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Deutschland

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von
Martin Schempp

Motorrad Hotels Deutschland

 

Motorradhotels Deutschland: leckere Hausmannskost

Der Deutsche isst, um zu leben – der Franzose lebt um zu essen. Ein alter Spruch, gewiss. Aber ein Spruch voller Wahrheit. Nicht nur, dass wir Deutsche den Genuss bei Tisch nicht gerade erfunden haben, nein, auch die die deutsche Küche an sich zählte noch nie zu den Spitzenreitern in Europa. Zwar hat sich diesbezüglich in den letzten Jahren einiges getan, doch die Crème de la Crème der Restaurants findet man nicht unbedingt in Deutschland. Ein Blick in den renommierten Michelin-Gastronomieführer beweist es: 670 Sternerestaurants in Frankreich stehen 350 Etablissements in Deutschland gegenüber.

Speist man deshalb in Motorradhotels in Deutschland schlecht? Nein, um Himmels Willen! Ganz im Gegenteil. Die deutsche Küche bringt in der Regel eine konstant ordentliche Qualität auf den Tisch. Schmackhafte Hausmannskost, vernünftiges Preis-Leistungsverhältnis, gute Zutaten. Was ihr halt grundsätzlich fehlt, ist die Raffinesse der südländischen Küche. Kein Wunder, ging es doch im kalten europäischen Norden seit hunderten von Jahren vor allem ums Überleben und weniger um den Genuss. Wie sollte sich da eine Feinschmeckerküche etablieren?

Ohnehin lässt sich generell ein kulinarisches Nord-Südgefälle in Europa feststellen – wer in Motorradhotels in Deutschlands nächtigt, wird dies bemerken. Je milder das Klima, desto bessere Nahrung stand vor hunderten von Jahren zur Verfügung, desto mehr konnten sich die Menschen damals der Freude am Essen widmen. So dürfte auch der Biker bei Übernachtungen in Motorradhotels in Deutschland feststellen: Die süddeutsche Küche ist meist vielfältiger und spannender- sorry Norddeutschland - als die norddeutsche.

Aber ganz egal, wohin die Reise geht - wir Biker können uns in keiner Weise beklagen, wenn wir in einem Motorradhotel in Deutschland Pause machen. Ob Fleisch, Fisch oder vegetarisch – die Vielfalt des Angebotes ist in Europa unerreicht. Lunchpakete für die große Tagestour sind in den Motorradhotels Deutschland die Regel, unterwegs warten Gelegenheiten zur Mittagspause jeglicher Kategorie, von der Pommesbude bis zur Hotelküche reicht das Angebot.

 

Tipps aus unserem Shop:

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€ 8.95 inkl. MwSt.

Motorrad Hotels Deutschland

Deutschland / Romantischer Rhein
Hotel - Restaurant - Wellness - Beauty Genießen Sie die Fahrt entlang des Rheins, zwischen Wald und Reben und kehren Sie ein! Ein Domizil zum Wohlfühlen und Entspannen. Erleben Sie Tradition, Romantik, Wein & Wellness in Berg's Alte Bauernschänke. Das historische Haus bietet Charme und Komfort und lädt ein zum Entspannen und Wohlfühlen. Frische regionale Küche und der Genuss hauseigener Weine runden den Tag in vollendeter Form ab. Jedes Zimmer ist individuell gestaltet und mit klassischen Möbeln, Teppichboden sowie einer separaten Sitzecke ausgestattet. Wenn es Sie nach draußen zieht, dann erstmal nicht so weit weg, denn das Hotel, das sich über drei Gebäude erstreckt, hat einiges im Programm. So erwartet Sie die Alte Bauernschänke zum Essen: Gerichte mit saisonalen und regionalen Zutaten stehen hier in historischem Ambiente auf dem Speiseplan. In der Weinhandlung finden Sie die dazu passenden Tropfen – perfekt auch als Mitbringsel für die Daheimgebliebenen. Und im Wellnessbereich des Hotels können Sie nach Herzenslust entspannen: z.B. bei einer Massage oder in der Saunawelt u.a. mit (Biosauna, Dampfbad, Finn. Sauna), Ruheräume - auch mit Wasserbett,  große Dachterrasse, Regendusche. Zieht es Sie doch weiter hinaus, ist auch der Weg in die Natur nicht weit. Weitere Unterstellplätze für Motorräder vorhanden! GPS: N 49°59´18” - E 7°52´05”
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Deutschland / Sauerland
Wir mögen Gastfreundschaft, gutes Essen, Medelon und das Sauerland – sogar so sehr, dass wir das alles zu unserem Beruf gemacht haben und zwar schon in der fünften Familiengeneration! Kommen Sie zu uns in Müllers Landhotel: zu Fuß, mit dem Auto oder mit dem Motorrad! Wir freuen uns sehr darauf, Ihnen unbeschwerte Tage bei uns zu bereiten! Da wir selber überzeugte Biker sind, freuen wir uns darauf, Ihnen Tipps für schöne Routen durch unsere Heimat zu verraten – wenn Sie und unsere Zeit es erlauben, kommen wir sogar mit! Unser Hotel gehört zu den zertifizierten Sauerländer Wandergasthöfen und zur ebenfalls zertifizierten Bikers World Sauerland. stilvolle Designerzimmer sehr gute und bekannte Küche flotter Service gemütliche Bierstube & Restaurant Gruppen bis 35 Personen
Deutschland / Mosel
Topp-Hotel für Biker mit vielen Extras!! Die Eifel-Mosel-Region zählt zu den begehrtesten Motorradgebieten Deutschlands. Die zentrale Lage unseres Hauses eignet sich hier perfekt als Ausgangspunkt für herrliche Tagestouren. Unser Angebot speziell für Biker: - verschiedene Bikerarrangements (siehe www.alte-dorfschaenke.de) - gesicherte Unterstellplätze für Ihr Motorrad - ausgewiesene Erlebnismotorradstrecken ab Hotel (mit Kartenmaterial) z.B. durch die Eifel zum Nürburgring oder Moselstrecke Trier - Reinigungsstation für Helme und Visiere - Miniwerkstatt für kleine Reparaturen - ...und Topp Essen & Getränke zu fairen Preisen in unserem Restaurant. Weitere Wünsche für Ihren individuellen Aufenthalt in unserer schönen Eifel-Region stimme ich gerne mit Ihnen ab. GPS: N 50°00'32" - E 7°01'24"
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Alles Wichtige im Überblick

