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Kurvige Straße des Passo di Gavia einer der Alpenpässe Italien
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Italien | Lombardei

Gavia Pass (Passo di Gavia)

Höhe: 2618m
Länge: 98km
Schwierigkeit: Mittel
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zuletzt aktualisiert 17.02.2024

Gavia Pass: Gletscher, Berg und Panorama

Kommt ihr aus der italienischen Provinz Sondrio und wollt weiter in Richtung Süden nach Brescia? Die meisten Motorradfahrer haben dann schon das Stilfser Joch bezwungen. Ganz in der Nähe liegt der Gavia Pass („Passo di Gavia“ auf Italienisch), über den ihr auf einer spektakulären Bergroute in die Provinz Brescia gelangt. Der 2.618 Meter hohe Gaviapass bietet euch einige relativ gerade Strecken durch Almwiesen und Wald, aber auch mehrere Sektionen mit dicht aufeinander folgenden Serpentinen und engen Spitzkehren. Uns hat an dieser Passstraße besonders gut gefallen, dass die Streckenführung so abwechslungsreich ist.

Übrigens: Der Gavia Pass ist einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren auf  BikerBetten.de.

Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten Trentino Gardasee mit seinen vielen Insidertipps, Tipps zu Motorradhotels, Kartenmaterial u.v.m., unsere FolyMap Südtirol Dolomiten Karte und das FolyMaps Motorradkarten-Set Italien Nord. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen.

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Steckbrief Gavia Pass

LandItalien
RegionLombardei
Passhöhe2618 m
Länge98 km
Maximale Steigung16
Wintersperre11-6
BasisorteBormio, Ponte di Legno
Koordinaten46.343478, 10.487395
MautNein
BelagGeteert
Anzahl Kehren25
SackgasseNein
BeschränkungenFahrverbot für KFZ von mehr als 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht, für KFZ von mehr als 2,8 m Höhe und für KFZ von mehr als 10,5 m Länge
SchwierigkeitMittel
Sterne
Gavia Pass
© Peter Schmitz

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Gavia Pass
© Carlo Dedoni shutterstock

Motorradroute von Bormio über den Gavia Pass nach Ponte di Legno

Bei einer Motorradreise durch die Lombardei solltet ihr euch den Gavia Pass nicht entgehen lassen. Die Bikerszene schwärmt zwar von den fahrtechnischen Herausforderungen am nahe gelegenen Stilfser Joch. Aber vor lauter Kehren kommt man dort kaum dazu, die Aussicht zu bewundern. Auf dem 43 Kilometer langen Passo di Gavia mit seinen 25 Spitzkehren habt ihr beides: Streckenabschnitte mit eng aufeinander folgenden Kehren und andere, die dazu einladen, eure Blicke über die einmalige Gebirgslandschaft streifen zu lassen.

Der schon in der Steinzeit von Menschen genutzte Alpenpass zwischen Bormio und Ponte di Legno hat eine lange Geschichte. Ende des sechzehnten Jahrhunderts war er einer der wichtigsten Gebirgspässe der florierenden Provinz Venetien. Der venezianische Saumpfad war zu dieser Zeit so stark frequentiert, dass er den Beinamen „Strada Imperiale“ erhielt. Nach dem Niedergang des venezianischen Handelsimperiums hatte der Gavia Pass nur noch lokale Bedeutung. Während des Ersten Weltkriegs wurde er schließlich zur Militärstraße ausgebaut.

Im Sommer 1954 gab es dann auf der Südrampe vom Gavia Pass einen schweren Unfall, der 18 Soldaten das Leben kostete. Eine Stützmauer brach unter dem Militärlaster weg und er stürzte 150 Meter weit in die Tiefe. Daraufhin wurde ein Tunnel angelegt, durch den seitdem das Befahren des gefährlichen Streckenabschnitts vermieden wird. Heute gibt es auf dem Passo di Gavia an Passagen mit steilen Abhängen entweder Leitplanken oder auffällige Randbegrenzungen durch weiße Miniatur-Obelisken. Seit Mai 2021 lautet der offizielle Straßenname des gesamten Gavia Passes SS300.

