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Frankreich | Französische Alpen

Col du Tourmalet

Höhe: 2115m
Länge: 38km
Schwierigkeit: Mittel
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zuletzt aktualisiert 19.07.2024

Col du Tourmalet: Charakterstarker Pass mit vielen Reizen

Der Col du Tourmalet, einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, ist nicht nur für Radrennfahrer eine echte Herausforderung. Erkundest du mit dem Motorrad die Pyrenäen, darf dieser faszinierende Pass nicht fehlen. Mit einer Höhe von 2.115 Metern über dem Meeresspiegel ist der Col du Tourmalet die höchste asphaltierte Passstraße der rund 430 km langen Gebirgskette. Seinen beträchtlichen Bekanntheitsgrad verdankt der Pass der Tour de France. Immer wieder ist er Teil dieser populären Radrennsportveranstaltung, und so wundert es auch nicht, dass sich alljährlich zahlreiche ambitionierte Freizeitradfahrer an den Steigungen die Zähne ausbeißen. Etwas weniger schweißtreibend ist es, genießt du die kurvenreiche Strecken zum Gipfel auf dem Motorrad.

 

Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Pyrenäen und Costa Brava mit seinen vielen Insidertipps, Tipps zu Motorradhotels, Kartenmaterial u.v.m., unsere Tourenkarten Pyrenäen und den Pässe Atlas Frankreich. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen.

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Steckbrief Col du Tourmalet

LandFrankreich
RegionFranzösische Alpen
Passhöhe2115 m
Länge38 km
Maximale Steigung10
Wintersperre11-5
BasisorteSainte-Marie-de-Campan - Luz-Saint-Sauveur
Koordinaten42.908389, 0.145285
MautNein
BelagGeteert
Anzahl Kehren79
SackgasseNein
BeschränkungenDer Col du Tourmalet ist immer wieder Teil internationaler Radsportveranstaltungen. Das kann zu Verkehrsbeschränkungen oder Straßensperren führen.
SchwierigkeitMittel
Sterne
Col du Tourmalet
© Ander Dylan - shutterstock

Tips aus unserem Shop:

Col du Tourmalet
© Peter Schmitz

Die Streckenführung des Col du Tourmalet

Um den Col du Tourmalet zu bezwingen, stehen dir zwei Routen zur Auswahl. Insbesondere bei Radfahrern beliebt ist die Route von Luz-Saint-Sauveur auf der Westseite des Passes. Auf einer Länge von etwas mehr als 18 km bewältigt sie 1.405 Höhenmeter. Die durchschnittliche Steigung der Strecke beträgt dabei 7,6 %. An den steilsten Stellen sind es sogar mehr als 10 %.

Alles beginnt in Luz-Saint-Sauveur. Du startest in dem pittoresken Dorf in den französischen Pyrenäen. Hier laden die traditionelle Architektur, eine entspannte Atmosphäre und atemberaubende Berglandschaften zu einem Besuch ein. Auf dem Weg zum Gipfel führt die Route durch malerische Ortschaften, die dir einen Einblick in das ländliche Leben der Pyrenäen gewähren.

 

Atemberaubende Landschaften und ein herrlicher Panoramablick

Die Westroute führt durch einige der spektakulärsten Landschaften der Pyrenäen. Während du dich dem Col du Tourmalet näherst, erwarten dich majestätische Gipfel, tiefe und urige Täler und wilde Flüsse, die sich ihren Weg durch die Landschaft bahnen.

Hast du es bis auf den Gipfel geschafft, bietet sich dir 2.115 Meter über dem Meeresspiegel ein atemberaubender Panoramablick über die umliegenden Teile der Gebirgskette der Pyrenäen.