 

Motorradhotel in Deutschland

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Motorrad Touren Deutschland

Deutschland / Mosel
Wer an einem schönen Sommermorgen die ersten Kilometer auf seiner Motorradtour an der Mosel entlang zurücklegt, bemerkt, dass diese Region ihr Kegelclub-Image abgelegt hat. An der Mosel wächst heute wieder erstklassiger Riesling, und wir Motorradfahrer werden von lauschigen Flusskilometern verwöhnt. Passender als das Deutsche Eck in Koblenz könnte kein Startpunkt für eine Motorradtour entlang der Mosel nicht sein. Dort fließt die Mosel in den Rhein und wird dabei von einem hoch zu Ross sitzenden Kaiser Wilhelm beobachtet. Direkt am Denkmal gibt es einen Motorradparkplatz und einen Imbiss. Die Aussicht auf Rhein und Mosel und die Festung Ehrenbreitstein am anderen Ufer ist gratis. Seit 1897 wacht Wilhelm der Große über das Deutsche Eck. 1945 wurde er von den Amerikanern vorübergehend aus dem Sattel geschossen, hinterher auf private Initiative eines reichen Koblenzer Bürgers wieder dorthin gesetzt. Wir dirigieren das Motorrad auf unserer Motorradtour an der Mosel entlang auf die am rechten Moselufer verlaufende Bundesstraße 49. Schon nach ein paar Kilometern wachsen zu beiden Seiten der Fahrbahn die Weinberge aus dem Boden. Zwei Drittel von ihnen sind mit Riesling-Reben bewachsen. Der spritzige, säurehaltige Weißwein ist an der Mosel die Nummer eins. Heikel ist seine Ernte: Da die Traube bis kurz vor Einsetzen des Frostes reifen muss, ist der Grat zwischen einem perfekten und einem misslungenen Jahrgang recht schmal. Mit Alken taucht der erste typische Winzerort auf. Überragt wird er von der Doppelburg Thurant. Die Route zeigt bei Burgen einen schönen Blick hinüber nach Hatzenport und passiert den Ort Treis. Dort wechselt sie für eine kurze Etappe auf die andere Uferseite zum Orsteil Karden. Weiter Richtung Cochem. In Klotten locken mehrere schöne Winzerhöfe und die Terrasse des Gasthauses Zur Post. Bei Klaus und Bettina Berens isst man nicht nur lecker zu Mittag, sondern wird als Motorradfahrer auch zuvorkommend behandelt. Am Eingang von Cochem überqueren wir auf unserer Motorradtour an der Mosel entlang die Mosel und gelangen im Stadtteil Cond wieder ans »richtige« Ufer. Rechts hinab zum Yachthafen, dort wartet der klassische Blick auf Cochem mit der Uferzeile im Vordergrund und der Reichsburg dahinter. Auf den nun folgenden 27 Kilometern bis Alf vollführt die Mosel auf unserer Motorradtour an der Mosel entlang fünf Kehrtwendungen. Fünfmal geraten die Himmelsrichtungen komplett durcheinander. Linker Hand kommt mit Beilstein eines der optischen Glanzlichter in Sicht. Schmale, steile Gassen und eine Vielfalt wunderschöner Fachwerkhäuser charakterisieren den winzigen Ort. Hinter Senheim muss die Strecke nochmals aufs andere Ufer ausweichen, um die berühmte Schleife bei Bremm zu umfahren. Nach Alf über die Brücke, dann hat uns die rechte Seite wieder. Zell ist die Stadt der »Schwarzen Katze«. Kein Wunder, ist sie doch Namenspatron einer der besten Weinlagen an der Mosel. Bei Traben-Trarbach dreht die Mosel erneut eine Ehrenrunde. Diesmal um den Festungsberg Montroyal herum. Das rebenbestandene Plateau oberhalb der Stadt wurde vom Sonnenkönig Ludwig XIV. zur Festung ausgebaut, die in Kriegszeiten bis zu 40.000 Menschen beherbergen konnte. Bernkastel weist eine Besonderheit auf: Weil es niemals zerstört wurde, besitzt es heute einen der am besten erhaltenen historischen Kerne an der Mosel. Rechts unten am Moselufer liegt ein großer Parkplatz mit speziellen Flächen für Motorräder. Von hier aus lässt sich die Altstadt auf unserer Motorradtour an der Mosel entlang bequem zu Fuß erkunden. Bei Niederemmel biegen wir nach Neumagen ab, wo im Ort rechts an der Durchgangsstraße das berühmte römische Weinschiff steht. Zusammen mit den Villen von Mehring, Longuich und Kenn