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    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Die Nationalpark-Runde - Zwischen Meran und Stelvio Diese Tour ist eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen auf BikerBetten.de. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee. Weitere Motorradtouren in Südtirol findet man über unsere Motorradtouren Suche und die dazu passenden Motorradhotels in Südtiro l findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Tipp: Einen perfekten Überblick über die Motorradtouren dieser Region bietet Dir unsere FolyMap Gardasee/Trentino Karte. Meran, die zweitgrößte Stadt Südtirols, ist immer einen Besuch wert. Die ehemalige Tiroler Landeshauptstadt überzeugt nicht nur mit ihrer mittelalterlichen Altstadt, mit der Burg auf dem Stadtgebiet und viel mediterranem Flair, sondern auch mit ihren interessanten Promenaden, auf denen es sich herrlich flanieren lässt. Darüber hinaus liegen in der nahen Umgebung gleich mehrere Burgen und Schlösser. Und - natürlich - ist Meran der ideale Ausgangspunkt für fantastische Motorradtouren durch Südtirol und die angrenzende Lombardei. Genau so eine steht heute bei Kiki und mir auf dem Programm. Unser erstes Ziel ist der Vinschgau, besser gesagt das Tal der Etsch, des zweitlängsten Flusses Italiens. Aus dem Ötztal kommend schmirgelte der in Italien Adige genannte Fluss in Jahrtausenden das bildschöne Tal zwischen Meran und dem Reschensee aus dem Gestein. Hier teilt sich die Landstraße die Streckenführung mit Fluss und Bahn. Es geht durch urige Orte wie die Marktgemeinde Naturns, in der Schloss Juval liegt, der Wohnsitz Reinhold Messners, und durch Latsch, dass mit gleich mehreren interessanten Burganlagen protzt, und schließlich nach Schlanders, in den Hauptort des Vinschgaus. Die Liste der Sehenswürdigkeiten in Schlanders ist lang, ein ganzer Tag reicht nicht wirklich, um sich alle historischen Kleinode des Ortes anzuschauen. Zwar reizt es uns, dem tollen Ort einen Besuch abzustatten, das verschieben wir aber erstmal und düsen weiter durch das Etsch-Tal. Noch gut zehn Kilometer, dann erreichen wir Prad am Stilfser Joch. Wie der Name schon sagt, ab hier beginnt die Zufahrt zum König der Pässe, zu unserem ganz persönlichen Favoriten im Reigen der großen Bergübergänge. Die ersten Kilometer geht es noch gemütlich zur Sache, dann, mit zunehmender Steigung, nimmt auch die Zahl der Kurven zu. Im weiteren Verlauf wird die Strecke immer spektakulärer um schließlich einen grandiosen Blick auf die mächtigen Kehren zu präsentieren, die sich an den Berghängen hinauf zum höchsten Gebirgspass Italiens schwingen. Begeistert meistern wir Kehre um Kehre, dank unserer Berg- und Klettererfahrung mit dem Motorrad kein Problem. Aber Vorsicht, die anspruchsvollen Kehren des Passo dello Stelvio haben schon so manchem Motorradfahrer den Angstschweiß auf die Stirn getrieben - Autofahrern übrigens auch. In 2757 Metern Höhe lasse ich unser Motorrad am Pass ausrollen. Die Aussicht ins Tal hinunter ist einfach genial. In der Sonne stärken wir uns mit einem ordentlichen Cappuccino und schauen dem munteren Treiben auf dem zweithöchsten asphaltierten Alpenpass zu. Auf der Passhöhe geht es hinüber in die Lombardei. An der Westseite lassen wir uns wieder ins Tal hinabrollen und kurven durch das Valle del Braulio. Kernige Kurven wechseln sich mit dunklen Tunneln ab, wild schlängelt sich die Straße durch das Tal und führt uns schließlich nach Bormio, in den Hauptort des oberen Veltlins. Das Thermalbad ist auch und besonders als Zentrum des Wintersports bekannt. Immerhin wurde hier schon mehrmals die Alpine Skiweltmeisterschaft ausgefochten und alljährlich gastiert hier der Skizirkus des Alpinen Skiweltcups. Gleich hinter dem Ortsausgang klettert die Straße in die westlichen Ausläufer der Ortlergruppe. Mit seinem höchsten Punkt, dem Ortler, ragt das gewaltige Massiv immerhin 3905 Meter in den Himmel und ist damit der höchste Berg Tirols. Die Ausblicke sind gewaltig und am Kreuzungspunkt