Von Bormio auf 1.222 Metern Höhe folgt ihr der SS300 durch das Valfurva Tal bis nach Santa Caterina auf 1.734 Metern. Nun kommt eine Gruppe von Serpentinen, die euch an den Rand der Plaghera Hochebene (2.138 m) bringt. Vor euch liegt in Fahrtrichtung der beeindruckende Monte Cevedale mit 3.796 Metern Gipfelhöhe. Auch ihr erreicht jetzt langsam die Hochgebirgsregion. Bei Sonnenschein gibt es hier eine Überraschung: das Glimmerhaltige Gestein am Straßenrand funkelt wie Meeresleuchten.

An der türkisfarbenen Wasserfläche des Lago Bianco vorbei erreicht ihr auf 2.652 Metern den Scheitelpunkt vom Gavia Pass und das Rifugio Bonetta. Hier wird euch der Ausblick auf die Punta San Matteo (3.678 m) mit dem Dosegu-Gletscher faszinieren. Außerdem präsentiert sich auf der Gipfelhöhe des Passo di Gavia der seltsame kegelförmige Berg von seiner besten Seite, der euch auch schon öfters bei der Auffahrt ins Blickfeld gekommen ist: der Pizzo Tresero (3.594 m).

Nach einer „Gipfelpause“ führen euch vier Spitzkehren zum Gebirgssee Lago Nero auf 2.386 Metern Höhe. In Fahrtrichtung erblickt ihr jetzt die Gletscherfelder der Berggruppe Adamello-Presanella. Danach ist wieder Fahrtechnik gefragt: Es folgen elf enge Serpentinen entlang einer felsigen Bergflanke. Bei dem kleinen Örtchen Sant’Appolonia auf 1.585 Metern Höhe haben die vielen Kehren ein Ende. Jetzt geht es nur noch durch Almwiesen bis zur Abzweigung nach Ponte di Legno.

Übrigens: Die Südrampe vom Gavia Pass hat nicht nur eine extrem schmale Fahrbahn von zwei bis drei Metern Breite. Sie wird auch gern von freilaufenden Schafherden frequentiert.

 

Sehenswertes auf dem Gavia Pass

Für Naturliebhaber ist fast die gesamte Strecke über den Passo di Gavia sehenswert. Die Passstraße verläuft genau zwischen dem Hauptkamm der Ortler Alpen und der Gebirgsgruppe Sobretta-Gavia. Neben Hochgebirgsbewohnern wie Murmeltieren, Gämsen und Adlern bietet euch der Gavia Pass spannende Fotospots und atemberaubende Ausblicke auf zahlreiche Dreitausender. Auch die beiden Gebirgsseen am Passo di Gavia (Lago Bianco und Lago Negro) sind einen Fotostopp wert.

 

Restaurants am Zielort der Motorradtour über den Gavia Pass

Am Zielort Ponte di Legno gibt es verschiedene Restaurants und Pizzerien – wir reichen euch aber einen Tipp von einem Einheimischen weiter, der uns ein Restaurant in 11 Kilometer Entfernung empfohlen hatte. Das Ristaurante Capanna Valbione liegt direkt am Valbione See mit einem fantastischen Blick auf die dahinter liegenden Berge. Der kurze Abstecher lohnt sich in jedem Fall.

Hier könnt ihr zwischen einer Selbstbedienungs-Station im Untergeschoss und einem Restaurant für gehobenere Ansprüche im Obergeschoss wählen. Die Preise der Gerichte sind für ein Ausflugsrestaurant in dieser Lage sehr korrekt. In den Innenräumen gibt es einen großen Kamin. Den Panoramablick könnt ihr am besten von der Außenterrasse aus genießen.

Ristaurante Capanna Valbione

  • Località Valbione
  • 25056 Ponte di Legno
  • Tel: +39 0364 92324

 

Restaurant auf der Gipfelhöhe vom Gavia Pass

Auf 2.652 Metern Höhe, mit malerischer Aussicht auf den Lago Bianco und das Corne de Tre Signori, liegt die Bonetta Hütte (Rifugio Bonetta) fast direkt am Scheitelpunkt vom Gavia Pass. Wer deftiges Essen mag, sollte hier die Gulaschsuppe probieren. Wir hatten auf unserer Motorradtour durch die Lombardei eine Pause in dieser Berghütte eingelegt und fanden die Suppe so richtig lecker. Wenn ihr euch aufwärmen wollt, seid ihr im rustikalen Innenbereich des Gipfelrestaurants gut aufgehoben – bei schönem Wetter könnt ihr aber auch auf der Außenterrasse sitzen und das Bergpanorama genießen.

