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    Frankreich / Korsika
    Unsere Tour, eine von über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen auf BikerBetten.de, beginnt in Bastia und führt uns um die Halbinsel Cap Corse, weiter bis nach L’Île-Rousse. Für alle, die sich über Korsika informieren möchten, empfehlen wir unseren Motorrad Reiseführer Korsika. Weitere Motorradtouren auf Korsika findet man über unsere Motorradtouren Suche und unsere FolyMaps Korsika Karte. Die dazu passenden Motorradhotels auf Korsika findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe und Panoramastraßen auf Korsika? Das sind unsere Highlights für Euch: Bavella Pass Korsika Col de Vergio Bastia: Wer von Frankreich oder Genua mit der Fähre kommt, landet hier. Die 1378 von den Genuesern gegründete Stadt wurde auch mal zur Inselhauptstadt ernannt. Das in Richtung toskanische Küste gelegene Bastia besitzt den Charme alter Mittelmeerstädte, mit seinen hohen Häusern entlang enger Gassen und seiner durch farbige Fensterläden hervorgehobenen diskreten Eleganz. Die Festung oberhalb der Stadt führte zur Namensgebung. Cap Corse : Die steile, 40 Kilometer lange gebirgige Landzunge zeigt wie ein Finger in Richtung Norden. Eine Höhenstraße führt um die Halbinsel und bietet atemberaubende Aussichten. Nonza: Bekannt ist das kleine Dorf, das auf einem 200 Meter hohen Felsen liegt, vor allem durch seinen grauen Strand, der seine Farbe vom Schiefergestein hat. Auf einer Länge von über einem Kilometer erstreckt er sich unterhalb der Häuser und des 1550 erbauten quadratischen und restaurierten Genueserturms. St-Florent: Der Ort liegt hoch im Nordwesten der Insel Korsika am Golf des gleichen Namens zwischen dem fast unbesiedelten Désert des Agriates und dem Cap Corse. Wegen seines mediterranen Flairs wird er auch das korsische Saint-Tropez genannt. L’Île-Rousse: Die Hafenstadt erhielt ihren Namen wegen der typischen roten Felsen an der Küste. Zu den Attraktionen gehört die Markthalle, deren Dachkonstruktion von insgesamt 21 Säulen getragen wird.
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    Frankreich / Korsika
    Ajaccio: Die Stadt liegt an südlichen und östlichen Abhängen, was sicher mit ein Grund für das ausgesprochen milde Klima ist. Napoleon, der hier am 15. August 1769 zur Welt kam, ist heute allgegenwärtig. Man findet ihn auf Plätzen, in Schaufenstern sowie auf Straßen- und Caféschildern. Selbst der Flughafen wurde 2009 nach ihm umbenannt. Einen schönen Blick auf die Stadt hat man von der hinteren Hafenmauer. Wer Lust auf eine Bootstour hat, wird hier fündig. In der Saison fahren die Ausflugsboote mehrmals zu den Iles Sanguinaires und einmal täglich bis in den Golf von Porto und ins Naturreservat von Scandola. Auch Bonifacio steht im Angebot. Capu Neru: Die Genuesertürme wachen überall um die Insel herum über die Küste. Ein besonders markantes Exemplar steht am Capu Neru. Letzteres begrenzt den Golf von Valinco im Norden. Propriano: Der während der Saison quirlige Ort verfügt über eine hübsche Flaniermeile entlang des Yachthafens. Dort findet man zahlreiche Cafés, Restaurants und Boutiquen. Mit seinen vielen schönen Stränden und kleinen und großen Buchten ist der vorgelagerte Golf von Valinco ein ideales Urlaubsziel. Zahlreiche vorgeschichtliche Funde zeigen, dass die Region schon früh sehr dicht besiedelt war. Die Ausgrabungsstätte von Filitosa zeigt hier sogar die bedeutendste prähistorische Anlage Korsikas. Sartène: Der Ort wird auf Korsika als „die korsischste aller korsischen Städte“ bezeichnet. Wer sich für das prähistorische Korsika interessiert, wird in dem zugehörigen Museum in Sartène fündig. Bonifacio: Eine spektakuläre Lage auf den weit ins Meer überhängenden Klippen machen die Stadt mit ihren rund 3.000 Einwohnern zu einem der Höhepunkte jeder Korsika-Reise. Von der Stadtmauer genießt man einmaligen Blick über die Meerenge von Bonifacio bis nach Sardinien oder auch hinab in den Naturhafen der Stadt, den Wind und Wetter wie einen Fjord in die Kreide gebohrt hat.
