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    Deutschland / Schwäbische Alb
    Unsere Motorradtour durch die Schwäbische Ostalb beginnt und endet in Aalen und bietet neben Überlandetappen, Kurven, Fahrspaß und Ausblicken ohne Ende auch Sehenswertes wie die Steinernen Jungfrauen im Eselsburger Tal. Aalen: Die Hauptstadt des Ostalbkreises gefällt durch ihren malerischen Fachwerkkern, dessen Höhepunkt der Marktplatz ist. Aalen liegt am nordöstlichen Rand der Schwäbischen Alb. Auf jeden Fall einen Besuch auf unserer Motorradtour durch die Schwäbische Ostalb wert, ist das Limesmuseum. Etappe Mögglingen - Steinheim: Schöne Überlandetappe auf unserer Motorradtour durch die Schwäbische Ostalb, mit Kurven und Ausblicke ohne Ende. Heidenheim: Heidenheim, schwäbisch Hoidna oder auch Hoirna, liegt am nordöstlichen Ende der Schwäbischen Alb und ist eine hübsche Altstadt, mit einem schönen Renaissanceschloss und viele bunte Fachwerkhäuser. Hier lohnt sich auf unserer Motorradtour durch die Schwäbische Ostalb ein Boxenstopp. Ellwangen: Kleine, aber feine Barockstadt mit der prächtigen Basilika St. Vitus als Wahrzeichen. Eine der Kleinstadtperlen auf unserer Motorradtour durch die Schwäbische Ostalb. Herbrechtingen: Liegt am Rand des Naturschutzgebietes Eselsburger Tal mit seiner Felsformation “Steinerne Jungfrauen. Also gleich Motorradstiefel mit Wanderschuhen tauschen. Für alle, die nach ihrer Motorradtour durch die Schwäbische Ostalb noch nicht genug haben: einen perfekten Überblick über Motorradtouren in der Schwäbischen Alb bieten Dir unsere Bikerbetten Motorradkarten Deutschland Süd oder unser FolyMaps Touring Atlas Deuschland Süd. Das passende Hotel findest Du übrigens unter Motorradhotels Schwäbische Alb oder über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche! TIPP: Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub - weitere über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen der schönsten Regionen Europas findest Du auf BikerBetten.de.
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    Deutschland / Bayerischer Wald
    Rund 150 Kilometer ist sie lang, diese Motorradtour zum Großen Arber, eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Sie führt über gut ausgebaute Straßen, ist rund und harmonisch zu fahren und wartet mit einigen sehr kurven- und serpentinenreichen Abschnitten auf. Die abwechslungsreiche Streckenführung vermittelt einen perfekten Eindruck aller im Bayerischen Wald vorkommenden Gelände- und Landschaftsformen. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unsere Motorradtouren Bayerischer Wald Karte aus der FolyMaps Reihe. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Weitere Motorradtouren Bayerischer Wald findet man über unsere Motorradtouren Suche. Dein passendes Motorradhotel Bayerischer Wald findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Startpunkt der Motorradtour Bayerischer Wald zum Großer Arber ist Deggendorf. Die an der Donau gelegene Stadt gilt als das Tor zum Bayerischen Wald. Im Mittelalter als kleine Siedlung gegründet, wurde Deggendorf später von den Wittelsbachern zur bedeutenden Handelsstadt ausgebaut. Bis ins 19. Jahrhundert war die Heilig-Grab-Kirche ein bekanntes Wallfahrtsziel und trug wesentlich zur Bedeutung der Stadt bei. Die beste Aussicht auf Deggendorf hat man von der Burg auf dem Ulrichsberg. Auf landschaftlich reizvoller Route geht die Motorradtour zum Großen Arber über Maxhofen zum ersten Sattel hinauf, dem Ruselabsatz (856 Meter). Die ersten Kurven der Tages. In weiten, gut ausgebauten Bögen rollen wir anschließend hinab zur B 85, die uns direkt nach Regen hinein bringt. Die hübsche Kreisstadt, am gleichnamigen Fluss gelegen, ist ein Wintersport- und Sommererholungsort. Einmal im Jahr steht sie im Zeichen des Eintopfs: Immer im Juli feiert man hier das Pichelsteiner-Fest. Kurvenreich geht es in Richtung Bodenmais über Schönhöh hinauf nach Langdorf. Dann dauert es nicht mehr lange, und Bodenmais, der bekannteste Luftkurort des Bayerischen Waldes, taucht vor dem Lenker auf. Wir verlassen die Hauptstraße und rollen gemächlich durch den Ortskern mit seinen bunten, hübschen Häusern. Im 15. Jahrhundert gelangte Bodenmais durch den Silberbergbau zu erheblichem Wohlstand. Später kam die Glasherstellung hinzu, die auch heute noch neben dem Tourismus eine große wirtschaftliche Bedeutung hat. Lust auf eine Pause mit Aussicht? Südöstlich von Bodenmais erhebt sich der 955 Meter hohe Silberberg, auf den eine Sesselbahn hinaufführt. Der Berg ist durchzogen von ehemaligen Stollen, die heute zum Teil für die Asthma-Therapie genutzt werden. Nun folgt das erste Highlight dieser Runde: die Arbersee-Straße. In herrlichen