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    Irland / Galway - Mayo - Sligo
    Sky Road: Außer in den Sommermonaten – zu viel Verkehr – ist diese 15 Kilometer lange Panoramastraße eine Traumstrecke für Motorradfahrer. Grandiose Ausblicke auf die zerklüfteten Buchten und teilweise extreme Steigungen machen diesen Abschnitt zu einem Leckerbissen. Kylemore Abbey: Vorbei am Connemara National Park wird die älteste irische Benediktinerinnenabtei erreicht. 1665 gegründet, residieren die Nonnen seit 1920 in diesem prächtigen Schloss aus dem 19. Jahrhundert, das zuvor ein privates Anwesen war. Vor allem die Gärten sind den Besuch wert. Doo Lough Pass: Kein klassischer Pass mit Kehren, aber dennoch eine flüssig fahrbare Strecke: führt über die Sheefrey Hills nordwärts nach Louisburgh. Murrisk: Gleich drei Attraktionen machen den kleinen Ort an der Küste zu einem Pflichtziel für Irland-Fans. Zum einen gibt es die Überreste einer Augustinerabtei aus dem 15. Jahrhundert zu bewundern. Im Park davor steht seit nunmehr 20 Jahren das National Famine Memorial. Das Denkmal in Form eines Totenschiffs mit skelettierten Figuren mahnt eindrücklich an die Ereignisse rund um die Große Hungersnot, die Mitte des 19. Jahrhunderts über eine Million Menschen dahinraffte. Das alles liegt zu Füßen des heiligen Bergs der Iren, des 762 Meter hohen Croagh Patrick. Ein Pilgerpfad führt auf den Gipfel, auf dem St. Patrick im 5. Jahrhundert 40 Tage lang gefastet haben soll. Schön ist auch die zugehörige Legende, dass er ein Glocke vom Berg schleuderte und damit alle Schlangen von der irischen Insel vertrieb. Westport: Die Stadt empfiehlt sich als Etappenort durch ihr Übernachtungsangebot. Zudem gibt es in manchen Pubs täglich Konzerte irischer Folkmusik. Ein Bummel entlang der hübschen Promenade beiderseits des Flusses Carrowbeg zeigt zudem die Struktur des Ortes. Westport ist eine durchgeplant angelegte Stadt – eine Seltenheit auf der Insel.
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    Irland / Wexford - Waterford - Kilkenny
    Tramore: Der erste Kontakt zu weitläufigen Sandstränden mag verzücken, aber der Ort ist weit mehr: Hier hat sich Irlands kleines Surfer-Paradies entwickelt. Leihboards, Neopren-Anzüge, Kurse – und draußen brandet das Meer. Da möchte man gleich länger bleiben. Bunmahon Beach: Noch ein schöner Strand und gleichzeitig das Herz der irischen „Copper Coast“: Im 19. Jahrhundert wurde hier erfolgreich Kupfer geschürft. Dungarvan: Ein malerischer Hafen, beschützt von einer kleinen Burg und überspannt von einer massiven Steinbrücke – das zeigt, wie sehr der Ort seit seiner Gründung im 15. Jahrhundert an strategischer Bedeutung zunahm. Eine zeitlang war hier auch der Verwaltungssitz des Countys Waterford. Aus dieser Grafschaft stamser bemen übrigens auch die Kennedys, Amerikas präsidiale Familie. JFKs Großvater wurde noch auf der Grünen Insel geboren… Weiter südlich liegt mit Ardmore ein hübscher Küstenflecken, der Zeugnis gibt von der frühchristlichen Besiedlung des Landes. Lange vor Ankunft des irischen Nationalheiligen, Patrick, missionierte hier der Heilige Declan bereits die Einwohner. Ein 20-minütiger Fußweg führt zu den wichtigsten Stationen seines Lebens und Wirkens. Midleton: Bevor es vor die Tore der berühmten Jameson Destillerie geht, freuen sich vor allem weibliche Reisende über einen Stopp in Shanagarry, wo sich eine ansehnliche Koch- und Künstlergemeinde etabliert hat. Cobh: Diese Stadt ist ein absolut bezaubernder Ort mit einer schrecklichen Geschichte: Mehr als 2,5 Millionen Iren flohen über dessen Hafen vor Hunger und Armut in die neue Welt.
