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    152 Ergebnisse
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    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Der Bergstock des Rosengartens sorgt für ein Fahr –und Naturerlebnis. Terlan: Wein, Äpfel, Spargel und ein mächtiger Kirchturm – dafür ist die im Etschtal zwischen Bozen und Meran gelegene Gemeinde bekannt. Ihr rot schimmernder Kirchturm zählt zu den höchsten Südtirols und wurde im 14. Jahrhundert aus Porphyrgestein erbaut. Etappe Moena – Blumau: Rund zu fahrende, nicht zu schwierige Bergstrecke über Karer- und Nigerpass. Rosengarten: Das Massiv steht östlich des Nigerpasses, seine Wände glühen in der Abenddämmerung rosenrot.
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    Italien / Gardasee/Trentino
    Gargnano: Idealer Ort für die Pause, liegt direkt am Ufer des Gardasees, ruhige und friedliche Atmosphäre, bezaubernde Aussicht auf den See und das Monte-Baldo-Massiv. Anfo: Hübscher alter Ort mit Geschichte. In der Burg Rocca dʼAnfo hatte der italienische Freiheitsheld Garibaldi 1866 Quartier bezogen. Molina di Ledro: Im Freilichtmuseum gibt es 4.000 Jahre alte Pfahlbauten zu sehen, die 1929 entdeckt wurden, als der Ledrosee zur Trinkwasserversorgung von Riva angezapft wurde. Riva: Die heimliche Hauptstadt des Gardasees liegt idyllisch an einem Fjord. Glanzstück ist ihr historischer Kern, den man am besten zu Fuß erkundet. Etappe Anfo - Passo Croce Domini: Geschotterte Straße, je nachWetterlage einfach oder auch schwierig zu befahren.
    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Algund : Nicht umsonst trägt der Ort den Namen Gartendorf oder Traubendorf – in mediterranem Klima gedeihen Apfelbäume, Weinreben, Palmen und Olivenbäume. Penser Joch: Ungetrübter Fahrspaß bis auf 2.214 Meter Höhe, für Einsteiger und Könner gleichermaßen ein Erlebnis. Jaufenpass: 2.094 m hoch, jede Menge anspruchsvoller Spitzkehren, gute Fahrbahn, etwas für den erfahrenen Alpentourer. Gampenjoch: Der 1.518 Meter hohe Übergang von Fondo nach Lana sorgt bei Einsteigern und Könnern gleichermaßen für lachende Gesichter unterm Helm.
    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Der mächtige Felsklotz zwischen Meran und Brixen ist Angelpunkt dieser Tour. Spinges: Im April 1797 kämpfte Katharina Lanz, die „Jeanne d’Arc Südtirols“, in der Schlacht von Spinges im Rahmen der Tiroler Freiheitskämpfe gegen die Truppen Napoleons. Jaufenpass: 2.094 m, wer Spitzkehren sicher beherrscht, wird sich in den Jaufen sofort verlieben. Bozen: Unser Tipp – am Waltherplatz im historische Zentrum das Bike abstellen und zu Fuß eine Runde durch die bezaubernde Stadt bummeln. Etappe Klausen – Bozen: Landschaftsgenuss auf dem Ritten, Bozens Hausberg.
    Italien / Piemont Ligurien
    Wer in Liguriens Hinterland unterwegs ist, trifft auf reichlich Kurven, Kehren und knackige Bergstraßen. An der Küste darf dann in netten Küstenstädtchen und auf herrlichen Küstenstraßen relaxt werden. Die trubelige und interessante Hafenstadt San Remo ist Ausgangspunkt für diese spannende Tour. Wir haben uns den Osten Imperias vorgenommen, die bergige Region im Dreieck zwischen San Remo, Albenga und dem fast 1000 Meter hohen Colle di Nava südlich von Ormea. Hinaus aus dem Kurort geht es entlang der Küste in Richtung Osten. Wir passieren das schöne Küstenstädtchen Bussana, kurz darauf heißt es schon links abbiegen. Tággia, nicht weniger interessant, geleitet uns gen Norden, entlang des gleichnamigen Flusses. Am Ortseingang des schmucken Dorfes Badalucco fällt uns gleich die steinerne, mittelalterliche Brücke ins Auge, sie ist mehr als nur ein Foto wert. Wir rollen weiter, folgen noch ein kurzes Stück dem Valle Argentina. Dann setze ich den Blinker rechts, entlang des Flüsschens Carpasina. In unzähligen Kurven windet sich der Asphalt immer höher hinauf in Richtung des 1418 Meter hohen Monte Grande. Ziemlich einsam ist es hier, kaum jemand ist unterwegs. Kein Wunder, finden wir uns doch unterhalb des Gipfels im Parco Naturale delle Alpi Liguri wieder und nur ab und an findet sich mal ein älteres Gemäuer an den Berghängen wieder, diese