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Deutschland

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von
Martin Schempp

Motorrad Hotels Deutschland

 

Motorradhotels Deutschland: leckere Hausmannskost

Der Deutsche isst, um zu leben – der Franzose lebt um zu essen. Ein alter Spruch, gewiss. Aber ein Spruch voller Wahrheit. Nicht nur, dass wir Deutsche den Genuss bei Tisch nicht gerade erfunden haben, nein, auch die die deutsche Küche an sich zählte noch nie zu den Spitzenreitern in Europa. Zwar hat sich diesbezüglich in den letzten Jahren einiges getan, doch die Crème de la Crème der Restaurants findet man nicht unbedingt in Deutschland. Ein Blick in den renommierten Michelin-Gastronomieführer beweist es: 670 Sternerestaurants in Frankreich stehen 350 Etablissements in Deutschland gegenüber.

Speist man deshalb in Motorradhotels in Deutschland schlecht? Nein, um Himmels Willen! Ganz im Gegenteil. Die deutsche Küche bringt in der Regel eine konstant ordentliche Qualität auf den Tisch. Schmackhafte Hausmannskost, vernünftiges Preis-Leistungsverhältnis, gute Zutaten. Was ihr halt grundsätzlich fehlt, ist die Raffinesse der südländischen Küche. Kein Wunder, ging es doch im kalten europäischen Norden seit hunderten von Jahren vor allem ums Überleben und weniger um den Genuss. Wie sollte sich da eine Feinschmeckerküche etablieren?

Ohnehin lässt sich generell ein kulinarisches Nord-Südgefälle in Europa feststellen – wer in Motorradhotels in Deutschlands nächtigt, wird dies bemerken. Je milder das Klima, desto bessere Nahrung stand vor hunderten von Jahren zur Verfügung, desto mehr konnten sich die Menschen damals der Freude am Essen widmen. So dürfte auch der Biker bei Übernachtungen in Motorradhotels in Deutschland feststellen: Die süddeutsche Küche ist meist vielfältiger und spannender- sorry Norddeutschland - als die norddeutsche.

Aber ganz egal, wohin die Reise geht - wir Biker können uns in keiner Weise beklagen, wenn wir in einem Motorradhotel in Deutschland Pause machen. Ob Fleisch, Fisch oder vegetarisch – die Vielfalt des Angebotes ist in Europa unerreicht. Lunchpakete für die große Tagestour sind in den Motorradhotels Deutschland die Regel, unterwegs warten Gelegenheiten zur Mittagspause jeglicher Kategorie, von der Pommesbude bis zur Hotelküche reicht das Angebot.

 