    Irland / Belfast - Down - Armagh
    Dundalk: Reist man gen Norden, ist die Stadt der letzte größere Flecken der irischen Republik, bevor es in den britischen Norden geht. In der näheren Umgebung und auf der vorgelagerten Halbinsel finden sich einige historische Monumente. Newry: Gleich hinter der Grenze empfängt diese Jahrhunderte alte Siedlung ihre Gäste mit bunten Einkaufsmöglichkeiten. Weil die Grenzlage schon immer den Handel anregte, machten die Bewohner daraus eine Tugend. Noch heute zählt der Ort zu den besten Einkaufsadressen in ganz Irland. Wenn es also um Mitbringsel für zu Hause geht, ist man hier richtig. Mourne Mountains: Gleich vor den Toren Newrys erheben sich die höchsten Berge Nordirlands mit dem Slieve Donard auf 850 Metern als höchstem Gipfel. Nur eine Straße führt durch diese massive Bergwelt, die grandiose Aus- blicke in alle Himmelsrichtungen, vor allem aber auf die Irische See, ermöglicht. Zwischen 1904 und 1922 entstand eine 35 Kilometer lange Steinmauer, die 15 Gipfel überspannt und ein 36 Quadratkilometer großes Wasserschutzgebiet in den Bergen eingrenzt. Kilkeel: Der kleine Fischereihafen liegt zu Füßen der Mourne Mountains und ist ein hübscher Zwischenstopp auf dieser Etappe. Newcastle: Über die Küstenstraße ist zum Abschluss der Route dieser populäre Ferienort erreicht. Ganz in der Nähe befinden sich einige ausgedehnte Sandstrände sowie eine ansonsten ungewöhnliche Dünenlandschaft. Wir beenden diese Etappe aber erst am Clough Castle, den Überresten einer normannischen Befestigungsanlage, die auf einer nierenförmigen Anhöhe errichtet wurde.
    Irland / Sligo - Donegal
    Bunbeg: Der kleine Ort ist eher ein Sammelsurium an Siedlungen, aber in fantastischer Lage. Die stark versandete Mündung des Gweedore River bietet bei Ebbe ein fantastisches Bild. Wie gefährlich es aber für die Schifffahrt ist, bezeugt das gleichermaßen als Mahnung im Sand gestrandete Schiffswrack, das den Strand von Magheraclogher ziert. Gweedore: Hier schlägt das Herz Irlands. Mancherorts ist die Bevölkerung fast vollständig Irisch sprechend. Im Sommer lassen sich zahlreiche Schüler und Studenten während Ferienkursen hier in der Sprache ihrer Vorväter unterrichten. Wahrzeichen der Region ist der von fast überall und weithin sichtbare Mount Errigal, mit 751 Metern der höchste Gipfel Donegals. Seine Quarzit-Spitze leuchtet im Licht der untergehenden Sonne gerne in diversen Pink-Tönen. Derryveagh Mountains: Diese Berge machen nicht nur weite Teile des Glenveagh Nationalparks aus, sie sind auch die größte Bergkette der Grafschaft Donegal. Und damit natürlich ein dominierender Anblick. Gleichzeitig ist es das am dünnsten besiedelte Gebiet auf der Grünen Insel – Anlass genug, um hier mit dem Motorrad unterwegs zu sein. Portnablagh: Wie die meisten an der Küste liegenden Dörfer Donegals, ist auch dieses mit seinem an drei Seiten geschützten Hafen ein pittoresker Anblick und ein beliebter Fotostopp. Es bietet zudem tolle Ausblicke über die Sheep Haven Bucht nach Rosguill (Karte 7). Letterkenny: In der größten und bereits als Tourbasis empfohlenen Stadt in Donegal, bietet das Donegal County Museum einen sehr guten Überblick über die wechselvolle Geschichte des irischen Nordwestens.