Ecke ist extrem dünn besiedelt. Ein kurzer Abstecher führt uns zum Passo di Teglia in 1387 Metern Höhe, dann steuern wir wieder gen Norden, passieren in 744 Metern die Ponte dei Passi und erreichen via Rezzo das nette Pieve di Teco. Auf dem großen, einladenden Platz gleich vor der mächtigen Kirche werden im gemütlichen Straßencafé leckere, heiße Cappuccini serviert. Der wird in Italien meist am Vormittag getrunken und bisweilen machen die Italiener wahre Kunstwerke aus dem Milchschaum. Die SS28 führt uns wenig später wieder aus Pieve di Teco hinaus und in einen echten Kurvenreigen hinein. In wilden Schwüngen geht es hinauf auf den 934 Meter hohen Colle di Nava. Nur wenige Minuten dahinter überqueren wir die nördliche Grenze der Provinz Imperia. Zu Füßen des mächtigen Zweieinhalb-Tausender Pizzo d'Ormea müssen wir uns entscheiden: West oder Ost. Wir nehmen letztere Richtung und nur zwei Kilometer weiter steht gleich die nächste Entscheidung an. Ab hier führt die sehr schöne SP216 später als SP14 in fantastischer Kurverei über den 1258 Meter hohen Passo di Prale direkt an die Küste nach Albenga. Capràuna, Alto, Nasino und das kleine Vesallo geleiten uns in Richtung Küste, wo uns am flachen Delta des Flusses Cento das von den Römern gegründete Albenga mit seinem mittelalterlichen Stadtkern empfängt. Auf der Küstenstraße nehmen wieder Kurs auf Imperia. Mit tollen Ausblicken führt die Küstenstraße SS1 am Wasser entlang. Verlockende Badestrände wechseln sich mit gut belegten Bootshäfen ab und immer wieder fällt der Blick weit hinaus aufs Meer. Bei Alassio verläuft die SS1 mitten durch den beliebten Urlaubsort mit seinem schmalen Strand. Welch ein Kontrast zur einsamen Bergstraße im Hinterland, auf der wir vorhin noch ganz alleine unterwegs waren. Imperia ist einfach zu schön, um daran vorbeizufahren. Also parken wir die Honda mitten in der spektakulären Altstadt und erkunden die herrlichen, engen Gässchen zwischen den urigen Häusern zu Fuß. Urige Gemäuer, steile Treppen, einladende Plätze und immer wieder ein toller Blick aufs Meer – es lohnt sich. Irgendwann sitzen wir dann doch wieder auf dem Mopped und kurven in Richtung Hinterland. Es geht nach Vásia. Die SP41, später die SP40, führt uns ab Porto Maurizio wieder in die Berge hinauf. Wir statten mit einem kurzen Abstecher dem Passo del Maro in 1067 Metern Höhe einen kurzen Besuch ab, dann halten wir uns in Richtung Osten und steuern Lucinasco an. Hier führt die kurvenreiche Landstraße mit dem 620 Meter hohen Colle San Bartolomeo über die Berge. Nicht mehr lange, dann trudeln wir in Pieve di Teco ein, halten uns über Rezzo und rund um den Monte Grande schließlich wieder gen Süden. Zwar nehmen wir damit für ein Stück des Rückweges wieder den gleichen Aspahlt unter die Reifen, auf dem wir am Vormittag die Berge erklommen, aber es eben oft so ist, in die andere Richtung befahren, bieten die Strecken gleich wieder ein ganz anderes Erlebnis. Und die tolle Landschaft rechts und links der Straße, die kann man auch getrost zweimal genießen. Roadbook: San Remo, Bussana, Tággia, Badalucco, Monte Grande, Passo di Teglia, Rezzo, Pieve di Teco, Colle di Nava, Passo di Prale, Capràuna, Alto, Nasino, Vesallo, Albenga, Alassio, Imperia, Vásia, Porto Maurizio, Passo del Maro, Lucinasco, Colle San Bartolomeo, Pieve di Teco, Monte Grande, Badalucco, San Remo. Start- / Zielort: San Remo / San Remo Länge: 220 km Highlight: Spielcasino San Remo – Das Spielcasino in San Remo gehört zu den bekannteren Spielbanken in Italien und verströmt nicht nur von außen einen luxuriösen Flair. An zahlreichen Tischen wird französisches und amerikanisches Roulette gespielt, auch Black Jack steht auf dem Programm. Für Freunde einer gepflegten Pokerrunde werden täglich Pokerturniere veranstaltet. Wer lieber mal am „einarmigen Banditen“ zocken möchte, für den stehen 470 Spielautomaten bereit, Roulette und Poker können damit auch elektronisch gespielt werden. Einen offiziellen Dresscode gibt es zwar nicht, aber für die Roulette-Runde sollte es schon etwas eleganter sein. Und Vorsicht: Immer vorher ein Limit setzen, sonst droht das Loch in der Urlaubskasse!
