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    Österreich / Salzburger Land
    Die Tauernschleuse ermöglicht eine Traumrunde zwischen Tauern und Großglockner. Tauernschleuse: Was 1920 mit einer Dampflok und einer einfachen Autoverladung begann, stellt heute eine hervorragende Möglichkeit dar, an einem Tag den berühmten Großglockner zu umrunden. Der Zug verkehrt alle halbe Stunde zwischen Böckstein und Mallnitz, die Fahrtzeit beträgt wenige Minuten. Motorradfahrer dürfen an den Autos vorbei nach vorn fahren, die Bikes werden vom Personal festgezurrt. Anschließend nimmt man im Personenwagon Platz. Preis: 15,00 Euro pro Motorrad. Etappe Fusch – Heiligenblut: 2.587 m hoch, 40 km lang – die Großglockner Hochalpenstraße ist eine der besten Motorradstrecken in den gesamten Alpen. Bad Gastein: Liegt nebelfrei auf 1.000 m Höhe, ist bekannt für sein charakteristisches Ortsbild mit wunderschönen Bauten aus der Belle Epoque. Schon im Mittelalter wurde in Bad Gastein gekurt.
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    Italien / Sardinien
    Valle della Luna: Skurrile Steinwildnis, die auch Ebene der Großen Stein genannt wird. Überall leigen riesige rundgeschliffene Granitfelsen in der Landschaft herum, dazwischen durch den Wind „erniedrigte“ Korkeichen. Man könnte meinen, irgendein Hollywood Regisseur hat sich diese Landschaft als Kulisse ausgedacht und überall Granitmurmeln verteilen lassen. Tempio Pausania: Die authentische Altstadt des typisch sardischen Bergstädtchens wird geprägt von malerischen Gassen und vielen Geschäften. Etliche Cafés und Restaurants warten in dem Gewirr aus Gassen auf Gäste. Auf jeden Fall sollte man einen Stopp einlegen und die frische Bergluft zwischen den alten Gemäuern aus unverputztem Granit mit schmiedeeisernen Balkonen genießen. Monte Limbara: Ein kurzer Abstecher führt auf 1.392 m und den höchsten Berg im Norden Sardiniens. In etlichen Serpentinen geht es mit teilweise über 10% Steigung hinauf. Der Belag und die teilweise unübersichtlichen Serpentinen fordern volle Aufmerksamkeit. Nach 6 km und etlichen Panorama-Ausblicken wird die Straße enger und der Belag grauenvoll. Wer die letzten 3 km auch noch durchhält, wird von einer Meer von Radio und Funkantennen empfangen. Überall ragen sie zwischen die Felsgipfel empor. Aber das Panorama von hier oben belohnt für die anstrengende Bergfahrt, es ist grandios. SS 392 weiter Richtung Lago del Coghinas bleibt der Belag sehr gut, die Kurvendichte nimmt aber deutlich zu. Durch dichten Korkeichen und Nadelwald gibt es Fahrspass pur. Nach dem Passo del Limbara jagt eine Kurve die nächste, purer Fahrspass bis hinunter an den Lago del Coghinas. Dort angekommen, ändert sich die Landschaft völlig. Castelsardo: Schon die Anfahr auf die für uns schönste Stadt im Norden ist aus jeder Richtung ein Erlebnis. Auf drei Seiten vom Meer umspült drücken sich die vielen bunten Häuser dicht an den Fels. Über allem thront das genuesische Kastell Fortezza die Doria. Ein Besuch des Kastells lohnt sich schon alleine wegen des 360 Grad Panoramas von der Festungsmauer. Motorradparkplätze gibt es direkt unterhalb, einfach von der Hauptstraße der Beschilderung „Centro storico“ folgen. Aber vor allem die authentische Altstadt mit ihren engen Gassen und Treppen, mittelalterlichen Bauten, Geschäften und Restaurants macht diesen Felsen im Meer zu einem Erlebnis. Rund um die kleine Sandbucht im unteren Teil der Stadt gibt es etliche gute Restaurants mit landestypischer Küche und Ausblick auf die Festungsstadt.
    Schweiz / Westschweiz
    Les Diablerets: Hübscher Skiort und Sommerfrische am Fuß des gleichnamigen Massivs. Hochalpines Flair durch die zahlreichen rundherum stehenden Zwei- und Dreitausender. Simmental: Seinen Einwohnern zufolge ist das im westlichen Berner Oberland gelegene Tal das „grünste Tal Europas“. Und da ist tatsächlich etwas dran. Gruyères: Hauptstadt des bekannten Käses. In einer Schaukäsererei kann man zusehen, wie der Käse gemacht wird. Aigle: Pittoreskes Weinstädtchen im Tal der Rhône. Etappe Les Diablerets - Aigle: Erstklassige Kurven- und Serpentinenstrecke mit maximalem Motorradspaßfaktor.
