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    Deutschland / Pfalz
    Tief im dunklen Herz des Pfälzer Waldes warten auf einer unserer Motorradtouren durch den Pfälzer Wald mit dem Wellbachtal, dem Elmsteiner Tal und der Totenkopfstraße Kurvenstrecken vom Allerfeinsten. Sie lassen uns von Süd nach Nord und von West nach Ost durch den Naturpark zirkeln. Von Landau aus folgen wir der Ausschilderung Saarbrücken/Pirmasens und Klingenmünster. Wie nicht anders zu erwarten, begleiten uns auf unserer Pfälzer Wald Motorradtour im Weinbaugebiet nicht enden wollende Reihen von Weinreben durch Wollmesheim und Ilbesheim nach Eschbach. Bereits in der Ebene von Ilbesheim sieht man die größte Burgruine der Südpfalz: die Madenburg. Von dort oben hat man einen herrlichen Blick auf die südliche Rheinebene zur einen Seite und auf das tiefe, fast undurchdringbare Grün des Naturparks Pfälzer Wald zur anderen. In Eschbach weisen uns die gelben Pfeile nach Klingenmünster, bzw. auf die B 48. Keine Vorurteile: Auch Bundesstraßen können kaum befahren sein. Die Strecke über Waldhambach und Waldrohrbach in Richtung Rinnthal gehört zu der Sorte, die nicht nur die Lauffläche, sondern auch die Flanken des Reifenprofils auf Temperatur bringt. Bevor wir uns endgültig auf in das Winkelwerk des Pfälzer Waldes fallen lassen, unternehmen wir eine kurze, lohnenswerte Stippvisite zur Burg Trifels. Danach geht es auf der B 48 nach Rinnthal, an den Eingang des Wellbachtals. Vom Blattwerk der Deutschen Alleenstraße beschattet, bahnen wir uns den Weg auf unserem Motorrad durch den Pfälzer Wald mittels Gewichtsverlagerung bis hoch zum Johanniskreuz. Neben reichlich Bäumen zur Linken und Rechten steht ein ausgedehnter Schilderwald. Mit Geschwindigkeitsbegrenzung auf 70 km/h und Überholverbot versucht die Polizei, die Zweiradfahrer auf ihren Motorradtouren durch den Pfälzer Wald zur Mäßigung zu erziehen. Fahrspaß bringt die Fahrt durchs Wellbachtal in die Tiefen des Naturparks Pfälzer Wald aber allemal. Und wenn man mit einem breiten Grinsen am Johanniskreuz mit seinem Motorrad steht, wünscht man sich, die knapp 13 Kilometer lange Strecke würde gleich wieder von vorn anfangen. Bei schönem Wetter und an Wochenenden haben die Motorradfahrer das Johanniskreuz fest im Griff. Auf dem großen Parkplatz steht ein Bike neben dem anderen, und die dicht besetzten Biertische vor dem Restaurant bringen motorisierte Zweiradfahrer aller Couleur auf Leder- und Gore-Tex-Fühlung. Weiter geht es auf unserer Motorradtour Pfälzer Wald auf einem schmalen Sträßchen ohne Mittelstreifen durch bewaldetes Gebiet von Heltersberg über Schmalenberg nach Schopp. Drei Kilometer B 270, dann schlagen wir uns wieder in die Wälder nach Trippstadt und weiter zum Johanniskreuz. Nach diesem kurzen Schlenker erwartet uns ein weiteres Highlight des Pfälzer Kurvenlabyrinths: Das Elmsteiner Tal, das in Richtung Neustadt führt. Die enge Schlucht hat fast alpinen Charakter. Zur einen Seite begrenzen steile Hänge die Fahrbahn, auf der anderen Seite fließt tief unten in einer Schlucht der Speyerbach. Eine Kurve reiht sich an die nächste, und die beschwingte Fahrt mit dem Motorrad durch den Pfälzer Wald wird nur durch die engen Ortsdurchfahrten unterbrochen. In Elmstein verlassen wir das Tal und biegen in die Totenkopfstraße in Richtung Maikammer/St. Martin ab. Die enge Straße ohne Mittellinie und Leitplanken vermittelt Naturerlebnis pur. Der dichte Wald schlägt wie ein Höhlendach über uns zusammen, und die mystisch-dunkle Stimmung lässt vermuten, dass wir hinter der nächsten Kurve einen Waldschrat treffen. Der ebene Untergrund verleitet dazu, es etwas schneller angehen zu lassen. Der Wechsel von Rechts- und Linkskurven gipfelt zum Bergrücken hin in serpentinenartigen Spitzkehren und einer Straßenbreite, die gerade mal Platz für einen Kleinlaster lässt. Auf der Passhöhe angekommen, fordert uns eine Kneipe mit Biergarten auf, auf unserer Motorradtour Pfälzer Wald eine Rast einzulegen. Gesprächsstoff gibt es angesichts der zurückliegenden Pfälzerwald Motorrad Strecke jede Menge. Fast am Ende der Totenkopfstraße biegen wir ab in das historische Weindorf St. Martin mit seinen malerischen Gassen und Fachwerkhäusern, dessen Ortskern vollständig unter Denkmalschutz steht. Von hier aus haben wir bereits einen Blick auf die berühmte Silhouette von Edenkoben: Die protestantische Barockkirche, die 1739 an einen Turm aus dem 15. Jahrhundert angebaut wurde und die neugotische katholische Pfarrkirche. Begleitet von Gütern und Straußwirtschaften holpern wir auf unserer Motorradtour Pfälzer Wald auf einem Sträßchen nach Ludwigshöhe und durchfahren das Edenkobener Tal bis zum Schänzelturm am Kesselberg. Hinter der Passhöhe biegen wir noch einmal an der T-Kreuzung links ab in Richtung Weyher. Das einsame Tal führt uns durch den dichten Mischwald des Naturparks Pfälzer Wald und lässt das baldige Abschiednehmen schwer fallen. Ein Stück vor Weyher bringt uns eine schmale Straße den Berg hoch nach Ramberg und Dernbach. Ab der Passhöhe rütteln uns die in den Belag gefrästen Querrillen mächtig durch. Hinter Dernbach biegen wir links Richtung Albersweiler ab, um von dort auf der B 10 zügig nach Landau zu gelangen. Für alle, die nach ihren Motorradtouren durch den Pfälzer Wald noch nicht genug haben: einen perfekten Überblick über Motorradtouren in der Pfalz bieten Dir unsere Bikerbetten Motorradkarten Deutschland West. Das passende Hotel findest Du übrigens unter Motorradhotels Pfalz oder über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche! TIPP: Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub - weitere über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen der schönsten Regionen Europas findest Du auf BikerBetten.de. Highlight: Kohle machen Wer am ersten Septemberwochenende in Trippstadt sein sollte, darf auf keinen Fall das beliebte Kohlenbrennerfest auf einer seiner Motorradtouren durch den Pfälzer Wald verpassen. Dann qualmt ein Kohlemeiler wie vor Hunderten von Jahren und erinnert daran, dass bis ins 19. Jahrhundert die Köhlerei ein bedeutender Wirtschaftszweig im Pfälzer Wald war. Die gewonnene Holzkohle brachte die Meileröfen in Karlstal, die der Eisenschmelze dienten, zur Hochglut. Roadbook: Landau – Eschbach – Klingenmünster – Rinnthal – Johanniskreuz – Trippstadt – Johanniskreuz – Elmstein – St. Martin – Edenkoben – Ludwigshöhe – Ramberg – Dernbach – Landau (ca. 180 km) Motorradtreffs auf Euren Motorradtouren durch den Pfälzer Wald: Johanniskreuz: Treff an einer Kreuzung an der B 84, die Einspurigen sitzen im Café Nicklis. Dannenfels: Waldhaus Donnersberg auf dem Donnersberg. Hofstätten: Müllers Lust, gemütliche und preiswerte Alternative zum Johanniskreuz.
