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    Irland / Dublin - Wicklow
    Athlone: Der Ort liegt nicht nur am Shannon, dem mit 370 Kilometern längsten Fluss Irlands, sondern auch nahezu exakt in der geograpischen Mitte der Insel. Der Fluss fließt auf seinem Weg zum Atlantik durch drei größere Seen, einer davon der Lough Ree. Lough Ree: Mit 25 Kilometern Länge und sieben Kilometern Breite ist er der zweitgrößte und gleichzeitig der Zentrale der Seen, die der Fluss Shannon bildet. Roscommon: Wie vielerorts in Irland sind es auch in diesem Marktflecken vor allem die Ruinen imposanter Gebäude, die Besucher anlocken. In Roscommon können sowohl die Abtei, als auch die imposante normannische Burg besichtigt werden. Beide stammen aus dem 13. Jahrhundert und sind in ihren Grundmauern noch leidlich gut erhalten – obwohl Oliver Cromwells Gardesoldaten sie einst schliffen. Mullingar: Auf weltlicher Seite ist der Ort bekannt dafür, Sänger hervorzubringen, bei denen die Mädchen reihenweise in Ohnmacht fallen. Das galt für die irische Antwort auf Tom Jones, Joe Dolan. Und es gilt für Niall Horan von der Boygroup One Direction. Ernstere Naturen können sich für die noch junge Kathedrale aus dem Jahr 1936 begeistern. Das imposante Bauwerk wurde auf ein Papstgesuch hin das erste Gotteshaus, das offiziell den Namen „Christenkönig“ trägt. Kilbeggan: Während in Tullamore die Whiskey-Brenner arbeitslos blieben, konnte sich Locke‘s Distillery von der Schließung in den 1950ern erholen. Zum 250- jährigen Firmenjubiläum wurde ab 2007 wieder „Lebenswasser“ gebrannt. Damit ist sie die älteste lizenzierte Whiskey-Destillerie weltweit – doch auch Bushmills reklamiert diesen Titel für sich.
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    Italien / Piemont Ligurien
    Carrara: Die Stadt in den Apuanischen Alpen ist das Synonym für Marmor. Der Carrara-Marmor, der in den nahegelegenen Steinbrüchen gewonnen wird, erfreut sich seit Jahrhunderten besonders in der Bildhauerei reger Nachfrage. Nicht von ungefähr ist hier also auch eine Bildhauerakademie angesiedelt. Rund um die Marmorbrüche muss man auf den teilweise schmalen Bergstraßen Vorsicht walten lassen. Nicht nur, dass die Lkw-Fahrer einen ganz eigenen Fahrstil an den Tag legen, der Belag ist zudem dauerhaft mit dem feinen weißen Staub der Abbrüche belegt. Was schon im Trockenen für Rutscher sorgt, wird bei Nässe zu Schmierseife. Foce di Terrarossa: Bei den Einheimischen werden die Pässe hier nicht „passo“, sondern „foce“ genannt. Dieser ist 1 135 Meter hoch und weist 40 Kehren auf. Foce delle Radici: Mit 1 529 Höhenmetern und 61 Kehren ist der Pass ein Musterbeispiel für unbekannte Traumstraßen. Er markiert zudem die Grenze zwischen Toskana und Emilia Romagna. Foce a Giove: Bei Abetone kan man entweder in weitem Bogen auf der SS12 bleiben und bei Bagni di Lucca wieder auf unsere Route treffen. Oder man traut sich an das Highlight, diesen 1 674 Meter hohen Schotterpass! Der ist mit rund 50 Kehren nicht einfach zu befahren und sollte nur im Trockenen sowie von geübten Fahrern in Angriff genommen werden. Castelnuovo di Garfagnana: Von dem charmanten Örtchen mit seinem sehenswerten alten Kern aus geht es einmal quer durch den Naturpark der Apuanischen Alpen bis hinab nach Massa. Wir empfehlen zum Ausklang der Tour eine Nacht am Meer zu verbingen, etwa in Marina di Carrara.