 

Die Anfahrt von Osten (Voie Laurent Fignon)

Auch auf der Ostseite des Passes erwartet dich eine unvergessliche Motorradfahrt zum Col du Tourmalet. Die Strecke durch die majestätischen Pyrenäen verspricht Motorrad-Enthusiasten ein atemberaubendes und anspruchsvolles Abenteuer. Folge entlang der Straße den Spuren der Radsportlegenden und erlebe dabei die Herausforderung der Straße und genieße die wilde Schönheit alpiner Landschaft.

Die östliche Route ist etwas weniger bekannt. Im Vergleich zur westlichen Passage ist sie mit einer Länge von 17 Kilometern geringfügig kürzer. Dabei beträgt die durchschnittliche Steigung 7,5 %. Das macht die Strecke für unmotorisierte Biker zu einer anspruchsvollen Herausforderung.

 

Herrliche Kurven und anspruchsvolle Steigungen

Du startest im charmanten Bergdorf La Mongie zu deinem Abenteuer. Noch beherrschen in tieferen Regionen malerische Landschaften das Bild. Mit zunehmender Höhe jedoch übernimmt das furiose Hochgebirge die Regie. Mit zunehmender Höhe wird die Straße anspruchsvoller, der Belag ruppiger. Immer wieder liegen Steine und Schotter auf und entlang der Straße. Wie auf der Westseite erwartet dich auch auf der Ostrampe eine aufregende Fahrt, die mit landschaftlichen Schönheiten gewürzt, eine echte Herausforderung ist.

Unterwegs begegnest du immer wieder Schutzgalerien. Sie schützen vor Steinschlag und Lawinen. Ihre architektonische Struktur fügt sich in die raue Bergwelt ein und erlaubt gleichzeitig während der Fahrt einen weitschweifenden Blick.

Die Ostroute ist für ihre 47 beeindruckenden Kehren bekannt. Sie bieten dir ein fesselndes Fahrerlebnis und stellen das fahrerische Können immer wieder auf die Probe. Während du die kurvenreiche Straße erklimmst, kannst du bereits den spektakulären Ausblick auf den majestätischen Gipfel genießen. Entlang der Strecke laden zahlreiche Haltebuchten zu einem kurzen Stopp ein, um die herrliche Landschaft gebührend zu bewundern.

 

Die historische Bedeutung des Col du Tourmalet

Die Pyrenäen und damit auch der Col du Tourmalet sind ein wichtiger Teil des professionellen Radrennsports. So führt regelmäßig ein Streckenabschnitt der Tour de France über die Passstraßen. Daher bietet nicht nur die Ostroute eine gute Straßenqualität. Allerdings musst du auf gelegentliche Schotterabschnitte und auf sehr enge Kurven vorbereitet sein.

 

Fazit

Der Col du Tourmalet ist nicht nur einer der bekanntesten Pässe der Pyrenäen. Er ist ein Symbol des Radsports und zieht alljährlich Abenteurer aus aller Welt an. Mit seinen herausfordernden Steigungen, der reichen Geschichte und den traumhaften Ausblicken ist der Col du Tourmalet ein Magnet für Motorradfahrer, Rad- und Autofahrer sowie Naturliebhaber.

Die Passstraße bietet dir nicht nur eine spektakuläre Fahrt durch faszinierende und beeindruckende Berglandschaften. Du hast die Möglichkeit, die historischen Spuren des Radsports hautnah zu erleben. Ganz gleich, welche Route du wählst, der Col du Tourmalet verspricht eine unvergessliche Erfahrung.

 

 

FAQ

 

Wann ist die beste Reisezeit für den Col du Tourmalet?

Möchtest du die Ostroute befahren, sind die Sommermonate Juni bis September die beste Reisezeit. Während dieser Monate sind die Straßen frei von Eis und Schnee. Das Wetter zeigt sich von seiner freundlichen Seite und ist für eine angenehme Fahrt geeignet.

 

Wie sieht es mit einer Mautpflicht aus?

Die Passage des Col du Tourmalet ist eine öffentliche Straße. Daher wird weder für Autos noch für Motorräder oder Fahrräder eine Mautpflicht erhoben. Lassen es die Wetterbedingungen zu, ist die Straße ganzjährig zugänglich.

