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    Frankreich / Provence / Côte D'Azur
    Die Motorradtour "Süd-Provence" ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für alle, die weitere Touren in dieser Region unter die Räder nehmen wollen, empfehlen wir unser FolyMaps Motorradkarten-Set Frankreich-Süd. Dies und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen. Die Highlights dieser Tour: Sainte-Maxime: Von Fréjus aus schlängelt sich die Route zunächst an der hier stärker bebauten Küsten entlang, bevor sie den Golf von St. Tropez erreicht. Vor dem Mistral vom Massif des Maures geschützt, zählt der Ort zu den begehrtesten Adressen an der Küste. Col de Gratteloup: Die nur 225 Meter hohe Anhöhe darf sich dennoch „Pass“ nennen, weil sie der Scheitelpunkt einer wichtigen Verbindungsstraße ist. Alternativ zur begradigten, neuen Trasse gibt es kurvenreiche Reste der alten Strecke zu entdecken. Sillans-la-Cascade: Nach einer längeren Fahrt durch ausgedehnte Waldgebiete, an deren schmalen Pfaden sich ein paar klerikale Monumente wie Klosterruinen und Kapellen befinden, sorgt der kleine Ort vor allem mit einem imposanten Wasserfall (40 Meter Fallhöhe) für Abwechslung. Lac de Sainte-Croix: Die Wildheit, mit der sich der Verdon-Fluss durch den Kalkstein seiner Umgebung gefressen hat, machte man sich mit dem Bau einer Staumauer Anfang der 1970er Jahre zu nutzen. Der so entstandene Stausee versorgt bis heute tausende Haushalte mit Strom (142 Millionen KWh pro Jahr) und Wasser. Moustiers-Sainte-Marie: Nicht nur für einen Zwischenstopp, sondern auch als Etappenziel eignet sich dieser malerische Ort am Ausgang einer der größtem Schluchten Europas. Entsprechend finden Reisende hier auch die ganze Breite der notwendigen Infrastruktur vor. Restaurants, Hotels, Campingplätze, Tankstellen und Geschäfte sorgen für alles Notwendige. Allerdings sind bei der Qualität manchmal Abstriche zu machen. Kein Wunder, hat man doch auf einer großen Fläche fast ein Angebotsmonopol.
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    Frankreich / Jura
    Die Tour "Im Hochjura" ist eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Unsere Highlights dieser Tour: Divonne-les-Bains: Um mal ausschließlich im französischen Jura zu verweilen, liegen Anfang und Ende dieser Runde in Divonneles-Bains. Der Kurort ist eine Grenzstadt mit einem kleinen, malerischen See und der passenden Infrastruktur. Col de la Faucille: Obwohl „nur“ 1 323 Meter hoch liegt der Übergang vom Genfer See zu den Monts Jura fast 1 000 Meter über dem Startpunkt. Der Pass kann viel Spaß machen, ist aber auch teilweise extremen Wetterbedingungen ausgesetzt. Saint-Claude: Das Gemeindegebiet liegt auf Höhen zwischen rund 360 und über 1 200 Metern. Geschützt in einem Talkessel eingebettet entstand hier das religiöse Zentrum des Jura, was sich in einer ansehnlichen Kathedrale manifestiert. Clairvaux-les-Lacs: Als Erholungsort in einem beliebten Ausflugsgebiet im westlichen Jura profitiert Clairvaux-les-Lacs vor allem vom Tourismus. Während der Sommersaison gibt es am Grand Lac zahlreiche Möglichkeiten, Freizeit- und Wassersportaktivitäten zu betreiben. Außerdem schließt sich hier eine besonders schöne Extrarunde um einen Teil des aufgestauten Ain an, bevor es auf der D118 kurven- und waldreich zurück an die Gestade des Bienne und erneut über Saint-Claude zum Ausgangspunkt an der Schweizer Grenze geht. An dieser D118 versteckt sich zwischen Les Crozet und Saint-Lupicin die Auberge du Vieux Moulin, ein kleines Restaurant in einer Mühle aus dem 19. Jahrhundert. Hier kann man mit Blick auf die Barrage de Cuttura die Jura-Küche richtig kennenlernen, darunter auch das schmackhafte Fondue Jurassienne!