der drei Täler Valfurva, Val di Forni und Val di Gavia überzeugt die Straße mit herausfordernden Kehren und satten 16 Prozent Steigung. Wohl dem, der schon über etwas Serpentinen-Erfahrung verfügt. Immer weiter geht es steil hinauf und bald haben wir den Gavia Pass erreicht. Eingeschlossen zwischen dem 3223 Meter hohen Monte Gavia im Westen und dem 3360 Meter hohen Corno dei Tre Signori im Osten war der Gavia einst der wichtigste Pass der Venezianer. Heute ist der 2618 Meter hohe Gavia hin und wieder eine der härtesten Bergprüfungen des legendären Giro d'Italia. War die Nordrampe schon spannend, so entpuppt sich die Südrampe des Gavia als echte Herausforderung. Erst seit gut 20 Jahren ist sie durchgängig asphaltiert und an manchen Stellen ist der Asphalt nicht breiter als zwei Meter. Regelmäßig gibt es Ausweichstellen und wenn im Sommer in der Hauptsaison der Ausflugsverkehr bisweilen etwas stärker wird, müssen Autofahrer schon mal ein wenig Geduld mitbringen. Da tut man sich mit dem einspurigen Fahrzeug schon mal etwas leichter. Ein beherzter Dreh am Gas und schon ist man durch. Ponte di Legno, die lombardische Gemeinde am Rand des Nationalparks Stilfser Joch, ist ebenfalls ein bekannter und beliebter Skiort. Auf einer sonnigen Hochebene in 1.258 Metern Höhe gelegen, überzeugt Ponte di Legno auch im Sommer Bergsportler und Wanderer. Am Rande der einladenden Fußgängerzone stelle ich unser Motorrad ab und wir schlendern ein wenig durch die interessanten Gassen des Bergdorfs. Auf dem gemütlichen Marktplatz gönnen wir uns eine leckere Brotzeitplatte mit regionalem Käse und Schinken und knackfrischem Brot. Natürlich reizt uns noch ein guter Tropfen Wein dazu, schließlich gibt es allein im Trentino gut 9000 Hektar Rebflächen, auf denen köstliche Weine gedeihen. Aber wie das so ist, mit dem Motorradfahren verträgt sich das nicht. Macht aber nichts, wir kaufen dem netten Wirt eine Flasche ab und verstauen sie im Motorradkoffer. Nur wenige Kilometer östlich passieren wir schon wieder den nächsten Pass, den 1884 Meter hohen Passo del Tonale. Hier gelangen wir wieder zurück ins Trentino, lassen die Lombardei hinter uns. Mit den letzten Kehren dessen östlicher Auffahrt beruhigt sich das Kurven-Wirrwarr und gemütlich gleiten wir durch das Val Vermiglio. Ein bisschen Erholung nach all den Schräglagen tut eigentlich auch mal gut und wir genießen die herrlichen Ausblicke auf das Grün der Berghänge, die grauen Felsgipfel und das weiße, rauschende Nass des uns begleitenden Bergbachs. Über Malè führt uns die Straße bis an den Lago di Santa Giustina. Der gewaltige Stausee mit seiner über 150 Meter hohen Staumauer war bei seiner Fertigstellung 1951 die höchste Talsperre Europas. Ab hier gibt es zwei Alternativen zurück nach Meran. Gleich gen Norden in Richtung des Val d'Ultimo geht es quer durch die Berge, durch Tunnel und entlang einsam liegender Weiler. Wir entscheiden uns für die östliche Variante, folgen weiter der gut ausgebauten, aber dennoch kurvenreichen Landstraße und halten uns an die Beschilderung in Richtung des Gampenjochs. 1518 Meter hoch liegt der Gampenpass, der einst die Grenze zwischen den Königreichen Italien und Bayern markierte. Das Gasthaus auf dem Gampen ist - wie so viele Wirtschaften auf den Pässen - ein beliebter Motorrad-Treffpunkt. Auch wir nutzen die Gelegenheit, stärken uns mit einem heißen, schwarzen Espresso und lassen uns ein wenig die Südtiroler Sonne ins Gesicht scheinen. Die letzte Etappe, Endspurt - zügig lasse ich unser Mopped die Kehren hinunter ins Etschtal fliegen. Hier treffen wir auf die Südtiroler Weinstraße. Spontan entsteht in unseren Köpfen die Idee, mal eine Tagestour entlang dieser verlockenden Route zu unternehmen, bestimmt keine schlechte Idee. Jetzt geht es aber erst mal weiter gen Norden. Noch ein paar letzte wilde Schlenker, dann haben wir die ersten Vororte von Meran erreicht, überqueren die Etsch und lassen bei einem erfrischenden Eisbecher mitten in Merans Zentrum diese fantastische Tour ausklingen.