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    Deutschland / Mosel
    Wer an einem schönen Sommermorgen die ersten Kilometer auf seiner Motorradtour an der Mosel entlang zurücklegt, bemerkt, dass diese Region ihr Kegelclub-Image abgelegt hat. An der Mosel wächst heute wieder erstklassiger Riesling, und wir Motorradfahrer werden von lauschigen Flusskilometern verwöhnt. Passender als das Deutsche Eck in Koblenz könnte kein Startpunkt für eine Motorradtour entlang der Mosel nicht sein. Dort fließt die Mosel in den Rhein und wird dabei von einem hoch zu Ross sitzenden Kaiser Wilhelm beobachtet. Direkt am Denkmal gibt es einen Motorradparkplatz und einen Imbiss. Die Aussicht auf Rhein und Mosel und die Festung Ehrenbreitstein am anderen Ufer ist gratis. Seit 1897 wacht Wilhelm der Große über das Deutsche Eck. 1945 wurde er von den Amerikanern vorübergehend aus dem Sattel geschossen, hinterher auf private Initiative eines reichen Koblenzer Bürgers wieder dorthin gesetzt. Wir dirigieren das Motorrad auf unserer Motorradtour an der Mosel entlang auf die am rechten Moselufer verlaufende Bundesstraße 49. Schon nach ein paar Kilometern wachsen zu beiden Seiten der Fahrbahn die Weinberge aus dem Boden. Zwei Drittel von ihnen sind mit Riesling-Reben bewachsen. Der spritzige, säurehaltige Weißwein ist an der Mosel die Nummer eins. Heikel ist seine Ernte: Da die Traube bis kurz vor Einsetzen des Frostes reifen muss, ist der Grat zwischen einem perfekten und einem misslungenen Jahrgang recht schmal. Mit Alken taucht der erste typische Winzerort auf. Überragt wird er von der Doppelburg Thurant. Die Route zeigt bei Burgen einen schönen Blick hinüber nach Hatzenport und passiert den Ort Treis. Dort wechselt sie für eine kurze Etappe auf die andere Uferseite zum Orsteil Karden. Weiter Richtung Cochem. In Klotten locken mehrere schöne Winzerhöfe und die Terrasse des Gasthauses Zur Post. Bei Klaus und Bettina Berens isst man nicht nur lecker zu Mittag, sondern wird als Motorradfahrer auch zuvorkommend behandelt. Am Eingang von Cochem überqueren wir auf unserer Motorradtour an der Mosel entlang die Mosel und gelangen im Stadtteil Cond wieder ans »richtige« Ufer. Rechts hinab zum Yachthafen, dort wartet der klassische Blick auf Cochem mit der Uferzeile im Vordergrund und der Reichsburg dahinter. Auf den nun folgenden 27 Kilometern bis Alf vollführt die Mosel auf unserer Motorradtour an der Mosel entlang fünf Kehrtwendungen. Fünfmal geraten die Himmelsrichtungen komplett durcheinander. Linker Hand kommt mit Beilstein eines der optischen Glanzlichter in Sicht. Schmale, steile Gassen und eine Vielfalt wunderschöner Fachwerkhäuser charakterisieren den winzigen Ort. Hinter Senheim muss die Strecke nochmals aufs andere Ufer ausweichen, um die berühmte Schleife bei Bremm zu umfahren. Nach Alf über die Brücke, dann hat uns die rechte Seite wieder. Zell ist die Stadt der »Schwarzen Katze«. Kein Wunder, ist sie doch Namenspatron einer der besten Weinlagen an der Mosel. Bei Traben-Trarbach dreht die Mosel erneut eine Ehrenrunde. Diesmal um den Festungsberg Montroyal herum. Das rebenbestandene Plateau oberhalb der Stadt wurde vom Sonnenkönig Ludwig XIV. zur Festung ausgebaut, die in Kriegszeiten bis zu 40.000 Menschen beherbergen konnte. Bernkastel weist eine Besonderheit auf: Weil es niemals zerstört wurde, besitzt es heute einen der am besten erhaltenen historischen Kerne an der Mosel. Rechts unten am Moselufer liegt ein großer Parkplatz mit speziellen Flächen für Motorräder. Von hier aus lässt sich die Altstadt auf unserer Motorradtour an der Mosel entlang bequem zu Fuß erkunden. Bei Niederemmel biegen wir nach Neumagen ab, wo im Ort rechts an der Durchgangsstraße das berühmte römische Weinschiff steht. Zusammen mit den Villen von Mehring, Longuich und Kenn sowie den Keltern von Maring, Piesport und Lieser gehört es zu den wichtigsten römischen Ausgrabungen an der Mosel. Nach Umrundung der engen Trittenheimer Schleife wechselt die Straße unserer Motorradtour an der Mosel entlang wieder ans linke Ufer und nimmt ab Schweich direkten Kurs auf Trier, die Hauptstadt der Moselregion. Sie windet sich an der Autobahn vorbei und erreicht die Trierer City, wo mit der Porta Nigra das am besten erhaltene römische Stadttor der Welt steht. Hinter Wasserliesch wird die Fahrbahn schön schmal und kurvt locker durch Weinberge und Waldstücke. Immer wieder zeigt sie herrliche Aussichten hinüber nach Luxemburg. Luxemburg? Aber klar doch. Die Mosel spielt jetzt den Grenzfluss. In Nennig bildet der 160 Quadratmeter große Mosaikfußboden einer römischen Villa die letzte Gelegenheit, antike Luft zu schnuppern. Ein Großgrundbesitzer ließ sich hier im 2. Jahrhundert nach Christi nieder und baute eine der prächtigsten Villen an der ganzen Mosel. Alleine das Haupthaus war 100 Meter lang, die ganze Anlage maß 600 Meter. Das Gebäude um den Mosaikfußboden herum wurde wieder aufgebaut und gibt dem Besucher eine gute Vorstellung vom damaligen Leben. Die letzte Gemeinde auf deutschem Boden und unserer Motorradtour an der Mosel entlang heißt Perl. Am Ortsende geht es hinüber nach Frankreich, wo die Mosel »Moselle« genannt wird. Wer nach unserer Motorradtour an der Mosel entlang noch nicht genug hat, einen perfekten Überblick über weitere Motorradtouren an der Mosel bietet Dir außerdem unsere Folymap Motorradkarte Eifel | Mosel | Hunsrueck. Highlight: Augusta Treverorum Lange vor den Römern siedelte bei Trier der keltische Stamm der Treverer. Die Römer übernahmen den Namen und nannten ihre Stadtgründung im Jahre 16 v. Chr. zu Ehren des Kaisers Augustus »Augusta Treverorum«, erhabene Stadt der Treverer. Trier ist so reich an antiken Schätzen, dass man Tage benötigen würde, um sie alle in Ruhe anzusehen. So beschränkt man sich am besten auf die Porta Nigra. Gleich neben dem Bauwerk wartet ein Motorradparkplatz. Roadbook: Koblenz – Alken – Burgen – Klotten – Cochem – Beilstein – Senheim – Bremm – Zell – Traben-Trarbach – Bernkastel-Kues – Neumagen – Schweich – Trier – Nennig – Perl (ca. 180 km) TIPP: Du hast noch kein Hotel für Dich und Dein Motorrad auf Deiner Motorradtour Mosel Rhein? Dann schau doch einfach unter Motorradhotels Mosel oder über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche nach! Motorradtreff an der Mosel: Cochem: Der Markplatz verwandelt sich jeden Sonntag zum Motorradtreff. Von der Obrigkeit ausdrücklich geduldet. Du weißt noch noch nicht, wohin Dein nächster Motorrad-Urlaub gehen soll? Dann schau doch mal unter BikerBetten.de nach, dort warten über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen der schönsten Regionen Europas auf Dich!!
