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    Österreich / Vorarlberg
    Die Motorradtour "Unbekannte Vielfalt im „Ländle“ ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für alle, die sich über die Region und die Pässe in der Umgebung informieren möchten, empfehlen wir unsere Spezialkarte FolyMaps Alpenpässe oder das FolyMaps Motorradkarten-Set Alpen Österreich Schweiz. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Los geht es am Arlbergpass. Auf dessen 1.793 Meter hohem Sattel beginnt die Abfahrt hinab ins Klostertal. Eine Abfahrt, die es in sich hat. Fahrerisch und landschaftlich. Das Auge saugt sich an dem Anblick der hochalpinen Vegetation mit ihren grünen Matten und grauen Felsen fest. Unter uns kringelt sich die Passstraße als schwarze Schnur talwärts. Schon von oben ist zu erahnen, wie viel Fahrspaß diese runden und perfekt ausgebauten Kehren bringen. Die Gashand kribbelt bereits, und die linke Fußspitze schaltet sich per Trockenübung schon einmal warm. Dann folgt der Sprung in die Traum-Abfahrt. Von einer Schräglage zur anderen. Gasgeben, schalten, bremsen. Tanz mit dem Mittelstrich. Irgendwann verschwindet die letzte Kurve im Rückspiegel, und aus dem Schräglagensammeln wird ein beschauliches Dahingleiten. Klösterle, der Namenspatron des Tales, taucht auf. Bei Braz folgt ein kurzer Zwangsumstieg auf die Vierspurige, dann rollen wir nach Bludenz hinein. An der folgenden Gabelung geht es rechts ab in Richtung Nüziders, danach folgen wir der Landstraße Nr. 193 nach Thüringen. Nun beginnt das Große Walsertal. Ein Tal, in dem man den sanften Tourismus gar nicht erst erfinden musste. Schon immer gingen die Uhren hier anders als in den klassischen Urlauberregionen Österreichs. Dieses Tal ist die Heimat der einsamen Bergbauernhöfe, der kleinen Pensionen und der idyllischen Ortschaften. Mit einer griffigen Asphaltdecke versehen, erklimmt die Straße die Flanken des Tales. Kurve an Kurve. Tolle Ausblicke, wenig Verkehr. Letzteres reizt zum Gasgeben. Ein paar Serpentinen, ein Blick auf die Rote Wand, den Hausberg des Großen Walsertales, dann zieht das Ortsschild von Fontanella vorüber. Steil klebt der „kleine Brunnen“ am Fels, sein Wahrzeichen, die grüne Kirchturmspitze, hat er dabei kühn in die Luft gereckt. Ein halbes Dutzend Serpentinen folgen. Dann ein paar Kilometer gut asphaltiertes Geschlängel. Schließlich stehen wir auf dem 1.486 m hohen Sattel des Faschinajochs. Einige Kehren führen hinab zum Skiort Damüls. Hier warten mehrere schöne Gasthöfe auf Gäste mit Vorliebe für Aussichtsterrassen. Am Schild Furkajoch biegen wir nach links ab und klinken uns in eine astreine Kurvenstrecke der Marke schmal, griffig und übersichtlich ein. Zuerst folgt sie eine Weile den Konturen des Bergs, um dann im Schlussspurt das 1.761 Meter hohe Furkajoch zu besteigen. Genauso phantastisch geht es auf der anderen Seite ins Laternser Tal hinab. Ein Kurventraum. Radien jeglicher Größe. Und kein Ende. Die Fahrbahn ist mal schmal, mal sehr schmal. Mal eben, mal holperig. Aber immer gewährt sie den Reifen perfekten Gripp.  Wie im Rausch schwingen wir durch dieses Hochtal, das uns wie eines der letzten Paradiese erscheint. Hier fühlt man sich mit der Natur im Einklang, hier dürfen sich Geist und Seele so richtig erholen. Die alte Festungsstadt Feldkirch mit ihren Mauern und Türmen wacht seit 850 Jahren über diesen Verkehrsknotenpunkt am Zusammenfluss von Ill und Rhein. Ein Dutzend runder und schön ausgebauter Kurven führen nach Götzis. Dort geht es am Kreisverkehr weiter in Richtung Dornbirn. Am Stadtausgang folgen wir dem Schild Bregenzer Wald/Bödele und gelangen auf eine Panoramastrecke der Kategorie Extraklasse. Steil und kurvig erklimmt sie die ersten Höhenzüge des Bregenzer Waldes und verwöhnt mit einmaligen Blicken runter nach Dornbirn und hinüber zur silbernen Scheibe des Bodensees. Erst im hoch gelegenen Ort Bödele ist das kombinierte Fahr-/Schauvergnügen zu Ende. Danach folgt die Route wie ein Stück gekringelte Schnur den Konturen des Berges. Sie umkurvt pralle grüne Almwiesen und klinkt sich schließlich hinter Schwarzenberg in die zum Hochtannbergpass führende Hauptstrecke ein. Die Auffahrt zum 1.675 Meter hohen Hochtannbergpass ist ein Leckerbissen. Die ersten Kilometer nach Schoppernau laufen noch zügig durch. Breite Fahrbahn, flotte Wechselkurven. Dann aber geht es zur Sache. Eine Serpentine jagt die nächste. Kehre an Kehre schwänzelt die nun immer schmaler werdende Passstraße dem Himmel entgegen. Das letzte Stück wird beinahe zum Kurvengewitter, dann rollt die Maschine über den Sattel des Passes. Eine kurze Bergabstrecke mit zwei Galerien folgt, dann sehen wir unten im Tal den Wintersportort Warth liegen. Rechts ab in Richtung Lech. Kurvenspaß ohne Ende. Danach folgt eine Passage wie eine Geisterbahn. Durch die zum Teil stockdunklen Lawinen-Galerien der Flexenstraße mit seinem 1.773 m hohen Flexenpass geht es kurvenreich hinab zum Ausgangspunkt der Tour. Tourlänge: ca. 200 km Roadbook: Arlbergpass – Klösterle – Bludenz – Nüziders – Thüringen – Fontanella – Faschinajoch – Damüls – Furkajoch – Rankweil – Feldkirch – Röthis – Götzis – Dornbirn – Bödele – Schwarzenberg – Bezau – Mellau – Schoppernau – Hochtannbergpass – Warth – Lech – Flexenpass – Arlbergpass Highlight: Industrie mit Flair. Dornbirn entwickelte sich im Laufe des 18. Jahrhunderts zu einem bedeutenden Zentrum der Textilindustrie. Auch heute noch beherrschen Industriebauten das Stadtbild. Deswegen ist Dornbirn noch lange nicht hässlich. Im Gegenteil. Die altmodischen Unternehmervillen, Arbeitersiedlungen und Fabriken aus der Gründerzeit geben Dornbirn ein ganz besonderes Flair. Pässe-Info: Arlbergpass                 1793                13 %    -           14km Faschinajoch                1486                14 %     -            6km Furkajoch                     1760                14 %   11-5      23km Hochtannbergpass       1676                14 %     -          11km Flexenpass                  1773                10 %     -            8km