Kurven und Kehren zirkelt die Fahrbahn am Südhang des Arbers himmelwärts. Motorradspaß pur auf der Motorradtour zum Großen Arber. Auf ca. 1.000 Meter Höhe warten die Sesselbahn hinauf zum 1.456 Meter hohen Arber-Gipfel (www.arber.de), die malerischen Arber-Seen und der Motorrad-Treff am Großen Arber-See. Der ist ein Klassiker und daher ein absolutes Muss für die nächste Pause. Sogar einen speziellen Parkplatz für Motorräder gibt es. Eine Kammstraße führt hinüber zum Scheibensattel (1.050 Meter), danach zirkelt breiter Asphalt in runden, perfekt ausgebauten Bögen hinab nach Lohberg. Eine gepflegte Ausbaustrecke kurvt nun am Ufer des Weißen Regen entlang. In Arrach links ab, dann folgt das fahrerische Glanzlicht des Tages: die Bergstraße über den Ecker Sattel nach Arnbruck und weiter nach Viechtach. In fünf knackigen Kehren erklimmt sie die rund 350 Meter Höhenunterschied hinauf zum Ecker Sattel (843 Meter). Der Abstieg hinab ins Glasbläserdorf Arnbruck (www.weinfurtner.de) gestaltet sich nicht mehr ganz so spektakulär, macht aber immer noch viel Spaß. Kurven, Kurven, Kurven ­auch die Weiterfahrt nach Viechtach bringt Schräglagen wie am Fließband. Der Luftkurort Viechtach liegt äußerst reizvoll im Tal des Schwarzen Regen und ist von bewaldeten Bergen mit einer Höhe von bis zu 1.000 Metern umgeben. Sehenswert sind das barocke Rathaus am Stadtplatz und das Kristallmuseum in der Spitalgasse. Eine bemerkenswerte Aussicht bietet sich auf die bizarren Quarzfelsen des Großen und Kleinen Pfahl. Dieses hell glänzende Quarzriff ist eine geologische Besonderheit. Es zieht sich fast 100 Kilometer lang durch den Bayerischen Wald, am beeindruckendsten sind die 30 Meter hohen Türme des Großen und Kleinen Pfahl bei Viechtach. Langsam aber stetig schwingt sich die Route aus Viechtach hinaus wieder in die Höhen des Bayerischen Waldes empor. Hinter St. Englmar folgt ein einsames, verwunschenes Tal, bis uns ab Schwarzach wieder normal breiter Asphalt aufnimmt. Noch ein letztes Stück an der Donau entlang, dann taucht das Ortsschild von Deggendorf auf, und die Runde ist zu Ende. Die Gemütliche Länge: ca. 160 km - Dauer: ½ Tag - Schwierigkeitsgrad: anspruchsvoll Genieße vom Anfang bis zum Ende dieser Motorradtour Bayerischer Wald zum Großen Arber die reizvolle und ruhige Mittelgebirgslandschaft des Bayerischen Waldes. Diese Motorradtour zum Großen Arber sollte man zur Einstimmung für den Anfang einplanen. Der erste Stopp lohnt sich in Miltach, um das Schloss Miltach zu besichtigen. Die Weiterfahrt nach Kötzting und ein Spaziergang im Kurpark lassen Sie Kraft tanken für die längste Etappe des Tages. Jetzt ist touren angesagt. Über Furth im Wald, Furth/Daberg und Kleinaign nach Neukirchen b. Hl. Blut. Ein Besuch der dortigen Wallfahrtskirche ist Pflicht. Weiter geht es in den Lamer Winkel. Der Ort Lam lädt ein zu einer kleinen Kaffeepause. Weiter geht es nach Lohberg, wo der Bayerwald-Tierpark Aufschluss über die einstige Tierwelt des Bayerischen Waldes gibt. Ab jetzt geht es bergauf über die kurvenreiche Bergstraße zum Großen Arber. Sie sollten sich dort eine Fahrt mit der Gondelbahn zum Gipfel des höchsten Berges nicht entgehen lassen. Nach der Weiterfahrt nach Bodenmais ist ein Besuch der Glashütten (Joska) mehr als empfehlenswert. Die Rückfahrt erfolgt über Arnbruck und Viechtach nach Kollnburg.
    Deutschland / Oberbayern
    Sie ist zirka 480 Kilometer lang, startet in Lindau am Bodensee und endet in den Bayerischen Alpen in Berchtesgaden - die Deutsche Alpenstraße, bereits 1927 geplant und in den Folgejahren fertiggestellt. Wobei sie ironischerweise auch heute noch nicht wirklich fertig ist. Denn wie zum Beispiel zwischen Füssen und Garmisch-Partenkirchen fehlen noch immer einige kurze Etappen. Ob diese fehlenden Teile jemals in das Puzzle der Deutschen Alpenstraße eingesetzt werden? Wohl kaum. Denn anders als in den 1920er-Jahren existiert mittlerweile sehr wohl eine durchgehende Straßenverbindung. Nur eben nicht unter dem offiziellen Logo. Geplant wurde die Route, um der noch jungen Automobilgeneration die klassischen Alpenpanoramen der Heimat zu zeigen. Man legte den Streckenverlauf der Deutschen Alpenstraße deshalb so, dass sie auch tatsächlich die schönsten und typischsten Punkte der deutschen Alpen streifen würden. Der moderne Mensch kann sich also sicher sein, dass er keines der Highlights verpasst. Ob Gipfelpanoramen, Königsschlösser oder Passstraßen – die Deutsche Alpenstraße vereinigt alles, was Rang und Namen hat. Die einzelnen Etappen der Deutschen Alpenstraße festzulegen, bleibt Geschmackssache. Man kann sie in zwei Tagen abfahren, sich aber ebenso die doppelte Zeit dafür nehmen. Wer neben der reinen Motorradfahrerei