    Deutschland / Sauerland
    Sattel auf für das ultimative Motorraderlebnis! Deine Tour führt dich durch die faszinierende Landschaft des Burgwalds, die historischen Gassen Marburgs und entlang der atemberaubenden Ufer des Edersees. Erlebe kurvige Straßen, versteckte Pfade und spektakuläre Aussichten, die dein Biker-Herz höher schlagen lassen. Pack deine Sachen, starte den Motor und entdecke mit uns die Vielfalt dieser einzigartigen Region. Yuasa Power-Tour | 220 Kilometer | 275 Kurven | 5241 Höhenmeter Marburg: Seit dem 13. Jahrhundert besitzt die alte Universitätsstadt die Stadtrechte. Ihr Name stammt von „Marc“, der Grenze zwischen den Territorien der Landgrafen von Thüringen und der Erzbischöfe von Mainz. Reizvolle historische Altstadt, am Hang gelegen. Biedenkopf: Der hübsche Luftkurort besitzt eine sehenswerte Oberstadt mit Schloss und Kirche. Frankenberg: Der „ Berg an einer Furt“ war schon zu Zeiten der Frankenkönige ein befestigter Ort und erlangte im Mittelalter als Kreuzungspunkt zweier wichtiger Handelswege enorme wirtschaftliche Bedeutung. Gefällt heute mit seinen vielen schönen Fachwerkhäusern. Battenberg: Von hier stammen die berühmten englischen Lords of Mountbatten. Ihr Schloss kann noch besichtigt werden. Ebenfalls einen Besuch wert ist der Alte Markt. Haina: Das ehemalige Zisterzienserkloster ist heute eine der bedeutendsten gotischen Klosteranlagen Hessens. Es wurde im 12. Jahrhundert von Mönchen aus dem Bergischen Land gegründet. Etappe Cölbe –Haina: Kurventrächtige Strecke durch den abwechslungsreichen Burgwald.
    Deutschland / Fichtelgebirge/Oberpfalz
    Abseits der großen Urlauberströme kann man auf den unzähligen einsamen Bergsträßchen des Oberpfälzer Waldes seine Seele baumeln lassen. Die schönsten Strecken verlaufen entlang der Ufer der Flüsse Naab, Regen und Laaber. Möchtest Du Dich vorab über diese Region informieren, empfehlen wir unsere Motorradtouren Bayerischer Wald Böhmerwald Karte aus der FolyMaps Reihe. Weitere interessante Produkte findest Du in unserem Shop. Mehr Motorradtouren im Bayerischen Wald Böhmerwald entdeckst Du über unsere Motorradtouren Suche. Passende Motorradhotels Bayerischer Wald Böhmerwald findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Startort zu unserer Uferfahrt, der Motorradtour Regensburg und Umgebung, ist Parsberg. Ein Stück Überlandstraße, dann rollen die Reifen bei Beratzhausen durch das idyllische Laabertal. Bäume und Büsche ragen weit in die Straße hinein, die eng den Windungen des Flusses folgt. Hier ist die Natur in Ordnung, nur hin und wieder eine Eisenbahnbrücke erinnert an die nahe Zivilisation. Der schnuckelige Ort Laaber besitzt eine schon von weitem zu sehende Burg, die über eine kurze steile Stichstraße zu erreichen ist. Der Abstecher lohnt sich: Der Ausblick auf die umliegenden Hügel, Flüsse und Jurafelsen ist atemberaubend. Nur ein paar Kilometer sind es von hier bis Regensburg. Ihr Namensgeber ist der Fluss Regen, der an dieser Stelle in die Donau mündet. Die Donau war es auch, die Regensburg mittels der ertragreichen Schifffahrt zu Reichtum und Wohlstand verhalf. Nun klinken wir uns ins breite Tal der Naab ein. Ruhig und träge fließt sie dahin und produziert auf ihrer Uferstraße runde, lang gezogene Bögen. Zeit und Muße, um die pittoreske Landschaft zu bewundern. Zum Beispiel Pielenhofen und sein barockes Kloster „Unsere liebe Frau“. Der gewaltige Bau beherbergt heute die Schule der Regensburger Domspatzen, seine Klostergaststätte schenkt Andechser-Bier aus. In Kallmünz verlassen wir auf unserer Motorradtour Regensburg und Umgebung die Naab und hängen uns an den Lauf der Vils. Die zieht uns in einem großen Bogen nördlich um den Truppenübungsplatz Hohenfels herum. Kurz vor Karst biegen wir rechts ab und werfen uns in die Kurven der B 299 in Richtung Amberg. Bundesstraße, ja. Aber was für eine. Interessanter zu fahren als so manche Landstraße. Das erfordert Konzentration, da kommt das wunderschöne Altstadtoval von Amberg als Pausenstation gerade recht. Eine Stadtmauer umschließt das Areal vollständig und lässt mittelalterliche Atmosphäre aufkommen. Die Vils fließt mitten durch die Altstadt und wird von einer malerischen Wehrbrücke, der „Stadtbrille“, überquert. Bevor die Motorradtour Regensburg und Umgebung in Richtung Freudenberg und Wernberg-Köblitz weitergeht, führt uns ein kurzer, aber lohnender Abstecher ins zwölf Kilometer entfernte Sulzbach-Rosenberg. Und zwar wegen seines bezaubernden Markplatzes. Dort steht ein gotisches Rathaus mit wunderschönen Staffelgiebeln. Schloss und Schlossgarten sind ebenfalls einen Besuch wert. Nun folgt die Bauernetappe dieser Motorradtour Regensburg und Umgebung. Auf kaum befahrenen Landsträßchen durchqueren wir eine Region der Wiesen, Wälder, Äcker und Felder. Wenig Verkehr, viele Kurven, viel Fahrspaß. Ein Stück nach Süden auf unserer Motorradtour Regensburg