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    Italien / Piemont
    Rund um den zweitgrößten italienischen See führen spaßige und aussichtsreiche Routen. Über drei spannende Abstecher geht es zudem auf kurvenreichen Bergstrecken in die umliegenden Ausläufer der Alpen. Das kleine Premeno, hoch über dem Lago Maggiore in den Bergen des Piemont gelegen und nur nach einer wahren Kurvenorgie zu erreichen, ist der ideale Ausgangspunkt für diese abwechslungsreiche Berg- und Seentour um den zweitgrößten See Italiens. Unser Basislager ist das freundliche Hotel Moderno, das wir am frühen Morgen über die noch völlig leere Strada Cadorna oberhalb des Lago Maggiore durch den dichten, grünen Wald verlassen. Bald schon passieren wir den Pass Il Colle in rund 1250 Metern Höhe zu Füßen des Monte Spalavera und rollen wenig später an einem spektakulären Aussichtspunkt unterhalb des Monte Pian Bello aus. Das umliegende Bergland ist ein beliebtes Mountainbike- und Wander-Revier und der Blick von hier oben auf den See und das gegenüber liegende Luino mit den Bergen des italienisch-schweizerischen Grenzgebirges ist wirklich grandios. Bei Trarego windet sich der Asphalt über knackige Serpentinen wieder steil hinunter ins Tal. Das in den See hineinragende Cannero Riviera erblicken wir von oben wie aus einem landenden Flugzeug. Immer größer wird der interessante Ort rechts unter uns und bald haben wir die SS34, die Uferstrecke des Lago Maggiore erreicht. Nur eine knappe handvoll Kilometer folgen wir ihr in nordöstlicher Richtung, dann biegen wir schon wieder auf die nächste Bergstraße ab. Es geht auf der Strada Provinciale 75 in Richtung Santa Maria Maggiore. Nun folgen knapp 30 Kilometer Kurvenspaß durch waldiges Bergland, vorbei an kleinen, verschlafenen Dörfchen, einsamen Höfen und dichtem Grün. Zwar müssten wir bei Malesco, kurz vor Santa Maria Maggiore, rechts in Richtung Schweiz abbiegen, aber wir wollen dem rührigen Bergstädtchen mit seinen urigen Gassen in der Altstadt noch einen Besuch abstatten. Keine zehn Kilometer später überqueren wir die Grenze zur Schweiz und gelangen so in das Tessiner Tal Centovalli. Umgeben von bildschönen Zweitausendern geleitet uns das einst als Kaminfegertal bezeichnete Tal des Bergbachs Melezza hinunter ans Seeufer ins mondäne Locarno. Die malerische Stadt mit ihrem mediterranen Flair lebt vom Tourismus und protzt mit einer interessanten Altstadt, dem Kastell und der Piazza Grande. Ab Vira verläuft die Via Cantonale 2 stetig am Seeufer entlang, um rund zehn Kilometer später als Strada Statale SS394 wieder zurück nach Italien zu führen. Bald erreichen wir Luino, die größte Stadt am Ostufer des Sees. Weiter geht es gen Süden. Bei Laveno-Mombello pendelt die Fähre quer über den See und in Sesto Calende haben wir dann auch das Südende des Lago erreicht. Ab hier führt uns die SS33 erneut gen Norden. Oft direkt entlang des Ufers geleitet sie uns nach Stresa. In Stresa, dem interessanten Kurort, der nicht zuletzt in Ernest Hemingways tragischem Roman „In einem andern Land“ Erwähnung findet, drehen wir eine Runde durch den Ort. Durch die frühe Anbindung an die Bahnlinie Paris-Mailand und den Simplon-Orient-Express blühte schon früh der Tourismus und entsprechend viel ist auch heute noch hier los. Eine Runde motorisiertes Sightseeing gönnen wir uns, dann folgen wir den Schildern zum Mottarone, dem Hausberg Stresas. Der fast 1500 Meter hohe Monte Mottarone ist auch via Seilbahn zu erreichen und bietet eine grandiose Sicht auf die umliegende Region. Für kleine Maut lässt er sich auch über eine Privatstraße erreichen. Das lassen wir uns natürlich nicht entgehen. Auch die anschließende Bergab-Passage hinunter an den Lago d'Orta macht richtig Spaß. Aller guten Dinge sind bekanntlich drei, also gönnen wir uns noch als dritten und letzten See auf dieser Runde den Lago di Mergozzo. Der kleine Bergsee gilt als einer der saubersten Seen Europas, Motorboote sind hier grundsätzlich nicht erlaubt. Auf der P54 genießen wir noch ein paar idyllische Blicke aufs Wasser, dann nehmen wir endgültig wieder Kurs auf Premeno. Quer durch die Provinzhauptstadt Verbania mit ihren interessanten Gärten und Parks steuere ich das Mopped über die kurvenreiche SP55 hinauf und bald trudeln wir wieder in Premeno ein, wo wir heute morgen diese abwechslungsreiche und kurzweilige Seenrunde starteten. Roadbook: Premeno, Monte Spalavera, Viggiona, Cannobio, Santa Maria Maggiore, Locarno, Luino, Laveno-Mombello, Sest Calende, Arona, Stresa, Il Mottarone, Orta San Giulio, Lago d'Orta, Omegna, Lago di Mergozzo, Verbania, Premeno. Start- / Zielort: Premeno / Premeno Länge: 260 km Highlight: Simplonpass und Lötschbergtunnel – Die perfekte Idee für die Heimreise: Über den Simplonpass und anschließend mittels der originellen Eisenbahn-Verladung durch den Lötschbergtunnel. Nach der grandiosen Naturkulisse des Simplonpasses geht es zu Füßen des Großen Aletschgletschers nach Goppenstein. Dort pendelt im 30-Minuten-Takt der Zug durch den 15 Kilometer langen Eisenbahntunnel nach Kandersteg. Mit dem Motorrad fährt man durch Seitentüren in eine Art Gepäckwagen, dann geht es schon los. Der 15minütige Spaß kostet 19 Euro inklusive Fahrer und Sozia.
