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    Deutschland / Lausitz
    Die Oberlausitz gefällt mit verkehrsarmen Landstraßen, intakter Natur, viel Wasser, Ruhe und Abgeschiedenheit. Wilthen: Einen Katzensprung südlich der Kreisstadt Bautzen liegt das Zentrum der ostdeutschen Weinbrandherstellung. Sei 1842 wird hier der edle „Wilthener“ gebrannt. Kein Wunder, dass die Weintraube sogar im Stadtwappen zu sehen ist. Den Ort zieren viele schöne Umgebindehäuser, die Fachwerk- und Massivbauweise miteinander verbinden. Hohnstein: Ein Herz für Motorradfahrer hat man in der Jugendherberge auf Burg Hohnstein. Garage, Werkstatt und Trockenraum sind selbstverständlich, die urige Burgatmosphäre ebenso. Pirna: Eingebettet in das malerische Tal der Elbe zwischen Dresden und dem Elbsandsteingebirge, wurde die Stadt im Zweiten Weltkrieg von Schäden weitgehend verschont und bietet dem Besucher heute Orte und Plätze, die sich seit dem Mittelalter kaum verändert haben. Roadbook: Wilthen – Sluknov – Sebnitz – Bad Schandau – Hohnstein – Pirna – Neustadt – Bischofswerda – Bautzen - Wilthen
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    Irland / Wexford - Waterford - Kilkenny
    Tramore: Der erste Kontakt zu weitläufigen Sandstränden mag verzücken, aber der Ort ist weit mehr: Hier hat sich Irlands kleines Surfer-Paradies entwickelt. Leihboards, Neopren-Anzüge, Kurse – und draußen brandet das Meer. Da möchte man gleich länger bleiben. Bunmahon Beach: Noch ein schöner Strand und gleichzeitig das Herz der irischen „Copper Coast“: Im 19. Jahrhundert wurde hier erfolgreich Kupfer geschürft. Dungarvan: Ein malerischer Hafen, beschützt von einer kleinen Burg und überspannt von einer massiven Steinbrücke – das zeigt, wie sehr der Ort seit seiner Gründung im 15. Jahrhundert an strategischer Bedeutung zunahm. Eine zeitlang war hier auch der Verwaltungssitz des Countys Waterford. Aus dieser Grafschaft stamser bemen übrigens auch die Kennedys, Amerikas präsidiale Familie. JFKs Großvater wurde noch auf der Grünen Insel geboren… Weiter südlich liegt mit Ardmore ein hübscher Küstenflecken, der Zeugnis gibt von der frühchristlichen Besiedlung des Landes. Lange vor Ankunft des irischen Nationalheiligen, Patrick, missionierte hier der Heilige Declan bereits die Einwohner. Ein 20-minütiger Fußweg führt zu den wichtigsten Stationen seines Lebens und Wirkens. Midleton: Bevor es vor die Tore der berühmten Jameson Destillerie geht, freuen sich vor allem weibliche Reisende über einen Stopp in Shanagarry, wo sich eine ansehnliche Koch- und Künstlergemeinde etabliert hat. Cobh: Diese Stadt ist ein absolut bezaubernder Ort mit einer schrecklichen Geschichte: Mehr als 2,5 Millionen Iren flohen über dessen Hafen vor Hunger und Armut in die neue Welt.
    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Auf kleinen Nebenstraßen wedelt diese Tour durch die Höhenlagen südlich von Meran. Schenna: Mit seinen 2.200 Sonnenstunden pro Jahr(Freiburg 1.700 Stunden) und seinem milden Klima ist der im Meraner Becken gelegene Ort ein Traum für jeden Wetterflüchtling. Der Kirchenhügel mit drei Kirchen stellt das Zentrum dar. Hier erhebt sich auch Schloss Schenna in den  Himmel. Erbaut wurde es 1350 von einem gewissen Petermann von Schenna. Gampenjoch: Die Überquerung des 1.518 m hohen Passes ist für Anfänger und Könner gleichermaßen eine Freude.Runde, saubere Kehren, nicht zu eng, zügig zu fahren. Lana: Die sonnigen Hänge um Lana waren schon vor ca. 10.000 Jahren besiedelt, blühten aber erst im 19. Jahrhundert durch den Bau der Eisenbahnstrecke Meran – Bozen richtig auf. Heute bilden die Obst- und Weingärten die wirtschaftliche Grundlage Lanas.