und Umgebung, dann in Pfreimd links ab. Das bezaubernde Pfreimdtal mit seinen vielen Burgen wartet. Zum Beispiel Burg Trausnitz. Die aus dem 13. Jahrhundert stammende Anlage zählt zu den schönsten und besterhaltenen Burgen Bayerns. Bekannt wurde Trausnitz im  Jahr 1322, als die Habsburger bei der Schlacht von Mühldorf gegen die Bayern unterlagen und diese den Chef der Habsburger auf Burg Trausnitz gefangen setzten. Ein Stück B 22 befördert uns auf der Motorradtour Regensburg und Umgebung zügig nach Leuchtenberg, wo mit der gleichnamigen Burgruine eine der schönsten Ruinen der Oberpfalz steht. Das mittelalterliche Ambiente wird unter anderem auch kulturell genutzt: Zwischen den Mauern finden jährlich von Mai bis August die Burgfestspiele statt. Hinter Leuchtenberg rechts ab nach Vohenstrauß. Auch dort wartet wieder jede Menge Mittelalter. Schloss Friedrichsburg, das Rathaus, die Pfarrkirche – alles Bauwerke, für die es sich lohnt, den Motorradsattel zu verlassen.  Ein kurzer Spaziergang, eine Tasse Kaffee, Vohenstrauß hinterlässt eine rundum positive Erinnerung. Wer am Rathaus aufgepasst  und das Stadtwappen erkannt hat, erhält hiermit die Erklärung für das Motiv, das einen Vogel Strauß darstellt, der von einem roten Fuchs angesprungen wird: „Vohe“ ist Niederdeutsch und bedeutet Füchsin. Und der Strauß – na, der ist klar. Bei der Motorradtour Regensburg und Umgebung kommt hinter Pleystein Waidhaus in Sicht. Der Ort mit seinen knapp 3.000 Einwohnern ist der größte deutsche Grenzübergang nach Tschechien. Dass heute die Autobahn A 6 direkt von Paris nach Prag über Waidhaus führt, ist kein Zufall: Die A 6 ist die Nachfolgerin einer alten Handelsstraße, die schon vor vielen Jahrhunderten Nürnberg mit Prag verband. In Waidhaus endet unsere Motorradtour Regensburg und Umgebung und der Fahrt durch den Oberpfälzer Wald. Man muss sich nun entscheiden, wie es weitergeht. Zwei Alternativen stehen zur Wahl: Die eine führt nach Norden über Bärnau, Tirschenreuth und Mitterteich hoch ins Fichtelgebirge. Die Südvariante zielt über Eslarn, Schönsee, Tiefenbach und Waldmünchen in den Bayerischen Wald hinein. Empfehlenswert sind beide Routen. Ordentliche Fahrbahnen, wenig Verkehr, viele Kurven, viel Natur. Roadbook: Parsberg – Laaber – Regensburg – Kallmünz – Amberg – Freudenberg – Wernberg-Köblitz – Sulzbach-Rosenberg – Pfreimd – Leuchtenberg – Vohenstrauß – Pleystein – Waidhaus (ca. 150 km) Highlight der Motorradtour Regensburg und Umgebung Regensburg bezaubert Besucher mit ihrer reichen Geschichte und fesselnden Architektur. Als UNESCO-Welterbe bietet sie eine beeindruckende Altstadt mit mittelalterlichen Straßen, darunter die berühmte Steinbrücke und den gotischen Dom St. Peter. Neben einigen Museen warten charmante Plätze und gemütlichen Biergärten. Es macht großen Spaß, durch die engen Gassen zu bummeln, an der Donau entlangzugehen oder sich in eines der vielen Straßencafés zu setzen. Motorradtreffs: Regensburg: Seit 1978 trifft man sich bei den Motorradfreunden Regensburg zu Ausfahrten, Partys, Clubabenden und Hüttensausen.
    Deutschland / Taunus
    Er ist rund 70 Kilometer lang, wird von den Flüssen Main und Lahn begrenzt und ist mit dichten Laub- und Nadelwäldern bewachsen. Außerdem gilt er als das Eldorado der Main-Rhein-Biker. Dass an sonnigen Wochenenden im Taunus jedes zweite Fahrzeug ein Motorrad ist, dürfte seinen Grund haben. Sie müssen es ja wissen, die Hessen, wo sie die besten Motorradstrecken finden. Ja, ja, die Hessen. Sie sind ruppig, nassforsch und rotzig. Das behauptet jedenfalls der inzwischen verstorbene großartige Kabarettist Matthias Beltz von seinen Landsleuten. „Hesse und Hessin gelten gemeinhin, aber fälschlicherweise als dumm“, so Beltz, „was wirklich Dumme aus dem verblüffend schlicht wirkenden hiesigen Dialekt ableiten.“. Die Sprache der Hessen. Ihr Lieblingswort ist „Schnäppsche“, was bereits einiges über ihren Charakter aussagt. Sie „schwätze“, „küddern“, „brabbeln“ und „saache“ sich was von „Abbelkrotze“ bis „Zuckerbeppsche“. Ein Volk, laut Beltz „umzingelt von lauter Deutschen und ohne direkten Zugang zu Meer und Alpen“. Dafür mit einigen der faszinierendsten Motorradstrecken Deutschlands vor der Haustür. Unsere Motorradtour Taunus Feldberg beginnt in Wiesbaden, der hessischen Landeshauptstadt. Die ist nicht nur eine der hübschesten deutschen Hauptstädte, sondern mit 15 Thermalquellen auch eines der ältesten Kurbäder Europas. Hauptsehenswürdigkeit Wiesbadens ist sein Schlossplatz. Der Mittelpunkt des historischen Fünfecks der Altstadt war einst die Keimzelle der mittelalterlichen Stadt. Wie wäre es vor der Tour mit einem Frühstück in einem der dortigen Cafés? Absolut zu empfehlen ist auch ein Spaziergang durch den Park des barocken Schlosses Biebrich, das etwas außerhalb von Wiesbaden liegt. Am Rhein entlang geht unsere Motorradtour Taunus Feldberg nach Eltville, von