sowie den Keltern von Maring, Piesport und Lieser gehört es zu den wichtigsten römischen Ausgrabungen an der Mosel. Nach Umrundung der engen Trittenheimer Schleife wechselt die Straße unserer Motorradtour an der Mosel entlang wieder ans linke Ufer und nimmt ab Schweich direkten Kurs auf Trier, die Hauptstadt der Moselregion. Sie windet sich an der Autobahn vorbei und erreicht die Trierer City, wo mit der Porta Nigra das am besten erhaltene römische Stadttor der Welt steht. Hinter Wasserliesch wird die Fahrbahn schön schmal und kurvt locker durch Weinberge und Waldstücke. Immer wieder zeigt sie herrliche Aussichten hinüber nach Luxemburg. Luxemburg? Aber klar doch. Die Mosel spielt jetzt den Grenzfluss. In Nennig bildet der 160 Quadratmeter große Mosaikfußboden einer römischen Villa die letzte Gelegenheit, antike Luft zu schnuppern. Ein Großgrundbesitzer ließ sich hier im 2. Jahrhundert nach Christi nieder und baute eine der prächtigsten Villen an der ganzen Mosel. Alleine das Haupthaus war 100 Meter lang, die ganze Anlage maß 600 Meter. Das Gebäude um den Mosaikfußboden herum wurde wieder aufgebaut und gibt dem Besucher eine gute Vorstellung vom damaligen Leben. Die letzte Gemeinde auf deutschem Boden und unserer Motorradtour an der Mosel entlang heißt Perl. Am Ortsende geht es hinüber nach Frankreich, wo die Mosel »Moselle« genannt wird. Wer nach unserer Motorradtour an der Mosel entlang noch nicht genug hat, einen perfekten Überblick über weitere Motorradtouren an der Mosel bietet Dir außerdem unsere Folymap Motorradkarte Eifel | Mosel | Hunsrueck. Highlight: Augusta Treverorum Lange vor den Römern siedelte bei Trier der keltische Stamm der Treverer. Die Römer übernahmen den Namen und nannten ihre Stadtgründung im Jahre 16 v. Chr. zu Ehren des Kaisers Augustus »Augusta Treverorum«, erhabene Stadt der Treverer. Trier ist so reich an antiken Schätzen, dass man Tage benötigen würde, um sie alle in Ruhe anzusehen. So beschränkt man sich am besten auf die Porta Nigra. Gleich neben dem Bauwerk wartet ein Motorradparkplatz. Roadbook: Koblenz – Alken – Burgen – Klotten – Cochem – Beilstein – Senheim – Bremm – Zell – Traben-Trarbach – Bernkastel-Kues – Neumagen – Schweich – Trier – Nennig – Perl (ca. 180 km) TIPP: Du hast noch kein Hotel für Dich und Dein Motorrad auf Deiner Motorradtour Mosel Rhein? Dann schau doch einfach unter Motorradhotels Mosel oder über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche nach! Motorradtreff an der Mosel: Cochem: Der Markplatz verwandelt sich jeden Sonntag zum Motorradtreff. Von der Obrigkeit ausdrücklich geduldet. Du weißt noch noch nicht, wohin Dein nächster Motorrad-Urlaub gehen soll? Dann schau doch mal unter BikerBetten.de nach, dort warten über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen der schönsten Regionen Europas auf Dich!!
Deutschland / Pfalz
Tief im dunklen Herz des Pfälzer Waldes warten auf einer unserer Motorradtouren durch den Pfälzer Wald mit dem Wellbachtal, dem Elmsteiner Tal und der Totenkopfstraße Kurvenstrecken vom Allerfeinsten. Sie lassen uns von Süd nach Nord und von West nach Ost durch den Naturpark zirkeln. Von Landau aus folgen wir der Ausschilderung Saarbrücken/Pirmasens und Klingenmünster. Wie nicht anders zu erwarten, begleiten uns auf unserer Pfälzer Wald Motorradtour im Weinbaugebiet nicht enden wollende Reihen von Weinreben durch Wollmesheim und Ilbesheim nach Eschbach. Bereits in der Ebene von Ilbesheim sieht man die größte Burgruine der Südpfalz: die Madenburg. Von dort oben hat man einen herrlichen Blick auf die südliche Rheinebene zur einen Seite und auf das tiefe, fast undurchdringbare Grün des Naturparks Pfälzer Wald zur anderen. In Eschbach weisen uns die gelben Pfeile nach Klingenmünster, bzw. auf die B 48. Keine Vorurteile: Auch Bundesstraßen können kaum befahren sein. Die Strecke über Waldhambach