    Frankreich / Französische Alpen
    Col de Vence: Aus Nizza heraus ist Cagnes-sur-Mer bald erreicht. Hier zweigt unsere Tour von der Küste ab ins Landesinnere. Weiter geht es über Vence zum gleichnamigen Pass, der mit 970 immerhin schon knapp an der 1000 Meter-Marke kratzt – und das nur wenige Kilometer hinter „Normal Null“. Gorges de la Vesubie: Sind die Montagne du Chiers als nächstes überwunden, führt uns der Weg tief hinab ins Tal des Var, der bei Nizza das Mittelmeer erreicht. Aus nordöstlicher Richtung mündet die Vesubie in den Var und ergießt sich dabei aus einer dramatischen Schlucht, die einen Besuch unbedingt lohnt. Es ist ein großes Vergnügen, den Windungen des Gewässers entgegen der Fließrichtung zu folgen und sich dabei durch allerlei enge Felsformationen zu zwängen. Col de l‘Ablé: Die Alternativ-Abfahrt vom Col du Turini bringt uns über zwei weitere Pässe auf der D21 mit ihren zahlreichen engen Kehren an die D54 und weiter zu diesem 1149 Meter hohen Übergang. Sie geht am Scheitel des Col de Braus in die D2204 über. Col de Braus: Die Straße über den 1002 Meter hohen Pass kommt von Sospel im Osten und führt über eine grandiose Westrampe mit einer nahezu perfekten Kehren-Choreographie nach L‘Escarène, wo unsere Route Richtung Monaco abzweigt. la Turbie: Wer dem Verkehrschaos in Monaco entgehen und dennoch einen Blick auf die Millionärs-Enklave werfen möchte, ist hier genau richtig. Im Anschluss geht es über die höchstgelegene der drei Küstenstraßen, der „Corniches“, zurück nach Nizza. Nizza: Die wohl lebendigste, bunteste, liebenswerteste Stadt der Côte d‘Azur sollte man sich nicht entgehen lassen.
    Österreich / Kärnten
    Diese Motorradtour ist nur eine von über 1.000 Bikerbetten Motorradtouren und Alpenpässen der schönsten Regionen Europas auf unserer BikerBetten Seite. Übrigens: Passende Motorradhotels Kärnten findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Startort Oberdrauburg. Idealer Ausgangspunkt, denn gleich dahinter wartet bereits das erste von vielen Kurvenabenteuern dieses Tages auf uns – die Überquerung des Doppelpasses Gailberg (981 m) und Plöcken (1.357 m). Einsteiger und Könner dürfen sich gleichermaßen freuen, denn die gesamte Route zwischen Kötschach-Mauthen und Paluzza ist äußerst harmonisch angelegt. Breite Fahrbahn, ordentlich asphaltiert, moderate Steigungen und Gefälle, gute Übersicht, relativ wenig Verkehr. Entspanntes Kurvenschwingen ist die Folge. Der Kopf hat viel Freiraum, um die tollen Blicke auf die Karnischen Alpen zu würdigen. Und die Nase darf schon mal Bergkräuter und Heu schnuppern. Übrigens: Wer sich für Geschichte interessiert – das Freilichtmuseum 1915 – 1918 am Plöckenpass ist das weltweit größte seiner Art. Es ist von Frühjahr bis Herbst geöffnet und zeigt Stellungen, Baracken, Stollen und Postenstände aus dem Gebirgskrieg von 1915 bis 1918. Eintritt frei. Hinter dem Plöckensattel überqueren wir die Landesgrenze zu Italien und kurven hinab nach Paluzza, in dieses typisch italienische Städtchen. Es duftet nach Pizza und Oregano. Sein Wahrzeichen ist der Moscarda-Turm, der Rest einer im 13. Jahrhundert erbauten Verteidigungsanlage. Die weit geschwungene Straße über Arta und Tolmezzo läuft zügig unter den Rädern durch, bevor hinter Moggio Udinese gleich der nächste alpine Doppelschlag folgt – Sella di Cereschiatis und Nassfeldpass. Ist die Fahrt über die Sella di Cereschiatis (1.066 m) noch eine runde, harmonische Angelegenheit, so entpuppt sich die Überquerung des Nassfeldpasses (1.530 m) als Herausforderung: enge Serpentinen, knackige Steigungen, Kurven wie am Fließband, eine 180-Grad-Kehre im Tunnel. Nur an den Schildern erkennt man noch den Grenzübergang. Auf der österreichischen Seite ist die Fahrbahn bestens ausgebaut und top in Schuss. In Tröpolach setzten wir den Blinker rechts und klinken uns auf die Bundesstraße 111 ein, die uns ostwärts Richtung Villach bringt. Endlich kommen die oberen Getriebegänge wieder zum Einsatz, und schon bald können wir linker Hand den 2.162 Meter hohen Dobratsch erkennen, Villachs Hausberg. Der ist unser nächstes Ziel. Wir recken