    Frankreich / Französische Alpen
    Sie heißt nicht umsonst „Route des Grandes Alpes“, Route der großartigen Alpen. Denn auf ihren zirka 800 Kilometer Länge verbindet die wohl reizvollste Themenstraße der Alpen die schönsten und höchsten französischen Gipfel zu einer Tour der Superlative. Ein rundes Dutzend Pässe überquert der Fan der hohen Berge, wenn er der Route des Grandes Alpes vom Genfer See bis zum Mittelmeer folgt. Doch das ist noch nicht alles. Er lernt die unterschiedlichsten Regionen mit allen ihren Eigenheiten kennen und trifft Menschen mit ganz verschiedenen Charakteren und Bräuchen. Die Route des Grandes Alpes – das ist mehr als nur eine Überquerung von Gebirgsmassiven. Das ist auch ein Kennenlernen eines unglaublich facettenreichen Stücks Frankreich, das außerhalb des Landes so gut wie unbekannt ist. In Thonon-les-Bains am Südufer des Genfer Sees nimmt die große Alpenstraße ihren Anfang. Der hübsche Ort bietet im Sommer ein abwechslungsreiches und lebhaftes Straßenbild. Rund um den Bootsanleger, der Flaniermeile von Urlaubern und Einheimischen, gruppieren sich Restaurants und Läden zu einer bunten Kulisse. Hier kann man wunderschön in der Sonne sitzen und den Tag erst einmal mit einen Café au lait und einem Croissant beginnen. Der bestens gepegte Asphalt der N 902 bringt uns zunächst hinauf zum Wintersportort Morzine und weiter zum Col des Gets. Dann geht es durch eine Reihe von Kurven und Serpentinen hinab nach Cluses ins Tal der Arve. Ein lohnenswerter Abstecher wartet auf dieser Etappe: Die Fahrt von Taninges aus über Samoens zum Circuit de Fer à Cheval. Schon der Steinmetzort Samoens mit seinen reich verzierten Berghäusern ist ein Augenschmaus. Doch am Ende des Tales wartet mit den Wasserfällen des Circuit de Fer à Cheval ein Naturschauspiel der Extraklasse. St. Gervais heißt die nächste Station. Die quirlige Sommerfrische ist ein beliebter Treff für Bergwanderer. Vom Café-Stuhl aus hat man einen herrlichen Blick auf das Arve-Tal und die dahinter aufragenden Berge. Den Aufenthalt in St. Gervais sollte man unbedingt mit einer Stippvisite nach Chamonix verbinden. Der Aussicht auf den Mont Blanc wegen. Per Seilbahn kann man sich von Chamonix auf die Aiguille du Midi befördern lassen. Auf der Bergstation in 3.800 Meter Höhe wartet ein phantastischer Rundblick. Für die Gondelfahrt hin und zurück sollte man mindestens zwei Stunden einplanen. Ab Flumet führte die ursprüngliche Route des Grandes Alpen über Albertville und das Isère-Tal nach Bourg-St. Maurice. Vor kurzem wurde die Streckenführung jedoch modiziert. Jetzt zweigt man in Flumet nach links zum Col des Saisies ab und erreicht über den Stausee von Roselend Bourg-St. Maurice. Der Gedanke war gut, denn die neue Route ist wesentlich attraktiver als die alte. Lust auf ein Stück unberührte Natur? Kein Problem. Man fährt einfach nach Moutiers, biegt dort von der Hauptstraße ab und erreicht über Brides und Bozel den Ort Pralognan, das Tor zum Nationalpark Vanoise. Hier führt ein Netz von Wanderwegen mitten hinein in die Welt der Gemsen und Steinadler. Eine ganz andere Spezies, nämlich Rinder mit rotem Fell, treffen wir in der Tarantaise, der Region zwischen Moutiers und dem Col de l’Iseran. Die Rindviecher geben die Milch für eine der besten Käsesorten Frankreichs, den Beaufort.