    Italien / Dolomiten
    Die Dolomiten – das ist eine Welt für sich. Eine Welt der Zinnen und Zacken. Die höchste Pässedichte der Alpen, sämtliche Übergänge auch im Winter offen. Optisch ein Hochgenuss, fahrerisch eine Herausforderung. Wem Serpentinen Spaß machen, der findet hier seine Erfüllung. In Canazei beginnt nicht nur unsere  250 Kilometer lange Dolomitenrunde, eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen auf BikerBetten.de, sondern auch das Fassatal. Um 1900 noch eines der ärmsten Dörfer der Region, hat sich der Ort in den vergangenen 30 Jahren zum schmucken Zentrum des Tales entwickelt. Nicht umsonst geraten die ersten Kilometer durch das Fassatal zur Panoramaschau, versammeln sich doch links und rechts einige der eindrucksvollsten Dolomitengipfel wie Sella, Rosenstein, Langkofel, Marmolada und Latemar. In ruhigen Bögen überquert die SS 241 den Karerpass (1.752 m) und streift den gleichnamigen See, auf dessen Wasser die dahinter emporragende Latemargruppe für ein buntes Farbenspiel sorgt. Hinter Welschnofen geht es Richtung Bozen weiter. Meter um Meter schiebt sich die Straße ins Eggental hinein, bis aus dem Tal eine Schlucht wird. Und was für eine. Dunkelrot leuchten die Felsen in der Morgensonne, wie die Mauern einer Festung ragen sie entlang der Fahrbahn in den blauen Himmel. In Bozen steuern wir den Motorradparkplatz am Waltherplatz an, stellen dort das Bike ab und setzen uns entweder auf einen Caféstuhl in die Sonne oder spazieren die Laubengasse entlang, Bozens 900 Jahre alte Einkaufsstraße. Unter den schattigen Arkaden fühlt man sich um Jahrhunderte zurückversetzt. Der Ausschilderung Seiser Alm folgend, fahren wir von Bozen zurück auf die rechte Seite der Eisack und landen auf einem attraktiven Bergsträßchen, das mit griffigem Belag, übersichtlicher Streckenführung und guter Übersicht das Wandergebiet von Schlern und Seiser Alm anvisiert. Wenn in Völs der höchste Punkt des Aufstiegs erreicht ist, hat man das ganze Panorama vor Augen – den Gebirgsstock des Schlern und die Wiesen der Seiser Alm. Blickfang des Ortes Seis ist die Kapelle St. Valentin ein Stück weiter oben im Hang. Und auch der nächste Ort wird von dem Zwiebelturm einer Kirche überragt: Kastelruth, die Heimat der gleichnamigen Spatzen und das Ziel vieler Reisebusse. Wer an einem ruhigen Tag unter der Woche kommt, wird jedoch von dem hübschen Ort angenehm überrascht sein. Die Route seilt sich nun ins Grödnertal ab, peilt Laion an und erreicht kurz darauf das Villnößtal, eines der schönsten Dolomitenpanoramen überhaupt. Tief drunten schlängelt sich ein Sträßchen zwischen winzigen Dörfern hindurch, einsame Kirchen stehen auf noch einsameren Plateaus. Halt: Vor der Weiterfahrt zum Würzjoch statten wir der  reizenden alten Bergwerkstadt Klausen einen Besuch ab. Dicht gedrängt stehen ihre schmucken Häuser entlang der Hauptstraße, auf der früher der Brennerverkehr rollte. So, jetzt aber auf zum legendären Würzjoch. 2.006 Meter hoch und abseits der Hauptrouten gelegen, wird es von den vierrädrigen Kollegen selten besucht. So ist das schmale, oft holperige Bergsträßchen im Sommerhalbjahr fest in Bikerhand. Ein Pausen-Schorle im Würzjochhaus oben auf dem Sattel, danach folgt die lange, schnelle und deshalb anstrengende Abfahrt ins Gadertal. Wegen der unzähligen Kurven ein irrer Fahrspaß, einzig gebremst durch ein paar blinde Ecken. Entspannt gleitet dann die Route das Gadertal hinauf nach Corvara. Dort heißt es: Nimm den Lenker fest in die Hand und mach was draus! Denn jetzt folgen mit Grödner Joch (2.137 m), Sellajoch (2.240 m) und Pordoijoch (2.239 m) Schlag auf Schlag drei Pässe der berühmten Sella-Ronda. 45 Kilometer später, wenn das Ortsschild von Arabba auftaucht, glühen die Bremsen, kocht das Getriebeöl und schmerzen die Handgelenke. Aber was zählt das schon gegen das glückliche Lächeln hinter dem Visier? Wer nicht genug kriegen kann und die Sella-Ronda ganz fahren will, verlässt Arabba in Richtung Cortina d’Ampezzo, biegt links ab, nimmt den Campolongopass (1.875 m) unter die Räder und dreht noch eine Ehrenrunde. Dicht am Hang entlang wieselt die Straße hinüber nach Rocca Pietore und Malga Ciapela, wo die Talstation der Kabinenbahn hinauf zum Marmoladagletscher steht. Auf dem folgenden, mit 16 Prozent Steigung ziemlich steilen Stück ist bereits die Ostrampe des Passo di Fedaia (2.057 m) zu sehen. Wie eine große Murmelbahn zieht die Fahrbahn durch die fast senkrechte Felswand. Kurz und heftig ist die Auffahrt, eine Vielzahl von Kehren konzentrieren sich auf wenige Kilometer. Oben angelangt, geht es zur Mauer des Stausees und dann eine Weile mit toller Aussicht auf die Marmolada am Wasser entlang. Die finale Abfahrt hinab nach Canazei ins Fassatal erweist sich als gemütliche Angelegenheit – saubere, runde Kehren und genügend Zeit, der Marmolada ein paar letzte Blicke zuzuwerfen. Tourlänge: ca. 300 km Roadbook: Canazei – Karerpass – Welschnofen – Bozen – Schlern – Seiser Alm – Kastelruth – Laion – Villnößtal – Klausen – Würzjoch – Corvara – Grödner Joch – Sellajoch – Pordoijoch – Arabba – Rocca Pietore – Malga Ciapela – Fedaiapass – Canazei Highlight: Unser Buchtipp zur Tour: „Der Motorradbulle auf Hetzjagd am Sellajoch“ – ein Motorrad-Krimi. Taschenbuch, 216 Seiten, 11,90 Euro, ISBN 978-3-933385-83-3. Auch als E-Book erhältlich, ISBN 978-3-945784-10-5. Pässe-Info: Karerpass 1752 16 % -      17km Würzjoch 1987 16 % 11-5  49km Grödnerjoch 2137 13 % - 13km Sellajoch 2240 11 % - 21km Pordoijoch 2239   8 % - 23km Passo di Fedaia  2057    15 % b.B. 30km
    Schweiz / Graubünden