    Frankreich / Korsika
    Galéria: Eine atemberaubende Panoramastraße führt die korsische Westküste entlang von Galéria zum Golfe de Porto – in sicherem Abstand zur Küste. Sie bietet unterwegs tolle Ausblicke auf die Buchten von Girolata, die wuchtigen roten Prophyrfelsen des Capo Senino, die Punta Scandola und eine schöne Fernsicht auf den Golf von Porto und die angrenzenden Calanches von Piana. Die kurvenreiche Strecke ist die einzige Direktverbindung von Calvi nach Ajaccio – dennoch sind auf der Strecke vor allem Motorradfahrer unterwegs, denn wer schnell von Nord nach Süd will, nimmt lieber den Umweg über Zentralkorsika in Kauf. Porto: Der einstige Hafen des Bergdorfes Ota. 1983 erklärte die Unesco das Kap von Porto, die Calanches und die Halbinsel La Scandola zum Weltkulturerbe. Sagone: Hier verlässt unsere Route die Westküste und nimmt kurvenreich Kurs auf den 1.477 Meter hohen Col de Vergio. Calacuccia: Das Gebirgsdorf ist kaum auszumachen, verteilen sich seine knapp 300 Einwohner doch auf ein Gebiet zwischen 750 und 1.760 Höhenmetern. Alèria: Während die Westküste ausgesprochen harsch und steil ist, stellt sich der Osten der Insel sanftmütiger dar. Der flache Streifen, in dem etwa in der Mitte der Ostküste auch Alèria liegt, ist bis zu zehn Kilometer breit. Um Aléria errichteten einst die Griechen einen Handelshafen und die Römer ihren wichtigsten Militärstützpunkt auf der Insel.
    Italien / Sardinien
    Tortolì: Vom schmalen Küstenstreifen um den Ort geht es auf dieser Runde ohne viel Aufwärmen schon auf den ersten 15 Kilometern hinauf in die Bergsiedlung Lanusei zur Sache. Die 198 ist als Kurvenstrecke der perfekte Appetitanreger für den Ausflug ins Gennargentu-Gebirge. Arcu Correboi: Die Anfahrt zum 1.246 Meter hohen Pass und weiter zum kurz darauf folgenden Passo di Caravai auf 1.118 Metern bietet reichlich Zeit, die Ausblicke zu genießen. Gen Osten schweift der Blick immer wieder bis hinunter ans Meer. Westwärts stellen sich ihm die Gipfel der Gebirgskette in den Weg. Die Straße führt auf etwa halber Höhe an den imposantesten Bergen Sardiniens vorbei, darunter den Punta la Marmora, mit 1.834 Metern der höchste Berg der Insel. s‘Arcu de Tascussi: In nahezu hochalpiner Manier geht es durch die einzelnen Abschnitte des Parco Nazionale del Golfo di Orosei e del Gennargentu. Der 1.245 Meter hohe Pass führt über die Parkgrenze südwärts aus ihm hinaus. Beide Rampen sind extrem kurvenreich und fordern hohe Konzentration. Da kommt mit Dèsulo ein Bergdorf für eine erfrischende Pause gerade recht. Monti del Gennargentu: Der Gennargentu gilt als das Dach der Insel. Der Name des Gebirgszuges leitet sich von genna = Pass und argentu = Silber ab und bedeutet demnach eigentlich „Der Silberpass“. Silber oder Gold wird man wohl vergeblich bei einer Tour durch den Gennargentu suchen, dafür kann das Gebirge mit einer außergewöhnlichen Attraktion aufwarten: Auf einer Insel mitten im Mittelmeer gibt es einen Skilift und zwar an der Bruncu Spina. Das Gebirge ist eigentlich ein unregelmäßiger Gebirgskamm, der seine höchsten Punkte rund um den Punta la Marmora erreicht. Die zahlreichen kleinen und kleinsten Straßen, einige davon auch unbefestigt, bieten genügend Auslauf für ein mehrtägiges Fahrvergnügen. Dabei bewegt man sich meist in Höhenlagen um rund 1.000 Meter.