zusätzlich ein Kulturprogramm einbauen will, dem empfehlen wir, die Deutsche Alpenstraße in sieben Tagen zu „erfahren“ – im wahren Wortsinn. Schon der Startort Lindau hat mehr als nur ein paar Stunden Zeit verdient. Die hübsche Stadt am Bodensee besitzt ein wunderschönes altes Zentrum, eine bezaubernde Uferpromenade und einen malerischen Hafen. Hinzu kommt der Blick über den See auf die Schweizer Berge. Berge – das Stichwort. Sofort hinter Lindau fallen die ersten Schräglagen. Auf gut ausgebautem Asphalt geht es flott bergauf ins 400 Meter hoch gelegene Örtchen Scheidegg. Danach gibt uns die Deutsche Alpenstraße einiges aufs Auge. Auf den folgenden Kilometern bietet sie ein Panorama, das sich vor dem der Hochalpen nicht zu verstecken braucht. Im Norden sieht man die Berge der Voralpen, im Süden die Gipfel des Bregenzer Waldes. Die Route der Deutschen Alpenstraße passiert nun den Schroth-Kurort Oberstaufen. Schroth-Kur bedeutet: früh morgens feuchte Wickel, wenig essen, viel trinken. Klingt hart. Entschlackt aber und tut gut. Weiter nach Immenstadt. Entspannte, weite Bögen auf gutem Asphalt. Sonthofen taucht auf. Wie schon in Immenstadt fällt auch Sonthofen die relativ neue Bausubstanz auf. In Immenstadt war der Grund ein Großbrand im Jahr 1844, in Sonthofen ein Bombenhagel der US-Luftwaffe 1945. Sonthofen war nämlich das Zentrum der deutschen Gebirgsjäger. Hinter Sonthofen wartet von den Etappen der Deutschen Alpenstraße die erste mit Serpentinenbesatz – die Straße hinauf zum Oberjochpass. Irgendjemand machte sich einmal die Mühe, deren Kurven zu zählen und kam auf über hundert. Bei einer Strecke von nur sechs Kilometern eine rekordverdächtige Dichte. Auf der Passhöhe in 1.178 Metern Höhe wenden wir, wedeln den Berg wieder hinab und zweigen im Ort Oberjoch rechts nach Wertach ab. Vorbei am idyllischen Grüntensee bringt uns der Streckenverlauf der Deutschen Alpenstraße nach Nesselwang. Kurz vor den in den Ort hinabzirkelnden Serpentinen bietet sich ein reizvoller Blick auf die dicht an dicht stehenden Ziegeldächer, im Hintergrund die Allgäuer Alpen. Über das Wintersportzentrum Pfronten geht es nach Füssen, das so unglaublich romantisch am Fuß der Ammergauer Alpen liegt. Alleine schon wegen seiner hübschen Fußgängerzone, des Hohen Schlosses und der vielen Barockfassaden lohnt sich ein längerer Aufenthalt in Füssen. Als Ausflugsziel in der Umgebung empfehlen wir die beiden Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau. Der Fototipp: Von der Zufahrtsstraße aus hat man bereits den Postkartenblick auf Neuschwanstein. Hinter Füssen ist mit der offiziellen Deutschen Alpenstraße erst mal Schluss. Geplant war eine direkte Verbindung durch die Ammergauer Alpen nach Schloss Linderhof. Doch Finanzen und Umweltschutz ließen das Projekt scheitern. So nimmt man für die Weiterfahrt am besten den Umweg über Reutte. Die nächste echte Etappe der Deutschen Alpenstraße beginnt in Griestal. Dort stehen mit Schloss Linderhof und Kloster Ettal gleich zwei kulturelle Höhepunkte der Route. Wobei Kloster Ettal auch wegen des Biers und des Kräuterlikörs seiner Mönche von Interesse ist. Hinter einer engen Schlucht erreichen wir auf breitem Asphalt Garmisch-Partenkirchen. Der 1935 vereinigte Doppelort war ein Jahr später Schauplatz der Olympischen Spiele. Hübsche Fußgängerzone, gemütliche Straßencafés, Fassaden mit Lüftlmalereien, der Blick zur Zugspitze – Garmisch-Partenkirchen ist einer der Gründe, sich Zeit zu lassen und die Deutsche Alpenstraße in sieben Tagen abzufahren. Nach einem Abstecher nach Mittenwald, wegen des großartigen Karwendel-Panormamas, erreicht die Route den Höhenluftkurort Wallgau. Dahinter wird aus der großen Deutschen Alpenstraße ein winziges, enges Forststräßchen, das 14 Kilometer lang durch dichten Wald kurvt. Erst in Vorderriss gelangt wieder ordentlicher Asphalt unter die Räder, in den Kurven entlang des Sylvenstein-Stausees reicht es sogar für einige Schräglagen. Weiter entlang des Achenbachs, des Grenzbachs zwischen Deutschland und Österreich, geht es nun vorbei an der alten Zollstation Kaiserwacht hinauf zum Achenpass. Bequeme, lang gezogene Kurven, top Belag, zügiges Tempo. Nach der unspektakulären Passhöhe hinab an den Tegernsee. Mit seinen romantischen Ortschaften, seinen idyllischen Ufercafés und den grandiosen Panoramen auf das Mangfallgebirge ist der Tegernsee auf alle Fälle einen mehrtägigen Aufenthalt wert. Kurz vor Gmund bringt uns der Streckenverlauf der Deutschen Alpenstraße rechts ab zum Schliersee. Der liegt mindestens ebenso idyllisch wir der Tegernsee, nur ist dort viel weniger los – ein Geheimtipp. Was man von der Strecke hinauf zum Sudelfeld nicht behaupten kann. Eine der schönsten