wo wir einen Schlenker hinauf zu Kloster Eberbach und zu Schloss Johannisberg machen. Dort oben auf den Höhen des Rheingaugebirges warten nicht nur einige der besten Weine des Rheingaus, sondern auch eine bezaubernde Aussicht auf Fluss und Reben. Anschließend kurven wir vorbei an der Abtei St. Hildegard nach Geisenheim und Rüdesheim. Dort wäre eine Kaffeepause auf unserer Motorradtour Taunus Feldberg am Rheinufer keine schlechte Idee. Wenn der Blick hinüber zum Wasser und hoch zu den Weinbergen schweift, die ersten Sonnenstrahlen die Fachwerkhäuser golden färben, dann hat das schon was. Klar, der Weinort Rüdesheim ist alles andere als ein touristischer Geheimtipp. Dennoch hat er trotz Besucheransturms seinen ganz eigenen Charme. Schmale Gassen, bunte Fachwerkhäuser, die Uferpromenade, sonnige Straßencafés –  Rüdesheim bringt’s. Sogar spezielle Motorradparkplätze warten an der Uferstraße, wenn wir dort auf unserer Motorradtour Taunus Feldberg halt machen. Dass das Wispertal, das wir bald hinter Lorch erreichen, ein optisches und fahrerisches Glanzlicht ist, hat sich längst herumgesprochen. Entsprechend dominieren an sonnigen Wochenenden die Einspurigen das Verkehrsgeschehen in dem 16 Kilometer langen Tal. Weil es einige übertreiben, wurde die Strecke von der Rennleitung mit einem 60-km/h-Tempolimit belegt. Egal – Laune macht diese Auftaktetappe auf unserer Motorradtour Taunus Feldberg auf jeden Fall. Und so rollen wir beschwingt nach Bad Schwalbach hinein. Das Kurstädtchen im Taunus ist seit dem 16. Jahrhundert für seine Mineralquellen berühmt. Ab dem 19. Jahrhundert waren es vor allem die Briten, die wegen der Schwalbacher „Bubbles“ und der örtlichen Spielbank in den Taunus kamen. Auf dem geschwungenen Asphalt der B 54 geht es nach Aarbergen, dort rechts ab und anschließend weiter durch ein wahres Kurvengeschlängel quer durch die Höhen und Tiefen des Taunus nach Taunusstein. Die Stadt entstand 1971 durch die Zusammenlegung mehrerer Ortschaften und besitzt als Wahrzeichen das prächtige Wehener Schloss im gleichnamigen Stadtteil. Schon viel länger gibt es Idstein, das wir zwölf gemächliche Kilometer später auf unserer Motorradtour Taunus Feldberg erreichen. Deshalb weist Idstein ein historisches Zentrum auf, in dem viele Sehenswürdigkeiten ins Auge stechen wie der Marktplatz, der Adolfplatz, der Schlossgarten, die Unionskirche, der Römerturm und das Killingerhaus. Perfekt für die erste große Pause auf dem Weg zum Feldberg im Taunus mit unserem Motorrad. Man sollte sich allerdings noch  einen kleinen Hunger aufheben. Denn der wird auf unserer Motorradtour Taunus Feldberg traditionell mit einer „Rindsworscht“ auf dem Großen Feldberg gestillt, den wir hinter Schmitten erklimmen. Dass der mit 879 Metern höchste Berg im Taunus einen Gipfelparkplatz besitzt, der sich zu Hessens bekanntestem Bikertreff entwickelte, ist ein glücklicher Umstand. So gibt es eigentlich keinen Tag im Jahr, an dem nicht eine mehr oder weniger große Zahl von Motorrädern auf dem Feldberg steht. Wer später nochmal kommen will – auch an Heiligabend trifft man sich auf dem Feldberg. Eine nur geringfügig kleinere Anzahl von Schwüngen bringt uns auf unserer Motorradtour Taunus Feldberg talwärts und weiter über Niedernhausen an Königstein vorbei zurück nach Wiesbaden, wo auf dem Marktplatz die Abschluss-Cola wartet. Roadbook: Wiesbaden – Kiedrich – Oestrich-Winkel – Rüdesheim – Assmannshausen – Lorch – Wispertal –  Bad Schwalbach – Kettenbach – Taunusstein – Idstein – Schmitten – Feldberg – Königstein – Niedernhausen – Wiesbaden (ca. 240  km) Für alle, die nach dieser Motorradtour im Taunus zum Feldberg noch nicht genug haben: einen perfekten Überblick über weitere Motorradtouren im Taunus bietet Dir unsere Folymap Motorradkarte Bergisches Land | Rhein | Taunus und unser Motorradreiseführer Deutsche Mittelgebirge. Das passende Hotel findest Du übrigens unter Motorradhotels im Taunus oder über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche! TIPP: Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub - weitere über 1.000 Motorradtouren und Alpenpässen der schönsten Regionen Europas findest Du auf BikerBetten.de. Highlight: Ein Strauß bunter Blumen Entweder ist er irgendwo in seinem Hotel unterwegs, oder er sitzt im Sattel seiner historischen BMW R 60. Konrad Berg, Chef des urigen und gemütlichen Hotels Alte Bauernschänke in Assmannshausen am Mittelrhein, legt Wert darauf, dass sich in seinen sämtlich unterschiedlich eingerichteten, stimmungsvollen Zimmern Motorradfahrer besonders wohl fühlen. „Mein Haus ist wie ein Strauß bunter Blumen“,  so lautet sein Motto. Motorradtreffs: Frankfurt: Harley-Factory, historisches Backsteingebäude mit amerikanischer Bar. Schmitten: Großer Feldberg, Parkplatz und Gastronomie auf dem Gipfel. Hochheim/Main: Treff am Weinberg, mit Clubhaus. Heidesheim: Bikerkneipe Zum Eulenspiegel.