Unser Tipp: Die offiziellen Angaben über die Wintersperre am Gavia Pass sind nicht immer aktuell. Wenn ihr sicher sein wollt, dass die Passstraße befahrbar ist, könnt ihr im Rifugio Bonetta anrufen. Falls niemand abnimmt, ist der Passo di Gavio aller Wahrscheinlichkeit nach gesperrt.

Unter diesen Telefonnummern erreicht ihr die Betreiber der Berghütte am Gavia Pass:

  • +39 0364 91806
  • +39 3388 491621

 

 

FAQ

Gibt es Gavia Pass Webcams?

Mit diesen Webcams am Gavia Pass kann man sich über die aktuelle Wetterlage informieren.

 

 

 

Gavia Pass
© Peter Schmitz

Weitere Pässe in der Nähe

Italien / Trentino/Lombardei
Der Tonale-Pass, einer von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de, ist eine sehr schöne Verbindung zwischen Lombardei und Trentino-Südtirol. Unterwegs (bzw. schon bei der Planung) hält man sich an die Beschilderung Strada Statale 42 del Tonale della Mendola. Diese italienische Staatsstraße, wurde bereits Anfang des 20. Jahrhunderts angelegt und führt sowohl über den Tonale, als auch den Mendelpass. Sowohl die West- als auch die Ostrampe lassen sich schön fahren und sind gut ausgebaut. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten Trentino Gardasee mit seinen vielen Insidertipps, Tipps zu Motorradhotels, Kartenmaterial u.v.m., unsere FolyMap Gardasee/Trentino Karte und das FolyMaps Motorradkarten-Set Italien Nord. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels im Trentino über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Der Passo del Tonale liegt auf der Wasserscheide zwischen Po (die Gewässer, die nach Westen fließen) und Etsch (die Gewässer, die nach Osten fließen). Auf der 1884 Meter hohen Passhöhe kann man entlang der Strecke Passo Tonale in einem der Hotels einkehren oder sich die Gedenkstätte für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges ansehen. Mit seinen gut ausgebauten Straßen und atemberaubenden Landschaften bietet der Tonale-Pass ein unvergessliches Fahrerlebnis. Die Kurven des Passo Tonale sind anspruchsvoll, aber gut zu bewältigen, und bieten Fahrspaß pur. Egal, ob Sie ein erfahrener Fahrer oder ein Neuling sind, der Tonale-Pass wird Sie mit seiner Schönheit und seinem Nervenkitzel begeistern. Übrigens: Wer den Passo del Tonale fahren möchte, sollte auch unsere Motorradtour " Pässe fahren im Grenzbereich" unter die Räder nehmen. Diese Tour lässt sich perfekt mit dem Pass kombinieren. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren im Trentino? Das sind unsere Highlights für Euch: Rund um den Monte Baldo Vom Gardasee nach Trento Gutes für Körper, Geist und Gashand Pässe fahren im Grenzbereich
Höhe: 1884m
Italien / Lombardei
An der Scheitelhöhe des Passo della Foppa zweigt in östlicher Richtung der schmale, aber asphaltierte Weg zum Col Carette di Val Bighera ab. Er ist einer von über 1000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Es handelt sich um eine einst militärisch angelegte Straße, die in schönen Kurven zunächst durch das hübsche Val Varadega führt und dann auf eine Hochebene zum Col Carette di Val Bighera hinaufführt. Gut vier Kilometer geht es von dort aus ebenfalls asphaltiert sowie sehr kurvenreich noch weiter – in einem Südostschwenk um den Monte Pagano. Dann ist aber an dem kleinen Wendeplatz Schluss, und die Rückfahrt muss auf gleichem Wege erfolgen. Von September bis Mai gilt hier üblicherweise eine Wintersperre. