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Eine schmale Zufahrtsstraße gesäumt von Zypressen führt zu einem Haus. Umgeben von grünen Weinreben und bewaldeten Hügeln im Hintergrund.
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Alles über 

Frankreich Rundreise

Entdecke Rundreisen in Frankreich

 

Roadtrip entdecken
von
Peter Schmitz

Rundreise Frankreich: Entdecke das Land der Mode und Kunst

 

Erlebe die unverwechselbare Lebensart Frankreichs bei einem Frankreich Roadtrip durch Metropolen und charmante Provinzstädtchen. Bei einer Frankreich Rundreise mit Auto bist du flexibel und kannst die ausgetretenen Touristenpfade hinter dir lassen, um ganz persönliche Urlaubsabenteuer zu erleben. Fabelhafte Strände in abgelegenen Buchten, malerische Dörfer im Bergland und gemütliche Gasthäuser an schattigen Flüssen; erkunde Hafenstädte, bewundere märchenhafte Châteaux und lass dich vom einzigartigen Licht der Normandie inspirieren – so wird dein Aufenthalt garantiert unvergesslich. Von Straßburg über Paris, der Stadt der Liebe, bis zum Roadtrip an die Atlantikküste von Frankreich warten außergewöhnliche Orte darauf, von dir entdeckt zu werden. Egal, ob du Naturliebhaber, Bade-Fan oder Feinschmecker bist – Frankreich ist der perfekte Ort für deinen Roadtrip!

Einen perfekten Überblick und Tourenmöglichkeiten für deine Rundreise Frankreich bieten dir unsere:

 

 

 