    Reschenpass, Umbrail, Ofenpass – auf dieser grenzüberschreitenden Bergrunde durch grandiose Landschaften überqueren wir nicht nur diese drei faszinierenden Übergänge, wir kurven auch über das legendäre Stilfser Joch. Mittendrin im schönen Tal des Unterengadin liegt Schuls oder, wie die Graubündner es nennen, Scuol. Der sympathische Badeort trägt einen sprudelnden Brunnen im Stadtwappen. Hier plätschert und sprudelt es aus unzähligen Brunnen und Quellen. Aber nicht nur deshalb ist der Ortchen. Das ganze Unterengadin rund um Schuls ist für sein sonniges Klima bekannt und gehört mit seiner fantastischen Landschaft zu den trockensten Regionen der Alpen. Kurz gesagt: Ein Traum für Motorradfahrer. Die "Dreiländertour" ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für einen perfekten Überblick über die schönsten Motorradtouren in der Schweiz empfehlen wir Dir unsere nachfolgenden Motorradkarten: Tourenkarten Alpen Österreich Schweiz Folymap Alpenpässe Bikerbetten Motorradkarten-Alpen-Österreich-Schweiz Für uns ist Schuls Startpunkt zur Tour durch Graubündens Osten. In Richtung Nordosten verlassen wir Schuls und folgen dem Verlauf des Inn. Rechts und links des Tales türmen sich die gewaltigen Berge bis in 3000 Meter Höhe und wo sich einst der Inn mit viel Mühe ein Tal schuf, folgten ihm die Straßenbauer mit kurvenreichem Asphalt und unzähligen Felsdurchbrüchen. Mal steigt die Straße kräftig an, führt hoch über den Fluss, der wild schäumend durch das Gestein bricht, gleich danach geht es wieder hinab, fast bis ans Ufer des Wasserlaufs – eine herrliche Streckenführung. In Martina biegen wir scharf rechts ab, Richtung Nauders, und schon stehen wir an der Grenze nach Österreich. Nicht immer wird hier auch kontrolliert. In wildem Geschlängel windet sich die schmale Straße hoch gen Nauders. Gerade mal vier Kilometern weiter passieren wir den 1455 Meter hohen Reschenpass und die Landesgrenze nach Italien. Auch hier gibt es nur sporadische Kontrollen, aber dafür jede Menge tolle Ausblicke in die grandiose Landschaft. Südlich des Reschenpasses schließt sich der Reschensee an. Kein natürlicher See, sondern künstlich geschaffen. Wären wir hier vor 1948 lang gefahren, wäre unser Blick nicht auf ein türkis funkelndes Gewässer gefallen. Damals stand hier noch der alte Teil des Dorfes Graun. Davon zeugt noch heute die aus dem See ragende Turmspitze. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, haben die Kastelruther Spatzen auch noch ein Lied darüber gesungen – das "Atlantis der Berge". Die Ufer des Sees bieten erholsame Picknickplätze. Wohl dem, der vorgesorgt und die Proviantbox gut gefüllt hat. Weiter geht es, vorbei am Haidersee, entlang des Flusses Adige, steil hinauf nach Mals. Die kurvenreiche Spaßstraße führt um den netten Ort herum und weiter nach Schluderns. Knapp vier Kilometer hinter der Festung von Schluderns biegen wir rechts ab und folgen dem Flüsschen Solda. Immer steiler geht es hinauf und bei Trafoi beginnt schließlich der zweithöchste asphaltierte Alpenpass, der fantastische Passo dello Stelvio, das Stilfser Joch. Seit 1826 führen hier 48 nummerierte Kehren bis auf 2757 Metern Höhe hinauf. Die Nordostrampe ist eine echte Traumstrecke. An der Bergflanke arbeitet sie sich stetig in die Höhe, gibt dabei immer herrlichere Panoramen frei. In den Kehren stehen jede Menge geparkte Motorräder, deren Besatzungen die fantastischen Aussichten genießen. Auch wir setzen uns mittendrin auf eines der niedrigen Mäuerchen und schauen den zahlreichen Moppedfahrern zu, die sich hier in endlosen Schräglagen hocharbeiten. Die zum Teil recht engen Kehren bringen so manchen weniger erfahrenen Zweiradlenker doch erheblich zum Schwitzen. Dicht an dicht stehen dann oben auf dem Pass die Motorräder, man trifft sich zum obligatorischen Gipfelkaffee. Nicht ganz so spektakulär, aber dennoch sehr schön ist der nur wenige Kilometer weiter liegende Umbrailpass. Der bringt uns dann auch gleich wieder zurück in die Schweiz und auf eine richtig feine Bergstraße. Das Val Muraunza wird über rund 16 Kilometer von einem einfach genialen Asphaltband begleitet. Von November bis Mai dauert meist die Wintersperre, aber wenn die Straße offen ist, bietet sie Fahrspaß de luxe. Ohne Unterlass schlängelt sich der Weg mal links, mal rechts, hinauf, hinab durch das Tal – mitreißende Panoramen inklusive. Bis Santa Maria Val Müstair geht der Riesenspaß und schon bald nimmt die Straße erneut mit steilem Anstieg und unzähligen Kurven Anlauf, um eine Berghöhe zu überwinden, den 2149 Meter hohen Ofenpass. Seinen eigentümlichen Namen hat der Pass dal Fuorn durch die früheren Eisenschmelzen, in denen die Erze aus den umliegenden Bergwerken geschmolzen wurden. Die Überreste der Hochöfen sind auch heute noch überall erkennbar. Langsam aber sicher schwingen wir uns wieder hinunter ins Tal. Wir erreichen Zernez und finden uns dort gleich an den Ufern des Inns wieder. Der Weg zurück nach Schuls könnte einfacher nicht sein. Wir folgen einfach der kurzweiligen Straße entlang des Inns. Roadbook: Schuls, Martina, Nauders, Reschenpass, Reschensee, Mals, Schluderns, Trafoi, Stilfser Joch, Umbrailpass, Ofenpass, Zernez, Guarda, Schuls. Start- / Zielort: Schuls / Schuls Länge: 170 km Highlight: Burgen auf der Route – In Schluderns steht eine der interessantesten Burgen Südtirols, die mächtige Churburg aus dem 13. Jahrhundert. Nicht nur der Arkadenhof mit seinen einmaligen Wandmalereien und die weltweit größte private Sammlung historischer Rüstungen und Waffen machen die hochmittelalterliche Festung zu einem lohnenden Ausflugsziel. Alle Infos unter www.churburg.com Eine weitere gewaltige Burg steht bei Tarasp nur zehn Minuten von Schuls entfernt. Das um 1040 erbaute schweizer Gemäuer wurde ab dem Jahr 1900 aufwändig renoviert und ist heute mit seinen Ritter- und Festsälen sowie der unvergleichlichen Lage und Aussicht ein besonderer Anziehungspunkt. Im Netz unter www.schloss-tarasp.ch
