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    Spanien / Costa Brava
    Caspe: Die interessante Stadt liegt in der Autonomen Region Aragonien unweit des gewaltigen Stausees Embalse de Mequinenza. Der, auch Mar de Aragón genannt, ist ein beliebtes Angel- und Freizeitziel weit über Spanien hinaus. Aber nicht nur die Fische, auch spannende Motorradstrecken locken hierhin. Rechts und links der Straßen gibt es immer etwas zu entdecken: verwunschene Ruinen, alte Windräder, skurrile Felsformationen, urige Olivenbäume und vieles mehr. Der Tipp für Caspe: Im Café gegenüber der Kirche Santa María la Mayor del Pilar mit ihrer riesigen Freitreppe einen Café solo genießen und das treiben auf dem großen Vorplatz beobachten. Zaragozeta: Gerade mal 30 Kilometer von Caspe entfernt liegt das kleine Dorf Zaragozeta. Der Abstecher dorthin lohnt sich. Die rötlich-erdfarbene, felsige Landschaft der Region erinnert bisweilen an Amerikas Südwesten und wer Lust auf ein paar Offroad-Ausflüge hat, kann es hier ungestört fliegen lassen. Alcañiz: Welcher ernsthafter Freund des Motorrad-Rennsports kennt es nicht - das Motorland Aragón oder auf Spanisch Ciudad del Motor de Aragón. Die hochmoderne Rennstrecke ist fester Bestandteil des MotoGP-Reigens und ein Riesen-Publikumsmagnet. Ein Besuch lohnt sich fast immer. Die Strecke ist stets Treffpunkt vieler Motorradfahrer. Anschließend geht’s hinein nach Alcañiz und wer ein richtig nobles Nachtlager sucht, der wählt das Parador in der ehemaligen Klosterburg. Hier lassen sich auch fantastische Sonnenuntergänge beobachten und danach ist man in nur fünf Minuten mitten im abendlichen Trubel der Altstadt.
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    Deutschland / Franken
    Etappe Hohenstadt - Neuhaus: Das Pegnitztal ist das optische und fahrerische Highlight Pommelsbrunn: Im Mittelalter lag der Ort an der von Nürnberg nach Prag führenden Goldenen Straße. Sehenswert: das Ebnerschloss im Ortsteil Eschenbach. Hersbruck: Die reizende mittelalterliche Stadt an der Pegnitz ist Mittelpunkt der so genannten Hersbrucker Alb: Die ist Teil der Fränkischen Alb und die Burg Hohenstein bildet mit 634 Metern den höchsten Punkt der Hersbrucker Alb. Nürnberg: Ein Bummel durch die Gassen der Weltstadt des Mittelalters wird zur Reise in die deutsche Vergangenheit. Neumarkt: Der ehemaligen Residenzstadt von Pfalzgraf Friedrich II. haftet noch heute etwas Mondänes, Großzügiges an. Ansehen sollte man sich unbedingt das Renaissanceschloss. Sulzbach-Rosenberg: 1934 zusammengefügte Doppelstadt, die Industrie und Kultur perfekt unter einen Hut bringt. Wichtigster Arbeitgeber war bis 2002 das Stahlunternehmen Maxhütte. Amberg: Glanzvolle Altstadt mit einem prächtigen Rathaus.
    Österreich / Tirol
    Höhepunkt der Tour um die Verwallgruppe ist die Silvretta-Hochalpenstraße. Silvretta-Hochalpenstraße: 16 km Fahrspaß pur, Steigung 14 Prozent, Höhenunterschied 1.000 m, Fahrbahnqualität perfekt. Das Zuckerl ist die Aussicht auf der Bieler Höhe (2.036 m) auf den vergletscherten Piz Buin. Ischgl: von den Rätoromanen vor 1.000 Jahren als "Ischia", zu Deutsch: Insel, gegründet, ist Ischgl heute einer der bevorzugten Wintersportorte Österreichs. Im Sommer geht es hier vergleichsweise ruhig zu, und man hat Ort und Panorama alleine für sich. Schruns: Der Hauptort des romantischen Montafon ist mit seinem hübschen Zentrum einen Stopp wert. Arlbergpass: 1.793 m hoch, für Anfänger der perfekte Einstieg in die Motorradwelt der Alpen, für Könner ein Heidenspaß.
    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Sexten: Liegt idyllisch auf rund 1.300 Meter in einer Wiesenmulde und hat sich mit dem Tourismus bestens arrangiert. Ein Ort für Genießer. Cortina d’Ampezzo: Die Olympiastadt von 1956 besitzt eine schöne Fußgängerzone und heißt „Stadt der Türme“ - wegen der ringsum aufragenden Granitfelsen. Drei Zinnen: Für acht Euro Maut fährt man auf kurvenreicher Passstraße zu einem der schönsten Panoramen der Alpen. Kreuzbergpass: 1.636 m hoch, kein Überflieger, aber rund und sauber zu fahren. Misurinasee: Der smaragdgrüne See ist ein Kleinod, umgeben von gezackten Riesen der Dolomiten.