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee. Einen perfekten Überblick über Motorradtouren am Gardasee bietet Dir unsere FolyMaps Gardasee/Trentino Karte. Darüber hinaus entdeckst Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Du hast noch keine Unterkunft? Passenden Motorradhotels am Gardasee findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Übrigens: Wer den Col Carette di Val Bighera fahren möchte, sollte auch unsere Motorradtour " Pässe fahren im Grenzbereich" unter die Räder nehmen. Diese Tour lässt sich perfekt mit dem Pass kombinieren. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren am Gardasee? Das sind unsere Highlights für Euch: Rund um den Monte Baldo Vom Gardasee nach Trento Vom Sonnental zum Gardasee Sechs Seen - tausend Kurven
Höhe: 2083m
Italien / Lombardei
Der Passo della Foppa, einer von über 1000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de , stellt eine wunderbare Alternative zum doch oft verkehrsreichen und längst nicht so hohen Passo dell`Aprica dar. Der 1852 Meter hohe Passo della Foppa bietet sich all denen an, die vom Gavia Pass kommend in die Schweiz, zum Berninapass, möchten. Oder jenen, die von Bormio aus ins Val di Sole abschwenken. Und er bietet sich all denen an, die ein kleines, kurviges und in manchen Abschnitten recht steiles Sträßchen zu schätzen wissen. Dazu verbindet der Passo della Foppa das Örtchen Monno im Val di Córteno mit Vernuga. Der größte Teil der Strecke ist dank der stets zum Giro d’Italia vorgenommenen Arbeiten in einem guten Zustand. Einen perfekten Überblick über Motorradtouren am Gardasee bietet Dir übrigens unsere FolyMaps Gardasee/Trentino Karte. In den Spitzkehren des Passo della Foppa können vor allem Supersportler schon mal am Lenkeranschlag fahren. Außerdem kommen sie kaum über den ersten, maximal zweiten Gang hinaus. Tourer und Enduros mit großem Lenkeinschlag und reichlich Drehmoment werden aber ganz sicher ihren Spaß auf dem Passo della Foppa haben. Die Passhöhe des Passo della Foppa auf 1852 wird gerne und sogar in der Straßenbeschilderung mit dem Passo del Mortirolo verwechselt. Der liegt rund 45 Meter höher, aber im völligen Abseits. Nur ein kleiner, unbefestigter und überwucherter Weg führt auf dessen Scheitel, von dem aus es keine Möglichkeit zur Weiterfahrt gibt. Übrigens: Wer den Passo della Foppa fahren möchte, sollte auch unsere Motorradtour " Vom Sonnental zum Gardasee " unter die Räder nehmen. Diese Tour lässt sich perfekt mit dem Pass kombinieren. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee. Du hast noch keine Unterkunft? Passenden Motorradhotels am Gardasee findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren am Gardasee ? Das sind unsere Highlights für Euch: Rund um den Monte Baldo Vom Gardasee nach Trento Vom Sonnental zum Gardasee Sechs Seen - tausend Kurven
Höhe: 1852m

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Motorradtouren in dieser Region