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Rundreise Frankreich

Frankreich / Jura
Die Tour "Vom Absinth zum Salz" ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für einen perfekten Überblick über die schönsten Motorradtouren in der Schweiz empfehlen wir Dir unsere nachfolgenden Motorradkarten: Tourenkarten Alpen Österreich Schweiz Folymap Alpenpässe Bikerbetten Motorradkarten-Alpen-Österreich-Schweiz Die Highlights dieser Tour: Yverdon-les-Bains: Der Kurort am Lac de Neuchâtel, oder auch Neuenburgersee, ist Ausgangspunkt dieser Route, die von der Schweiz über den Col des Etroits ins französische Jura führt. Chateau de Joux: Die Burg liegt an einer strategisch bedeutsamen Stelle hoch über einer Felsenge. Durch sie verlief einst die Handelsroute von Dijon nach Lausanne. Ohne allzu großen Aufwand ließ sich die Straße von der Burg aus kontrollieren. An dieser Stelle ist dann auch die zwischen der Schweiz und Frankreich verlaufende „Route des Absynth“ erreicht. Pontarlier: In der Hauptstadt des Absinths wurde 1805 die erste Brennerei eröffnet. Das aus Wermut, Anis, Fenchel sowie zahlreichen Kräutern hergestellte, stark alkoholische Getränk wurde schnell unter Künstlern und Literaten populär. Ende des 19. Jahrhunderts geriet es in Verdacht, schwerwiegende gesundheitliche Schäden hervorzurufen. 1915 war Absinth in vielen europäischen Ländern und den USA verboten. Heute darf die wegen ihrer Färbung auch als „grüne Fee“ bekannte Spirituose aber wieder hergestellt werden – so auch in Pontarlier. Neben den Brennereien gibt es noch ein spannendes Museum rund um die Geschichte des Absinth zu besichtigen. Salins-les-Bains: Ein Besuch der unteririschen Stollens sowie des Museums gibt im Kurort Auskunft über spannende 2 000 Jahre rund um das Thema Salz. Arc-et-Senans: Salzwasser aus Saline-les-Bains wurde hier in der nach Plänen des Architekten Claude-Nicolas Ledoux errichteten Königlichen Saline verdampft und damit Salz gewonnen. Heute ist des bauliche Meisterwerk ein UNSESCO-Weltkulturerbe.
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Frankreich / Korsika
Etang de Biguglia: Etwa acht Kilometer südlich von Bastia liegt der Lagunensee von Biguglia, der nur von einem schmalen Streifen Sand und Kiefernwald, dem Plage de Marana, vom Meer getrennt ist. Der schöne Sand, das klare Wasser und die Nähe zu Bastia machen diesen Küstenabschnitt am nördlichen Ende des Lagunensees sehr beliebt. Der mit etwa 1.450 Hektar Fläche größte Lagunensee Korsikas ist etwa elf Kilometer lang und an seiner breitesten Stelle fast 2,5 Kilometer weit. Corte: Im Herzen der Insel gelegen, ist der Ort mit einer atemberaubenden Natur gesegnet. Üppige Wälder, fruchtbare Täler, mächtige Berge, kristallklare Bergseen und eiskalte Flüsse umgeben geschichtsträchtige Altstadtgassen in Korsikas ehemaliger Hauptstadt. Die Stadt am Zusammenfluss von Restonica und Tavignano liegt inmitten des Parc Régional Naturel Corse und ist Korsikas einzige Universitätsstadt. Col de la Serra: Mit 807 Metern einer der mittelhohen Bergpässe im Inselinneren. Vizzavona: Direkt an die südliche Ausfahrt des mit 906 m höchstgelegenen Bahnhofs schließt sich der 3.916 Meter lange Vizzavona-Tunnel an, der längste Tunnel einer Schmalspurbahn in Frankreich. Außerdem ist das über 100 Meter hohe Eisenbahnviadukt erbaut von Gustave Eiffel sehenswert. Der nur wenige Kilometer westlich gelegene, 1.163 Meter hohe Vizzavona-Pass, der gleichzeitig die Grenze zwischen den Departements Corse-du-Sud und Haute-Corse markiert, ist Teil der Route National von Corte nach Ajaccio und für seine Wetteranfälligkeit berüchtigt. Ajaccio: Die Inselhauptstadt blickt auf eine bewegte Geschichte. Vermutlich geht Aiacciu, so der korsische Name, auf eine griechische Siedlung zurück, die nacheinander von den Römern, Vandalen und Langobarden erobert wurde. In Ajaccio steht auch die Maison Bonaparte – das Geburtshaus Napoleons, des ersten Kaisers von Frankreich, um den sich hier noch immer vieles dreht.
Frankreich / Seealpen Süd
Die Motorradtour "Höhepunkte des Mercantour" ist eine von über 500 Motorradtouren bei Bikerbetten.de. Weitere Motorradtouren in Frankreich findest Du unter unserer Motorradtouren-Suche. Übrigens: Diese Motorradtour lässt sich optimal mit einem unserer über 500 Alpenpässe und Panoramastraßen wie dem Col de la Bonette und Col de Restefond kombinieren. Die Highlights dieser Tour: Col de la Bonette/Restefond: Der Doppelpass bereitet zwar doppelten Spaß, wird aber von vielen fälschlicherweise für den höchsten Alpenpass gehalten. Dabei liegt der Scheitel des Bonette nur auf 2.715 Metern, das reicht nicht mal fürs Podest. Und auch der Restefond schwingt sich nicht höher als 2.680 Meter auf. Am Bonette gibt es nur den nachträglich angelegten Rundweg. Hier werden 2.802 Meter erreicht. Die zweite Fehleinschätzung: Das Duo ist auch nicht Teil der Route des Grandes Alpes. Eine lohnenswerte Strecke sind sie allemal. Isola: Am Auslauf des Bonette im Tinée-Tal gelegen zweigt hier die Straße zur Skistation Isola 2000 und weiter auf den 2.351 Meter hohen Col de la Lombarde ab. Der führt sogleich nach Italien hinein. Roubion: Kleiner Bergort, in dessen Nähe sich der Col de la Couillole auf 1.678 Meter erhebt. Direkt am Pass gibt es eine sehr empfehlenswerte Einkehrmöglichkeit. Valberg: Bekannter Wintersportort, der im Sommer wenig bietet, aber ein paar geöffnete gastronomische Betriebe aufweist. Guillaumes: Route des Grandes Alpes oder Abstecher in die Daluis-Schlucht – das ist in diesem verschlafenen Ort die Frage. Nationalpark Mercantour: Nach dem gleichnamigen Gebirgsmassiv benannt. Höchste Erhebung ist die Cime du Gélas (3.143 Meter), weitere sechs Gipfel übersteigen 3000 Meter, darunter mit dem Mont Clapier (3.045 Meter) der südlichste Dreitausender der Alpen.
Frankreich / Pyrenäen Frankreich
Carcassonne: Europas größte Festungsstadt - hier lässt sich locker ein ganzer Tag verbringen. Inmitten eines ebenen Weinanbaugebietes streckt sich die auf einem gewaltigen Felsmassiv thronende Stadt in den Himmel. Die mächtige Festung ist von einer doppelten Stadtmauer und zahlreichen Türmen umgeben. Die Besichtigung ist ein Muss! Kopfsteinpflaster führt durch schmale Gassen, es mangelt nicht an Unterkünften, Bars und Restaurants. Peyrepertuse: Die Ruinen der imposanten Befestigung von Peyrepertuse bieten einen fantastischen Blick in die Region und beeindrucken enorm. Die letzten Meter muss man zwar zu Fuß gehen, aber es lohnt sich. Quéribus: Die Burg überragt das Umland wie ein Adlernest und bildete wie Peyrepertuse und viele weitere Festungen dieser Landschaft die Verteidigungslinie an der Grenze zu Aragon. Einmal erklommen, bleiben diese wehrhaften Anlagen garantiert im Gedächtnis. Gorges de Pierre-Lys: Diese Tour führt mitten durch die wilde Schlucht Défilé de Pierre-Lys. Im kernigen Zickzack windet sich der Asphalt zwischen hohen Kalkfelsen hindurch, führt an rauschendem Wildwasser vorbei und lässt grüne Macchia vorbeifliegen - ein Fest für alle Sinne. Limoux: Die Altstadt aus dem 15. Jahrhundert, die Pont Neuf über die Aude aus dem Jahr 1327, der Place de la République mit seinen Arkaden, die Stadtmauern aus dem 14. Jahrhundert und vieles mehr - Limoux ist ein traumhaftes Stadtensemble. Hier wird zudem der längste Karneval der Welt gefeiert: von Mitte Januar bis Ende März. Ein tolles Erlebnis und durchaus schon zu dieser Zeit mit dem Motorrad anfahrbar.
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Rundreise Frankreich - Hilfreiche Tipps und Informationen

