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    938 Ergebnisse
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    Deutschland / Lüneburger Heide
    Munster: Seit 1915 üben auf den Truppenübungsplätzen nördlich und südlich von Munster Soldaten den Krieg. Technikfans werden im Deutschen Panzermuseum fündig. Soltau: Die alte Salzstadt gefällt mit ihrem historischen Kern, der zu einem Bummel zu Fuß einlädt. Bad Fallingbostel: Der mehr als 1.000 Jahre alte frühere „Wohnplatz des Vastulo“ ist seit 1976 Kneipp- Heilbad und darf sich ab 2002 „Bad“ nennen. Sehenswürdigkeiten: Hof der Heidmark, Megalithpark Osterberg, Bronzezeitliche Grabanlage Vierde 5. Celle: Wunderschöne Fußgängerzone mit alten Fachwerkhäusern und dem Welfenschloss. Bergen-Belsen: Eine Gedenkstätte erinnert an das ehemalige Kriegsgefangenen- und Konzentrationslager. Suderburg: Schönes Freilicht-Land¬wirtschaftsmuseum. Faßberg: Die Fliegerei spielte hier schon immer eine große Rolle. So entstand in den 1930er-Jahren ein geheimer Fliegerhorst, 1990 wurde die Erinnerungsstätte Berliner Luftbrücke eingeweiht, und die Bundeswehr unterhält in Faßberg ein Transporthubschrauberregiment. Etappe Hermannsburg - Unterlüß: Schöne Sightseeingstrecke mit Ausblicken auf die Heide. Hermannsburg: In dem Ort an der Örtze findet immer am letzten Wochenende im Mai ein Ritterturnier mit 300 Rittern und 30 Reitern statt
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    Norwegen / Norwegen Süd
    Charakteristik: Anschlusstour für Karte 1, um von Göteborg und Torsby in Westschweden hinüber nach Norwegen zu kommen. Torsby: Von Torsby aus gibt es zwei Möglichkeiten, um in die „Finnenwälder“ zu gelangen. Zum einen über die E16 bis zum Abzweig der 202 auf der norwegischen Seite der Grenze oder zum anderen über die Dörfer auf einer Landstraße. Dazu folgt man den Schildern nach Östmark und Rödjafors. Auf der norwegischen Seite landet man auf der 201, die hier ein Stückchen mit der 202 zusammen verläuft. Finnskogen: Finnische Auswanderer haben diesen einsamen Wäldern den Namen gegeben. Wer eine Tankstelle sucht, muss kurz nach Svullrya fahren, wo es auch eine preiswerte Cafeteria gibt. Ansonsten kann man an der Strecke bis nach Flisa Bäume zählen... wenn irgendwo die Wälder singen, dann hier. Elverum: Eine Schönheit ist die Stadt nicht, aber sie hat ein recht spannendes Museum. Das „Norsk Skogsbruksmuseum“ zeigt, wie der Wald hier über die Jahrhunderte bewirtschaftet wurde. Die Sammlung von Kettensägen ist ebenso imposant wie die kleinen Filme über moderne Abholzmaschinen. Das Museum liegt an der Straße 20 am Ortseingang. Die Cafeteria ist in Ordnung. Hamar: Die Straße zwischen Elverum und Hamar ist breit ausgebaut, aber für 20 km geht das mal. Diese Region ist übrigens die Heimat des norwegischen Aquavits, gleich mehrere Brennereien befinden sich hier. Ins Auge fällt in Hamar die Eissporthalle in Form eines umgedrehten Wikingerschiffes, die zu den Winterspielen 1994 gebaut wurde. Moelv: Die E6 nervt, auch wenn sie schön am See Mjøsa verläuft. Besser in Moelv abbiegen auf die 216 in Richtung Sjusjøen und nett durch die Hügel nach Lillehammer cruisen. So kommt man mitten im Zentrum an.