die Nase hoch, durchqueren Villach, folgen dem Schild „Villacher Alpenstraße“ und sind gleich mitten drin in dieser 16 Kilometer langen Route und ihren insgesamt sieben Kehren. Imposante Blicke hinab auf Villach und die umliegenden Seen wechseln sich ab mit mächtig Kurvenspaß. Oben auf der Villacher Alpe angekommen, bieten sich traumhafte Weitsichten zu den Julischen Alpen und den Karawanken. Zurück in Villach empfiehlt sich ein ausgedehnter Stadtbummel. Traumhaftschön am Ufer der Drau gelegen, glänzt das stark im Umweltschutz engagierte Villach mit seinem vom großzügigen Hauptplatz beherrschten historischen Kern. Es duftet verführerisch aus den Restaurants. Wer Hunger hat, bestellt Kasnudeln, das Kärntner Nationalgericht oder eine Villacher Kirchtagssuppe. Nach der Pause folgt unsere Route ein Stück dem Drautal, zweigt in Feistritz links ab und nimmt sich anschließend die Windische Höhe (1.110 m) vor. Die Bergstraße zieht sich in schwungvollen Kurven bergan und ist zwischendurch etwas holperig und so eng, dass zwei Autos gerade so aneinander vorbeikommen. Klein, aber oho könnte man zu diesem wenig bekannten Pass sagen. Sein Name hat übrigens nichts mit irgendwelchen Winden zu tun, sondern bezieht sich auf die früher hier verlaufende deutsch-slowenische Sprachgrenze – die Slowenen wurden auch die „Windischen“ genannt. In St. Stefan erreichen wir das pittoreske Gailtal, folgen dem Fluss ein Stück nach Westen und zweigen in Hermagor rechts Richtung Greifenburg ab. Und sofort dürfen wir uns auf den nächsten Kurvenrausch freuen, denn der 1.034 Meter hohe Kreuzbergsattel ist nicht weit. Zuerst einige harmlose Kilometer im Gitschtal, dann windet sich die gepflegte Fahrbahn in großen und kleinen Bögen an der Talflanke entlang in die Höhe. Die relativ kurze Scheitelstrecke ist schnell überquert, und kurz darauf rollen wir durch das hübsche Greifenburg mit seinem markanten Schloss. Es thront über dem malerischen Ort und kann für Hochzeiten gebucht werden. Wer sich nicht trauen lässt, kann sich etwas anderes trauen: Einen Tandemflug mit dem Gleitschirm von der Emberger Alm aus. Die durch das Drautal führende Bundesstraße 100 mit ihren sanften Bögen kommt nach diesem so kurvenintensiven Mittelteil der Tour gerade recht. Die Gipfel der Gailtaler und der Karnischen Alpen begleiten uns und sorgen für die perfekte Stimmung zum Ausklang dieser Runde. Visier hoch, Nase in den würzigen Wind. Herrlich. Tourlänge: ca. 310 km, ca. 8 Stunden oder 2 Tage Roadbook: Oberdrauburg – Gailbergpass – Kötschach-Mauthen – Plöckenpass – Paluzza – Arta – Tolmezzo – Moggio Udinese – Sella di Cereschiatis – Nassfeldpass – Tröpolach – Villach – Feistritz – Windische Höhe – St. Stefan – Hermagor – Kreuzbergsattel – Greifenburg – Oberdrauburg Highlight: Die Villacher Alpenstraße hoch auf den Dobratsch. Auf dem Parkplatz Rosstratte (1.732 m) erwartet uns das spektakulärste Panorama Österreichs. Ausblicke auf das Karstgebirge und auf die Berggipfel der Nachbarländer Slowenien und Italien. Pässe-Info: Gailbergsattel (Pass)                   982    10 %    11-4     15km Plöckenpass 1357    13 %       -        37km Nassfeldpass 1530    16 %       -        31km Windische Höhe                       1110      6 %      ?         19km Kreuzbergsattel 1074    15 %       -        28km
    Deutschland / Westerwald/Bergisches Land
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    Deutschland / Erzgebirge
    Kopfrechnen und Kurvenkratzen im Dreieck Oberwiesenthal, Annaberg-Buchholz und Aue. Oberwiesenthal: Die mit 914 Metern höchst gelegene Stadt Deutschlands ist und war das Mekka der deutschen Skispringer und Kombinierer. Von hier stammt Jens Weißflog. Der sympathische Sachse wurde zweimal Welteister und errang dreimal olympisches Gold. Fichtelberg: Wegen der großartigen Rundumsicht lohnt sich der Abstecher hinauf zum 1.215 Meter hohen Hausberg Oberwiesenthals. Annaberg-Buchholz: Bei der Rast auf dem weitläufigen Marktplatz kann man bei einer süßen Eierschecke nach Adam Ries schon mal den Benzinverbrauch seines Bikes ausrechnen. Der berühmte Rechenmeister führte hier eine Rechenschule. Schlettau: Ein Spaziergang durch den stillen Park von Schloss Schlettau ist ein absolutes Muss. Aue: Der Altmarkt, die gute Stube der Bergbaustadt, blieb über Jahrhunderte weitgehend unverändert. Roadbook: Kretscham – Hammerunterwiesenthal – Bärenstein – Königswalde – Schlettau – Annaberg-Buchholz - Elterlein – Bernsbach – Lauter – Aue - Bockau – Antonsthal – Breitenbrunn – Rittersgrün – Oberwiesenthal – Fichtelberg – Hammerunterwiesenthal – Kretscham (ca. 130 km)