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    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Bei der Tour um das Massiv der Brenta hat man stets eines der beeindruckendsten Panoramen der Dolomiten vor den Augen. Tramin: Die Heimat der Rebsorte Gewürztraminer liegt umgeben von Obstwiesen und Weinbergen im Etschtal beim Kalterer See. Südtiroler Weinstraße: Die 60 Kilometer lange Route verläuft von Meran nach Süden bis Margreid und ist fahrerisch als auch optisch ein Erlebnis. Molveno: Reizendes Alpenstädtchen in romantischer Lage am Molvenosee. Im Ort und am Seeufer gibt es schöne Restaurants für die Pause. Mendelpass: Der 1.363 Meter hohe Pass empfängt uns mit knackigen Kurven und tollen Ausblicken hinab ins Etschtal. Madonna di Campiglio: Mondäner Wintersportort, im Sommer geht es dort gemächlich zu.
    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Die Motorradtour "Von Sölden ins Sarntal" ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Solltest Du noch keine Unterkunft haben, dann findest Du passende Motorradhotels in Südtirol über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche, genauso wie weitere Motorradtouren in Südtirol über unsere Motorradtouren-Suche. Außerdem bekommst Du einen perfekten Überblick über Südtirol mit dem Motorrad Reiseführer Dolomiten/Trentino/Gardasee und seine Tourenmöglichkeiten mit unseren Südtirol/Dolomiten FolyMaps. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Die Highlights dieser Tour: Timmelsjoch : Es gibt Alpenstraßen, bei denen ist es einfach schade, dass sie nur eine kurze Sommersaison lang geöffnet sind. Hier ist so ein Fall. Was auf österreichischer Seite harmlos beginnt, ist auf der Abfahrt nach Italien ab der auf 2 509 Meter gelegenen Passhöhe ein grandioses Fahrvergnügen. An der neuen Mautstation ist von der Saison 2016 an zudem Europas höchstes Motorradmuseum zu besichtigen! In Moss im Passeiertal kann man übrigens noch einen kleinen Abzweig nehmen und dann auf schmalen Pfaden parallel zur Hauptstraße nach St. Leonhard fahren. Jaufenpass : Als nächstes lockt dieser Pass nicht nur mit 2 094 Metern Scheitelhöhe, sondern vor allem mit zahllosen Kurven und einigen sportlichen Kehren. Da die Strecke für den Durchgangsverkehr nur eine untergeordnete Rolle spielt, ist ihr Zustand nicht immer gut. Besonders nach dem  Winter treten häufig Absenkungen oder Frostaufbrüche auf. Im oberen Teil entschädigt der Pass aber mit tollen Ausblicken auf die Sarntaler Alpen. Penserjoch : Nachdem das Kurvenwedeln auf dieser Tour rund um Sterzing eine Verschnaufpase eingelegt hat, geht es bei der Anfahrt zum 2 214 Meter hoch gelegenen Penser Joch wieder los. Ein Highlight ist aber auch die fast 1,5 Kilometer lange, an den Hang geschmiegte Schlusskurve. Sarntal: Ein wunderschönes Alpental und mit 45 Kilometern eines der längsten Durchfahrttäler. Schluss ist an der schmalen, steilen Klamm vor Bozen, über der Schloss Runkelstein thront. Ritten: Neben einer kurvenreichen, schmalen Zufahrt locken hier vor allem die eigenwilligen Erdpyramiden am Wegesrand.