    Italien / Sardinien
    Valle della Luna: Skurrile Steinwildnis, die auch Ebene der Großen Stein genannt wird. Überall leigen riesige rundgeschliffene Granitfelsen in der Landschaft herum, dazwischen durch den Wind „erniedrigte“ Korkeichen. Man könnte meinen, irgendein Hollywood Regisseur hat sich diese Landschaft als Kulisse ausgedacht und überall Granitmurmeln verteilen lassen. Tempio Pausania: Die authentische Altstadt des typisch sardischen Bergstädtchens wird geprägt von malerischen Gassen und vielen Geschäften. Etliche Cafés und Restaurants warten in dem Gewirr aus Gassen auf Gäste. Auf jeden Fall sollte man einen Stopp einlegen und die frische Bergluft zwischen den alten Gemäuern aus unverputztem Granit mit schmiedeeisernen Balkonen genießen. Monte Limbara: Ein kurzer Abstecher führt auf 1.392 m und den höchsten Berg im Norden Sardiniens. In etlichen Serpentinen geht es mit teilweise über 10% Steigung hinauf. Der Belag und die teilweise unübersichtlichen Serpentinen fordern volle Aufmerksamkeit. Nach 6 km und etlichen Panorama-Ausblicken wird die Straße enger und der Belag grauenvoll. Wer die letzten 3 km auch noch durchhält, wird von einer Meer von Radio und Funkantennen empfangen. Überall ragen sie zwischen die Felsgipfel empor. Aber das Panorama von hier oben belohnt für die anstrengende Bergfahrt, es ist grandios. SS 392 weiter Richtung Lago del Coghinas bleibt der Belag sehr gut, die Kurvendichte nimmt aber deutlich zu. Durch dichten Korkeichen und Nadelwald gibt es Fahrspass pur. Nach dem Passo del Limbara jagt eine Kurve die nächste, purer Fahrspass bis hinunter an den Lago del Coghinas. Dort angekommen, ändert sich die Landschaft völlig. Castelsardo: Schon die Anfahr auf die für uns schönste Stadt im Norden ist aus jeder Richtung ein Erlebnis. Auf drei Seiten vom Meer umspült drücken sich die vielen bunten Häuser dicht an den Fels. Über allem thront das genuesische Kastell Fortezza die Doria. Ein Besuch des Kastells lohnt sich schon alleine wegen des 360 Grad Panoramas von der Festungsmauer. Motorradparkplätze gibt es direkt unterhalb, einfach von der Hauptstraße der Beschilderung „Centro storico“ folgen. Aber vor allem die authentische Altstadt mit ihren engen Gassen und Treppen, mittelalterlichen Bauten, Geschäften und Restaurants macht diesen Felsen im Meer zu einem Erlebnis. Rund um die kleine Sandbucht im unteren Teil der Stadt gibt es etliche gute Restaurants mit landestypischer Küche und Ausblick auf die Festungsstadt.
    Deutschland / Schwarzwald
    Etappe Hausach - Zell: Kurvenreich über den Brandenkopf. Oberharmersbach: Als Teil des ehemals Freien Reichstales Harmersbach war der Ort direkt dem Kaiser unterstellt. Hausberg ist der 945 Meter hohe Brandenkopf. Etappe Oberharmersbach - Bad Peterstal: Windungsreiche Straße am Harmersbach entlang. Bad Ripppoldsau - Schapbach: Die 1974 vereinigte Doppelgemeinde ist das höchst gelegene Mineralbad des Schwarzwaldes (370 bis 950 Meter). Sehenswert sind die Pfarrkirche St. Cyriak in Schapbach und die Wallfahrtskirche Mater Dobrosa in Bad Rippoldsau. Etappe Oppenau - Ruhestein: Ein einziges Kurvengewitter. Wechselkurven, S-Kurven, Serpentinen - alles ist dabei. Der 910 Meter hoch gelegene Pass markierte früher die Grenze zwischen Baden und Württemberg. Damals lag hier ein großer Stein, auf dem die erschöpften Wanderer aus dem Rheintal ihre schwere Last ablegen konnten. Nagold Stausee: Die größtenteils von Wäldern umgebene Wasserfläche hält lauschige Badeplätze bereit. Das Ausflugslokal Zum Seeheiner ist ein beliebter Bikertreff. Etappe Dornstetten - Sulz: Entspanntes Kurvenschwingen im Tal der Glatt. Rottweil: Die Hochburg der alemannischen Fasnet ragt auf einem Felsen hoch über dem Neckar auf. Hübscher historischer Stadtkern. St. Georgen: Die Herkunft beruht auf der Gründung eines Benedik-tinerklosters Anfang des 11. Jahr¬hunderts. Während der Sakularisation, dem Einzug aller kirchlichen Güter durch den Staat, wurde das Kloster zu Beginn der 19. Jahrhun¬derts aufgelöst. Etappe St. Georgen - Schramberg: Griffiger Belag, runde und gut einsehbare Kurven. Schramberg: Das Städtchen ist die Heimat der bekannten Junghans- Uhren. Hornberg: Markantes Wahrzeichen des Städtchens ist seine Burg-ruine. Im 16. Jahrhundert schoss man von dort aus einer Viehherde Salut, deren Staub man für den des herzoglichen Trosses hielt. Als der Herzog dann kam, war die Munition alle und der Herzog sauer. Seither gehen Geschichten mit einem solchen Ende aus wie das „Hornberger Schießen“. Alpirsbach: Angenehmes Städtchen mit bekanntem Kloster und noch bekannterer Brauerei.