    Schweiz / Graubünden
    Eingeklemmt zwischen den majestätischen weißen Riesen der Berninagruppe im Süden und den ebenso gewaltigen Rätischen Alpen im Norden liegt das Engadin im Grenzgebiet zwischen Italien und der Schweiz. Von hier aus lassen sich vier faszinierende Pässe an einem Tag besteigen. Wer heute durch St. Moritz spaziert, kann sich kaum vorstellen, dass der winterliche Treffpunkt der Schönen und Reichen bis 1859 noch ein vergessenes Bauerndorf war. In jenem Jahr hatte der Tourismuspionier Johannes Badrutt die Idee, in St. Moritz ein Hotel zu bauen. Der Plan funktionierte, er errichtete das Kulm-Hotel und schoss den Ort damit senkrecht in den Tourismushimmel. Der Grund liegt auf der Hand  bzw. vor Augen: die bezaubernde Lage von St. Moritz in einem Hochtal auf 1.820 Metern Höhe. Der See, dahinter der Ort, dahinter die Berge – dieses Bild prägt sich ein. Schon ein paar Kilometer hinter St. Moritz zweigt nach rechts die Straße hinauf zum Julierpass ab. Den Auftakt bildet eine Gruppe sauber angelegter Serpentinen, dann geht es ein Stück geradeaus den Berg hoch, bis wir über  den 2.284 Meter hohen kargen Juliersattel mit seinen charakteristischen antiken Säulenresten rollen. Diese Funde deuten auf eine sehr frühe Benützung dieses Alpenübergangs hin. Der Julier ist noch heute der Welt so sehr entrückt wie früher das ganze Engadin. Der Abstieg vollzieht sich in mehreren Etappen und erweist sich als harmonischer Wechsel aus Kehren und Geraden. In Tiefencastel dreht die Route nach rechts und beginnt den langen Anmarsch zum Albulapass (2.312 m). Lang, weil sie erst die hübschen Dörfer Filisur und Bergün durchquert und sich dahinter in lang gezogenen Bögen der eigentliche Rampe nähert. Die hat es gehörig in sich: verschlungene, enge Fahrbahn, holperiger Belag, blinde Kehren, die enge Bergüner Klamm. Beeindruckend ist dabei der Blick auf die riskant in den steilen Fels geschlagene Trasse der Albula-Bahn, die hier in zwei Schleifen einen Höhenunterschied von 100 Metern überwindet. Oben empfängt uns ein stimmungsvoll gelegenes Hospiz und wir genehmigen uns draußen in der Höhensonne einen Kaffee, fotografieren das braune Willkommensschild, genießen die Aussicht. In La Punt hoppeln wir über den Bahnübergang, setzen den rechten Blinker und haben schon bald die Engadiner Seenplatte vor dem Auge. Eine der Postkartenlandschaften der Schweiz. Gäbe es dieses Idyll noch nicht, müsste man es erfinden. Wie blaugrüne Glasperlen reihen sich die Seen hintereinander auf und verschmelzen mit den linker Hand aufragenden Berninagletschern zu einem vollendeten Alpengemälde, auf das der amerikanische Landschaftsmaler Bob Ross stolz gewesen wäre. Am letzten See auf 1.815 Metern Höhe stürzt sich die Fahrbahn in die Kehren des Malojapasses. Der ist eigentlich kein richtiger Pass, weil er nur eine Rampe besitzt. Egal – die macht mit ihren perfekt angelegten Serpentinen mächtig Spaß und schiebt sich wie eine Kindermurmelbahn hinab ins Val Bregaglia. Die folgende Etappe über die Grenze nach Bella Italia ist eine gemütliche Angelegenheit. Chiavenna mit seinen bunten Gassen und exzellenten Restaurants bietet sich für die Mittagspause an. Dabei sollte man den Magen nicht mit allzu viel Pizza und Pasta belasten, da die anstehende Überquerung des 2.113 Meter hohen Splügenpasses das Blut im Gehirn und nicht im Magen verlangt. Je rund zwanzig Kehren auf italienischer und Schweizer Seite, viele davon hinterlistig, der Rest ziemlich spitz. Dazu gesellen sich Engstellen und Steilabfälle. Wer hier einen sportlichen Reifen fahren will, muss sein Bike im Griff haben. Was übrigens auch für die Strecke durch die Viamala-Schlucht gilt, die sich nun anschließt. Der „schlechte Weg“ zirkelt tief eingegraben am Hinterrhein entlang Richtung Thusis und hält ein wahres Feuerwerk an Kurven jeglicher Art bereit. In Tiefencastel, dem „Kastell in der Tiefe“, biegen wir rechts ab und nehmen zum zweiten Mal am heutigen Tag den Julier unter die Räder. Diesmal allerdings aus der anderen Richtung. Was den Vorteil hat, dass wir den langen Aufstieg in vollen Zügen genießen und die einsame Landschaft rund um den Marmorea-See ausgiebig betrachten können. Die eingestreuten Kehrengruppen sorgen dafür, dass der Geist nicht zu weit abgleitet und nach der Passhöhe im Tal den Abzweig zurück nach St. Moritz nicht verpasst. Nach dieser kräftezehrenden Tour darf es zum Abendessen kalorienmäßig gerne etwas mehr sein. Wer Käse liebt, bestellt Käsefondue oder Raclette, die Klassiker der Schweizer Küche. Dazu einen gekühlten Weißwein (z. B. einen Fendant). Oder wie wäre es mit einem Rösti mit Speck und Wurst (Plain in Pigna)? Oder aber einer zünftigen Brotzeit mit Bündnerfleisch? Als Nachtisch ist eine Engadiner Torte ein Muss. Mehrere Schichten Mürbeteig, dazwischen Butter-Vanillecreme – jede Sünde wert. Tourlänge: ca. 260 km Roadbook: St. Moritz – Julierpass – Tiefencastel – Filisur – Bergün – Albulapass – La Punt – Malojapass – Chiavenna – Splügenpass – Via Mala – Tiefencastel – Julierpass – St. Moritz Highlight: Gletschereis und Wasser des Hinterrheins gruben die faszinierende Viamala-Schlucht vor tausenden von Jahren. 300 Meter hohe Felswände und waghalsige Brückenkonstruktionen sind einen Ausflug wert. 359 Treppen führen zum Schluchtzentrum. Pässe-Info: Julierpass         2284    10 %    -          34km Albulapass       2315    12 %    11-4     33km Malojapass       1815    12 %    -          42km Splügenpass    2113    13 %    11-4     42km