    Frankreich / Pyrenäen Frankreich
    Carcassonne: Europas größte Festungsstadt - hier lässt sich locker ein ganzer Tag verbringen. Inmitten eines ebenen Weinanbaugebietes streckt sich die auf einem gewaltigen Felsmassiv thronende Stadt in den Himmel. Die mächtige Festung ist von einer doppelten Stadtmauer und zahlreichen Türmen umgeben. Die Besichtigung ist ein Muss! Kopfsteinpflaster führt durch schmale Gassen, es mangelt nicht an Unterkünften, Bars und Restaurants. Peyrepertuse: Die Ruinen der imposanten Befestigung von Peyrepertuse bieten einen fantastischen Blick in die Region und beeindrucken enorm. Die letzten Meter muss man zwar zu Fuß gehen, aber es lohnt sich. Quéribus: Die Burg überragt das Umland wie ein Adlernest und bildete wie Peyrepertuse und viele weitere Festungen dieser Landschaft die Verteidigungslinie an der Grenze zu Aragon. Einmal erklommen, bleiben diese wehrhaften Anlagen garantiert im Gedächtnis. Gorges de Pierre-Lys: Diese Tour führt mitten durch die wilde Schlucht Défilé de Pierre-Lys. Im kernigen Zickzack windet sich der Asphalt zwischen hohen Kalkfelsen hindurch, führt an rauschendem Wildwasser vorbei und lässt grüne Macchia vorbeifliegen - ein Fest für alle Sinne. Limoux: Die Altstadt aus dem 15. Jahrhundert, die Pont Neuf über die Aude aus dem Jahr 1327, der Place de la République mit seinen Arkaden, die Stadtmauern aus dem 14. Jahrhundert und vieles mehr - Limoux ist ein traumhaftes Stadtensemble. Hier wird zudem der längste Karneval der Welt gefeiert: von Mitte Januar bis Ende März. Ein tolles Erlebnis und durchaus schon zu dieser Zeit mit dem Motorrad anfahrbar.
    Italien / Gardasee/Trentino
    Tonalepass, Gaviapass, Stilfser Joch, Gampenjoch – diese Runde wird jedem Motorradfahrer für immer in Erinnerung bleiben. San Lorenzo in Banale: Nicht nur der Panoramablick auf das Vallata del Sarca, sondern auch das hübsche Zentrum des Ortes waren verantwortlich dafür, dass er vom italienischen Touringclub in die Liste der schönsten Dörfer Italiens aufgenommen wurde. Etappe Cles – Molveno: Ein einsames Nebensträßchen wuselt kurvenreich oberhalb des Tales am Berg entlang. Pinzolo: Ein kleines Juwel, das vor allem durch seine weltweit herumreisenden Scherenschleifer bekannt wurde.