Motorradstrecken der deutschen Alpen zieht die Biker an wie Marmelade die Fliegen. In 1.097 Metern Höhe wartet am Fuß des Skigebietes ein traumhafter Blick auf die Schlierseer Berge und den Streckenverlauf der Deutschen Alpenstraße. In Frasfort klinkt sich diese kurz in die Autobahn A 8 ein. Muss nicht sein. Daher nehmen wir die Landstraße nach Aschau und treffen in Bernau, wo schon die Römer eine Erholungsanlage errichteten, wieder auf die Originalroute. Nächster Stopp Reit im Winkl. Bekannt geworden durch die Olympiasiegerin Rosi Mittermaier, liegt der Ort reizvoll in einem von hohen Bergen umrahmten Talkessel. Als griffige, kurvenreiche Strecke durchquert die B 305 anschließend das Naturschutzgebiet der Chiemgauer Berge. Romantische Seen links und rechts der Straße, ein Bild wie gemalt. Ruhpolding und Inzell folgen, dann erklimmt die Deutsche Alpenstraße in lang gezogenen Kurven den 868 Meter hohen Schwarzbachwacht-Sattel. Auf der folgenden Schlussetappe zeigt die Route nun noch einmal eine ganz große Show – das Berchtesgaden-Panorama. Umgeben von berühmten Gipfeln wie dem Watzmann, dem Jenner und dem Kehlstein, präsentiert sich die alte Salzstadt inmitten eines wunderschönen Tales von ihrer schönsten Seite. Damit wären wir am Endpunkt der Deutschen Alpenstraße angelangt. Lust zum Nachfahren bekommen? Dann empfehlen wir zwei Dinge: Unsere Karte der Deutschen Alpenstraße (wasserfest, Euro 8,95, Maßstab 1:250.000) und den gratis Download der GPS-Daten des Streckenverlaufs. Die Highlights dieser Tour: Lindau: Die Inselstadt mit ihrer traumhaften Uferpromenade ist immer einen Besuch wert. Die Inselstadt ist mit einem mediterranen Klima und einer wunderhübschen Altstadt gesegnet. Ein Bummel zu Fuß entlang der Uferpromenade ist daher ein absolutes Muss. Scheidegg: Der „Balkon über dem Bodensee“ hält für den Besucher einen Baumwipfelpfad bereit, der einen halben Kilometer lang und 40 Meter hoch ist. Immenstadt: Im 17. Jahrhundert ein wichtiger Umschlagplatz für Leinwand und Salz, dessen barockes Ensemble aus Rathaus, Schloss und Mariensäule zu den Glanzlichtern im Allgäu gehört. Sonthofen: Südlichste Stadt von Deutschland, Alpenstadt des Jahres 2005, Fairtrade-Stadt - die Kreisstadt des Landkreises Oberallgäu hat einiges vorzuweisen. Ihre Ordensburg aus dem Jahr 1935 wird heute als Bundeswehr-Kaserne genutzt. Etappe Hindelang - Oberjoch: Auf sechs Kilometern drängen sich rund 100 Kurven, Kehren und Serpentinen. Das Resultat ist Fahrspaß pur. Oberjochpass: 1.178 m, auf sechs Kilometer Länge über 100 Kurven, Kehren und Serpentinen. Auf Überholverbote achten. Nesselwang: Seine Fassaden sind das Glanzstück des 800 Meter hoch liegenden Ferienortes. Pfronten: Hübscher Fremdenverkehrsort mit Burgruine Falkenstein als Wahrzeichen. Schon König Ludwig II. hielt sich gerne hier auf. Füssen: Bayerns höchst gelegene Stadt (803 m) war im Mittelalter ein wichtiger Handelsumschlagplatz. Früher ein römisches Kastell, heute ein schmucker Ort mit Altstadt und Hohem Schloss. Schloss Neuschwanstein: Trotz des Rummels eine Augenweide. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen in Oberbayern? Das sind unsere Highlights für Euch: Rossfeld Panoramastrasse Hochkönig Kesselbergstraße Wallberg-Panoramastraße Spitzingsattel Halblech: Aus den Gemeinden Buching und Trauchau entstanden, gilt Halblech als das Tor zum Ammergerbirge, das mit seinen Gipfeln Hochplatte und Geiselstein zum Bergwandern einlädt. Steingaden: Kleiner Ort mit großer Historie: Das 1147 gegründete Prämonstratenserstift steht in weiten Teilen vollkommen unverändert dar und erlaubt einen Einblick in die Kirchengeschichte. Oberammergau: 1633 gelobten die Oberammergauer, alle zehn Jahre ein Passionsspiel vom Leiden Christi aufzuführen, falls der Ort von der gerade wütenden Pest verschont bliebe. Ettal: 1330 gegründetes Benediktinerkloster, eingebettet in eine herrliche Landschaft. Garmisch-Partenkirchen: Die Doppelstadt, 1935 zur Marktgemeinde vereinigt, liegt äußerst reizvoll am Fuße der Zugspitze. Bei schönem Wetter ergibt das ein Panorama, das sich gewaschen hat. Im Ortsteil Garmisch sind noch mehrere alte Bauernhäuser erhalten, Partenkirchen gefällt mit seiner pittoresken Fußgängerzone. Der Tipp für Naschkatzen heißt Chocolaterie Amélie in der Ludwigsstraße in Partenkirchen. Wallgau: An der alten Handelsstraße von München nach Innsbruck gelegen, besitzt Wallgau noch einige sehr schöne alte Häuser mit Lüftlmalereien. Kesselberg: Am Wochenende und an Feiertagen gilt in Richtung Walchensee eine Sperrung für Motorräder, ansonsten gibt es eine durchgehende Geschwindigkeitsbegrenzung auf 60 km/h sowie ein Überholverbot auf der gesamten Passstrecke. Bad Tölz: Mit