    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Eine Tour, die vor allem im Frühjahr einen bleibenden optischen Eindruck hinterlässt. Hafling: Die von der Sonne verwöhnte Gemeinde ist in grüne Wiesen und dunkle Nadelwälder eingebettet und wird wegen ihrer herausragenden Lage auch die „Sonnenterrasse Merans“ genannt. Cles: Der hübsche Hauptort des Nonstales ist vor allem im Frühling einen Abstecher wert – von Ende April bis Mitte Mai blühen um Cles herum Tausende weiße und rosarote Apfelbäume. Etappe Ruffre – Fondo: Zügig zu fahrende Strecke mit vielen schnellen Wechselkurven, die zünftige Schräglagen zulassen. Gampenjoch: Der Passo delle Palade - auf Deutsch kurz Gampenjoch - gehört zum südtiroler Teil der Gebirgsgruppe Nonsberg, die sich zwischen Südtirol und dem Trentino erstreckt. Die 27 Kilometer lange Passstraße verbindet die Orte Tesimo und Fondo miteinander. Erbaut wurde die Straße während des Zweiten Weltkriegs vom italienischen Militär. Genutzt wurde die Route allerdings natürlich schon in der Frühzeit. Landschaftlich kann die Strecke bei gutem Wetter überzeugen, wenngleich sie kaum Ansprüche an geübte Fahrer legt. Mendelpass: Südwestlich von Bozen erstreckt sich von Sigmundskron aus der Mendelpass in luftige Höhen von 1.363 Metern und endet nach gut 40 Kilometern im beschaulichen Cavareno. Historisch gilt er auch als Sprachgrenze zwischen deutsch- und italienischsprachigem Südtirol. Die Straße ist auf beiden Seiten gut ausgebaut und bietet Steigungen von bis zu zehn Prozent. Auf der Nordwestrampe sollte man schwindelfrei sein, da die Straßenbauer sie  - übrigens schon zum Ende des 19. Jahrhunderts - recht eng an den Felsen platziert haben. Von der Passhöhe aus lohnt sich ein Abstecher auf die kleine Stichstraße, die einen nach gut vier Kilometern auf den Penegal - und dort zu einem netten Aussichtsturm bringt.
    Italien / Gardasee/Trentino
    Wer romantische Landschaften liebt, wird auf dieser Strecke viel Freude haben. Mezzana: Der Ort besteht aus den Wintersportdörfern Marilleva 900 und 1.400 sowie Rondo, einem hübschen Alpendorf, das um eine kleine Kirche herum entstand. Das historische Zentrum Mezzanas gefällt mit seinen steilen Gassen und alten Gebäuden wie das Casa Maturi aus dem 16. Jahrhundert. Ultental: Das raue und felsige Tal verläuft auf rund 40 km Länge vom Quellgebiet des Falschauer Bachs nahe der Oberen Weißbrunner Alm bis zur Klamm der Gaulschlucht bei Lana. Val di Rabbi: Wegen seiner geschützten Naturschätze zählt das 12 km lange Seitental des Val di Sole zu den bezauberndsten Landschaften des Trentino. Im Ort Rabbi Fonti befindet sich das Besucherzentrum und ein Thermalbad. Valle di Pejo: Dieses romantische Tal zieht sich rund 10 km weit vom Val di Sole in Richtung der Gebirgskette Ortler-Cevedale.
    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Zwischen Sterzing im Norden und Bozen im Süden erwarten uns fahrerischer und kulinarischer Hochgenuss. Oberinn: Aussichtsreich Lage inmitten der Weinberge des Ritten, des Bozener Hausbergs. Penser Joch: Ungetrübter Fahrspaß bis auf 2.214 Meter Höhe, für Einsteiger und Könner gleichermaßen ein Erlebnis. Sterzing: Seit Jahrhunderten ein wichtiger Handelsort an der Brennerstraße. Um 14 v. Chr. entstand dort die römische Siedlung Vipitenum, von der die Stadt ihren italienischen Namen Vipiteno hat. Bekannt über die Region hinaus sind Sterzinger Joghurt und Butter von artgerecht gehaltenen Kühen. Jaufenpass: 2.094 m hoch, jede Menge anspruchsvoller Spitzkehren, gute Fahrbahn, etwas für den erfahrenen Alpentourer. Dorf Tirol: Blickfang ist das Schloss, eins der Sitz der Grafen von Tirol, die dem österreichischen Bundesland Tirol seinen Namen gaben.
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    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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