    Österreich / Niederösterreich
    Mürzzuschlag: In seiner romantischen Innenstadt kann man gemütlich bummeln und einkehren. Das Mürztal erstreckt sich von Semmering im Osten der Steiermark bis nach Kapfenberg. Wiener Neustadt: Das Wahrzeichen der nach der Landeshauptstadt St. Pölten zweitgrößten Stadt Niederösterreichs ist der 1910 errichtete Wasserturm. Einen Stippvisite wert ist auch der prachtvolle spätromanische Dom. Der Tipp für Naschkatzen heißt Marienmarkt im Zentrum der Altstadt. Etappe Wiesmath - Bernstein: Ein Highlight für Kurvensüchtige. Die Bucklige Welt trägt ihren Namen nicht umsonst. Kirchschlag: An der Ostgrenze des alten deutschen Reiches gelegen, war die hübsche Kleinstadt schon immer stark befestigt. Heute ist sie vor allem wegen der alle fünf Jahre stattfindenden Passionsspiele bekannt (zuletzt 2015). Sankt Lorenzen am Wechsel: Weithin sichtbares Wahrzeichen ist Schloss Festenburg. Kleiner, dafür aber romantischer ist die hübsche Pfarrkirche.
    Österreich / Niederösterreich
    Reichenau: Mit ihren einzelnen Ortsteilen liegt die Gemeinde von der Sonne beschienen auf einer Höhe von 480 bis 680 Metern. Aber auch die Großstadt ist nah: In nur 70 Minuten fährt man per Bahn nach Wien. Die Rax: An der Grenze der Bundesländer Steiermark und Niederösterreich gelegen, ist das Bergmassiv der Rax ein Teil der Rax-Schneeberg-Gruppe. Wer die Wanderschuhe dabei hat, kann auf dem gut erschlossenen Hochplateau Sonne und Aussicht genießen. Höchster Gipfel der Rax ist mit 2.007 Metern die Heukuppe. Das Wasser der Rax wird als Trinkwasser bis nach Wien geleitet. Roadbook: ca. 200 km Reichenau – Neuberg – Lahnsattel – Krumbachsattel – Ochssattel – Klostertaler Gscheid – Pernitz – Puchberg – Neunkirchen – Gloggnitz - Reichenau
    Deutschland / Schwarzwald
    Vorspann:  Deutschlands größter Marktplatz ist Dreh- und Angelpunkt dieser sportlichen Runde durch den Nordschwarzwald. Die Tour beginnt in Freudenstadt. Über Dornstetten und Horb fährt man durch idyllische Landschaften und erreicht Nagold, wo man die historische Altstadt bewundern kann. Weiter geht es nach Wildberg und Altensteig, zwei charmante Orte mit Fachwerkhäusern. Die Route führt nun zur Nagoldtalsperre, wo man einen Stopp einlegen und die Umgebung genießen kann. Über Schönmünzach geht es zur Hornisgrinde, dem höchsten Punkt im Nordschwarzwald. Durch kurvige Straßen gelangst man nach Oppenau und zum Löcherbergwasen. Die Fahrt führt weiter nach Bad Peterstal-Griesbach, einem beliebten Kurort mit heilenden Quellen. Der letzte Abschnitt geht über den Kniebis zurück nach Freudenstadt. Die Strecke bietet ein aufregendes Fahrerlebnis. Die Tour endete dort, wo sie begonnen hat - in Freudenstadt. Freudenstadt: Fast einen Kilometer lang ist der von Arkaden gesäumte Markplatz, 1599 vom Baumeister Heinrich Schickhardt gebaut. Sein Grundriss wurde einem Mühlebrett nachempfunden. Nagold-Talsperre: Nicht nur wegen des Bikertreffs Seeheiner, sondern auch wegen der herrlichen Bademöglichkeiten ist hier der Stopp ein Muss. Hornisgrinde: Mit 1.164 Metern der höchste Berg des Nordschwarzwaldes. Einzigartig ist nicht nur ihre imposante Erscheinung, sondern auch ihr zirka zwei Kilometer langes Hochplateau. Etappe Bad Peterstal – Kniebis: Schwungvolle, sportliche Strecke für Liebhaber von schmalen, kurvenreichen Bergsträßchen. Roadbook: Freudenstadt – Dornstetten – Horb – Nagold – Wildberg – Altensteig – Nagoldtalsperre – Schönmünzach – Hornisgrinde – Oppenau – Bad Peterstal-Griesbach – Kniebis - Freudenstadt