    Deutschland / Hunsrück
    Jahrhunderte lang galt der abgelegene und einsame Hunsrück als Arme-Leute-Land. Erst mit dem Bau der Hunsrück-Höhenstraße 1939 änderte sich das. Allerdings nicht zu sehr, sodass die Region noch heute ein Paradies für Naturliebhaber im Motorradsattel ist. Im Startort Hermeskeil liegt gleich am Eingang das Dampflokmuseum. Für Eisenbahn-Freaks ein Muss, alle anderen fahren weiter zur Flugausstellung von Hermeskeil. Diese größte private Flugzeugausstellung Europas öffnet ihre Tore in dem Ortsteil Abtei und ist ab Hermeskeil bestens ausgeschildert. Auf einsamen Pfaden geht es weiter in Richtung Birkenfeld. Das Motto der Etappe könnte heißen: Hunsrück für Anfänger. Ein sauber asphaltiertes Sträßchen zirkelt mit abwechselnden Radien durch ein weitläufiges Waldgebiet. Hier darf nach Herzenslust am Quirl gedreht werden. Diese Wälder sind ein Teil des Naturparks Saar-Hunsrück. 1980 eröffnet, soll der 2.000 Quadratkilometer große Park dem Wild und den Pflanzen der Region Schutz bieten. Das Konzept kommt an. Neben Rehwild und Rotwild, Wildschweinen, Hasen und Füchsen sind mittlerweile auch wieder Wildkatzen heimisch geworden. Aus Birkenfeld hinaus folgen wir der Beschilderung Morbach. Die B 269 nimmt uns auf. Sieht auf der Karte gar nicht uninteressant aus: Viele Krümmungen, grüne Einfassung. Und tatsächlich erweist sich diese Bundesstraße als eine Art Bilderbuch-Motorradstrecke. Kurven ohne Ende, astreiner Belag. Nach etwa fünf Kilometern Blinker rechts Richtung Oberhambach und Hattgenstein. Das schmale Sträßchen, das jetzt zwischen Wiesen und Feldern umherturnt, sieht vermutlich selten ein fremdes Kennzeichen. Ebenso den Reifen eines Motorrades. Traktoren, Milchlaster und die Kombis von Kleingärtnern bevölkern den Asphalt. Es grünt so grün. Wohin das Auge blickt – überall drückt die Farbe Grün der Landschaft ihren Stempel auf. Ungemein beruhigend. Diese Gegend sollte es auf Krankenschein geben. In Kirschweiler links ab Richtung Morbach. Ein gutes Dutzend Kurven folgen, dann wartet die vermutlich längste Gerade im ganzen Hunsrück. Von Bruchweiler bis nach Morbach bewegt sich der Lenker so gut wie keinen Millimeter. Sechs Kilometer geradeaus. Die Bäume flitzen vorbei wie Schatten. Der Fahrbahnbelag spielt mit, und man ist geneigt, das Tempolimit auf außerörtlichen Straßen um ein gewisses Maß zu überschreiten. Am Ortsausgang von Morbach geht die B 327 in Richtung Hermeskeil gleich richtig zu Sache. In wilden Serpentinen stürzt sie sich ins Dhrontal hinab und auf der anderen Seite wieder nach oben. Kurvenreich geht es weiter. Kaum kommen Bremsen und Getriebe zur Ruhe. Kurz vor Thalfang rechts ab Richtung Neumagen-Dhron. Weiter geht es über die Dörfer nach Horath. Dort findet das Vorderrad plötzlich einen Serpentinenaufstieg. Hinter dem Ort weist das Schild Piesport den Weg. Der Abstieg hinab zur Mosel gestaltet sich überraschend brav. Keine Kurven, nur eine sanft geschwungene lange Gefällstrecke. Auf einmal tauchen Weinberge auf, dann steht man auch schon an der Kreuzung nach Piesport. In dieser Region ging es den Menschen schon immer gut. Prachtvolle Weinhöfe, schöne Kirchen und die Reste römischer Gebäude zeugen davon. Eines von ihnen, eine Kelteranlage, wurde ausgegraben, restauriert und kann besichtigt werden. Dazu fährt man am Kreisverkehr von Piesport dem Schild Römische Weinkelter nach, überquert die Mosel und sieht die Anlage schließlich vor sich in den Weinbergen stehen. Die Zufahrt ist frei, Hinweistafeln erläutern die Arbeitsweise der Kelter Auf der Höhe von Trittenheim lassen wir den Fluss hinter uns und biegen schräg nach links in die Weinberge ab. Auf etwas holperigem Belag geht es leicht bergan. Eine Serpentine, dann taucht nach ein paar hundert Metern an der linken Straßenseite der ultimative Mosel-Aussichtspunkt auf. Der Blick ist gewaltig: Unten im Tal der Fluss und seine 180-Grad-Schleife, die Dächer von Trittenheim, die steilen, rebenbewachsenen Hänge, das Grün der Weinblätter, das Dunkelgrau des Schiefers. Dieses Panorama lässt sich auch sehr gut von der Terrasse des gegenüberliegenden Hotels aus bewundern. Ab hier heißt die Generalrichtung Hermeskeil. Der unbekannte Teil des Hunsrücks ruft. Die ersten Kilometer begleitet die Route die Kleine Dhron, die hier gar nicht so klein ist, sondern als erwachsener Bach der Mosel entgegenströmt. Die Straße macht dem Anhänger eines flüssigen Fahrstils jede Menge Freude. Mit ihrem frischen Belag, ihrer guten Einsehbarkeit und ihren schnellen Wechselkurven sorgt sie dafür, dass das Reifenprofil auf seiner ganzen Fläche genutzt wird. Ein paar Mal kreuzt die Strecke von Ost nach West verlaufende Querverbindungen, tauscht ihren guten Belag zwischendurch kurz gegen einen Flickenteppich und erklimmt in einigen engen Kehren die Hochfläche des Hunsrück. Roadbook: Hermeskeil – Birkenfeld – Hattgenstein – Kirschweiler – Bruchweiler – Morbach – Immert – Neumagen-Dhron – Piesport – Trittenheim – Bescheid – Hermeskeil (ca. 150 km) Highlight: Café Concorde In der Flugausstellung Hermeskeil warten über 100 Propellermaschinen, Düsenjets und Hubschrauber. Die Bandbreite reicht vom Uralt-Segler über Weltkriegsmaschinen bis zum modernen Düsenjäger. Majestätische alte Damen der Zivilluftfahrt wie die Super-Constellation sind ebenso vertreten wie die fliegenden Kampfmaschinen aus der Zeit des Kalten Krieges. Den Schlusspunkt des Besuchs setzen Kaffee und Kuchen an Bord der Concorde. Der elegante Überschallvogel ist ein Nachbau und nur im Bereich des Cockpits im Originalzustand. Motorradtreffs: Stippshausen: Gasthaus Zum Dicken Hännes, nahe des Flugplatzes Hahn, Biergarten, Grillgerichte, Chef fährt Moto Guzzi.
