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    Österreich / Tirol
    Vom malerischen Paznauntal ins zollfreie Samnaun und zurück führt diese gemütliche Sightseeing-Tour. Galtür : Sein Name stammt vom rätoromanischen Wort "Cultura", das an die Kultivierungsarbeit der Engadiner erinnert, die diesen Teil des Paznauntales als Erste urban machten. Gleich hinter dem Dorf erhebt sich wie eine Alpenpostkarte die mächtige Silvretta mit ehren 74 Dreitausendern. Samnaun: Der Namensgeber der prachtvollen Berggruppe mit ihren 140 Gipfeln liegt auf Schweizer Gebiet, ist aber nur von Tirol zu erreichen und besitzt zollfreien Status. Das hübsche Bergdorf hat aber außer preiswertem Benzin und Alkohol auch einen bezaubernden Kern zu bieten. Serfaus: Der Balkon Tirols ist über eine knackige Serpentinenstrecke zu erreichen. Die perfekte Kombination aus Fahrvergnügen und Aussicht. Fließ: Heimeliges Alpendorf mit alten Häusern und viel Atmosphäre.
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    Österreich / Tirol
    Jaufenpass: Der 2.094 Meter hohe Pass ist das fahrerische Highlight dieser Tour. Sterzing: Pittoreske Altstadt mit engen Gassen. Die prächtigen Häuser weisen auf die reiche Zeit als Handelsmetropole hin. Timmelsjoch: Der 2.474 Meter hohe Alpenübergang gehört zu den anspruchsvollsten und interessantesten Pässen der Alpen. Bozen: Historisches Zentrum mit schmucken Häusern und romantischen Gassen. Tipp: Am zentralen Waltherplatz anhalten und in der Citta-Bar ein Eis essen. Meran: Ein Bummel entlang der malerischen Kurpromenade ist ein Muss. Motorradparkplatz schräg gegenüber. Penser Joch: Rauer Klassiker.
    Österreich / Tirol
    Wir starten im Tal der Salzach im hübschen Sommer- und Wintersportort Mittersill. Und sofort wartet das erste Schmankerl, der Pass Thurn. Aufgepasst: Dessen 1.274 Höhenmeter klingen zwar alles andere als spektakulär, haben es jedoch faustdick hinter den Ohren. Einer Gruppe von Serpentinen hinter Mittersill folgen mehrere zügige Kilometer, auf denen man flott Gas geben kann. Wieder eine Handvoll Kehren, dann taucht die Passhöhe auf. Die Abfahrt nach Kitzbühel hält zwei Zuckerstückchen bereit – ihre zügig zu durchfahrenden Kehren sowie die Aussicht auf der Ort und das Kitzbüheler Horn mit seiner charakteristischen Funkantenne. Oberhalb von Kitzbühel an einem sonnigen Hang der Bichlalm steht übrigens die Sonnberg Stubn. Wirtin Rosie Schipflinger singt nicht nur ganz gut, sondern zaubert auch feine Tiroler Köstlichkeiten auf den Tisch. Wir fahren weiter in das barocke Städtchen St. Johann. Glanzpunkt ist sein prächtiger Hauptplatz. Hier unbedingt einen Pausenstopp einlegen. Von dort aus schlagen wir einen großen Kreis über Fieberbrunn, Saalfelden und St. Martin. Dabei nehmen wir den Grießenpass (975 m), Pass Luftenstein (648 m) und Pass Strub (675 m) unter die Räder und fühlen uns in dem nicht enden wollenden Kurvengeschlängel pudelwohl. Zurück in St. Johann steuern wir ab Kirchberg den Abzweig nach Wörgl an. Die Hahnenkamm-Bergbahn bleibt links liegen, dann nimmt uns das Brixener Tal auf. Die folgenden 30 Kilometer sind die pure Augenweide: Die Straße durchkurvt in gleichmäßigen Bögen den Talboden und erlaubt ausgedehnte Blicke auf grüne Berghänge, heimelige Dörfer und glückliche, braune Kühe. Ein schmaler Schleichweg bringt uns von Hopfgarten links am Hang entlang über Niederau hinüber nach Wörgl. Die folgende Etappe durch das Inntal ist eine Sektion fürs Auge. Die B 171 gibt sich in Sachen Kurven eher zurückhaltend, umso mehr fallen die Panoramen auf, die sich auf die Kitzbüheler Alpen nach links und das Rofangebirge nach rechts öffnen. Kurz vor Brixlegg gibt es die Möglichkeit, über den Inn hinüber nach Kramsach zu fahren. Das dortige Museum Tiroler Bauernhöfe ist nicht nur für den Liebhaber alter Brauchtümer ein Erlebnis. Auf gar keinen Fall aber versäumen sollte man einen