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Passo Pordoi
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Italien | Dolomiten

Pordoijoch (Passo Pordoi)

Höhe: 2239m
Länge: 21km
Schwierigkeit: Leicht
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zuletzt aktualisiert 17.11.2025

Pordoijoch - die schönste Passstraße der Dolomiten

Das Pordoijoch, auch Passo Pordoi, gehört zu unseren über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren auf unserer BikerBetten Seite und ist Teil der großen Dolomiten Straße und verläuft zwischen den Orten Canazei und Arraba. Auf der einen Seite der asphaltierten Straße befindet sich die Sella-Gruppe aus der der Piz Boe als höchster Gipfel emporragt. Gegenüber befindet sich die Marmolata. Der höchste Berg der Dolomiten ist Teil des UNESCO-Weltnaturerbe Dolomiten und bietet mit seinem Gletscher ein markantes Erscheinungsbild. Zudem ist eine Umrundung des Sella-Massivs über die Passstraßen Pordoijoch, Sellajoch, Grödener Joch und dem Campolongo Sattel möglich.

 

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Steckbrief Pordoijoch

LandItalien
RegionDolomiten
Passhöhe2239 m
Länge21 km
Maximale Steigung8
Wintersperre-
BasisorteArabba, Canazei
Koordinaten46.488813, 11.811757
MautNein
BelagGeteert
Anzahl Kehren50
SackgasseNein
SchwierigkeitLeicht
Sterne
Pordoijoch
© © gulrich - Fotolia.com_.jpg

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Pordoijoch
© shutterstock

Lage der Strecke

Die Passstraße Pordoijoch befindet sich im südlichen Teil der Dolomiten. An der Grenze zwischen dem Trentino und Venetien windet sich diese Panoramaroute zwischen den Bergen hindurch. Die Zufahrt zum Pordoi Pass befindet sich auf westlicher Seite im Ort Canazei (SS 48). Im Osten startet die Passstraße SR 48 direkt im Ortskern von Arabba. Aus diesem Grund sind hier am Anfang der Strecke viele Restaurants und Hotels angesiedelt.

 

Streckenverlauf und Webcam Passo Pordoi

Der Startpunkt in Arabba liegt auf 647 Höhenmeter. Nach 9,3 Kilometern und einer durchschnittlichen Steigung von 7,0 Prozent wird der Scheitelpunkt mit dem Pordoijoch auf 2239 Metern erreicht. Die Abfahrt in Richtung Canazei erfolgt mit einem Gefälle von 6,2 Prozent. Etwa 5,7 Kilometer vor Canazei befindet sich das Denkmal des italienischen Radfahrers Fausto Coppi. An dieser Stelle ist es möglich auf den Sella Pass zu fahren. Das Ende des Pordoijochs befindet sich auf einer Höhe von 774 Höhenmetern in Canazei.

Wer sich vor der Fahrt einen Überblick über das aktuelle Wetter am Passo Pordoi verschaffen will, dem seien diverse Webcams ans Herz gelegt. Zwei befinden sich an der Sass Becé Schutzhütte, eine statische und eine bewegliche. Beide blicken auf den Pordoijoch Pass,  beziehungsweise in das Skigebiet Belvedere-Pordoijoch. Eine weitere Webcam ist auf dem Pass Pordoi angebracht.

 

Aussichtspunkte & Sehenswertes an der Strecke

Neben den Ausblicken auf den Langkofel, die Marmolata und das Sellamassiv befindet sich die Kriegsgräberstätte Pordoi auf der Passstraße. In der dreistufigen Anlage wurden 9431 Kriegsopfer beigesetzt. Diese ist über eine Zufahrtsstraße auf Höhe des Pordoijochs erreichbar. Unweit dieser befindet sich die Tatstation der Seilbahn, welche auf den Passo Pordoi führt. Auf der Terrazza delle Dolomiti wartet ein Rundumblick über zahlreiche Gipfel der Alpen. In der Talstation befindet sich das Kriegsmuseum, welches sich den Geschehnissen des Ersten Weltkriegs widmet.