    Italien / Ligurien Toskana
    Vom schönsten Badeort der italienischen Riviera Levante aus führt diese Tagestour auf einsamen und kaum befahrenen Bergsträßchen mitten hinein in das ligurische Küstengebirge östlich von Genua. Fahrvergnügen, Landschaftsgenuss und ein Stück Kultur – diese Runde zeigt sich facettenreich. Möchtest Du Dich vorab über die Region informieren, empfehlen wir Dir unseren Motorrad Reiseführer Piemont Ligurien Toskana mit seinen vielen Insidertipps, Kartenmaterial, Hotelempfehlungen usw. anzuschauen. Einen perfekten Überblick über Nord Italien mit seinen Tourenmöglichkeiten bietet Dir unsere Bikerbetten Motorradkarten Italien Nord. Diese und weitere interessante Produkte kannst Du über unseren Shop bestellen. Rapallo liegt rund 30 Kilometer östlich von Genua und ist nicht nur der größte Badeort der Riviera Levante, sondern gilt auch als der schönste. Wer in der Morgen- oder Abendsonne an der Hafenpromenade Rapallos spazieren geht, wird diesem Superlativ zustimmen. Die tief stehende Sonne streicht die alten Bürgerhäuser in den Farben Himbeer, Aprikose, Curry und Zimt, die Cafétische sind voll besetzt, plaudernde Menschen schlendern am Kai entlang, die Stimmung ist zauberhaft. Stellt man sich als Urlauber nicht genau so Italien vor? International bekannt wurde Rapallo gleich zweimal: Zuerst 1920, als sich Italien mit Jugoslawien über strittige Grenzfragen einigte und zwischen den beiden Ländern endlich Friede herrschte. Zwei Jahre später schlossen der deutsche und russische Außenminister den legendären Vertrag von Rapallo und beendeten damit endgültig den Ersten Weltkrieg und dessen Nachwirkungen. Beide Seiten nahmen wieder diplomatische Beziehungen auf  und verzichteten auf Reparationszahlungen. Die Westmächte warfen Russland vor, mit dem Kriegsverlierer Deutschland zu paktieren und forderten die Aufhebung des Vertrages. Ohne Erfolg. Ein großer Erfolg hingegen wird vor dem Start zur Tour das Frühstück auf der Piazza Cavour. Hier am Mittelpunkt der Altstadt ist Rapallo italienischer denn je. Ein Caffè oder einen Capucchino, dazu ein Brioche con crèma oder marmelata, und die Fahrt kann losgehen. Zunächst ein Stück am Meer entlang Richtung Südosten. In Lavagna Blinker links zur P 225, nach ein paar Kilometern rechts ab. Obwohl noch früher Morgen, sind wir nicht alleine auf der Straße. Mopeds, Roller, dreirädrige Ape und Kleinlaster drängeln sich zweitaktend auf der Fahrbahn. Beinahe jeder Italiener besitzt ein Stück Land, eine Campagna, auf dem er Obst, Gemüse oder Oliven anbaut. Meist für den Eigenbedarf. Denn mit der Grundrente von monatlich knapp 500 Euro kommt man auch in Ligurien nicht weit. So herrscht im Sommerhalbjahr in den Campagnas rund um die Dörfer reger Betrieb. Reifes Obst oder Gemüse ernten, Unkraut jäten, bewässern, Gras schneiden – immer gibt es etwas zu tun. Dann der Abzweig zum Passo del Bocco. Im Sportmodus erklimmen wir die gut ausgebaute und flüssig zu fahrende Westrampe. Gute Übersicht, null Verkehr, ordentlicher Belag – was will man mehr? Oben auf dem Pass in 956 Meter warten ein kleiner Bergsee mit Picknickplätzen sowie ein Rifugio mit leckerem Cappuccino. Perfekt für die erste Pause. An der Kreuzung rechts ab nach Varese Ligure. Die Bergstrecke läuft unspektakulär flott unter den Reifen durch, man kommt leicht in den Flow. Das hübsche Varese Ligure liegt in dem Vara-Tal, das wegen des dort betriebenen engagierten Umweltschutzes und Bio-Anbaus den Namen Bio-Tal tragen darf. Nicht gerade sehr umweltfreundlich wedeln wir anschließend mit geöffnetem Gasgriff und heißen Bremsscheiben die Serpentinen zum Passo di Cento Croci hinauf (1.055 m). Kurz, aber knackig zeigt sich die Ostrampe des Passes. Danach geht es zügig durch die weiten Bögen der P 523 nach Bedonia. Der Ort liegt malerisch in einem grünen Hochtal der Region Emiglia Romana. Hausberg ist der 1.480 Meter hohe Monte Pelpi. Die kleine, aber feine Altstadt mit ihren hellen Fassaden wird beherrscht von der mächtigen Kirche Madonna di San Marco. Gleich hinter Bedonia lauern die Kurven hinauf zum Passo Montevaca. 805 Meter hoch, eine Handvoll lockerer Kurven, schnelle Gangart. Mit der Trattoria Oppici wartet dort nach einer scharfen Linkskurve der Tipp für die Mittagspause. Wer kein warmes Menü essen möchte, dem sei eine Käseplatte oder ein Panino mit ligurischem Schafskäse empfohlen. Je nach Reifegrad ist der entweder hart oder weich und schmeckt würzig bis mild. Wieder im Sattel, steht der Passo del Tomarlo auf dem Programm. Die Straße, die auf 1.482 Meter Höhe hinaufführt, zeigt sich in ordentlichem Zustand. Übersichtliche Kurven, griffiger Belag, wenig Verkehr. Zügiges Tempo, die oberen Gänge dürfen mitspielen. Die Empfehlung kommt von den Profis: Der Pass stand gleich mehrere Male auf dem Programm des Giro d’Italia. Über Rezzoaglio weiter nach Cabanne und Parazzuolo. Dort beginnt mit dem Anstieg zum Passo della Forcella das letzte Kurvenabenteuer dieses Tages. Ein paar maßvolle Kurven, dann bummelt man gemächlich durch ein romantisches Hochtal. Eine Schlucht spendet etwas Schatten, dann ist der Sattel (826 m) erreicht. Danach geht es ans Eingemachte: Keine Spitzkehren, dafür Kurven ohne Ende. Die schmale Fahrbahn verlangt ihren Tribut und lässt keine ganz so flüssige Fahrweise zu wie beispielsweise am Passo del Bocco. Dessen Westrampe treffen wir in Borgonovo, von wo aus die Rückfahrt nach Rapallo beginnt. Tourlänge: ca. 180 km Roadbook: Rapallo – Lavagna – Passo del Bocco – Varese Ligure – Passo di Cento Croci – Bedonia – Passo Montevaca – Passo del Tomarlo – Rezzoaglio – Cabanne – Parazzuolo – Passo La Forcella – Borgonovo – Rapallo Highlight: Alles Käse. San Sté heißt der berühmteste Käse Liguriens. Die gelbe Kruste dieses aus Kuhmilch hergestellten Käses ist dünn und elastisch. Ist der San Sté noch jung, schmeckt er milchig, später wird er aromatischer, würziger. Zum San Sté passt sehr gut ein kräftiger Rotwein vom Schlage eines Nebbiolo. Diese klassische italienische Rebsorte wird auch in Ligurien angebaut. Pässe-Info: Passo del Bocco 956 10% ? 30km Passo di Cento Croci       1055 7% ? 13km Passo Montevaca 805 5% ?   6km Passo del Tomarlo           1485 9% ? 19km Passo La (della) Forcella   878 22% ? 21km