    Österreich / Oberösterreich
    Mit seinen 76 Seen ist das Salzkammergut eine der vielfältigsten und interessantesten Regionen Österreichs – auch für Motorradfahrer. Seit hunderten von Jahren lockt das Salzkammergut seine Gäste an. Es gibt imposante Berge im Salzkammergut Österreich, wie z.B. der Dachstein und zahlreiche auch kleinere Nebenstraßen bieten wunderbare Kurvenerlebnisse auf seinen Motorradtouren durch das Salzkammergut. Erfahrene Navi-Fahrer geben die wichtigsten Streckenpunkte ein und genießen was kommt: Steinbach am Attersee, Traunkirchen am Traunsee, Bad Ischl (hier sind sie auf der Romantikstraße!) Sankt Gilgen am Wolfgangssee, Mondsee (sehr schönes Zentrum!), Unterach am Attersee, Nußdorf am Attersee, Sankt Georgen im Attergau, Ottnang am Hausruck, Attnang. Die Straßen sind gut ausgebaut und bieten abwechslungsreiche Motorradstrecken im Salzkammergut, die sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Fahrer geeignet ist. Ab Gasthaus und zurück werden Sie gut 200 km durch das Salzkammergut unterwegs sein – eine Tour, übrigens eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässe der schönsten Regionen Europas auf der BikerBetten Seite, für alle Genießer unter Euch. Ob du nun die Herausforderung der engen Serpentinenstraßen im Salzkammergut suchst oder lieber gemütlich entlang der Seenlandschaft cruisen möchtest, das Salzkammergut hat für jeden Motorradfahrer etwas zu bieten. Das Wetter im Salzkammergut kann übrigens je nach Jahreszeit und Lage variieren, aber generell kann man angenehme Temperaturen und eine gute Mischung aus Sonne und gelegentlichen Regenschauern erwarten. Passende Motorradhotels in Oberösterreich findest Du übrigens über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche, genauso wie weitere Motorradtouren in Oberösterreich über unsere Motorradtouren-Suche.
    Deutschland / Brandenburg | Berlin
    Seen, Moore und Schmelzwasserrinnen prägen das Gesicht dieser entspannten Tour durch einen kleinen, dafür wunderschönen Naturpark. Highlights: Naturpark Märkische Schweiz: 1990 angelegt. Zur Definition: Ein Naturpark ist ein geschützter Landschaftsraum, der gleichzeitig natürlich bewahrt und touristisch vermarktet werden soll. Strausberg: 1714 begann mit der Stationierung einer Kompanie preußischer Soldaten die bis heute andauernde Militärgeschichte Strausbergs. Nach den Preußen kam die deutsche Wehrmacht, danach die Nationale Volksarmee der DDR und schließlich die Bundeswehr.  Seit 1993 gibt es in Strausberg das Flugplatzmuseum, das die Luftfahrtgeschichte der Stadt dokumentiert. Buckow: „Majestät, in Buckow geht die Lunge auf Samt“. So empfahl der Leibarzt König Friedrich Wilhelms IV. seinem Herrscher einen Kuraufenthalt in dem Städtchen in der Märkischen Schweiz. Dass der Doktor recht hatte, beweist heute ein Gutachten des Deutschen Wetterdienstes, das Buckow sehr gute bioklimatische Bedingungen bestätigt. Ab 1900 entwickelte sich der Fremdenverkehr, heute ist Buckow ein anerkanntes Kneipp-Heilbad. Wriezen: Während der Kämpfe am Ende des Zweiten Weltkriegs zerstört, steht außer mehreren Kirchen kaum mehr alte Bausubstanz. Mit seinen vielen provozierenden Details sorgte der neue Marktbrunnen für Aufsehen. Etappe Buckow – Freienwalde: Gemächliche Spazierfahrt durch die phantastischen Alleen des Oderbruchs.
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    Was sollte man noch über die Motorradtouren und die BikerBetten Partnerhotels wissen?

    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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    Viel Spaß in Deinem BikerBetten Partnerhotel!