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Passo Campolongo
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Italien | Dolomiten

Campolongo Pass (Passo di Campolongo)

Höhe: 1875m
Länge: 10km
Schwierigkeit: Mittel
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zuletzt aktualisiert 23.11.2023

Passo di Campolongo: Dolomitenpass zwischen Corvara und Arabba

Der Campolongo Pass, einer von über 1000 Alpenpässen und Motorradtouren auf unserer BikerBetten Seite, führt durch die Dolomiten und weist zwar auf beiden Anstiegen – von der Nord- und der Südseite – anspruchsvolle Steigungen auf, ist aber für Biker und sogar für Radfahrer und E-Biker gut zu bewältigen. Die Landschaft belohnt die Fahrer mit einigen wirklich herrlichen Ausblicken auf die umgebenden Felsmassive.

Es gibt vier Pässe um den plateauförmigen Bergstock der Sellagruppe (auf Ladinisch l Sela): Pordoijoch, Sellajoch, Grödner Joch und Passo Campolongo. Letzterer ist der niedrigste von ihnen und gerade deshalb so angenehm zu fahren, weil er nicht ganz die Konzentration der höheren Strecken verlangt. Ihr könnt also die Umgebung wirklich genießen.

 

 

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Steckbrief Passo di Campolongo

LandItalien
RegionDolomiten
Passhöhe1875 m
Länge10 km
Maximale Steigung12
Wintersperre-
BasisorteCorvara, Arabba
Koordinaten46.524870, 11.879945
MautNein
BelagGeteert
Anzahl Kehren19
SackgasseNein
SchwierigkeitMittel
Sterne
Passo Campolongo
© Eberhard Nowitzki

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Passo Campolongo
© Eberhard Nowatzki

Lage des Passo Campolongo

Der Passo Campolongo, den die Einheimischen Campolungo, Passo di Campolongo oder auf Gadertalisch-Ladinisch Ju de Ćiaulunch sowie auf Buchensteinisch-Ladinisch Jou de Ciaulonch nennen, liegt zwischen dem Dolomitenmassiv Sella und der Fanesgruppe. Er verbindet die italienischen Regionen Buchenstein in Venetien mit dem Ausgangsort des Passes Arabba und Gadertal in Südtirol mit dem Ausgangsort Corvara. Es handelt sich beim Passo Campolongo um einen breiten Sattel zwischen der östlichen Fanesgruppe und der westlichen Sellagruppe.

 

Passo Campolongo: Streckenverlauf 

Über den Pass führt die für den motorisierten Verkehr erschlossene SS 244. In Venetien handelt es sich bei der Südrampe um die niederrangige SP 244. Die Strecke verläuft bei der Nordauffahrt ab Corvara in zwei Abschnitten. Auf den ersten beiden Kilometer steigt die Straße mit ~7 % an und führt über mehrere Kehren zum Alta Badia Golf Club. Die Kehren sind breit, mithin relativ ungefährlich. Nach Alta Badia folgt ein kurzes Flachstück, bis die Straße erneut um ~6 % steigt und gerade zu Passhöhe führt. Das Gebiet bewaldet. Die gesamten 5,8 km der Nordauffahrt haben eine durchschnittliche Steigung von 6,1 % und eine maximale Steigung von ~11 %. Die Südauffahrt ab Arabba ist mit 3,9 km kürzer bei einer relativ gleichmäßigen Steigung von ~7 % und einer Maximalsteigung von 12 %. Auf eine längere Gerade folgen drei Kehren, danach geht es fast gerade bergauf. Rund 1.000 km vor dem Ziel flacht der Anstieg ab. Dort finden sich mehrere Hotels. Auch die Südauffahrt ist kaum bewaldet.