seinen reich verzierten Bürgerhäusern gehört der Tölzer Stadtkern zu den schönsten Oberbayerns. Er ist vollständig als Fußgängerzone ausgelegt. Die Marktstraße mit ihren kunstvoll bemalten Fassaden wird gerne als „schönster Festsaal Oberbayerns“ bezeichnet. Rottach-Egern: Das Kapital des freundlichen Kurortes ist seine idyllische Lage am südlichen Ende des Tegernsees. Tegernsee: Von den Einheimischen gerne “Lago di Protzo“ gennant, nach wie vor ein Idyll. Hier ist Bayern am bayerischsten, in der Umgebung des Sees findet man die schönsten Alpenpanoramen. Im Ort ist im alten Wittelsbacher Schloss das bekannte „Braustüberl“ untergebracht. Schliersee: Der kleine stillere Bruder des Tegernsees lädt zur ruhigen Rast ein. Spitzingsattel : Von Schliersee aus liegt der Spitzingsattel ein wenig oberhalb des Spitzingsees, eingebettet in eine ruhige Landschaft und abseits sonstiger Verkehrsströme. Ist der See umrundet, geht es leider nicht mehr weiter, die Spitzingstraße ist eine Sackgasse. Eine Video überwachte Schranke lässt eine Weiterfahrt durch das Tal der Weißen Valepp nach Rottach am Tegernsee leider nicht zu. Dafür lockt die Einkehr in manch uriger Hütte. Bayrischzell: Der Ort mit seinem hübschen Kern liegt malerisch am imposantesten Berggipfel Bayerns: dem 1.838 Meter hohen Wendelstein. Fast senkrecht ragt seine helle Felswand in den blauen Himmel. Sudelfeldstraße: Von Bayrischzell überwindet eine 13 Kilometer lange Bergstraße den Höhenunterschied zum 1.100 Meter hoch gelegenen Skigebiet Sudelfeld. Dieser Traum von einer Motorradstrecke ist das Highlight der Tour, aber leider ständig von Sperrungen bedroht. Sie ist insgesamt sehr gut ausgebaut, bietet einen durchweg homogenen Belag mit optimalen Grip und durchgehender  Randabsicherung. Aschau: Seine Markenzeichen sind die mächtige dreigezackte Kampenwand und das Schloss. Reit im Winkl: Der Heimatort der Goldmedaillengewinnerin Rosi Mittermaier liegt malerisch in einem Talkessel, umrahmt von den Gipfeln des Zahmen Kaisers und der Chiemgauer Berge. Der auf drei Seiten von Bergen umgebene Ort gilt im Winter als „Schneeloch“. Ruhpolding: Oberbayerns meistbesuchter Urlaubsort wurde bereits in den 1930er-Jahren für den Fremdenverkehr entdeckt. Im Museum Schnauferlstall gibt es alte Motorräder zu sehen. Ramsau: Der Hintersee gleicht einem verwunschenen Flecken Erde und kommt in vielen Ganghofer-Filmen als Naturkulisse vor. Berchtesgaden: Die alte Salzstadt gefällt mir ihrer schönen Fußgängerzone, den bemalten Häusern und dem Schloss, der ehemaligen Residenz der bayerischen Fürstbischöfe. Maria Gern: Die Wallfahrtskapelle ist ein Fotoklassiker und steht mit herrlicher Aussicht oberhalb von Berchtesgaden. Roßfeldstraße : Was in den 1930er Jahren als Abschluss der Deutschen Alpenstraße geplant und begonnen wurde, fand erst einige Zeit nach dem Krieg zur Vollendung. Seither weiß die Ringstraße am Rossfeld vor allem Motorradfahrer mit ihrem Mix aus ex­tremen Steigungen und traumhaften Fernblicken an der höchsten durchgehenden Straße Deutschlands immer wieder zu begeistern. Auf der Privatstraße wird eine Maut ab 5,50 € (2023) erhoben.
    Deutschland / Harz/Eichsfeld/Kyffhäuser
    Unsere Südharz Kyffhäuser Motorrad Tour führt uns durch mystische Wälder und sanfte Hügellandschaften mit weiten Ausblicken! Highlight unserer Tour ist der Kyffhäuser, einer der Bikertreffs im Harz. Er ist die wohl bekannteste und auch markanteste Gebirgsformation im Umland des Harz, seine höchste Erhebung ist der Kulpenberg mit 474 m. Mit dem Kyffhäuser-Gebirge und dem Eichsfeld wartet genialer Motorradspaß auf den nördlichsten Mittelgebirgen Deutschlands auf Euch. Burgruine Lohra : Die Anfahrt geht über die Hainleite. Sehr schöne Strecke durch kleine Dörfer mit sanften Kurven. Sehr schöne Burganlage aus dem 12 Jahrhundert. Sehenswerte Doppelkapelle. Von der Hauptstraße einige hundert Meter über unbefestigten Weg zur Ruine. Sondershausen : Das Schloss von Sonderhausen war im Besitz der Fürsten und Grafen von Schwarzburg die seinerzeit maßgeblich an der Gefangennahme Thomas Müntzer beteiligt waren. Kyffhäuser : Das Highlight der Tour. Mit dem Motorrad hoch zum Kyffhäuser, Kurve an Kurve bis zum Parkplatz von dem Biker Treff im Harz, wo die echte Thüringer Rostbratwurst wartet. Man braucht nicht zur Motorradmesse. Hier seht ihr fast alles, was das Herz höher schlagen lässt. Ein Erlebnis, was man auf seiner Motorradtour Süd Harz Kyffhäuser nicht verpassen sollte. An dem Berg hat mein Opa meine Oma verloren ohne es zu merken. (ca. 1950 Pflastersteine und extra Sozia - Sitz mit Spiralfedern). Stollberg mit Schloss : Geburtsort von Thomas Müntzer und eine sehr schöne Fachwerkstadt. In der Saison ist