und Waldrohrbach in Richtung Rinnthal gehört zu der Sorte, die nicht nur die Lauffläche, sondern auch die Flanken des Reifenprofils auf Temperatur bringt. Bevor wir uns endgültig auf in das Winkelwerk des Pfälzer Waldes fallen lassen, unternehmen wir eine kurze, lohnenswerte Stippvisite zur Burg Trifels. Danach geht es auf der B 48 nach Rinnthal, an den Eingang des Wellbachtals. Vom Blattwerk der Deutschen Alleenstraße beschattet, bahnen wir uns den Weg auf unserem Motorrad durch den Pfälzer Wald mittels Gewichtsverlagerung bis hoch zum Johanniskreuz. Neben reichlich Bäumen zur Linken und Rechten steht ein ausgedehnter Schilderwald. Mit Geschwindigkeitsbegrenzung auf 70 km/h und Überholverbot versucht die Polizei, die Zweiradfahrer auf ihren Motorradtouren durch den Pfälzer Wald zur Mäßigung zu erziehen. Fahrspaß bringt die Fahrt durchs Wellbachtal in die Tiefen des Naturparks Pfälzer Wald aber allemal. Und wenn man mit einem breiten Grinsen am Johanniskreuz mit seinem Motorrad steht, wünscht man sich, die knapp 13 Kilometer lange Strecke würde gleich wieder von vorn anfangen. Bei schönem Wetter und an Wochenenden haben die Motorradfahrer das Johanniskreuz fest im Griff. Auf dem großen Parkplatz steht ein Bike neben dem anderen, und die dicht besetzten Biertische vor dem Restaurant bringen motorisierte Zweiradfahrer aller Couleur auf Leder- und Gore-Tex-Fühlung. Weiter geht es auf unserer Motorradtour Pfälzer Wald auf einem schmalen Sträßchen ohne Mittelstreifen durch bewaldetes Gebiet von Heltersberg über Schmalenberg nach Schopp. Drei Kilometer B 270, dann schlagen wir uns wieder in die Wälder nach Trippstadt und weiter zum Johanniskreuz. Nach diesem kurzen Schlenker erwartet uns ein weiteres Highlight des Pfälzer Kurvenlabyrinths: Das Elmsteiner Tal, das in Richtung Neustadt führt. Die enge Schlucht hat fast alpinen Charakter. Zur einen Seite begrenzen steile Hänge die Fahrbahn, auf der anderen Seite fließt tief unten in einer Schlucht der Speyerbach. Eine Kurve reiht sich an die nächste, und die beschwingte Fahrt mit dem Motorrad durch den Pfälzer Wald wird nur durch die engen Ortsdurchfahrten unterbrochen. In Elmstein verlassen wir das Tal und biegen in die Totenkopfstraße in Richtung Maikammer/St. Martin ab. Die enge Straße ohne Mittellinie und Leitplanken vermittelt Naturerlebnis pur. Der dichte Wald schlägt wie ein Höhlendach über uns zusammen, und die mystisch-dunkle Stimmung lässt vermuten, dass wir hinter der nächsten Kurve einen Waldschrat treffen. Der ebene Untergrund verleitet dazu, es etwas schneller angehen zu lassen. Der Wechsel von Rechts- und Linkskurven gipfelt zum Bergrücken hin in serpentinenartigen Spitzkehren und einer Straßenbreite, die gerade mal Platz für einen Kleinlaster lässt. Auf der Passhöhe angekommen, fordert uns eine Kneipe mit Biergarten auf, auf unserer Motorradtour Pfälzer Wald eine Rast einzulegen. Gesprächsstoff gibt es angesichts der zurückliegenden Pfälzerwald Motorrad Strecke jede Menge. Fast am Ende der Totenkopfstraße biegen wir ab in das historische Weindorf St. Martin mit seinen malerischen Gassen und Fachwerkhäusern, dessen Ortskern vollständig unter Denkmalschutz steht. Von hier aus haben wir bereits einen Blick auf die berühmte Silhouette von Edenkoben: Die protestantische Barockkirche, die 1739 an einen Turm aus dem 15. Jahrhundert angebaut wurde und die neugotische katholische Pfarrkirche. Begleitet von Gütern und Straußwirtschaften holpern wir auf unserer Motorradtour Pfälzer Wald auf einem Sträßchen nach Ludwigshöhe und durchfahren das Edenkobener Tal bis zum Schänzelturm am Kesselberg. Hinter der Passhöhe biegen wir noch einmal an der T-Kreuzung links ab in Richtung Weyher. Das einsame Tal führt uns durch den dichten Mischwald des Naturparks Pfälzer Wald und lässt das baldige Abschiednehmen schwer fallen. Ein Stück vor Weyher bringt