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    Norwegen / Norwegen Süd
    Charakteristik: Anschluss an Tour 7-2, um auf dem schnellen Weg über die E6 nach Norden zu kommen. Mosjøen: In Mosjøen gibt es ein großes Aluminiumwerk, das von der günstigen Wasserkraft aus den Bergen und dem Zugang zum Meer profitiert. Die folgende Streckenbeschreibung könnte kaum einfacher sein. Vom Mosjøen bis Fauske bleibt man für 260 Kilometer immer auf der E6. Das klingt schrecklich langweilig, ist es aber nicht. Mo i Rana: Der nächste Stopp nördlich von Mosjøen ist Mo i Rana. Als Erstes fallen das Schmelzwerk und die Förderbänder ins Auge. Der Ranfjord schiebt sich von Sandnessjøen an der Küste weit ins Land, so dass Seeschiffe hier eisfrei bis weit ins Land fahren können. Das sind die Orte, wo sich in Norwegen schon früh Industrie ansiedelte. Mo i Rana hat zwei Hotels und eine ordentliche Infrastruktur. Die Uferpromenade wurde gerade neu gemacht. Saltfjell: Nördlich von Mo i Rana steigt die E6 an und führt über das Hochplateau des Saltfjells. Hier wird der Polarkreis überquert und es gibt ein Besucherzentrum am Polarkreis. Da es hier oben auch im Sommer empfindlich kühl werden kann, ist die Cafeteria sehr willkommen. Dass die Passhöhe „nur“ 586 Meter beträgt, kann man kaum glauben. Von den Temperaturen und der Vegetation her fühlt es sich deutlich höher an. Fauske: Gerade bei schlechtem Wetter ist man als Motorradfahrer froh, wenn man wieder in tiefere Lagen kommt. Bei Rognan wird der Saltdalfjord erreicht, dem bis Fauske gefolgt wird. Dort zweigt die 80 nach Bodø ab. Zum Nordkap bitte geradeaus, zu den Lofoten links ab nach Bodø zur Fähre.
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    Norwegen / Norwegen Süd
    Charakteristik: Anschlusstour für Karte 1, um von Göteborg und Torsby in Westschweden hinüber nach Norwegen zu kommen. Torsby: Von Torsby aus gibt es zwei Möglichkeiten, um in die „Finnenwälder“ zu gelangen. Zum einen über die E16 bis zum Abzweig der 202 auf der norwegischen Seite der Grenze oder zum anderen über die Dörfer auf einer Landstraße. Dazu folgt man den Schildern nach Östmark und Rödjafors. Auf der norwegischen Seite landet man auf der 201, die hier ein Stückchen mit der 202 zusammen verläuft. Finnskogen: Finnische Auswanderer haben diesen einsamen Wäldern den Namen gegeben. Wer eine Tankstelle sucht, muss kurz nach Svullrya fahren, wo es auch eine preiswerte Cafeteria gibt. Ansonsten kann man an der Strecke bis nach Flisa Bäume zählen... wenn irgendwo die Wälder singen, dann hier. Elverum: Eine Schönheit ist die Stadt nicht, aber sie hat ein recht spannendes Museum. Das „Norsk Skogsbruksmuseum“ zeigt, wie der Wald hier über die Jahrhunderte bewirtschaftet wurde. Die Sammlung von Kettensägen ist ebenso imposant wie die kleinen Filme über moderne Abholzmaschinen. Das Museum liegt an der Straße 20 am Ortseingang. Die Cafeteria ist in Ordnung. Hamar: Die Straße zwischen Elverum und Hamar ist breit ausgebaut, aber für 20 km geht das mal. Diese Region ist übrigens die Heimat des norwegischen Aquavits, gleich mehrere Brennereien befinden sich hier. Ins Auge fällt in Hamar die Eissporthalle in Form eines umgedrehten Wikingerschiffes, die zu den Winterspielen 1994 gebaut wurde. Moelv: Die E6 nervt, auch wenn sie schön am See Mjøsa verläuft. Besser in Moelv abbiegen auf die 216 in Richtung Sjusjøen und nett durch die Hügel nach Lillehammer cruisen. So kommt man mitten im Zentrum an.
