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zuletzt aktualisiert 05.12.2025

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    So, liebe Freunde der groben Stollen, willkommen zu Teil zwei meiner Offroad-Tour durch Sizilien und Süditalien. Nach meinen Tagen auf Sizilien setzte ich aufs Festland über und nahm mir von Kalabrien aus den Stiefel von Süden nach Norden vor. Über die Amalfi-Küste erreichte ich die Abruzzen, die meiner Meinung nach faszinierendste Landschaft ganz Italiens. Aber der Reihe nach.
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    Es gibt so viele Offroad Touren in Europa – und auch legales Offroad fahren in Deutschland auf Schotterstrecken. Bei uns findet ihr garantiert die passende Offroad-Strecke für eure individuellen Touren.
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    Hier findest Du alle BikerBetten Motorradtouren sortiert nach Ländern. Die besten Motorradtouren für Deinen Roadtrip durch Deutschland und Europa!
    Deutschland / Bayerischer Wald
    Wenn eine Motorradtour das Prädikat „abwechslungsreich“ verdient hat, dann diese: Vom venezianisch anmutenden Passau aus führt sie hinauf in die kargen Höhen des Bayerischen und Böhmerwaldes und hält dabei das ganze Spektrum des Motorradfahrens bereit. Sie ist rund 200 Kilometer lang, diese vielfältige Runde durch den südlichen Bayerischen Wald. Ab Passau rollt sie erst gemächlich ein Stück an der Donau entlang, um anschließend auf kurvenreichen Landsträßchen sportlich in Richtung tschechische Grenze und Nationalpark abzubiegen. Verspricht die Strecke entlang der Grenze Motorradspaß und Naturgenuss pur, fördert hingegen die berühmte Glasbläserstadt Zwiesel die Kultur zum Vorschein. Aber vor  dem Start zur Tour ist zuerst einmal ein Bummel zu Fuß angesagt. Und zwar durch die auf einer felsigen Landzunge zwischen Donau und Inn liegende Altstadt Passaus. Ein absolutes Muss. Passaus Häuser wurden nach einem verheerenden Brand im 17. Jahrhundert im so genannten Inn-Salzach-Stil wieder aufgebaut, der ihnen einen gewissen südländischen Charakter verleiht. Kein Wunder, wurden doch dafür extra die besten Baumeister aus Italien hergeholt. Passau ist eine der ältesten Städte nördlich der Alpen, da hier bereits die Römer und Kelten siedelten. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Stadt zum bedeutenden Warenumschlagsplatz und Ausgangspunkt der Donau-Personenschifffahrt. Heute wird Passau wegen seiner engen malerischen Gassen und seiner Lage am Wasser gerne mit Venedig verglichen. Die ersten Kilometer der Tour führen am linken Ufer der Donau entlang. Ausschilderung Obernzell. Wir legen die Maschine in sanfte Bögen und freuen uns über diesen entspannten Auftakt. In Obernzell links ab auf die B 388 nach Wegscheid. Weiterhin entspanntes Kurvenschwingen, rechter Hand fliegt der Ranna-Erholungssee vorüber. Ab Wegscheid wird es in puncto Fahrspaß dann aber interessant: Kurvenreich nimmt sich die Bergstraße die Höhen des Bayerischen Waldes vor und zirkelt in unzähligen Bögen und Windungen dem Städtchen Breitenberg entgegen. Die Route verläuft nun stetig bergauf, bergab. Motorradfahren in Reinkultur. Von rechts grüßen die Gipfel des Plöckensteins und des Hochsteins. Im Gut Riedelsbach in Neureichenau wartet ein Genuss ganz anderer Art: Im dortigen Brauerei-Museum findet mittwochs eine Brauereiführung mit Bierprobe und deftigem Mittagessen statt (www.gut-riedelsbach.de). Hinter Frauenberg zweigt