    Italien / Gardasee/Trentino
    Arco: Sein Wahrzeichen ist die auf einem spitzen Berg thronende Burg. In dem hübschen Ort überwinterte schon im 19. Jahrhundert der Kaiserliche Hof und in dessen Gefolge der Hofadel. Drena: Ein Abstecher von Dro führt uns zu einer der großartigsten Burganlagen des Trentinos. Toblinosee: Kurz hinter Sarche taucht ein wahres Idyll auf - ein Gürtel aus Schilf umgibt den See, während im Hintergrund die Felsen in den Himmel streben. Molvenosee: Die Fahrt entlang des Sees offenbart immer wieder herrliche Blicke übers Wasser hinüber zu den hoch aufragenden Bergen der Brenta. Mezzolombardo: Alte Stadt mit sehr schönen Bürgerhäusern.
    Italien / Gardasee/Trentino
    Kurz, aber knackig – diese abwechslungsreiche Tagestour fordert auch den erfahrenen Alpenfahrer heraus. Andalo: Früher nur eine Ansammlung von Bauernhäusern, hat sich Andalo in den vergangenen Jahrzehnten zu einer hübschen Sommerfrische und einem bekannten Wintersportort gemausert. Molveno: Der Ort liegt bezaubernd am Ufer des Molvenosees und beeindruckt durch das Panorama der dahinter aufragenden Brenta-Berge. Etappe Trento – Dro: Die Überquerung des Monte Bondone ist die Sahnehaube auf diesem trentiner Motorrad-Cocktail. Lavis: Gut erhaltener historischer Ortskern mit kleinen Gassen.
    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Gsieser Tal : Dieses herrliche Alpental gehört zu den Natur belassenen Tälern Südtirols und ist ein echtes Kleinod. Umrahmt wird das Tal von den Ausläufern der Riesenfernergruppe und der Defereggenalpen. Olang : Reizendes Dorf am Fuß des Kronplatzes, eines der bekanntesten Skigebiete der Dolomiten. Olang liegt auf 1.053 Meter Höhe im Pustertal. Cortina d’Ampezzo : Die Olympiastadt von 1956 besitzt eine schöne Fußgängerzone und heißt „Stadt der Türme“ - wegen der ringsum aufragenden Granitfelsen.
    Italien / Piemont Ligurien
    Martigny: Der Ausgangspunkt dieser Tour liegt noch in der Schweiz, im Kanton Wallis. Von hier aus geht es zunächst durch das Val d‘Entremont. Colle del Gran San Bernard: Bernhard von Aosta, später heilig gesprochen, gründete bereits im 11. Jahrhundert das Hospiz an der Passhöhe auf 2 469 Metern. Der Pass selbst existierte aber schon vor Römerzeiten! Weil der Verkehr heutzutage fast vollständig durch den schnelleren, knapp sechs Kilometer langen Mauttunnel fährt, herrscht auf der kurvenreichen Bergstrecke himmlische Ruhe. Vom Großen Sankt Bernhard stammt auch die Bernhardiner-Hunderasse, die als Rettungshunde für die Suche nach Lawinen-Opfern gezüchtet werden. Aostatal: Mit parallel geführter Staatsstraße und Autobahn zugepflastert ist das Valle d‘Aosta weder ansehnlich noch ein Fahrvergnügen. Aber es sind ja nur knapp 30 Kilometer bis zum Abzweig zum zweiten Pässe-Highlight. Colle del Piccolo San Bernardo: Der mit 2 190 Metern kleinere der beiden Bernhardiner-Pässe kann seinen großen Bruder aber in Sachen Kehren (52) und Fahrspaß hinter sich lassen. Die Passhöhe markiert gleichzeitig die Grenze zu Frankreich. Außerdem ist hier ein alpiner Garten angelegt, der im Sommer eine Augenweide ist. Nur für Abenteurer zu empfehlen: der unbefestigte und extrem steile Weg zum Fort Redoute Ruinée. Séez: Schmucker Etappenort, im wahrsten Wortsinn: Sozias werden sich auf den Besuch im Schmuckmuseum freuen. Über 200 Exponate aus Savoyen sowie einige barocke Stücke aus der Tarentaise werden hier präsentiert. Zu kaufen sind sie allerdings nicht, die Kreditkarte bleibt verschont…
    Italien / Sardinien