    Norwegen / Norwegen Süd
    Unsere Motorradtour "Über den Trollstigen nach Molde" ist eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen der schönsten Regionen Europas auf unserer BikerBetten Seite. Für alle, die sich über weitere Touren informieren möchten, empfehlen wir unsere Tourenkarten Set Norwegen Süd. Weitere Motorradtouren in Norwegen findet man über unsere Motorradtouren Suche oder auch in unserem Motorrad Reiseführer Fjord-Norwegen. Charakteristik: Mit dem Geirangerfjord und dem Pass Trollstigen in Norwegen sind zwei der wichtigen Natur-Sehenswürdigkeiten enthalten. Lom: Hier besteht Anschluss an die Touren 3-1 und 5-1. Besser noch einmal volltanken, denn nun wird es einsam. Es geht die 15 durch ein langes, zügig zu fahrendes Tal hinauf Richtung Strynefjell. Grotli: Vorsicht, dieser Streckenabschnitt  der 15 bis zum Abzweig der 63 ist für starke Seitenwinde bekannt. Das kurze Stück der 63 zwischen der 15 und der Bergstation Djupvasshytta hat eine der längsten Wintersperren, oft wird die 63 nach Geiranger erst Anfang Juni geöffnet. Dalsnibba: An der Berghütte Djupvasshytta zweigt die mautpflichtige Privatstraße auf den Aussichtsberg Dalsnibba ab. Der Blick von oben auf Geiranger ist grandios, aber nur bei klarem Wetter. Bei tief liegenden Wolken lohnt die Fahrt nicht. Geiranger: Toller Fjord, toller Blick, aber bis zu 3000 Kreuzfahrtgäste täglich, die in 60 Bussen über die einzige schmale Straße, die es in Geiranger gibt, rechts oder links die Berge hinauf und wieder hinunter gekarrt werden. Einer der wenigen Orte in Norwegen, dessen Schönheit zum Fluch geworden ist. Bitte nicht hier übernachten, die Hotels sind entweder überteuert oder renovierungsbedürftig oder beides. Aber gern die Aussicht genießen! Tipp: Nehmt die Fähre nach Hellesylt (Tour 5-4). Valldal: Nach der Adlerstraße zur Fähre Eidsdal – Linge ist Valldal erreicht, wo die 63 ansteigt hinauf zum Trollstiegen. Macht einen Stopp an der Klamm Gudbrandsjuvet: schicke Brücke teilweise mit Glasboden und Durchblick auf die Klamm. Trollstigen: Der Pass aus dem Hochtal hinab ist toll, aber eben auch beliebt. Wenn zwei Busse nicht aneinander vorbei kommen, gibt’s hier schon mal Stau. Die in den Berg gebauten Aussichtspunkte sind toll und lohnen einen Spaziergang. Anschließend weiter zur E136 nach Åndalsnes und den Fjord umrunden bis nach Molde.
    Norwegen / Norwegen Süd
    Charakteristik: Von der Fähre durch die Region Telemark direkt in die Berge und Richtung Hardangerfjord. Die Zubringertour für alle, die eine preisgünstige Fähre mit dem direkten Weg in die Fjorde kombinieren wollen. Langesund: Wenn die Fähre mittags ankommt, schafft man in den verbleibenden drei bis vier Stunden Fahrzeit noch ein gutes Stück auf kleineren Straßen bis an den Rand der Hochebene Hardangervidda. Telemark Kanal: Bis Ulefoss läuft diese Tour wie Tour 1-3, dann wird abgebogen und auf kleinen Landstraßen parallel zum historischen Telemark Kanal gefahren. Der Werbeslogan „Mit dem Schiff in die Berge“ beschreibt den Wasserweg gut, verbinden die kurzen Kanalstücke und ihre Schleusen doch geschickt mehrere Seen, so dass Schiffe bis nach Dalen in Telemark fahren können. Die Schleusenstufen bei Lunde sind einen Stopp wert! Über Vrådal und die Straße 38 führt die Tour bis an den Endpunkt des Telemark Kanals. Dalen: Der Ort am Ende des Sees Bandak ist für eine Pause gut geeignet. Hier gibt es ein Café, eine Tankstelle und einen Geldautomaten. Oberhalb des Ortes liegt in den Serpentinen der 45 eine hübsche, kleine Stabkirche. Die Route führt aber weiter auf der 38 nach Åmot, wo die E134 gekreuzt wird. Totaksee und Rauland: Auf der 37 und der 362 fahrt Ihr zwischen dem See Totak und den Ausläufern der Hochebene Hardangervidda landschaftlich sehr schön durch die nördliche Telemark. In der Streusiedlung Rauland gibt es mehrere Wintersport-Hotels, die im Sommer günstige Preise haben. Auch Hütten kann man hier einfacher bekommen als an den Fjorden. Haukelifjell: Bei Edland trifft die 362 wieder auf die E134. Für den Gebirgsübergang bis nach Røldal hat man keine andere Wahl. Zu Røldal siehe Tour 2-2.