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Motorrad Hotels Deutschland

Deutschland / Romantischer Rhein
Hotel - Restaurant - Wellness - Beauty Genießen Sie die Fahrt entlang des Rheins, zwischen Wald und Reben und kehren Sie ein! Ein Domizil zum Wohlfühlen und Entspannen. Erleben Sie Tradition, Romantik, Wein & Wellness in Berg's Alte Bauernschänke. Das historische Haus bietet Charme und Komfort und lädt ein zum Entspannen und Wohlfühlen. Frische regionale Küche und der Genuss hauseigener Weine runden den Tag in vollendeter Form ab. Jedes Zimmer ist individuell gestaltet und mit klassischen Möbeln, Teppichboden sowie einer separaten Sitzecke ausgestattet. Wenn es Sie nach draußen zieht, dann erstmal nicht so weit weg, denn das Hotel, das sich über drei Gebäude erstreckt, hat einiges im Programm. So erwartet Sie die Alte Bauernschänke zum Essen: Gerichte mit saisonalen und regionalen Zutaten stehen hier in historischem Ambiente auf dem Speiseplan. In der Weinhandlung finden Sie die dazu passenden Tropfen – perfekt auch als Mitbringsel für die Daheimgebliebenen. Und im Wellnessbereich des Hotels können Sie nach Herzenslust entspannen: z.B. bei einer Massage oder in der Saunawelt u.a. mit (Biosauna, Dampfbad, Finn. Sauna), Ruheräume - auch mit Wasserbett,  große Dachterrasse, Regendusche. Zieht es Sie doch weiter hinaus, ist auch der Weg in die Natur nicht weit. Weitere Unterstellplätze für Motorräder vorhanden! GPS: N 49°59´18” - E 7°52´05”
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Deutschland / Bayerischer Wald
Auf zwei Rädern durch die drei Länder Bayern, Österreich, Tschechien: kurvenreich und hügelig, wie zum Motorradfahren gemacht. Zum »Bikeness« lädt der 2000qm große Panoramawellnessbereich mit SPA Kosmetik- und Massageanwendungen ein. Abends verwöhnt das Küchenteam mit einem kreativen 4-Gang-Menü inklusive Salatbuffet. Die Bikes stehen in der abgeschlossenen Motorradgarage.
Deutschland / Eifel
In romantischer Alleinlage, direkt am Wald, erwartet Sie der Pappelhof. Wenn Sie Ruhe und Entspannung suchen, die Natur erleben möchten und das alles in familiärer Atmosphäre, dann kommen Sie zu uns. Mit dem Lift erreichen Sie die modernen Gästezimmer (59 Betten), alle ausgestattet mit Dusche, WC, Telefon und teilweise Balkon. Die vielgelobte Küche, bekannt für kulinarische Extras und Eifeler Spezialitäten, bietet auch dem verwöhnten Gaumen Freude und Abwechslung. Unsere behaglichen Restaurants und ein freundliches Ambiente erwarten Sie. GPS: N 50°07´37” - E 6°42´20”
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Alles Wichtige im Überblick

 

Motorradhotel in Deutschland

Möchtest du dich vorab oder währenddessen über Deutschland informieren? Dann empfehlen wir unsere Motorrad Reiseführer:

 

