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    899 Ergebnisse
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    Norwegen / Norwegen Süd
    Charakteristik: Anschlusstour nach Norden für alle, die aus Oslo kommen und weiter Richtung Trondheim wollen oder in das nördliche Fjordland. Hønefoss: Ob Ihr in Hønefoss von Tour 1-3 oder 1-4 (Karte 1) einsteigt oder im benachbarten Jevnaker von Tour 3-1 (Karte 3), ist egal. Während Tour 3-1 das östliche Ufer des Randsfjords nutzt, bleibt diese Tour auf dem westlichen Ufer. Die Strecke ist kleiner und hat weniger Ortschaften, aber leider auch den schlechteren Asphalt und auf fast 100 km keine Tankstelle – aber schön. Dokka: In Dokka gibt es wieder Sprit für das Bike und auch was für den Magen. Dann geht es auf der 250 über die Berge nach Lillehammer. Vorsicht: Auf dieser Straße liegen immer wieder Schafe auf der Fahrbahn, es geht also idyllisch zu. Lillehammer: 1994 fanden in Lillehammer die Olympischen Winterspiele statt und wer die sportverrückten Norweger kennt, weiß, was das für ein Großereignis für das Land war. Das Freilichtmuseum Maihaugen ist nett gemacht und der Blick von der Sprungschanze über das Gudbrandstal ist imponierend. Es lohnt also, etwas Zeit für Lillehammer einzuplanen. Espedalen: Das Gudbrandstal ist zwar schön, aber die E6 eben auch eine stark befahrene und überwachte Fernroute. Entspannter fährt es sich parallel im einsamen Espedalen. Dazu muss man bei Lillehammer zurück auf das westliche Ufer und die 255 über Gausdal nehmen. Wo einst nach Erz gegraben wurde, wechseln sich heute Bauernhöfe und kleine Dörfer ab, in den höheren Lagen dominiert der Wald. Bei Vinstra wird wieder die E6 erreicht. In Otta lässt sich leicht Anschluss an Tour 3-1 herstellen.
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    Irland / Clare - Galway
    Lisdoonvara: Der Ort ist das Tor zum Burren sowie Irlands einziges Heilbad. Vier Quellen mit heilendem Wasser gab es einst, drei davon sind noch in Betrieb. Vor allem Eisen- und Schwefelbäder können hier genommen werden. Alleinreisende, die zu Erntedank hier aufschlagen sollten aufpassen: Dann findet Europas größter Heiratsmarkt in dem 500-Seelen- Dorf statt, zu dem stets mehr als 1.000 Besucher/innen anreisen. The Burren: Die Route durch das 250 Quadratkilometer große Karstgebiet ist die zweite Möglichkeit, von Lahinch nach Galway zu gelangen. Und was für eine! Die Region ist geprägt von einem ganz seltenen Aussehen, hervorgerufen durch die Anordnung der zahllosen Steinplatten. Schon Oliver Cromwell erregte sich über die karge Landschaft, in der ja nicht einmal ein Baum stünde, an dem man einen Mann aufknüpfen könne. Dafür kann man das Motorrad durchaus mal stehen lassen und sich die unwirklichen Formationen genauer ansehen. Ein Teil des Gebiets ist durch einen Nationalpark geschützt. Doch überall in dieser bizarren Umgebung sind Attraktionen zu finden, für die man als Besucher nach Irland reist: keltische Dolmen und frühchristliche Schreine, kaum noch sichtbare Festungswälle oder auch Grabstätten aus frühester Besiedlungszeit. Besonders spannend ist, dass einem diese Landschaftsstruktur nicht nur im Inland begegnet, sondern sich entlang der Route bis hinab zur Küste zieht. Kurz vor Kinvarra trifft unser Alternativweg durchs Burren dann wieder auf den Wild Atlantic Way wie in Tour 2 beschrieben. Da beide Routen nicht allzu lang sind, lassen sie sich auch zu einer Etappe verbinden.
    Italien / Sardinien
    Sárdara: Weil die schon seit Römerzeiten bekannte Therme der Sozia kurzweilige Entspannung verspricht, kann sich der Biker von hier aus bestens auf einen Solotrip über die schmalen Straßen der südlichen Gennargentu-Ausläufer begeben. Senorbi: Der Ort liegt an einer zenralen Nord-Süd-Achse durch Sardinien. Acht Kilometer südlich, bei Sant‘ Adrea Fríus, zweigt mit der 387 ein atemberaubender Kurvenmarathon durch das Gerrei Richtung Ostküste ab. Jerzu: Die Route erreicht das Bergdorf am 828 Meter hohen Monte Lumburau über den verwinkelten Pass Genna su Ludu. Jerzu ist terrassenförmig in den Hang gebaut und nicht allein wegen der unvergleichlichen Aussicht aufs Meer bekannt, sondern auch wegen des exzellenten Rotweines Cannonau di Jerzu unter Weinliebhabern in aller Munde. Seui: Im hübschen Zentrum des Dorfs befindet sich ein Museum zur ländlichen Kultur Sardiniens, das einen überregional guten Ruf genießt.