    Irland / Belfast - Down - Armagh
    Dundalk: Reist man gen Norden, ist die Stadt der letzte größere Flecken der irischen Republik, bevor es in den britischen Norden geht. In der näheren Umgebung und auf der vorgelagerten Halbinsel finden sich einige historische Monumente. Newry: Gleich hinter der Grenze empfängt diese Jahrhunderte alte Siedlung ihre Gäste mit bunten Einkaufsmöglichkeiten. Weil die Grenzlage schon immer den Handel anregte, machten die Bewohner daraus eine Tugend. Noch heute zählt der Ort zu den besten Einkaufsadressen in ganz Irland. Wenn es also um Mitbringsel für zu Hause geht, ist man hier richtig. Mourne Mountains: Gleich vor den Toren Newrys erheben sich die höchsten Berge Nordirlands mit dem Slieve Donard auf 850 Metern als höchstem Gipfel. Nur eine Straße führt durch diese massive Bergwelt, die grandiose Aus- blicke in alle Himmelsrichtungen, vor allem aber auf die Irische See, ermöglicht. Zwischen 1904 und 1922 entstand eine 35 Kilometer lange Steinmauer, die 15 Gipfel überspannt und ein 36 Quadratkilometer großes Wasserschutzgebiet in den Bergen eingrenzt. Kilkeel: Der kleine Fischereihafen liegt zu Füßen der Mourne Mountains und ist ein hübscher Zwischenstopp auf dieser Etappe. Newcastle: Über die Küstenstraße ist zum Abschluss der Route dieser populäre Ferienort erreicht. Ganz in der Nähe befinden sich einige ausgedehnte Sandstrände sowie eine ansonsten ungewöhnliche Dünenlandschaft. Wir beenden diese Etappe aber erst am Clough Castle, den Überresten einer normannischen Befestigungsanlage, die auf einer nierenförmigen Anhöhe errichtet wurde.
    Italien / Piemont Lombardei
    Baveno: Der beliebte Ferienort am Golf von Verbania ist zugleich ein guter Ausgangspunkt für einen kurzen Ausflug zu den im Lago Maggiore liegenden Borromäischen Inseln. Besonders beliebt ist die Isola Bella, die schöne Insel. Im 17. Jahrhundert begann Carlo III. Borromeo mit dem Bau eines nie vollendeten Palazzo und der Anlage mediterraner Gärten auf dem bis dato felsigen Eiland. Der Palast befahenthält heute ein Museum. die eigentliche Attraktion aber sind die terrassierten Gärten. Stresa: Auch dieser Ort zählt zu den Kurorten entlang des piemontesischen Ufers Gleich hinter ihm steigen steil einige Berghänge empor, so auch zum 1 491 Meter hohen Berg Mottarone. Es gibt eine kleine Serpentinenstraße aus dem Ort hinaus, die bis an den Gipfel führt. Varallo: Das Dorf ist die Hauptgemeinde. Wahrzeichen von Varallo ist einer der heiligen Berge des Piemont, der Sacro Monte di Varallo (603 Meter), der an die heiligen Orte (Betlehem, Kalvarienberg, Nazaret usw.) von Palästina erinnern soll und so zu einem berühmten Wallfahrtsort wurde. Er ist die große Touristenattraktion des Ortes. Alagna Valsesia: Am Talschluss des Valsesia liegt dieser Ort auf gut 1 200 Metern. Er bietet Zugang zum Monte Rosa-Gebirge, einer der eindrucksvollsten Gipfelketten der Alpen. Es bildet eine natürliche Barriere zur Schweiz, auf deren Gebiet mit der Dufourspitze auch der höchste Berg liegt. Mit seinen 4 634 Metern ist es zugleich der höchste Berg der Eidgenossen – und des gesamten deutschen Sprachraums. Etliche weitere Drei- und Viertausender runden das Bild ab und geben an ihren Flanken dem Valsesia eine gigantische Kulisse.
    Irland / Sligo - Donegal
    Bunbeg: Der kleine Ort ist eher ein Sammelsurium an Siedlungen, aber in fantastischer Lage. Die stark versandete Mündung des Gweedore River bietet bei Ebbe ein fantastisches Bild. Wie gefährlich es aber für die Schifffahrt ist, bezeugt das gleichermaßen als Mahnung im Sand gestrandete Schiffswrack, das den Strand von Magheraclogher ziert. Gweedore: Hier schlägt das Herz Irlands. Mancherorts ist die Bevölkerung fast vollständig Irisch sprechend. Im Sommer lassen sich zahlreiche Schüler und Studenten während Ferienkursen hier in der Sprache ihrer Vorväter unterrichten. Wahrzeichen der Region ist der von fast überall und weithin sichtbare Mount Errigal, mit 751 Metern der höchste Gipfel Donegals. Seine Quarzit-Spitze leuchtet im Licht der untergehenden Sonne gerne in diversen Pink-Tönen. Derryveagh Mountains: Diese Berge machen nicht nur weite Teile des Glenveagh Nationalparks aus, sie sind auch die größte Bergkette der Grafschaft Donegal. Und damit natürlich ein dominierender Anblick. Gleichzeitig ist es das am dünnsten besiedelte Gebiet auf der Grünen Insel – Anlass genug, um hier mit dem Motorrad unterwegs zu sein. Portnablagh: Wie die meisten an der Küste liegenden Dörfer Donegals, ist auch dieses mit seinem an drei Seiten geschützten Hafen ein pittoresker Anblick und ein beliebter Fotostopp. Es bietet zudem tolle Ausblicke über die Sheep Haven Bucht nach Rosguill (Karte 7). Letterkenny: In der größten und bereits als Tourbasis empfohlenen Stadt in Donegal, bietet das Donegal County Museum einen sehr guten Überblick über die wechselvolle Geschichte des irischen Nordwestens.