    Frankreich / Korsika
    Etang de Biguglia: Etwa acht Kilometer südlich von Bastia liegt der Lagunensee von Biguglia, der nur von einem schmalen Streifen Sand und Kiefernwald, dem Plage de Marana, vom Meer getrennt ist. Der schöne Sand, das klare Wasser und die Nähe zu Bastia machen diesen Küstenabschnitt am nördlichen Ende des Lagunensees sehr beliebt. Der mit etwa 1.450 Hektar Fläche größte Lagunensee Korsikas ist etwa elf Kilometer lang und an seiner breitesten Stelle fast 2,5 Kilometer weit. Corte: Im Herzen der Insel gelegen, ist der Ort mit einer atemberaubenden Natur gesegnet. Üppige Wälder, fruchtbare Täler, mächtige Berge, kristallklare Bergseen und eiskalte Flüsse umgeben geschichtsträchtige Altstadtgassen in Korsikas ehemaliger Hauptstadt. Die Stadt am Zusammenfluss von Restonica und Tavignano liegt inmitten des Parc Régional Naturel Corse und ist Korsikas einzige Universitätsstadt. Col de la Serra: Mit 807 Metern einer der mittelhohen Bergpässe im Inselinneren. Vizzavona: Direkt an die südliche Ausfahrt des mit 906 m höchstgelegenen Bahnhofs schließt sich der 3.916 Meter lange Vizzavona-Tunnel an, der längste Tunnel einer Schmalspurbahn in Frankreich. Außerdem ist das über 100 Meter hohe Eisenbahnviadukt erbaut von Gustave Eiffel sehenswert. Der nur wenige Kilometer westlich gelegene, 1.163 Meter hohe Vizzavona-Pass, der gleichzeitig die Grenze zwischen den Departements Corse-du-Sud und Haute-Corse markiert, ist Teil der Route National von Corte nach Ajaccio und für seine Wetteranfälligkeit berüchtigt. Ajaccio: Die Inselhauptstadt blickt auf eine bewegte Geschichte. Vermutlich geht Aiacciu, so der korsische Name, auf eine griechische Siedlung zurück, die nacheinander von den Römern, Vandalen und Langobarden erobert wurde. In Ajaccio steht auch die Maison Bonaparte – das Geburtshaus Napoleons, des ersten Kaisers von Frankreich, um den sich hier noch immer vieles dreht.
    Frankreich / Vercors
    Die Motorradtour "Vercors" ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Weitere Motorradtouren in den französischen Alpen bietet Dir unsere FolyMaps Route des Grandes Alpen Karte oder das FolyMaps-Set Frankreich-Süd. Passende Informationen findest Du außerdem in unserem Motorrad Reiseführer Französische Alpen. Die Highlights dieser Tour: Col de la Bataille : Das Beste zum Schluss. Diese Route ist ein Menü für die Sinne, ein Leckerbissen für Genießer, denen Fahrspaß und Straßenführung, Natur und Faszination mehr wert sind, als nackte Zahlen. Im Vercors geht es nicht um Höhenmeter und Kehrenanzahl. Wer hier unterwegs ist, wird sich eh schwindelig fahren. Aber das in einer Landschaft, wie sie sonst nirgends zu finden ist. Pont-en-Royans : Was für ein herrlicher Ort für eine Verschnaufpause im Schluchten-Wirrwarr des Vercors! Und das nächste Highlight folgt sofort. Col de Rousset : Der Auftakt der Tour beginnt gleich mit einem Paukenschlag. Dieser Pass, der den Verkehr von Die in der Drôme Provençal ins Vercors überleitet, hat es in sich. Mag die kürzeste Verbindung zwischen zwei Kehren auch eine Gerade sein, hier gibt es nicht allzu viel davon. Vielmehr schmiegt sich die Straße in jede Ausbuchtung des Bergs, den sie zu bezwingen gedenkt. Von Süden, also in der von uns geprägten Scheitel nicht leicht. Da lohnt es schon eher, in Vassieux-en-Vercors Zeit für einen Besuch des Resistance-Denkmals zu erübrigen. Sehr eindrucksvoll wird hier der französische Widerstand aufgearbeitet, der im stark umkämpften Vercors tätig war. La Chapelle-en-Vercors : Der Ort ist so etwas wie der geographische Mittelpunkt des Vercors. Ein guter Platz für eine Pause, eine Stärkung oder wonach es einem sonst sein mag. Grenoble: Die Altstadt, die Bastille mit ihrer eigenwilligen Seilbahn und die verkehrsgünstige Lage machen die ehemalige Olympiastadt zu einem Muss dieser Tour.