nach rechts die Stichstraße hinauf zum Dreisesselberg ab. Nach einer kurvenreichen Fahrt erwarten uns oben ein Parkplatz und eine tolle Aussicht Weiter geht es durch Haidmühle, Bischofsreut und Philippsreut. Die Bergstraße zirkelt in ständig variierenden Radien durch dunkle tiefe Nadelwälder. Bayerischer Wald wie aus dem Bilderbuch. Wir kreuzen die von Passau nach Tschechien führende B 12 und rollen am Skizentrum Mitterfirmiansreut vorbei nach Mauth hinein. Dort können wir im Glasmacherhof nicht nur die Ergebnisse der Glasbläserkunst bewundern, sondern auch selbst einmal unser Können als Glasbläser versuchen. Der nächste Pflichtstopp findet in Neuschönau statt. Dort befindet sich im Hans-Eisenmann-Haus das Info-Zentrum des Nationalparks Bayerischer Wald. Tonbildschauen und Filme über den Park und seine Natur sowie Ausstellungen zum Thema  „Ökosystem Wald“ vermitteln anschaulich Bedeutung und Philosophie des Nationalparks. Ein Tipp am Rande: Von Neuschönau zweigt ein interessanter Abstecher hinauf zum Lusen-Parkplatz ab. Das Sträßchen führt durch dichten Wald und windet sich über den Ort Waldhäuser wieder zur Hauptroute hinab. Die nun folgende Etappe über Spiegelau nach Zwiesel ist das fahrerische Highlight dieser Tour. Zwar wartet sie mit wenig Höhenunterschied auf, dafür versorgt sie uns mit Kurven wie am Fließband. Gute Übersicht, gepflegter Belag – alles passt. Als Hauptort des Bayerischen Waldes ist Zwiesel vor allem durch seine hervorragenden Glasbläser bekannt. Diese stellten schon vor mehreren hundert Jahren Gläser für das bayerische Königshaus her. Ein Besuch in einer der vielen Glasbläsereien ist daher ein Muss. Anschließend geht es weiter in die reizvolle Kreisstadt Regen, wo uns die B 85 Richtung Passau aufnimmt. In Rinchach gibt es wieder etwas zu sehen: Das ruhige Feriendorf wird von seiner wunderschönen Barockkirche überragt. Das Bauwerk stammt aus dem 18. Jahrhundert. Ein Abstecher nach Schönberg hinein, einen Cappucchino auf dem italienisch anmutenden Marktplatz, dann weiter auf der B 85, die auf dieser Etappe auch „Bayerische Ostmarkstraße“ heißt. Diese Ferienstraße führt touristisch gesehen ein Mauerblümchendasein und ist entsprechend wenig befahren. Gut für uns, weniger gut für den Tourismus der Region. Vorbei an Thurmansbang, wo jeden Winter im Ortsteil Solla-Loh das berühmte Elefantentreffen stattfindet, gelangen wir nach Titting. Eine Handvoll letzter lockerer, Bögen, dann ist mit Passau der Ausgangspunkt dieser Tour erreicht. Highlight: Wer im Glashaus sitzt Lange Zeit galt der „Wald“ als entlegen und rückständig. Damals lebten die meisten Bewohner von einer kargen Landschaft, der Arbeit in Steinbrüchen oder vom Holzmachen. Glücklicherweise kam im Mittelalter die Herstellung von Glas auf. Das dazu benötigte Quarz wird noch heute in einem Gesteinszug gefunden, der zwischen dem Vorderen und dem Hinteren Wald verläuft. Die meisten Glashütten können besichtigt werden. Die bekanntesten unter ihnen stehen in der Umgebung von Bodenmais, Zwiesel, Spiegelau und Frauenau. Roadbook: Passau – Obernzell – Wegscheid – Breitenberg – Neureichenau – Haidmühle – Bischofsreut – Philippsreut – Mauth – Neuschönau – Spiegelau – Zwiesel – Schönberg – Thurmannsbang  – Titting – Passau (ca. 200 km) Motorradtreffs: Deggendorf-Frohnreut: Gasthof Wegmacherkurve, an der ehemaligen Bergrennstrecke der Ruselhochstraße. Schönberg: Hotel zur Post, am Marktplatz trifft man sich gerne vor und nach der Tour.