die Luft Abgas geschwängert durch die vielen Bikes. Wer Kaffee trinken möchte, sollte bis zum Schloss hochfahren. Hier sitzt man über den Dächern mit einem fantastischen Blick auf Stollberg. Pullman City II : Die Westernstadt im Harz. Vor dem Waffenladen steht die legendäre Gatling. Ihr könnt die Revolver an den Maschinen lassen. Die verkaufen gerne einen alkoholfreien Drink im Saloon. Auf der Mainstreet rennt einen schon einmal ein Maverik vor den Füßen rum. Für alle, die nach dieser Tour durch den Harz noch nicht genug haben: einen perfekten Überblick über weitere Motorradtouren Harz bietet Dir unsere Folymap Motorradkarte Harz Weserbergland und unser Motorradreiseführer Deutsche Mittelgebirge. Das passende Hotel findest Du übrigens unter Motorradhotels im Harz oder über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche! TIPP: Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub - weitere über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen der schönsten Regionen Europas findest Du auf BikerBetten.de.
    Deutschland / Oberbayern
    Als Teil der B 307 und der Deutschen Alpenstraße verbindet der Sudelfeldpass die Talorte Bayrischzell und Oberaudorf. Die eigentliche Passhöhe ist so unspektakulär, dass amn sie glatt übersehen würde, wäre da nicht die angebrachte Hinweistafel: "Passhöhe Sudelfeld 1123 m ü. NN". Grundsätzlich präsentiert sich die Straße nur wenig spektakulär. Sie ist insgesamt sehr gut ausgebaut, bietet einen durchweg homogenen Belag mit optimalen Grip und durchgehender Randabsicherung. Nur auf der Westrampe befinden sich neun sehr breit angelegte Kehren. Fast durchgängig herrscht ein Tempolimit von 50 bzw. 60 km/h, das man den Heizern der Motorradgemeinde und unzähligen Unfällen zu verdanken hat. Wenn diese nicht auf der Straße unterwegs sind, ist dieser Pass eine optimale Übungsstrecke für Anfänger und Wiedereinsteiger.
    Deutschland / Teutoburger Wald
    Östlich von Bielefeld warten überraschend reizvolle Motorradstrecken. Vlotho: Herrliches historisches Stadtbild mit zahlreichen Fachwerkhäusern. Bad Oeynhausen: Das ehemalige Motor-Technica-Museum ist zwar geschlossen, im Außenbereich aber immer noch einen Besuch wert. Rinteln: Einmalige Kulisse im Baustil der Weser-Renaissance mit Erkern, Welschen Giebeln, Fächerrosetten, Gesimsen und Fachwerk. Etappe Rinteln – Lemgo: Auf den schmalen Sträßchen geht es mächtig zur Sache. Barntrup: Highlight ist das Kerssenbrocksche Schloss. Löhne: In der „Hauptstadt der Küchen“ produzieren Firmen wir Nolte und SieMatic. Oerlinghausen: Der Segelflugplatz ist einer der größten Europas.
    Deutschland / Mosel
    Die Moselgegend rund um Cochem ist ein Paradies für Biker. Durch die kurvigen Straßen, aussichtsreichen Höhenzügen und der wunderschönen Landschaft ist sie für Motorradfahrer sehr abwechslungsreich. Malerisches Moselufer - Motorradtour Mosel bei Cochem beginnt und endet in Cochem, wo man sich am Ende auf dem Parkplatz unter der alten Moselbrücke an der Hauptstrasse in Cochem mit Gleichgesinnten beim Biker-Treff austauschen kann. Cochem: Ist ein sehenswertes Städtchen an der Mosel, das durch seine schöne Altstadt, kleine Weinlokale und attraktive Freizeitangebote beeindruckt. Sonntags ist der Marktplatz ein von der Obrigkeit geduldeter Motorradtreff. Monreal: Das Fachwerkstädtchen zählt zusammen mit Monschau zu den Perlen der Eifel. Wer mit dem Bike hindurchrollt oder zu Fuß spazieren geht, fühlt sich auf seiner Motorradtour Mosel bei Cochem ins Mittelalter versetzt. Münstermaifeld: Hauptstadt des Maifeldes, einer sanften Hügellandschaft zwischen Mosel und Eifel. Die Franken hielten hier ihre Volksversammlungen ab. Treis-Karden: Zwei Burgen bewachen den Moselübergang. Etappe Treis-Karden - Nehren: Auf unserer Motorradtour Mosel bei Cochem steht nun eine flotte Kurvenstrecke mit welligem Belag, für sportliche Fahrer mit gut abgestimmtem Fahrwerk auf dem Plan. Wer nach unserer Motorradtour Mosel bei Cochem noch nicht genug hat, einen perfekten Überblick über weitere Motorradtouren an der Mosel bietet Dir außerdem unsere Folymap Motorradkarte Eifel | Mosel | Hunsrueck. TIPP: Du hast noch kein Hotel für Dich und Dein Motorrad auf Deiner Motorradtour Mosel bei Cochem? Dann schau doch einfach unter Motorradhotels Mosel oder über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche nach! Du weißt noch noch nicht, wohin Dein nächster Motorrad-Urlaub gehen soll? Dann schau doch mal unter BikerBetten.de nach, dort warten über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen der schönsten Regionen Europas auf Dich!!
    Deutschland / Niederrhein/Ruhrgebiet