    Frankreich / Französische Alpen
    Die Tour "Durchs Massiv de la Chartreuse", eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen auf BikerBetten.de, beginnt in Chambery. Und für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen. Weitere Motorradtouren in den Französischen Alpen findet man über unsere Motorradtouren Suche. Tipp: Einen perfekten Überblick über Motorradtouren in den Französischen Alpen bietet Dir unsere FolyMap Route des Grandes Alpes Karte. Col du Granier : Der 1.134 Meter hohe Pass ist gleich nach dem Start dieser Tour in Chambery das eigentliche „Tor“ zur Chartreuse. Auf der Passhöhe gibt es ein Restaurant mit savoyardischer Küche. Die Südrampe ist auf den folgenden zehn Kilometern zum Teil ziemlich steil und erfordert volle Konzentration. Col du Cucheron : Dieser 1.140 Meter hohe Übergang gehört Streebenfalls zu den insgesamt sieben „Highlights“ der Chartreuse-Pässestraße, die an den Westhängen des Chartreuse-Massivs Chambery mit Grenoble verbindet. Convent de la Grand Chartreuse: Ein Besuch dieses imposanten Kartäuser-Klosters, dem Mutterhaus des Ordens, ist für Freunde hochprozentiger Getränke Pflicht. 1.737 als Heiltrank entwickelt, ist der eigenwillige Kräuterlikör, den es in grüner (Chartreuse verte, 55% Alc.) und gelber (Chartreuse jaune, 40% Alc.) Färbung gibt, bis heute Legenden umwoben. Es sollen immer nur drei Mönche gleichzeitig die geheime Rezeptur kennen. Und auch wenn der Trank längst in einer größeren Anlage außerhalb des Klosters hergestellt wird, so hat er den Ordensnamen doch weltweit bekannt gemacht. Zum Kloster selbst bleibt Außenstehenden der Zutritt verwehrt, aber ein eindrucksvolles Museum sowie der üppig gefüllte Shop machen dieses Manko wett. Col de Porte: Mit 1.326 Metern der höchste Pass dieser Route. Fort du St-Eynard: Eine eindrucksvolle Festungsanlage von 1.879 mit steiler Zufahrt und prächtigem Blick auf Grenoble, das Vercors sowie die Belledonne-Kette. Grenoble: Die Altstadt, die Bastille mit ihrer eigenwilligen Seilbahn und die verkehrsgünstige Lage machen die ehemalige Olympiastadt zu einem Muss dieser Tour. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen in den Französischen Alpen? Das sind unsere Highlights für Euch: Col Agnel Col de la Bonette Col de la Cayolle Col de la Colombiere Col de la Lombarde Col de la Madeleine Col de la Schlucht Col de l´Iseran Col de Vars Col du Ballon d'Alsace Col du Galibier Col du Glandon Col du Lautaret Col du Mont Cenis Col de Tende Col du Grand Colombier Grand Ballon Col du Parpaillon
    Frankreich / Provence / Côte D'Azur
    Grimaud, das idyllisch über dem Golf von St. Tropez liegende Dörfchen, entlässt uns am frühen Morgen in westlicher Richtung ins Maurische Massiv. Der bis zu 780 Meter hohe Gebirgszug im Hinterland von St. Tropez und der maurischen Küste wird nur von einigen wenigen, aber dafür umso interessanteren Straßen durchzogen. Rund um den höchsten Gipfel Signal de la Sauvette lässt es sich nicht nur herrlich wandern und mit dem Mountainbike austoben, hier lässt sich auch fantastisch Motorradfahren. Wild mäandert die schmale D14 durch den Forêt des Maures und lotst uns über den 411 Meter hohen Col de Taillude. Wie erwartet sind wir am frühen Vormittag noch fast alleine unterwegs. Nur zwei, drei Radler teilen sich die engen Kurven mit uns. Kurz vor Collobrieres gönnen wir uns die abwechslungsreiche Runde über den Col de Fourches. Der führt in 535 Metern Höhe in Richtung Norden und wieder hinaus aus dem Höhenzug bis zum Dorf Gonfaron. Zwar ließe sich von hier aus die direkte Richtung zur spektakulär auf einem Berggipfel liegenden Kapelle Notre Dame des Anges einschlagen, dann würde uns aber der Kurvenspaß im Westen dieses Gipfels entgehen – und der hat es wirklich in sich. Also schlagen wir den Bogen über Pignans, halten uns dort an die Beschilderung nach Collobrieres und gelangen damit schnell auf eine der schönsten Strecken des Massiv des Maures. Kurvenspaß hoch drei – kaum hundert Meter geht es mal geradeaus. Der Asphalt schlängelt sich durch den dichten Wald, Schräglage folgt auf Schräglage, inklusive einiger 180 Grad-Kehren. Natürlich lassen wir uns auch den tollen Blick von der 780 Meter hoch gelegenen Kapelle über die bergige Region nicht entgehen. Über Collobrieres steuere ich unser Mopped wieder in Richtung Küste. Die D41 führt hier in 414 Metern Höhe durch dichtes Grün über den Col de Babaou und gespickt mit herrlichen Aussichtspunkten weiter bis zum Col de Gratteloup. Der liegt zwar nur in 200 Metern Höhe, das tut dem Fahrspaß allerdings keinerlei Abbruch. Schon lange hatten wir keine so kurvenreichen und engen Bergstrecken mehr unter den Reifen. Das wir diese Herausforderung zudem mit einer gut sieben Zentner schweren Harley meistern, steigert aus meiner Sicht den Spaß noch und ist mal eine richtig spannende Erfahrung. Und unter dem Strich müssen wir sagen, es klappt viel besser als erwartet, für dieses Gewicht ist das Zweirad aus Milwaukee erstaunlich agil und wendig. Der vorerst letzte Pass bevor wir die Küste erreichen ist der Col de Cagou-Ven. Er liegt in 237 Metern Höhe und mit den letzten Kurven des Maurischen Massivs geht es über Bormes-les-Mimosas hinunter ans Mittelmeer nach Le Lavandou. Rund um den quirligen Touristenort liegen nicht weniger als zwölf einladende Sandstrände und wer eine erholsame Rast braucht, findet hier reichlich gemütliche Straßencafés und nette Bars.