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Motorrad Touren Deutschland

Deutschland / Sauerland
Die Hochsauerland Höhenstraße Motorradtour ist eine von über 500 Bikerbetten Motorradtouren und führt durch eine der schönsten Regionen Deutschlands. Die Route der Hochsauerland Höhenstraße Motorradtour führt entlang malerische Landschaften und verbindet die Orte Schmallenberg, Winterberg und Medebach. Die Panoramastraße im Sauerland bietet eine perfekte Mischung aus kurvenreichen Straßen und Panoramaausblicken. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unser Motorradtouren Sauerland Karte aus der FolyMaps Reihe. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Mehr Motorradtouren im Sauerland entdeckt man über unsere Motorradtouren Suche. Passende Motorradhotels im Sauerland findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Die Reise auf der Panoramastraße im Sauerland beginnt in Schmallenberg, wo historische Fachwerkhäuser auf die Besucher warten. Von hier aus führt die Strecke weiter nach Winterberg, einem beliebten Wintersportort. Die Straßen winden sich durch dichte Wälder und bieten herrliche Ausblicke auf die umliegende Berglandschaft. Weiter geht es zur ehemaligen Hansestadt Medebach, vorbei an beschauliche Dörfer und viel Natur. Die Straßen der Hochsauerland Höhenstraße Motorradtour sind gut ausgebaut und bieten optimale Bedingungen für ein unbeschwertes Fahrerlebnis. Highlights der Hochsauerland Höhenstraße Motorradtour Medebach: Die frühere Handels- und Hansestadt verlor in der Neuzeit ihren Status und wurde zur einfachen Ackerbürgerstadt. Was der Attraktivität keinen Abbruch tut: Auf einem Rundgang gibt es jede Menge hübscher Fachwerkhäuser zu entdecken. Meschede: Die Geburtsstadt des Malers August Macke lag im Mittelalter direkt an der wichtigen Heerstraße von Hagen über Brilon nach Marsberg und besaß eine hohe strategische Bedeutung. Die wurde ihr im Zweiten Weltkrieg zum Verhängnis, als amerikanische Bomben die Stadt schwer zerstörten. Schmallenberg: Ein Prachtexemplar aus dem fast unerschöpflichen Fundus an Sauerländer Fachwerkstädtchen. Sein Stadtbild wird geprägt durch zwei parallele Hauptstraßen aus dem 19. Jahrhundert. Deren Häuser wurden nach einem Großbrand wieder aufgebaut, der im Jahr 1822 Schmallenberg völlig zerstörte. Winterberg: Das heutige touristische Zentrum des Sauerlandes war früher ein Armenhaus. Obwohl Winterberg als Hansestadt ein wichtiger Umschlagplatz für die beiden Handelswege von Köln nach Kassel und von Frankfurt nach Soest war, mussten sich die Menschen mit karger Landwirtschaft und kümmerlichen Lohnarbeiten ihr Geld verdienen. Wahrzeichen Winterbergs ist die St.Georg-Sprungschanze. Etappe Schmallenberg - Winterberg: Kurven, Steigungen, Gefälle - alles was das Herz begehrt.
Deutschland / Münsterland
Ganz im Westen des Münsterlandes findet kein Schlösser-Tourismus statt. Dort gibt es Adelssitze, in denen das ganz normale Leben gelebt wird. Hier fallen sonntags keine Touristenbusse ein, hier managt der Baron sein Schlosshotel noch selbst, hier fährt die Gräfin die Gülle auf die Felder. Einen passenderen Ausgangspunkt für die Tour als Schloss Velen gibt es nicht. Denn nirgendwo anders im Münsterland wird deutlicher, wie schwierig es ist, altes Kulturgut am Leben zu erhalten. Die Anlage stammt ursprünglich aus dem 13. Jahrhundert, wurde im Laufe der Epochen immer wieder umgebaut, zerstört und wieder aufgebaut und gehört seit 1765 dem adligen Geschlecht derer von Landsberg-Velen. In den vergangenen Jahrzehnten diente das Schloss unter anderem als Altersheim und Bundeszollschule, heute beherbergt es ein komfortables Sporthotel. Wir verlassen Velen in Richtung Reken. Die breite Straße mit ihren lang gezogenen Bögen kommt der morgendlichen Trägheit entgegen. Voller Bauch studiert bekanntlich nicht gern und fährt auch nicht gern Kurven. Am Kreisverkehr von Reken geradeaus weiter in Richtung Dorsten. Danach wird es interessant: Eng, holperig und kurvenreich huscht das Sträßchen durch