 

Highlights der Strecke und am Passo Campolongo

Der Campolongo führt durch die Heimat der rätoromanischen Ladiner, zu der auch Alta Badia, das Grödner- und Fassatal sowie das Val Gardena gehören. Dieser Volksstamm mit der eigenen Sprache Ladinisch besiedelt die Dolomiten schon seit Urzeiten. Daher sind die Straßen, Wege und Orte dreisprachig beschildert: in Italienisch, Ladinisch und auch in Deutsch wegen der deutschsprachigen Tiroler. Die Kultur der Ladinder ist in den Bergen tief verwurzelt. Diese roden an Stellen mit Lawinengefahr keine Wälder, bauen ihre Häuser nicht an reißenden Bächen, lassen auf den Nordseiten keine Fenster ein und geben ihren Hausdächern eine exakte Neigung von 25°, welche die Schneelast optimal verteilt. Vom Passo Campolongo aus ist das immer wieder zu sehen. Nach dem Erreichen des Gipfels auf 1.875 m bietet sich eine herrliche Aussicht über die umgebende Bergwelt.

 

Passo Campolongo: Aussichtspunkte & Sehenswertes

Auf dem Gipfel findet sich ein größerer Aussichtspunkt, direkt am Campolongo Pass einige kleinere. Sie bieten eine schöne Aussicht auf die Marmolada-Gletscher sowie die Stella- und die Fanesgruppe. Die Hochgipfel der Fanesgruppe überragen 3.000 m. Sie sind jedoch direkt vom Passo Campolongo aus nicht sichtbar, denn davor liegt die ausgedehnte Hochalm Pralongià.

 

Schwierigkeiten der Strecke

Die Strecke ist für Motorradfahrer wegen der 19 Kehren nicht einfach zu befahren. Radfahrer kommen bei den Maximalsteigungen bis 12 % auf jeden Fall ins Schwitzen.

 

Geschichtliches zum Passo Campolongo

Angelegt wurde die Passstraße zwischen 1898 und 1901. Damals diente sie dem Personen- und Warenverkehr, touristisch war ihre Bedeutung zunächst marginal. Ab den 1950er Jahren legten die Einheimischen ein Wanderwegenetz an, das bis heute auch Mountainbiker im Sommer sehr lieben. Später kamen Lifte am Crep de Mont (2.198 m) und Bec des Roces (2.187 m) hinzu. Es kamen nun vermehrt Skitouristen, das Land erschloss die Gegend mit Hotels und Appartementanlagen. Schließlich wurde die gesamte Region an den Dolomiti Superski angeschlossen.

 

 

 

FAQ

 

Welche Einkehrmöglichkeiten gibt es an der Strecke?

  • Einkehren können Biker im Golf Club Alta Badia auf der Nordauffahrt und in mehreren Hotels auf dem letzten Kilometer der Südauffahrt.

 

Gibt es eine Webcam am Campolongo?

  • Ja. An den Pisten Punta Boè in Arabba und Bec de Rocies zeigt eine Webcam die Region.
Passo Campolongo
© Chlorin - Fotolia.com