    Italien / Sardinien
    Gallura Die früher dünn besiedelte Gallura auf Sardinien ist eine Granit-Region in der Provinz Nord-Est Sardegna im Nordosten der italienischen Mittelmeerinsel Sardinien. Die Gallura ist stark französisch geprägt, seit sich nach einer Pestepedemie viele Korsen in der fast entvölkerten Region niederließen. Das historische Zentrum der Gallura liegt mit Tempio Pausania in 600 Meter Höhe auf einer Hochebene am Fuße des Monte Limbara. Wir beginnen die Motorradtour Rund um Gallura, eine von über 500 Bikerbetten Motorradtouren, in Golfo Aranci, ein Fischerdorf bei Olbia mit täglichen Fährverbindungen . Hier kann man gut sein Basislager aufschlagen. Passende Motorradhotels auf Sardinien findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Für alle, die sich über Sardinien informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Sardinien. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Weitere Motorradtouren auf Sardinien findet man über unsere Motorradtouren Suche. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen auf Sardinien? Das sind unsere Highlights für Euch: Monte Limbara Golfo Aranci: Fährhafen mit Verbindungen nach Civitavecchia und Livorno. Hübsche Uferpromenade und malerischer Fischerhafen, gute Einkaufsmöglichkeiten. Etappe: Golfo Aranci – Costa Smeralda – Porto Cervo: Landschaftlich schöne und abwechslungsreiche Strecke, immer wieder mit herrlichen Ausblicken auf die Costa Smeralda. Leider auch mit viel Verkehr. Viele große Yachten der Superreichen sind hier auf dem Meer zu bestaunen. Zwischendrin verlässt die Route kurz den Küstenverlauf für einen kleinen bergigen Abstecher durch einmalig schöne Gallura Landschaften. Zurück am Meer folgt einer der malerischsten Küstenabschnitte der typisch Rosaroten Felsenküste mit perfekt eingepassten Sandbuchten bei der Cala di Volpe. Leider ist immer ein kurzer Fußmarsch zu den Buchten notwendig. Porto Cervo: Der Ort der Reichen und Schönen und Hauptort der Costa Smeralda. Alles wirkt sehr gepflegt und künstlich auf „uralt“ angelegt. Die Häuser verstecken sich alle hübsch eingewachsen hinter hohen Mauern. Hochexklusive Geschäfte reihen sich in der Einkaufsstraße vom Hafen bergauf. Im Hafen selbst kann man beim Yachtwatching riesige Luxusdampfer bestaunen. Baja Sardinia: In Baja Sardinia wird die Welt schon wieder normaler. Etliche Restaurants und Cafés oberhalb der Sandbucht laden zur Mittagspause ein. Mit Blick auf das Maddalena Archipel schmeckt der Cappuccino besonders gut. Die weitere Strecke bis Palau ist was für den Touristenmodus. Fahrerisch weniger anspruchsvoll, dafür fast ununterbrochen mit Meerblick. Teilweise läuft die Strecke direkt am türkisfarbenen Wasser entlang. Am Golfo di Saline kommt auf der anderen Seite der Bucht das Capo d’Orso in Sicht. Die auffällige Felsformation mit einem „Bären“ aus Granit auf der Spitze kann man zu Fuß erklimmen. Belohnt wird man mit einem herrlichen Panoramablick über Costa Smeralda und das Maddalena Archipel. Der Parkplatz ist auch für Motorräder gebührenpflichtig, aber an der kurzen Zufahrtsstraße findet sich mit zwei Rädern immer eine Lücke. Besteigungsgebühr für den Felsen: 3,- Euro. Es lohnt sich…. Der Aufstieg dauert 10 Min. durch herrliche Tafoni Landschaft. Oben dann toller Ausblick bis nach Korsika, beeindruckende Felsformationen und frischer Wind. Pallau: Lebhafter, sympathischer Hafenort mit vielen Restaurants und Geschäften. Fährhafen Ausgangspunkt für die Extrarunde auf La Maddalena. Ticketbüros direkt am Fähranleger. Palau – Santa Reresa Gallura: Die Strecke verläuft mit wenigen Ausnahmen weiter im Landesinneren. Den fehlenden Meerblick macht die Straße mit perfektem Belag und schnellen Kurven wett. Im Sportmodus geht es Richtung nördlichsten Punkt der Insel. Santa Teresa Gallura: Fährhafen nach Korsika/Bonifacio. Mir sehr viel Verkehr, aber auch sehr einladendem Zentrum rund um die Piazza Vittorio Emanuelle mit vielen Geschäften und Cafés auf einem Hügel gelegen. Capo Testa: Herrliche Sandstrände schon an der Zufahrt. Landschaftlich zählt das Cap aus Granit zu Sardiniens Highlight mit bizarren Felsformationen und skurrilen Steinskulpturen. Durch die Gallura: Die Runde verlässt nun das Meer und streift durchgehend kurvig und oftmals mit viel Aussicht durch die karge Abgeschiedenheit der Gallura Sardinien. Dieses urwüchsige Bergland bietet Fahrspaß pur. Auf zunächst gutem Belag reichen sich mal knackige, mal schnelle Kurven aneinander. Die Landschaft der Gallura ist einzigartig, überall ragen Granit- und Tafoniberge aus der Maccia und Korkeichenwäldern. Die perfekte Kulisse für den weiteren Tourenverlauf, fast 50 Km durch die Einsamkeit. Arzachena: Sympathische Bergstadt mit gemütlichem Ortskern.