Besuch in Rattenberg, Österreichs kleinster Stadt. Am Eingang zur Fußgängerzone warten genügend Parkplätze, und man kann einen bequemen Rundgang durch dieses bezaubernde mittelalterliche Städtchen unternehmen. In Strass verlassen wir den Inn und biegen ins Zillertal ein. Mit rund 30 Kilometern ist es zwar nicht das längste, dafür aber das bekannteste Seitental des Inns. Seit über 150 Jahren dient hier der Tourismus als Haupteinnahmequelle. Doch verstand man es, auf angenehme Weise den Fremdenverkehr in den Zillertaler Alltag zu integrieren. Und so rollen wir über perfekt in Schuss gehaltenen Asphalt und widmen uns ganz der Schönheit diese Tales: Die gleißenden Gletscher der Kitzbüheler Alpen dominieren den Talgrund. Über und über sind die Hänge mit klitzekleinen Siedlungen, malerischen Bergbauernhöfen und winzigen Kapellen übersät. In Ried wartet ein echtes Tiroler Schmankerl – die 37 Kilometer lange Zillertaler Höhenstraße. Ihre Anstiege sind steil, ihre Serpentinen eng, und mit der Übersicht ist es meist nicht weit her. Die Trasse führt vielfach am ungesicherten Abgrund entlang und verlangt eine gute Fahrzeugbeherrschung. Achtung: Die Ausschilderung ist spärlich, und man muss den Weg oft mit der Karte in der Hand suchen. Weiter nach Mayrhofen. Das touristische Epizentrum des Zillertals hat einen Stopp verdient. Denn trotz eindeutiger Ausrichtung auf den Fremdenverkehr hat sich der reizende Ort seine Ursprünglichkeit bewahrt. Ein Bummel zu Fuß durch die bunten, von Fachwerk geschmückten Straßen macht Laune. Hinter Zell freuen wir uns schließlich auf den Höhepunkt dieser Tour – auf die romantische Gerlos Straße (Gerlos Pass). Zunächst geht es in vielen kleinen Windungen an der Bergflanke entlang, vorbei am Stausee Durlaßboden und am Gerlos-Passschild (1.507 m). Dann folgen mit der Gerlos Straße die schönsten zwölf Kilometer dieser 1949 vom Glocknerstraßen-Erbauer Franz Wallack entworfenen Alpenstrecke. Wir bestaunen die Krimmler Wasserfälle, besuchen den Themenpark WassenWunderWelt und folgen der Fahrbahn, die sich wie ein abgespulter Bindfaden über die Gerlosplatte schlängelt. Die Schlussetappe dieses Tages bringt uns entlang der Salzach zurück zum Startort Mittersill. Den wildromantischen Kitzbüheler Alpen müssen wir jetzt leider den Rücken kehren. Aber keine Angst – die prachtvollen Ausblicke auf die rechter Hand stehenden Hohen Tauern versüßen uns den Trennungsschmerz. Tourlänge: ca. 420 km Roadbook: Mittersill – Kitzbühel – St. Johann – Fieberbrunn – Saalfelden – St. Martin – St. Johann – Kirchberg – Hopfgarten – Niederau – Wörgl – Kramsach – Rattenberg – Strass – Zillertal – Ried – Zillertaler Höhenstraße – Zell – Gerlos Straße – Gerlospass – Mittersill Highlight: Das 800 Meter hoch und von Berggipfeln umgebene Kitzbühel hat sich vom einstigen Kuhdorf zu einem der prominentesten Ferienorte Tirols entwickelt. Seinen Charme hat der reizende Ort trotzdem nicht verloren und ist immer einen Bummel zu Fuß wert. Pässe-Info: Zillertaler Höhenstraße   2020    14 %    11-5     21km Gerlospass                    1507      9 %        -       25km
    Österreich / Tirol
    Höhepunkt der Tour um die Verwallgruppe ist die Silvretta-Hochalpenstraße. Silvretta-Hochalpenstraße: 16 km Fahrspaß pur, Steigung 14 Prozent, Höhenunterschied 1.000 m, Fahrbahnqualität perfekt. Das Zuckerl ist die Aussicht auf der Bieler Höhe (2.036 m) auf den vergletscherten Piz Buin. Ischgl: von den Rätoromanen vor 1.000 Jahren als "Ischia", zu Deutsch: Insel, gegründet, ist Ischgl heute einer der bevorzugten Wintersportorte Österreichs. Im Sommer geht es hier vergleichsweise ruhig zu, und man hat Ort und Panorama alleine für sich. Schruns: Der Hauptort des romantischen Montafon ist mit seinem hübschen Zentrum einen Stopp wert. Arlbergpass: 1.793 m hoch, für Anfänger der perfekte Einstieg in die Motorradwelt der Alpen, für Könner ein Heidenspaß.