    Deutschland / Münsterland
    Ganz im Westen des Münsterlandes findet kein Schlösser-Tourismus statt. Dort gibt es Adelssitze, in denen das ganz normale Leben gelebt wird. Hier fallen sonntags keine Touristenbusse ein, hier managt der Baron sein Schlosshotel noch selbst, hier fährt die Gräfin die Gülle auf die Felder. Einen passenderen Ausgangspunkt für die Tour als Schloss Velen gibt es nicht. Denn nirgendwo anders im Münsterland wird deutlicher, wie schwierig es ist, altes Kulturgut am Leben zu erhalten. Die Anlage stammt ursprünglich aus dem 13. Jahrhundert, wurde im Laufe der Epochen immer wieder umgebaut, zerstört und wieder aufgebaut und gehört seit 1765 dem adligen Geschlecht derer von Landsberg-Velen. In den vergangenen Jahrzehnten diente das Schloss unter anderem als Altersheim und Bundeszollschule, heute beherbergt es ein komfortables Sporthotel. Wir verlassen Velen in Richtung Reken. Die breite Straße mit ihren lang gezogenen Bögen kommt der morgendlichen Trägheit entgegen. Voller Bauch studiert bekanntlich nicht gern und fährt auch nicht gern Kurven. Am Kreisverkehr von Reken geradeaus weiter in Richtung Dorsten. Danach wird es interessant: Eng, holperig und kurvenreich huscht das Sträßchen durch Wald und Wiesen. Es unterquert die Bahntrasse und biegt in Klein Reken rechts nach Sythen ab. Wieder Kurven, wieder Bäume und Felder. Die Radien werden enger. Am nächsten Abzweig geradeaus der Beschilderung Lippramsdorf folgen. Alle Sensoren auf Empfang, denn nun folgt der erste der berühmten grünen Tunnels dieser Runde. Und gleichzeitig wohl auch der schönste. Rund sechs Kilometer lang dauert die Fahrt unter dem grünen Dach. Regenwald, Dschungel, ein anderer Kontinent. Hinter Wulfen wartet das Schild zu Schloss Lembeck. Und gleich wirft sich der nächste Tunnel vor das Vorderrad. Nicht ganz so dicht wie der erste, aber ganz ansehnlich. Der Asphalt ist schmal und unruhig, das Tempolimit 50 jedoch stark übertrieben. 70 Sachen verträgt die Strecke locker. Man muss nur aufpassen, falls sich ein Trecker etwas zu breit macht. Die Einfahrt nach Schloss Lembeck biegt links ab. Ein geräumiger Parkplatz, daneben ein nettes Café. Ein schönes Plätzchen, um sich Schloss Lembeck in Ruhe anzusehen. Merkmal der von ausgedehnten Gräften, den Wassergräben, umgebenen Anlage ist die so genannte durchdringende Achse. Schon weit vor der Anlage beginnt eine Allee, durchstößt die Vorburg, überquert den Schlosshof, unterquert die Hauptburg, setzt sich dahinter in einem heute nicht mehr bestehenden Park fort und verliert sich schließlich in den herrschaftlichen Wäldern. Der Reiz dieser Architektur liegt darin, dass sie dem Auge eine immense Weitläufigkeit vorspiegelt. Im Ort Lembeck ist nach links Rhade ausgeschildert. Dort weiter nach Raesfeld und Heiden. Nach abwechselnd langsamen und schnellen Passagen visiert die Route den Kern von Borken an. Auf einer Brücke geht es über den Stadtbach, dann taucht schon die Fußgängerzone mit davor liegendem Parkplatz auf. Anlaufstelle Nummer zwei in Borken ist Schloss Gemen. Wie bei den meisten münsterländer Burgen haben auch am Wasserschloss von Gemen diverse Stilepochen ihre Spuren hinterlassen. Eng drängen sich seine Mauern auf der Insel der Hauptburg zusammen und verdeutlichen den eher militärischen Charakter der Anlage. Die B 67 führt uns in Richtung Rhede/Bocholt aus der Stadt hinaus, bis ein Wegweiser mit der Aufschrift Vardingholt eine zügige Landetappe einleitet. In Barlo ist das holländische Städtchen Winterswijk beschildert. Eine kurze, kurvenreiche Passage folgt, dann empfängt uns der EU-Partner. Wie abgeschnitten die Straße. Von einem Meter auf den anderen verengt sie sich und wird so rau wie ein Kiesbett. Wir rollen von nun an auf der »Slinge Route«, wie die Hamaland-Straße auf Holländisch heißt. Dichter Laubwald umgibt uns. Sonnenstrahlen tanzen auf dem groben Asphalt hin und her und malen verwirrende Licht- und Schattenspiele in die Landschaft. Der Slinge-Route folgend, erreichen wir Aalten. Einen Ort mit rotem Straßenpflaster und Märklin-Häusern. Dort biegen wir auf die N 318 ein und dürfen das Motorrad auf 80 Stundenkilometer beschleunigen. Für holländische Verhältnisse ist das schnell. Aufgelockerte Alleenbäume fliegen vorüber. Die Wegweiser nach Vreden führen uns um Winterswijk herum auf die nächste Allee. Zehn Kilometer lang und schmaler als schmal. Schon ohne die obligatorischen Radwege links und rechts quetschen sich zwei Autos gerade so aneinander vorbei. Addiert sich ein Radler dazu, benötigen alle Teilnehmer eiserne Nerven und Geduld. Über Vreden und Stadtlohn erreicht die Route auf schnellen, unspektakulären Landstraßen die Glockengießerstadt Gescher. Eine letzte Cola in BieBie’s Bikertreff, dann geht es zurück nach Velen. Roadbook: Velen – Reken – Wulfen – Lembeck – Rhade – Raesfeld – Heiden – Borken – Winterswijk – Aalten – Vreden – Stadtlohn – Gescher – Velen (ca. 170 km) Motorradtreffs: Sythen/Haltern: Drügen Pütt, Parkplatz mit Pommesbude. Gescher: BieBie’s Bikertreff neben der AVIA-Tankstelle. Marl: Motorradtreff Vogel. Nordkirchen: Bikertreff Nordkirchen. Metelen-Ochtrup: Felsenmühle, Kallis Motorradtreff. Isselburg: Daddys Bikertreff. Schöppingen: Jugel’s Brüningmühle. Borken: Biker Village Marbeck. Highlight: Kämpferische Dichterin Im Jahr 1797 wurde in der malerischen Wasserburg Hülshoff rund zehn Kilometer westlich von Münster die berühmte deutsche Dichterin Annette von Droste-Hülshoff geboren. Hier verbrachte sie ihre Kindheit und Jugendzeit. In der Abgeschiedenheit erlebte sie den Wandel der Natur in den vier Jahreszeiten. Ihre Wahrnehmungen und Beobachtungen haben sie zu ihren Erzählungen und Gedichten inspiriert. Annette von Droste-Hülshoff war nicht nur Dichterin, sie kämpfte auch entschlossen für die Gleichberechtigung der Frau – damals ein Ungehörigkeit!