uns eine schmale Straße den Berg hoch nach Ramberg und Dernbach. Ab der Passhöhe rütteln uns die in den Belag gefrästen Querrillen mächtig durch. Hinter Dernbach biegen wir links Richtung Albersweiler ab, um von dort auf der B 10 zügig nach Landau zu gelangen. Für alle, die nach ihren Motorradtouren durch den Pfälzer Wald noch nicht genug haben: einen perfekten Überblick über Motorradtouren in der Pfalz bieten Dir unsere Bikerbetten Motorradkarten Deutschland West. Das passende Hotel findest Du übrigens unter Motorradhotels Pfalz oder über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche! TIPP: Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub - weitere über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen der schönsten Regionen Europas findest Du auf BikerBetten.de. Highlight: Kohle machen Wer am ersten Septemberwochenende in Trippstadt sein sollte, darf auf keinen Fall das beliebte Kohlenbrennerfest auf einer seiner Motorradtouren durch den Pfälzer Wald verpassen. Dann qualmt ein Kohlemeiler wie vor Hunderten von Jahren und erinnert daran, dass bis ins 19. Jahrhundert die Köhlerei ein bedeutender Wirtschaftszweig im Pfälzer Wald war. Die gewonnene Holzkohle brachte die Meileröfen in Karlstal, die der Eisenschmelze dienten, zur Hochglut. Roadbook: Landau – Eschbach – Klingenmünster – Rinnthal – Johanniskreuz – Trippstadt – Johanniskreuz – Elmstein – St. Martin – Edenkoben – Ludwigshöhe – Ramberg – Dernbach – Landau (ca. 180 km) Motorradtreffs auf Euren Motorradtouren durch den Pfälzer Wald: Johanniskreuz: Treff an einer Kreuzung an der B 84, die Einspurigen sitzen im Café Nicklis. Dannenfels: Waldhaus Donnersberg auf dem Donnersberg. Hofstätten: Müllers Lust, gemütliche und preiswerte Alternative zum Johanniskreuz.
Deutschland / Hessisches Bergland
Obwohl nur harmlose  753 Meter hoch, gilt der Hohe Meißner als einer der herausragendsten Berge Deutschlands. Und das im wörtlichen Sinn. Denn er überragt in einem Umkreis von fast 60 Kilometer alle umstehenden Gipfel. Ist das nicht die perfekte Voraussetzung für eine aussichtsreiche Motorradtour? Ab durch die Mitte. Wie bitte? Na ja, besser gesagt: fast durch die Mitte. Denn der Startpunkt zu dieser Tagestour heißt Bad Sooden-Allendorf und liegt geografisch so gut wie im Mittelpunkt Deutschlands. Berühmt ist der gemütliche Kurort für seine heilenden Salzquellen, um die sich laut dem römischen Geschichtsschreiber Tacitus schon die germanischen Stämme der Chatten und Hermunduren stritten. Im Mittelalter gehörte der Ort zum Kloster Fulda, das aus den Soodener Salzquellen und Salzpfannen viel Geld machte, indem es das Salz auf dem eigenen Markt verkaufte und obendrein von den Händlern Tribut und Zoll verlangte. Nach der Aufhebung des Salzmonopols im Jahr 1866 verfielen die Preise, doch entdeckte man zur selben Zeit die heilende Wirkung der Salzquellen und baute ein Badehaus. Damit begann eine neue Epoche, die dem Ort den Wohlstand erhielt und 2005 mit dem Bau der Werratal-Therme ihren vorläufigen Höhepunkt fand. Touristisch interessant ist der Ortsteil Allendorf mit seinem historischen Kern. Dort kippen wir deshalb als Starter für den Tag in einem der reizenden Cafés am Markt einen kurzen Schwarzen. Natürlich ohne Salz, dafür mit viel Zucker. Gemächlich rollen die ersten Kilometer auf der B 27 an der Werra entlang Richtung Süden. Linker Hand kommt die Spitze des Turmes von Schloss Rothestein in Sicht. Das sieht zwar gotisch aus, ist es aber nicht. Erst in den 1890-er Jahren erbaut, erinnert sein Name an den roten Sandstein der Region. Bei Reichensachsen ist mit dem ruhigen Dahingleiten erstmal Schluss. Blinker rechts und hinein in die Berg- und Hügellandschaft des Hohen Meißners. Schmaler Asphalt, wenig Verkehr, griffige Fahrbahn, runde Kurven, Steigungen und Gefälle. So muss das sein. Deutlich sticht nun das Hochplateau des Hohen