    Deutschland / Niedersachsen
    Die 350 Kilometer lange Grüne Küstenstraße ist nichts zum Schräglagensammeln, sondern etwas fürs Gemüt. Entspannt dahinbummeln, die Seele baumeln lassen, Freiräume finden. Los geht es in Hamburg. Was muss man zur Hansestadt noch sagen? Eigentlich nichts mehr. Vielleicht, dass sie sich in den vergangenen Jahren zu einer Art Motorrad-Metropole gemausert hat. Zum Beispiel mit dem jährlich im Juni stattfindenden Motorradgottesdienst, dem Mogo, bei dem mehrere Zehntausende Motorradfahrer zuerst am Freiluftgottesdienst vor dem Hamburger Michel teilnehmen und anschließend zu einem gigantischen Korso durch die Stadt aufbrechen. Oder die Harley-Days. Die finden ebenfalls jedes Jahr im Juni statt und locken dabei über 70 000 Motorräder an. Altes Land ist Apfel-Land Die Route verlässt Hamburg durch das Alte Land in Richtung Stade. Das Alte Land ist Apfel-Land. Halb Norddeutschland wird von hier aus mit Äpfeln versorgt, was angesichts der riesigen Obstplantagen links und rechts der Straße niemanden wundert. Wir kommen durch das hübsche alte Jork, passieren Hollern und laufen schließlich in Stade ein. Stades historische Altstadt wird von rotem Backstein beherrscht – ganz typisch für norddeutsche Städte. Eine Waldetappe führt uns vorbei am Elmer See nach Elm, wo mit einer mächtigen Holländer-Windmühle eines der schönsten Denkmäler dieser Art steht. Weiter nach Bremervörde in Richtung Bremen. Teufelsmoor nennt sich dieser Landstrich. Waren Moore für die Menschen früher etwas Le- bensbedrohliches, so nutzt man sie heute, um Dünger, Brennmaterial und fruchtbare Äcker zu gewinnen. Jahrhundertelang versuchte man, die Moore trocken zu legen. Inzwischen besinnt man sich wieder ihrer Daseinsberechtigung und pf legt sie als ein Stück Natur, das in seiner Art nirgendwo anders vorkommt. Bevor wir Bremen erreichen, zweigt ein Abstecher der Grünen Küstenstraße nach Norden ab. Wir folgen ihm, denn er führt uns durch herrliche Alleen über Bremerhaven mit seinem fantastischen Schifffahrts- museum nach Cuxhaven, wo wir an der Strandpromenade entlangbummeln und Sonne, Sand und Meer genießen können. Für die Rückfahrt steht als Alternative die Landstraße am Meer entlang bereit. Das schöne Bremen Bremen. Auch dazu gibt es nichts mehr zu sagen. Marktplatz, Roland, Stadtmusikanten – wer das noch nicht kennt, muss es auf jeden Fall anschauen. Ist einfach zu schön. Dann weiter Richtung Oldenburg und in Höhe von Delmenhorst links ab Richtung Wildeshausen / Ganderkesee. Rund 25 Ortschaften umfasst die Gemarkung von Ganderkesee. Alle liegen in dem sogenannten Delmenhorster Geest. Was ist ein Geest? Wikipedia sagt: „Als Geest bezeichnet man eine Art Höhenrücken, der durch Sandablagerungen entstanden ist.“ Aha. Vom Geest kann man also aufs Moor schauen. So fügt sich alles zusammen. Auch Oldenburg ist eine längere Pause wert. Seine schönsten Gebäude gruppieren sich rund um den Markt- platz. Das ist praktisch, spart man sich auf diese Weise lange Wege. Wer will, kann sich noch das Schloss anse- hen, das von 1785 bis 1918 Residenz der Herzöge von Oldenburg war. Es ist ein Renaissance-Schloss, was be- achtenswert ist. Denn die meisten Re- naissance-Schlösser in Deutschland wurden von ihren umbauwütigen Be- sitzern in den nach der Renaissance angesagten Barockstil umgebaut. Zum Teil mit erschreckenden Folgen. Durch das Ammerland geht es nach Bad Zwischenahn und Westerstede. Dort liegt das Zwischenahner Meer, ein etwa 500 Hektar großer Binnensee. Ist euch übrigens schon aufgefallen, dass in Ostfriesland ein See ein Meer ist und das Meer die See? Tja, die Ostfriesen. Anschließend rollen wir durch den Staatsforst Kloster Barthe, das größte geschlossene Waldgebiet Ostfrieslands, und