    Norwegen / Norwegen Süd
    Charakteristik: Hier kommen schon einige Höhepunkte zusammen: Hardangerfjord, Nærøyfjord und zwei Pässe in der Nähe des Sognefjords. Bergen: In der alten Hansestadt kommt die Fähre von Fjord Line aus Hirtshals an. Oder Ihr wählt die Touren 4-2 oder 4-3, um Bergen zu erreichen. Ein Besuch des Hanseviertels ist Pflicht. Ob man auch auf den Hausberg Fløyen mit der Standseilbahn fährt, hängt von den Schlangen vor dem Einlass ab. Offenbar glauben alle Kreuzfahrtgäste, dass sie dort hinauf müssen. Hardangerfjord: Die 7 am Hardangerfjord ist ab Norheimsund eng, teilweise einspurig mit Ausweichstellen. Hinter den Wasserfall Steindalsfossen führt ein Fußweg. Netter Stopp, aber schlechter Kaffee. Stalheimstraße: Neben der E16 zwischen Vinje und Gudvangen verläuft die alte Stalheimstraße einspurig und SEHR steil. Inzwischen ist sie eine Einbahnstraße. Wer Lust auf enge, steile Serpentinen hat, kann hier schon mal üben. Flåm: Die Flåmsbahn ist die steilste Normalspurbahn Europas. Deshalb legen Kreuzfahrtschiffe in Flåm an. Eigentlich alles richtig schön, aber durch die Kreuzfahrtgäste leider völlig überlaufen und dadurch auch überteuert. Macht die Kaffeepause lieber woanders. Aurland: Bei Aurland kann man die E16 verlassen. Zur Wahl stehen 25 km Tunnel oder die alte Straße hinüber nach Lærdal. Vorsicht! Die Strecke ist anspruchsvoll, weil eng und steil. Aber oben gibt es einen wunderbaren Aussichtspunkt auf den Aurlandsfjord. Lusterfjord: Von Sogndal bis Skjolden folgt die 55 dem Lusterfjord, einem weiteren Arm den Sognefjords, der sich bis tief ins Land hinein schiebt. Sognefjell: Norwegens höchster öffentlicher Pass mit 1450 m Höhe bietet tolle Ausblicke auf das Gebirge Jotunheimen. Eine der Straßen, die man gefahren sein sollte in Norwegen.
    Norwegen / Norwegen Süd
    Charakteristik: Zubringertour direkt ins touristische Herz Norwegens an den Aurlandsfjord und zur Flåmsbahn. Anschluss an die Touren 1-4, 2-3 und fast an 1-4. Numedal: Von Kongsberg aus führt das Numedal langsam in Richtung Berge. Die 40 ist eine eher wenig befahrene Strecke, entsprechend gut kommt man hier am Ufer des Flusses voran. Zwei kleine Stabkirchen liegen an der Strecke: in Nore und Uvdal. Bei Dagali warten dann noch ein paar nette Kurven, bis der Wintersportort Geilo erreicht wird. Geilo: Neben Trysil im Osten Norwegens ist Geilo der wohl bekannteste Wintersportort. Hier gibt es zahlreiche Hotels in jeder Preisklasse, die im Sommer gute Preise machen. Allerdings ist hier im Sommer doch eher wenig los. Dafür sieht man die durch Skipisten vernarbten Berge. Geilo liegt wie so viele Wintersportorte in Norwegen auf etwa 800 Höhenmetern, also ungefähr an der Baumgrenze. Hol: Von Geilo fährt man ein kurzes Stück auf der 7 nach Osten, dann biegt die 50 nach Hol ab. Direkt an der Straße liegt eine schöne alte Holzkirche. Anschließend wird es einsam. Linker Hand liegt der Nationalpark Hallingskarvet, dessen Gipfel bis knapp an 2000 Meter aufragen. Aurland: Jenseits der Passhöhe führen Serpentinen den Berg hinab und geben recht unvermittelt den Blick auf einen See frei – das ist noch nicht der Aurlandsfjord. Den bekommt man erst unten im Tal zu sehen, wo die 50 auf die E16 trifft. Rechts geht es durch den 25 Kilometer langen Tunnel in Richtung Lærdal, links ins Zentrum von Aurland und weiter nach Flåm mit der berühmten Flåmsbahn. Hier besteht Anschluss an Tour 5-1.