    Der Niederrhein überrascht mit viel Geschichte, viel Wasser und – wer hätte es gedacht – vielen Kurven. Geschichte findet man reichlich in der Kreisstadt Kleve, die wir im Laufe unserer Rundtour auch besuchen werden. Hoch oben thront die über 1000 Jahre alte Schwanenburg. Der Schwan als Zeichen der Stadt und andere Wasservögel sollen uns im Laufe der kommenden Fahrt noch öfter begegnen. Von Kranenburg aus startend erreichen wir über den kurvenreichen Hügel Berg en Dal (nomen est omen) mit Afrika-Freilichtmuseum und altem Tivoli-Freizeitpark die niederländische Hansestadt Nijmegen. Die wohl älteste Stadt unseres Nachbarlandes hat neben vielen alten Bauwerken zahlreiche Kneipen und Cafes und eine schöne Rheinpromenade zu bieten, von der aus dann die sich über einige Kilometer erstreckende Fahrt über den Deich entlang anschließt. Sowohl der große Rheinstrom selbst, als auch das Naturschutzgebiet Düffelward zur Landseite hin, wo sich seltene Vogelarten zuhause fühlen, verführen immer wieder zu kleinen Stopps. Nachdem kurz die Stadtgrenze von Kleve entlang eines Kanals gestreift wird, nähert man sich der imposanten Silhouette der größten Hängebrücke Deutschlands, welche in Ihrer Form sofort an die Golden-Gate Bridge erinnert. Am Rhein entlang geht es vorbei an dem zu einem Vergnügungspark umgebauten, nie in Betrieb genommenen, Atomkraftwerk namens Kernwasserwunderland (Kerni) nahe Kalkar. Alsdann ist es nicht mehr weit zur/zum Nordsee, auf dem man herrlich Boot fahren kann. Bevorzugt man eher ein kühles Bad, so lädt der/die durch ein Flüsschen verbundene Südsee mit seinem großen Freizeitwellenbad zum Abkühlen ein. So erfrischt eröffnet sich dann mit der Stadt Xanten ein weiteres Kapitel alter, in diesem Fall römischer Geschichte. Reste der einstigen Stadt Colonia Ulpia Trajana nebst Amphitheater zeugen beeindruckend von der damaligen Zeit. Wieder zurück zum Fluss kann man im Bikercafé Rheinfähre nicht nur an den Wochenenden zahlreiche Motorradfreunde zum Benzingespräch treffen. Die „Sonsbecker Schweiz“ überquerend macht man sich dann auf den Weg Rich-tung Arcen, einer ehemaligen Festungsstadt mit vielen Straßencafés und schönen Häusern entlang der Maas. Unweit der Stadt wechseln wir mit der ganzjährig tags-über eingesetzten Fähre die Flussseite und folgen dem ruhigen Fluss bis nach Blit-terswijck Richtung Nationalpark Maasdünen. Dann, unmittelbar hinter der am Flughafen Niederrhein liegenden Kleinstadt Weeze, weist uns ein Verkehrsschild auf die nunmehr folgende 6,8 km lange kurvenreiche Strecke hin, die schließlich an der Ortsgrenze zu Siebengewalt endet. Weiter geht es über kleine Landstraßen vorbei an der „Villa Mühle“, bei der man in eine Welt eintauchen kann, von der man dachte, dass es sie schon lange nicht mehr gibt. So zumindest beschreibt der Besitzer dieses verrückten Anwesens seinen Park. Zum guten Schluss begleitet uns nun kühler Schatten durch den großen Reichswald hin zum Wallfahrtsort Kranenburg, Namensgeber ist hier übrigens der Kranichvogel. Eine besondere Attraktion ist der Draisinenbahnhof. Wer noch  die Power hat, kann sich an Ort und Stelle mit Muskelkraft auf der vor einigen Jahren stillgelegten Bahn-strecke bis nach Kleve in die Pedale treten und der Kreisstadt einen Besuch abstat-ten, denn deren Website nennt uns 7 Gründe, warum man Kleve lieben muss. Berg en Dal: Grenzstadt mit kurvenreichen Hügeln beherbergt ein Afrika-Freilichtmuseum und einen alten Tivoli-Freizeitpark. Nijmegen: Hansestadt und wohl älteste Stadt der Niederlande. Bekannt für seine schönen alten Bauwerke, zahlreichen Kneipen und Cafés und seiner neu gestalteten Rheinpromenade. Düffelward: Kurvige Deichstrecke mit Rheinblick und Naturschutzgebiet zur Landseite. Xanten: Facettenreiche Mischung aus römischer Geschichte zum Anfassen mit archäologischen Park und Amphitheater, Freizeitgebiet mit Nord- und Südsee und bekanntem Bikertreff an der Rheinfähre. Arcen: Am Maasufer gelegene alte Festungsstadt mit schönen Straßencafés. Weeze: Kurvenreiche Strecke um den ehemaligen Militärflughafen bis zur „Villa Mühle“, einem Ort voll mit Kuriositäten und beinahe vergessenen Geschichten. Kranenburg: Wallfahrtsort, lockt mit einer besonderen Attraktion, einem Draisinen-bahnhof. Kleve: Kreisstadt zu den Füßen der über 1000 Jahre alten Schwanenburg gelegen. Gleich mehrere Museen, Kirchen, Parks und Gärten laden zum Verweilen ein. Besondere Anziehungspunkte sind der Draisinenbahnhof und der Aussichtsturm auf dem höchsten Berg des gesamten unteren Niederrheins. Autor: Manfred Weiss
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    Planst du eine Motorradtour? Liebst du das Gefühl, mit Schräglage durch die Landschaften zu fahren, die Highlights der Region zu entdecken und unterwegs hervorragend zu speisen?