    Norwegen / Norwegen Süd
    Charakteristik: Gleich voll drin in Norwegen! Die Küstenstraße zwischen Flekkefjord und Egersund bietet gleich Kurven und Berge satt. Kristiansand: Es ist schade, dass man sich gleich in Kristiansand nach der Ankunft der Fähre von Hirtshals entscheiden muss: Entweder durch das schöne Setesdal zur Hochebene Hardangervidda (Tour 2) oder entlang der tollen Küste nach Stavanger. Beide Routen sind gut. Aus Kristiansand raus gibt es kaum eine Alternative zur E39 bis ins schöne Mandal. Trotz Schärenküste: In Mandal gibt es einige geschützte Sandstrände für heiße Tage! Kap Lindesnes: Norwegens südlichster Punkt auf dem Festland hat sich zu einem Touristenmagnet entwickelt. 1682 Kilometer Luftlinie sind es bis zum Nordkap und ein Schild behauptet, es seien 2518 Straßenkilometer. Bei Vigeland muss man von der E39 abbiegen, um den Leuchtturm Lindesnes zu erreichen, zurück kann man Richtung Lyngdal abkürzen. Lista: Die Halbinsel Lista bei Farsund bietet mit dem Leuchtturm Lista Fyr ein schönes Ziel. Man kann den Turm besteigen und hat einen weiten Blick über das Skagerrak. Flekkefjord: In der Kleinstadt gibt es ein ordentliches Hotel, Tankstelle und Restaurants. Außerdem beginnt hier der Riksveg 44, die Küstenstraße, die schnell dramatisch wird. Bei Ana Sira und Jøssingfjord geht es rauf und runter, dass es eine Freude ist. Erst jenseits von Egersund geht die felsige Küste in die fruchtbare Ebene Jæren über. Obrestad Fyr: Und noch ein Leuchtturm: Obrestad Fyr ist ein grauer, großer Turm, der für die Seefahrt bis heute sehr wichtig ist. Wenige hundert Meter weiter lädt der alte Pfarrhof von Hå (Norwegisch: Hå Gamle Prestegård) zu einem Kaffee mit Meerblick ein. Für das letzte, kurze Stück bis Stavanger leiten einen alle Schilder und Navis auf die E39, die hier als Autobahn ausgebaut ist.
    Deutschland / Thüringen-Thüringer Wald
    Am Nordrand des Thüringer Waldes erwartet den Fan kurvenreicher Bergstraßen ein wahres Feuerwerk. Friedrichroda: Nach der Tour Lust auf kühle Füße? Dann bieten die drei Kneipp-Becken des hübschen Kurortes reichlich Möglichkeit zur Abkühlung. 1837 entdeckte der weitgereiste Buchhändler Friedrich Perthes den Ort, in dem er nach langer Krankheit wieder gesund wurde. Seither ist Friedrichroda unter Kuristen ein Begriff. Arnstadt: Der älteste Ort Thüringens wurde bekannt als Heimat der Musikerfamilie Bach. Schon Johann Sebastian Bach spielte in der Arnstadter Kirche Orgel. Angeblich wurde in Arnstadt die Bratwurst erfunden. Ob’s stimmt? Einfach bei einem Bummel durch den historischen Stadtkern ausprobieren. Waltershausen: An der Kreuzung zweier Salzstraßen entwickelte sich ab dem 11. Jahrhundert eine Siedlung, deren Burg noch heute als Schloss Tenneberg zu sehen ist. Roadbook: Friedrichroda – Arnstadt – Ohrdruf – Floh-Seligenthal – Bad Liebenstein – Wutha-Farnroda – Eisenach – Behringen – Waltershausen - Friedrichroda
    Norwegen / Norwegen Süd
    Charakteristik: Der kürzere Weg von Stavanger nach Bergen führt durch die Inselwelt an der Küste. Das ist ganz anders als am Hardangerfjord entlang, hat aber auch seinen Reiz. Stavanger: Stavanger ist eine wichtige Basis für die Ölplattformen in der Nordsee. In Stavanger werden Bohrinseln gewartet, hier starten viele Versorgungsflüge. Deshalb steht auch das Norwegische Ölmuseum in Stavanger. Es gibt sehr interessante Einblicke in die Geschichte der Ölförderung. Mosterøy: Die Inseln des Ryfylke sind überwiegend durch Brücken und Tunnel verbunden. Nachdem die Bauwerke abbezahlt waren, wurde die Maut wieder abgeschafft. Auf Mosterøy lohnt ein Abstecher zum Kloster Utstein an der Spitze der Insel. Zwischen Rennesøy und Bokn muss noch eine Fähre benutzt werden, doch auch hier gibt es schon Pläne für einen Tunnel. Karmøy: Früher gab es eine Fähre von Randaberg nach Skudeneshavn auf der Insel Karmøy. Heute muss man über Haugesund fahren, um diese schöne Insel zu besuchen. Das Fischerdorf Skudeneshavn wirkt ein wenig aus der Zeit gefallen, mit schönen weißen Holzhäusern und einem kleinen Hafen. Haugesund: Die Stadt liegt an einem Sund, der sich wie die Hauptstraße durch den Ort zieht. So baute man, als der Wasserweg noch die wichtigste Verkehrsverbindung darstellte. Die Tour führt über die 47 zur E39 nach Leirvik auf der Insel Stord. Hardangerfjord: Bei Jektevik wird mit der Fähre auf die Insel Tysnes nach Hodnanes übergesetzt. Kurz hinter dem Fähranleger nicht nach links auf die 49, sondern einfach geradeaus halten. Dann fährt man am Ufer des äußeren Hardangerfjords entlang mit Blick auf den Gletscher Folgefonna, bis die 49 wieder erreicht wird. Über die 49 und 48 geht es dann zur 7 nach Bergen.