    Irland / Belfast - Down - Armagh
    Kells: Unsere Route folgt zunächst dem Fluss Boyne stromaufwärts ins Landesinnere. Es geht vorbei an Slane, einem Ort mit langer Geschichte. Frühchristliche Funde und eine Verbindung zu Irlands Schutzheiligem, St. Patrick, sind da wenig überraschend. In Kells stehen noch heute die Reste einer Abtei, die bereits im 9. Jahrhundert als Kloster diente. Markant sind vor allem ihre fünf Keltenkreuze. Carrickmacross: Der kleine Marktflecken liegt in einem flachen, von Landwirtschaft geprägtem Landstrich im irischen Inland. Abseits aller Touristenströme entlang der Küste der Grünen Insel bietet diese Route einen tiefen Einblick ins Alltagsleben des Landes. Castleblayney: Im weiteren Verlauf windet sich die Route vorbei an zahlreichen kleinen Gewässern, die Teil der inneririschen „Seenplatte“ sind. Dazu gehört auch der größte See der Grafschaft: Lough Muckno. Armagh: Irland ohne St. Patrick wäre wie ein Winter ohne Schnee. Nirgendwo ist der Kult um den Staatsheiligen tiefer verwurzelt als in Armagh. Hier soll Patrick ein Kloster gegründet und den Ort zu seiner „Hauptstadt der Christianiserung“ erhoben haben. Gleich zwei Kathedralen befinden sich heute in Armagh, dem Sitz beider Erzbischöfe: eine der Church of Ireland zugehörige, die auf dem „heiligen Grund“ des Patrick‘schen Klosters steht, und eine jüngere römisch-katholische aus dem 19. Jahrhundert. Ein echtes Schmuckstück der Stadt ist die Bibliothek. Zu den herausragenden Stücken gehört auch Jonathan Swifts persönliche Kopie der Erstausgabe von Gullivers Reisen, in der noch seine Korrekturvermerke zu finden sind.
    Irland / Clare - Galway
    Lisdoonvara: Der Ort ist das Tor zum Burren sowie Irlands einziges Heilbad. Vier Quellen mit heilendem Wasser gab es einst, drei davon sind noch in Betrieb. Vor allem Eisen- und Schwefelbäder können hier genommen werden. Alleinreisende, die zu Erntedank hier aufschlagen sollten aufpassen: Dann findet Europas größter Heiratsmarkt in dem 500-Seelen- Dorf statt, zu dem stets mehr als 1.000 Besucher/innen anreisen. The Burren: Die Route durch das 250 Quadratkilometer große Karstgebiet ist die zweite Möglichkeit, von Lahinch nach Galway zu gelangen. Und was für eine! Die Region ist geprägt von einem ganz seltenen Aussehen, hervorgerufen durch die Anordnung der zahllosen Steinplatten. Schon Oliver Cromwell erregte sich über die karge Landschaft, in der ja nicht einmal ein Baum stünde, an dem man einen Mann aufknüpfen könne. Dafür kann man das Motorrad durchaus mal stehen lassen und sich die unwirklichen Formationen genauer ansehen. Ein Teil des Gebiets ist durch einen Nationalpark geschützt. Doch überall in dieser bizarren Umgebung sind Attraktionen zu finden, für die man als Besucher nach Irland reist: keltische Dolmen und frühchristliche Schreine, kaum noch sichtbare Festungswälle oder auch Grabstätten aus frühester Besiedlungszeit. Besonders spannend ist, dass einem diese Landschaftsstruktur nicht nur im Inland begegnet, sondern sich entlang der Route bis hinab zur Küste zieht. Kurz vor Kinvarra trifft unser Alternativweg durchs Burren dann wieder auf den Wild Atlantic Way wie in Tour 2 beschrieben. Da beide Routen nicht allzu lang sind, lassen sie sich auch zu einer Etappe verbinden.