Wald und Wiesen. Es unterquert die Bahntrasse und biegt in Klein Reken rechts nach Sythen ab. Wieder Kurven, wieder Bäume und Felder. Die Radien werden enger. Am nächsten Abzweig geradeaus der Beschilderung Lippramsdorf folgen. Alle Sensoren auf Empfang, denn nun folgt der erste der berühmten grünen Tunnels dieser Runde. Und gleichzeitig wohl auch der schönste. Rund sechs Kilometer lang dauert die Fahrt unter dem grünen Dach. Regenwald, Dschungel, ein anderer Kontinent. Hinter Wulfen wartet das Schild zu Schloss Lembeck. Und gleich wirft sich der nächste Tunnel vor das Vorderrad. Nicht ganz so dicht wie der erste, aber ganz ansehnlich. Der Asphalt ist schmal und unruhig, das Tempolimit 50 jedoch stark übertrieben. 70 Sachen verträgt die Strecke locker. Man muss nur aufpassen, falls sich ein Trecker etwas zu breit macht. Die Einfahrt nach Schloss Lembeck biegt links ab. Ein geräumiger Parkplatz, daneben ein nettes Café. Ein schönes Plätzchen, um sich Schloss Lembeck in Ruhe anzusehen. Merkmal der von ausgedehnten Gräften, den Wassergräben, umgebenen Anlage ist die so genannte durchdringende Achse. Schon weit vor der Anlage beginnt eine Allee, durchstößt die Vorburg, überquert den Schlosshof, unterquert die Hauptburg, setzt sich dahinter in einem heute nicht mehr bestehenden Park fort und verliert sich schließlich in den herrschaftlichen Wäldern. Der Reiz dieser Architektur liegt darin, dass sie dem Auge eine immense Weitläufigkeit vorspiegelt. Im Ort Lembeck ist nach links Rhade ausgeschildert. Dort weiter nach Raesfeld und Heiden. Nach abwechselnd langsamen und schnellen Passagen visiert die Route den Kern von Borken an. Auf einer Brücke geht es über den Stadtbach, dann taucht schon die Fußgängerzone mit davor liegendem Parkplatz auf. Anlaufstelle Nummer zwei in Borken ist Schloss Gemen. Wie bei den meisten münsterländer Burgen haben auch am Wasserschloss von Gemen diverse Stilepochen ihre Spuren hinterlassen. Eng drängen sich seine Mauern auf der Insel der Hauptburg zusammen und verdeutlichen den eher militärischen Charakter der Anlage. Die B 67 führt uns in Richtung Rhede/Bocholt aus der Stadt hinaus, bis ein Wegweiser mit der Aufschrift Vardingholt eine zügige Landetappe einleitet. In Barlo ist das holländische Städtchen Winterswijk beschildert. Eine kurze, kurvenreiche Passage folgt, dann empfängt uns der EU-Partner. Wie abgeschnitten die Straße. Von einem Meter auf den anderen verengt sie sich und wird so rau wie ein Kiesbett. Wir rollen von nun an auf der »Slinge Route«, wie die Hamaland-Straße auf Holländisch heißt. Dichter Laubwald umgibt uns. Sonnenstrahlen tanzen auf dem groben Asphalt hin und her und malen verwirrende Licht- und Schattenspiele in die Landschaft. Der Slinge-Route folgend, erreichen wir Aalten. Einen Ort mit rotem Straßenpflaster und Märklin-Häusern. Dort biegen wir auf die N 318 ein und dürfen das Motorrad auf 80 Stundenkilometer beschleunigen. Für holländische Verhältnisse ist das schnell. Aufgelockerte Alleenbäume fliegen vorüber. Die Wegweiser nach Vreden führen uns um Winterswijk herum auf die nächste Allee. Zehn Kilometer lang und schmaler als schmal. Schon ohne die obligatorischen Radwege links und rechts quetschen sich zwei Autos gerade so aneinander vorbei. Addiert sich ein Radler dazu, benötigen alle Teilnehmer eiserne Nerven und Geduld. Über Vreden und Stadtlohn erreicht die Route auf schnellen, unspektakulären Landstraßen die Glockengießerstadt Gescher. Eine letzte Cola in BieBie’s Bikertreff, dann geht es zurück nach Velen. Roadbook: Velen – Reken – Wulfen – Lembeck – Rhade – Raesfeld – Heiden – Borken – Winterswijk – Aalten – Vreden – Stadtlohn – Gescher – Velen (ca. 170 km) Motorradtreffs: Sythen/Haltern: Drügen Pütt, Parkplatz mit Pommesbude. Gescher: BieBie’s Bikertreff neben der AVIA-Tankstelle. Marl: Motorradtreff Vogel. Nordkirchen: Bikertreff Nordkirchen. Metelen-Ochtrup: Felsenmühle, Kallis Motorradtreff. Isselburg: Daddys Bikertreff. Schöppingen: Jugel’s Brüningmühle. Borken: Biker Village Marbeck. Highlight: Kämpferische Dichterin Im Jahr 1797 wurde in der malerischen Wasserburg Hülshoff rund zehn Kilometer westlich von Münster die berühmte deutsche Dichterin Annette von Droste-Hülshoff geboren. Hier verbrachte sie ihre Kindheit und Jugendzeit. In der Abgeschiedenheit erlebte sie den Wandel der Natur in den vier Jahreszeiten. Ihre Wahrnehmungen und Beobachtungen haben sie zu ihren Erzählungen und Gedichten inspiriert. Annette von Droste-Hülshoff war nicht nur Dichterin, sie kämpfte auch entschlossen für die Gleichberechtigung der Frau – damals ein Ungehörigkeit!