    Österreich / Tirol
    Reschenpass : Die Südrampe des 1.497 Meter hohen Übergangs vom Etsch- ins Inntal ist ein Traum aus Serpentinen, guter Übersicht und gepflegtem Belag. Piller Höhe : Ein schmales, extrem kurviges Sträßchen zirkelt von Fließ hinauf zur 1.558 m hohen Piller Höhe und dann weiter entweder ins Kaunertal oder Ötztal. Legendär ist die Aussicht vom Garcher Blick. Jerzens : Rätische Siedler gründeten die hübsche Sommerfrische im Pitztal. Später kamen bajuwarische und Schweizer Einwanderer hinzu. Die Messerschmiede aus Jerzens waren damals berühmt. Serfaus : Kurz aber knackig geht es in Serpentinen hinauf zum Balkon Tirols. Glurns : Ein überaus reizvolles Städtchen mit historischem Zentrum. Unbedingt anschauen. Samnaun : In der Schweizer Enklave warten zoll- und steuerfreier Sprit, Tabak und Schnaps. Aber auch so lohnt sich der Abstecher in das hübsche Dorf.
    Österreich / Tirol
    Diese Tour, eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de , steht ganz im Zeichen der berühmten Großglockner Hochalpenstraße. Passende Motorradhotels in Tirol findest Du übrigens über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche, genauso wie w eitere Motorradtouren in Tirol über unsere Motorradtouren-Suche. Vom Basisort Scheffau steht zuvor allerdings noch ein anderes Schmankerl auf dem Programm: Man nimmt Kurs auf die Nachbarregion Osttirol und macht sich auf zur Felbertauernstraße. Auf dem Weg dorthin durchstreift  man mit Tirol, Salzburg und Osttirol gleich drei österreichische Bundesländer. Da 2013 eine komplette Straßensanierung erfolgte, genießt man auf seiner Großglockner Hochalpenstraßen Runde qualitativ hochwertige Asphaltstraßen. Im weiteren Verlauf der Großglockner Hochalpenstraßen Tour lohnt sich ein kurzer Spaziergang durch Lienz, dem kulturellen Mittelpunkt Osttirols und wenig später ist es dann auch schon soweit: Man erreicht das Nationalparkgebiet Hohe Tauern – und damit ist die Großglockner Hochalpenstraße schon „fühlbar“. Anfang des 20. Jahrhunderts hatte man mit dem Bau begonnen. Heutzutage gehört sie zu den beliebtesten Ausflugszielen in Österreich. Die Fahrt auf den 48 Kilometern mit insgesamt 36, teils sehr engen Kehren und einem Höhenanstieg bis auf 2500 Meter erweist sich als überaus spektakulär. Zunächst schraubt man sich durch die einzigartige Gebirgswelt zur Franz-Josef-Höhe hinauf. Hier befindet man sich in einer Höhe von 2.369 Metern und nicht nur direkt vor Österreichs höchstem Berg, dem Großglockner mit der Höhe von 3.798 Meter, sondern auch oberhalb der Pasterze, dem längsten und größten Gletscher der Ostalpen. Um die Köpfe wieder freizubekommen, bietet sich an der Edelweißspitze eine Kaffeepause an. Dazu geht es über eine 1,4 Kilometer lange und durchweg mit Kopfstein gepflasterte Stichstraße, die fünf enge Kehren bis zum „Bikers Point“ bietet. Dort befindet man sich am höchsten Punkt (2.571 Meter) der Grossglockner Hochalpenstrasse, die früher einmal Ponek geheißen hatte. Bei gutem Wetter kann man beinahe jeden der 33 Dreitausender und 19 Gletscher zumindest schemenhaft in der Ferne erspähen. Alleine für dieses Panorama lohnt die Mautgebühr der Großglockner Hochalpenstraße. Die Abfahrt auf der Großglockner Hochalpenstraße erfolgt Richtung Fusch und Bruck. Wer möchte, kann noch einen Halt in Zell am See nebst kleinem Bummel einplanen, bevor man über Saalfelden und St. Johann in Tirol zurück nach Scheffau fährt, wo unsere Großglockner Hochalpenstraßen Runde endet. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen in Tirol? Das sind unsere Highlights für Euch: Arlbergpass Fernpass Gerlos Pass Hahntennjoch Kaunertaler Gletscher Kitzbüheler Horn Panoramastraße Ötztaler Gletscherstraße Pass Thurn Timmelsjoch Zillertaler Höhenstraße
    Österreich / Tirol
    Rund um den unzugänglichen Gebirgsstock des Karwendelmassivs führt eine Tagestour für Naturliebhaber. Highlights: Innsbruck: In der alten Habsburgerstadt geht das Leben einen gemächlichen Gang. Parkplätze gibt es genügend, also nichts wie auf zum Stadtbummel zu Fuß. Die Maria-Theresien-Straße mit ihren Barockfassaden gilt als prächtigste Hauptstraße Europas. Zirler Berg: In den 1950ern und 1960er brachten 16 Prozent Steigung so manchen VW-Käfer- und Ford-Taunus-Fahrer zur Verzweiflung. Heute bedeutet die Strecke Fahrspaß pur. Seefeld: Den Postkartenblick mit dem Seekirchlein gibt es gleich zu Beginn bei der Einfahrt. Mittenwald: Ab Ende des 17. Jahrhunderts Zentrum des deutschen Geigenbaus. Die hübsche Altstadt lohnt einen Stopp. Etappe Wallgau – Achenkirch: Ein befahrbares Juwel, 15 Kilometer lang geht es durch Mischwald an der Isar entlang. Endpunkt ist der Sylvenstein-Stausee. Hall: Die Geschichte der 13.000-Einwohner-Stadt ist eng mit dem Salz verbunden. Schon der Name lässt es vermuten – Hall ist das keltische Wort für Salz. Ab 1200 wurde rund um Hall Salz abgebaut, bald war die Stadt doppelt so groß wie das benachbarte Innsbruck. 1967 wurde die letzte Salzmine stillgelegt.
    Österreich / Tirol
    Die Kitzbüheler Alpen mit ihren bunten Tälern sind wie geschaffen für eine romantische Motorradtour. Highlights: Mayrhofen: Hauptort nicht des längsten Seitentals des Inns, aber des bekanntesten. Seit 170 Jahren ist im Zillertal der Fremdenverkehr die Haupteinnahmequelle. Umso schöner, dass dieser perfekt in den Alltag integriert wird. Die Fußgängerzone Mayrhofens ist eine richtige Augenweide. Kitzbühel: Trotz Schickimicki-Rummels hat das liebenswerte Städtchen nichts von seinem Charme verloren. Also ruhig einen Pausenstopp einlegen. Gerlospass: Gut einsehbare Serpentinen auf gepflegtem Asphalt. Der blumengeschmückte  Ort Gerlos mit seinen Café und Restaurants passt perfekt für die Pause. An den Krimmler Wasserfällen unbedingt anhalten und den Blick genießen. Pass Thurn: Jede Menge Kurven und Serpentinen machen diesen unscheinbaren Pass zum wahren Vergnügen. Tuxer Tal: Von Mayrhofen führt ein Abstecher auf 1.493 Meter Höhe zur Talstation des Sommerskigebiets von Tux. Schöne Kurven kombiniert mit traumhafter Natur.
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    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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