 

Geschichtliches der Strecke

Der Bau der Straße erstreckte sich über einen Zeitraum von vier Jahren. Im Jahr 1905 war die Passstraße Pordoijoch fertiggestellt. Durch den Bau der Straße gab es fortan eine Verbindung zwischen Bozen und Cortina d’Ampezzo. Zudem sollte der Tourismus in den Tälern gefördert werden. Kurz nach Fertigstellung der Straße eröffneten mit dem Hotel Pordoi und dem Hotel Savoia die ersten Hotels. Jedoch wurden die touristischen Ambitionen jäh durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen. Im Osten des Pordoijochs befand sich das Kriegsgebiet, in dem die Österreicher gegen die Italiener kämpften. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg lief der Tourismus wieder an. Durch die Errichtung der Seilbahn auf den Pass de Pordoi und die Erschließung von Wanderwegen und Kletterrouten kehrten Touristen wieder zurück in die Region.

 

Einkehrmöglichkeiten an der Strecke

Das Col di Lana ist ein Hotel, welches ein Restaurant beherbergt. Es befindet sich direkt gegenüber der Seilbahnstation. Das Hotel bietet italienische À-la-carte-Gerichte an. Dabei spiegeln sich die Südtiroler Einflüsse in Form von Knödeln und Polenta wieder. Während sich im Winter das Refugio Ciampolin inmitten des Skigebietes Belvedere befindet, ist es im Sommer von grünen Almen umgeben. Die kurze Wanderung wird mit einer famosen Aussicht und ladinischen Spezialitäten und italienischen Pizzen belohnt.

An der Bergstation der Seilbahn des Sass Pordoi befindet sich das Rifugio Maria. Die Terrasse der Schutzhütte überzeugt mit einem 360° Panorama. Der Blick reicht von der Marmolata, zum Langkofel bis hin zu den Gipfeln der österreichischen und Schweizer Alpen. Auf fast 3000 m überzeugt die italienisch sowie ladinisch geprägte Küche. Vom Rifugio Maria sind im Sommer diverse Wanderungen sowie der Aufstieg auf den Piz Boè möglich. Nach einem erfolgreichen Aufstieg wartet das Rifugio Capanna Piz Fassa auf die Gipfelstürmer. Neben einem Restaurant bietet die Hütte Übernachtungsmöglichkeiten. Aufgrund der Lage wird das Rifugio nur von Mitte Juni bis Anfang Oktober bewirtschaftet.

Das Hotel Pordoi liegt nur wenige Kehren von der Gondelstation entfernt. Im Hotel warten ein Restaurant sowie ein Spa-Bereich auf die Gäste. Das Hotel Bellavista befindet sich eher am Anfang des Pordoijochs in Pecol di Canazei. Mit Blick auf ein grandioses Alpenpanorama können im Hotelrestaurant Gerichte der italienischen und ladinischen Küche verzehrt werden.

