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Sardinien

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von
Martin Schempp

Motorradhotels Sardinien

 

Motorradhotels auf Sardinien – unterwegs auf der zweitgrößten Insel im Mittelmeer

Mit einer Fläche von 24.090 Quadratkilometern ist Sardinien nach Sizilien die zweitgrößte Insel im Mittelmeer. Dies entspricht in etwa der Fläche Mecklenburg-Vorpommerns. Aus der Vogelperspektive betrachtet sieht Sardinien allerdings wie eine Schuhsohle aus. Der Legende nach nicht irgendeiner, sondern die von Gott.

Er schnappte sich zunächst ein paar Gesteinsbrocken, warf diese ins Meer und trat sie mit dem Fuß fest. Weil die Felsen nicht kahl bleiben sollten, suchte er sich auf der ganzen Erde von allem Schönen etwas zusammen und verteilte es auf der Insel. So entstand ein kleines Abbild seiner Schöpfung.

Nichtgläubige werden an dieser Version ihre Zweifel haben. Dennoch lässt sich nicht bestreiten, dass sie den Charakter der Landschaften rund um die Motorradhotels auf Sardinien treffend beschreibt.

 

Für alle, die sich vorab über Motorradtouren auf Sardinien informieren möchten, empfehlen wir unsere FolyMap Sardinien SüdFolyMap Sardinien Nord und unseren Motorrad Reiseführer Sardinien. Diese und andere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen. Weitere über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen mit passenden Motorradhotels der schönsten Regionen Europas findest Du auf BikerBetten.de.

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Motorradhotels Sardinien

Italien / Sardinien
Fühlen Sie sich in einem der 30 klimatisierten Zimmer mit Minibar wie zu Hause. Ein WLAN-Internetzugang (kostenlos) ist ebenso verfügbar wie Satellitenempfang. Es sind eigene Badezimmer mit Duschen vorhanden, die über Bidets und Haartrockner verfügen. Zur Austattung gehören Zimmersafes, die Zimmer werden täglich sauber gemacht und auf Anfrage erhalten Sie Folgendes: Bügeleisen/Bügelbretter. Gönnen Sie sich einen Besuch des Wellnessbereichs, der Massagen, Körperbehandlungen und Gesichtsbehandlungen bietet. Dieses Hotel beherbergt ein Restaurant, das Frühstück, Mittagessen und Abendessen anbietet. Ihren Durst können Sie an der Bar/Lounge stillen. Toplage, kostenloses Parken – eine tolle Tourbasis.
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Motorradhotels Sardinien: Auf Achse

Das Straßennetz rund um die Motorradhotels auf Sardinien ist perfekt ausgebaut. Autobahnen gibt es keine, weitere Strecken zwischen den Motorradhotels überbrückt man auf Schnellstraßen.

Sehr viel schöner sind natürlich die vielen kleinen Landstraßen, die sich quer durch das Eiland ziehen. Sie bringen einen beispielsweise zum Punta Marmora, dem mit 1.834 Metern höchsten Berg der Insel. Oder zu den Sandstränden. Besonders beliebt sind jene im Golf von Orosei oder entlang der Costa Verde an der Westküste, die bestens von den Motorradhotels auf Sardinien aus erreichbar sind.

Sagenhaft ist zudem die Panoramastraße SP13 über die Bergregion Salto di Quirra, die bei einer Motorradtour keinesfalls versäumt werden sollte. Gleiches gilt für die Königin aller sardischen Motorradstrecken: die SS125 von Tortoli nach Dorgali.