Italien / Südtirol/Dolomiten
Die Sella Ronda, eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen auf BikerBetten.de, ist für viele Biker fast ein Mythos, zumindest aber eine Legende. Die Sella Ronda mit dem Motorrad bietet Kurvenreiche, mit vielen Kehren, und teilweise steile Straßen und ist für jeden Motorradfahrer eine Herausforderung. Die Landschaften, die man rund um den Sella Ronda mit dem Motorrad zu sehen bekommt sind einzigartig und wunderschön, man hat von den Passhöhen einen fantastischen Blick auf die umliegenden Berge. Tipp: Einen perfekten Überblick über Motorradtouren in den Dolomiten bietet Dir unsere FolyMap Südtirol/Dolomiten Karte. Und für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee. Weitere Motorradtouren in den Dolomiten findet man über unsere Motorradtouren Suche und die dazu passenden Motorradhotels in den Dolomiten findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Grödner Joch: Die eigentliche Sella Ronda bietet vier Pässe. Lässt man aber den Campolongo weg, kann die Runde auf fünf Pässe und deutlich mehr Spaß erweitert werden. So oder so beginnt man am besten seine Sella Ronda mit dem Motorrad aus dem Eisack- und durchs Grödnertal kommend, mit einer Befahrung des 2.121 Meter hohen Grödnerjochs, dessen kurvenreicher Verlauf bis nach Corvara führt. Passo di Valparola : Über St. Kassian ist dann bald dieser 2.192 Meter hohe Pass erreicht, auf dessen Zufahrt allerdings ein Tempolimit gilt. Passo di Falzarego: An der 2.110 Meter hoch gelegenen Passhöhe lädt ein unter Motorradfahrern beliebtes Rifugio zur Rast. Ein grandioses Panorama bietet zudem ein Ausflug mit der Seilbahn auf den 2.762 Meter zählenden Kleinen Lagazuoi. Die Abfahrt über die Westrampe ist auf der ersten Hälfte pures Fahrvergnügen und rollt dann deutlich gemäßigter nach Arabba aus. Passo Pordoi: Die kurvenreichen und gut ausgebauten Passrampen verbinden Arabba über den 2.239 Meter hohen Scheitelpunkt mit dem westlich gelegenen Canazei. Der Anstieg zum „Gande Finale“ am Sellajoch zweigt aber bereits gute fünf Kilometer vor dem Ort ab. Sellajoch: Dieser Pass ist eigentlich ein Gefälschter. Sein nur 2.213 Meter hoher Scheitel liegt abseits der Straße. Was wir als Sellajoch kennen ist in Wirklichkeit der 2.246 Meter hohe Col de Toi. Extratipp: Im Sommer herrscht viel Verkehr in den Dolomiten auf der „Sella Ronda“. Dann sollte man die Sella Ronda mit dem Motorrad sehr früh am Morgen oder am frühen Abend beginnen. Im Licht der auf oder untergehenden Sonne sind die Gipfel des Sellastocks zudem noch eindrucksvoller erlebbar. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen in den Dolomiten? Das sind unsere Highlights für Euch: Sellajoch Passo di Giau Passo Pordoi (Pordoijoch) Grödner Joch Falzarego Pass Passo Tre Croci Campolongo Pass Karerpass Lavazejoch Nigerpass
Italien / Südtirol/Dolomiten
Cembra: Von Trento aus ist die Zufahrt ins Val di Cembra bei Lavis schnell erreicht. Die SS612 führt in heiterem Kurvengeschlängel durch das gesamte Tal bis hinauf nach Molina. Dabei folgt die Strecke weitgehend dem Verlauf des aus dem Fedaia-Stausee austretenden Avisio. Der Fluss hat nicht nur die Tallandschaft geprägt, sondern sorgt bis heute für die im Weinbau nötige Bewässerung. Passo Rolle: Er ist einer der ältesten Straßenpässe in den Dolomiten und wurde bereits 1 870 durchgehend angelegt. Auf 1 984 Metern Höhe verbindet er Paneveggio mit San Martino di Castrozza. Die Nordrampe der landschaftlich schönen Strecke weist ein Dutzend formidabler Kehren auf. Im südlichen Verlauf sind es sogar 30 Richtungswechsel, die für Fahrspaß sorgen. Neben der Passhöhe mit mehreren Hotels und einer kleinen Kirche ragt der 3 185 Meter hohe und markant spitze Zacken des Cimon della Pala in den Himmel. Passo di Brocon: Gleich der erste Abzweig in Imer zum Pass ist der Goldrichtige. Statt über die neue Trasse mit ihrem Tunnel zu donnern, geht es hier in prächtigen Kehren zur Zwischenstation am Passo Gobbero auf 988 Metern. Einen keineswegs ruhigeren Verlauf nimmt auch das