erreichen Leer. Das reizende Städtchen wird gerne als das Tor zu Ostfriesland bezeichnet. Auch hier herrscht Gemütlichkeit vor, was man mit einem Pausenkaffee honorieren sollte. Reisen bildet Auf einer Drehbrücke überqueren wir die Ems und nehmen Kurs auf Weener und Bunde. Was da links und rechts der Straße liegt, nennt sich Marschland. Das hat nichts mit Militärmusik zu tun, sondern ist Schwemmland, das an Norddeutschlands Küsten und Flussufern vorkommt. Es entsteht durch allmähliche Verlandung der Salzwiesen. Will man es urbar machen, muss man es trocken legen. Marsch, Geest, Moor – den Unterschied kapiert? So gerät die Fahrt auf der Grünen Küstenstraße sogar noch zu einem Einführungskurs in Sachen Land- schaftskunde. Am Ortsausgang von Bunde endet der deutsche Teil der Grünen Küstenstraße. Wer noch nicht genug hat von Sonne, Strand und Meer, kann einfach weiterfahren. Denn die Route setzt sich auf niederländischem Gebiet als „De Groene Kustweg“ fort. Na denn, gute Fahrt. TOURLÄNGE | 350 km REGIONALE MOTORRADTREFFEN Burweg: Burgerbus & Eusschmiede, Imbissbude mit Doppeldeckerbus, leckere Burger, gutes Eis. Dorum-Neufeld: Dorumer Tief, Bikertreff am Kutterhafen. Wremen: Parkplatztreff am Kutterhafen mit Traumblick auf die Wesermündung. Varel: Motorradtreff am Hafen. Uplengen-Großoldendorf: Ellli’s Bikertreff Wald- haus Hollsand, Traditionstreff.
    Deutschland / Sachsen-Anhalt
    Heller Sandboden, duftende Kiefernwälder, glasklare Gewässer – bei einer Motorradtour durch die Altmark werden Träume von Südfrankreich wahr. Hinzu kommt die dünne Besiedlung, und das Motorradparadies ist fertig. Wer sich der Altmark von Norden her näher, durchquert erst einmal die Prignitz. Das ist die Region der kleinen Dörfer. Die Prignitz ist aber auch die Region von Schloss Ludwigslust. Dieses wunderschöne Klein-Versailles entstand zwischen 1757 und 1777 und wirkt hier in der Tiefe der Provinz etwas verloren. Doch genau das wollte sein Erbauer, Herzog Ludwig von Mecklenburg. Auf verträumten Sträßchen geht es durch den Grabower Forst. Winzige Dörfer und Horden von schnatternden Enten und Gänsen ziehen vorüber. Diese Tiere kennen keine Verkehrsregeln und provozieren immer wieder den Griff zur Bremse. Über Mellen und Lenzen nach Perleberg. In Weisen links ab nach Breese, und von dort aus in einem Bogen nach Rühstädt. Wir sind jetzt mitten in den Auwiesen des Elbtales. Schmaler Asphalt, viele Kurven, kaum Verkehr. Die Wiesen erstrecken sich bis zum Horizont. Ganz selten sind Menschen zu sehen. Zeit und Raum verschwimmen. In feuchten Flussauen fühlten sich schon immer Störche besonders wohl. So auch an der Elbe. Ein Umstand, der dem Ort Rühstädt den Beinamen Storchendorf bescherte. Über 40 Storchenpaare brüten jedes Jahr auf Rühstädter Schornsteinen und Strommasten. Jedes Haus listet auf einer Holztafel akribisch genau Ankunft, Abflug und Anzahl der Jungen auf. Wer die Störche sehen will, sollte bis Ende August kommen. Danach sind sie weg. In Havelberg steuern wir die auf einem Hügel gelegene Altstadt an. Von hier oben hat man einen prächtigen Blick auf den tieferliegenden Stadtteil, Inselstadt genannt, und auf den Zusammenfluss von Havel und Elbe. Ein Stück B 107 folgt. In Sandau verlassen wir die Schnellstraße und fahren zur Elbfähre hinab. Auf der anderen Flussseite wartet eine echte Fahrwerks-Teststrecke: Von Rillen, Löchern und Pflastersteinen übersät, schlängelt sich ein Fahrweg durch das Sandauer Holz. Immer wieder zweigen offiziell befahrbare Feldwege ab und zielen entlang der Elbdeiche zu wildromantischen Picknickplätzen. Über Hindenburg kurven wir nach Arneburg. Der Tipp für Arneburg heißt Burgberg. Von dort oben bietet sich ein traumhafter Blick über die Elbe mit ihren