    Kroatien / Kvarner Bucht
    Herzland und Plitvice ist nur eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen für die schönsten Motorradregionen Europas auf unserer BikerBetten Seite. Für alle, die sich über weitere Touren informieren möchten, empfehlen wir unseren Reiseführer Kroatien oder unsere BikerBetten Motorradkarte Kroatien  | Slowenien. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Weitere Motorradtouren in Kroatien findet man über unsere Motorradtouren Suche. Passende Motorradhotels in Kroatien findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Otocac: Gleich hinter Senj geht es kurvenreich in die Berge hinauf. Die stark bewaldeten Ausläufer der Senjer Berge werden über den Pass Vratnik bezwungen. Danach geht es hinab ins Gacka- Tal, an dessen Ufern Otocac liegt. Die Region ist kulturhistorisch überaus interessant und verfügt über eigenständige Traditionen etwa im Kunsthandwerk, zu denen im Ort vielerlei Informationen erhältlich sind. Der Fluss zählt zu den besten Forellengewässern Europas und ist für seine großen Bachforellen bekannt, die in dem extrem reinen Wasser der Karstregion vier- bis fünfmal schneller wachsen als andernorts. Plitvicka Jezera: Der älteste Nationalpark Südosteuropas wurde bereits 1949 gegründet und zählt zum UNESCO Weltnaturerbe. Er liegt in der mittelkroatischen Karstlandschaft und zählt rund eine Million Besucher pro Jahr. Die kaskadenförmig in der Landschaft verteilten Seen sind über teilweise imposante Wasserfälle miteinander verbunden. Das Wasser ist besonders rein, die Vegetation üppig, teilweise mit Urwald-Charakter. Plaški: An den Ausläufern des Mala Kapela-Gebirgszuges gelegene Gemeinde mit reicher Historie die heute vor allem von Naturliebhabern und Wanderern lebt. Brinje: Die historische Salzstraße, auf denen bereits die Römer Waren transportierten, führt über den auf 884 Metern gelegenen Pass Vrh Kapele zurück zur Küste. In Brinje haben sich erneut die Frankopanen verewigt. Die Burg Sokolac, in deren Ruine sich eine der besterhaltenen gotischen Burgkapellen Kroatiens befindet, stammt aus dem 14. Jahrhundert. Novi Vinodolski: Seinen Namen hat der lebhafte Touristenort mit Blick auf die Insel Krk vom Weinbau der Umgebung erhalten. Vinodol bedeutet Weintal, und tatsächlich entsteht rund um Novi Vinodolski manch feiner Tropfen. Bei vielen der kleinen Winzer lässt sich der Wein direkt kaufen. Neben dem Preisvorteil ist es immer ein Erlebnis – allerdings meist nur für die Sozia.
    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Die Weinhänge des Ritten und die Obstplantagen des Meraner Beckensbilden die Kulisse für diese beschauliche Tour. Eppan: Die große Marktgemeinde Eppan mit ihren neun Ortsteilen steht an den rebenbewachsnen Hängen des Mendesgebirges. Vermutlich führte die Römerstraße Via Claudia Augusta durch das heutige Gemeindegebiet. Nals: Eingebettet in eine Obst- und Weinlandschaft, profitiert der Ort von einem ausgesprochen milden Klima – sogar Oliven- und Zitronenbäume gedeihen hier. Wegen seiner prächtigen Rosen wird Nals auch gerne „Rosendorf“genannt. Südtiroler Weinstraße: Sie beginnt bei Nals und zieht sich über die Landeshauptstadt Bozen durch das Überetsch und das Unterland bis nach Salurn. Das Gebiet umfasst etwa 90 Prozent der Südtiroler Weinherstellung. Typische Rebensorten sind Merlot, Lagrein und Weißburgunder. Die Südtiroler Weinstraße ist die älteste Italiens.