Meißners aus der Landschaft heraus. Wir umkurven es über Abtrode und Frankenhain, hinter dem wir links quasi zum Gipfelspurt abbiegen. Sauber gezogene und übersichtliche Kurven hieven uns in die Höhe und lassen die eine oder andere gewagte Schräglage zu. Vor dem Erreichen des Hochplateaus ankern wir jedoch. Und zwar am Frau-Holle-Teich. Dieses kleine Gewässer ist nach der Sage unendlich tief und bildet den Eingang zum Reich von Frau Holle. Die soll in einem silbernen Schloss mit Garten wohnen und angeblich jeden Tag zur Mittagszeit nackt im See baden. Wer zu falschen Zeit kommt, begnügt sich mit der Frau-Holle-Statue am Waldrand südlich des Teichs. Die wurde 2004 aufgestellt und hält in der Hand ein Kissen, aus dem sie bekanntermaßen die Federn schüttelt, wenn sie es auf der normalen Welt schneien lassen  will. Hoffentlich auf schneefreier Straße erreichen wir kurz darauf den Abzweig zum Berggasthof Hoher Meißner. Dort warten eine traumhafte Aussicht auf Kellerwald, Habichtswald und Kaufunger Wald sowie eine sonnenbeschienene Terrasse mit leckerer Gastronomie. Gut gestärkt verlassen wir die Höhen des Meißners und fahren über Hausen und Küchen hinab nach Waldkappel. Dort Blinker rechts und hinein in eine schwungvolle, sportliche Überlandetappe. Die bringt uns, versehen mit vielen Kurven und Höhenunterschieden, nach Spangenberg. Ein reizendes Städtchen mit kriminellen Wurzeln. Zumindest in der Fiktion. Denn in Spangenberg spielt der Motorradkrimi „Kurbelwellen weinen nicht“ aus dem Highlights-Verlag. Märchenhaft friedlich geht es glücklicherweise wieder in Hessisch Lichtenau zu. 1899 erhielt der Ort per königlichem Dekret den Zusatz „Hessisch“, um der ständigen Verwechslung mit anderen Orten gleichen Namens ein Ende zu setzen. Ein Spaziergang führt durch den lauschigen Frau-Holle-Park zu  einer Statue der Dame. Ein Stück auf der Bundesstraße 7 folgt, dann rollen die Räder durch Nieder- und Oberkaufungen. Das 1970 zusammengeführte Doppelstädtchen profitierte 1970 von der Umwandlung des ehemaligen Braunkohle-Tagebaus in den Freizeit- und Erholungspark Steinertsee. Wir hingegen profitieren von der beeindruckenden Kurvenstrecke, die anschließend mitten durch den Kaufunger Wald über Nieste nach Witzenhausen zirkelt. Da werden die Angstnippel an so manchen Fußrasten angeschliffen. Das Städtchen an der Werra steht ganz im  Zeichen der Ökologie: 1983 wurde in Witzenhausen die Biotonne erfunden, und die Universität Kassel bietet hier den bundesweit einzigartigen Studiengang Ökologische Landwirtschaft an. Etwas mit gesunder Ernährung zu tun hat auch eine weitere Spezialität Witzenhausens: die Kirsche. Das Umland gilt als das größte zusammenhängende Kirschenanbaugebiet Europa und wird jedes Jahr  im Juli mit der Kesperkirmes gewürdigt. Ob die dabei gewählte Kirschenkönigin tatsächlich einen kirschroten Mund hat? Highlight: Stinksteinwand Wer am östlichen Hang des Hohen Meißners am Parkplatz Schwalbenthal anhält, hat sofort einen schwefelähnlichen Geruch in der Nase. Hat da jemand …? Nein. Vor zirka 300 Jahren war beim Untertagebau die Braunkohle in Brand geraten und schwelt seitdem vor sich hin. Sämtliche Versuche, diesen Flözbrand zu löschen, schlugen bislang fehl, da Braunkohle bei Kontakt mit Sauerstoff zur Selbtsentzündung neigt. Im Volksmund heißt der Ort Stinksteinwand. Roadbook: Bad Sooden-Allendorf – Reichensachsen – Abterode – Frankenhain – Hausen –  Küchen – Waldkappel – Eltmannsee – Schwarzhassel – Spangenberg – Hessisch Lichtenau – Kaufungen – Witzenhausen – Bad Sooden-Allendorf (ca. 180 km) Motorradtreffs: Meinhard: Gasthaus Leib und Seele. Wunderschöne Lage in einem Waldgebiet mit Blick ins Werrtal. Das Gasthaus ist ganzjährig geöffnet und bietet Übernachtungsmöglichkeiten. Kassel: Hotel Roter Kater. An der Straße nach Hannoversch Münden, Treffpunkt jeden Sonntag bei schönem Wetter.