    Irland / Belfast - Down - Armagh
    Kells: Unsere Route folgt zunächst dem Fluss Boyne stromaufwärts ins Landesinnere. Es geht vorbei an Slane, einem Ort mit langer Geschichte. Frühchristliche Funde und eine Verbindung zu Irlands Schutzheiligem, St. Patrick, sind da wenig überraschend. In Kells stehen noch heute die Reste einer Abtei, die bereits im 9. Jahrhundert als Kloster diente. Markant sind vor allem ihre fünf Keltenkreuze. Carrickmacross: Der kleine Marktflecken liegt in einem flachen, von Landwirtschaft geprägtem Landstrich im irischen Inland. Abseits aller Touristenströme entlang der Küste der Grünen Insel bietet diese Route einen tiefen Einblick ins Alltagsleben des Landes. Castleblayney: Im weiteren Verlauf windet sich die Route vorbei an zahlreichen kleinen Gewässern, die Teil der inneririschen „Seenplatte“ sind. Dazu gehört auch der größte See der Grafschaft: Lough Muckno. Armagh: Irland ohne St. Patrick wäre wie ein Winter ohne Schnee. Nirgendwo ist der Kult um den Staatsheiligen tiefer verwurzelt als in Armagh. Hier soll Patrick ein Kloster gegründet und den Ort zu seiner „Hauptstadt der Christianiserung“ erhoben haben. Gleich zwei Kathedralen befinden sich heute in Armagh, dem Sitz beider Erzbischöfe: eine der Church of Ireland zugehörige, die auf dem „heiligen Grund“ des Patrick‘schen Klosters steht, und eine jüngere römisch-katholische aus dem 19. Jahrhundert. Ein echtes Schmuckstück der Stadt ist die Bibliothek. Zu den herausragenden Stücken gehört auch Jonathan Swifts persönliche Kopie der Erstausgabe von Gullivers Reisen, in der noch seine Korrekturvermerke zu finden sind.
    Irland / Clare - Galway
    Lisdoonvara: Der Ort ist das Tor zum Burren sowie Irlands einziges Heilbad. Vier Quellen mit heilendem Wasser gab es einst, drei davon sind noch in Betrieb. Vor allem Eisen- und Schwefelbäder können hier genommen werden. Alleinreisende, die zu Erntedank hier aufschlagen sollten aufpassen: Dann findet Europas größter Heiratsmarkt in dem 500-Seelen- Dorf statt, zu dem stets mehr als 1.000 Besucher/innen anreisen. The Burren: Die Route durch das 250 Quadratkilometer große Karstgebiet ist die zweite Möglichkeit, von Lahinch nach Galway zu gelangen. Und was für eine! Die Region ist geprägt von einem ganz seltenen Aussehen, hervorgerufen durch die Anordnung der zahllosen Steinplatten. Schon Oliver Cromwell erregte sich über die karge Landschaft, in der ja nicht einmal ein Baum stünde, an dem man einen Mann aufknüpfen könne. Dafür kann man das Motorrad durchaus mal stehen lassen und sich die unwirklichen Formationen genauer ansehen. Ein Teil des Gebiets ist durch einen Nationalpark geschützt. Doch überall in dieser bizarren Umgebung sind Attraktionen zu finden, für die man als Besucher nach Irland reist: keltische Dolmen und frühchristliche Schreine, kaum noch sichtbare Festungswälle oder auch Grabstätten aus frühester Besiedlungszeit. Besonders spannend ist, dass einem diese Landschaftsstruktur nicht nur im Inland begegnet, sondern sich entlang der Route bis hinab zur Küste zieht. Kurz vor Kinvarra trifft unser Alternativweg durchs Burren dann wieder auf den Wild Atlantic Way wie in Tour 2 beschrieben. Da beide Routen nicht allzu lang sind, lassen sie sich auch zu einer Etappe verbinden.
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    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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