Pordoijoch
© Eberhard Nowatzki

Weitere Pässe in der Nähe

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Das Sellajoch, einer von über 500 Alpenpässen und Motorradtouren auf unserer BikerBetten Seite, gehört, wie der Name schon vermuten lässt, zur berühmt-berüchtigten Sellarunde in den Dolomiten. Damit sind verschiedene Passstraßen dieser Region gemeint, die bei den meisten Motorradfahrern auf der „To-Do-Liste“ stehen, und deshalb leider in der Saison mittlerweile auch völlig überfüllt sind. Bei der Planung sollte man sich vor allem überlegen, von welcher Seite aus man zum Sellajoch mit dem Motorrad starten möchte, denn es gehört schon eine große Portion Ausdauer dazu, von Norden her die Rampe heraufzufahren: Eine Kurve jagt die nächste, mit Radien in allen nur erdenklichen Variationen. Die Südrampe hingegen lässt eine deutlich zügigere und flüssige Fahrweise zu. Insgesamt ist die Sella Joch Passstraße eine anspruchsvolle Strecke, bei der man aber, wenn das Wetter auf dem Sellajoch mitspielt, atemberaubende Ausblicke auf die Dolomiten bekommt. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du p assende Motorradhotels in den Dolomiten über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche, genauso wie weitere Motorradtouren in den Dolomiten über unsere Motorradtouren-Suche. Und für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee und unsere Südtirol/Dolomiten FolyMaps Karte. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. TIP: Das Sellajoch, auch Passo Sella genannt, lässt sich übrigens perfekt mit unserer Motorradtour " Erweiterte Sella-Runde" kombinieren. Seit 2017 wird die Straße (aus dem Grödner Tal kommend) in den Monaten Juli und August zwischen der Kreuzung Miramonti (oberhalb von Plan De Gralba) und dem Sellajoch und ab der Kreuzung Pordoijoch/Sellajoch aus Umweltschutzgründen an jedem Mittwoch zwischen 9.00 und 16.00 Uhr für Fahrzeuge mit einem Verbrennungsmotor gesperrt. Zu Redaktionsschluss im Dezember 2019 stand noch nicht fest, welche Regelung für für das nächste Jahr in Kraft treten wird. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren der Dolomiten? Das sind unsere Highlights für Euch: Sella Ronda mit dem Motorrad Nördliche Dolomiten Westliche Dolomiten Durch den Sonnengarten Südtirols Dolomitenpässe sammeln Die Drei Zinnen der Dolomiten
Höhe: 2240m
Italien / Dolomiten
Nur gute 20 Kilometer lang ist die Passstraße über das Grödner Joch, das die Gemeinden Selva di Val Gardena und Corvara in Südtirol-Trentino miteinander verbindet. Trotzdem sollte man sie keinesfalls unterschätzen. Sie gehört zu den berühmten Pässen der Sellagruppe und bietet eine Streckenphysik, die Motorradfahrer zum Jubilieren bringen. Voraussetzung ist natürlich, die Straße ist nicht zu überfüllt, was in den Ferienmonaten mittlerweile der Fall ist. Landschaftlich äußerst reizvoll sind die Ausblicke auf den Sellastock sowie die Cirspitzen, die schon das Tor zum Naturpark Puez-Geisler bilden. Die Kehren haben es zudem teilweise ganz schön in sich.
Höhe: 2137m
Italien / Dolomiten
Der Campolongo Pass, einer von über 500 Alpenpässen und Motorradtouren auf unserer BikerBetten Seite, stellt eine neun Kilometer lange Verbindung zwischen den Gemeinden Corvara und Arabba dar. Der Campolongo Pass ist Teil der legendären „Sella-Runde“ in den Dolomiten, ist aber mit einer Passhöhe von 1875 der niedrigste der vier Pässe rund um das Sella- Massiv. Dem Fahrspaß tut dies keinen Abbruch, da die Serpentinen sauber auf dem Campolongo Pass ausgebaut sind. Hinzu kommen die landschaftlichen Eindrücke: Vor allem von der Südrampe aus hat man bei gutem Wetter auf dem Campolongo Pass einen tollen Ausblick zur Marmolata. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels in den Dolomiten über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche, genauso wie weitere Motorradtouren in den Dolomiten über unsere Motorradtouren-Suche. Und für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee und unsere Südtirol/Dolomiten FolyMaps Karte. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren der Dolomiten? Das sind unsere Highlights für Euch: Sella Ronda mit dem Motorrad Nördliche Dolomiten Westliche Dolomiten Durch den Sonnengarten Südtirols Dolomitenpässe sammeln Die Drei Zinnen der Dolomiten
Höhe: 1875m

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Motorradtouren in dieser Region