Flussauen hinweg. Außerdem gibt es in der Burggaststätte eine altmärker Spezialität, die leckere Hochzeitssuppe. Von weitem winken die charakteristischen Türme von Tangermünde. Über das Pflaster mit seinen runden Katzenköpfen rattern wir in die Altstadt hinein. Die ehemalige Hansestadt präsentiert sich als lebendiges Bilderbuchstädtchen mit beeindruckenden Backsteinbauten und liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern. Man parkt die Maschine am besten vor dem roten Gotik-Rathaus, macht es sich in einem Stuhl des Rathaus-Cafés bequem und genießt den schönen Blick. Wir meiden die B 188, fahren über Heeren in die Kreishauptstadt Stendal und weiter nach Steinfeld und Kläden. Der Weg zum Arendsee führt direkt nach Norden aus Krevese hinaus. Zuerst Asphalt, dann der Ort Losse, dann die B 190. Eine Traumstrecke. Mitten in der Natur, weit weg von jeglichem Verkehr. Motorrad fahren pur. Eine dieser typischen altmärker Alleen führt am Arendsee vorbei. Man kommt sich vor wie irgendwo am Mittelmeer. Dichte Kiefernwälder und heller Sandboden flankieren die gut ausgebaute Straße. In dem Sand wächst übrigens ausgezeichneter Spargel, den man am besten zusammen mit Schnitzel und Salzkartoffeln isst. Am Arendsee warten gemütliche Strandbäder. Aber nicht nur deshalb lohnt sich ein Stopp: Die Villen aus der Jahrhundertwende sind ein optischer Leckerbissen. In Salzwedel steuern Naschkatzen direkt die Holzmarktstraße und das Café Kruse an (Motorradparkplatz im Innenhof). Wegen des Baumkuchens. Diese Salzwedeler Köstlichkeit wird vor den Augen der Gäste am offenen Feuer gebacken. Dabei wird auf einer waagerechten Holzwalze Schicht für Schicht Teig aufgegossen, so dass der Kuchen danach aufgeschnitten aussieht wie ein Baum mit seinen Jahresringen. Auf der Rückfahrt streift die Route das Wendland. Ein Besuch der Rundlingsdörfer Satemin und Lübeln sind Pflicht. Über Lüchow fahren wir nach Gorleben, und von dort auf der aussichtsreichen Elbuferstraße weiter nach Dömitz. Hier überqueren wir auf einer neuen Brücke den Fluss. Die alte wurde bei Kriegsende gesprengt, und ihre Reste waren lange ein Symbol für die unüberbrückbaren Gegensätze zwischen Ost und West. Ein Schlenker bringt uns auf verträumten und abgelegenen Nebensträßchen über Polz, Kaliß und Eldena zurück zur Bundesstraße. Jetzt sind es noch ein paar entspannte Kilometer, und der Kreis schließt sich. Highlight: Besuch bei Bismarcks Vier Kilometer westlich von Stendal liegt direkt an der 188er das kleine Dorf Döbbelin. Man müsste es eigentlich gar nicht erwähnen, wäre da nicht seit 1736 das Gutshaus der Familie von Bismarck, und würde dort nicht Alexander von Bismarck wohnen. Der Nachfahre des Reichskanzlers lebt seit der Wende in Döbbelin und zeigt interessierten Besuchern gerne Haus und Hof. Einfach klingeln, eine Tasse Kaffee steht meist bereit. Roadbook: Ludwigslust – Grabow – Mellen – Lenzen – Laaslich – Dergenthin – Perleberg                                                                                    – Weisen – Breese – Rühstädt – Havelberg – Sandau – Arneburg – Storkau – Tangermünde – Heeren – Stendal – Döbbelin – Steinfeld –  Messdorf – Krevese – Arendsee –  Salzwedel – Lüchow – Gorleben – Dömitz – Ludwigslust (ca. 450 km) HINWEIS: KEINE MOTORRADTREFFS
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    MOTORRAD HOTELS ENTDECKEN

    Mehr als 700 motorradfreundliche Hotels aus Deutschland und Europa warten auf Dich und Dein Motorrad. Die Motorrad Hotels bei BikerBetten sind die perfekte Basis für Deine Tour. Hier findest Du das passende Motorrad Hotel für Dich.

    P.S.: Unsere Hotelauswahl gibt es auch als Katalog - den BikerBetten Tourenplaner bekommst Du kostenlos bei vielen Motorradhändlern.