 

Was gibt es für Einkehrmöglichkeiten auf dem Weg zum Tourmalet?

Auf der Ost- und Westseite des Passes gibt es verschiedene Einkehrmöglichkeiten: Cafés, Restaurants und Gasthäuser bieten die Möglichkeit, sich von den Herausforderungen und Anstrengungen zu erholen und einen atemberaubenden Ausblick zu genießen.

Col du Tourmalet
© PHILIPIMAGE - shutterstock

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Höhe: 1635m
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Höhe: 1489m

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Motorradtouren in dieser Region

Frankreich / Französische Alpen
Diese Tour ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren auf BikerBetten.de. Möchtest Du Dich vorab über die Region informieren, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen mit vielen Insidertipps und Kartenmaterial. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte wie die Spezialkarten FolyMap Alpenpässe und FolyMap Route des Grandes Alpes in unserem Shop. Die Highlights dieser Tour: Annecy : Die Stadt am gleichnamigen See lohnt sicher einen mehrtägigen Aufenthalt. Sie verfügt über eine wunderbare mittelalterliche Innenstadt und ist mit ihrer Uferlage eine Perle in Savoiens Landschaft. Col de la Forclaz : Wird der See gegen den Uhrzeigersinn umrundet, führt eine kleine Straße bis zum Pass auf 1.157 Meter. Von hier aus bietet sich einer der schönsten Ausblicke auf den Lac d‘Annecy. Col de Leschaux : Bei Sèvrier wird die Seeumrundung beendet und es geht ins Massif des Bauges. Der Gebirgskamm hat Motorradfahrern reichlich zu bieten. Kaum Verkehr bei schöner Streckenführung zeichnet eine gute Handvoll Pässe aus, die durch das waldreiche Gebiet führen. Dieser Pass ist mit 897 Metern der erste davon. Col de Plainpalais : Seine steile Nordostrampe ist das Markenzeichen des 1.173 Meter hohen Passes, der insgesamt 14 Kehren aufweist. Auf der Passhöhe zweigt aber schon die D913 zum nächsten Highlight ab. Col de la Cluse : Auch wenn dem 1.184 Meter hohen Pass ein markanter Scheitel fehlt, so ist er doch ein kurvenreicher Genuss, der einen bis ans Ostufer des Lac du Bourget führt. Von hier aus ist bald Chambery erreicht und damit der Anstieg zum nächsten Pass. Col des Prés : Auf 1 142 Meter kommt dessen Scheitel, zu dem ein Wechselbad von Kehren und Kurven hinauf führen. Im Herzen des Bauges-Massivs führt die Strecke zunächst nach la Châtelard, bevor es über den Col du Frêne mit seinen 950 Metern ins Tal der Isère hinab geht. Col de Tamié : Kurz vor Albertville lockt dieser Pass noch einmal auf 907 Meter, bevor diese Tour in Faverges endet.
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Col de la Forclaz: Gleich mehrere Pässe in der Region tragen diesen Namen. Dieser führt von Martigny in der Schweiz auf 1527 Metern zur französischen Grenze. Dabei hat man bei gutem Wetter den Gletscher bedeckten Mont Blanc gut im Blick. Außerdem bietet sich ein Abstecher zum Lac d’Emmosson an, dessen Staumauer auf fast 2 000 Metern Höhe liegt. Chamonix - Mont Blanc: Der bekannte Wintersportort ist eng mit Europas höchstem Berg verbunden, wie schon der Name zeigt. Erreicht wird Chamonix über den 1461 Meter hohen Col des Montets. Wie bei vielen Zufahrten zu Skigebieten ist auch dieser mittlerweile gut ausgebaut. Ugine: Die Strecke von Megève nach Ugine lässt einem ab Notre-Dame-de-Bellecombe die Qual der Wahl. Entweder man bleibt auf der besser