Motorrad Hotels Deutschland als Urlaubserlebnis

 

Motorradhotels Deutschland: enorme Auswahl

 

Hinkt die deutsche Gastronomie hinter den europäischen Spitzenreitern etwas hinterher, belegt sich hingegen in der Hotellerie einen der ganz vorderen Plätze. Wer schon in Motorradhotels in Deutschland übernachtet hat, kann das in der Regel bestätigen – Zimmer picobello, Service bestens, Preise vernünftig. Da können Übernachtungsbetriebe im Ausland oft nicht mithalten. Die entspannte Lebensweise vor allem im Süden geht mit dem professionellen Management eines Hotels nicht immer einher. Gerade in Sachen Professionalität liegen Motorradhotels in Deutschland im Ländervergleich ganz weit vorn.

Speziell als Biker ist man in Motorradhotels in Deutschland so gut wie sonst nirgends aufgehoben – kein anderes europäisches Land weist so viele auf Motorradfahrer spezialisierte Betriebe auf. Gesicherte Parkplätze oder Garagen gehören in den Motorradhotels Deutschland ebenso zum Standard wie Schrauberecken, Waschplätze oder Trockenräume. Oft fährt der Chef eines Motorradhotels in Deutschland selbst Motorrad, bietet geführte Touren an, stellt Roadbooks bereit oder gibt Insidertipps für die schönsten Strecken rund um seinen Betrieb.

 

 

Motorradhotels Deutschland – süßsaure Leckereien im Norden

 

Der Schleswig-Holsteiner ist ein hart arbeitender, bodenständige Mensch. Das gilt auch für sein Essgewohnheiten. Motorradhotels Deutschland bedeuten also in Schleswig-Holstein: eine gehaltvolle, deftige, robuste Küche. Als deren Besonderheit gilt das sogenannte „Brooken Sööt“, das süßsaure Gericht. So erhalten typische Gerichte wir süßsaure Gänsekeule, Holsteiner Sauerfleisch oder süßliche angemachtes Rübenmus ihren Geschmack bereits in der Zubereitung. Bei anderen Gerichten entsteht das „Brooken Sööt“ durch die Kombination von würzigen Fleischgerichten mit süßen Beilagen. So vereinen Birnen, Bohnen und Speck süßliche Kochbirnen mit deftiger Speckbrühe. Und wer Mehlbüddel auf einer seiner Motorradtouren durch Schleswig-Holstein bestellt, bekommt würzige Kochwurst oder Schweinebacke mit süßer Mehlspeise.