    Österreich / Salzburger Land
    Inmitten des Nationalparks Hohe Tauern, am Fuße des höchsten Berges Österreichs, dem Großglockner (3.798m), befindet sich das familiengeführte 4-Sterne Hotel Rö- merhof. Nur 10km von der Sportregion Zell am See/Kaprun entfernt bietet unser Hotel den idealen Startpunkt für Ihre Motorradtouren. Erholen Sie sich hier in einer herrlichen Naturlandschaft. Am hauseigenen Badeteich relaxen oder eine frische Abkühlung im Kneippbach. Nach der Tour wartet eine sonnige und gemütliche Terrasse auf Sie. Hier verwöhnen wir Sie mit internationalen sowie regionalen Gerichten und frisch gezapften Bier oder einem Glas Wein. Der Chef des Hauses ist selbst Motorradfahrer und wir freuen uns auf Ihren Besuch! Highlight: Inkludierte Tageskarten für die Großglockner Hochalpenstraße sowie Gerlos Alpenstraße mit der Nationalpark Sommercard!! Für die Entspannung am Abend sorgt unser Römer Spa mit neu renoviertem Hallenbad und beheiztem Außenbecken, sowie Infrarotwärmekabine, Sauna, Caldarium, Sole Dampfbad und Fitnessraum. NEU: Beheizter Außenpool mit Sprudelliegen. GPS: N 47°13´37” - E 12°49´35” Registrierungsnummer: 50604-001077-2020
    Österreich / Oberösterreich
    Das F-Hotel in Hörsching ist die perfekte Unterkunft für Motorradfahrer. Mit seiner günstigen Lage, sicheren Parkmöglichkeiten und der herzlichen, unkomplizierten Atmosphäre bietet es alles, was man nach einer langen Tour braucht. Ob für einen kurzen Zwischenstopp oder einen längeren Aufenthalt – hier fühlen sich Biker willkommen und bestens aufgehoben.
    Österreich / Kärnten
    Berg im Drautal ist ein perfekter Ausgangspunkt zu sämtlichen Routen in die Hohen Tauern,(z.B.Großglockner) Norditalien (z.B. Monte Zoncollan) und Slowenien (Socatal) Eingebettet auf ca. 700 Metern Seehöhe, umgeben von duftenden Wäldern und mit Panorama-Aussicht auf die Berge, liegt unser familiär geführtes Haus. Großen Wert legen wir auf saisonale Küche, die vom Küchenchef und Sohn des Hauses Armin zubereitet wird. Dazu ein frisch gezapftes Weißbier oder ein gutes Glas Wein, ist der perfekte Beginn für einen gemütlichen Abend nach einer tollen Motorradtour. In unserer hauseigenen Konditorei geht es heiß her, wenn selbstgemachter Apfelstrudel, unsere berühmte Sachertorte oder andere Leckereien entstehen. Ein Fest für den Gaumen ist unser hausgemachtes Eis. Unsere Zimmer sind mit Dusche/WC, Haartrockner, SAT-TV, Radio, größtenteils Balkon ausgestattet. WLAN ist im gesamten Haus kostenlos. Fahrräder, Motorradkarten, Wander- und Tourenkarten, Infrarotkabine und Fitnessraum stehen für unsere Hausgäste kostenfrei zur Verfügung. Kostenloser Eintritt in unser naheliegendes Freibad (10 Gehminuten). • Wöchentlich drei geführte Touren - kostenfrei für Gäste unseres Hauses GPS: N 46°44´53“ - E 13°08´11“
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    Freundeskreis der GOLD WING Fahrer (Anno 1978)

    Es war ein super Wochenende im Hotel Sassor. Einfach alles hat gepasst. Die Zimmer waren gut, das Essen einfach super, vor allem der selbst gemachte Eierlikörkuchen. Danke an das gesamte Team vom Hotel.