ausgebauten, aber dennoch attraktiven Talstraße D1212 am Fluss l‘Arly entlang, oder man schwingt sich auf der schmalen D109 in die Höhe, um dann in engen Kehren nach Ugine hinabzustoßen. Cormet de Roselend: Der Streckenabschnitt von Beaufort nach Bourg-St-Maurice gilt mit seinem 1.967 Meter hoch gelegenen Scheitel als eine der schönsten Motorradstraßen Europas. Col du Petit St-Bernard: Von Seez aus geht es über insgesamt 52 Kehren und die 2190 Meter hoch gelegene Passhöhe aus dem tal der Isère hinüber ins italienische Aostatal. Courmayeur: Der Wintersportort ist auch im Sommer attraktiv genug als Endpunkt dieser Route. Wer die Runde weiter führen möchte, kann auch noch über den Großen St. Bernhardpass nach Martigny und damit in die Schweiz zurückkehren.
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RDGA Teil 3 Die Route des Grandes Alpes Teil 3 ist eine von insgesamt 4 Touren und eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen auf BikerBetten.de. RDGA Teil 1 RDGA Teil 2 RDGA Teil 4 Und für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Französische Alpen. Weitere Motorradtouren in den Französischen Alpen findet man über unsere Motorradtouren Suche. Tipp: Einen perfekten Überblick über Motorradtouren in den Französischen Alpen bietet Dir unsere FolyMap Route des Grandes Alpes Karte oder das FolyMaps-Set Frankreich-Süd. Cervières: Von der markanten Festungsstadt Briançon führt die D902, die weite Teile der Route des Grandes Alpes (RDGA) ausmacht, zunächst in dieses kleine, fast ausgestorben wirkende Bergdorf. Ein Stopp lohnt am Refuge Napoléon zu Füßen des Col d‘Izoard. Col d‘Izoard : Der 2.356 Meter hohe Pass lässt sich von Norden besonders schön und auch zügig anfahren. Er präsentiert sich landschaftlich als Chamäleon. Im Norden dominieren Wald- und Almgebiete. Auf der Südrampe jedoch ändert sich das Bild dramatisch und geht nahtlos in die Casse Déserte über. Der Pass ist meist von Mitte Oktober bis Mitte Juni gesperrt. Casse Déserte: Der Name dieser Landschaft ist Programm: Schuttwüste. Genau so sieht es aus. Eine Durchfahrt gerät zu einer Mondexpedition, so unwirklich erscheint einem das von Geröll flankierte Geläuf, aus dem immer wieder einzelne Felsspitzen emporstechen. Die abwechslungsreiche Strecke ist auch fahrerisch ein Leckerbissen und gehört daher zu den schönsten Abschnitten der RDGA. St-Véran: In dieses Bergdorf, nach eigenem Bekunden das höchstgelegene Europas, muss ein Abstecher von der RDGA einfach sein. Die Besichtigung erfolgt zu Fuß, was angesichts der steilen Wege beschwerlich ist. Doch regionale Spezialitäten der deftigen Alpenküche in den Restaurants machen diese Mühen mehr als wett. Col de Vars : Die RDGA führt eine ganze Weile durch die ansehnliche Schlucht von Queyras, bevor es auf diesen gut ausgebauten Pass geht. Der nur wenig ausgeprägte Scheitel liegt auf 2.111 Metern. Die südliche Abfahrt hat deutlich mehr Kurven zu bieten. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen in den Französischen Alpen? Das sind unsere Highlights für Euch: Col Agnel Col de la Bonette Col de la Cayolle Col de la Colombiere Col de la Lombarde Col de la Madeleine Col de la Schlucht Col de l´Iseran Col de Vars Col du Ballon d'Alsace Col du Galibier Col du Glandon Col du Lautaret Col du Mont Cenis Col de Tende Col du Grand Colombier Grand Ballon Col du Parpaillon
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