Deutschland / Weserbergland
Die Deutsche Märchenstraße führt durch eines der für Motorradfahrer attraktivsten deutschen Mittelgebirge, das Weserbergland. Entspannte Flusskilometer wechseln sich ab mit knackigen Bergpassagen und garantieren Motorradspaß pur. Eigentlich startet und endet die Deutsche Märchenstraße nicht im Weserbergland. Sie beginnt in Hanau, der Geburtststadt der Gebrüder Grimm, der weltberühmten deutschen Märchenonkel, und geht in Bremen am Denkmal der Stadtmusikanten ins Ziel. Unterwegs legt sie jedoch einen beträchtlichen Teil ihrer Route entlang der Weser zurück. Man trifft dort auf den Lügenbaron Münchhausen, den Rattenfänger von Hameln und das Dornröschen. Weshalb also nicht das Weserbergland auf den Spuren der deutschen Märchen durchqueren? Los geht unsere Motorradtour an der Weser entlang in Hannoversch Münden, dort wo Fulda und Werra zusammenfließen und die Weser bilden. Ein Bummel durch die fachwerkgesäumten Gassen der Altstadt ist ein Muss. Man braucht sich ja nicht gleich vom berüchtigten Wunderheiler Doktor Eisenbarth ohne Betäubung einen Zahn ziehen lassen. Eisenbarth war erfolgreich, aber umstritten und starb hier im Jahr 1727. Ein Stück weiter auf unserer Motorradtour Weser wartet ein weiteres Relikt aus dem dunklen Mittelalter: Die Gierseilfähre von Veckerhagen. Zum ersten Mal im Jahr 1322 erwähnt, hat sich an ihrer Funktionsweise bis heute nichts geändert: Die Fähre hängt an einem über den Fluss gespannten Kabel und wird vom Fährmann je nach gewünschter Richtung in die Strömung gedreht. Den Rest besorgt der Fluss und drückt den Kahn entweder nach links oder nach rechts. Perfekt – leise, sauber, umweltfreundlich und ganz ohne aufwändige Technik. Heute gäbe es dafür den Nobelpreis. In weiten Bögen folgt die Straße den Windungen der Weser und sorgt so für entspanntes Gleiten. Man hat viel Zeit, um sich der herrlichen Flusslandschaft zu widmen. Sozusagen meditatives Motorradfahren auf unserer Motorradtour Weser. Gieselwerder, Lippoldsberg, dann taucht Bad Karlshafen auf. Unbedingt anhalten sollte man am Hafenbecken, das von prächtigen Renaissancehäusern umgeben wird. Hier mündet das Flüsschen Diemel in die Weser. Bad Karlshafen geht auf eine Hugenottensiedlung zurück. Das waren Glaubensflüchtlinge aus Frankreich, die Ende des 17. Jahrhunderts Schutz beim hessischen Landgrafen fanden. Lust auf fahrerische Abwechslung? Dann nichts wie hinauf zur Sababurg. Auf einer Basaltkuppe liegt mitten im Wald die Ruine des ehemaligen Jagdschlosses der Landgrafen von Hessen. Man erreicht es über ein schmales, griffiges Sträßchen, das mit Kurven nur so gespickt ist. Zum Teil hängen die Farne so weit in die Fahrbahn hinein, das man sie mit der Hand greifen kann. Übrigens ist auch auf unserer Motorradtour Weser die nahe gelegene Trendelburg einen solchen Abstecher wert. Zurück am Weserufer, verlangsamt sich die Schlagzahl wieder deutlich. Großer Gang, mittlere Geschwindigkeit, in der Ruhe liegt die Kraft. Beverungen taucht auf. In dem hübschen Fachwerkstädtchen laden vor allem die Uferanlagen zu einem Spaziergang am Fluss ein. Dann rollen wir auf unserer Motorradtour Weser nach Höxter hinein. Auch hier ein mittelalterliches Stadtbild mit wunderschönen alten Häusern aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Ein Muss auf unserer Motorradtour Weser ist der kurze Ausflug von Höxter aus hinüber zum Kloster Corvey. Und natürlich zum Köterberg, der