 

Was muss ich beachten, wenn ich nach Frankreich mit dem Auto fahre?

Neben den geeigneten Zahlungsmitteln solltet ihr auf euren Frankreich Rundreisen folgendes beachten oder dabeihaben:

 

  • Führerschein: Führerscheine, die in Deutschland bereits mit 16 oder 17 Jahren erworben wurden, werden in Frankreich nicht anerkannt. In Frankreich liegt das Mindestalter für den Erwerb eines Führerscheins und das Fahren eines Kraftfahrzeugs bei 18 Jahren. 
  • Fahrzeugpapiere
  • Ausweis (Personalausweis oder Reisepass)
  • Erste-Hilfe-Kasten
  • Warndreieck
  • ein Satz Ersatzlampen
  • Reservereifen
  • Warnweste für Fahrer und Mitfahrer
  • Handschuhpflicht für Motorradfahrer
  • Verschärfte Verkehrsüberwachung (Videoüberwachung, spezielle Radargeräte)
  •  

Wichtig: Seit 2017 gelten in Frankreich striktere Maßnahmen zur Verkehrsüberwachung. insgesamt 11 unterschiedliche Verkehrsverstöße können künftig durch Videoüberwachung und spezielle Radargeräte geahndet werden, ohne dass der Fahrer direkt angehalten werden muss. Ein Mitarbeiter kann auf einem Bildschirm Verkehrsdelikte erkennen, die von einer Kamera im öffentlichen Raum aufgezeichnet wurden, und dann elektronisch ein Strafmandat für den Fahrzeughalter ausstellen.

 

Was verlangt Frankreich bei der Einreise?

Für einen touristischen Aufenthalt bis zu 3 Monaten genügt der Personalausweis, vorläufige Personalausweis, Reisepass oder vorläufige Reisepass. Achtung: Ab dem 01. Januar 2024 werden keine neuen Kinderreisepässe mehr ausgestellt. Innerhalb der EU kann man für Kinder bis zum 12. Lebensjahr einen Personalausweis beantragen. Für Reisen über die EU hinaus ist ein Reisepass erforderlich.   

Rundreise Frankreich unterwegs in den Pyrenäen
© Rolf G Wackenberg shutterstock.com

Tourentipp der Redaktion für eure Rundreise Frankreich:

 

 

Süd-Provence

Die Tour führt von Fréjus an der Küste entlang nach Sainte-Maxime zum Golf von St. Tropez. Weiter geht es zum Col de Gratteloup und nach längerer Fahrt durch Waldgebiete erreichen wir Sillans-la-Cascade, einen Wasserfall mit seinem türkisblauen Becken. Als nächstes steht der Lac de Sainte-Croix auf unserem Programm, er ist der viertgrößte Stausee in Frankreich. Danach erreichen wir unser Etappenziel: Moustiers-Sainte-Marie, eines der schönsten Dörfer Frankreichs.