    Norwegen / Norwegen Süd
    Charakteristik: Wer in Oslo ankommt und nach Westnorwegen will, sollte nicht die Europastraße über Kristiansand nehmen, sondern quer durch die Telemark fahren. Das bietet mehr Kurvenspaß. Notodden: Von Oslo nach Drammen macht es auf der Autobahn E18 keinen Spaß. Nach Kongsberg hin nimmt der Verkehr auf der E134 bereits ab und kurz hinter Notodden wird in Heddal die größte Stabkirche Norwegens erreicht. Das imposante Bauwerk stammt aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Vrådal: Bei Brunkeberg wird von der E134 abgebogen nach Vrådal. Die Ortschaft liegt am Nissersee . Kurvenreich geht es weiter nach Dalen, wo ein historisches Hotel im Ortskern sorgsam renoviert wurde. Leider ist es selbst für norwegische Verhältnisse sehr teuer.  Über die 45 geht es nun einsam zum Setesdal nach Valle. Brokke – Suleskar – Straße: Die Querverbindung vom Setesdal zum Lysefjord führt von Brokke nach Suleskar über die Hochebene. Vorsicht: Die Wintersperre kann bis Anfang Juni dauern. Ansonsten typisch Norwegen: karg, dramatisch und steinig. Lysebotn: 27 Serpentien führen von etwa 1000 m Höhe bei Suleskar hinab nach Lysebotn ans Ende des Lysefjords, eine der besten Serpentinenstrecken Norwegens. Wer die Fähre durch den Lysefjord nach Stavanger nutzen möchte, sollte sich unbedingt vorab informieren. Fahrpläne und Betreiber haben in den vergangenen Jahren mehrfach gewechselt. Byrkjedal: Wer den „Landweg“ nimmt, muss von Lysebotn zurück hinauf nach Suleskar und Sirdal fahren, um dann die 42 Richtung Stavanger zu nehmen. In Byrkjedal gibt es eine große Kerzengießerei mit Souvenirshop, Restaurant und Zimmern – für alle, die nicht bis Stavanger möchten.
    Norwegen / Norwegen Süd
    Charakteristik: Anschlusstour nach Norden für alle, die aus Oslo kommen und weiter Richtung Trondheim wollen oder in das nördliche Fjordland. Hønefoss: Ob Ihr in Hønefoss von Tour 1-3 oder 1-4 (Karte 1) einsteigt oder im benachbarten Jevnaker von Tour 3-1 (Karte 3), ist egal. Während Tour 3-1 das östliche Ufer des Randsfjords nutzt, bleibt diese Tour auf dem westlichen Ufer. Die Strecke ist kleiner und hat weniger Ortschaften, aber leider auch den schlechteren Asphalt und auf fast 100 km keine Tankstelle – aber schön. Dokka: In Dokka gibt es wieder Sprit für das Bike und auch was für den Magen. Dann geht es auf der 250 über die Berge nach Lillehammer. Vorsicht: Auf dieser Straße liegen immer wieder Schafe auf der Fahrbahn, es geht also idyllisch zu. Lillehammer: 1994 fanden in Lillehammer die Olympischen Winterspiele statt und wer die sportverrückten Norweger kennt, weiß, was das für ein Großereignis für das Land war. Das Freilichtmuseum Maihaugen ist nett gemacht und der Blick von der Sprungschanze über das Gudbrandstal ist imponierend. Es lohnt also, etwas Zeit für Lillehammer einzuplanen. Espedalen: Das Gudbrandstal ist zwar schön, aber die E6 eben auch eine stark befahrene und überwachte Fernroute. Entspannter fährt es sich parallel im einsamen Espedalen. Dazu muss man bei Lillehammer zurück auf das westliche Ufer und die 255 über Gausdal nehmen. Wo einst nach Erz gegraben wurde, wechseln sich heute Bauernhöfe und kleine Dörfer ab, in den höheren Lagen dominiert der Wald. Bei Vinstra wird wieder die E6 erreicht. In Otta lässt sich leicht Anschluss an Tour 3-1 herstellen.
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