    Italien / Gardasee/Trentino
    Links und rechts des Val die Sole garantieren romantische Seitentäler Landschafts- und Fahrgenuss. Val di Sole : Das „Sonnental“, verkehrsgünstig zwischen den Pässen Mendel, Campo Carlo Magno und Tonale gelegen, hat eine besonders schmackhafte Küche hervorgebracht. Eine ihrer Spezialitäten ist die Torta di patate, eine Art Kartoffel-Quiche mit Gemüse. Malé : Der Hauptort des Val di Sole gefällt mit einem gemütlichen historischen Zentrum und hübschen Hausfassaden. Val di Rabb i: Seine hochalpine Lage macht dieses Tal zu einem der schönsten im Trentino. Es wird von einsamen Hochflächen, dichten Wäldern, grünen Almen und urigen Bauernhöfen beherrscht. Peio : 1928 aus fünf Teilgemeinden entstanden, ist der Ort heute ein bekanntes Sommer- und Wintersportzentrum. Wem nach einer langen Motorradtag Rücken und Gelenke schmerzen, der ist in der Terme von Peio mit ihrem eisenhaltigen Wasser gut aufgehoben.
    Italien / Piemont Ligurien
    Martigny: Der Ausgangspunkt dieser Tour liegt noch in der Schweiz, im Kanton Wallis. Von hier aus geht es zunächst durch das Val d‘Entremont. Colle del Gran San Bernard: Bernhard von Aosta, später heilig gesprochen, gründete bereits im 11. Jahrhundert das Hospiz an der Passhöhe auf 2 469 Metern. Der Pass selbst existierte aber schon vor Römerzeiten! Weil der Verkehr heutzutage fast vollständig durch den schnelleren, knapp sechs Kilometer langen Mauttunnel fährt, herrscht auf der kurvenreichen Bergstrecke himmlische Ruhe. Vom Großen Sankt Bernhard stammt auch die Bernhardiner-Hunderasse, die als Rettungshunde für die Suche nach Lawinen-Opfern gezüchtet werden. Aostatal: Mit parallel geführter Staatsstraße und Autobahn zugepflastert ist das Valle d‘Aosta weder ansehnlich noch ein Fahrvergnügen. Aber es sind ja nur knapp 30 Kilometer bis zum Abzweig zum zweiten Pässe-Highlight. Colle del Piccolo San Bernardo: Der mit 2 190 Metern kleinere der beiden Bernhardiner-Pässe kann seinen großen Bruder aber in Sachen Kehren (52) und Fahrspaß hinter sich lassen. Die Passhöhe markiert gleichzeitig die Grenze zu Frankreich. Außerdem ist hier ein alpiner Garten angelegt, der im Sommer eine Augenweide ist. Nur für Abenteurer zu empfehlen: der unbefestigte und extrem steile Weg zum Fort Redoute Ruinée. Séez: Schmucker Etappenort, im wahrsten Wortsinn: Sozias werden sich auf den Besuch im Schmuckmuseum freuen. Über 200 Exponate aus Savoyen sowie einige barocke Stücke aus der Tarentaise werden hier präsentiert. Zu kaufen sind sie allerdings nicht, die Kreditkarte bleibt verschont…
    Kroatien / Kvarner Bucht
    Herzland und Plitvice ist nur eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen für die schönsten Motorradregionen Europas auf unserer BikerBetten Seite. Für alle, die sich über weitere Touren informieren möchten, empfehlen wir unseren Reiseführer Kroatien oder unsere BikerBetten Motorradkarte Kroatien  | Slowenien. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Weitere Motorradtouren in Kroatien findet man über unsere Motorradtouren Suche. Passende Motorradhotels in Kroatien findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Otocac: Gleich hinter Senj geht es kurvenreich in die Berge hinauf. Die stark bewaldeten Ausläufer der Senjer Berge werden über den Pass Vratnik bezwungen. Danach geht es hinab ins Gacka- Tal, an dessen Ufern Otocac liegt. Die Region ist kulturhistorisch überaus interessant und verfügt über eigenständige Traditionen etwa im Kunsthandwerk, zu denen im Ort vielerlei Informationen erhältlich sind. Der Fluss zählt zu den besten Forellengewässern Europas und ist für seine großen Bachforellen bekannt, die in dem extrem reinen Wasser der Karstregion vier- bis fünfmal schneller wachsen als andernorts. Plitvicka Jezera: Der älteste Nationalpark Südosteuropas wurde bereits 1949 gegründet und zählt zum UNESCO Weltnaturerbe. Er liegt in der mittelkroatischen Karstlandschaft und zählt rund eine Million Besucher pro Jahr. Die kaskadenförmig in der Landschaft verteilten Seen sind über teilweise imposante Wasserfälle miteinander verbunden. Das Wasser ist besonders rein, die Vegetation üppig, teilweise mit Urwald-Charakter. Plaški: An den Ausläufern des Mala Kapela-Gebirgszuges gelegene Gemeinde mit reicher Historie die heute vor allem von Naturliebhabern und Wanderern lebt. Brinje: Die historische Salzstraße, auf denen bereits die Römer Waren transportierten, führt über den auf 884 Metern gelegenen Pass Vrh Kapele zurück zur Küste. In Brinje haben sich erneut die Frankopanen verewigt. Die Burg Sokolac, in deren Ruine sich eine der besterhaltenen gotischen Burgkapellen Kroatiens befindet, stammt aus dem 14. Jahrhundert. Novi Vinodolski: Seinen Namen hat der lebhafte Touristenort mit Blick auf die Insel Krk vom Weinbau der Umgebung erhalten. Vinodol bedeutet Weintal, und tatsächlich entsteht rund um Novi Vinodolski manch feiner Tropfen. Bei vielen der kleinen Winzer lässt sich der Wein direkt kaufen. Neben dem Preisvorteil ist es immer ein Erlebnis – allerdings meist nur für die Sozia.
    Kroatien / Dalmatien
    Eine Tour entlang einer der schönsten Küsten Europas bleibt unvergesslich. Highglights: Magarska Magistrale: Die Etappe vor und hinter der Stadt Magarska gilt als die schönste Strecke der kroatischen Küste. Bilderbuchlandschaften mit hellen Felsen, blauem Meer und sandig-gelben Badebuchten reihen sich aneinander. Magarska: Hafen und Uferpromenade sind die Attraktionen des schon in der Antike besiedelten Ortes. Am Hafen legt die Fähre zur Insel Brac ab. Split: Die Altstadt mit dem Palast des Kaisers Diokletian wurde 1979 zum UNESCO-Weltkulturerbe erhoben – nicht umsonst, wie der Besucher sofort sieht. Die kleinen Gässchen erkundet man am besten zu Fuß. Der bunte Markt an der Ostmauer des Palastes ist ein Muss nicht für Leckermäuler. Omiš: Die einst freie Republik liegt malerisch an der Mündung des Flusses Cetina in die Adria. Vom Turm der der Festung oberhalb der Altstadt hat man einen super Blick.
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    Was sollte man noch über die Motorradtouren und die BikerBetten Partnerhotels wissen?

    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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    Viel Spaß in Deinem BikerBetten Partnerhotel!