Weitere Pässe in der Nähe

Italien / Dolomiten
Das Grödner Joch - Der Dolomiten-Klassiker Das Grödner Joch, einer von über 500 Alpenpässen und Motorradtouren auf unserer BikerBetten Seite, ist ein 2.121 m hoher Gebirgspass in den Dolomiten in Südtirol mit Kurven und Serpentinen im Überfluss, grenzenloser Fahrspaß bei Auf- und Abfahrt. Er verbindet Gröden mit dem Gadertal bzw. die Gemeinden Wolkenstein und Corvara. Durch seine zentrale Lage lässt sich der Grödner Joch bestens in viele unterschiedliche Motorradtouren in den Dolomiten integrieren. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels in den Dolomiten über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Und für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee und unsere Südtirol/Dolomiten FolyMaps Karte. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Übrigens: Das Grödnerjoch, auch Passo Gardena genannt, lässt sich übrigens perfekt mit unserer Motorradtour " Erweiterte Sella-Runde" oder auch Nördliche Dolomiten kombinieren. Das Grödner Joch mit dem Motorrad ist in jeder Hinsicht ein Pass der Superlative. Der Passo Gardena (Grödner Joch) bildet zusammen mit dem Passo Sella, Passo Campolongo und Passo Pordoi die bei Bikern beliebte Runde um das Sella-Massiv. Auf Grund des extrem hohen Verkehrsaufkommens sollten allerdings auch hier Besuche an Wochenenden und im Hochsommer tunlichst vermieden werden. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren der Dolomiten? Das sind unsere Highlights für Euch: Sella Ronda mit dem Motorrad Nördliche Dolomiten Westliche Dolomiten Durch den Sonnengarten Südtirols Dolomitenpässe sammeln Die Drei Zinnen der Dolomiten
Höhe: 2137m
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Auch dieser Pass schließt an die Sellarunde an, zweigt seine Südostrampe doch unmittelbar vom Scheitel des Falzarego ab. Das Höhenniveau verbleibt zunächst gleich, bevor es dann über die Nordwestabfahrt hinunter ins Gadertal geht. Es wird angenommen, dass hier schon zur Eisenzeit Metallverhüttung betrieben wurde. Einzelne Öfen sollen noch im 19. Jahrhundert sichtbar gewesen sein. Daher hat der Pass auch seinen Namen: Es ist der lateinische Begriff für „Eisenofenalpe“. Heute findet man stattdessen Erholung pur am kleinen Valparolasee. Tipp: Auf das Tempolimit achten, hier wird zeitweise auch geblitzt!
Höhe: 2192m
Italien / Dolomiten
Das Pordoijoch, einer von über 500 Alpenpässen und Motorradtouren auf unserer BikerBetten Seite, ist mit einer Scheitelhöhe von 2239 m der zweithöchste mit einer durchgehend asphaltierten Straße versehene Gebirgspass in den Dolomiten. Auf der einen Seite des Passo Pordoi warten 33, auf der anderen 27 Kehren. Das Resultat:  Der Pordoi Pass ist einer der besten Motorradstrecken der Alpen. Die kurvenreichen und gut ausgebauten Passrampen verbinden Arabba mit dem westlich gelegenen Canazei. Der Anstieg zum „Gande Finale“ am Sellajoch zweigt aber bereits gute fünf Kilometer vor dem Ort ab. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels in den Dolomiten über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche, genauso wie weitere Motorradtouren in den Dolomiten über unsere Motorradtouren-Suche. Und für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee und unsere Südtirol/Dolomiten FolyMaps Karte. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Übrigens: Das Pordoijoch, auch Passo Pordoi genannt, lässt sich übrigens perfekt mit unserer Motorradtour " Erweiterte Sella-Runde" kombinieren. Die gut 22 Kilometer lange Straße über das Pordoijoch hat es mit Steigungen von bis zu acht Prozent und insgesamt 50 Kehren ganz schön in sich. Doch während der Fahrt begeistert – gutes Wetter auf dem Pordoijoch vorausgesetzt – auch die Landschaft, die man durchquert. Das Joch ist gleich von mehreren über 3000 Meter hohen Bergen, die sowohl zum Sella-Massiv als auch zur Marmolata-Gruppe gehören, umringt. Gleich zwei Denkmäler lassen sich auf der 2.239 Meter hohen Passhöhe des Pordoijoch bestaunen: Eine ist dem italienischen Radfahrer Fausto Coppi und die andere den hier Gefallenen des Ersten Weltkrieges gewidmet. Stärken kann man sich dort auch in dem Hotel, das bereits 1905 erbaut wurde. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Motorradtouren der Dolomiten? Das sind unsere Highlights für Euch: Sella Ronda mit dem Motorrad Nördliche Dolomiten Westliche Dolomiten Durch den Sonnengarten Südtirols Dolomitenpässe sammeln Die Drei Zinnen der Dolomiten
Höhe: 2239m

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Motorradtouren in dieser Region,