    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Eine Tour, die vor allem im Frühjahr einen bleibenden optischen Eindruck hinterlässt. Hafling: Die von der Sonne verwöhnte Gemeinde ist in grüne Wiesen und dunkle Nadelwälder eingebettet und wird wegen ihrer herausragenden Lage auch die „Sonnenterrasse Merans“ genannt. Cles: Der hübsche Hauptort des Nonstales ist vor allem im Frühling einen Abstecher wert – von Ende April bis Mitte Mai blühen um Cles herum Tausende weiße und rosarote Apfelbäume. Etappe Ruffre – Fondo: Zügig zu fahrende Strecke mit vielen schnellen Wechselkurven, die zünftige Schräglagen zulassen. Gampenjoch: Der Passo delle Palade - auf Deutsch kurz Gampenjoch - gehört zum südtiroler Teil der Gebirgsgruppe Nonsberg, die sich zwischen Südtirol und dem Trentino erstreckt. Die 27 Kilometer lange Passstraße verbindet die Orte Tesimo und Fondo miteinander. Erbaut wurde die Straße während des Zweiten Weltkriegs vom italienischen Militär. Genutzt wurde die Route allerdings natürlich schon in der Frühzeit. Landschaftlich kann die Strecke bei gutem Wetter überzeugen, wenngleich sie kaum Ansprüche an geübte Fahrer legt. Mendelpass: Südwestlich von Bozen erstreckt sich von Sigmundskron aus der Mendelpass in luftige Höhen von 1.363 Metern und endet nach gut 40 Kilometern im beschaulichen Cavareno. Historisch gilt er auch als Sprachgrenze zwischen deutsch- und italienischsprachigem Südtirol. Die Straße ist auf beiden Seiten gut ausgebaut und bietet Steigungen von bis zu zehn Prozent. Auf der Nordwestrampe sollte man schwindelfrei sein, da die Straßenbauer sie  - übrigens schon zum Ende des 19. Jahrhunderts - recht eng an den Felsen platziert haben. Von der Passhöhe aus lohnt sich ein Abstecher auf die kleine Stichstraße, die einen nach gut vier Kilometern auf den Penegal - und dort zu einem netten Aussichtsturm bringt.
    Italien / Sardinien
    Busachi: Die Via Brigata Sassari (SS 388) teilt das an einem Hang gelegene Dorf in zwei Hälften. Es liegt 380 Meter über dem Meeresspiegel und bildet den Übergang von der Campidan-Ebene zu den Gebirgsausläufern Zentral-Sardiniens. Roter Trachyt dominiert die Fassenden der Häuser in den verwinkelten Gassen. Die Umgebung des Ortes ist dicht mit Korkeichen bewachsen. Vor allem die älteren Einwohner tragen hier nach wie vor mit Stolz ihre farbenprächtigen Trachten. Zu deren Herstellung und Bedeutung gibt es Aufklärung im Museo del Costume e del Uno. Sórgono: In der Nähe der Ortschaft befinden sich die Biru e‘ Concas. Etwa 200 Menhire und eine Steinreihe erstrecken sich über ein fünf Hektar großes Areal in den Hügeln westlich von Sorgono. Es die größte und eine der außergewöhnlichsten Gruppen von Menhiren auf Sardinien. Meana Sardo: Eines der bedeutendsten Baudenkmäler des Dorfes ist der Nuraghe Nolze. Das Bauwerk hat einen vierblättrigen Grundriss mit vier Ecktürmen und einem zentralen Turm mit einer Höhe von 13 Metern. Nuraghen sind frühgeschichtliche Turmbauten, untrennbar mit Sardinien verbunden, wo es sie in großer baulicher Vielfalt gibt. Jedes Jahr findet am letzten Sonntag im Juni in Meana Sardo auch das Käsefest statt, bei dem hervorragender sardischer Schafskäse und andere nach antiken, lokalen Traditionen zubereitete Käsesorten angeboten werden. Samugheo: Der Ort ist ein Zentrum der sardischen Teppichproduktion. Auch das Wappen der Gemeinde zeigt einen Webstuhl.
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    Was sollte man noch über die Motorradtouren und die BikerBetten Partnerhotels wissen?

    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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