Rund ums Estérel-Massiv

Diese 82 Kilometer lange Tour befindet sich in einer der schönsten Regionen an der Côte d‘Azur. Hier befindet sich auch der Pointe de l’Esquillon, einer der schönsten Aussichtspunkte. Cap du Dramont ist ein weiteres Cap, welches wir über die sehenswerte Corniche d’Or erreichen. Als nächstes Steuern wir St. Raphaël an, ein verträumtes Städtchen an der Côte d’Azur. Weiter fahren wir auf der DN7 durch das Estérel-Gebirge. Kurvenreich schlängelt sie sich hoch zum Col du Testanier, bevor es wieder runter geht Richtung Cannes.

 

Viele weitere Roadtrips durch Europa findest du auf unserer Seite.

 

 

Wo bezahle ich die Maut in Frankreich?       

Die französischen Autobahnen sind in verschiedene Mautabschnitte unterteilt, die unabhängig abgerechnet werden. Daher wirst du häufig auf deiner Rundreise durch Frankreich für kleinere oder größere Beträge zur Kasse gebeten. Wenn du viel auf französischen Autobahnen fährst und nicht ständig anhalten möchtest, um zu bezahlen, kannst du auf eine elektronische Mauterfassung, die sogenannte Mautbox, zurückgreifen. Der Preis für die zurückgelegten Autobahnkilometer bleibt dabei unverändert, aber du sparst Zeit.

Tipp: Du kannst beispielsweise einen gebührenpflichtigen Transponder über ADAC Mautbox käuflich erwerben.

 

Wie bezahlt man am besten die Maut in Frankreich?           

An Mautstellen wird Bargeld akzeptiert, gängiger ist jedoch der Einsatz einer Kreditkarte. In ganz Frankreich werden Eurocard/Mastercard, Visa und viele bekannte Bankkarten akzeptiert.

Diese Arten von Zahlungen gibt es:

 

  • Zahlung am Schalter
  • Kartenzahlung am Automaten
  • Bargeldzahlung am Automaten
  • Télépéage – elektronisches Mautsystem: Ausschließlich für Fahrzeuge mit Mautbox

 

Mautbrücken – Free-Flow-Maut auf französischen Autobahnen

Es handelt sich um ein Mautsystem ohne Schranken. Jedes Fahrzeug, das unter einer Mautbrücke hindurchfährt, wird durch Kameras erfasst. Anhand der Kennzeichen wird die zurückgelegte Distanz auf der kostenpflichtigen Autobahn ermittelt. Zudem werden verschiedene Fahrzeugkategorien erkannt, sodass ein Gespann aus Wohnwagen und Zugfahrzeug als ein einziges Fahrzeug abgerechnet wird.

Die Abschaffung der Mautstellen sorgt für einen reibungsloseren Verkehrsfluss, und laut den Autobahnbetreibern sinkt zudem die Unfallgefahr, da kein Anhalten für die Bezahlung mehr notwendig ist. Die versprochene Zeitersparnis gilt jedoch nur für automatisierte Zahlungsmethoden, wie z.B. der Mautbox oder der Onlineregestrierung. Fahrer ohne Mautbox oder ohne Registrierung beim Autobahnbetreiber müssen entweder an einem Automaten anhalten oder im Nachhinein online zahlen. Die Gebühren werden elektronisch erfasst. Kunden haben dafür bis zu 72 Stunden nach ihrer Fahrt Zeit.

So kannst du bezahlen, nachdem du die Free-Flow-Mautbrücken passiert hast:

  • Zahlung am Automaten per Bargeld oder Kreditkarte (keine EC-Karte)
  • Zahlung über die Website des Autobahnbetreibers: ALIAE für die A79 und Sanef für andere Strecken
  • Abonnement mit Kennzeichen: Es ist auch möglich, sich vorab auf der Website des Autobahnbetreibers zu registrieren: ALIAE für die A79 und Sanef für andere Strecken. Dort müssen Kennzeichen und Bankdaten angegeben werden. Anschließend werden die Zahlungen jedes Mal, wenn Sie die Fahrt durchführen, automatisch abgezogen.
  • Mautbox („badge de télépéage“): Wenn das Fahrzeug wie oben beschrieben über ein Abonnement Télépéage verfügt, wird die Mautbox bei jeder Durchfahrt von den Mautbrücken erfasst und die Abbuchung erfolgt automatisch.
Auf einer Rundreise Frankreich durch Lavendelfelder
© Flystock shutterstock.com

Wie lange dauert eine Rundreise durch Frankreich?

