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Norwegen | Norwegen Süd

Der Pilgerweg nach Trondheim

328km

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Tour Übersicht

Charakteristik: Eine klassische Route für Pilger zum Nidarosdom in Trondheim. Die kurze Verbindung zwischen Schweden und Norwegen über das Fjäll. Östersund: Von Östersund folgt man der Europastraße 14 bis Järpen, wo die 336 zum See Kallsjön abzweigt. Volltanken? Ab hier wird das Tankstellennetz sehr dünn! Kallsjön: Eine der schönsten Strecken in Mittelschweden führt einsam um den See Kallsjön.  Die 336 läuft leicht erhöht oberhalb des Sees, so dass sich bei Kall immer wieder schöne Blicke über den See auf den Berg Åreskutan ergeben. Nachdem der See passiert ist, liegt neben der Straße die Bergstation Anjan, ein netter Stopp, um eine Kleinigkeit zu essen. Anschließend geht es waldreich und einsam zur norwegischen Grenze. Alternative über Åre: Eine gleichwertige Alternative ist es, bis hinter Åre auf der E14 zu bleiben, um dann auf di...

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Motorradtouren in der Region

Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: Der kürzere Weg von Stavanger nach Bergen führt durch die Inselwelt an der Küste. Das ist ganz anders als am Hardangerfjord entlang, hat aber auch seinen Reiz. Stavanger: Stavanger ist eine wichtige Basis für die Ölplattformen in der Nordsee. In Stavanger werden Bohrinseln gewartet, hier starten viele Versorgungsflüge. Deshalb steht auch das Norwegische Ölmuseum in Stavanger. Es gibt sehr interessante Einblicke in die Geschichte der Ölförderung. Mosterøy: Die Inseln des Ryfylke sind überwiegend durch Brücken und Tunnel verbunden. Nachdem die Bauwerke abbezahlt waren, wurde die Maut wieder abgeschafft. Auf Mosterøy lohnt ein Abstecher zum Kloster Utstein an der Spitze der Insel. Zwischen Rennesøy und Bokn muss noch eine Fähre benutzt werden, doch auch hier gibt es schon Pläne für einen Tunnel. Karmøy: Früher gab es eine Fähre von Randaberg nach Skudeneshavn auf der Insel Karmøy. Heute muss man über Haugesund fahren, um diese schöne Insel zu besuchen. Das Fischerdorf Skudeneshavn wirkt ein wenig aus der Zeit gefallen, mit schönen weißen Holzhäusern und einem kleinen Hafen. Haugesund: Die Stadt liegt an einem Sund, der sich wie die Hauptstraße durch den Ort zieht. So baute man, als der Wasserweg noch die wichtigste Verkehrsverbindung darstellte. Die Tour führt über die 47 zur E39 nach Leirvik auf der Insel Stord. Hardangerfjord: Bei Jektevik wird mit der Fähre auf die Insel Tysnes nach Hodnanes übergesetzt. Kurz hinter dem Fähranleger nicht nach links auf die 49, sondern einfach geradeaus halten. Dann fährt man am Ufer des äußeren Hardangerfjords entlang mit Blick auf den Gletscher Folgefonna, bis die 49 wieder erreicht wird. Über die 49 und 48 geht es dann zur 7 nach Bergen.
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Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: Von der Fähre durch die Region Telemark direkt in die Berge und Richtung Hardangerfjord. Die Zubringertour für alle, die eine preisgünstige Fähre mit dem direkten Weg in die Fjorde kombinieren wollen. Langesund: Wenn die Fähre mittags ankommt, schafft man in den verbleibenden drei bis vier Stunden Fahrzeit noch ein gutes Stück auf kleineren Straßen bis an den Rand der Hochebene Hardangervidda. Telemark Kanal: Bis Ulefoss läuft diese Tour wie Tour 1-3, dann wird abgebogen und auf kleinen Landstraßen parallel zum historischen Telemark Kanal gefahren. Der Werbeslogan „Mit dem Schiff in die Berge“ beschreibt den Wasserweg gut, verbinden die kurzen Kanalstücke und ihre Schleusen doch geschickt mehrere Seen, so dass Schiffe bis nach Dalen in Telemark fahren können. Die Schleusenstufen bei Lunde sind einen Stopp wert! Über Vrådal und die Straße 38 führt die Tour bis an den Endpunkt des Telemark Kanals. Dalen: Der Ort am Ende des Sees Bandak ist für eine Pause gut geeignet. Hier gibt es ein Café, eine Tankstelle und einen Geldautomaten. Oberhalb des Ortes liegt in den Serpentinen der 45 eine hübsche, kleine Stabkirche. Die Route führt aber weiter auf der 38 nach Åmot, wo die E134 gekreuzt wird. Totaksee und Rauland: Auf der 37 und der 362 fahrt Ihr zwischen dem See Totak und den Ausläufern der Hochebene Hardangervidda landschaftlich sehr schön durch die nördliche Telemark. In der Streusiedlung Rauland gibt es mehrere Wintersport-Hotels, die im Sommer günstige Preise haben. Auch Hütten kann man hier einfacher bekommen als an den Fjorden. Haukelifjell: Bei Edland trifft die 362 wieder auf die E134. Für den Gebirgsübergang bis nach Røldal hat man keine andere Wahl. Zu Røldal siehe Tour 2-2.
Norwegen / Norwegen Süd
Charakteristik: Diese Querverbindung ist für alle gedacht, die zuerst in Schweden Kilometer gemacht haben und nun die Küstenstraße fahren wollen. Wer es einsam mag, ist hier richtig. Östersund: Als Garnisonsstadt auf schwedischer Seite gegründet, bildet Östersund heute das Tor zu Schwedisch-Lappland. Die idyllische Lage der – nach deutschen Maßstäben – Kleinstadt am See Storsjön macht Östersund zu einem guten Ausgangspunkt für Touren ins schwedisch-norwegische Grenzgebiet. Aus der Stadt raus fährt man am schönsten über die Insel Frösön in Richtung Flughafen, bis bei Rödön Krokom ausgeschildert ist. In Krokom dann auf die 340. Valsjöbyn: Die 340 wird sehr schnell einsam: Weite Birkenwälder und Seen wechseln sich mit vereinzelten Bauernhöfen ab. Dass man langsam auch an Höhe gewinnt, ist zunächst kaum zu merken. Bei Valsjöbyn wird dann nach längeren Passagen an Seeufern entlang die norwegische Grenze erreicht. Die Straßennummer wechselt: Ab der Grenze ist es die norwegisch 765. Was bleibt, ist der Verlauf der Straße entlang einer Kette langer, schmaler Seen. Sandvika: Auf norwegischer Seite liegen gleich zwei Nationalparks rechts und links der 765: der Blåfjella Nationalpark und der Lierne Nationalpark. Sie sind nur zu Fuß zu erreichen. Kurz vor Sandvika trifft die 765 dann auf die etwas breiter ausgebaute 74. In Richtung Schweden führt sie nach Gäddede, nach links ist Sandvika schnell erreicht. Hier gibt es auch wieder eine Tankstelle. Grong: Südlich von Grong trifft die 74 auf die E6, der man für zehn Kilometer nach Norden bis Grong folgt, um dann in das Tal des Lachsflusses Namsen abzubiegen. Bis Namsos sind es nun noch etwa 45 Kilometer. Hier besteht Anschluss an Tour 7-1.

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