    Golfo Aranci: Fährhafen mit Verbindungen nach Civitavecchia und Livorno. Hübsche Uferpromenade und malerischer Fischerhafen, gute Einkaufsmöglichkeiten. Etappe: Golfo Aranci – Costa Smeralda – Porto Cervo: Landschaftlich schöne und abwechslungsreiche Strecke, immer wieder mit herrlichen Ausblicken auf die Costa Smeralda. Leider auch mit viel Verkehr. Viele große Yachten der Superreichen sind hier auf dem Meer zu bestaunen. Zwischendrin verlässt die Route kurz den Küstenverlauf für einen kleinen bergigen Abstecher durch einmalig schöne Gallura Landschaften. Zurück am Meer folgt einer der malerischsten Küstenabschnitte der typisch Rosaroten Felsenküste mit perfekt eingepassten Sandbuchten bei der Cala di Volpe. Leider ist immer ein kurzer Fußmarsch zu den Buchten notwendig. Porto Cervo: Der Ort der Reichen und Schönen und Hauptort der Costa Smeralda. Alles wirkt sehr gepflegt und künstlich auf „uralt“ angelegt. Die Häuser verstecken sich alle hübsch eingewachsen hinter hohen Mauern. Hochexklusive Geschäfte reihen sich in der Einkaufsstraße vom Hafen bergauf. Im Hafen selbst kann man beim Yachtwatching riesige Luxusdampfer bestaunen. Baja Sardinia: In Baja Sardinia wird die Welt schon wieder normaler. Etliche Restaurants und Cafés oberhalb der Sandbucht laden zur Mittagspause ein. Mit Blick auf das Maddalena Archipel schmeckt der Cappuccino besonders gut. Die weitere Strecke bis Palau ist was für den Touristenmodus. Fahrerisch weniger anspruchsvoll, dafür fast ununterbrochen mit Meerblick. Teilweise läuft die Strecke direkt am türkisfarbenen Wasser entlang. Am Golfo di Saline kommt auf der anderen Seite der Bucht das Capo d’Orso in Sicht. Die auffällige Felsformation mit einem „Bären“ aus Granit auf der Spitze kann man zu Fuß erklimmen. Belohnt wird man mit einem herrlichen Panoramablick über Costa Smeralda und das Maddalena Archipel. Der Parkplatz ist auch für Motorräder gebührenpflichtig, aber an der kurzen Zufahrtsstraße findet sich mit zwei Rädern immer eine Lücke. Besteigungsgebühr für den Felsen: 3,- Euro. Es lohnt sich…. Der Aufstieg dauert 10 Min. durch herrliche Tafoni Landschaft. Oben dann toller Ausblick bis nach Korsika, beeindruckende Felsformationen und frischer Wind. Pallau: Lebhafter, sympathischer Hafenort mit vielen Restaurants und Geschäften. Fährhafen Ausgangspunkt für die Extrarunde auf La Maddalena. Ticketbüros direkt am Fähranleger. Palau – Santa Reresa Gallura: Die Strecke verläuft mit wenigen Ausnahmen weiter im Landesinneren. Den fehlenden Meerblick macht die Straße mit perfektem Belag und schnellen Kurven wett. Im Sportmodus geht es Richtung nördlichsten Punkt der Insel. Santa Teresa Gallura: Fährhafen nach Korsika/Bonifacio. Mir sehr viel Verkehr, aber auch sehr einladendem Zentrum rund um die Piazza Vittorio Emanuelle mit vielen Geschäften und Cafés auf einem Hügel gelegen. Capo Testa: Herrliche Sandstrände schon an der Zufahrt. Landschaftlich zählt das Cap aus Granit zu Sardiniens Highlight mit bizarren Felsformationen und skurrilen Steinskulpturen. Durch die Gallura: Die Runde verlässt nun das Meer und streift durchgehend kurvig und oftmals mit viel Aussicht durch die karge Abgeschiedenheit der Gallura. Dieses urwüchsige Bergland bietet Fahrspaß pur. Auf zunächst gutem Belag reichen sich mal knackige, mal schnelle Kurven aneinander. Die Landschaft der Gallura ist einzigartig, überall ragen Granit- und Tafoniberge aus der Maccia und Korkeichenwäldern. Die perfekte Kulisse für den weiteren Tourenverlauf, fast 50 Km durch die Einsamkeit. Arzachena: Sympathische Bergstadt mit gemütlichem Ortskern.
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    Was sollte man noch über die Motorradtouren und die BikerBetten Partnerhotels wissen?

    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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    Viel Spaß in Deinem BikerBetten Partnerhotel!