    Deutschland / Allgäu / Bayerisch Schwaben
    Die Voralpenregion im Süden Deutschlands ist ein kleines Paradies, das sich am besten im Motorradsattel erkunden lässt. Highlights: Kempten: In einer der hübschesten Städte des Allgäus fährt man in die Altstadt hinein zum Markt, stellt am Brunnen das Bike ab, setzt sich in ein Straßencafé und bewundert die herrlichen Barockfassaden der Häuser rund um den Marktplatz. Besonderes Prunkstück ist das Rathaus mit seinen Wappen und Türmchen. Isny: Gut erhaltene Stadt mit wuchtiger Stadtmauer. Die Nikolaikirche mit ihren charakteristischen Zwiebeltürmen ist ebenso ein Besuchstipp wie der Spaziergang entlang der Stadtmauer. Dort wir das Mittelalter lebendig. Lindau: An einem sonnigen Sommertag glaubt man kaum, dass man sich an Lindaus Uferpromenade in Deutschland befindet – eher irgendwo am Mittelmeer. Lindau ist mit einem milden Klima gesegnet, seine Insellage bewahrte es vor industrieller Verschandelung. Etappe Oberstaufen – Scheidegg: Kurvenspaß im hügeligen Voralpenland. Schmale Sträßchen, deftige Schräglagen. Tettnang: Mit seiner Fußgängerzone und seinem Schloss einen Zwischenstopp wert.
    Irland / Cork - Kerry
    Castlemaine: Unscheinbare Ortschaften wie diese oder auch das Örtchen Camp prägen den Einstieg in die Halbinsel Dingle. Doch sollte man sich nicht täuschen lassen: Dingle muss sich nicht hinter seinen südlichen Geschwistern, mit denen es gemeinsam die markanten „Fünf Finger“ am Atlantik bildet, verstecken. An jeder Ecke lauern kleine und größere Attraktionen, sei es in der Natur oder aus der sehr präsenten Geschichte Irlands. Es gibt kaum eine größere Dichte an vor- und frühgeschichtlichen Denkmälern als hier. Dingle: Der Ort ist Namensgeber und Herz der Halbinsel zugleich. Kein Wunder, dass sich hier eine feine, kleine Lokalbrauerei angesiedelt hat. Whiskey wird auch gebrannt – nur noch nicht verkauft. Er muss noch reifen, so jung ist die Destillerie. Slea Head: Über eine 30 Kilometer lange Panoramastraße, einen der schönsten Abschnitte des Wild Atlantic Way, wird auch Slea Head angesteuert. Die Ausblicke hier sind einzigartig und bilden bei jedem Wetter ihren ganz eigenen Reiz. Connor Pass: Der rund 440 Meter hohe Übergang unterliegt diversen Gewichtsbeschränkungen. Zum Glück für uns Motorradfahrer, denn die schmale Route ist überaus attraktiv. Der Blick auf den 950 Meter hohen Mount Brandon sowie über die Brandon Bay ist nur eines der Highlights. Listowel: Das Etappenziel ist ein ruhiger Ort mit ein paar Unterkunftsmöglichkeiten – aber immerhin wird hier im Frühsommer stets das größte Literaturfestival Irlands begangen. Wer es lauter mag, kann diese Runde schon in Tralee beenden. Rund 80 Pubs erwarten dort ihre durstigen und hungrigen Gäste.
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    Was sollte man noch über die Motorradtouren und die BikerBetten Partnerhotels wissen?

    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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    Viel Spaß in Deinem BikerBetten Partnerhotel!