    Deutschland / Allgäu / Bayerisch Schwaben
    Dass der Teufel einst Jesus das Paradies auf Erden vortäuschen und ihn ins Allgäu führte, ist eine Legende. Mit einem wahren Kern. Eine Motorradtour Allgäu Kempten, durch den westlichen Teil des Allgäus verdeutlicht, weshalb dieser Kern ziemlich groß ist. Für alle, die sich über die Region informieren möchten, empfehlen wir unser Motorradtouren Allgäu Bodensee Karte aus der FolyMaps Reihe. Darüber hinaus findest Du weitere interessante Produkte in unserem Shop. Weitere Motorradtouren im Allgäu findet man über unsere Motorradtouren Suche. Passende Allgäu Motorradhotels findest Du über unsere Bikerbetten Motorradhotel-Suche. Als Ausgangspunkt der Motorradtour Allgäu Kempten empfiehlt sich die älteste Stadt Deutschlands: Kempten. Von der Umgehungsstraße aus folgt man zunächst dem Schild historisches Zentrum und rollt anschließend auf Kopfsteinpflaster bis direkt zum Marktbrunnen. Die gesamte Altstadt Kemptens ist verkehrsberuhigte Zone und darf im Schrittempo jederzeit befahren werden. Weiter geht es auf der Motorradtour Allgäu Kempten in Richtung Buchenberg. Hierzu verlassen wir Kempten in westlicher Richtung und landen automatisch auf einer perfekt ausgebauten Landstraße, die in sauberen, runden Kurven schnell an Höhe gewinnt. Schräglagenspaß am Morgen – das passt. Hinter Buchenberg beginnt ein interessanter Schlenker nach Süden, der auf engem und kurvigem Asphalt über die Orte Silbratshofen, Elbratshofen, Grünenbach und Maierhöfen zum nächsten Zwischenstopp führt. Und der heißt Isny. Das Städtchen mit seinem mittelalterlichen Kern bietet einen einzigartigen Anblick: Eine Insel aus roten Ziegeldächern inmitten eines Ozeans aus grünen Almwiesen. Dazwischen die fürs Allgäu typischen Zwiebelkirchtürme, am Horizont die Alpen. Die Bundesstraße 12 auf unserer Motorradtour Allgäu Kempten nach Wangen entpuppt sich als kurvenreiche Strecke mitten durch idyllisches Bauernland. Wangen hat nicht umsonst den Ruf, eine freundliche Stadt mit fast mediterranem Flair zu sein: Wer zu Fuß oder im Motorradsattel durch die Gassen der Altstadt bummelt, lässt sich schnell von der entspannten Atmosphäre einfangen. Man folgt am besten dem Schild Zentrum/historische Altstadt und erreicht den Beginn der Fußgängerzone, wo einige Straßencafés und genügend Parkplätze wie gerufen kommen. Durch das Stadttor verlassen wir Wangen und fahren auf der Motorradtour Allgäu Kempten südwärts über Opfenbach hinab zur B 308, wo wir uns links Richtung Osten halten. Auf der rechten Seite liegt das gewaltige Panorama der Allgäuer und Österreichischen Alpen, links das Meer der grünen Almwiesen. Eine echte Postkarte. Ein toller Pausen-Tipp auf unserer Motorradtour Allgäu Kempten ist der Rastplatz Paradies kurz vor Oberstaufen, von wo man einen sehr schönen Rundblick hat. Der 7.000-Seelen-Ort Oberstaufen wurde durch eine ganz spezielle Heilmethode weltberühmt: die Schrothkur. Sie greift auf das Prinzip der feuchten Wärme zurück. Hinter Oberstaufen erklimmt die Bundesstraße einige Höhenmeter und führt dann mitten durch ein Hochtal. Schöne Ausblicke nach links auf die Salmaser Höhe und nach rechts auf den Hochgrat folgen. Wie ein dunkelblauer Tintenfleck taucht dann plötzlich der Alpsee auf. Schilf wogt bedächtig an seinem Ufer, das klare Wasser lädt zum Baden ein. Wie? Einfach rechts ranfahren, das Bike abstellen und zehn Meter zu Fuß zum See gehen. Mit Immenstadt wartet kurz nach dem Alpsee eine der ältesten Tuchmacher-Städte Deutschlands. Zwischen dem 15. und 19. Jahrhundert war Immenstadt berühmt für seine aufwendig gewebte Leinwand. Doch dann kippten billige Importe aus den Kolonien den gesamten Allgäuer Stoffmarkt. Ein kurzes Stück hinter Immenstadt erreichen wir auf unserer Motorradtour Allgäu Kempten Sonthofen. In Sonthofen zweigt unsere Motorradtour Allgäu Kempten links ab Richtung Hindelang. Immer noch gemächlich geradeaus. Doch das ändert sich schnell. Denn eine etwa fünf Kilometer lange Achterbahn bringt uns von Hindelang hinauf ins 1.136 Meter hoch gelegene Oberjoch. Eine feine Sache. Das Wort geradeaus existiert nicht mehr, das Motorrad steht nur noch selten in der Senkrechten. Einziger Wermutstropfen: Das für die ganze Strecke geltende Überholverbot. So sollte man auf freie Fahrt warten, um nicht hinter irgendeiner Familienkutsche oder einem Wohnmobil hergurken zu müssen. Ein großes Schild mit der Aufschrift “Grüß Gott im Tannheimer Tal” begrüßt uns gleich hinter Oberjoch auf dieser Motorradtour Allgäu Kempten. Vielen Dank, liebe Tannheimer. Aber auch so wären wir gerne gekommen. Dieses Hochtal ist nämlich ein echtes optisches Highlight. Seine Hänge sind fast bis hinauf zu den Felsspitzen mit Almwiesen bewachsen und verwandeln das Tal in einen grünen Schlauch. Vor dem Haldensee biegen wir auf der Motorradtour Allgäu Kempten links nach Grän ab und erreichen über Pfronten auf gut ausgebauter, kurviger Straße Füssen. Bayerns höchst gelegene Stadt (803 Meter) war im Mittelalter ein wichtiger Handels- und Warenumschlagplatz auf der Route Augsburg – Oberitalien. Die Bedeutung ist geblieben, nur werden heute statt Stoffen und Gewürzen Touristen gehandelt. Der Grund sind die Königsschlösser rund um Füssen, die Highlights der Motorradtour Allgäu Kempten. Als Panoramaroute führt die B 16 aus Füssen hinaus Richtung Norden. Sanfte Kurven, jede Menge traumhafter Blicke nach rechts auf den Forgensee. Weiter hinten erkennt man Schloss Neuschwanstein vor der grandiosen Kulisse der Ammergauer Alpen. Nun geht es bei der Motorradtour Allgäu Kempten in Rieden links ab Richtung Seeg und Lengenwang. Im hübschen Marktoberdorf biegen wir links auf die B 472 ein, um gleich anschließend die B 12 unter die Räder zu nehmen, die uns nach Kempten zurückbringt. Highlight auf der Motorradtour Allgäu Kempten: Gut gewickelt Die Schrothkur greift auf das Prinzip der feuchten Wärme zurück. Dazu wird der Patient in kalte Tücher gewickelt, die sich am Körper erwärmen. Erfunden hat die Schrothkur der schlesische Arzt Johann Schroth im Jahre 1820. Roadbook: Kempten – Buchenberg – Nellenbruck – Grünenbach – Isny – Wangen – Oberstaufen – Immenstadt – Sonthofen – Oberjoch – Tannheimer Tal – Grän – Pfronten – Füssen – Rieden – Marktoberdorf – Kempten (ca. 270 km) Motorradtreffs auf der Motorradtour Allgäu Kempten: Sonthofen-Imberg: Berggasthof Sonne, man trifft sich bei den „Freebikern Sonthofen“. Oberjoch: Aussichtspunkt Kanzelhütte, Parkplatz mit Aussicht. Tipp der Redaktion: Kennt Ihr schon die schönsten Pässe im Allgäu? Das sind unsere Highlights für Euch: Riedbergpass Oberjochpass Hochtannbergpass