 

 

Motorradhotels Deutschland – Sauerbraten mit Marmelade

 

Rheinischer Sauerbraten und Pommes Schranke heißen die Spezialitäten, die uns in Sachen Motorradhotels Deutschland wie Eifel, Niederrhein, Ruhrgebiet oder Weserbergland erwarten. Pommes Schranke bekamen ihren Namen von der klassischen rotweiß gestreiften Absperrschranke, an die die Kombination von rotem Tomatenketchup mit weißer Mayonnaise erinnert. Pommesbuden warten im mittleren deutschen Westen ohnehin an jeder Ecke, die schnelle Kalorienaufnahme auf der Tour ist also kein Problem.

Mehr Zeit sollte man sich hingegen für den Rheinischen Sauerbraten lassen. Viele Motorradhotels in Deutschland bieten diesen Rinderbraten an. Entscheidend: Um den Säuregehalt der Wein- oder Essigsoße auszugleichen, wird immer eine süße Zutat verwendet, z. B. Honig, Marmelade oder gar pürierte Lebkuchen.

 

Motorradhotels Deutschland – Brezel und Zwiebelrostbraten

 

In den südlichen Regionen der Motorradhotels wie Allgäu, Bodensee-Oberschwaben, Bayern, Bayerischer Wald, Schwäbische Alb oder Schwarzwald gilt als typisches Nahrungsmittel für unterwegs oder am Frühstückstisch die Brezel. Wer im Motorradhotel in Deutschland absteigt, kommt an diesem gesalzenen Laugengebäck nicht vorbei. In Bayern heißt sie „Brez’n“ und wird zur Weißwurst mit süßem Senf gegessen.

Motorradhotel Deutschland bedeutet speziell in schwäbischen Regionen wie dem Allgäu, Bodensee-Oberschwaben oder der Schwäbischen Alb vor allem eines – Zwiebelrostbraten. Dieser Rinderbraten wird mit Spätzle und vielen Zwiebeln serviert und gilt als typischer Vertreter der einfachen, aber immer geschmackvollen schwäbischen Küche.

 

Motorradhotels Deutschland – „Nix Feineres als Schweinernes“

 

Wer in Bayern oder  Oberbayern im Motorradhotel absteigt, sollte unbedingt den Schweinebraten mit Biersoße und Brezelknödel probieren. Das Fleisch wird vor dem Braten mit Salz und Kümmel eingerieben, für die Soße verwendet man dunkles Bier, für die Knödel zerriebene trockene Brezeln.

Im Motorrad Hotel Deutschland im Schwarzwald kommt fast immer das Schäufele auf den Tisch. Diese geräucherte Schulter vom Schwein hat ihren Namen von der schaufelartigen Form des Schulterblattes. In der Regel gibt es dazu Sauerkraut und Kartoffelbrei. Oder den typischen schwäbischen Kartoffelsalat, der mit heißer Schäufelebrühe angemacht und warm gegessen wird.

 

Motorradhotels Deutschland – leichter, luftiger Kuchen

 

Mineralwasser ist es, das dem Selterskuchen aus Mecklenburg seine Leichtigkeit verleiht. Denn die Kohlensäure sorgt bei diesem Rührkuchen für die typische Luftigkeit. Verfeinert wird dem Selterskuchen mit unterschiedlichen Zutaten wie Nüssen, Früchten oder Schokolade.

In Sachen Motorradhotel Deutschland geht es in Thüringen wesentlich deftiger zu: Dort warten Thüringer Klöße mit Rouladen. Die Klöße werden aus gekochten oder gegarten Kartoffeln und Weißbrot geformt. Die Roulade besteht aus dünnem Rindfleisch, das mit Senf, Zwiebeln und Gurken belegt, zu einer Rolle geformt, etwas angebraten und dann gekocht wird.

 

Motorradhotels Deutschland – Deftiges nach der Motorradtour

 

Wir sehen – wenn wir in Motorradhotels in Deutschland essen oder übernachten, erwartet uns zwar nicht unbedingt eine raffinierte Sterneküche, doch wird man uns immer eine leckere, qualitativ hochwertige Mahlzeit servieren, die schmeckt und satt macht. Und die nötigen Kalorien für den Tag im Motorradsattel liefert.

Motorrad Touren
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Uns bleibt zu sagen:

Von unseren Motorradhotels Deutschland aus lässt sich dieses traumhafte Urlaubsland ideal erkunden. Die besten Motorradhotels Deutschlands findest Du hier.

Viel Spaß in Deinem Motorrad-Urlaub mit BikerBetten Motorradhotels in Deutschland!