    Irland / Belfast - Down - Armagh
    Lisnarrick: Der auf dieser Tour umrundete Lower Lough Erne ist der nördliche Teil eines aus zwei Seen und dem Fluss Erne bestehenden Wasserwegs. Mit seinen zahlreichen Inseln ist er ein Paradies für Angler, aber auch für Wassersportler. Wer also während seines Irland-Aufenthalts mal den Lenker des Motorrads gegen den Lenker etwa eines Wakeboards tauschen möchte, findet hier Gelegenheit. Ebenso zum Wasserskilaufen – oder lernen. Anbieter gibt es gut verteilt rund um das zweitgrößte Gewässer Nordirlands. Boa Island: Die größte Insel im See ist gut acht Kilometer lang und an beiden Enden über eine Brücke mit dem Festland verbunden. Als Besonderheit kann sie den Friedhof von Cardagh aufweisen, in dem zwei frühchristliche Steinfiguren mit zwei Gesichtern stehen. Obwohl vom Motiv her ähnlich, stammen sie wohl aus unterschiedlichen Jahrhunderten. Belleek: Wer Töpferkunst zu schätzen weiß, kommt um einen Besuch in Irlands ältester Porzellanmanufaktur, der Belleek Pottery, nicht vorbei. Die Produktion kann besichtigt werden, ebenso das Pottery Museum. Das Besucherzentrum ist täglich geöffnet. Cliffs of Magho: Auf neun Kilometern verlaufen diese Kalksteinklippen parallel zum Westufer des Lower Lough Erne und bieten an einigen Stellen fantastische Aussichten über die Landschaft. Enniskillen: Der Start- und Zielpunkt dieses Abstechers in den äußersten Westen Nordirlands liegt genau an der Schnittstelle der beiden Seen, die den Lough Erne bilden. Da musste natürlich eine Burg her. Die ist erstaunlich gut erhalten und Sitz des sehenswerten Museums der Grafschaft Fermanagh.
    Irland / Dublin - Wicklow
    Athlone: Der Ort liegt nicht nur am Shannon, dem mit 370 Kilometern längsten Fluss Irlands, sondern auch nahezu exakt in der geograpischen Mitte der Insel. Der Fluss fließt auf seinem Weg zum Atlantik durch drei größere Seen, einer davon der Lough Ree. Lough Ree: Mit 25 Kilometern Länge und sieben Kilometern Breite ist er der zweitgrößte und gleichzeitig der Zentrale der Seen, die der Fluss Shannon bildet. Roscommon: Wie vielerorts in Irland sind es auch in diesem Marktflecken vor allem die Ruinen imposanter Gebäude, die Besucher anlocken. In Roscommon können sowohl die Abtei, als auch die imposante normannische Burg besichtigt werden. Beide stammen aus dem 13. Jahrhundert und sind in ihren Grundmauern noch leidlich gut erhalten – obwohl Oliver Cromwells Gardesoldaten sie einst schliffen. Mullingar: Auf weltlicher Seite ist der Ort bekannt dafür, Sänger hervorzubringen, bei denen die Mädchen reihenweise in Ohnmacht fallen. Das galt für die irische Antwort auf Tom Jones, Joe Dolan. Und es gilt für Niall Horan von der Boygroup One Direction. Ernstere Naturen können sich für die noch junge Kathedrale aus dem Jahr 1936 begeistern. Das imposante Bauwerk wurde auf ein Papstgesuch hin das erste Gotteshaus, das offiziell den Namen „Christenkönig“ trägt. Kilbeggan: Während in Tullamore die Whiskey-Brenner arbeitslos blieben, konnte sich Locke‘s Distillery von der Schließung in den 1950ern erholen. Zum 250- jährigen Firmenjubiläum wurde ab 2007 wieder „Lebenswasser“ gebrannt. Damit ist sie die älteste lizenzierte Whiskey-Destillerie weltweit – doch auch Bushmills reklamiert diesen Titel für sich.
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    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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