mit knapp 500 Metern höchsten Erhebung des so genannten Lipper Berglandes und gleichzeitig der Motorrad Treffpunkt im Weserbergland. Über Bevern erreichen wir auf unserer Motorradtour Weser Bodenwerder, das aufs Engste mit dem Lügenbaron von Münchhausen verbunden ist. Dessen Geburtshaus, ein um 1600 gebauter Herrensitz, dient heute als Rathaus. Ein Brunnen davor zeigt Münchhausen auf seinem berühmten halben Pferd, mit dem er in der Schlacht gerade noch dem Feind entkam. Im Inneren des Gebäudes wartet ein Münchhausen-Museum Wir genießen auf unserer Motorradtour an der Weser entlang die wundervolle Flussatmosphäre, bewundern die bewaldeten Hügel links und rechts der Weser und erreichen so entspannt die Rattenfängerstadt Hameln. Im Jahr 1284 soll der Bösewicht 130 Kinder mit seinem Flötenspiel aus der Stadt gelockt haben, nachdem ihm der Lohn für seine Arbeit verweigert wurde. Vor dem Hochzeitshaus, einem der zahlreichen schönen Renaissancehäuser Hamelns, wird die Geschichte im Sommer jeden Sonntag gegen 12.00 Uhr aufgeführt. Unbedingt ansehen, es lohnt sich. Weiter geht es auf auf unserer Motorradtour Weser auf perfekt ausgebautem Asphalt Richtung Norden. Sanfte Bögen, leichte Schräglagen. Nichts für Heizer. In Bückeburg ist das Hubschrauber-Museum ein Eldorado für Technikbegeisterte. Den Besuch in dem ausgezeichnet gemachten Museum sollte man sich nicht entgehen lassen. Weiterhin sehenswert: das prachtvolle Schloss sowie das Rathaus. In Minden läuft das Weserbergland allmählich in die norddeutsche Tiefebene aus. Vom Glanz dieser einst reichen Handelsstadt ließen die Bomben des 2. Weltkrieges nichts mehr übrig. Umso interessanter ist das Wasserstraßenkreuz vor der Stadt. Der Mittellandkanal überbrückt hier in einem 375 Meter langen Trog die Weser. Eine Autobahnbücke für Schiffe quasi. Ungelogen, kein Märchen. Und für alle, die nach der Motorradtour an der Weser entlang noch nicht genug haben: einen perfekten Überblick über weitere Motorradtouren im Weserbergland bietet Dir unsere Folymap Motorradkarte Harz Weserbergland. Das passende Hotel findest Du übrigens unter Motorradhotels im Weserbergland oder über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche! Roadbook: Hannoversch Münden – Veckerhagen – Gieselwerder – Bad Karlshafen – Sababurg – Beverungen – Höxter – Kloster Corvey – Köterberg – Bevern –  Bodenwerder – Hameln – Bückeburg – Minden (ca. 250 km) TIPP: Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub - weitere über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen der schönsten Regionen Europas findest Du auf BikerBetten.de. Motorradtreff im Weserbergland: Bad Münder: Nienstedter Pass, zwischen Nienstedt und Eimbeckhausen. Lauenförde: Villa Löwenherz, Traditionsherberge und Treff auf einmal. Lüdge-Köterberg: Köterberg, Berghotel mit Parkplatz und Gastronomie. Hier trifft sich alles was zwei Räder hat. Das Berghotel Köterberg hat täglich ab 9 Uhr geöffnet. Der große Motorrad Treffpunk im Weserbergland findet allerdings Sonntags statt. Die Anfahrt und die Aussicht lohnen sich aufjedenfall für einen Abstecher auf Deiner Motorradtour der Weser entlang. Extertal: Seit die Junioren Tanja und Christian den Treff übernommen haben, heißt Günters Kurve nun Die Kurve. Geblieben ist die Wohlfühlatmosphäre. Höxter-Albaxen: Tonnenburg, Treff und Hotel, ein Klassiker im Weserbergland. Wahlsburg: Bikerhotel Zum Anker, direkt an der Weser, tolle Stimmung und Aussicht. Highlight: Heimat der Märchen Das Weserbergland ist nicht nur für die so genannten Weserrenaissance bekannt, eine ganz spezielle Art der Renaissance, sondern vor allem für die vielen Märchen, die in der Region spielen. Die bekanntesten sind der Rattenfänger von Hameln, Münchhausen, Doktor Eisenbarth, Schneewittchen, Rapunzel und Dornröschen. Das Märchen von Schneewittchen spielte angeblich in Alfeld, Rapunzel soll ihr langes Haar vom Turm der Trendelburg herabgelassen haben, und Dornröschen soll  auf der Sababurg vom Prinzen aus seinem Schlaf geküsst worden sein.