    Kroatien / Dalmatien
    Orebic: Netter kleiner Fährhafen mit einigen guten Konobas an der Uferpromenade. Das eigentliche Highlight des Ortes liegt etwas oberhalb. Ein Franziskanerkloster mit grandioser Aussicht auf Korcula und die Inseln Süddalmatiens. Etappe Pijavicino-Drace: Kurz nach Pijavicino liegt auf der rechten Seite ein schöner Aussichtspunkt. Man überblickt den nächsten Streckenabschnitt hinunter Richtung Drace. Unten angekommen lohnt es sich rechts abzubiegen nach Trstenik. Das typisch dalmatische Küstendorf liegt idyllisch in einer Bucht. Ston: Schon von weitem erkennt man die Mauern von Ston, dem Tor zum Peljesac. Die mit 5,5 Kilometern längste Verteidigungsmauer Europas mit noch ca. 20 erhaltenen Wehrtürmen lässt sich besichtigen. Allerdings ist die Tour in den steilen Hängen eine schweißtreibende Angelegenheit. Dafür hat man von oben einen guten Überblick über die große Verdunstungs-Saline römischer Herkunft. Jadranska Magistrale: Kurz hinter Ston erreicht die Tour die Jadranska Magistrale. Wir folgen der Küstenstraße, die immer wieder mit herrlichen Ausblicken auf die süddalmatische Küste aufwartet, bis nach Dubrovnik. Dubrovnik: Sie gilt seit jeher als eine der schönsten Städte des Mittelmeerraumes. 1979 wurde die Altstadt in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen. Die autofreie Altstadt ist von einer fast zwei Kilometer langen Mauer umgeben, die –gegen Gebühr – begangen werden kann. Für die Besichtigung allein der Altstadt, in der übrigens täglich mehrere Hochzeiten gefeiert werden, sollte man sich denn auch hinreichend Zeit nehmen. Aussichtspunkt Dubrovnik: Um zum schönsten Aussichtspunkt auf die Festungsanlagen der Stadt zu gelangen hat man die Qual der Wahl: Seilbahn oder Motorrad. Die Seilbahn beginnt oberhalb der Altstadt. Die Straßenvariante führt zunächst wieder auf die Jadranska Magistrale. Kurz nach Dubrovnik geht es rechts ab und über einige enge Serpentinen bergauf Richtung Bosanka. Etappe Potoje – Orebic: Eine der schönsten Streckenabschnitte der Tour. Nach dem Scheitelpunkt geht es in engen Kurven auf perfektem Asphalt zurück hinunter nach Orebic. Die Aussicht von der steil über dem Meer laufenden Straße ist phänomenal. Auf der linken Seite unbedingt an dem Weinverkauf mit der großen Weinflasche anhalten und die Aussicht auf die Meerenge zwischen Peljesay und Korcula genießen! Korcula: Fähre ca. 20 min, 52 Kuna, ca. stündlich. Gleich nach der Fähre beginnt die Hauptstraße der Insel nach Vela Luka. Auf perfektem Asphalt schlängelt sie sich im permanenten leichten bergauf und bergab durch die Inselmitte. Natürlich immer wieder mit Tiefblicken auf die dalmatische Inselwelt. Vor der Rückkehr nach Peljesac wartet nun das Highlight der Insel auf einen Besuch. Korcula Stadt empfängt seine Besucher mit einer der besterhaltenen mittelalterlichen Altstadt im mediterranen Raum. Allgegenwärtig ist der Name Marco Polo, dessen Geburtshaus sich hier besichtigen lässt. Außerdem lohnt ein Besuch der Markuskathedrale. Der Kirchturm lässt sich gegen Gebühr besteigen, wartet dafür aber mit einer herrlichen Aussicht auf Korcula und Peljesac auf. Rings um die kleinen Gassen der Altstadt gibt es etliche Cafes und Restaurants auf der Stadtmauer, perfekt, um einen wunderschönen Tourentag ausklingen zu lassen. Vela Luka: Gemütlicher, in einer tiefen Bucht gelegener Ort, der zweitgrößte der Insel. Viele Cafés und Restaurants am Hafen laden zur Mittagspause ein. Der Fährhafen bietet Verbindungen nach Split und auf die Nachbarinsel.
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    Was sollte man noch über die Motorradtouren und die BikerBetten Partnerhotels wissen?

    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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