    Frankreich / Korsika
    Ajaccio: Die Stadt liegt an südlichen und östlichen Abhängen, was sicher mit ein Grund für das ausgesprochen milde Klima ist. Napoleon, der hier am 15. August 1769 zur Welt kam, ist heute allgegenwärtig. Man findet ihn auf Plätzen, in Schaufenstern sowie auf Straßen- und Caféschildern. Selbst der Flughafen wurde 2009 nach ihm umbenannt. Einen schönen Blick auf die Stadt hat man von der hinteren Hafenmauer. Wer Lust auf eine Bootstour hat, wird hier fündig. In der Saison fahren die Ausflugsboote mehrmals zu den Iles Sanguinaires und einmal täglich bis in den Golf von Porto und ins Naturreservat von Scandola. Auch Bonifacio steht im Angebot. Capu Neru: Die Genuesertürme wachen überall um die Insel herum über die Küste. Ein besonders markantes Exemplar steht am Capu Neru. Letzteres begrenzt den Golf von Valinco im Norden. Propriano: Der während der Saison quirlige Ort verfügt über eine hübsche Flaniermeile entlang des Yachthafens. Dort findet man zahlreiche Cafés, Restaurants und Boutiquen. Mit seinen vielen schönen Stränden und kleinen und großen Buchten ist der vorgelagerte Golf von Valinco ein ideales Urlaubsziel. Zahlreiche vorgeschichtliche Funde zeigen, dass die Region schon früh sehr dicht besiedelt war. Die Ausgrabungsstätte von Filitosa zeigt hier sogar die bedeutendste prähistorische Anlage Korsikas. Sartène: Der Ort wird auf Korsika als „die korsischste aller korsischen Städte“ bezeichnet. Wer sich für das prähistorische Korsika interessiert, wird in dem zugehörigen Museum in Sartène fündig. Bonifacio: Eine spektakuläre Lage auf den weit ins Meer überhängenden Klippen machen die Stadt mit ihren rund 3.000 Einwohnern zu einem der Höhepunkte jeder Korsika-Reise. Von der Stadtmauer genießt man einmaligen Blick über die Meerenge von Bonifacio bis nach Sardinien oder auch hinab in den Naturhafen der Stadt, den Wind und Wetter wie einen Fjord in die Kreide gebohrt hat.
    Italien / Südtirol/Dolomiten
    Nigerpass: Südtirols Hauptstadt Bozen wird nach Osten verlassen. Nur wenig später geht es schon aus dem Eisacktal hinaus. Die Westrampe des Niger verläuft über Tiers extrem steil mit Steigungen um 20 Prozent. Vom 1 688 Meter hohen Scheitel bis zum Anschluss an den Karerpass bleibt man auf der Höhenlage, kann sich dafür aber umso mehr an sensationellen Ausblicken auf den Gebirgszug Rosengarten erfreuen. Lavazzejoch/ Jochgrimm: Statt über die Hauptstraße führt diese Route nun „über die Dörfer“. An Obereggen und Rauth vorbei geht es hinauf zum 1 805 Meter hohen Lavazzejoch. Wer im Anschluss auf das 1 989 Meter hohe Jochgrimm fahren möchte, muss nach der Pashöhe leider wieder umkehren. Die Weiterfahrt ist mit Schranke gesperrt. Stattdessen geht es über Lavazzestraße nach Cavalese hinab. Mendelpass: Bei Auer ist auf dieser Runde das Etschtal erreicht. Vorbei am Kalterner See zweigt die Route in Kaltern zum Mendelpass ab. Dessen weit geschwungene Kehren sind eine beliebte Motorradstrecke. Vor allem an Wochenenden ist hier Vorsicht walten zu lassen: Mit 1 363 Metern ist der Pass nicht besonders hoch, aber sehr fahraktiv. Gampenjoch: Über Fondo und Tret steuert der weitere Verlauf der Tour aufs Gampenjoch zu. Die Strecke liegt meist in bewaldetem Gebiet. Erst nach dem 1 518 Meter hoch gelegenen Scheitel öffnen sich an der kurvenreicheren Nordrampe Ausblicke aufs Etschtal. Bozen: Von Meran wird Südtirols Hauptstadt über eine sehenswerte Nebenstrecke angefahren, die über Hafling und Mölten nach Terlan führt. Wer mag, kann noch Schloss Sigmundskron, eines der Messner-Museen, besichtigen.
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    Natürlich haben wir zu den vorgestellten Strecken auch Tipps zu Einkehrmöglichkeiten und diversen Highlights am Wegesrand zusammengestellt. Doch wir sind uns sicher, dass die jeweiligen Wirte im Gespräch vor Ort auf nette Nachfrage hin gerne weitere Geheimtipps preisgeben. Doch noch wichtiger: Sie sind auch im Notfall, etwa bei einer Panne, der richtige Ansprechpartner.

    Es ist übrigens nicht zwangsläufig nötig, sein eigenes Motorrad zu besitzen. Wer zunächst in diese Art von Urlaub hineinschnuppern möchte, kann bei einigen der vorgestellten Betriebe direkt oder bei einem Motorrad-Verleih im Ort einen entsprechenden fahrbaren Untersatz stunden- oder tageweise mieten.

     

     

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