    Deutschland / Harz/Eichsfeld/Kyffhäuser
    Eine Motorradtour durch Deutschlands nördlichstes Mittelgebirge hält einige Überraschungen bereit: imposante Naturschönheiten, sehenswerte Ortschaften, historische Bauwerke, technische Attraktionen und vor allem jede Menge kurvenreicher Bergsträßchen. Letztere sind nämlich die Spezialitäten des Harzes. Die rund 230 Kilometer lange Rundtour lässt sich gut an einem Tag fahren. Wer unterwegs länger verweilen und sich die eine oder andere Stadt genauer ansehen will, der sollte zwei bis drei Tage einplanen. Die Route führt größtenteils über gut ausgebaute Straßen und hält viel Abwechslung bereit, von der breiten Bundesstraße bis zu schmalen Bergstraße ist alles verfügbar. Ob Anfänger oder Könner – die Harz-Rundfahrt bietet jedem seinen Fahrspaß. Die Kaiserstadt Goslar am Nordrand des Harzes eignet sich sehr gut als Startort und ist über die Autobahn A 7 zu erreichen. Nach dem obligatorischen Spaziergang durch die Altstadt Goslars geht es Richtung Osten über den Industrievorort Oker nach Bad Harzburg. Breite Straße, sanfte Kurven, ein ruhiger Auftakt. Auch in Bad Harzburg heißt es wieder: Maschine abstellen, Helme in die Seitenkoffer, eine Runde zu Fuß gehen. Das lang gestreckte Kurstädtchen verfügt zwar über keine besondere Sehenswürdigkeit, doch ist alleine seine entspannte Atmosphäre einen Abstecher wert. Die Fußgängerzone entlangschlendern, einen Kaffee trinken und anschließend ein paar Meter durch den Kurpark flanieren – das ist die Gebrauchsanweisung für Bad Harzburg. Wir vermeiden die schnelle Verbindung nach Wernigerode über die B 6 und nehmen stattdessen lieber die Landstraße. Des Kurvenspaßes wegen. Zuerst nach Stapelburg, dann weiter nach Ilsenburg und Drübeck. Schließlich kommt Wernigerode in Sicht. Ein Tipp: Am besten gleich einen Parkplatz am Stadtrand ansteuern und dort das Motorrad abstellen. Die Suche nach einem Plätzchen in der historischen Altstadt gleicht der Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen und endet garantiert mit einem Knöllchen. Der Dichter Hermann Löns nannte Wernigerode die „bunte Stadt am Harz“. Wieso? Sieht man die wunderschönen farbigen Fachwerkhäuser, kennt man die Antwort. Wer gut zu Fuß ist, kann zum Schluss des Bummels den kurzen Fußweg hinauf zum Schloss nehmen und die Aussicht von dessen Terrasse genießen. Jetzt schwenkt die Route nach Süden und zielt mitten ins Herz des Harzes. Das bedeutet – genau: kräftige Höhenunterschiede, viele Kurven. Was sich da als Bundesstraßen 244 und 27 vors Vorderrad wirft, verdient durchaus das Prädikat „motorradgeeignet“. So manche Landstraße kann dagegen einpacken. So genießen wir die Kurverei, kommen an Rübeland mit seinen beiden Tropfsteinhöhlen vorbei und erreichen nach einigen letzten Schräglagen das an einem Hang gelegene Städtchen Blankenburg. Besondere Kennzeichen: Renaissance-Rathaus und Barock-Schloss. Anhalten? Unbedingt! Thale, der nächste Ort, liegt romantisch am Eingang des Bodetales. Von hier aus bietet sich ein Abstecher zum Hexentanzplatz an (einige Kilometer in südlicher Richtung). Von dieser steil aufragenden Felsplatte sollen einst die Hexen in der Walpurgisnacht zu ihrem Flug zum Brocken gestartet sein. Auf kurviger Mittelgebirgsstraße geht es weiter nach Gernrode und Harzgerode. Danach nehmen uns die lang gezogenen Bögen der B 242 auf. Entspanntes Gleiten auf gut ausgebautem Asphalt. Tiefer dunkler Wald links und rechts der Fahrbahn. Etwa sechs Kilometer hinter Hasselfelde links ab Richtung Benneckenstein. Und sofort bekommen Bremsen, Getriebe und Fahrwerk Arbeit. Ein schmales verschlungenes Sträßchen zirkelt  hinüber nach Hohegeiß, in dieses früher direkt an der Zonengrenze gelegene Städtchen, das sich inzwischen zu einem schmucken Fremdenverkehrsort entwickelt hat. Aussichtsreich geht es weiter. Über Zorge am Ebersberg vorbei nach Braunlage. Als Wintersportort und Sommerfrische hat sich Braunlage einen Namen gemacht. Sein Kern wird geprägt von dunklen holz- oder schieferverkleideten Häusern. Der Grund für diese Isolierung ist das raue Klima hier oben im Oberharz. Kurz hinter Braunlage rechts ab nach St. Andreasberg. Die Zufahrt zur höchstgelegenen Stadt im Harz gefällt durch Kurven wie am Fließband. Ein Traum. Kurz darauf treffen wir wieder auf die B 242, die seit Braunlage den Namen „Harz-Hochstraße“ trägt. An der Sösetalsperre vorbei erreichen wir auf kurviger und waldreicher Straße Osterode. Kaffeepause und Stadtbummel sind hier Pflicht. Denn der Markplatz mit dem Steinturm der Kirche St. Ägidien bildet ein optisches Glanzlicht. Die breite und gut ausgebaute B 241 bringt uns zügig nach Clausthal-Zellerfeld. Die Bergwerksstadt mit dem Doppelnamen wurde erst 1924 zusammengefasst. Besonders interessant: Die Kirche in Clausthal ist mit 2200 Plätzen eine der größten Holzkirchen Europas. Also auch hier runter vom Bike und ab in die Stadtkerne. Danach folgt der kurvenreiche Schlussakkord zurück nach Goslar. Roadbook: Goslar – Wernigerode – Blankenburg – Thale – Gernrode – Harzgerode – Zorge – Braunlage –  St. Andreasberg – Osterode – Clausthal-Zellerfeld – Goslar (ca. 230 km). Motorradtreffs Bad Harzburg-Torfhaus: Torfhaus, Parkplatz mit Gastronomie. Kelbra: Denkmal Kyffhäuser, ehemalige Bergrennstrecke. Zilly: Harzer Biker-Schmiede an der Hauptstraße. Schulenburg: Café Okerterrasse an der Talsperre. Rappbode-Stausee: Treff an der Staumauer. Neudorf: Herz-Biker-Oase. Highlight: Berg der Hexen Der Brocken wurde 1540 erstmals als Treffpunkt der Hexen und als einer ihrer Tanzplätze genannt. Ominöse Gestalten sollen zum Gipfel gegangen und dort ihre Versammlungen abgehalten haben. Zu den Sagen trug auch bei, dass an der Brockenspitze an über 300 Tagen im Jahr Nebel auftritt. Dadurch sind seltene optische Effekte wie das so genannte Brockengespenst zu beobachten, das den Wanderern Schrecken einjagt. Beschrieben wurde dieses Phänomen unter anderem von Goethe, der dreimal den Brocken bestieg.
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