Italien / Südtirol/Dolomiten
Die Motorradtour "Ötztaler Alpen" ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels in Südtirol über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche, genauso wie weitere Motorradtouren in Südtirol über unsere Motorradtouren-Suche. Außerdem bekommst Du einen perfekten Überblick über Südtirol mit dem Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee und seine Tourenmöglichkeiten mit unseren Südtirol/Dolomiten FolyMaps. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Die Highlights dieser Tour: Riffian: Gemütlicher Ferienort im Passertal, hübsche Wallfahrtskirche. Im benachbarten Kuens wartet ein Traktorenmuseum. Reschenpass : Die Südrampe des 1.497 Meter hohen Übergangs vom Etsch- ins Inntal ist ein Traum aus Serpentinen, guter Übersicht und gepflegtem Belag. Den Passo die Resia kennt ihr nicht? Aber doch sicher den Reschenpass? Dieser stellt schließlich eine der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen über die Alpen dar. Als Grenzpass verbindet er das österreichische Oberinntal mit dem italienischen Vinschgau. Die Passhöhe befindet sich vollständig auf italienischem Staatsgebiet, die Grenze etwa einen Kilometer nördlich des Scheitels. Die eigentliche Passstraße beginnt auf österreichischer Seite kurz hinter Pfunds an der Kajetansbrücke. Ab dort ist sie durchgängig hervorragend ausgebaut, damit allerdings auch dementsprechend stark frequentiert. Gleiches gilt für den Basisort auf italienischer Seite: Graun am Reschensee. Das ursprüngliche Dorf lag näher am Talboden, wurde allerdings 1950 im Prizip komplett geflutet. Nur der Kirchturm der alten Pfarrkirche ragt bis heute aus dem Wasser herauf und ist eines der beliebtesten Fotomotive im ganzen Alpenbereich. Piller Höhe : Ein schmales, extrem kurviges Sträßchen zirkelt von Fließ hinauf zur 1.558 m hohen Piller Höhe und dann weiter entweder ins Kaunertal oder Ötztal. Legendär ist die Aussicht vom Garcher Blick. Jerzens: Rätische Siedler gründeten die hübsche Sommerfrische im Pitztal. Später kamen bajuwarische und Schweizer Einwanderer hinzu. Die Messerschmiede aus Jerzens waren damals berühmt. Serfaus: Kurz aber knackig geht es in Serpentinen hinauf zum Balkon Tirols. Glurns: Ein überaus reizvolles Städtchen mit historischem Zentrum. Unbedingt anschauen. St. Leonhard: Die vielen Straßencafés in der Heimatstadt des Tiroler Freiheitshelden Andreas Hofer sind eine Pause wert. Samnaun: In der Schweizer Enklave warten zoll- und steuerfreier Sprit, Tabak und Schnaps. Aber auch so lohnt sich der Abstecher in das hübsche Dorf. Timmelsjoch : Der 2.474 Meter hohe Alpenübergang gehört zu den anspruchsvollsten und interessantesten Pässen der Alpen. Seit der Saisoneröffnung 2010 ist das Timmelsjoch zu Recht als „Erlebnisstraße“ zu bezeichnen. Mit Passmuseum, Granat, Fernrohr, Schmuggler und Steg sind nun alle fünf Architektur-Skulpturen fertiggestellt. Während sich die mautpflichtige Seite der 49 Kilometer langen Strecke in Österreich in perfektem, aber fast schon zu gut ausgebautem Zustand zeigt, sind die mautfreien Serpentinen an der italienischen Südrampe eine Herausforderung. Neben der Wintersperre ist die Mautstraße auch im Sommer zwischen 20 und 7 Uhr gesperrt. In Kombination mit Jaufenpass und Kühtai ergibt das Timmelsjoch eine beliebte Motorradrunde. Maut: Nur auf österreichischer Seite. Einfache Fahrt Pkw € 17,- | Motorrad € 15,- Stand: Dezember 2021. Top Mountain Crosspoint: Gleich neben der Mautstelle liegt der der sogenannte Top Mountain Crosspoint. In einem hochmodernen Gebäude mit fantastischem Blick in die umliegende Bergwelt finden Besucher nicht nur ein uriges Restaurant mit einer tollen Panoramaterrasse, sondern auch Europas höchstes Motorradmuseum. Auf einer Fläche von gut 2 500 Quadratmetern präsentieren die Brüder Alban und Attila Scheiber aus Hochgurgl über 230 klassische Motorräder in einer hochinteressanten Ausstellung. Üblicherweise ist das Museum wie die Timmelsjoch Hochalpenstraße von Ende Mai bis Ende Oktober von 8.30 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Meran: Ein Bummel entlang der malerischen Kurpromenade ist ein Muss. Motorradparkplatz schräg gegenüber.