    Unsere BikerBetten-Autoren und Moto-Scouts haben die perfekten Motorradtouren für jedes Zeitbudget zusammengestellt. Dabei achten wir stets darauf, dass Motorradhotels und Gaststätten Teil deines Erlebnisses sind.

     

    Alle BikerBetten Motorradtouren bieten dir:

    • Eine detaillierte Übersichtskarte
    • GPX-Daten zum Herunterladen
    • Empfehlungen für motorradfreundliche Hotels
    • Informationen zu allen Highlights entlang der Strecke

     

    Egal, ob du nach einer Spritztour nach Feierabend suchst, Wochenend-Motorradtouren planst oder Inspiration für einen längeren Motorradurlaub benötigst – hier findest du für jede Gelegenheit die richtige Tour.

     

    Mit BikerBetten Motorradtouren Europa entdecken

    Erkunde mit unseren Motorradtouren abseits der großen Hauptstraßen die versteckten Schätze Europas – von den endlosen Weiten des Nordkaps bis zu den sonnigen Küsten Siziliens, von den historischen Pfaden Griechenlands bis zu den grünen Landschaften Irlands.

    Auch direkt vor deiner Haustür warten spannende Motorradtouren voller Fahrspaß, Sehenswürdigkeiten und kulinarischer Entdeckungen.

     

    Motorradtouren mit GPSwerk bearbeiten und planen

    Nutze das GPSwerk von BikerBetten, um deine eigenen Motorradtouren individuell zu planen oder eine bestehende Tour nach deinen Wünschen anzupassen. Hier erfährst du mehr!

     

    Motorradtouren in vielen Ländern

    Entdecke auf deinen Motorradtouren die vielfältigen Landschaften – von Deutschlands Mittelgebirgen und Küsten bis zu den alpinen Herausforderungen der Alpen oder Offroad-Strecken für Abenteuerlustige.

     

    Wir bieten Motorradtouren in zahlreichen Ländern an, darunter:

     

    Jede BikerBetten Motorradtour umfasst eine Übersichtskarte, GPX-Daten, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und die besten Motorradhotels für deinen Roadtrip. Für jeden leidenschaftlichen Biker ist die passende Motorradroute dabei. Entdecke jetzt deine perfekte Motorradtour!

     

    Welche sind die schönsten Motorradtouren?

    In Zusammenarbeit mit den BikerBetten Partnerhotels und unseren Motorrad Redakteuren haben wir für BikerBetten über 800 Motorrad Touren entwickelt, die richtig Laune machen

     

    Was sollte man noch über die Motorradtouren und die BikerBetten Partnerhotels wissen?

    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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    Tourenplaner
    Im BikerBetten Tourenplaner findest Du über 700 motorradfreundliche Hotels und Pensionen und viele Tourentips. Jetzt ...
    Karten und Reiseführer
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    In unserem Shop findest Du Reiseführer zu den schönsten Regionen Europas, wasserfeste Motorradkarten und vieles mehr...
    Uns bleibt zu sagen

    Mit Motorrad Touren ausgehend von einem BikerBetten Motorrad Hotel liegt man absolut richtig. Inspiration und die schönsten Motorrad Touren für Deine Reise findest Du bei BikerBetten. 

    Viel Spaß in Deinem BikerBetten Partnerhotel!