Italien / Südtirol/Dolomiten
Cembra: Von Trento aus ist die Zufahrt ins Val di Cembra bei Lavis schnell erreicht. Die SS612 führt in heiterem Kurvengeschlängel durch das gesamte Tal bis hinauf nach Molina. Dabei folgt die Strecke weitgehend dem Verlauf des aus dem Fedaia-Stausee austretenden Avisio. Der Fluss hat nicht nur die Tallandschaft geprägt, sondern sorgt bis heute für die im Weinbau nötige Bewässerung. Passo Rolle: Er ist einer der ältesten Straßenpässe in den Dolomiten und wurde bereits 1 870 durchgehend angelegt. Auf 1 984 Metern Höhe verbindet er Paneveggio mit San Martino di Castrozza. Die Nordrampe der landschaftlich schönen Strecke weist ein Dutzend formidabler Kehren auf. Im südlichen Verlauf sind es sogar 30 Richtungswechsel, die für Fahrspaß sorgen. Neben der Passhöhe mit mehreren Hotels und einer kleinen Kirche ragt der 3 185 Meter hohe und markant spitze Zacken des Cimon della Pala in den Himmel. Passo di Brocon: Gleich der erste Abzweig in Imer zum Pass ist der Goldrichtige. Statt über die neue Trasse mit ihrem Tunnel zu donnern, geht es hier in prächtigen Kehren zur Zwischenstation am Passo Gobbero auf 988 Metern. Einen keineswegs ruhigeren Verlauf nimmt auch das nächste Stück bis zum Scheitel auf 1 616 Metern. Die Südwestrampe führt asphaltiert nach Castello Tesino. Enduristen können sich auch an der alten, geschotterten Südrampe versuchen, die es aber in sich hat. Passo di Vezzena: Südlich der Seen Lago die Cadonazzo und Lago di Levico beginnt in der Gemeinde Lavarone – noch in Trentino-Südtirol – die Westrampe. Die als SP349 Strada Statale ausgewiesene Straße zeigt sich auf den ersten Kilometern wunderbar kurvenreich, bevor sie auf den 1.402 Meter hohen Passo Vezzena hinaufführt. Die eigentliche Passhöhe erinnert optisch an eine Hochebene. Hier gibt es zahlreiche Almhütten, die im Sommer den berühmten Vezzenakäse – einen halb garen Halbhartkäse, der aus roher Kuhmilch hergestellt wird – produzieren. Oben angekommen könnte man einen Abstecher auf die westlich des Scheitels abzweigende Kaiserjägerstraße machen, die in Richtung Norden nach Levico Terme führt. Außerdem führt Richtung Norden die ehemalige Militärstraße Erzherzog-Eugen-Straße ab, die allerdings für den motorisierten Verkehr mittlerweile gesperrt ist. Die eigentliche Passstraße führt in südöstlicher Richtung ohne nennenswerte Herausforderungen nach Asiago im Veneto, das von den Vizentiner Alpen umgeben ist. Passo della Fricca: Mit 1 132 Metern Hochpunkt der Hocheben von Folgaria. Auf schmalen Pfaden führt die Route zum Etappenziel in der Hauptstadt Trento
Italien / Südtirol/Dolomiten
Auf dieser Tour, eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de., ist ein traumhaftes Panoramasträßchen Dreh- und Angelpunkt. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels in Südtirol über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche, genauso wie weitere Motorradtouren in Südtirol über unsere Motorradtouren-Suche. Außerdem bekommst Du einen perfekten Überblick über Südtirol mit dem Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee und seine Tourenmöglichkeiten mit unseren Südtirol/Dolomiten FolyMaps. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Die Highlights dieser Tour: Salten: Das Hochplateau mit seinen ausgedehnten Almen, prallen Wiesen, dunklen Nadelwäldern und südlicher Vegetation ist zu Recht eines der beliebtesten Wandergebiete Südtirols. Etappe Hafling – Jenesien: Dieses unglaubliche Panoramasträßchen mit seinen ungezählten Kurven, Kehren und Ausblicken sucht selbst in Südtirol seinesgleichen. Sterzing: Ein Bummel zu Fuß durch die prachtvolle historische Altstadt ist ein Muss. Sarntal: Eine gepflegte Fahrbahn mit lang gezogenen Bögen macht das Sarntal zur Genussetappe. Penserjoch: Das Penser Joch ist - obgleich 67 Kilometer lang - die direkteste und natürlich auch schönste Verbindung zwischen Innsbruck und Bozen. Die Straße zieht sich landschaftlich reizvoll furch die Sarntaler Alpen. Sie bietet Steigungen bis zu 13 Prozent und reihlich sehr gut ausgebaute Kehren, die das Motorradherz hüpfen lassen. Auf der Südrampe, also auf italienischer Seite, verläuft die Straße durch eine enge Schlucht. Zudem müssen hier gleich 21 Tunnel durchfahren werden. Dieser Pass aht eine für diesen Teil der Alpen enorm lange Wintersperre: Üblicherweise ist die Straße zwischen November und Mai gesperrt. Jaufenpass: Die 39 kurvenreichen Kilometer des Jaufenpasses mit seinen 20 Kehren sind vor allem in Verbindung mit dem "Großen Bruder" Timmelsjoch zu Bikerehren gekommen. Fahrerisch wie landschaftlich ist er ein echter Leckerbissen. Der Zustand der beliebten Strecke ist recht gut, nach dem Winter sind aber immer wieder Frostaufbrücke und Fahrbahnabsenkungen zu beobachten, deren Behebung sich durchaus bis in den Sommer ziehen kann. Tipp: Einkehr in dem Gasthof an der vierten Kehre kurz hinter St. Leonhard mit Sonnenterrasse direkt am Kurvenscheitel, von der aus sich das Treiben der Kolegen wunderbar beobachten lässt. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen in Südtirol? Das sind unsere Highlights für Euch: Jaufenpass Penserjoch Würzjoch Furkelpass Staller Sattel Kreuzbergpass
Italien / Südtirol/Dolomiten
Die Motorradtour "Durchs Vinschgau nach Meran" ist eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de . Und für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee. Weitere Motorradtouren in Südtirol findest Du über unsere Motorradtouren Suche und die dazu passenden Motorradhotels in Südtirol findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Tipp: Einen perfekten Überblick über Motorradtouren in den Dolomiten bietet Dir unsere FolyMap Südtirol/Dolomiten Karte. Highlights dieser Tour: Reschenpass : Schon die Anreise nach Südtirol kann man als Motorradfahrer individuell spannend gestalten. Unsere Vorschlagsroute führt von Pfunds in Tirol zunächst kurz in die Schweiz, um die weiten Kehren der 1 407 Meter hohen Norberthöhe mitzunehmen. Gleich im Anschluss geht es von Nauders über den 1 519 Meter hohen Reschen nach Italien hinein. Glurns: In dem malerischen Mittelalterort kann man geradewegs ins Vinschgau fahren, oder sich für einen lohnenswerten Abstecher ins Münstertal entscheiden. Umbrailpass : Jetzt geht es über den mit 2 502 Metern höchsten Schweizer Straßenpass zurück nach Italien. Seit kurzem ist die Strecke nun durchgehend asphaltiert – und dabei repariert worden. Schotterfans werden es bedauern, alle anderen begrüßen. Stilfser Joch : Nur wenig mehr als 250 Höhenmeter sind es vom Grenzübertritt hinauf zur 2 763 Meter hoch gelegen Passhöhe. Der Stelvio ist Italiens höchster Straßenpass und gleichzeitig der zweithöchste asphaltierte Pass der gesamten Alpen. Mit seinen insgesamt 87 Kehren und den grandiosen Ausblicken vor allem auf die Ortlergruppe gilt er als eine der schönsten Alpenstraßen überhaupt. Auf der Ostabfahrt nach Prad sind die Kehren oft sehr eng, ein Fahrfluss kommt erst ab halber Höhenlage wieder auf. Meran: Die zweitgrößte Stadt Südtirols hat eine lange Tradition als Kurort. Tourismus spielt seit dem frühen 19. Jahrhundert bereits eine große Rolle. Zahlreiche Gebäude der Belle Époque und des Jugendstil geben Zeugnis davon. Durch eines der markanten Stadttore wird die Altstadt mit ihrer über die Grenzen bekannten Laubengasse erreicht.
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