nächste Stück bis zum Scheitel auf 1 616 Metern. Die Südwestrampe führt asphaltiert nach Castello Tesino. Enduristen können sich auch an der alten, geschotterten Südrampe versuchen, die es aber in sich hat. Passo di Vezzena: Südlich der Seen Lago die Cadonazzo und Lago di Levico beginnt in der Gemeinde Lavarone – noch in Trentino-Südtirol – die Westrampe. Die als SP349 Strada Statale ausgewiesene Straße zeigt sich auf den ersten Kilometern wunderbar kurvenreich, bevor sie auf den 1.402 Meter hohen Passo Vezzena hinaufführt. Die eigentliche Passhöhe erinnert optisch an eine Hochebene. Hier gibt es zahlreiche Almhütten, die im Sommer den berühmten Vezzenakäse – einen halb garen Halbhartkäse, der aus roher Kuhmilch hergestellt wird – produzieren. Oben angekommen könnte man einen Abstecher auf die westlich des Scheitels abzweigende Kaiserjägerstraße machen, die in Richtung Norden nach Levico Terme führt. Außerdem führt Richtung Norden die ehemalige Militärstraße Erzherzog-Eugen-Straße ab, die allerdings für den motorisierten Verkehr mittlerweile gesperrt ist. Die eigentliche Passstraße führt in südöstlicher Richtung ohne nennenswerte Herausforderungen nach Asiago im Veneto, das von den Vizentiner Alpen umgeben ist. Passo della Fricca: Mit 1 132 Metern Hochpunkt der Hocheben von Folgaria. Auf schmalen Pfaden führt die Route zum Etappenziel in der Hauptstadt Trento
Italien / Südtirol/Dolomiten
Auf dieser Tour, eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de., ist ein traumhaftes Panoramasträßchen Dreh- und Angelpunkt. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels in Südtirol über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche, genauso wie weitere Motorradtouren in Südtirol über unsere Motorradtouren-Suche. Außerdem bekommst Du einen perfekten Überblick über Südtirol mit dem Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee und seine Tourenmöglichkeiten mit unseren Südtirol/Dolomiten FolyMaps. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Die Highlights dieser Tour: Salten: Das Hochplateau mit seinen ausgedehnten Almen, prallen Wiesen, dunklen Nadelwäldern und südlicher Vegetation ist zu Recht eines der beliebtesten Wandergebiete Südtirols. Etappe Hafling – Jenesien: Dieses unglaubliche Panoramasträßchen mit seinen ungezählten Kurven, Kehren und Ausblicken sucht selbst in Südtirol seinesgleichen. Sterzing: Ein Bummel zu Fuß durch die prachtvolle historische Altstadt ist ein Muss. Sarntal: Eine gepflegte Fahrbahn mit lang gezogenen Bögen macht das Sarntal zur Genussetappe. Penserjoch: Das Penser Joch ist - obgleich 67 Kilometer lang - die direkteste und natürlich auch schönste Verbindung zwischen Innsbruck und Bozen. Die Straße zieht sich landschaftlich reizvoll furch die Sarntaler Alpen. Sie bietet Steigungen bis zu 13 Prozent und reihlich sehr gut ausgebaute Kehren, die das Motorradherz hüpfen lassen. Auf der Südrampe, also auf italienischer Seite, verläuft die Straße durch eine enge Schlucht. Zudem müssen hier gleich 21 Tunnel durchfahren werden. Dieser Pass aht eine für diesen Teil der Alpen enorm lange Wintersperre: Üblicherweise ist die Straße zwischen November und Mai gesperrt. Jaufenpass: Die 39 kurvenreichen Kilometer des Jaufenpasses mit seinen 20 Kehren sind vor allem in Verbindung mit dem "Großen Bruder" Timmelsjoch zu Bikerehren gekommen. Fahrerisch wie landschaftlich ist er ein echter Leckerbissen. Der Zustand der beliebten Strecke ist recht gut, nach dem Winter sind aber immer wieder Frostaufbrücke und Fahrbahnabsenkungen zu beobachten, deren Behebung sich durchaus bis in den Sommer ziehen kann. Tipp: Einkehr in dem Gasthof an der vierten Kehre kurz hinter St. Leonhard mit Sonnenterrasse direkt am Kurvenscheitel, von der aus sich das Treiben der Kolegen wunderbar beobachten lässt. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen in Südtirol? Das sind unsere Highlights für Euch: Jaufenpass Penserjoch Würzjoch Furkelpass Staller Sattel Kreuzbergpass
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