Motorrad Touren Sardinien

Italien / Sardinien
Tortolì: Vom schmalen Küstenstreifen um den Ort geht es auf dieser Runde ohne viel Aufwärmen schon auf den ersten 15 Kilometern hinauf in die Bergsiedlung Lanusei zur Sache. Die 198 ist als Kurvenstrecke der perfekte Appetitanreger für den Ausflug ins Gennargentu-Gebirge. Arcu Correboi: Die Anfahrt zum 1.246 Meter hohen Pass und weiter zum kurz darauf folgenden Passo di Caravai auf 1.118 Metern bietet reichlich Zeit, die Ausblicke zu genießen. Gen Osten schweift der Blick immer wieder bis hinunter ans Meer. Westwärts stellen sich ihm die Gipfel der Gebirgskette in den Weg. Die Straße führt auf etwa halber Höhe an den imposantesten Bergen Sardiniens vorbei, darunter den Punta la Marmora, mit 1.834 Metern der höchste Berg der Insel. s‘Arcu de Tascussi: In nahezu hochalpiner Manier geht es durch die einzelnen Abschnitte des Parco Nazionale del Golfo di Orosei e del Gennargentu. Der 1.245 Meter hohe Pass führt über die Parkgrenze südwärts aus ihm hinaus. Beide Rampen sind extrem kurvenreich und fordern hohe Konzentration. Da kommt mit Dèsulo ein Bergdorf für eine erfrischende Pause gerade recht. Monti del Gennargentu: Der Gennargentu gilt als das Dach der Insel. Der Name des Gebirgszuges leitet sich von genna = Pass und argentu = Silber ab und bedeutet demnach eigentlich „Der Silberpass“. Silber oder Gold wird man wohl vergeblich bei einer Tour durch den Gennargentu suchen, dafür kann das Gebirge mit einer außergewöhnlichen Attraktion aufwarten: Auf einer Insel mitten im Mittelmeer gibt es einen Skilift und zwar an der Bruncu Spina. Das Gebirge ist eigentlich ein unregelmäßiger Gebirgskamm, der seine höchsten Punkte rund um den Punta la Marmora erreicht. Die zahlreichen kleinen und kleinsten Straßen, einige davon auch unbefestigt, bieten genügend Auslauf für ein mehrtägiges Fahrvergnügen. Dabei bewegt man sich meist in Höhenlagen um rund 1.000 Meter.
Italien / Sardinien
Busachi: Die Via Brigata Sassari (SS 388) teilt das an einem Hang gelegene Dorf in zwei Hälften. Es liegt 380 Meter über dem Meeresspiegel und bildet den Übergang von der Campidan-Ebene zu den Gebirgsausläufern Zentral-Sardiniens. Roter Trachyt dominiert die Fassenden der Häuser in den verwinkelten Gassen. Die Umgebung des Ortes ist dicht mit Korkeichen bewachsen. Vor allem die älteren Einwohner tragen hier nach wie vor mit Stolz ihre farbenprächtigen Trachten. Zu deren Herstellung und Bedeutung gibt es Aufklärung im Museo del Costume e del Uno. Sórgono: In der Nähe der Ortschaft befinden sich die Biru e‘ Concas. Etwa 200 Menhire und eine Steinreihe erstrecken sich über ein fünf Hektar großes Areal in den Hügeln westlich von Sorgono. Es die größte und eine der außergewöhnlichsten Gruppen von Menhiren auf Sardinien. Meana Sardo: Eines der bedeutendsten Baudenkmäler des Dorfes ist der Nuraghe Nolze. Das Bauwerk hat einen vierblättrigen Grundriss mit vier Ecktürmen und einem zentralen Turm mit einer Höhe von 13 Metern. Nuraghen sind frühgeschichtliche Turmbauten, untrennbar mit Sardinien verbunden, wo es sie in großer baulicher Vielfalt gibt. Jedes Jahr findet am letzten Sonntag im Juni in Meana Sardo auch das Käsefest statt, bei dem hervorragender sardischer Schafskäse und andere nach antiken, lokalen Traditionen zubereitete Käsesorten angeboten werden. Samugheo: Der Ort ist ein Zentrum der sardischen Teppichproduktion. Auch das Wappen der Gemeinde zeigt einen Webstuhl.
Italien / Sardinien