Italien / Südtirol/Dolomiten
Cembra: Von Trento aus ist die Zufahrt ins Val di Cembra bei Lavis schnell erreicht. Die SS612 führt in heiterem Kurvengeschlängel durch das gesamte Tal bis hinauf nach Molina. Dabei folgt die Strecke weitgehend dem Verlauf des aus dem Fedaia-Stausee austretenden Avisio. Der Fluss hat nicht nur die Tallandschaft geprägt, sondern sorgt bis heute für die im Weinbau nötige Bewässerung. Passo Rolle: Er ist einer der ältesten Straßenpässe in den Dolomiten und wurde bereits 1 870 durchgehend angelegt. Auf 1 984 Metern Höhe verbindet er Paneveggio mit San Martino di Castrozza. Die Nordrampe der landschaftlich schönen Strecke weist ein Dutzend formidabler Kehren auf. Im südlichen Verlauf sind es sogar 30 Richtungswechsel, die für Fahrspaß sorgen. Neben der Passhöhe mit mehreren Hotels und einer kleinen Kirche ragt der 3 185 Meter hohe und markant spitze Zacken des Cimon della Pala in den Himmel. Passo di Brocon: Gleich der erste Abzweig in Imer zum Pass ist der Goldrichtige. Statt über die neue Trasse mit ihrem Tunnel zu donnern, geht es hier in prächtigen Kehren zur Zwischenstation am Passo Gobbero auf 988 Metern. Einen keineswegs ruhigeren Verlauf nimmt auch das nächste Stück bis zum Scheitel auf 1 616 Metern. Die Südwestrampe führt asphaltiert nach Castello Tesino. Enduristen können sich auch an der alten, geschotterten Südrampe versuchen, die es aber in sich hat. Passo di Vezzena: Südlich der Seen Lago die Cadonazzo und Lago di Levico beginnt in der Gemeinde Lavarone – noch in Trentino-Südtirol – die Westrampe. Die als SP349 Strada Statale ausgewiesene Straße zeigt sich auf den ersten Kilometern wunderbar kurvenreich, bevor sie auf den 1.402 Meter hohen Passo Vezzena hinaufführt. Die eigentliche Passhöhe erinnert optisch an eine Hochebene. Hier gibt es zahlreiche Almhütten, die im Sommer den berühmten Vezzenakäse – einen halb garen Halbhartkäse, der aus roher Kuhmilch hergestellt wird – produzieren. Oben angekommen könnte man einen Abstecher auf die westlich des Scheitels abzweigende Kaiserjägerstraße machen, die in Richtung Norden nach Levico Terme führt. Außerdem führt Richtung Norden die ehemalige Militärstraße Erzherzog-Eugen-Straße ab, die allerdings für den motorisierten Verkehr mittlerweile gesperrt ist. Die eigentliche Passstraße führt in südöstlicher Richtung ohne nennenswerte Herausforderungen nach Asiago im Veneto, das von den Vizentiner Alpen umgeben ist. Passo della Fricca: Mit 1 132 Metern Hochpunkt der Hocheben von Folgaria. Auf schmalen Pfaden führt die Route zum Etappenziel in der Hauptstadt Trento
Italien / Südtirol/Dolomiten
Sulden : Das hübsche Bergdorf mit seinen 400 Einwohnern liegt aussichtsreich auf 1.840 m Höhe. Das Ortler-Massiv mit seinen Drei- und Viertausendern lockte schon immer die Pioniere des Alpinismus und Wintersports nach Sulden. Bei so viel Berg wundert es nicht, dass Reinhold Messner Sulden als einer seiner Lieblingsorte auserkor. Auf der Hochalm leben seine Yaks aus Tibet, im Dorf gibt es das Restaurant „Yak & Yeti“ und sein kleines Museum Alpine Curiosa.
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