    Frankreich / Korsika
    Corte: Der Felsvorsprung, auf dem die Zitadelle thront, wurde bereits im neunten Jahrhundert durch die Mauren befestigt, die Burg entstand aber erst im Jahre 1419. Heute beherbergt die Zitadelle das Musée de la Corse. Restonica-Tal: Das Restonica-Tal bei Corte, im Herzen des Parc Naturel régional de Corse, ist wohl das berühmteste Wandergebiet der Insel. Graue Bergwände, strahlend weiße, runde Findlinge, breite, glatte Felsplatten. Dazwischen machen immer wieder wuchtige korsische Schwarzkiefern, sattgrüne Büsche und Sträucher die Schlucht zum abwechslungsreichen Erlebnis. Selbst bei großer Sommerhitze weht immer eine erfrischende Brise und ganz Mutige können in dem eiskalten und glasklaren Wasser des Restonica-Flusses ein Bad nehmen. Vezzani: Vom Col de la Serra kommend, bietet dieser Abstecher eine willkommene Abwechslung zur Hauptverkehrsader D 89 auf dem Weg nach Corte. Vizzavona-Pass: Direkt an die südliche Ausfahrt des mit 906 m höchstgelegenen Bahnhofs schließt sich der 3.916 Meter lange Vizzavona-Tunnel an, der längste Tunnel einer Schmalspurbahn in Frankreich. Außerdem ist das über 100 Meter hohe Eisenbahnviadukt erbaut von Gustave Eiffel sehenswert. Der nur wenige Kilometer westlich gelegene, 1.163 Meter hohe Vizzavona-Pass, der gleichzeitig die Grenze zwischen den Departements Corse-du-Sud und Haute-Corse markiert, ist Teil der Route National von Corte nach Ajaccio und für seine Wetteranfälligkeit berüchtigt. Bocognano: Auf halbem Weg zwischen Ajaccio und Corte liegt das Dorf Bocognano. Es ist unter anderem berühmt für seine bevorzugte Lage am Fuße des Monte d‘Oro, dessen Kastanienhaine und seinem Wasserfall mit dem hübschen Namen „Brautschleier“ - „Voile de la mariée“. Col de Saint-Eustache: Mitten im Inselinneren versteckt sich mit dem Col de Saint-Eustache ein zwar recht unbekannter, dafür aber umso lohnenswerterer Pass. Die Straße ist im ordentlichen Zustand, die Ausblicke fantastisch, auch wenn es stellenweise, vor allem kurz vor der Abfahrt nach Petreto-Bicchiasano, durch ein Waldstück geht. Col de Bavella: Der 1.218 Meter hohe Pass gilt als schönster der Insel. Er bietet fantastische Ausblicke. Das Bergmassiv wird zudem als das spektakulärste und schönste Gebirge der Insel bezeichnet – die unzähligen Felsnadeln mit Steilwänden und Spitzen bilden ein einmaliges Panorama Die Landschaft um den Pass erinnert an die Dolomiten (Aiguilles de Bavella), Felstürme prägen das Bild. Die Südrampe nach Zonza ist für ihren schlechten Belag berüchtigt. Col de Larone: Der 608 Meter hohe Pass ist bereits Teil der Anfahrt von Solenzara zum grandiosen Col de Bavella. Solenzara: Der hübsche Badeort liegt im Südosten Korsikas an einem Küstenabschnitt, der Perlmutt-Küste gennant wird. Einst soll die Küste von Conca bis Solaro reich an Muscheln gewesen sein.
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    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

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