Motorrad Hotels Deutschland als Urlaubserlebnis

 

Motorradhotels Deutschland: enorme Auswahl

 

Hinkt die deutsche Gastronomie hinter den europäischen Spitzenreitern etwas hinterher, belegt sich hingegen in der Hotellerie einen der ganz vorderen Plätze. Wer schon in Motorradhotels in Deutschland übernachtet hat, kann das in der Regel bestätigen – Zimmer picobello, Service bestens, Preise vernünftig. Da können Übernachtungsbetriebe im Ausland oft nicht mithalten. Die entspannte Lebensweise vor allem im Süden geht mit dem professionellen Management eines Hotels nicht immer einher. Gerade in Sachen Professionalität liegen Motorradhotels in Deutschland im Ländervergleich ganz weit vorn.

Speziell als Biker ist man in Motorradhotels in Deutschland so gut wie sonst nirgends aufgehoben – kein anderes europäisches Land weist so viele auf Motorradfahrer spezialisierte Betriebe auf. Gesicherte Parkplätze oder Garagen gehören in den Motorradhotels Deutschland ebenso zum Standard wie Schrauberecken, Waschplätze oder Trockenräume. Oft fährt der Chef eines Motorradhotels in Deutschland selbst Motorrad, bietet geführte Touren an, stellt Roadbooks bereit oder gibt Insidertipps für die schönsten Strecken rund um seinen Betrieb.

 

 

Motorradhotels Deutschland – süßsaure Leckereien im Norden

 

Der Schleswig-Holsteiner ist ein hart arbeitender, bodenständige Mensch. Das gilt auch für sein Essgewohnheiten. Motorradhotels Deutschland bedeuten also in Schleswig-Holstein: eine gehaltvolle, deftige, robuste Küche. Als deren Besonderheit gilt das sogenannte „Brooken Sööt“, das süßsaure Gericht. So erhalten typische Gerichte wir süßsaure Gänsekeule, Holsteiner Sauerfleisch oder süßliche angemachtes Rübenmus ihren Geschmack bereits in der Zubereitung. Bei anderen Gerichten entsteht das „Brooken Sööt“ durch die Kombination von würzigen Fleischgerichten mit süßen Beilagen. So vereinen Birnen, Bohnen und Speck süßliche Kochbirnen mit deftiger Speckbrühe. Und wer Mehlbüddel auf einer seiner Motorradtouren durch Schleswig-Holstein bestellt, bekommt würzige Kochwurst oder Schweinebacke mit süßer Mehlspeise.

 

 

Motorradhotels Deutschland – Sauerbraten mit Marmelade

 

Rheinischer Sauerbraten und Pommes Schranke heißen die Spezialitäten, die uns in Sachen Motorradhotels Deutschland wie Eifel, Niederrhein, Ruhrgebiet oder Weserbergland erwarten. Pommes Schranke bekamen ihren Namen von der klassischen rotweiß gestreiften Absperrschranke, an die die Kombination von rotem Tomatenketchup mit weißer Mayonnaise erinnert. Pommesbuden warten im mittleren deutschen Westen ohnehin an jeder Ecke, die schnelle Kalorienaufnahme auf der Tour ist also kein Problem.