    Bewertung für Hotel Sassor

    NEWS AUS DER MOTORRAD- UND REISEWELT

    Friedrichshafen – Die größte Motorradmesse Süddeutschlands startet vom 31. Januar bis 2. Februar 2025 in die nächste Runde. In insgesamt 10 Hallen serviert die Motorradwelt Bodensee mit über 300 ausstellenden Unternehmen und einem energiegeladenen Show-Programm die neusten Angebote und Trends rund um Motorräder, Roller, Trikes und Quads. „Wir freuen uns besonders darüber, dass wir das Action-Programm um zwei weitere Hallen ausbauen konnten“, betont Projektleiterin Petra Rathgeber. Neben bekannten Publikumslieblingen wie dem „Best Bike Award“ und der Reisehalle „Bikers Welcome“ stehen auch einige neue Highlights wie die BMW Burnout Shows und der Seitenwagen Show Race auf dem Programm. Wir sind natürlich dabei, ihr findet uns -> Halle B4 Stand 205   Öffnungszeiten und Preise Die Motorradwelt Bodensee findet von Freitag, 31. Januar bis Sonntag, 2. Februar 2025 statt. Das Messegelände in Friedrichshafen ist am Freitag und am Samstag von 9 bis 18 Uhr, und am Sonntag von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Freien Eintritt erhalten alle Erwachsenen, die mit dem Motorrad, Roller oder Quad anreisen und auf dem „Eisbärenparkplatz“ parken. Reguläre Tageskarten kosten online 14 Euro, ermäßigt 11 Euro. Das „Feierabend-Special“ bietet am Messe-Freitag und -Samstag ab 16 Uhr den Eintritt (inklusive Parken) für 11 Euro. Weitere Infos auf www.motorradwelt-bodensee.de, www.facebook.com/motorradweltbodensee un www.instagram.com/motorradwelt.bodensee.
    Reisende müssen sich von September 2024 bis Ende 2026 auf erhebliche Einschränkungen am Reschenpass auf der Tiroler Seite einstellen. Grund dafür sind umfangreiche Bauarbeiten an einer 400 Meter langen Steinschlaggalerie auf der Reschen-Bundesstraße, notwendig, um das Risiko von herabfallenden Felsbrocken zu minimieren. Wichtige Sperrtermine 2024: 8. Oktober bis 19. Dezember: Vollsperrung rund um die Uhr, auch an Wochenenden. Die Umleitung für Motorräder und Pkw erfolgt über die Engadiner Straße (B184) und die Martinsbrucker Straße (B185), teilweise über Schweizer Gebiet. Lkw, Anhänger über 6,5 Meter und Busse über 13 Meter dürfen die Strecke nicht nutzen und müssen die Sperrzeiten abwarten oder weiträumig ausweichen. Wohnmobile sind nicht betroffen, jedoch sind Wohnwagen nur bis 6,5 Meter zugelassen. Hinweis zur Umleitung: Die Martinsbrucker Straße ist eine kurvige Bergstraße mit bis zu zehn Kehren und steilem Gefälle. Winterausrüstung, insbesondere Schneeketten, ist bei Schnee unerlässlich. Während der Wintersaison 2024/2025, vom 20. Dezember bis 9. März, bleibt der Reschenpass zweispurig befahrbar. Geplante Sperrzeiten 2025 und 2026: 10. März bis 2. Mai 2025: Umleitung für alle Fahrzeuge. Ab 6. Mai 2025: Einspuriger Verkehr mit Ampelregelung bis voraussichtlich September 2026. September bis November 2026: Tägliche Sperrung von 8 bis 18 Uhr für Asphaltierungsarbeiten. Die Bauarbeiten sollen bis Ende 2026 abgeschlossen sein.
    BARDONECCHIA - Ab Mittwoch, dem 2. Oktober, gilt auf der Straße zum Sommeiller-Pass, von der Abzweigung der Scarfiotti-Hütte bis zum Pass, ein Durchfahrtsverbot für Kraftfahrzeuge. Das Verbot wurde von der Gemeinde ab dieser Woche bis zum Ende der Reparaturarbeiten am Straßenbelag verhängt. Am 25. September hatte das technische Büro der Gemeinde die Einrichtung eines Durchfahrtsverbots auf der Straße zum Sommeiller-Pass beantragt, um mit den Reparaturarbeiten an der Straße beginnen zu können. Um die Sicherheit und den Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten, wird die Zufahrt zum Sommeiller-Pass für Autos und Motorräder während der gesamten Dauer der Arbeiten untersagt sein. Das Unternehmen, das die Arbeiten durchführt, muss den Arbeitsbereich mit vorübergehenden vertikalen Schildern kennzeichnen, wie dies in der neuen Straßenverkehrsordnung vorgeschrieben ist. Die Polizei wird die Straße während der Dauer des Fahrverbots kontrollieren und bei Verstößen gegen die Verordnung Bußgelder und Strafen verhängen.