    Schweiz / Bern | Wallis
    Wenn mal wieder die ganze Welt auf Schweizer Pässeklassikern unterwegs ist, schwingt sich der Insider auf sein Töff und steuert das Berner Oberland an. Dort warten auf ihn Bergstraßen, auf denen er selbst in der Hochsaison ungestört seinen Schräglagen frönen kann. Diese Motorradtour ist eine von über 1.000 Alpenpässen und Motorradtouren der schönsten Regionen Europas auf BikerBetten.de. Für einen perfekten Überblick über die schönsten Motorradtouren in der Schweiz empfehlen wir Dir unsere nachfolgenden Motorradkarten: Tourenkarten Alpen Österreich Schweiz Folymap Alpenpässe Bikerbetten Motorradkarten-Alpen-Österreich-Schweiz Ihren Anfang nimmt diese Runde in Interlaken. Die schmucke Stadt liegt, wie ihr Name schon ahnen lässt, zwischen zwei Seen, dem Thuner- und dem Brienzersee. Ihr Ursprung stammt aus den Jahren um 1130. Aus einer einfachen Übernachtungshütte wurde ein Kloster und daraus eine Stadt. Um 1800 entdeckte der Fremdenverkehr Interlaken, danach ging es wirtschaftlich steil bergauf. Sogar Goethe machte in Interlaken Urlaub und war begeistert. Begeistert sind auch wir, wenn wir zur ersten Etappe nach Grindelwald starten. Gleich hinter Interlaken kommt das berühmte Panorama mit Eiger, Mönch und Jungfrau in Sicht, und man kann bei diesem Anblick nicht anders, als staunend den Mund zu öffnen. Wir folgen dem Lauf des Flusses Lütschine, kurven lässig zwischen Wäldern und Almen hindurch und gelangen schließlich in den Ort, mit dessen Lage vielleicht noch Zermatt am Matterhorn konkurrieren kann. Aber dort hinein darf man ja mit Auto und Motorrad nicht fahren. Also bleibt Grindelwald das schönste Schweizer Alpenpanorama, das man per Achse erreichen kann. Die berüchtigte Eiger-Nordwand erhebt sich fast senkrecht direkt über den Dächern Grindelwalds, umrahmt von den Gletschern von Mönch und Jungfrau. Und auch wer nicht per Bergbahn hinauf zum höchsten Aussichtspunkt Europas fahren will, sollte unbedingt in Grindelwald einen Kaffee trinken – auf einer Terrasse mit Blick auf die Eiger-Nordwand. Eine Aussicht, die man nie mehr vergisst. Zurück in Interlaken fahren wir ostwärts am Brienzersee entlang. Der gepflegte Asphalt der Uferstraße passt perfekt zu den herrlichen Ausblicken nach rechts hinüber zu den schneebedeckten Gipfeln. Die Ortschaften sind allesamt sauber und adrett und geizen nicht mit optischen Reizen. Hinter dem See nehmen wir Kurs auf den Brünigpass und dürfen uns auf die ersten Serpentinen des Tages freuen. Auf griffigem Belag zirkeln wir zum 1.008 m hohen Sattel hinauf, um uns danach in die Kehren hinab nach Giswil zu werfen. Dort weist ein Schild den Weg zum Glaubenbüelenpass. Und wir dürfen uns schon wieder freuen, denn der Aufstieg zum diesem 1.611 m hohen Pass ist vom Allerfeinsten. Kehren und Serpentinen gepaart mit Ausblicken hinab zum Lungernsee. Diese Qualitäten kennen auch die Einheimischen, und so braucht man sich nicht zu wundern, wenn einen unterwegs zur Passhöhe ein flotter Sportler überholt. Nach dem Sattel geht es gemächlich das Mariental hinab Richtung Entlebuch. Weite Bögen, schmale Straße, viel Natur. Der Entlebuch, diese Region zwischen Bern und Luzern, ist seit 2001 UNESCO-Biosphärenreservat. Hier befinden sich 20 Prozent aller Schweizer Hochmoore, was dem Entlebuch eine ungemein vielfältige Pflanzen- und Tierwelt beschert. Wir durchqueren diese Region auf der N 10 und gelangen dann ins Emmental, wo der löchrige Käse herkommt. Da es in der gesamten Schweiz praktisch keine Massentierhaltung gibt, kann man den Emmentaler guten Gewissens genießen. Kurz vor Langnau zweigt in Bärau nach rechts die Bergstraße zur Lüderenalp ab. Jetzt heißt es wieder alle Antennen auf Empfang, denn dieses enge Sträßchen, das kurven- und kehrenreich zur 1.150 m hoch gelegenen Lüderenalp hinaufwieselt, verlangt eine gute Fahrzeugbeherrschung und hohe Konzentration. So macht Motorrad fahren Laune. Oben angelangt, ist die Pause im Hotel-Restaurant Lüderenalp ein Muss. Nicht nur wegen des freundlichen Service und des guten Essens, sondern auch wegen der bei schönem Wetter atemberaubenden Aussicht von der Terrasse: Am Horizont baut sich die gesamte Berner Gipfelprominenz von Eiger über Jungfrau und Mönch auf. Auch der Abstieg hinab nach Wasen fordert den ganzen Mann bzw. die ganze Frau, dann entspannen wir uns auf dem Weg über Sumiswald und Ramsei nach Langnau. Dort nehmen wir Kurs auf Schüpbach, wedeln erneut durchs Emmental und erklimmen schließlich den 1.167 Meter hohen Schallenberg. Wegen seiner vielen Kurven ist dieser Pass unter Motorradfahrern eine Legende, am Wochenende verwandelt sich der Parkplatz des Berghauses Gabelspitz in einen pulsierenden Motorradtreff. Über Schwarzenegg und Steffisburg fahren wir hinab nach Thun. Die größte Garnisonsstadt der Schweizer Armee liegt am Abfluss der Aare aus dem Thunersee. Ihren Namen hat sie nicht von den Thunfischen im See, sondern vom keltischen Wort „dunum“, was soviel bedeutet wie „befestigter Ort“. Hauptsehenswürdigkeit Thuns ist sein Schloss, das sich malerisch über dem Rathausplatz erhebt. Die Schlussetappe unserer Tour folgt dem Nordufer des Thunersee und verwöhnt uns bis Interlaken noch einmal mit herrlichen Blicken übers Wasser hinüber zu den Berner Alpen. Tourlänge: ca. 250 km Roadbook: Interlaken – Grindelwald – Brünigpass – Giswil – Glaubenbüelenpass – Chlusen – Bärau – Lüderenalp – Wasen – Sumiswald – Ramsei – Langnau – Schüpbach – Schallenberg – Schwarzenegg – Steffisburg – Thun – Interlaken Highlight: Fahrt mit der Schilthornbahn auf den 2.970 Meter hohen Gipfel – Filmschauplatz des James-Bond-Streifens „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“. Von der Aussichtsterrasse genießt man einen spektakulären 360-Grad-Blick auf über 200 Berggipfel. Die Luftseilbahn fährt alle 30 Minuten von der Talstation Stechelberg ab. Tipp: Geburtstagskinder fahren gratis. Gültiger Ausweis erforderlich. Pässe-Info: Brünigpass       1008    13 %    -           16km Glaubenbüelen 1611     12 %   11-4      46km
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