Mehr Zeit sollte man sich hingegen für den Rheinischen Sauerbraten lassen. Viele Motorradhotels in Deutschland bieten diesen Rinderbraten an. Entscheidend: Um den Säuregehalt der Wein- oder Essigsoße auszugleichen, wird immer eine süße Zutat verwendet, z. B. Honig, Marmelade oder gar pürierte Lebkuchen.

 

Motorradhotels Deutschland – Brezel und Zwiebelrostbraten

 

In den südlichen Regionen der Motorradhotels wie Allgäu, Bodensee-Oberschwaben, Bayern, Bayerischer Wald, Schwäbische Alb oder Schwarzwald gilt als typisches Nahrungsmittel für unterwegs oder am Frühstückstisch die Brezel. Wer im Motorradhotel in Deutschland absteigt, kommt an diesem gesalzenen Laugengebäck nicht vorbei. In Bayern heißt sie „Brez’n“ und wird zur Weißwurst mit süßem Senf gegessen.

Motorradhotel Deutschland bedeutet speziell in schwäbischen Regionen wie dem Allgäu, Bodensee-Oberschwaben oder der Schwäbischen Alb vor allem eines – Zwiebelrostbraten. Dieser Rinderbraten wird mit Spätzle und vielen Zwiebeln serviert und gilt als typischer Vertreter der einfachen, aber immer geschmackvollen schwäbischen Küche.

 

Motorradhotels Deutschland – „Nix Feineres als Schweinernes“

 

Wer in Bayern oder  Oberbayern im Motorradhotel absteigt, sollte unbedingt den Schweinebraten mit Biersoße und Brezelknödel probieren. Das Fleisch wird vor dem Braten mit Salz und Kümmel eingerieben, für die Soße verwendet man dunkles Bier, für die Knödel zerriebene trockene Brezeln.

Im Motorrad Hotel Deutschland im Schwarzwald kommt fast immer das Schäufele auf den Tisch. Diese geräucherte Schulter vom Schwein hat ihren Namen von der schaufelartigen Form des Schulterblattes. In der Regel gibt es dazu Sauerkraut und Kartoffelbrei. Oder den typischen schwäbischen Kartoffelsalat, der mit heißer Schäufelebrühe angemacht und warm gegessen wird.

 

Motorradhotels Deutschland – leichter, luftiger Kuchen

 

Mineralwasser ist es, das dem Selterskuchen aus Mecklenburg seine Leichtigkeit verleiht. Denn die Kohlensäure sorgt bei diesem Rührkuchen für die typische Luftigkeit. Verfeinert wird dem Selterskuchen mit unterschiedlichen Zutaten wie Nüssen, Früchten oder Schokolade.

In Sachen Motorradhotel Deutschland geht es in Thüringen wesentlich deftiger zu: Dort warten Thüringer Klöße mit Rouladen. Die Klöße werden aus gekochten oder gegarten Kartoffeln und Weißbrot geformt. Die Roulade besteht aus dünnem Rindfleisch, das mit Senf, Zwiebeln und Gurken belegt, zu einer Rolle geformt, etwas angebraten und dann gekocht wird.

 

Motorradhotels Deutschland – Deftiges nach der Motorradtour

 

Wir sehen – wenn wir in Motorradhotels in Deutschland essen oder übernachten, erwartet uns zwar nicht unbedingt eine raffinierte Sterneküche, doch wird man uns immer eine leckere, qualitativ hochwertige Mahlzeit servieren, die schmeckt und satt macht. Und die nötigen Kalorien für den Tag im Motorradsattel liefert.

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Uns bleibt zu sagen:

Von unseren Motorradhotels Deutschland aus lässt sich dieses traumhafte Urlaubsland ideal erkunden. Die besten Motorradhotels Deutschlands findest Du hier.

Viel Spaß in Deinem Motorrad-Urlaub mit BikerBetten Motorradhotels in Deutschland!