Je intensiver du das Land erleben möchtest, desto länger sollte dein Roadtrip durch Frankreich sein, um deinen Urlaub noch schöner zu gestalten. Um möglichst viel zu entdecken, sind 3 Wochen für deine Rundreise Frankreich ideal. Wenn du dich auf bestimmte Regionen konzentrierst, ist auch eine Frankreich Rundreise mit Auto in 2 Wochen oder sogar in eine Frankreich Rundreise für 1 Woche machbar. Für einen Roadtrip an die Côte d'Azur sind mindestens 7-8 Tage empfehlenswert, um die schönsten Strände und Städte der Region zu erkunden. Planst du einen Abstecher nach Paris, solltest du hierfür mindestens 3 Tage einplanen. Du könntest auch eine Frankreich Rundreise für 10 Tage durch Paris, die Normandie und das Loire-Tal in Betracht ziehen.

Tipp: Makiere bei deiner Planung auf Google Maps, welche Orte und Regionen du besuchen möchtest. Anhand der Kilometer kannst du ungefähr einschätzen, wieviel Fahrzeit du alleine schon für deine Rundreise Frankreich benötigst.        

 

Wann ist die beste Reisezeit für eine Rundreise Frankreich?

In Südfrankreich kannst du bereits ab Mitte April im Mittelmeer schwimmen, während Juli und August häufig überfüllte Strände mit sich bringen. Das typische mediterrane Klima sorgt für milde, regnerische Winter sowie für heiße, trockene Sommer. Planst du einen Roadtrip Frankreich an die Küste, bieten sich der Mai, Juni und September mit warmen, sonnigen Tagen an, wobei das Meer im September besonders ideal zum Schwimmen ist. Obwohl Juli und August die beliebtesten Monate für einen Strandbesuch sind, sind auch September und Oktober wettertechnisch günstig und ideal für aktive Urlauber. Allgemein ist die beste Reisezeit für eine Rundreise durch Frankreich zwischen April und Juni, sowie zwischen September und November, wenn weniger Touristen unterwegs sind und angenehmere Temperaturen herrschen.

 

Lohnt es sich eine Rundreise durch Frankreich zu machen?

Eine Frankreich Rundreise hat alles zu bieten: atemberaubende Fahrten, köstliches Essen, herzliche Menschen, reiche Kultur und einige der beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten Europas. Zudem ist ein Roadtrip in Frankreich ein wahrer Spaß! Von den Alpen bis zur französischen Riviera, vom Atlantik zu charmanten mittelalterlichen Dörfern im Landesinneren: Eine Rundreise Frankreich mit dem Auto offenbart unvergessliche Routen. Sie ist ideal, da es Naturliebhabern, Strandfreunden sowie Kulinarik- und Kulturinteressierten gleichermaßen gerecht wird.

Tipp: Wenn du dir bei einigen Routen und Pässen durch die Vogesen oder auch auf der Route des Grandes Alpes nicht sicher bist, ob diese mit dem Auto befahr sind, dann such dir auf Youtube ein paar Videos über die Passstraßen raus. Danach kannst du die Lage sicherlich besser einschätzen.

Hier ein paar Ziele und Inspirationen für eure Rundreise Frankreich:

  • Roadtrip entlang der Route des Crêtes in den Vogesen: Hier ist die Landschaft besonders spektakulär und schroff
  • Roadtrip Süd-Provence: Hier findest du alles, von Lavendelfeldern bis hin zu wunderschönen Stränden
  • Route des Grandes Alpes: Durchquert die französischen Alpen von Nord nach Süd und kann in verschiedenen Etappen gefahren werden; die Straßen der Route sind mit einem normalen PKW problemlos zu schaffen. Bei den „Kammstraßen“ wirds dann allerdings etwas sportlicher, aber lösbar. 
  • Korsika Rundreise: Auf der „Insel der Schönheit“ erwarten dich weiße Sandstrände und wilde Buchten. Hier kannst du die Mischung aus französischem Charme und der südländischen Lebenslust genießen.
Auf einer Rundreise durch Frankreich darf die Route des Crêtes à Cassis nicht fehlen
© Laurent Fighiera shutterstock.com

Was muss man beachten, wenn man in Frankreich Urlaub macht?           