Valle della Luna: Skurrile Steinwildnis, die auch Ebene der Großen Stein genannt wird. Überall leigen riesige rundgeschliffene Granitfelsen in der Landschaft herum, dazwischen durch den Wind „erniedrigte“ Korkeichen. Man könnte meinen, irgendein Hollywood Regisseur hat sich diese Landschaft als Kulisse ausgedacht und überall Granitmurmeln verteilen lassen. Tempio Pausania: Die authentische Altstadt des typisch sardischen Bergstädtchens wird geprägt von malerischen Gassen und vielen Geschäften. Etliche Cafés und Restaurants warten in dem Gewirr aus Gassen auf Gäste. Auf jeden Fall sollte man einen Stopp einlegen und die frische Bergluft zwischen den alten Gemäuern aus unverputztem Granit mit schmiedeeisernen Balkonen genießen. Monte Limbara: Ein kurzer Abstecher führt auf 1.392 m und den höchsten Berg im Norden Sardiniens. In etlichen Serpentinen geht es mit teilweise über 10% Steigung hinauf. Der Belag und die teilweise unübersichtlichen Serpentinen fordern volle Aufmerksamkeit. Nach 6 km und etlichen Panorama-Ausblicken wird die Straße enger und der Belag grauenvoll. Wer die letzten 3 km auch noch durchhält, wird von einer Meer von Radio und Funkantennen empfangen. Überall ragen sie zwischen die Felsgipfel empor. Aber das Panorama von hier oben belohnt für die anstrengende Bergfahrt, es ist grandios. SS 392 weiter Richtung Lago del Coghinas bleibt der Belag sehr gut, die Kurvendichte nimmt aber deutlich zu. Durch dichten Korkeichen und Nadelwald gibt es Fahrspass pur. Nach dem Passo del Limbara jagt eine Kurve die nächste, purer Fahrspass bis hinunter an den Lago del Coghinas. Dort angekommen, ändert sich die Landschaft völlig. Castelsardo: Schon die Anfahr auf die für uns schönste Stadt im Norden ist aus jeder Richtung ein Erlebnis. Auf drei Seiten vom Meer umspült drücken sich die vielen bunten Häuser dicht an den Fels. Über allem thront das genuesische Kastell Fortezza die Doria. Ein Besuch des Kastells lohnt sich schon alleine wegen des 360 Grad Panoramas von der Festungsmauer. Motorradparkplätze gibt es direkt unterhalb, einfach von der Hauptstraße der Beschilderung „Centro storico“ folgen. Aber vor allem die authentische Altstadt mit ihren engen Gassen und Treppen, mittelalterlichen Bauten, Geschäften und Restaurants macht diesen Felsen im Meer zu einem Erlebnis. Rund um die kleine Sandbucht im unteren Teil der Stadt gibt es etliche gute Restaurants mit landestypischer Küche und Ausblick auf die Festungsstadt.

Motorradhotels Sardinien als Urlaubserlebnis

 

Motorradhotels Sardinien: Geschichte, Ruinen, Kulturen

Die Sarden, damit auch die einheimischen Wirte der Restaurants und Motorradhotels auf Sardinien, sind stolz auf ihre Kultur. Was sie aber gar nicht mögen: wenn man sie als Italiener bezeichnet. Seit 1946 hat Sardinien den Status einer autonomen Region mit Sonderstatut.

Davor gab es diverse Machthaber. Deshalb trifft man auf Sardinien immer wieder auf Wandmalereien, die Murales, die den langen Freiheitskampf darstellen. Besonders eindrucksvolle Beispiele locken in Orgosolo, im Zentrum des zerklüfteten Supramonte-Gebirges im Herzen der Barbagia.

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Uns bleibt zu sagen:

Von unseren Motorradhotels auf Sardinien aus lässt sich die zweitgrößte Insel im Mittelmeer optimal entdecken. Die besten Motorradhotels der Insel Sardinien findest Du hier.

Viel Spaß in Deinem Motorrad-Urlaub mit BikerBetten Motorradhotels auf Sardinien!