufig einer der Anfahrtspunkte der Tour de France und außerdem auch Bestandteil der Route des Grandes Alpes. Besonderen Fahrspaß erlebt man, wenn man den Col de Vars von Guillestre aus anfährt, da die Nordrampe sehr kurvenreich angelegt wurde. Etwas weniger spektakulär präsentiert sich die Südrampe des Col de Vars, die bis St. Paul sur Ubaye aber immerhin auch noch sechs schöne Kehren zu bieten hat. Die Straße ist durchgehend zweispurig angelegt und recht breit ausgebaut. ÜBRIGENS: Wer den Col de Vars fahren möchte, sollte sich unsere Motorradtour " RDGA Teil 3" unter die Räder nehmen. Die Tour führt unter anderem über diesen Pass. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren in den Französischen Alpen? Das sind unsere Highlights für Euch: RDGA Teil 1 RDGA Teil 2 RDGA Teil 3 RDGA Teil 4 Durchs Massiv de la Chartreuse
Höhe: 2109m
Frankreich / Französische Alpen
Diese 17 km lange schöne Stickstrecke führt in ein landschaftlich sehr schönes Tal, hinauf zu einer Kapelle. An Flussläufen entlang und durch die endlosen Berggipfel der französischen Alpen. Von Embrun gelangt man über die D 40 nach Les Ribes zum Einstiegspunkt der Tour. Der Schotterpiste folgt man ab hier in einen herrlichen Talkessel hinein. Zunächst verläuft die Strecke parallel zum Fluss Torrent des Vacheres durch den Wald. Danach geht es durch Wiesenflächen weiter bergauf. Der Stich endet an der kleine Chapelle Saint Pierre. Sie ist umgeben von saftigen Almwiesen mit einigen Picknickbänken, die zur Rast einladen. Schöne Ausblicke auf die Berggipfel mit Nadelbaumwald genießt man in der Ruhe der alpinen Natur. Aus dem Stich zurück führt die Piste ein Stück steil bergab, ein Abzweig führt zu einer Brücke über den Fluss. Auf der anderen Uferseite folgt man der Strecke weiter am Berghang entlang. Ein Aussichtspunkt am Weg bietet sich für einen Stopp an. Atemberaubendes Bergpanorama erlebt man auf dem letzten Teilstück, bis zum Erreichen des Ortes Les Orres an der D 40. Hier endet diese Tour.
Frankreich / Französische Alpen
Unterhalb vom traumhaften Lac de Serre Poncon geht es 18 km anspruchslos durch ein Tal und wunderschönes Waldgebiet mit vielen Picknickplätzen und Aussichtspunkten. Von Embrun gelangt man über die N 94 nach Crots an der D 90. Man durchfährt das kleine Dorf an einem schönen mittelalterlichen Schloss vorbei und erreicht am Ende der letzten Häuser die breite Schotterpiste. Zunächst führt sie über Felder danach in den Wald hinein. Direkt an der Strecke liegt ein schöner Picknickplatz mit Grillplatz und Holzbänken. Mittels einiger Kehren schlängelt sich die Piste bergauf, man erreicht eine Quelle. Der nächste Abschnitt ist feiner gekiest. Ein Abstecher führt zu einem herrlichen Aussichtspunkt dem Belvedere de Plat Aiguille. Von dem Balkon erlebt man weite Ausblicke bis ins Tal, auf den türkis schimmernden Stausee und die Ausläufer der Durance. Ab dem Col Banier ist die Piste mit Schlaglöchern gespickt. Erneut lädt eine Quelle zur Erfrischung ein. Weiter durch den Wald, der Strecke folgend quert man mittels Brücken zwei kleine Flüsse. Am letzten Streckenabschnitt befindet sich am Ufer des Torrent de L´Eyssalette ein weiterer schattiger gemütlicher Picknickplatz. Nach dem Durchfahren einer niedrigen Furt gelangt man bergab an die ersten Häuser und Höfe des Ortes Melezet. Hier endet die Tour. Über die kurvige Straße D 40 gelangt man zurück zum Ausgangspunkt.

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