  • Die Sprachbarriere: Man kann sich in Frankreich nicht darauf verlassen, dass Deutsch oder Englisch gesprochen wird!!
  • Kein Küsschen rechts und Küsschen links: ein freundliches „Bonjour“ ist seit Corona angemessen.
  • Immer mit „Bonjour“ anfangen, da Höflichkeit in Frankreich einen sehr hohen Stellenwert hat.
  • Essenszeiten: Frühstück gibt es meistens bis 10 Uhr. Mittagessen sollte man zwischen 12 Uhr und 13.30 Uhr bestellen, danach macht die Küche zu. Abendessen gibt es frühestens ab 18 Uhr, eher 19 – 20 Uhr. Es ist also nicht möglich, gegen 14.30 Uhr spontan ein Restaurant zu besuchen.
  • Im Restaurant wartet man, bis ein Tisch zugewiesen wird.
  • Baguette wird nie geschnitten, sondern abgebrochen.  
  • Trinkgeld ist im Preis inbegriffen. Man kann gerne für die nette Bedienung 1 bis 2 Eur auf den Tisch legen.
  • Unüblich ist es, beim Zahlen aufzurunden.
  • Kaffee bestellen: für einen normalen Kaffee sagt man: Café Allonge oder Café Crema, für Milchkaffee Café au lait; Bestellt ihr einen Kaffee, un Café, bekommt ihr einen Espresso.
  • Es wird überwiegend, auch kleine Beträge, mit Karte (Visa oder Masterkarte) bezahlt, weniger mit Bargeld. Die EC-Karte wird häufig nicht akzeptiert.
  • An Parkautomaten muss man oft sein Nummernschild eingeben, um ein Ticket zu lösen.
  • Geduld: Richtet euch auf längere Wartezeiten ein, Frankreich hat ein wesentlich schlechteres Dienstleistungssystem .
  • Blaue Markierungen am Straßenrand: zeigen Parkplätze, an denen ihr Montag bis Samstag je eine Stunde kostenlos parken könnt. Der entsprechende Zeitraum für das kostenfreie Abstellen bezieht sich auf 9 bis 12 Uhr und 14 bis 19 Uhr.

Tipp: Mit Hilfe der Google App könnt ihr Speisekarten in Echtzeit übersetzen. Auch ist eine Übersetzungs-App für die Sprachbarriere sehr ratsam.

 

Kann man in Frankreich im Auto schlafen?

Ja! Das darfst du. Aber nicht in unberührter Natur, sondern auf einem Parkplatz. In Paris ist es allerdings verboten, in seinem Fahrzeug zu schlafen.

 

Kann man in Frankreich Wildcampen?

Wildcampen ist auf einer Rundreise Frankreich rechtlich nicht eindeutig verboten. Das Übernachten auf gewöhnlichen Parkplätzen ist gestattet und du darfst auch in deinem Wohnmobil essen. Ein Picknick an öffentlichen Straßen oder auf Parkplätzen ist nicht erlaubt und kann zu einer Strafanzeige führen. Allerdings erschweren viele Behörden das freistehende Campen und es wird oft nicht gerne gesehen. Daher wird von Wildcamping in Frankreich abgeraten. Bei einem Verstoß drohen Strafen von bis zu 1500 €.

Rundreise Frankreich durch die Weinberge des Elsass
© Claudio Giovanni Colombo shutterstock.com

Fazit

Eine Rundreise durch Frankreich ermöglicht es dir, die Vielfalt des Landes zu entdecken, von lebhaften Städten bis hin zu idyllischen Dörfern. Du kannst abseits der touristischen Pfade reisen und dabei die Strände der Côte d'Azur sowie gemütliche Gasthäuser erkunden. Um deinen Trip optimal vorzubereiten, achte auf erforderliche Dokumente wie den Führerschein und Fahrzeugpapiere. Eine Vignette benötigst du nicht auf deiner Rundreise Frankreich, du bezahlst eine Maut an den Mautstellen. Die ideale Reisezeit liegt zwischen April und Juni sowie im September und Oktober, wenn das Wetter mild und die Touristenzahlen niedriger sind. Beachte auch kulturelle Unterschiede wie Essenszeiten und Höflichkeitsfloskeln, um ein authentisches Erlebnis zu genießen. Wildcampen wird auf einer Rundreise durch Frankreich nicht empfohlen, da es nicht gerne gesehen wird, obwohl das Übernachten auf regulären Parkplätzen erlaubt ist. Mit diesen Tipps steht deinem Abenteuer einer Rundreise durch Frankreich nichts im Weg!

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Uns bleibt zu sagen:

Bei BikerBetten ist Deine nächste Rundreise Frankreich zu Hause. Inspirationen und die besten Touren für Deine Rundreise Frankreich findest Du hier.